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Tag: Ausbildung

Der SKODA SLAVIA ist das neue Azubi Car 2020

Der SKODA SLAVIA ist das neue Azubi Car 2020 Mladá Boleslav (ots) 31 Azubis der SKODA Berufsschule bauen emotionale Spider-Version des SKODA SCALA - Sportprototyp SKODA 1100 OHC als Inspiration für das siebte Azubi Car, den SKODA SLAVIA - Name SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr an die Unternehmensgründung im Jahr 1895 - Erste Vorläufer der traditionellen Azubi Cars entstehen schon in den 1970er-Jahren - Video (http://vimeo.com/439541179) zeigt den SLAVIA von der Entwicklung bis zur Fertigstellung Mit dem siebten SKODA Azubi Car verbinden 31 Auszubildende der renommierten SKODA Berufsschule Historie und Moderne: Der offene SKODA SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr von SKODA AUTO mit seinem Namen an die ersten Fahrräder, die Václav Laurin und Václav Klement nach der Unternehmensgründung im Jahr 1895 produziert haben. Die Spider-Variante des SKODA SCALA kombiniert die klaren und emotionalen Linien des modernen Kompaktmodells mit der Anfangszeit des Automobils, in der die Fahrzeuge auch meistens offen waren. Von der ersten Zeichnung bis zum Aufbau des Einzelstücks haben die Azubis mit Unterstützung ihrer Ausbilder und SKODA Experten aus den Bereichen Design, Produktion und Technische Entwicklung alle Arbeitsschritte selbst ausgeführt. Das inzwischen siebte SKODA Azubi Car seit 2014 belegt erneut die hohe Qualität der Ausbildung an der SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav. Der Pressemappentext zum neuen Azubi Car SKODA SLAVIA steht in dieser Meldung zum Download bereit. Die gesamte Mappe inklusive Bildmaterial steht auch auf dem SKODA Online-Medienportal unter http://www.skoda-media.de/pmappen/0/ zur Verfügung. Ein Video, das den SLAVIA von der Entwicklung bis zur Fertigstellung präsentiert, gibt es hier (http://vimeo.com/439541179) . Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de

Schneller als geplant: Neue Rettungsdienstflotte der Bundeswehrkrankenhäuser ist komplett 28 neue Einsatzwagen offiziell an den Sanitätsdienst der Bundeswehr übergeben

Koblenz (ots) - Ein halbes Jahr früher als geplant ist die neue Rettungsdienstflotte für die Bundeswehrkrankenhäuser vollständig. 13 Rettungstransportwagen, sechs Intensivtransporter sowie neun Notarzteinsatzfahrzeuge wurden seit 2018 beschafft, ausgerüstet und bundesweit ausgeliefert. Rund 4,6 Millionen Euro wurden in die Erneuerung des Fuhrparks investiert. Die Erneuerung des Fuhrparks sollte ursprünglich 2021 abgeschlossen sein, doch bereits im Mai 2020 konnte das letzte Fahrzeug an den Sanitätsdienst ausgeliefert werden. Grund genug für die vielen am Projekt Beteiligten, dies im Rahmen einer offiziellen Schlüsselübergabe an den stellvertreten-den Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps, auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle in Koblenz-Metternich zu feiern. "Eine großartige Gemeinschaftsleistung von Bundeswehr Fuhrpark Service, Fahrzeugherstellern und dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr", so Schoeps. Das in Koblenz ansässige Beschaffungsamt hat den Kauf der neuen Fahrzeuge veranlasst und für die moderne hochtechnisierte Innenausstattung gesorgt, darunter Beatmungsgeräte, Defibrillatoren und fahrbare Krankentragen. Dank der neuen Fahrzeuge können die Rettungswachen an den Bundeswehrkrankenhäusern ihrem zentralen Auftrag, der Ausbildung von Personal für die Rettungskette im In- und Ausland, nahtlos nachkommen. Ihre erste Feuertaufe haben die neuen Fahrzeuge bereits in der Corona-Pandemie bestanden. Insbesondere die Intensivtransportwagen haben sich bewährt. Fünf der 28 neuen Einsatzfahrzeuge, ein Intensivtransportwagen, zwei Rettungstransportwagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, sind am "Lazarett" in der Rhein-Mosel-Stadt stationiert. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst Claudia Skopnick Telefon: 0261 869 13324 claudiaskopnick@bundeswehr.org Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/122038/4657428 OTS: Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst Original-Content von: Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst, übermittelt durch news aktuell

