Start Schlagworte Architektur

Tag: Architektur

European Green Cities Award 2020: Jetzt bewerben! / Wir suchen mutige, frische und inspirierende Projekte aus dem Bereich grüne Infrastruktur, die einen Mehrwert für...

Berlin (ots) - Im Rahmen der EU-Kampagne "Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa" wird Ende des Jahres ein europäisches Projekt ausgezeichnet, das die Vorteile, die mit urbaner Begrünung einhergehen, optimal nutzt. Ab sofort sind daher alle Städte, Gemeinden, Landschaftsarchitekturbüros, Planer usw. aufgerufen, sich mit ihren Projekten, die Städte grüner, lebenswerter und nachhaltiger machen, zu bewerben. Die einreichbaren Projekte können dabei sehr vielfältig sein. Denkbar sind beispielsweise Schulgelände, renaturierte Gewerbegebiete, Stadtparks und Krankenhäuser bis hin zu neuen Wohnquartieren und vieles mehr. Die Projekte sollten innerhalb der vergangenen fünf Jahre fertig gestellt worden sein. Anmeldung bis zum 30. Juli 2020 möglich Voraussetzung für die Bewerbung eines Projektes ist, dass dessen Innen- oder Außenbegrünung einen echten Mehrwert für Mensch und Umwelt schafft, wie z. B. einen Beitrag zur Biodiversität, zu Gesundheit und Wohlbefinden oder zu Aspekten von Umweltgerechtigkeit und Klimaschutz. Die teilnehmenden Projekte haben idealerweise "Nachahmerwirkung", weil sie z. B. verhältnismäßig einfach reproduzierbar sind und über das Potenzial verfügen, neue grüne Infrastrukturprojekte anzustoßen. Der European Green Cities Award ist eine Initiative des EU-Programms "Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa", in dem aktuell Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande zusammenarbeiten, um das Thema Stadtgrün in Europa noch stärker auf die Tagesordnung zu bringen. Preisverleihung Nach dem Ende der Bewerbungsfrist am 30. Juli 2020 wird von jedem teilnehmenden Land jeweils ein nationales Projekt ausgewählt und bei der internationalen neunköpfigen Jury eingereicht, die Delegierte aus allen Ländern umfasst. Die teilnehmenden Projekte selbst müssen in den o.g. Ländern angesiedelt sein. Die Jury wählt einen Gewinner aus, der Ende September/Anfang Oktober bekannt gegeben wird. Weitere Informationen und Anmeldeformular Unter www.degroenestad.nl/award (https://degroenestad.nl/award/?lang=en) finden Sie das englischsprachige Bewerbungsformular sowie...

Eine Reise in die Welt sakraler Räume: 3sat zeigt „Architektur der Unendlichkeit“

Mainz (ots) - Samstag, 27. Juni 2020, 22.05 Uhr Architektur hilft, Endliches vom Unendlichen zu trennen. Sie gibt Schutz vor dem Uferlosen und kreiert gleichzeitig ein Gefühl von Weite. Was macht das Sakrale an einem Raum aus? Der Schweizer Filmautor Christoph Schaub begibt sich auf eine Reise in die Welt der sakralen Räume. 3sat zeigt den Schweizer Dokumentarfilm "Architektur der Unendlichkeit" (Schweiz 2018) am Samstag, 27. Juni 2020, um 22.05 Uhr in deutscher Erstausstrahlung. Der Film ist nach Ausstrahlung 30 Tage lang in der 3sat-Mediathek unter https://3sat.de abrufbar. In seinem Film ergründet Christoph Schaub mit den Architekten Peter Zumthor, Peter Märkli, Alvaro Siza Vieira sowie Kunstschaffenden wie dem Lichtkünstler James Turrell und dem Musiker Jojo Mayer die Magie sakraler Räume. Dabei gehen sie weit über kirchliche Bauten hinaus. Die Künstler denken darüber nach, was räumliche Spiritualität ausmacht, und suchen nach dem "geistigen Leben" in Baukunst sowie in bildender Kunst, aber auch in der Natur. Eine schwebende Kamera lässt die Zuschauerinnen und Zuschauer eintauchen in entrückte, traumwandlerische Bilder. Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 - 70-15952; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/architektur Video-Stream: https://kurz.zdf.de/7snh/ 3sat - das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD Pressekontakt: Zweites Deutsches Fernsehen HA Kommunikation / 3sat Pressestelle Telefon: +49 - (0)6131 - 70-12121 Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6348/4627838 OTS: 3sat Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

