Wenn Kinder wieder lächeln können / Wie der Reiseveranstalter RSD Reise Service Deutschland soziale und kulturelle Verantwortung übernimmt

München (ots) – An Südafrikas herrlicher Westküste liegt das kleine Dorf Paternoster. Hier leben viele Familien am Rande des Existenzminimums. Für die Kinder bedeutet das: Ihre medizinische Versorgung ist unzureichend. Auch bei den Zähnen. Der akute Behandlungsbedarf: enorm. So ist für die Kleinen das Hilfsprojekt „Westcoast Kids“ ein echter Segen: Ein engagiertes Berliner Zahnarzt-Team besucht sie seit mehr als zehn Jahren, behandelt, zeigt, wie Zähne richtig geputzt werden. Diese ehrenamtliche Arbeit wird finanziert durch Spendengelder. Und der Münchner Studienreise-Veranstalter RSD – Reise Service Deutschland hat dazu aktuell zum wiederholten Male beigesteuert.

RSD-Geschäftsführer Horst Zsifkovits liegt dieses Zahndoc-Projekt besonders am Herzen: „Es ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie der Tourismus in ärmeren Regionen der Welt Gutes tun kann.“ Es ist auch ein schönes Beispiel dafür, wie ein großer Reiseveranstalter Verantwortung übernimmt.

Ganz frisch unterstützt einer der führenden Studienreise-Veranstalter auch die bekannte Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet. Eine Spende von 5000 Bäumen stärkt deren Kampf für ein besseres Klima und eine bessere Zukunft.

RSD hilft seit Jahren dort, wo Not gelindert werden kann. Der Studienreise-Veranstalter RSD zeigt soziale und kulturelle Verantwortung weltweit – nicht nur in seinen eigenen Zielgebieten. RSD-Reisen handelt dabei schnell, direkt und unbürokratisch.

Gerade in Nepal kann RSD die Not vieler Menschen lindern. Regelmäßig unterstützt der Reiseveranstalter dort eine Schule sowie ein Internat. Mehr als 200 Kinder aus ärmlichen oder schwierigen Familienverhältnissen erhalten so Grundschulunterricht, ein warmes Essen täglich sowie eine ärztliche Grundversorgung. Nach dem schweren Erdbeben im Jahre 2015 half RSD auch finanziell mit, um zerstörte Infrastruktur wieder auf zu bauen und dringend benötigte Hilfsgüter zu verteilen.

Vor allem im sozialen Bereich unterstützte RSD in der Vergangenheit in vielfacher Weise: In Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen förderte der Reiseveranstalter finanziell etwa Bau und Erhalt von Krankenhäusern und Schulen in Ghana, die Versorgung von Kindern in Nordvietnam, den Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit weltweit. Auch der Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg freute sich über eine großzügige RSD-Spende.

RSD stärkt auch den Schutz herausragender nationaler Kulturgüter – ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigem Tourismus, von dem Einheimische wie Besucher gleichermaßen profitieren.

So spendeten RSD und seine 450 Reiseleiter vor längerer Zeit bereits rund 50.000 Euro für Ausgrabungen und Restaurierungen in Myra – einst eine bedeutende antike Metropole im Südwesten der Türkei. Dort bot das spektakuläre römisch-hellenistisches Theater 12.000 Besuchern Platz. Mit ihrer „Kultur-Kasse“ ermöglichten RSD-Reiseleiter damals auch die Restaurierung von 25 Säulen in der Ausgrabungsstätte des türkischen Perge. Und RSD finanzierte am Flughafen von Antalya eine Foto-Ausstellung über die antike türkische Hafenstadt Patara.

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