Dynamisch, offen, emotional: Der SKODA SLAVIA ist das neue Azubi Car 2020

Mladá Boleslav (ots) - - 31 Azubis der SKODA Berufsschule bauen emotionale Spider-Version des SKODA SCALA - Sportprototyp SKODA 1100 OHC als Inspiration für das siebte Azubi Car, den SKODA SLAVIA - Name SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr an die Unternehmensgründung im Jahr 1895 - Erste Vorläufer der traditionellen Azubi Cars entstehen schon in den 1970er-Jahren - Video (http://vimeo.com/439541179) zeigt den SLAVIA von der Entwicklung bis zur Fertigstellung Mit dem siebten SKODA Azubi Car verbinden 31 Auszubildende der renommierten SKODA Berufsschule Historie und Moderne: Der offene SKODA SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr von SKODA AUTO mit seinem Namen an die ersten Fahrräder, die Václav Laurin und Václav Klement nach der Unternehmensgründung im Jahr 1895 produziert haben. Die Spider-Variante des SKODA SCALA kombiniert die klaren und emotionalen Linien des modernen Kompaktmodells mit der Anfangszeit des Automobils, in der die Fahrzeuge auch meistens offen waren. Von der ersten Zeichnung bis zum Aufbau des Einzelstücks haben die Azubis mit Unterstützung ihrer Ausbilder und SKODA Experten aus den Bereichen Design, Produktion und Technische Entwicklung alle Arbeitsschritte selbst ausgeführt. Das inzwischen siebte SKODA Azubi Car seit 2014 belegt erneut die hohe Qualität der Ausbildung an der SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav. Der Pressemappentext zum neuen Azubi Car SKODA SLAVIA steht in dieser Meldung zum Download bereit. Die gesamte Mappe inklusive Bildmaterial steht auch auf dem SKODA Online-Medienportal unter http://www.skoda-media.de/pmappen/0/ zur Verfügung. Ein Video, das den SLAVIA von der Entwicklung bis zur Fertigstellung präsentiert, gibt es hier (http://vimeo.com/439541179) . Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/28249/4657449 OTS: ...

Siebtes SKODA Azubi Car heißt SLAVIA

Mladá Boleslav (ots) - - Spider-Version des SCALA erinnert im Jubiläumsjahr an die Unternehmensgründung 1895 - Václav Laurin und Václav Klement vertrieben ihre ersten Fahrräder unter dem Namen SLAVIA - 31 Studenten der SKODA Berufsschule verbinden mit Azubi-Car-Projekt Historie und Moderne Aus SCALA wird SLAVIA: Mit dem Namen des siebten SKODA Azubi Car erinnern die am Projekt beteiligten Studenten der SKODA Berufsschule an die Gründung des heutigen Unternehmens SKODA AUTO vor 125 Jahren. Václav Laurin und Václav Klement vertrieben damals ihre ersten gemeinsam entwickelten Fahrräder unter dem Markennamen SLAVIA. Jetzt trägt diesen Namen eine Spider-Variante des SKODA Kompaktmodells SCALA, das erstmals die Basis für das seit 2014 jährlich durchgeführte Projekt der SKODA Akademie bildet. In drei Wochen wird das von den Azubis entwickelte und selbst gefertigte Einzelstück der Öffentlichkeit präsentiert. Das insgesamt siebte SKODA Azubi Car heißt SKODA SLAVIA. Die emotionale Spider-Version des SKODA SCALA ist eine Reminiszenz an die Anfänge der Marke SKODA. Passend zum 125-jährigen Jubiläum der Unternehmensgründung erinnern die Studenten der SKODA Akademie mit ihrem traditionellen Azubi-Car-Projekt an die Geburtsstunde des tschechischen Herstellers. 1895 starteten die beiden Gründerväter Václav Laurin und Václav Klement in Mladá Boleslav zunächst mit der Reparatur von Fahrrädern. Schon bald darauf entwarfen sie eigene Fahrräder und vertrieben diese ab 1896 erfolgreich unter dem Markennamen SLAVIA. Das neue Azubi Car erweckt damit eine Legende der Firmengeschichte wieder zum Leben. Der historische Name passt bestens zur Idee der Studenten, mit dem modern gezeichneten SCALA eine Zeitreise in die Vergangenheit zu machen, in der Automobile einst auch zunächst offene Fahrzeuge waren. Ein klassischer Spider ist wild und ungezwungen. In seiner konsequenten Offenheit hält sich der...

