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Tag: Bundesregierung

Karliczek/ Altmaier/ Heil: Jetzt in die Zukunft der Ausbildung investieren

Berlin (ots) - Kabinett beschließt Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" Das Bundeskabinett hat heute die Eckpunkte für ein Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" beschlossen. Damit wird eine weitere Zusage des Konjunkturpakets umgesetzt. Für die Unterstützung von Ausbildungsbetrieben sowie ausbildenden Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen und deren Auszubildenden stellt die Bundesregierung in den Jahren 2020 und 2021 bis zu 500 Millionen Euro bereit. Bundesministerin Anja Karliczek: "Wir dürfen jetzt nicht zulassen, dass die Corona-Pandemie zu einer Krise auf dem Ausbildungsmarkt wird. Denn die Auszubildenden von heute sind unsere Fachkräfte von morgen. Wir haben vor der Krise händeringend nach Fachkräften gesucht und werden auch nach der Krise jede Arbeitskraft brauchen. Mit dem Bundesprogramm 'Ausbildungsplätze sichern' wollen wir als Bundesregierung kleine und mittlere Unternehmen motivieren, in Ausbildung zu investieren. Das sichert eine gute Zukunft der Unternehmen. Jungen Menschen müssen wir es gerade jetzt ermöglichen, eine Ausbildung zu starten und erfolgreich abschließen zu können. Wir wollen ihnen die verlässliche Perspektive für ihr Berufsleben geben, die sie verdienen." Bundesminister Peter Altmaier: "Wenn wir heute die Unternehmen bei der Ausbildung junger Menschen nicht unterstützen, fehlen uns morgen die Fachkräfte. Und ohne Fachkräfte läuft der Mittelstandsmotor nicht rund. Deshalb stärken wir jetzt mit 500 Millionen Euro den Ausbildungsmarkt und helfen so jungen, motivierten Menschen, trotz der Corona-Pandemie den Grundstein für den Aufbau eines eigenen Lebens zu legen. Nach ihrer Ausbildung werden diese jungen Menschen dazu beitragen, dass Wirtschaft und Wohlstand in Deutschland wieder wachsen. Sicherer und gewinnbringender können wir als Bundesregierung unser Geld gar nicht anlegen." Bundesminister Hubertus Heil: "Jugend braucht Perspektive. Eine gute Ausbildung bietet sie. Die duale Ausbildung ist ein Markenkern unseres Landes und unser Ticket...

KÖTTER Security begrüßt Zuständigkeitswechsel für Bewachungsrecht an Bundesinnenministerium / Friedrich P. Kötter: Sicherheitsdienstleistungsgesetz diese Legislaturperiode Wirklichkeit werden lassen

Essen/Berlin (ots) - KÖTTER Security begrüßt nachdrücklich die heute vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) offiziell bekannt gegebene Zuständigkeitsübernahme für das Bewachungsrecht, die zum 1. Juli in Kraft treten wird. "Mit dem Verantwortungswechsel vom Bundeswirtschaftsministerium hin zum BMI folgt Deutschland dem erfolgreichen Vorbild nahezu aller europäischen Nachbarstaaten und erfüllt damit gleichzeitig einen lange bestehenden Wunsch der Sicherheitswirtschaft, für den sich unser Haus gemeinsam mit unserem Bundesverband seit vielen Jahren stark gemacht hat", erklärte Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe. Dabei zeigte sich der Vizepräsident des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) überzeugt, dass durch die künftige Zuständigkeit des BMI in Kombination mit dem von der Bundesregierung gleichfalls angekündigten Sicherheitsdienstleistungsgesetz die Qualitätsstandards in der Branche deutlich steigen werden. "Dies hat Bundesinnenminister Horst Seehofer in seiner Erklärung ausdrücklich betont, worüber ich mich besonders freue." Daher appellierte der 53-Jährige an die Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag fixierte eigenständige Gesetzgebung für das Sicherheitsgewerbe noch in dieser Legislaturperiode Wirklichkeit werden zu lassen. "Wir brauchen dieses Sicherheitsdienstleistungsgesetz dringender denn je, um den wachsenden Sicherheitsherausforderungen gerade für die Wirtschaft aber auch im öffentlichen Raum noch besser gerecht werden zu können. Private Sicherheitsdienstleister sind für Polizei und andere Sicherheitsbehörden hier schon heute ein wichtiger Partner. Um diese wichtige Zusammenarbeit weiter zu forcieren, reicht das seit 1927 bestehende Gewerberecht aber längst nicht mehr aus. Hier brauchen wir ein eigenes Gesetz, das alle unsere europäischen Nachbarn mit Ausnahme Österreichs längst haben." Pressekontakt: KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen Carsten Gronwald, Pressesprecher, Tel.: (0201) 2788-126, Carsten.Gronwald@koetter.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/112413/4628037 OTS: KÖTTER Services Original-Content von: KÖTTER Services, übermittelt durch...

