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Tag: E-Auto

Der Autoankauf Offenburg überzeugt bei jedem Verkauf eines Gebrauchtwagens

Der in Offenburg ansässige Kunde kann sich auf faire Preise freuen – dank fachgerechter Bewertungen Nicht zuletzt dank attraktiver Anreize für den Kauf eines E-Autos seitens der Bundesregierung boomt derzeit der Autohandel. Die Menschen in Offenburg nutzen die attraktiven Prämien wie im restlichen Land auch und kaufen vermehrt E-Autos. Der Zeitpunkt für den Umstieg ist so günstig wie nie zuvor, da auch die entsprechende Infrastruktur inzwischen auf einem guten Niveau ist. Nun stellt sich natürlich auch der Offenburger die Frage, wie er sein altes Kfz zu möglichst guten Konditionen verkaufen kann. Eine Möglichkeit für den Verkauf seines Gebrauchtwagens stellt natürlich die Inzahlungnahme seitens des Neuwagenhändlers dar. Diese Inzahlungnahme ist in jedem Fall ausgesprochen komfortabel. Ob sie wirtschaftlich betrachtet die beste Wahl ist, steht dagegen auf einem anderen Blatt. Die Inzahlungnahme schwächt in jedem Fall die Verhandlungsposition beim Aushandeln der Konditionen beim Kauf des neuen E-Autos. Darüber hinaus entspricht der angerechnete Preis nicht immer dem tatsächlichen Wert des Gebrauchtwagens. Eine echte Alternative bietet hier der Autoankauf Offenburg. Für den Autohändler ist der Gebrauchtwagen keine lästige Zusatzbelastung, die dem Offenburger im Bemühen, einen guten Service zu realisieren, angeboten wird, sondern das tatsächliche Kerngeschäft. Um einen reellen Preis für den Gebrauchtwagen – auch wenn es sich um einen Unfallwagen handelt – zu erhalten und gleichzeitig die besten Konditionen für das neue E-Auto beim Offenburger Autohaus aushandeln zu können, empfiehlt sich deshalb eine klare Trennung der beiden Vorgänge. Der Autoankauf Offenburg bietet seinen Kunden einen umfangreichen Service und Bestpreise Der Verkauf eines Gebrauchtwagens gestaltet sich beim Autoankauf Offenburg vom ersten Augenblick an denkbar einfach: So hat der Interessent bereits vor der...

Studie zur E-Mobilität Autokauf: Paare entscheiden gemeinsam

Berlin (ots) Vom Hausbau bis zum Nachwuchs: Große Entscheidungen treffen Paare oft gemeinsam. Doch gilt das auch für den Autokauf? Oder überlassen Frauen dieses Thema vielleicht doch lieber ihrem Partner? Ganz im Gegenteil: 84 Prozent entscheiden den Autokauf zu zweit. Zu diesem und weiteren spannenden Ergebnissen kommt eine neue forsa-Studie im Auftrag von Vattenfall. 65 Prozent wünschen sich beim Autokauf Einigkeit Sicher sollte es sein, komfortabel und wenn möglich umweltfreundlich - beim Kauf eines neuen Autos hat jeder seine ganz persönlichen Vorstellungen. In der Partnerschaft ist hingegen für zwei Drittel der Deutschen eine gemeinsame Entscheidung wichtig oder sehr wichtig, so die Vattenfall-Studie. Ähnliches gilt auch für die Antriebsart: Ob es nun der klassische Benziner wird, ein E-Auto oder ein Hybrid-Modell - 56 Prozent der Partner ist auch hier ein gleicher Nenner wichtig oder sehr wichtig. 62 Prozent offen für E-Mobilität Wer sich mit Autos beschäftigt, kommt mittlerweile an Elektromobilität nicht mehr vorbei. Wie offen stehen deutsche Paare dem Thema gegenüber? Sehr positiv! 62 Prozent haben schon mal mit ihrem Partner darüber gesprochen, in Zukunft noch häufiger E-Autos zu nutzen. Kein Wunder, Hersteller bringen kontinuierlich neue attraktive Modelle auf den Markt, der Staat unterstützt mit Fördermöglichkeiten und auch das "Tanken" wird immer einfacher. Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag der Vattenfall Europe Sales GmbH vom 16. September bis zum 21. September 2020 insgesamt 1.030 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe "Vattenfall-Studie" frei zur Veröffentlichung. Pressekontakt: Vattenfall GmbH Sandra Kühberger Chausseestraße 23 10115 Berlin T +49 (0)30-8182 2323 sandra.kuehberger@vattenfall.de Havas Hamburg Sebastian Krammer Lippmannstraße 59 22769 Hamburg T +49 (0)40-431 75-134 sebastian.krammer@havas.com Original-Content von: Vattenfall Europe Sales GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere News Themen: Studie E-Mobilität / Zeig mir dein Auto und...

