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„Ich lass mich nicht behindern!“: 3sat-Doku über den Berufsalltag von Menschen mit Beeinträchtigungen / Aus der Reihe „Besonders normal“

Mainz (ots) - Freitag, 3. Juli 2020, 11.30 Uhr Erstausstrahlung Der Weg in die Selbstständigkeit hat viele Hürden. Besonders für Menschen mit Beeinträchtigungen. Trotzdem stehen viele voll im Berufsleben und einige gründen auch ihr eigenes Unternehmen. "Besonders normal: Ich lass mich nicht behindern!" am Freitag, 3. Juli, 11.30 Uhr, begleitet die blinde Strafverteidigerin Pamela Pabst, den blinden Informatiker Jan Blüher sowie den Kerzenzieher Daniel Probst und berichtet über ihre Erfahrungen. Während Pamela Pabst sich mit einer eigenen Kanzlei selbstständig machte und heute zwei Mitarbeiter beschäftigt, entwickelt Jan Blüher aus Dresden Apps und Programme: Speziell für Menschen, die erblindet sind oder deren Sehvermögen stark beeinträchtigt ist. Daniel Probst arbeitet nach dem Besuch einer Regelschule in seinem Kerzenatelier im bayerischen Donauwörth selbstbestimmt. Dank seiner Eltern ist er heute mit seinen kognitiven Einschränkungen, die er aufgrund eines seltenen Gendefekts hat, Unternehmer. Für Menschen mit Beeinträchtigungen ist die Selbstständigkeit manchmal die einzige Möglichkeit, überhaupt wieder am Arbeitsleben teilzunehmen. Dafür gibt es auch Hilfe vom Staat. So fördert das Integrationsamt Darlehen oder Zinszuschüsse. In bestimmten Fällen gibt es weitere finanzielle Hilfen, wie beispielsweise Leistungen für Arbeitsassistenzen. Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 - 70-15952; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos zum Film sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/besondersnormal Video-Stream: https://kurz.zdf.de/LyL/ 3sat - das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD Pressekontakt: Zweites Deutsches Fernsehen HA Kommunikation / 3sat Pressestelle Telefon: +49 - (0)6131 - 70-12121 Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6348/4635656 OTS: 3sat Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

18 Künstler. Ein Song: Radio feiert mit dem Song „Best of us“ das „Wir“

Berlin (ots) - Als Gattungsinitiative initiiert die Radiozentrale im Zusammenschluss mit der deutschen Radiolandschaft den Song "BEST OF US". Der Song ist eine Hommage des Radios an alle Mutmacher, Kopfnicker, Lebenskünstler, Kämpfer, Durchhalter, Brückenbauer, Normalos, Zweifelnde, Glücksucher - also an den Menschen in all seinen Facetten. Aber nicht nur an den Menschen als einzelne Person - sondern vielmehr an den Menschen als Teil der Gesellschaft. Denn in diesen besonderen Zeiten, in denen viel gesellschaftliche Prozesse die ganze Welt bewegen, soll der Song ausdrücken, dass gemeinsam vielmehr erreichet werden kann, als es jeder für sich allein vermag. Die Künstler*innen Für den Song "BEST OF US" haben sich 18 deutsche und internationale Künstler zusammengetan, um dem "Wir" eine Stimme zu geben. Diese Internationalität spiegelt auch der Bandname "WIER" wider, der sich aus dem deutschen "Wir" und englischen "We" zusammensetzt. Die Künstler sind im Einzelnen: Alexa Feser, Annett Louisan, Bibi Bourelly, Christina Stürmer, Conor Byrne, Glasperlenspiel, Ilira, Joel Brandenstein, Joris, Justin Jesso, Kayef, Kelvin Jones, Lotte, Milow, Nico Santos, Philipp Dittberner, Sasha, Stefanie Heinzmann. Alle Musiker*innen, die als Einzelkünstler schon einige Radiohits gelandet haben, unterstützen das Projekt pro bono. Radiolandschaft mit einem gemeinsamen Song Die Zuversicht, die der Song "BEST OF US" widerspiegelt, zelebriert genau das, was für Radio als vertrauter Alltagsbegleiter so vieler Menschen so selbstverständlich ist. Radio ist der Spiegel der Gesellschaft und hat als Vertrauensmedium beispielsweise in der Corona-Krise durch die Mischung aus zuverlässigen Informationen und Unterhaltung seine Stärken unter Beweis gestellt. Der Zusammenschluss der deutschen Radiolandschaft zeigt mit dieser Aktion ein weiteres Mal, wie wichtig es ist, die Vielstimmigkeit zu bewahren und trotzdem gemeinsam Großes zu bewirken. "Kein anderes Medium...