Siebtes SKODA Azubi Car heißt SLAVIA

Mladá Boleslav (ots) - - Spider-Version des SCALA erinnert im Jubiläumsjahr an die Unternehmensgründung 1895 - Václav Laurin und Václav Klement vertrieben ihre ersten Fahrräder unter dem Namen SLAVIA - 31 Studenten der SKODA Berufsschule verbinden mit Azubi-Car-Projekt Historie und Moderne Aus SCALA wird SLAVIA: Mit dem Namen des siebten SKODA Azubi Car erinnern die am Projekt beteiligten Studenten der SKODA Berufsschule an die Gründung des heutigen Unternehmens SKODA AUTO vor 125 Jahren. Václav Laurin und Václav Klement vertrieben damals ihre ersten gemeinsam entwickelten Fahrräder unter dem Markennamen SLAVIA. Jetzt trägt diesen Namen eine Spider-Variante des SKODA Kompaktmodells SCALA, das erstmals die Basis für das seit 2014 jährlich durchgeführte Projekt der SKODA Akademie bildet. In drei Wochen wird das von den Azubis entwickelte und selbst gefertigte Einzelstück der Öffentlichkeit präsentiert. Das insgesamt siebte SKODA Azubi Car heißt SKODA SLAVIA. Die emotionale Spider-Version des SKODA SCALA ist eine Reminiszenz an die Anfänge der Marke SKODA. Passend zum 125-jährigen Jubiläum der Unternehmensgründung erinnern die Studenten der SKODA Akademie mit ihrem traditionellen Azubi-Car-Projekt an die Geburtsstunde des tschechischen Herstellers. 1895 starteten die beiden Gründerväter Václav Laurin und Václav Klement in Mladá Boleslav zunächst mit der Reparatur von Fahrrädern. Schon bald darauf entwarfen sie eigene Fahrräder und vertrieben diese ab 1896 erfolgreich unter dem Markennamen SLAVIA. Das neue Azubi Car erweckt damit eine Legende der Firmengeschichte wieder zum Leben. Der historische Name passt bestens zur Idee der Studenten, mit dem modern gezeichneten SCALA eine Zeitreise in die Vergangenheit zu machen, in der Automobile einst auch zunächst offene Fahrzeuge waren. Ein klassischer Spider ist wild und ungezwungen. In seiner konsequenten Offenheit hält sich der...

Ein Leuchtturm in der Lichtdesign Ausbildung

Wismar (ots) - Sie entwickeln Beleuchtungskonzepte für Shopping Malls und Krankenhäuser oder setzen berühmte Gebäude in Szene. Lichtdesigner sind gefragt. Immer mehr Architekten arbeiten mit ausgefeilten Beleuchtungskonzepten, um ihre Bauwerke zu inszenieren. Das Know-how dazu erwerben sie im Fernstudium. Seit 2012 bildet WINGS, der bundesweite Fernstudienanbieter der Hochschule Wismar, Lichtplaner, Architekten, Designer und Elektroingenieure zu professionellen Lighting Designern aus. Der internationale Fernstudiengang Master Lighting Design ist weltweit der einzige, der einen Bogen von der Planungspraxis über die Architekturbeleuchtung bis zum Management von Beleuchtungsprojekten spannt. Die Kombination aus 'Lighting Design' und 'Design Management' vermittelt den Studierenden unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Römhild die künstlerischen und technischen Kenntnisse für die Planung und Umsetzung von Lichtgestaltungsprojekten sowie die notwendigen wirtschaftlichen und marketingspezifischen Kompetenzen. Die internationalen Workshops in Wismar, Berlin und Bangkok ermöglichen den angehenden Lichtdesignern, beides direkt in die Praxis umzusetzen. Die neue Vertiefung "Heritage Lighting" widmet sich z.B. den besonderen Anforderungen der Beleuchtung historischer Gebäude und Stätten. Rund 150 Lichtplaner, Architekten, Designer und Elektroingenieure aus 41 verschiedenen Ländern haben das internationalen Masterprogramm bisher besucht. Darunter Teilnehmer aus Costa Rica, Venezuela, Kolumbien, Indien, China, Hongkong und Kanada. Einige von ihnen haben Preise für ihre Konzepte gewonnen und arbeiten heute für renommierte Designbüros in der ganzen Welt. So auch die Niederländerin Carlijn Timmermans, die als "Best Newcomerin" von der PLDC ausgezeichnet wurde. Zusätzlich gewann sie mit ihrem Team den 1. Preis im internationalen Wettbewerb "The future of urban lighting" für ihr Projekt "Urban Senses". Die Einschreibefrist zum Wintersemester 2020/21 läuft noch bis zum 31. August. Alle Infos und Anmeldung unter www.wings.de/mld (http://www.wings.de/lighting-design) Pressekontakt: Pressesprecher WINGS | André Senechal | a.senechal@wings.hs-wism ar.de |...