Batterie-elektrischer Ford Mustang Mach-E an den ersten Kunden in Deutschland ausgeliefert

Köln / Düsseldorf (ots) Dr. Ludger Terhart ist der erste Kunde in Deutschland, der einen Mustang Mach-E übernimmt - sein neues Fahrzeug leistet 216 kW (294 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Die kombinierte WLTP-Reichweite beträgt 610 Kilometer - Ausliefernder Ford-Händler ist der Auto-Park Rath in Düsseldorf - Die Zukunft von Ford ist elektrisch Strahlende Gesichter in Düsseldorf: Dr. Ludger Terhart ist der erste Kunde in Deutschland, der einen batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E ausgeliefert bekommen hat. Marco Möller, Mitglied der Geschäftsführung des Auto-Park Rath in Düsseldorf, eine Niederlassung der I.C. Autohandel Rheinland GmbH, sowie Stefan Wieber, Direktor Pkw der Ford-Werke GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz, übergaben heute das Auto im Rahmen einer kleinen Feierstunde an Dr. Terhart. Er hatte die Mustang Mach-E-Version mit Heckantrieb und größerer Batterie ("Extended Range") bestellt. Farbe: Lucid-Rot Metallic. Der Mustang Mach-E von Dr. Terhart leistet 216 kW (294 PS)* und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Die kombinierte WLTP-Reichweite seines Fahrzeugs beträgt bis zu 610 Kilometer**. Mit dem neuen Mustang Mach-E, einem 5-türigen Crossover-SUV, präsentiert Ford eine rein elektrisch angetriebene Mustang-Variante. Sie wird von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und Fahrdynamik geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,62 Meter hohe Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene. Dr. Ludger Terhart (64) aus Ratingen, studierter Mathematiker und Physiker, arbeitete 26 Jahre lang als IT-Leiter bei "Emschergenossenschaft und Lippeverband" (EGLV), zwei Körperschaften des öffentlichen Rechts - zusammen der größte Abwasserentsorger in Deutschland. Dr. Terhart ist zudem auf Bundesebene im Rahmen der Erarbeitung und Fortführung...

Renault Reloaded: ZOE wieder im ADAC e-Leasing ADAC SE hat den Renault ZOE E-Tech erneut im Elektroauto-Angebot Vorteile für Mitglieder bei Privatleasing und Finanzierung