Hinhaltetaktik bei der Grundrente beenden

Berlin (ots) - Zur ersten Lesung des Gesetzentwurfes zur Grundrente, der heute im Deutschen Bundestag verhandelt wird, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Es ist gut, dass die Grundrente endlich den Weg in das parlamentarische Verfahren gefunden hat. Es kann gar nicht oft genug bekräftigt werden: Von der Aufwertung niedriger Altersbezüge werden diejenigen profitieren, die jahrelang gearbeitet, Kinder erzogen, Angehörige gepflegt und dabei nur gering entlohnt wurden. Die Rede ist unter anderem von Pflegekräften, Erzieher*innen, Lieferant*innen oder Fachkräften im Einzelhandel. Die Grundrente ist seit Langem überfällig - und das Argument fehlender Finanzierbarkeit, das aktuell gerne gegen ihre Einführung zum 1.01.2021 genannt wird, nur vorgeschoben. Gerade jetzt, wo an anderer Stelle über Bonuszahlungen für Pflegekräfte diskutiert wird, soll eine Aufwertung der Altersbezüge, die genau dieser Berufsgruppe zu Gute kommt, zu teuer sein? Das ist höchst widersprüchlich und kommt einer Hinhaltetaktik gleich. Der vorliegende Gesetzentwurf kann dabei nur der Anfang sein. Die Grundrente muss an einigen Stellen dringend nachgebessert werden. Der SoVD fordert den Verzicht auf die vorgelagerten Einkommensprüfungen, Freibeträge unabhängig von der Anzahl der Grundrentenjahre und die Berücksichtigung von Zurechnungszeiten bei Erwerbsminderung sowie Zeiten der Arbeitslosigkeit als Grundrentenzeit. Vor allem aber ist es wichtig, dass die Grundrente wie geplant in Kraft tritt und nicht weiter hinausgezögert wird." Nachdem der Gesetzentwurf am 19. Februar 2020 vom Kabinett verabschiedet worden war, wurde die Grundrente zwischenzeitlich erneut zum Spielball der Koalitionsfraktionen. Der SoVD hatte zuvor mehrfach angemahnt, sie nicht dem Parteiengezänk zu opfern. Pressekontakt: SoVD-Bundesverband Pressestelle V. i. S. d. P.: Veronica Sina Stralauer Str. 63 10179 Berlin Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123 Fax: 030/72 62 22 328 E-Mail: pressestelle@sovd.de Twitter: @sovd_bund Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/43645/4597661 OTS: ...

Alte Hardware für einen guten Zweck

Ingelheim (ots) - - Nachhaltiger Umgang mit gebrauchter IT-Hardware sichert Boehringer Ingelheim im vierten Jahr in Folge eine Auszeichnung - 12.811 gespendete IT-Geräte in 2019 leisten wichtigen Beitrag zum Umweltschutz - Kooperation mit der AfB gGmbH, Europas größtem gemeinnützigem IT-Unternehmen, schafft inklusive Arbeitsplätze Bereits seit vier Jahren übergibt Boehringer Ingelheim ausgemusterte IT- und Mobilgeräte an Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen "Arbeit für Menschen mit Behinderung" (AfB). Die AfB bereitet gebrauchte IT-Hardware wieder auf und führt diese in den Wirtschaftskreislauf zurück. So werden Ressourcen geschont und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen. Die Kooperation leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Schonung von Ressourcen und unterstützt zugleich die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Für seinen sozial-ökologischen Beitrag zeichnet die AfB Boehringer Ingelheim im vierten Jahr in Folge mit einer Urkunde aus. 2019 übergab Boehringer Ingelheim 12.811 Geräte an die AfB. Darunter PCs, Notebooks, Bildschirme und Smartphones, die andernfalls rund 56 Tonnen Elektroschrott verursacht hätten. 81 Prozent der Geräte konnte die AfB durch Datenvernichtung, Hardware-Test, Ersatzteilbeschaffung, Reparatur, Aufrüstung und Reinigung weiter nutzbar machen. Bei den ausgemusterten Notebooks betrug dieser Anteil sogar 97 Prozent. Defekte Geräte wurden zerlegt und an zertifizierte Recyclingbetriebe gegeben. Konkret hat Boehringer Ingelheim durch die Partnerschaft mit der AfB im Jahr 2019 dazu beigetragen, folgende Ressourcen und Emissionen einzusparen: 660.270 Kilogramm Eisenäquivalente, gut 500 Tonnen CO2-Äquivalente und 1.678 Megawattstunden Energie. Letzteres entspricht dem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 621 Zwei-Personen-Haushalten. Mit der Übergabe der ausgemusterten IT-Geräte fördert Boehringer Ingelheim nicht nur den Umweltschutz, sondern auch die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Durch die Anzahl und die Qualität der übergebenen Geräte hat Boehringer Ingelheim 2019 die Patenschaft für 11...

