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Tag: Elektroautos

Elektro-Fahrzeuge und Brandschutz in Unternehmen: Experte klärt auf über Risiken und Brandschutz-Maßnahmen

Düsseldorf (ots) Immer mehr Unternehmen setzen darauf, ihre Firmen-Flotten um Elektro-Fahrzeuge zu ergänzen. Mittel- bis langfristig planen viele von ihnen sogar eine komplette Umrüstung. Dies ist nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes sinnvoll - der Staat lockt auch mit diversen Steuervorteilen für Halter von E-Autos. Skeptiker warnen jedoch vor den zusätzlichen Gefahren, die von den verbauten Lithium-Ionen-Akkus ausgehen. So hört man gelegentlich, diese können bei falscher Handhabung in Flammen aufgehen und seien danach nur schwer zu löschen. In folgendem Gastbeitrag verrät der Sicherheits-Experte Donato Muro, welches Risiko Elektro-Fahrzeuge in Wirklichkeit darstellen und wie Unternehmer dieses abwenden können. Batterien verkomplizieren die Löscharbeiten Tatsächlich räumt Muro ein, brennende Batterien seien aufgrund ihres distinkten Brandverhaltens anders zu behandeln als Brände an Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. So beschreibt er einen E-Auto-Brand als unberechenbar - der Verlauf wird stark beeinflusst von der Struktur der Batterie sowie deren Zellchemie und Ladezustand. Auch beim Löschen treten mitunter erhebliche Verzögerungen auf. Da sich die Batterie eines E-Autos in der Regel in einem Gehäuse befindet, bewertet der Experte es als schwierig, diese mit Löschwasser zu erreichen. Die Löschwirkung, erklärt Muro, setzt in Fällen mit geringer mechanischer Beschädigung am Batteriegehäuse erst ein, wenn sich dieses mit Wasser füllt. Diese Faktoren haben zur Folge, dass ein E-Auto-Brand sich in der Regel zu einem Vollbrand entwickelt, der von der Feuerwehr gelöscht werden muss. Aufgrund der Gefahr durch Stichflammen, giftigen Rauch und abplatzende Batterieteile rät er dazu, den Brandherd zu räumen und die eigenen Löschbemühungen, wenn möglich, darauf zu konzentrieren, die Ausbreitung zu verhindern. Keine Gefahr der Selbstentzündung - zumindest bei unbeschädigten E-Auto-Akkus Die vielfach beschworene Behauptung von der erhöhten Brandgefahr durch Selbstentzündung der...

60 Jahre ACV: Automobilclub führt neuen Premium-Tarif ein

Köln (ots) Zu seinem 60-jährigen Bestehen hat der ACV Automobil-Club Verkehr seine Tarife noch attraktiver gestaltet. Brandneu ist der Premium-Tarif: Er bündelt viele stark nachgefragte Extras - für noch mehr Rundum-Mobilitätsschutz! Der neue Tarif kostet 109 Euro jährlich und kann vom 1. April an ganz einfach online auf acv.de bei einem DEVK Berater abgeschlossen werden. Mitglieder, die den Premium Tarif buchen, haben im Pannenfall unter anderem Anspruch auf Abschleppen in ihre Wunschwerkstatt in 50 km (Luftlinie) Entfernung vom Schadenort. Auf Fernreisen bringt der ACV das Fahrzeug bei einer Panne in die nächstgelegene Fachwerkstatt. Außerdem haben Mitglieder mit dem Premium-Tarif bei Fahrzeugausfall bereits ab der Haustür Anspruch auf Kostenerstattung für ein alternatives Verkehrsmittel, etwa einen Mietwagen. Eigene und fremde Wohnmobile bis 7,5 Tonnen sind mitversichert. Inkludiert ist zusätzlich ein Premium-Fahrrad-Schutzbrief mit Anspruch auf ein Ersatzfahrrad für 7 Tage oder den Fahrrad-Rücktransport zum Wohnort. Auch bei vielen weiteren Angelegenheiten rund um die Mobilität können die Mitglieder des ACV auf ihren Club bauen. So können sie einen Antrag auf Clubhilfe stellen, wenn an Ihrem Fahrzeug unverschuldet ein Schaden entstanden ist. Das Leistungsspektrum wurde spürbar erweitert, die Höchstsumme der einzelnen Clubhilfen erhöht und an die Kasko- Versicherungen angeglichen. Nicht zuletzt profitieren alle Mitglieder im ACV auch von einer kostenfreien Verkehrsunfallversicherung. Basis hierfür ist ein Gruppenversicherungsvertrag des ACV beim Partner DEVK. Weitere Clubvorteile für alle ACV Mitglieder: kostenlose anwaltliche Erstberatung am Telefon, Reiseservice mit Tourenberatung, kostenlose Fahrzeugbewertung für den Gebrauchtwagenverkauf sowie eine E-Drive-Ladekarte für Elektroautos. Personen, die zwischen dem 1. April und dem 31. Mai 2022 im Rahmen der Premium-Mitgliedschaft in den ACV eintreten, erhalten einen Tankgutschein in Höhe von 30...