München (ots) Der vollelektrische Renault ZOE E-Tech ist ab sofort wieder mit einem exklusiven Preisvorteil für ADAC Mitglieder via Leasing verfügbar. Damit knüpfen Renault Deutschland und die ADAC SE an ihre erfolgreiche Kooperation an, auf deren Basis seit 2018 rund 7000 Leasingverträge von ADAC Mitgliedern abgeschlossen wurden. "Anfangs hatten wir in einem Pilotprojekt versucht, mehr Elektroautos auf die Straße zu bringen und unseren Mitgliedern Erfahrungen im Alltag damit zu ermöglichen. Die anhaltend starke Nachfrage zeigt bis heute, dass Privatleasing über den ADAC für viele eine preisgünstige, umweltgerechte und flexible Mobilität auf vier Rädern ermöglicht. Grund genug, die Zusammenarbeit wieder aufleben zu lassen," erklärt Mahbod Asgari, Vorstand für Mobilität, Automotive und Reisen bei der ADAC SE. Wie in der ersten Phase der Kooperation zwischen ADAC SE und Renault Deutschland gilt der ADAC Vorteil für den ZOE sowohl für die Variante mit der 41-kWh-Batterie als auch für die mit der 'großen' 52-kWh-Batterie. Der E-Auto-Bestseller erreicht mit 52 kWh Kapazität eine Reichweite von bis zu 395 Kilometern im WLTP-Zyklus. Eine neue Facette der Kooperation: Der Renault ZOE E-Tech ist nicht nur beim Leasing für ADAC Mitglieder günstiger, sondern nun auch in der Finanzierung. "Mit der Möglichkeit der Finanzierung eröffnen wir den ADAC Mitgliedern noch mehr Flexibilität auf ihrem Weg zum Elektroauto. Je nach Lebenssituation kann es von Vorteil sein, das Fahrzeug zu leasen oder - falls man es dauerhaft besitzen möchte - zu finanzieren" so Asgari. Die jeweiligen Endkundenverträge bei Leasing oder Finanzierung wurden von ADAC Experten für die Mitglieder geprüft. Der Praxistauglichkeit des Fahrzeugs wird beim Angebot der ADAC SE ein besonderer Stellenwert eingeräumt, zum Beispiel können ADAC Mitglieder eine...

US-Startup Lucid will Tesla überholen

Berlin (ots) E-Auto-Startup wirbt von Tesla Ingenieure ab // Börsengang steht bevor // Direktes Konkurrenzfahrzeug zu Elon Musks Produktlinie Das US-Startup Lucid will laut dem Wirtschaftsmagazin Business Punk (Heft 2/2021, EVT 8. April) mit seinem später im Jahr erscheinenden E-Serienfahrzeug Lucid Air den Konkurrenzkampf um das Premium-Segment in der Elektromobilität eröffnen. Dazu ist für die kommenden Monate ein Börsengang geplant, um die nötigen Finanzmittel in die Kassen zu spülen. Für Lucid, das als reines Batterieunternehmen gestartet ist, ist dies der erste Schritt in den Endverbrauchermarkt. Auf die Pläne des jungen Unternehmens reagierte besonders Elon Musk, CEO des direkten Konkurrenten Tesla, gereizt. Dessen mittlerweile etablierte Produktlinie wird von Lucid mit einem vergleichbaren Fahrzeug und günstigeren Preis angegriffen. Musk nutzte mehrfach den Kurznachrichtendienst Twitter, um dort die aufkeimende Konkurrenz zu kommentieren und darauf hinzuweisen, dass "der Fehdehandschuh gefallen" sei. Lucid hat in den vergangenen Monaten mehrfach Ingenieure von Tesla abgeworben, um die Entwicklung des Lucid Air voranzutreiben. Für die Gestaltung des Innen- und Außendesigns setzt das Startup auf ein reines Frauenteam, das in der US-Autobranche bei anderen Herstellern jahrelang Erfahrung gesammelt hat, um hier erstmals federführend tätig zu sein. Hatte Tesla die Angriffe von großen, etablierten Herstellern wie Toyota und VW in der Vergangenheit abwehren können, steht nun ein neuer Kampf bevor - mit einem Hersteller, der in Teslas Nachbarschaft im Silicon Valley herangewachsen ist. Pressekontakt: Alexander Langer Redaktionsleiter Business Punk Tel: 030 / 22074-5109 E-Mail: langer.alexander@guj.de www.business-punk.com Original-Content von: Business Punk, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell   Weitere News Themen: Schrottankauf Dortmund ist mit der Direkte Schrottabholung einfach wie noch nie StVO-Novelle: Bei diesen Vorwürfen hilft Geblitzt.de nun auch / Geblitzt.de erweitert sein Angebot Alfa Romeo Giulia...

