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Tag: Elektroantrieb

Zahl der Woche: Umstieg auf Hybrid- oder Elektroantrieb – der Umwelt zuliebe

Saarbrücken (ots)- Fast die Hälfte der Autofahrer in Deutschland (44 Prozent) würde im Namen des Umweltschutzes grundsätzlich ein umweltfreundlicheres Auto anschaffen. Gerade hat die Bundesregierung einer Aufstockung des schon bestehenden Umweltbonus um eine zusätzliche Innovationsprämie von 3.000 Euro zugestimmt - zur Stützung der Konjunktur und um die Transformation der Mobilität hin zu umweltfreundlicheren Antrieben zu beschleunigen. Damit wird die Anschaffung eines Elektroautos mit einer Kaufprämie von bis zu 9.000 Euro gefördert. Für 44 Prozent der Autofahrer in Deutschland kommt es grundsätzlich in Frage, ein umweltfreundlicheres Auto mit Hybrid- oder Elektroantrieb zum Schutz der Umwelt anzuschaffen - oder sie haben es schon getan. Das ergab eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Noch beliebter sind andere Möglichkeiten, das Fahrverhalten zu ändern, wie z. B. häufiger auf ÖPNV oder Fahrrad umzusteigen. Bei der Entscheidung für einen alternativen Antrieb sollten Kaufinteressenten auch das Thema Versicherung in ihre Überlegungen einbeziehen. "Auch bei E- und Hybridautos gibt es Typklassen für die Kfz-Haftpflicht, die Voll- sowie die Teilkasko. Sie werden nach Schaden- und Unfallbilanzen eines jeden in Deutschland zugelassenen Automodells berechnet und von einem unabhängigen Treuhänder jährlich überprüft und eingeteilt. Dessen Empfehlung folgen üblicherweise alle Kfz-Versicherer", sagt Roman Wagner, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. Wichtig: Die Batterie des E-Autos ist ein sensibles und äußerst teures Produkt. Beim Gebrauchtwagenkauf ist insbesondere auf die Dauer der Batterie-Herstellergarantie zu achten. "Sofern diese nur gemietet ist, sollte man klären, ob der Akku in den üblichen Leistungsrahmen einer Kfz-Kaskopolice fallen kann," rät Roman Wagner. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage "Deutschland mobil 2020" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im März...

Der Nächste wird ein Elektro

Der Nächste wird ein Elektro - wirklich? - Exclusiv im Ersten - Mo., 6.7. - File im Vorführraum Presseservice Das Erste verfügbar Bremen (ots) - File im Vorführraum Presseservice Das Erste (https://presse.daserste.de/index~login.html) verfügbar Radio Bremen im Ersten Montag, 6. Juli 2020, 21.50-22.20 Uhr Exclusiv im Ersten: Der Nächste wird ein Elektro - wirklich? Ein Radio Bremen-Film von Alexander Noodt Die Elektromobilität ist das neue Heilsversprechen der Industrie - die Werbung zeigt das längst. Irgendwo zwischen Dieselgate und Tesla-Boom stehen die Konsumenten mit der Frage nach dem nächsten Auto. Radio Bremen-Reporter Alexander Noodt macht sich auf die Suche nach seiner automobilen Zukunft. Für dieses Elektro-Roadmovie tauscht er seinen VW-Bus ein und fährt mit einem E-Auto quer durch Deutschland. Denn als er sich vor elf Jahren seinen Bus mit Dieselmotor kaufte, war er sich sicher, dass das sein letztes Auto mit Verbrennungsmotor sein würde. Für "Exclusiv im Ersten" trifft Noodt E-Auto-Enthusiasten, Gründer und Forscher und Menschen, die lange schon elektrisch fahren - immer mit der Frage im Gepäck "Ist ein E-Auto etwas für mich?" - stellvertretend für die Millionen von Autofahrer, die sich auch gerade diese Frage stellen. Wie schlecht ist der Diesel, wie gut der Elektroantrieb hinsichtlich der Ökologie, Praktikabilität und hinsichtlich der Kosten? Wo klappt's mit der Elektromobilität, wo hapert es? Reichweite, Ladeinfrastruktur, Batterieforschung - neben den rein technischen Fakten versucht der Autor auch noch, eine Antwort auf eine urdeutsche Frage zu finden: Warum lieben wir Deutschen unser Auto so? Kann man auch eine Emotion zu einem eMobil aufbauen? Es entsteht ein Film über ein gespaltenes Land, zwischen Dieselskandal und verschlafener Elektromobilität, zwischen Klima-Verzicht und individueller Freiheit. Der Autor jedenfalls hat eine emotionale Bindung...

Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E erzielt in nur zehn Minuten Ladezeit

Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E erzielt in nur zehn Minuten Ladezeit eine Reichweite von 119 Kilometern Köln (ots) - Praxistests zeigen, dass die Ladeleistung des neuen Ford Mustang Mach-E rund 30 Prozent über den bislang theoretisch ermittelten Werten liegt. An IONITY-Schnell-Ladepunkten erreicht das Modell mit optionaler "Extended Range"-Batterie und Heckantrieb eine durchschnittliche Reichweite von 119 km innerhalb von nur zehn Minuten - Ford erweitert das Angebot für das Aufladen zu Hause und fördert die öffentliche Ladeinfrastruktur für eine zunehmend problemlose Mobilität von Elektrofahrzeugen - WLTP-Gesamtreichweite des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt bis zu 600 Kilometer Aktuelle von Ford realisierte Tests zeigen, dass der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt*. Die Praxistests ergaben beim Schnelladen eine Erhöhung der Reichweite von bis zu 26 Kilometern im Vergleich zu vorausgegangenen, computer-simulierten Ergebnissen. Dies entspricht einer Verbesserung von nahezu 30 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf das Modell mit optionaler "Extended Range"-Batterie und Heck-Antrieb. Der Ford Mustang Mach-E AWD mit "Extended Range"-Batterie und Allrad-Antrieb durch den Dual-Elektromotor erzielt innerhalb von zehn Minuten eine geschätzte WLTP-Reichweite von 107 Kilometern. Beide Versionen (Allrad- und Heckantrieb) lassen sich innerhalb von 45 Minuten auf 80 Prozent der Batterie-Kapazität aufladen, ausgehend von einer zehnprozentigen Restladung der "Extended Range"-Batterie. Die Ford Mustang Mach-E Versionen mit "Standard Range"-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb), die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils 38 Minuten. Die maximale Ladeleistung des Ford Mustang Mach-E beträgt 150 kW. "Mustang Mach E-Kunden lieben die...

Kommunaler Nahverkehr auf dem Weg zur CO2-Neutralität,

Kommunaler Nahverkehr auf dem Weg zur CO2-Neutralität / Mit dem nachhaltigen Kreislaufkonzept des Start-Ups CM Fluids lassen sich Nutzfahrzeuge zu klimaneutralen Verkehrsmitteln umrüsten Rohrbach (ots) - CM Fluids verbindet mit dem neu entwickelten Antrieb CMF Drive die Vorteile eines verbrennungsmotorischen Antriebs mit den Vorzügen eines Elektroantriebs. Das Konzept ist dabei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch CO2-neutral. Die Idee des Start-Ups: CM Fluids läutet mit nachhaltig erzeugtem Biokraftstoff als Alternative zu fossilen Brennstoffen im ÖPNV die Mobilitätswende ein. Dazu hat das Unternehmen einen Elektroantrieb mit mitgeführter Ladestation, den sogenannten CMF Drive, entwickelt. Die Grundlage für das Antriebskonzept bildet ein nachhaltiger Kreislauf, der die CO2-Neutralität im Fahrzeugbetrieb ermöglicht. Pflanzen nehmen zur Fotosynthese CO2 aus der Atmosphäre auf. So entsteht energiereiche Biomasse. In Biogasanlagen wandeln Mikroorganismen diese energiereiche Masse in gasförmiges Biomethan um, das allerdings ein sehr großes Volumen hat. Hier setzt CM Fluids an und kauft das Biogas bei den Produzenten, um es direkt vor Ort zu verflüssigen. Im flüssigen Zustand benötigt das Biomethan schließlich nur noch etwa 1/600 des Volumens. Es ist damit nicht nur ein energiereicher Kraftstoff, sondern lässt sich zudem auch einfach transportieren und lagern. Nutzfahrzeuge aller Art lassen sich mit dem CMF Drive System umrüsten und mit flüssigem Biomethan betanken. Dazu wird die Antriebsachse von Bestandsfahrzeugen durch eine elektrische Antriebsachse getauscht. Das Biomethan treibt einen Motor an, die erzeugte Energie wird in einer kleinen Pufferbatterie zwischengespeichert, die die elektrische Antriebsachse des Busses mit Strom versorgt. Das CMF Drive System eignet sich daher vor allem für schwere Nutzfahrzeuge mit langen Betriebszeiten oder häufigem Anhalten. "Stadtbusse sind den ganzen Tag unterwegs und bräuchten eine riesige Batterie, wenn sie die...

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