Aktion Mensch: Neue Corona-Soforthilfe zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Inklusionsunternehmen / Hunderte Firmen durch Pandemie akut gefährdet

Bonn (ots) - - Rund 350 gemeinnützige Inklusionsunternehmen aufgrund der Pandemie in akuter Notlage - bis zu 10.000 Arbeitsplätze in diesen Firmen könnten in Gefahr sein - Aktion Mensch stellt neue Corona-Soforthilfe zur Unterstützung für Inklusionsunternehmen und Zuverdienstbetriebe in Höhe von 8 Millionen Euro bereit - Bereiche Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Hotellerie besonders betroffen Zur Sicherung inklusiver Arbeitsplätze in gemeinnützigen Inklusionsunternehmen stellt die Aktion Mensch ab sofort eine weitere Corona-Soforthilfe in Höhe von insgesamt 8 Millionen Euro zur Verfügung. Damit knüpft sie an die vorangegangenen Hilfen für Assistenzdienste und Lebensmittelversorger in Höhe von 40 Millionen Euro an. Mehrere tausend Arbeitsplätze in Inklusionsfirmen sind durch die aktuelle Krise akut gefährdet. Die Förderorganisation will diese Unternehmen jetzt dabei unterstützen, die Beschäftigung der Mitarbeiter*innen mit und ohne Behinderung nachhaltig sicherzustellen. Starke Umsatzeinbußen Etwas mehr als die Hälfte der insgesamt rund 650 gemeinnützigenInklusionsfirmen in Deutschland sind in Branchen angesiedelt, die momentan in besonderem Maße von Umsatzeinbußen betroffen sind. Dazu gehören zum Beispiel die Bereiche Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung oder die Hotellerie. Da diese Firmen nicht die notwendigen Gewinnrücklagen bilden dürfen und auch keinen uneingeschränkten Zugang zu den allgemeinen Soforthilfen für die Wirtschaft haben , stehen sie in der aktuellen Lage vor besonders großen Herausforderungen. Die jetzt angekündigten Lockerungen werden die bestehenden Probleme sogar noch verschärfen. "Die Aktion Mensch sieht sich in der Verantwortung, die Inklusionsunternehmen in der aktuellen Situation zu unterstützen - beim Erhalt ihrer Strukturen und der inklusiven Arbeitsplätze ", sagt Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. "Den Firmen kommt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Inklusion auf dem Arbeitsmarkt zu, die durch die Corona-Krise...

Wenn der Ultraschall auffällig ist: ZDF-Doku „37°“ über die schwerste Entscheidung für werdende Eltern

Mainz (ots) - Wollen wir unser Kind bekommen, auch wenn es nicht gesund ist oder eine Beeinträchtigung hat? Die Entscheidung über Leben oder Tod kann werdende Eltern in ein Dilemma stürzen. Die "37°"-Dokumentation "Unser Baby soll leben - Wenn der Ultraschall auffällig ist" begleitet am Dienstag, 14. April 2020, 22.15 Uhr, drei Elternpaare, die sich ihren Ängsten, ihrer Überforderung, ihrer Trauer und ihren Schuldgefühlen gestellt und sich schließlich für ihre Babys entschieden haben. "Für uns brach eine Welt zusammen, die Tage danach habe ich wie in Trance erlebt", erinnert sich Vanessa (37), Lehrerin aus Düsseldorf. In Vanessas dritter Schwangerschaft zeigt der Pränataltest, dass ihr Baby Trisomie 21 hat. Statistisch gesehen entscheiden sich neun von zehn werdenden Eltern gegen ein Baby mit Down-Syndrom. Auch für Vanessa und ihren Mann gibt es nach der Diagnose kein anderes Thema mehr. Am Ende wissen sie, dass sie keine Abtreibung vornehmen wollen. Wie wird die Familie den Alltag später meistern, wie stark wird das Down-Syndrom ausgeprägt sein? Ohne die Untersuchungen und Behandlungen während der Schwangerschaft wäre Paul heute nicht auf der Welt. In der 17. Schwangerschaftswoche erfahren Uschi (34) und Dominik (37) aus Würzburg, dass ihr Baby nur eine Niere hat, und dass auch diese nicht funktioniert. So kann ihr Sohn kein Fruchtwasser bilden und würde spätestens bei der Geburt ersticken. Über Umwege erfährt das Paar von einer neuen Behandlungsmethode, einer künstlichen Fruchtwasserauffüllung im Mutterleib. Die Chancen sind gering, doch Uschi und Dominik entscheiden sich für die Prozedur. Mit Erfolg: Paul ist heute zweieinhalb, sein Zustand stabil. Nachts schließen ihn seine Eltern an eine Dialyse an, er ist auf starke Medikamente...