Karliczek: Wir brauchen mehr Innovation in der beruflichen Bildung

Berlin (ots) - InnoVET-Jury schlägt 17 Projekte zur Förderung exzellenter Berufsbildung vor Die Jury des Innovationswettbewerbs "InnoVET" hat 17 Projekte für eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgeschlagen. Diese haben damit die letzte Stufe des Bundeswettbewerbs "Zukunft gestalten - Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)" erreicht. Dazu erklärt die Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: "Die Berufliche Bildung ist das Fundament unserer Wirtschaft, unseres Arbeitsmarktes und Startpunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren. Damit das so bleibt, brauchen wir mehr Innovation in der beruflichen Bildung. Beim Innovationswettbewerb 'InnoVET' gehen die besten Ideen für die berufliche Bildung daher genau zum richtigen Zeitpunkt an den Start. Ziel des Wettbewerbs ist es, die berufliche Bildung attraktiver, leistungsfähiger und innovativer zu machen. Damit wollen wir sicherstellen, dass wir auch nach der Pandemie für den internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe gut aufgestellt sind. Denn als Innovationsland Deutschland wollen wir weiterhin an der Spitze stehen. Unser Land braucht in Zukunft, vielleicht noch mehr als heute, gut ausgebildete Fachkräfte. In dem Innovationswettbewerb hat die Experten-Jury jetzt in der letzten Stufe des Auswahlverfahrens 17 Projekte für eine Förderung durch das Bundesbildungsministerium vorgeschlagen. Für vier Jahre wollen wir 80 Millionen Euro in gute Ideen investieren. In den Projekten entwickeln regionale und branchenspezifische Akteure in sogenannten Innovations-Clustern gemeinsam hochwertige und attraktive Qualifizierungsangebote für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Der Ideenvielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt. Von Künstlicher Intelligenz, über Systemvernetzung und Mikro- und Nanotechnologie - die Berufsbildungskonzepte treffen den Puls der Zeit." Hintergrund: Der Innovationswettbewerb "InnoVET" ist Teil der Nationalen Weiterbildungsstrategie der Bundesregierung. Das BMBF hatte Anfang 2019 Akteure der beruflichen Bildung aufgerufen, Ideen zu einer innovativen beruflichen Aus-...

HPI-Bachelorpodium: Studierende präsentieren 13 innovative IT-Projekte

Potsdam (ots) - Wie praxisnah am Hasso-Plattner-Institut (HPI) Informatik studiert wird, zeigt das Bachelorpodium jedes Jahr besonders deutlich. 13 Studierenden-Teams präsentieren spannende und innovative IT-Lösungen, an denen sie zwei Semester in enger Abstimmung mit Institutionen und Unternehmen gearbeitet haben. Am 9. Juli 2020 findet das 17. Bachelorpodium erstmals online statt. In der Zeit von 16.00 - 18.30 Uhr wird die Veranstaltung live gestreamt unter: www.hpi.de/bachelorpodium (https://newslettertogo.com/inzpsygn-wya3e391-u0fqr2py-2bx) Wie lassen sich Zeugnisse digital fälschungssicher machen? Können Staus durch intelligente Verkehrsführung künftig vermieden werden oder kann eine Künstliche Intelligenz (KI) zum Assistenzarzt werden? Wie kann die Datenspeicherung in Zügen mit Hilfe der Blockchain sicherer und flexibler werden? Diesen und vielen weiteren Fragestellungen sind Studierendenteams der gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät von Hasso-Plattner-Institut (HPI) und Universität Potsdam im Rahmen ihrer Projekte nachgegangen. Am 9. Juli präsentieren sie die Ergebnisse ihrer Arbeit, insgesamt 13 Bachelorprojekte mit diesen Titeln: - PrellBlock - Bahndaten verlässlich und schnell in die Blockchain gepuffert - Zeugnisse in der Zukunft - Fälschungssicher. Einfach digital. - Besucher im Fokus - wie Datenanalyse das Museumserlebnis optimieren kann - Cloud-Based Visual Image Analysis and Processing - Visuelle Medien professionell stilisieren in wenigen Schritten - selbst für Gigapixel-Fotos - Sag Ciao zum Stau - Kürzere Reisezeiten und geringere Klimabelastung durch gezielte Aufteilung großer Verkehrsflüsse - KI als Assistenzarzt - Selbstlernende MRT-Analysesoftware - Pushing the boundaries of physical prototyping - komplexe Ideen einfach verwirklichen - Turmbau zu Babel - Wie wir tragbaren Sensoren beibringen, dieselbe Sprache zu sprechen - CEPTA: Forecasting Transportation Processes - Ereignisbasierte Analyse von Verspätungen im Güterverkehr - Bevor es zusammenbricht -...

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