ZDFinfo: Superburg und Superschloss an Seine und Loire

Mainz (ots) - Ende des 12. Jahrhunderts ließ Richard Löwenherz, König von England, das Château Gaillard in der Normandie erbauen. Wie diese ultimative Festung des Mittelalters entstand, heute eine Ruine auf dem Felsen an der Seine, schildert am Dienstag, 9. Juni 2020, 20.15 Uhr in ZDFinfo, die Dokumentation "Die Superburg des Richard Löwenherz". Ein Superschloss als Machtsymbol entstand in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Loiretal: Die Dokumentation "Da Vinci Code an der Loire - Das Geheimnis von Schloss Chambord" ist erstmals am Donnerstag, 11. Juni 2020, 20.15 Uhr, in ZDFinfo zu sehen. Die Dokumentation über "Die Superburg" beschreibt auch die Geschichte des Machtkampfes zwischen England und Frankreich, zwischen Richard Löwenherz und König Philipp II. von Frankreich. Für Philipp II. war die Festung pure Provokation: Sie stand nur wenige Kilometer von seiner eigenen Burg entfernt und zeigte dem jungen französischen König deutlich, mit welcher Entschlossenheit Richard Löwenherz die Normandie erobern wollte. Jahrzehntelang galt Château Gaillard als uneinnehmbar - mit zwei Ringmauern gehörte sie zu den eindrucksvollsten Burgen ihrer Zeit und trotzte sieben Monate lang der Belagerung durch die Franzosen. Etwa 6000 Menschen waren am Bau der Burg beteiligt, die in einer Rekordzeit von zwei Jahren hochgezogen wurde. Viele Facharbeiter wurden mehr oder weniger freiwillig aus dem ganzen Reich des englischen Königs rekrutiert: Steinmetze, Schreiner, Wasser- und Kohleträger. Richard Löwenherz nahm dabei auf Menschenleben keine Rücksicht - Bäche von Blut sollen während der Bauzeit die Mauern heruntergeflossen sein. Die Architektur der mittelalterlichen Festung war ihrer Zeit weit voraus. Fünf Türme blickten über das Land und ließen kilometerweit entfernte Feinde erkennen. Der umliegende Graben war zwölf Meter...

„Ritterschlag“ für ISOTEC-Kombiflexabdichtung / WTA zertifiziert Innenabdichtungssystem des Sanierungsunternehmens

Köln/Kürten (ots) - WTA - diese Abkürzung steht in Fachkreisen für Bauwerkssanierung ganz hoch im Kurs. Denn in der "Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege" (WTA) arbeiten über 500 Experten - Wissenschaftler und Praktiker - aus diesem Bereich zusammen. Sie haben nach einem mehrstufigen Verfahren das ISOTEC-Innenabdichtungssystem zertifiziert - und damit dem Produkt zur innenseitigen Kellerabdichtung des Sanierungsspezialisten ISOTEC den "Ritterschlag" erteilt. Seit den 1960-iger Jahren arbeiten in der WTA Fachleute aus den Bereichen Wissenschaft, Planung, Bauausführung und Behörden zusammen. Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis werden von der Arbeitsgemeinschaft zusammengeführt, ausgewertet und in sogenannten "WTA-Merkblättern" veröffentlicht. Außerdem werden Bauprodukte nach den Vorgaben der WTA-Merkblätter von unabhängigen Prüfungsinstituten rigoros getestet und - falls sie bestehen - von der WTA GmbH zertifiziert. Mit der "ISOTEC-Innenabdichtung für erdberührte Bauteile" hat das Innenabdichtungs-Produkt des Sanierungsunternehmens dieses begehrte WTA-Zertifikat erhalten. Darin wird bestätigt, dass sowohl bei geringer Wassereinwirkung durch Bodenfeuchte und nichtdrückendes Sickerwasser als auch bei starker Einwirkung durch drückendes Wasser die ISOTEC-Innenabdichtung erdberührte Bauteile (wie z.B. Kelleraußenwände) zu 100 Prozent vor seitlich eindringender Feuchtigkeit schützt. Umfangreiche Tests von Anfang an "Es ist unser Anspruch, dass unsere Kunden immer eine hochwertige Dienstleistung mit geprüften Sanierungsprodukten erhalten", betont Horst Becker, Geschäftsführer der vor 30 Jahren von ihm gegründeten ISOTEC-Gruppe. In seinem Unternehmen werden deshalb schon seit Beginn alle Produkte von erfahrenen Ingenieuren anspruchsvollen Langzeittests unterzogen. Erst wenn die 100-prozentige Wirkung und Dichtigkeit erwiesen ist, werden sie in das ISOTEC-Produktportfolio aufgenommen. "Wenn jetzt die WTA nach unserer Horizontalsperre mit Spezialparaffin und unserem Sanierputz auch unser Innenabdichtungssystem unabhängig geprüft und zertifiziert hat, macht uns das sehr stolz", so Horst Becker. "Es gibt vor allem aber...