Die U-Bahn als Kraftwerk Neue Ideen sorgen im ÖPNV für mehr Energieeffizienz

Eschborn (ots) Bus und Bahn sind klimafreundliche Fortbewegungsmittel. Doch auch sie verbrauchen Strom. Allein die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zum Beispiel haben einen Gesamtbedarf von rund 450 Gigawattstunden pro Jahr, so viel wie 180 000 Berliner im selben Zeitraum. Aktuelle Projekte in Wien, München und Köln zeigen, wie sich auch im öffentlichen Nahverkehr elektrische Energie einsparen lässt. So besteht eine mögliche Lösung darin, den Strom mehrfach zu verwerten. Neue Technologien helfen dabei. "Strom-Recycling" ist ein möglicher Weg, um den Energiehunger im Verkehrssektor im Zaum zu halten. Bremsenergierückgewinnung heißt das Stichwort. Dabei wird die beim Bremsen freigesetzte Energie wieder in elektrische Energie zurückverwandelt. Um diese bestmöglich nutzen zu können, haben die Nahverkehrsbetriebe der Stadt Wien das Projekt "Brake Energy" ins Leben gerufen: U-Bahn-Stationen funktionieren wie kleine Kraftwerke. In diesen "Brake-Energy"-Anlagen wird Bremsenergie in das Wechselstromnetz der Wiener Linien eingespeist, wo der Gleichstrom der U-Bahn in Wechselstrom umgewandelt wird. Dieser Wechselstrom wird wiederum benötigt, um Rolltreppen und Aufzüge anzutreiben oder Laternen zum Leuchten zu bringen. Das System ähnelt dem von Elektroautos. Auch dort wird Energie, die beim Bremsen entsteht, wieder in die Akkus eingespeist. Gebremst wird auf den Wiener U-Bahnstrecken tausende Male pro Tag. Laut Wiener Verkehrsbetriebe werden so im Jahr rund drei Gigawattstunden Strom "erbremst". Das entspricht dem Stromverbrauch von durchschnittlich 720 Haushalten und spart rund 400 Tonnen CO2. Deutschlands größtes Fahrtreppen-Netz Neue Technologien, die im öffentlichen Nahverkehr Energie sparen und Wartungskosten senken, sind auch andernorts gefragt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG), ein Tochterunternehmen der Stadtwerke München GmbH (SWM), etwa hat die rund 770 Rolltreppen in U-Bahn- und Straßenbahnstationen in den Blick genommen. Es ist das größte Fahrtreppennetz Deutschlands. Über eine...