Corona-Krise: Aktion Mensch startet 20 Millionen Euro-Soforthilfeprogramm / Assistenz für Menschen mit Behinderung sichern und Lebensmittelhilfen aufrechterhalten

Bonn (25. März 2020) (ots) - - Aktuell sind viele Menschen durch die Corona-Pandemie in ihrem Lebensalltag besonders bedroht - Aktion Mensch stellt Corona-Soforthilfeprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro zur Verfügung - Ziel: Schnelle und unbürokratische Unterstützung für Menschen mit Behinderung und Menschen in sozialen Schwierigkeiten - Im Mittelpunkt stehen die Bereiche "Assistenz und Begleitung" sowie "Lebensmittelversorgung" Die Aktion Mensch legt anlässlich der aktuellen Corona-Krise ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro auf. Hintergrund ist die akute Notlage von Menschen, die aufgrund ihrer persönlichen Situation besonders durch die Pandemie bedroht sind und Unterstützung benötigen: Dazu gehören Menschen mit Behinderung, deren Assistenzkräfte ausfallen, aber auch sozial schlechter gestellte Menschen, die durch die zunehmende Schließung von Tafeln oder anderen Einrichtungen nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden können. Schnelle Hilfe für Menschen mit Unterstützungsbedarf Die Aktion Mensch wird hier schnell und unbürokratisch helfen und unterstützt mit ihrem Corona-Soforthilfeprogramm Organisationen und Vereine, die sich um die akuten Problemfelder "Assistenz und Begleitung" sowie "Lebensmittelversorgung" kümmern. "Mit der Soforthilfe in Höhe von 20 Millionen Euro wollen wir in dieser Notlage einen Beitrag zugunsten der Menschen leisten, die besonders betroffen sind. Dringend notwendige Unterstützung durch Assistenz und Lebensmittelhilfen soll auch in der Corona-Krise gesichert bleiben. Hier sehen wir uns als größte private Förderorganisation in Deutschland in der Verantwortung", so Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. Unterstützung ambulanter Dienste Assistenzdienste stehen durch die Coronavirus-Pandemie vor großen Herausforderungen. "Menschen mit Behinderung geraten zunehmend in...

#miteinanderstark: MDR macht noch mehr Programm barrierefrei

Leipzig (ots) - In der aktuellen Corona-Krise erweitert der MDR seine barrierefreien Programmangebote, um alle Menschen inklusiv und umfassend mit den neuesten Informationen zu versorgen. So stattet der Sender neben Regelsendungen verstärkt auch ergänzende Sondersendungen mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) aus. Zusätzlich bündelt der MDR im Web unter http://www.mdr.de/barrierefreiheit vielfältige Angebote in Leichter Sprache. Damit verstärkt die Dreiländeranstalt ihr Engagement für Gemeinwohl und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Die gegenwärtige Situation mit ihren noch nie da gewesenen Einschränkungen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens ist für alle Menschen eine enorme Herausforderung. Das gilt im besonderen Maße auch für Menschen mit Behinderungen. So benötigen beispielsweise Gehörlose Informationen in einer für sie verständlichen Art. "Wir wissen, dass unsere vielfältigen barrierefreien Zugänge von den Menschen mit Behinderungen überaus wertgeschätzt werden. Wir intensivieren daher nochmals unsere Anstrengungen mit zusätzlichen Angeboten insbesondere in Deutscher Gebärdensprache und auch in Leichter Sprache und wollen damit in der aktuellen Krisensituation für noch mehr Teilhabe dieser Bevölkerungsgruppe sorgen und so zum Miteinander und zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft beitragen. Bleiben wir #miteinanderstark!", so die Intendantin des MDR, Prof. Dr. Karola Wille. Digitales Klassenzimmer jetzt barrierefrei Zu den erweiterten barrierefreien Angeboten des MDR gehören zahlreiche Angebote für taube Menschen mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) und Untertitelung. Neben den Informationssendungen am Vormittag ("MDR um 11") und am Abend ("MDR Aktuell" 19.30 und 21.45 Uhr), werden derzeit auch alle Sondersendungen mit DGS angeboten. So übersetzt der MDR bsw. das Gesundheitsmagazin "Hauptsache Gesund" mit DGS. In der Sendung werden jeden Donnerstag die wichtigsten Fragen zum Corona-Virus behandelt. Zudem stehen gebärdensprachliche Angebote von Live-Sendungen im HbbTV über den "red button" oder im Livestream unter MDR+ parallel...

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