Mit Abstand der beste Arbeitsplatz / Designpaneele aus Schafwolle halten Kollegen auf Abstand und optimieren Arbeitsbedingungen

Dinkelsbühl (ots) - Die Pandemie hat unseren beruflichen und privaten Alltag auf den Kopf gestellt und verändert unser Zusammenleben grundlegend. Nie war der Blick in die Zukunft von solch' großem Interesse wie gegenwärtig: Was bedeutet die "neue Normalität" für die Büroumgebung heute und in Zukunft? Wie ist Arbeiten im Team mit räumlicher Distanz zu vereinbaren? Intelligente und flexible Innenraumlösungen für das moderne Open Space sind gefragt. Neues Arbeiten Großraumbüros stehen seit jeher für kurze Arbeitswege, schnelle Kommunikation und Effizienz. Kritikpunkte waren bislang ein hoher Lärmpegel und die damit einhergehende Schwierigkeit sich zu konzentrieren. Nun kommt ein weiterer kritischer Aspekt hinzu: Die räumliche Nähe zu den Kolleginnen und Kollegen birgt Ansteckungsrisiken. Die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter stehen jedoch an erster Stelle; das gilt heute mehr denn je. Damit das Arbeiten im Büro wieder möglich wird müssen Arbeitgeber dafür sorgen dass Risiken auf ein Minimum reduziert werden. Wegweisend sicher Der Mindestabstand zwischen zwei Personen ist Voraussetzung dafür, dass die Arbeit vom Homeoffice zurück ins Büro verlegt werden kann. Offene Büroflächen verführen jedoch dazu, sich nach Belieben durch einen Raum zu bewegen, Wege abzukürzen und dabei dem einen oder anderen Kollegen über die Schulter zu schauen. Die Baur Akustik GmbH hat Designpaneele unter dem Namen Woopies entwickelt, die Büroflächen Struktur geben und dabei helfen, Wege und Abstände einzuhalten. Woopies sind moderne und flexible Elemente, die schnell aufgestellt oder einfach am Schreibtisch montiert werden können. Sie bestechen durch ihre optische Leichtigkeit, ihr schlichtes Design und durch ihre Multi-Funktionalität. Multitaskingfähig Woopies bestehen zum Großteil aus Swisswool und sind auf eine hohe schallabsorbierende Wirkung ausgelegt. Neben ihrer Funktion, für eine natürliche Distanz im Raum zu...

3sat zeigt Doku „Burgen und Schlösser in Österreich – Das Südburgenland“

Mainz (ots) - Montag, 8. Juni 2020, 20.15 Uhr Erstausstrahlung Von der Ritterburg bis zum Friedenszentrum - die Burgen und Schlösser im Südburgenland zeugen von der bewegten Geschichte im südöstlichen Grenzland Österreichs. Das Miteinander prägt heute eine Region, die jahrhundertelang umkämpft war. Die Dokumentation "Burgen und Schlösser in Österreich - Das Südburgenland" von Alfred Ninaus und Fritz Aigner führt an die österreichische Grenze zu Ungarn und Slowenien und stellt Menschen, Gemäuer und ihre Geschichten vor. 3sat zeigt die Doku am Montag, 8. Juni 2020, 20.15 Uhr, in Erstausstrahlung. Gilbert Lang ist Standesbeamter der Gemeinde Güssing - und Verwalter auf Burg Güssing. Hier hat er schon viele Ehen geschlossen. Im Film gibt Lang Einblicke in die Familiengeschichte der Batthyánys, jenem ungarischen Adelsgeschlecht, das die Geschichte des Südburgenlandes und seiner Wehrbauten entscheidend geprägt hat. Werner Glösl aus Stadtschlaining ist verantwortlich für Burg Schlaining. Keine andere Burg der Region zeugt derart von ihrer ursprünglichen Bestimmung als Wehranlage. Heute befindet sich hier das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung. Wesentlich ruppiger geht es auf Burg Lockenhaus zu. Die Ritterburg ist Schauplatz deftiger Rittersmahlzeiten und mittelalterlicher Wettkämpfe. Zeremonienmeister Manuel Komosny, bekennender Mittelalter-Fan, weiß von so manchem Mysterium der starken Mauern zu erzählen. Alljährlich im Herbst findet hier ein Dracula-Theater statt, das seinesgleichen sucht. Versicherungsmakler Heinz Schinner aus Wien hat 2008 Schloss Rotenturm in Rotenturm an der Pinka erworben und aus der desaströsen Ruine ein wahres Schmuckstück gemacht. Heute ist das Schloss wieder ein eindrucksvolles Beispiel historistischer Monumentalarchitektur in der burgenländischen Provinz. Auch die Sopranistin Alexandra Rieger hat im Südburgenland eine neue Heimat gefunden: Sie kümmert sich um die Geschicke von Schloss Tabor. Opernsänger Dietmar Kerschbaum hat...