Autoankauf in Hamburg zu Ausgezeichnete-Preisen

Sie suchen einen zuverlässigen und seriösen Autohändler in Hamburg der Ihren Gebrauchtwagen zu einem Ausgezeichnete-Preis ankauft? Bei https://autoankauf-live.de/hamburg/ sind Sie für den Autoankauf in Hamburg goldrichtig! Dank jahrelanger Erfahrung im Autohandel und Gebrauchtwagenankauf bieten wir Ihnen einen unkomplizierten Weg, Ihren Gebrauchtwagen zu gutem Geld zu machen. Kundenzufriedenheit, Ausgezeichnete Preise und Professionalität zeichnen uns von Autoankauf-live.de aus. Welche Fahrzeuge kommen für den Verkauf in Hamburg infrage? Für den Gebrauchtwagenankauf in Hamburg kommen folgende Fahrzeuge in Betracht: -jegliche Gebrauchtwagen -Diesel und Benziner -Elektroautos -Wasserstoffautos -Firmenwagen -Jahreswagen -finanzierte Fahrzeuge -Kleinbusse -Unfall- und Mängelfahrzeuge jeglicher Art -Fahrzeuge mit und ohne TÜV Wir kaufen Fahrzeuge sowohl von privaten als auch von gewerblichen Kunden. Sollten Sie sich unsicher sein, ob wir auch Ihr Fahrzeug ankaufen, kontaktieren Sie uns doch einfach! Wie läuft der Autoankauf für Hamburg ab? Auf Ihre Anfrage erstellen wir Ihnen vorab ein unverbindliches Gutachten zu Ihrem Gebrauchtwagen, wozu wir alle fahrzeugrelevanten Informationen benötigen. Sofern unsere Vorstellungen übereinstimmen, vereinbaren wir für den Autoankauf einen Termin an Ihrem Wunschort. Für Sie fallen hierfür selbstverständlich keine Kosten an. Vor Ort machen wir Ihnen nach Begutachtung ein unverbindliches Angebot. Sofern Sie mit dem Angebot einverstanden sind, schließen wir einen Kaufvertrag über Ihren Gebrauchtwagen. Die Bezahlung erfolgt nach Wunsch in bar und ohne jegliche Wartezeiten! Auch finanzierte Fahrzeuge nehmen wir Ihnen zu attraktiven Preisen ab. Dafür verrechnen wir ganz einfach die noch zu zahlende Summe mit dem Kaufpreis des Fahrzeugs. Alternativ sind auch die vollständige Abzahlung und Auflösung des Vertrags bei Ihrem Vertragspartner möglich. Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Ihre Vorteile bei autoankauf-live.de auf einen Blick Ein Anruf oder eine Nachricht über unser Kontaktformular ( https://autoankauf-live.de/kontakt/ ) reichen für einen Termin aus. Unser Team ist auch an Wochenenden mobil und...

LeasePlan kooperiert bei Ladekarten mit Digital Charging Solutions

Düsseldorf (ots) Die LeasePlan Deutschland GmbH, Anbieter von Car-as-a-Service-, Leasing- und Fuhrparkmanagement-Lösungen, und die Digital Charging Solutions GmbH, Entwickler von Ladelösungen für Automobilhersteller und Flottenbetreiber, haben in Deutschland eine Kooperation geschlossen. Die Zusammenarbeit umfasst die Karten für das elektrische Laden der LeasePlan Kundenflotte und die gemeinsame kontinuierliche Entwicklung technischer Features, damit die Services und die Benutzerfreundlichkeit für Fahrer von Elektroautos ständig weiter optimiert werden. Damit geht LeasePlan einen weiteren Schritt nach vorne bei Ladeservices für Elektrofahrzeuge. "Digital Charging Solutions hat sich wie wir ausdrücklich zur Aufgabe gemacht, nachhaltige Mobilität weltweit zu fördern. Das passt perfekt und wir freuen uns sehr über die intensive und innovative Zusammenarbeit. Dienstwagenfahrern von Elektroautos bieten wir damit ein schnelles und einfaches Auffinden von Ladestationen, deren einfache Nutzung und eine unkomplizierte Bezahlung - ganz genau so, wie unsere Kunden sie von herkömmlichen Tankkarten gewohnt sind", erklärt Roland Meyer, Geschäftsführer von LeasePlan Deutschland. Mateo Sotomayor, Fleet Director Digital Charging Solutions: "Es gibt nur wenige Player wie LeasePlan, welche Mobilität progressiv sowie ganzheitlich denken und durch ihr ambitioniertes Engagement die Zukunft der Mobilität mitgestalten wollen. Umso mehr freut es die DCS, LeasePlan als Partner gewonnen zu haben. Denn nur, wenn Unternehmen Mobilität gemeinsam gestalten, kann Fahrern von Elektroautos ein attraktives Ladeerlebnis geboten werden. Mit dieser Kooperation haben Elektroautofahrer in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen nun Zugang zu einem nahtlosen Ladeerlebnis." Die Digital Charging Solutions GmbH (DCS) bietet einfachen und standardisierten Zugang zu Ladestationen europaweit. Der von DCS entwickelte Service "CHARGE NOW for Business" bietet Fahrern von Elektroautos Zugang zu etwa 98 Prozent aller öffentlich verfügbaren Ladepunkte in Deutschland und 95 Prozent der öffentlich verfügbaren Ladepunkte in...