Wichtiger Schritt in die richtige Richtung / Nationale Wasserstoffstrategie

Hamburg (ots) - Das Bundeskabinett hat heute die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Das ist positiv. "Gegenüber früheren Entwürfen stellt das jetzt verabschiedete Papier einen wichtigen Fortschritt dar", meint Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). Dennoch sieht er auch Nachbesserungsbedarf. "Es ist sehr gut, dass die Bundesregierung jetzt die lang erwartete Wasserstoffstrategie verabschiedet und damit erkannt hat, dass wir neben Elektronen auch Moleküle zur künftigen Energieversorgung benötigen werden. In dem Papier wird zudem explizit die Notwendigkeit von Importen in Form von Wasserstoff und seinen Folgeprodukten, wie Power-to-X, erkannt. Das ist ebenfalls begrüßenswert. Bezüglich des Verkehrs- und Gebäudesektors bleibt die Wasserstoffstrategie allerdings hinter den Möglichkeiten zurück", so Willig. "Selbst wenn wir bis 2030 zehn Millionen batterieelektrische Fahrzeuge in Deutschland haben sollten, werden dann voraussichtlich noch deutlich mehr als 35 Millionen herkömmliche Pkw auf den Straßen unterwegs sein. Um die Klimaziele zu erreichen, benötigen wir also auch Lösungen für den Bestand, und deshalb ist es beispielsweise richtig, die Herstellung grünen Wasserstoffs auf die Treibhausgas-Minderungsverpflichtungen der Kraftstoffhersteller anrechenbar zu machen. Aber auch über diesen richtigen Schritt hinaus sollten treibhausgasneutrale synthetische Kraftstoffe in den Planungen der Bunderegierung künftig eine größere Rolle spielen - sowohl im Verkehr wie auch im Gebäudebereich, wo wir nach Ausschöpfen der Effizienz- und Elektrifizierungspotenziale nicht nur Wasserstoff, sondern auch flüssige treibhausgasneutrale Energieträger brauchen werden. Für den Markthochlauf alternativer Kraft- und Brennstoffe werden jetzt marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen benötigt, die Anreize für Investoren schaffen. Planvorgaben helfen da wenig." Pressekontakt: Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg Tel +49 40 235113-884 Fax +49 40 235113-29 presse@iwo.de; http://www.zukunftsheizen.de/presse Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/57722/4619444 OTS: IWO Institut für Wärme und...

