StartSchlagworteCarpr.de

Tag: Carpr.de

Autohändler Wuppertal : 42103 Wuppertal wirkaufenwagen.de

Autohändler (Carpr.de)Autohändler Wuppertal : 42103 Wuppertal wirkaufenwagen.deAutohändler 42103 Wuppertal- Auto verkaufen zum Höchstpreis. Kostenlose Abholung in NRW. „Wir kaufen Wagen“ wird es den Kunden leicht gemacht, ihren Gebrauchtwagen oder Unfallwagen zu verkaufen. Sie rufen beim Autohändler an oder schicken eine Nachricht mit der Bitte um einen Termin und erhalten diesen so kurzfristig wie eben möglich. Alternativ haben sie die Möglichkeit, im Vorfeld bereits einen konkreten Anhaltspunkt für den Wert Ihres Gebrauchtwagens zu erhalten, wenn sie die entsprechenden Parameter in die Eingabemaske auf der Webseite „Wir kaufen Wagen“ eingeben. Der genaue Preis wird dann beim vor-Ort-Termin ermittelt. Autohändler Wuppertal direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen Autohändler | Hier findet eine genaue Bewertung statt. Bei der Bewertung spielen ganz unterschiedliche Punkte eine Rolle. Da ist zum einen die Frage nach dem Alter des Fahrzeugs sowie seiner Laufleistung. Des Weiteren spielt der allgemeine äußere Zustand des PKW eine Rolle sowie eventuelle Extras und der Pflegezustand. Auch regelmäßige Reparaturen – gerade in Bezug auf Verschleißteile – fließen in das Angebot für den PKW Ankauf Wuppertal mit ein. Um einen reibungslosen und schnellen Ablauf des Bewertungsvorgangs zu gewährleisten, sollten alle notwendigen Unterlagen beim Termin zur Hand sein. In dem Fall kann der Mitarbeiter des Autohandel direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen abgeben und auf Wunsch den Ankauf abwickeln. Worin besteht der Vorteil gegenüber anderen Autohändlern? Autohändler 42103 Wuppertal| Gerade Neuwagen-Händler haben ein vorrangiges Interesse daran, ihre fabrikneuen Fahrzeuge zu verkaufen Wuppertal. Deshalb wird der Gebrauchtwagen des Kunden zwar in Zahlung genommen, allerdings erfolgt diese Inzahlungnahme oftmals zu Lasten der Konditionen. Ein Argument, seinen Gebrauchten dennoch beim Neuwagenhändler in Zahlung zu geben,...

ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab

ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert München (ots) - Der Großteil im ADAC Kindesitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der ADAC 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Das Ergebnis: Die Babyschale "Silver Cross Dream + Dream i-Size Base" erhält als einziger Sitz das ADAC Urteil "sehr gut", 18 Modelle erreichen "gut" und sechs weitere ein "befriedigend". Das Schlusslicht ("ausreichend") bildet der mit 75 Euro billigste Sitz, der "Osann Flux Plus". Er ist zwar frei von Schadstoffen, zeigt aber Schwächen bei der Bedienung und in der Sicherheit. Erfreulich: keines der getesteten Modelle musste mit "mangelhaft" bewertet werden, und kein Sitz scheiterte am gesetzlich nicht für alle Produkte vorgeschriebenen Seitenaufpralltest.Familien ohne eigenes Auto, die vermehrt Carsharing nutzen, aber auch solche, die viel mit verschiedenen Autos unterwegs sind, stehen vor dem Problem, dass viele Sharing-Anbieter Kindersitze nicht in allen Leihfahrzeugen zur Verfügung stellen. Zusätzlich sind herkömmliche Sitze oft schwer zu transportieren. Einfache Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze sind aber bestenfalls ein Notbehelf für etwas größere Kinder. Sie bieten keinerlei Seitenaufprallschutz. Außerdem ist der Gurt für das Kind nicht optimal positioniert.Der ADAC hat in seinem aktuellen Test auch Modelle untersucht, bei deren Entwicklung nicht nur die Nutzung in einem Fahrzeug im Vordergrund stand, sondern auch der einfache Transport und die platzsparende Lagerung. Die beiden zusammenklappbaren Sitze, der "Chicco Fold & Go i-Size" und der "Mifold Hifold Fit and Fold Booster" haben die ADAC Tester genauer geprüft. Beide sind für Kinder ab etwa vier Jahren geeignet...