Elektromobilität in Deutschland: Jeder vierte neue Pkw ist ein Plug-In-Hybrid oder fährt rein elektrisch

München/Pforzheim (ots) Alternative Antriebe gewinnen in Deutschland deutlich an Zuspruch, während Benziner und Diesel an Boden verlieren. Die Neuzulassungen im vergangenen Jahr beweisen es: Mehr als ein Viertel der neuen Pkw fährt mit Elektromotor als Plug-in-Hybrid oder als rein elektrisches Fahrzeug. Auch die Ladeinfrastruktur hierzulande wächst, nicht zuletzt durch staatliche Förderung. Welche Trends die Elektromobilität in Europa, Nord- und Südamerika prägen, darüber informieren hochkarätige Speaker im Webinar "Electromobility Market Trends 2022". Veranstaltet wird das Webinar von der internationalen Fachmesse Power2Drive Europe, auf der sich die wachsende Mobilitätsbranche vom 11. bis 13. Mai 2022 in München trifft. Alternative Antriebe haben bei den Pkw-Zulassungen 2021 in Deutschland positiv abgeschlossen: 325.449 Plug-in-Hybride (+62,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) erreichten einen Anteil von 12,4 Prozent. 355.961 Batterie elektrische Pkw (BEV) verbuchten mit einem Anteil von 13,6 Prozent sogar eine Steigerung von 83 Prozent. Summiert haben Elektrofahrzeuge (PHEV und BEV) damit einen Anteil von 26 Prozent. Im Verlauf des vergangenen Jahres hat der Anteil von rein elektrischen Fahrzeugen (BEV) an Pkw-Neuzulassungen in Deutschland kontinuierlich zugenommen. So lag er im Januar 2021 noch bei 9,6 Prozent und im Dezember 2021 bei 21,3 Prozent. Mit den traditionellen Verbrennern ging es bei den Pkw dagegen weiter bergab: Benziner machten lediglich 37 Prozent (2021: 46,7 Prozent), Diesel 20 Prozent (2021: 28,1 Prozent) aus. Das geht aus der neusten Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes hervor. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 2,62 Millionen Neuwagen verkauft - zehn Prozent weniger als 2020 (nach einem Rückgang von 20 Prozent im ersten Pandemie-Jahr). Chip-Engpässe bei den Herstellern sind nach wie vor einer der Hauptgründe dafür. Ladeinfrastruktur stark gefördert Die E-Mobilität in Deutschland...

Elektroautos: Tesla-Modelle schneiden bei Vergleich von Preis und Reichweite schlecht ab Konkurrenz holt auf