Wichtiger Schritt in die richtige Richtung / Nationale Wasserstoffstrategie

Hamburg (ots) - Das Bundeskabinett hat heute die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Das ist positiv. "Gegenüber früheren Entwürfen stellt das jetzt verabschiedete Papier einen wichtigen Fortschritt dar", meint Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). Dennoch sieht er auch Nachbesserungsbedarf. "Es ist sehr gut, dass die Bundesregierung jetzt die lang erwartete Wasserstoffstrategie verabschiedet und damit erkannt hat, dass wir neben Elektronen auch Moleküle zur künftigen Energieversorgung benötigen werden. In dem Papier wird zudem explizit die Notwendigkeit von Importen in Form von Wasserstoff und seinen Folgeprodukten, wie Power-to-X, erkannt. Das ist ebenfalls begrüßenswert. Bezüglich des Verkehrs- und Gebäudesektors bleibt die Wasserstoffstrategie allerdings hinter den Möglichkeiten zurück", so Willig. "Selbst wenn wir bis 2030 zehn Millionen batterieelektrische Fahrzeuge in Deutschland haben sollten, werden dann voraussichtlich noch deutlich mehr als 35 Millionen herkömmliche Pkw auf den Straßen unterwegs sein. Um die Klimaziele zu erreichen, benötigen wir also auch Lösungen für den Bestand, und deshalb ist es beispielsweise richtig, die Herstellung grünen Wasserstoffs auf die Treibhausgas-Minderungsverpflichtungen der Kraftstoffhersteller anrechenbar zu machen. Aber auch über diesen richtigen Schritt hinaus sollten treibhausgasneutrale synthetische Kraftstoffe in den Planungen der Bunderegierung künftig eine größere Rolle spielen - sowohl im Verkehr wie auch im Gebäudebereich, wo wir nach Ausschöpfen der Effizienz- und Elektrifizierungspotenziale nicht nur Wasserstoff, sondern auch flüssige treibhausgasneutrale Energieträger brauchen werden. Für den Markthochlauf alternativer Kraft- und Brennstoffe werden jetzt marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen benötigt, die Anreize für Investoren schaffen. Planvorgaben helfen da wenig." Pressekontakt: Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg Tel +49 40 235113-884 Fax +49 40 235113-29 presse@iwo.de; http://www.zukunftsheizen.de/presse Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/57722/4619444 OTS: ...

BDI stellt neue Konjunkturprognose vor: „Corona-Krise trifft die Wirtschaft weltweit mit voller Wucht“

Berlin (ots) - BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang stellt die neue Konjunkturprognose des BDI vor: "Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft weltweit mit voller Wucht" "Die Bundesregierung setzt mit ihrem Konjunktur- und Wachstumspaket ein starkes Signal für Bürger und Unternehmen. Dies wird die Wirtschaftsleistung schon im laufenden Jahr stabilisieren. Die Wirtschaftsleistung dürfte um real 6,5 Prozent sinken. Die Erholung wird sich bis weit ins Jahr 2022 erstrecken. Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft weltweit mit voller Wucht. Dies wird in diesem Jahr zu einem Minus der deutschen Exporte um etwa 15 Prozent und zu einem Rückgang der Importe um ungefähr zwölf Prozent führen. Bei Ausrüstungsinvestitionen rechnet der BDI mit einem Einbruch von rund 20 Prozent. Den privaten Konsum erwarten wir mit sieben Prozent im Minus. Weitere Stützungsmaßnahmen müssen auf der Agenda bleiben. Trotz richtiger Konsum- und Investitionsanreize bleiben die Möglichkeiten der Verlustverrechnung zu gering. Hier muss der Gesetzgeber im Jahresverlauf deutlich nachlegen, um Liquidität zu sichern und das Insolvenzrisiko zu verringern. Zehnjähriges Wachstumsprogramm und Unternehmenssteuerreform müssen kommen. Um der absehbar mehrjährigen Schwäche der weltwirtschaftlichen Nachfrage, der Investitionstätigkeit und des Außenhandels kraftvoll gegenzusteuern, bleibt ein groß angelegtes zehnjährigen Investitionsprogramm im Volumen von etwa ein bis 1,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung vordringlich. Notwendig sind weiterhin die strukturelle Reform und die Senkung der Unternehmenssteuern auf 25 Prozent." Pressekontakt: BDI Bundesverband der Dt. Industrie Presse und Öffentlichkeitsarbeit Breite Straße 29 10178 Berlin Tel.: 030 20 28 1450 Fax: 030 20 28 2450 Email: Presse-Team@bdi.eu Internet: http://www.bdi.eu Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6570/4618024 OTS: BDI Bundesverband der Deutschen Industrie Original-Content von: BDI Bundesverband der Deutschen Industrie, übermittelt durch news aktuell