Widerruf von Mercedes-Benz Autokrediten möglich!

Aktuelle Urteile bestätigen! Widerruf von Auto-Krediten möglich! Aktuelle Urteile bestätigen! Die aktuellen Entscheidungen werden nun auch durch die neueste Entscheidung vom 24.03.2021 durch das OLG Celle weiter durchgängig bestätigt. Ein Widerruf gegen einen Auto-Kredit ist bei vorhandenen Fehlern auch noch nach lange Zeit nach Abschluss des Darlehens-, Leasing- bzw. Kreditvertrages möglich! Im Einklang mit dem EuGH und dem BGH hat nunmehr auch das OLG Celle mit Urteil vom 24.03.2021 entschieden, dass die in einem Auto-Kredit-Vertrag eingeräumte Widerrufsfrist noch nicht abgelaufen war, da der Verbraucher hier noch nicht alle erforderlichen Pflichtangaben erhalten hatte. Das OLG Celle urteilte, dass falsche Angaben in der Widerrufsinformation vorliegen, da hier die Belehrung u.a. unter dem Vorbehalt "sofern abgeschlossen" gestellt wurde. Ferner erfolgte ein Verweis bei Fristbeginn auf eine Norm. Diese Entscheidung ist aktuell vom 24.03.2021 und bezieht ebenfalls die aktuellen Entscheidungen aus Oktober 2020 des BGH und EuGH ein. Das EuGH hatte bereits am 26.03.2020 klargestellt, dass die Verbraucherrechte in Deutschland einen hohen Stellenwert haben und der Widerruf eines abgeschlossenen Kreditvertrages noch lange Zeit nach Vertragsabschluss möglich ist, wenn die Widerrufsinformation Fehler aufweist. Diesen Ausführungen ist nunmehr auch der BGH in seinen aktuellen Entscheidungen aus dem Oktober 2020 gefolgt. Das bedeutet, dass deshalb auch die untergeordneten Gerichte sich nach diesen Entscheidungen zu richten haben. Wenn Sie einen Kreditvertrag als Verbraucher abgeschlossen haben und diesen rückgängig machen wollen, haben Sie derzeit die Möglichkeit hierzu, wenn die Widerrufsinformation fehlerhaft ist. Da eine Motivationskontrolle rechtlich nicht vorgesehen ist und bei einem Widerruf kein Grund angegeben werden muss, sind Ihre Beweggründe dabei unerheblich (Sie wollen sich von dem Kredit lösen, da Sie ein besseres Auto oder das gleiche Auto günstiger erhalten können,...

Widerruf von Audi und Porsche Autokrediten möglich!