Berlin (ots) Der US-Autobauer Tesla schneidet beim Verhältnis von Reichweite und Preis seiner Batteriefahrzeuge deutlich schlechter ab als andere Premiumhersteller. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Neuwagen-Vergleichsportals Carwow für das Wirtschaftsmagazin CAPITAL (Ausgabe 12/2021, EVT 18. November). Dabei landeten die Tesla-Premiummodelle S und X klar im letzten Drittel des Feldes, hinter den Spitzenkarossen von Konkurrenten wie Daimler, BMW und Jaguar. Zwar wiesen die Tesla-Autos oft eine besonders hohe Reichweite auf, allerdings auch zu spürbar höheren Kosten. So blieb auch das Massenmarktfahrzeug Model 3 hinter dem Konkurrenten ID.3 von VW zurück. Die Reichweite spielt für Käufer von Elektroautos in Umfragen nach wie vor eine größere Rolle als bei vergleichbaren Wagen mit Verbrennungsmotor - auch weil noch nicht flächendeckend Ladesäulen verfügbar sind. So gilt in Umfragen die Furcht, es mit einem Auto nicht rechtzeitig zur Ladestation zu schaffen, immer noch als eines der Hindernisse beim E-Auto-Kauf. Für die Studie wurden die handelsüblichen Preise von 70 in Deutschland verfügbaren Elektroautos in Beziehung zur elektrischen Reichweite nach dem Prüfzyklus WLTP gesetzt. Ergebnis ist die "Preisweite", also die Angabe, welche Kosten für einen Kilometer elektrisches Fahren anfallen. Das Ergebnis von Tesla spiegelt auch die Entwicklung auf dem Automarkt wider, in dem immer mehr E-Modelle hinzukommen. "Vor einigen Jahren lag Tesla in der Liste noch deutlich vorne", sagt Carwow-Geschäftsführer Philipp Sayler von Amende. "Jetzt zeigt sich der Aufholprozess der traditionellen Hersteller." Autos, die teils oder ganz über einen Batterieantrieb verfügen, werden in Deutschland häufiger gekauft - nicht zuletzt dank der üppigen staatlichen Zuschüsse. So lag der Anteil von E-Autos und Plug-in-Hybriden bis September 2021 schon bei fast einem Viertel aller Neuzulassungen. Pressekontakt: Nils Kreimeier Redaktion...

ADAC Autokredit: E-Autos und Hybridmodelle bereits bei 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens

München (ots) Finanzieller Spielraum für Autokäufer durch Förderungen und Spezialkredite erhöht ADAC Sonderzins auch für gebrauchte E-Autos Um die Finanzierung von Elektroautos zu unterstützen, bieten die ADAC Finanzdienste seit Ende 2018 in Kooperation mit dem Kreditinstitut Bank 11 einen Sonderzins für vollelektrische und hybride Neu- und Gebrauchtwagen. Der spezielle Kredit für Elektroautos beim ADAC hat sich - neben den Förderungen durch Staat und Hersteller - als zusätzliche Maßnahme bewährt, um E-Pkw erschwinglich zu machen. Der Anteil für die Finanzierung von Elektroautos und Hybriden am Gesamtkreditvolumen, das die ADAC Finanzdienste zur Autofinanzierung vergeben, lag im ersten Halbjahr 2021 bei 18 Prozent. In Deutschland hatten reine Strom-Pkw im Juli 2021 mehr als 10 Prozent Anteil an den Neuzulassungen. Plug-in-Hybride lagen bei 12,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerten reinelektrische Fahrzeuge ihren Anteil laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts um mehr als 50 Prozent. "Der wachsende Anteil an Neuzulassungen schlägt nun auch auf den Anteil der Elektroautos bei den Finanzierungen durch. Beim ADAC Autokredit machen E-Autos und Hybridmodelle bereits 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens aus - Tendenz steigend", sagte Jörg Helten, der als Vorstand der ADAC SE für Finanzdienstleistungen verantwortlich zeichnet. "Die Elektromobilität ist damit schon heute ein relevantes Teilsegment in der Autofinanzierung". Helten verwies in diesem Zusammenhang auch auf qualitative Änderungen: Während bisher vor allem hochpreisige E-Autos über den ADAC Sonderzins finanziert worden waren, werde die Zielgruppe nun breiter. Die verfügbaren Förderungen haben inzwischen auch Fahrzeuge der niedrigeren Preissegmente in den Fokus der Autokäufer gerückt. Gebrauchtwagenmarkt im Kommen Nachdem die ersten Serienmodelle seit rund 10 Jahren verfügbar sind, bildet sich inzwischen auch ein relevanter Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Laut einer aktuellen Auswertung der Analysten von Dataforce gab...

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