ÖKOWORLD AG: Fatales Signal für das Menschsein – Kohlekraftwerk Datteln 4 in Betrieb / Uniper Vorstandschef Andreas Schierenbeck und Ministerpräsident Laschet sollen zurücktreten

Hilden bei Düsseldorf (ots) - Das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 geht ans Netz und in den kommerziellen Betrieb. Das teilte der Betreiber Uniper mit. Mit diesem Schritt sei die Phase der Inbetriebsetzung des Kraftwerks formal abgeschlossen und alle Tests erfolgreich verlaufen. Wurde der Kohleausstieg bundespolitisch nicht bereits verbindlich beschlossen? Alfred Platow, Vorstandsvorsitzender der ÖKOWORLD AG, ist erschüttert und stinksauer: "Um die Klimaziele zu erreichen, wurde festgelegt, dass Deutschland bis spätestens 2038 von der Kohle ablässt, denn Braun- und Steinkohle sind mit die größten Verschmutzer. Und jetzt geht eine neue Dreckschleuder ans Netz? Lieber NRW-Ministerpräsident Armin Laschet: Wie können Sie dies begrüßen und als Beitrag zum Klimaschutz werten in der Annahme, dass es sich bei Datteln 4 um einen effizienteren Kraftwerkstyp handelt als die, die bereits seit Jahrzehnten Kohle verfeuern? Kohlekraft ist schlecht für Mensch und Umwelt und ein Ausstieg muss verbindlich ein Ausstieg bleiben und nicht Neuanschluss. Ich empfehle Ihnen, lieber Ministerpräsident Laschet, im Rahmen dieser Rolle rückwärts gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden von Uniper, Andreas Schierenbeck, zurückzutreten und ins Exil zu gehen, um dort endlich zu begreifen, dass solche fossilen Technologien in den Mülleimer gehören. Diese Kohlenstoffdioxid-Emissionen bedeuten eine Verschleppung des Ausbaus erneuerbarer Energien und weitere Umweltschäden für Naturschutzgebiete!" Die seit 1999 börsennotierte ÖKOWORLD AG (vormals versiko AG) ist ein führendes Unternehmen im Bereich ethisch-ökologischer Kapitalanlagen. Über 45 Jahre Erfahrung fließen in die Entwicklung und Auflage eigener Produkte ein. Im Vertrieb werden über die ethisch-ökologische Vermögensberatung über 50.000 Kunden und Kundinnen bundesweit betreut. Pressekontakt: Pressekontakt: Gunter Schäfer, Chief Communications Officer, Tel.: 02103-929 210 oder per E-Mail: gunter.schaefer@oekoworld.com. Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/74353/4617797 OTS: ...

Konjunkturpaket: Wichtiger Impuls für Energiewende mit Wasserstoff / Wasserstofftechnologien stehen dank früher Forschung bereit, kurzfristiger Einsatz möglich