Aktuelle Urteile bestätigen! Widerruf von Auto-Krediten möglich! Aktuelle Urteile bestätigen! Die aktuellen Entscheidungen werden nun auch durch die neueste Entscheidung vom 24.03.2021 durch das OLG Celle weiter durchgängig bestätigt. Ein Widerruf gegen einen Auto-Kredit ist bei vorhandenen Fehlern auch noch nach lange Zeit nach Abschluss des Darlehens-, Leasing- bzw. Kreditvertrages möglich! Im Einklang mit dem EuGH und dem BGH hat nunmehr auch das OLG Celle mit Urteil vom 24.03.2021 entschieden, dass die in einem Auto-Kredit-Vertrag eingeräumte Widerrufsfrist noch nicht abgelaufen war, da der Verbraucher hier noch nicht alle erforderlichen Pflichtangaben erhalten hatte. Das OLG Celle urteilte, dass falsche Angaben in der Widerrufsinformation vorliegen, da hier die Belehrung u.a. unter dem Vorbehalt "sofern abgeschlossen" gestellt wurde. Ferner erfolgte ein Verweis bei Fristbeginn auf eine Norm. Diese Entscheidung ist aktuell vom 24.03.2021 und bezieht ebenfalls die aktuellen Entscheidungen aus Oktober 2020 des BGH und EuGH ein. Das EuGH hatte bereits am 26.03.2020 klargestellt, dass die Verbraucherrechte in Deutschland einen hohen Stellenwert haben und der Widerruf eines abgeschlossenen Kreditvertrages noch lange Zeit nach Vertragsabschluss möglich ist, wenn die Widerrufsinformation Fehler aufweist. Diesen Ausführungen ist nunmehr auch der BGH in seinen aktuellen Entscheidungen aus dem Oktober 2020 gefolgt. Das bedeutet, dass deshalb auch die untergeordneten Gerichte sich nach diesen Entscheidungen zu richten haben. Wenn Sie einen Kreditvertrag als Verbraucher abgeschlossen haben und diesen rückgängig machen wollen, haben Sie derzeit die Möglichkeit hierzu, wenn die Widerrufsinformation fehlerhaft ist. Da eine Motivationskontrolle rechtlich nicht vorgesehen ist und bei einem Widerruf kein Grund angegeben werden muss, sind Ihre Beweggründe dabei unerheblich (Sie wollen sich von dem Kredit lösen, da Sie ein besseres Auto oder das gleiche Auto günstiger erhalten...

Die Prämie für E-Autos wirkt

Carpr.de| 21% der Befragten einer aktuellen Studie wollen sich bis Ende 2021 ein Hybrid- oder Elektroauto kaufen. Von den Befragten, die ein E-Auto kaufen möchten, entscheidet sich über die Hälfte aufgrund des Umweltbonus dafür. Die aktuellen Kaufanreize funktionieren vor allem im Kompakt- und Luxussegment. An der Attraktivität der Modelle muss jedoch noch gearbeitet werden. "Rund sieben Prozent der Kunden, die planen, demnächst ein Auto zu kaufen, wollen ein Auto mit rein elektrischem Antrieb. Hinzu kommen nochmal 14 Prozent Hybrid-Fahrzeuge. Für Kompakt- und Luxusfahrzeuge sind die aktuellen Kaufanreize besonders entscheidend. Fahrzeuge im Mittelklasse-Segment können hingegen kaum von der Konjunkturspritze profitieren", so Marcus M. Weber, Experte für E-Mobilität und Partner bei Kearney. "Das ist kritisch, weil der Erfolg der deutschen Autobauer stark auch von diesem Segment abhängig ist." Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung umfasst eine Kaufprämie von bis zu 9.000 Euro und einen reduzierten geldwerten Vorteil für die Versteuerung von Dienstfahrzeugen. Kearney hat 7.300 Personen nach Bekanntgabe des Konjunkturpakets im Juli zu ihrer Absicht, ein neues Auto zu kaufen oder zu leasen, befragt. 500 Personen äußerten die Absicht, dies zu tun und erläuterten ihre Entscheidung im Detail. Besonders für rein batteriebetriebene Autos scheint der Kaufanreiz zu wirken. 52 Prozent dieser Befragten geben an, dass sie sich aufgrund der finanziellen Unterstützung (Umweltbonus) dazu entschlossen haben, ein solches Auto zu kaufen. Bei den rein batteriebetriebenen E-Autos unterscheidet sich die Kaufmotivation je nach Preisklasse deutlich. Im Preisbereich bis 40.000 Euro, in dem die maximale Förderung greift, ist diese mit 57 Prozent auch der mit Abstand wichtigste Kaufgrund. Im Bereich bis 65.000 Euro ist das nur für 25 Prozent der Befragten wichtig. Kostet das Elektroauto...

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