Doppelt ausgezeichnet: Joie-Kindersitzsystem überzeugt im Test von Stiftung Warentest und ADAC

Frankenthal (ots) - Die Babyschale Joie i-Snug hat mit der Gesamtnote Gut (1,7*) im aktuellen Test von Stiftung Warentest und ADAC abgeschnitten. Ebenfalls ein Gut (2,4) hat der Reboarder i-Venture erhalten. Babyschale, Reboarder und Basisstation bilden ein i-Size sicheres, modulares Kindersitzsystem mit guten bis sehr guten Testergebnissen. Extra leicht, extra sicher: i-Snug überzeugt auf ganzer Linie Der Blick auf die Crashtestergebnisse zeigt: In Sachen Sicherheit spielt die Babyschale i-Snug in der ersten Liga und verdeutlicht mit der Note 1,5*, dass Stabilität keine Frage von Masse ist. Das i-Size zertifizierte Leichtgewicht wiegt gerade einmal 3,25 Kilogramm und punktet darüber hinaus mit einer geringen Fehlbedienungsgefahr, einem einfachen Sitzeinbau und guter Ergonomie. Bei den Schadstoffen erhält die i-Snug eine glatte Eins - auch Verarbeitung und Reinigung werden mit Sehr gut bewertet. Perfekter Partner: Reboarder i-Venture schneidet mit Gut im Test ab Ebenfalls mit Gut haben Stiftung Warentest und ADAC den i-Size Reboarder Joie i-Venture bewertet. Dieser passt auf die gleiche Basisstation wie die i-Snug und kommt rückwärtsgerichtet bis 105 cm zum Einsatz. Wahlweise kann der Sitz ab 76 cm und 15 Monaten auch in Fahrtrichtung verwendet werden.Beim Test überzeugt der i-Venture mit guten Sicherheitsergebnissen - insbesondere bei der rückwärtsgerichteten Verwendung. Auch unter ergonomischen Gesichtspunkten schneidet der Reboarder gut ab, überzeugt mit einer 1,0 bei der Schadstoffbewertung sowie sehr guten Ergebnissen im Bereich Verarbeitung und Reinigung. Sicherheit ist keine Frage des Budgets Die Vorteile eines modularen Kindersitzsystems liegen auf der Hand: Schließlich wachsen viele Babys schnell aus der Babyschale heraus. Sobald der Kopf aus der Schale ragt, ist es Zeit für einen Wechsel. Kann der Folgesitz dann ganz einfach auf der gleichen Basisstation befestigt...

Österreich lockert die Reisebestimmungen: Was Autofahrer jetzt beachten müssen

Österreich lockert die Reisebestimmungen: Was Autofahrer jetzt beachten müssen / 2019 wurden 79.000 Mautsünder erwischt - die Top-Ten Ausreden / Ersatzmaut kostet 120 Euro München (ots) Deutsche Autofahrer dürfen ab Montag, den 15. Juni, wieder nach Österreich einreisen - das gilt sowohl für Geschäftsreisen als auch für Touristen. Damit die wiedergewonnene Reisefreiheit kein böses Nachspiel hat, sollte man nicht vergessen, eine gültige Vignette zu besorgen. Ausreden wie "mein Hund hat das Pickerl gefressen" oder die "Vignette ist in der Handtasche meiner Frau" werden nur wenig nützen. 2019 wurden insgesamt 220.325 Vignettensünder erwischt - 36 Prozent, also rund 79.000 der Fahrzeuge, stammten aus Deutschland. Im Jahr 2018 waren es noch 42 Prozent. Und die Strafen sind happig, es wird eine Ersatzmaut in Höhe von 120 Euro oder ein Bußgeld ab 300 Euro fällig.Die Top-Ten der Ausreden: - Ich habe nichts von der Vignettenpflicht in Österreich gewusst - Ich habe nicht gewusst, wo man sich eine Vignette kaufen kann - Ich habe nicht gewusst, dass man bei einem Windschutzscheibenbruch eine Ersatzvignette erhält - Das Navi hat mich auf die Autobahn gelotst - Es ist umständlich, eine 10-Tages-Vignette von der Windschutzscheibe abzulösen - Ich muss schnell ins Krankenhaus - Ich habe keine Vertriebsstelle gefunden - Ich habe keine Vignette an der Vertriebsstelle erhalten - Ich habe die Vignettenpflicht-Schilder nicht gesehen - Das ist nicht mein Auto Autofahrer sollten also unbedingt eine Vignette erwerben. Der Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 91,10 Euro, für zwei Monate 27,40 Euro, und das 10-Tages-Pickerl kostet 9,40 Euro. Motorradfahrer müssen für die Jahresvignette 36,20 Euro, für die Zwei-Monats-Vignette 13,70 Euro und die Zehn-Tages-Vignette 5,40 Euro bezahlen. Wer häufiger nach Österreich reist, kauft in der Regel...

Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E erzielt in nur zehn Minuten Ladezeit

Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E erzielt in nur zehn Minuten Ladezeit eine Reichweite von 119 Kilometern Köln (ots) - Praxistests zeigen, dass die Ladeleistung des neuen Ford Mustang Mach-E rund 30 Prozent über den bislang theoretisch ermittelten Werten liegt. An IONITY-Schnell-Ladepunkten erreicht das Modell mit optionaler "Extended Range"-Batterie und Heckantrieb eine durchschnittliche Reichweite von 119 km innerhalb von nur zehn Minuten - Ford erweitert das Angebot für das Aufladen zu Hause und fördert die öffentliche Ladeinfrastruktur für eine zunehmend problemlose Mobilität von Elektrofahrzeugen - WLTP-Gesamtreichweite des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt bis zu 600 KilometerAktuelle von Ford realisierte Tests zeigen, dass der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt*. Die Praxistests ergaben beim Schnelladen eine Erhöhung der Reichweite von bis zu 26 Kilometern im Vergleich zu vorausgegangenen, computer-simulierten Ergebnissen. Dies entspricht einer Verbesserung von nahezu 30 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf das Modell mit optionaler "Extended Range"-Batterie und Heck-Antrieb.Der Ford Mustang Mach-E AWD mit "Extended Range"-Batterie und Allrad-Antrieb durch den Dual-Elektromotor erzielt innerhalb von zehn Minuten eine geschätzte WLTP-Reichweite von 107 Kilometern. Beide Versionen (Allrad- und Heckantrieb) lassen sich innerhalb von 45 Minuten auf 80 Prozent der Batterie-Kapazität aufladen, ausgehend von einer zehnprozentigen Restladung der "Extended Range"-Batterie.Die Ford Mustang Mach-E Versionen mit "Standard Range"-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb), die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils 38 Minuten. Die maximale Ladeleistung des Ford Mustang Mach-E beträgt 150 kW. "Mustang Mach E-Kunden lieben die...

Neuer PEUGEOT e-Expert(1): Der elektrifizierte Transporter von PEUGEOT

Neuer PEUGEOT e-Expert(1): Der elektrifizierte Transporter von PEUGEOT Rüsselsheim am Main (ots)- PEUGEOT Expert als vollelektrische Variante PEUGEOT e-Expert - Zwei Batteriegrößen wählbar: 50 kWh und 75 kWh - Reichweite bis zu 330 km nach WLTP1 - Markstart im zweiten Halbjahr 2020 geplant - Emissionsfreies Fahren für Gewerbetreibende bei gleicher LadekapazitätSeit seiner Markteinführung im Jahr 2016 wurde der PEUGEOT Expert über 195.000 Mal europaweit verkauft. Ab Herbst 2020 bietet die Löwenmarke den beliebten Transporter nun mit einem vollelektrischen Antrieb an. Der neue PEUGEOT e-Expert überzeugt dabei mit zwei Batteriegrößen für eine Reichweite von bis zu 330 km nach WLTP(1), mit drei verschiedenen Längen, einer Anhängelast bis zu 1000 Kilogramm und einer Nutzlast bis zu 1275 Kilogramm. Das Ladevolumen bleibt identisch wie bei der Verbrennerversion. Dank seiner kompakten Abmessungen und dem elektrischen Antrieb ermöglicht der neue PEUGEOT e-Expert damit den uneingeschränkten Zugang zu Stadtzentren.Haico van der Luyt, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: "Mit unserem neuen PEUGEOT e-Expert setzen wir unsere Elektrostrategie weiter fort und ermöglichen auch gewerbliche Fahrten emissionsfrei mit entsprechender Reichweite. Bis Ende 2020 werden wir für unsere gesamte Nutzfahrzeugpalette eine elektrifizierte Variante anbieten." E-volution des PEUGEOT Expert Der Markt für Kompakttransporter in Europa verzeichnet jedes Jahr mehr als 750.000 neue Fahrzeuge. Hier konnte sich der PEUGEOT Expert seit seiner Einführung im Jahr 2016 behaupten und darüber hinaus seinen Marktanteil jährlich steigern. Grund dafür sind unter anderem stetige technische Neuerungen. So erfüllt der PEUGEOT Expert als Verbrenner bereits heute die strenge Abgasnorm Euro 6d-ISC, die erst 2021 in Kraft tritt. Mit der elektrifizierten Variante, dem PEUGEOT e-Expert, geht die Löwenmarke nun einen Schritt weiter. Das Modell mit einem...

Latest Articles