Bremen (ots) - Ein wichtiger Baustein des Anfang Juni geschnürten Konjunkturpaketes der Bundesregierung zur Bewältigung der Corona-Pandemie-Folgen sind Investitionen in Klimatechnologien. Im Rahmen dessen soll auch eine "Nationale Wasserstoffstrategie" vorgelegt, die Nutzung von Wasserstoff anstelle fossiler Energieträger gefördert und der Einsatz von Wasserstofftechnologien unterstützt werden. Dies sind wichtige Impulse für die Umsetzung der Energiewende und für die Anerkennung der Schlüsselrolle von Wasserstoff im Energiemix. Während Wasserstoff in der öffentlichen Wahrnehmung als Energieträger der Zukunft gilt, hat die SAACKE GmbH als Spezialist für Energiemanagement bereits in den 1980er Jahren Wasserstofftechnologien für die Industrie entwickelt und seitdem im Einsatz. Durch diese Forschung hat das Unternehmen heute einen großen technologischen Vorsprung und ermöglicht seinen Kunden einen schnellen Umstieg von fossiler auf wasserstoffbasierte Wärmeerzeugung. SAACKE ist weltweit einer der wenigen Anbieter, die in der Lage sind, Stickstoffoxid-arme Verbrennung von Wasserstoff sicherzustellen - sowohl in der Industrie wie auch in der Seeschifffahrt. So kann mithilfe der neuen Technologien CO2-neutrale Wärme bereitgestellt werden. "Wir begrüßen die Beschlüsse der Bundesregierung" Dr. Norbert Schopf, Senior Energy Consultant bei SAACKE über die Bedeutung von Wasserstoff: "In der Wärmeerzeugung ist Wasserstoff ein 'alter Hut'. Jedoch war der Einsatz fossiler Energieträger bisher immer wirtschaftlicher. Die Elektrolyse für Wasserstoff ist heutzutage noch dreimal so teuer wie Wasserstoffgewinnung aus Erdgas, weil fossile Energieträger steuerlich begünstigt worden sind. Daher begrüßen wir die Beschlüsse der Bundesregierung zur gezielten Förderung des Einsatzes von Wasserstofftechnologien, die ja bereits entwickelt sind und sofort zum Einsatz kommen können." Die Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff sind laut Dr. Schopf sehr vielseitig. So kann der Anteil an Wasserstoff im Erdgasnetz beispielsweise auf 20 Prozent steigen, wodurch enorme Mengen an...

Mehrwertsteuersenkung: Was kosten jetzt Billy-Regal, iPhone und der neue Golf? / Kostenloser Online-Rechner hilft beim Ermitteln der neuen Preise

Berlin (ots) - Ab dem 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer temporär bis zum Jahresende von 19 Prozent auf 16 Prozent. Die Mehrwertsteuersenkung ist Teil des riesigen Maßnahmenpakets, mit dem die Bundesregierung die Konjunktur ankurbeln und die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abfedern will. Doch wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung auf Preise von Konsumgütern aus? Wieviel könnten Konsumenten einsparen? Mit einem kostenfreien Online-Rechner auf Blitzrechner.de können Auswirkungen durchgespielt und die neuen Preise ermittelt werden: https://www.blitzrechner.de/mehrwertsteuer-senkung/ . Der Wunsch der Bundesregierung: Händler sollen die Mehrwertsteuersenkung an die Verbraucher weitergeben. Ist dies der Fall, könnten Konsumenten bares Geld sparen. Beim Kauf des neuen Golf würden bei 16 Prozent Mehrwertsteuer noch 19.490,92 Euro fällig - 504,08 weniger als vorher.* Auch beim Kauf eines neuen iPhone 11 könnten Konsumenten mehr als 20 Euro einsparen: Beim einem alten Preis von 799 Euro inklusive 19 Mehrwertsteuer würde ab Juli ein iPhone 11 nur noch 778,86 Euro kosten - 20,14 Euro weniger als vorher. Beim Billy-Regal zum jetzigen Preis von 39 Euro würden Käufer immerhin noch 98 Cent sparen. Denn nach Mehrwertsteuersenkung betrüge der neue Preis 38,02 Euro. Soweit zumindest die Theorie. "Die Theorie ist einfach, die Praxis aber weitaus komplizierter. So zogen in der Vergangenheit vor allem die Anbieter einen finanziellen Nutzen aus Mehrwertsteuersenkungen. Die Verkaufspreise blieben gleich, die Steuerersparnis wurde nicht an Verbraucher weitergereicht. Die Wirtschaft profitierte, Verbraucher hatten das Nachsehen. Die jetzige Mehrwertsteuer-Senkung ist ein gewagtes Experiment. Denn die prognostizierten Kosten in Höhe von 20 Milliarden Euro könnten letztendlich die Verbraucher zahlen." , so Tim Lilling, Leiter von blitzrechner.de. Sollte die Mehrwertsteuersenkung von Händlern und Herstellern nicht an den Verbraucher weitergegeben werden, würden...

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