Radio Bremen-Dokumentation „Von Bausünden und Bürgerprotest“ am Mittwoch, 27. Mai, 21.00 Uhr, im NDR/RB-Fernsehen

Bremen (ots) - Norddeutschland lag nach dem 2. Weltkrieg weitgehend in Trümmern. Hamburg, Bremen, Kiel, Hannover, Hildesheim waren vom Bombenkrieg verwüstet. Leid und Kummer für die Bewohner. Doch Stadtplaner und Architekten sahen eine gute Gelegenheit, ihre Utopie von der neuen Stadt zu verwirklichen. Mittelalterliche Gassen und verwinkelte Höfe störten da nur. Licht und Luft sollte die Neubauviertel durchströmen, wie Adern sollten breite Straßen den Verkehr durch die Stadt pumpen. Was der Krieg verschonte, opferten die Nachkriegsplaner allzu oft dieser Vision. Der Radio-Bremen-Film von Susanne Brahms und Rainer Krause widmet sich dem in der Reihe "Unsere Geschichte" am Mittwoch, 27. Mai, 21.00 Uhr, im NDR/RB-Fernsehen. In Hamburg plante der renommierte Architekt Ernst May "Neu Altona" und wollte für den neuen Stadtteil die letzten Reste des alten Arbeiterviertels Altona abreißen. In Hannover ging der energische Stadtbaurat Rudolf Hillebrecht ans Werk und verordnete seiner Heimatstadt ein völlig neues Verkehrskonzept, dem viele historische Bauten zum Opfer fielen. In Bremen trennte man sich zugunsten eines Innenstadtrings emotionslos von alten Klöstern und prächtigen Gebäuden der Gründerzeit. Doch die Utopie der neuen Stadt zeigte schnell ihre Schattenseiten. In den Neubauvierteln stellte sich selten eine gute Nachbarschaft ein. Die schöne neue Stadt von morgen wurde allzu oft zum Problemquartier der Gegenwart. Zwischen den nüchternen Nachkriegsbauten und überdimensionierten Straßen rieben sich die Menschen die Augen und wollten ihre alte Stadt zurück. Gegen massive Widerstände der Fachleute wurden zum Beispiel in Hildesheim die Nachkriegsbauten am Marktplatz wieder abgerissen und neu aufgebaut - im Stile des Mittelalters. In der DDR war die Entwicklung ähnlich, nur Jahre später. Greifswald wurde vom Krieg verschont, dennoch hat die alte Stadt einen Großteil...

Juha Leiviskä, Russell Foster und Henry Plummer erhalten den Daylight Award 2020

Kopenhagen/Zürich (ots) - Am Internationalen Tag des Lichts der UNESCO werden die Preisträger des Daylight Award 2020 bekannt gegeben: Juha Leiviskä wird für seine Architektur ausgezeichnet, Russell Foster für seine Forschung und Henry Plummer für sein Lebenswerk (als Besonderheit dieses Jahres). Juha Leiviskä , Finnland, erhält den Preis für seine Architekturarbeiten, die seine einzigartige Fähigkeit beweisen, Tageslicht zu einem integralen Bestandteil seiner Gebäude zu machen. Russell Foster , Großbritannien, erhält die Auszeichnung für seine klinischen Studien am Menschen, in denen er wichtige Fragen zum Thema Licht untersucht. Henry Plummer , USA, erhält den Award für sein Lebenswerk, das in der Aufzeichnung von Tageslichtphänomenen in seiner brillanten Fotografie und seinen Schriften besteht. Diese außergewöhnliche Auszeichnung wurde dieses Jahr zur Feier des 40. Jahrestags des allerersten Daylight Award an Jørn Utzon verliehen. "Während sich Russell Foster in seiner wissenschaftlichen Arbeit mit den Auswirkungen von Tageslicht auf das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen beschäftigt, lassen Juha Leiviskä und Henry Plummer uns die Auswirkungen und Begleiterscheinungen von Tageslicht durch architektonische Gestaltung, fotografischen Ausdruck und verbale Vermittlung erleben. Die Preisträger des Daylight Award 2020 zeigen uns die Kraft des natürlichen Lichts, indem sie die neuronalen Effekte des Lichts erklären oder aber die poetische Essenz des Lichts ansprechen" , lautet die Begründung der Jury. Der Daylight Award 2020 für Architektur: Juha Leiviskä, Architekt und Designer Juha Leiviskä ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Architekten Finnlands. In seinen Arbeiten beweist er die einzigartige Fähigkeit, Tageslicht zu einem integralen Bestandteil seiner Gebäude zu machen. Er kombiniert emotionale Reize, Funktionalität und eine subtile, aber spannende Präsenz von Licht als Teil der räumlichen Erfahrung. Im aktuellen Kontext der Bedeutung von...

Latest Articles