StartSchlagworteElektroautos

Tag: Elektroautos

Tesla-Car-Rent hat sein Mietangebot erweitert

Langzeitemiete - Die Mobilitätslösung in Zeiten des technischen Umbruchs Seit einiger Zeit bietet Tesla-Car-Rent nicht nur Kurzzeitmieten buchen sondern auch Langzeitmieten von 4 Monaten und länger an. Wir haben damit auf die zahlreichen Nachfragen unserer Kunden reagiert. Die Partnerschaft mit Tesla ermöglicht es uns, günstige Preise für Langzeit- und Monatsmieten an unsere Kunden weiterzugeben. Wählen Sie die Option, die für Sie am besten ist, auf unseren Buchungsseiten. https://tesla-car-rent.com/tesla-mieten/ Dieser kurze Leitfaden vergleicht die einzigartigen Vorteile der Buchung einer Langzeitmiete mit der beliebten Option des Autoleasings oder des Kaufens.Die Beweggründe für eine Langzeitmiete sind vielfältig. Gerade im Bereich der Elektromobilität ist das Thema von technischen Weiterentwicklungen sehr wichtig. Viele Kunden möchten sich momentan noch nicht auf einen Autokauf festlegen und überbrücken die Zeit mit einer Langzeitmiete. Das Angebot von eAutos deckt noch nicht die Breite von Modellvarianten ab. Es fehlen immer noch Carpios und ein elektrischer Ersatz für den guten alten VW Bus. Für alle die darauf warten und Verbrenner ablehnen, ist eine Langzeitmiete mit variablem Ende die Lösung. Sobald der Wunschwagen geliefert wird, beendet man die Langzeitmiete.Aufgrund des Volumens an Fahrzeugen, die wir jedes Jahr buchen, haben wir geringe Kosten - Einsparungen, die wir an Sie weitergeben.KEINE ÜBERRASCHUNGEN - Wir haben lange Erfahrung Teslas in Europa zu vermieten und kennen die lokalen Gesetze und Vorschriften besser als jeder andere. Buchen Sie mit uns und es wird keine Überraschungen geben.GRÖSSTE AUSWAHL - Wählen Sie aus einer Vielzahl der Tesla Varianten zu den günstigsten Tarifen. Mieten Sie einen Tesla bei Tesla-Car-Rent und finden heraus welche Variante für Sie die richtige ist.ANYWHERE BUCHEN - Mit unserem Internetangebot genießen Sie den...

Schluss mit dem Ladedschungel für E-Autos: Start-up elvah launcht App mit deutschlandweiter Ladeflatrate

Berlin (ots) - Eine neue App verschafft kinderleichten Zugang zu den öffentlichen Ladesäulen Deutschlands - Die anbieterübergreifende Ladeflatrate von elvah bietet Elektroautofahrer:innen Freiheit zum Fixpreis - App gibt Ladesäulen-Empfehlungen für die optimale Nutzererfahrung Es gibt einen neuen Player auf dem Markt der Elektromobilität: elvah, die Jungen und Wilden der E-Mobilität, launcht seine app-basierte anbieterübergreifende Ladeflatrate für Elektroautos. Bislang kostet das Fahren eines Elektroautos viel Mühe: Wo finde ich eine Ladesäule? Funktioniert diese? Wenn die Säule dann gefunden ist: Zahle ich mit einer App oder Ladekarte und habe ich die Passende? Bei all diesen Fragen ist es kein Wunder, dass sich bisher nur absolute Enthusiast:innen an E-Fahrzeuge trauen. Doch das Start-up elvah macht Schluss mit dem Dickicht.Elektromobilität endlich massentauglich zu machen - Mit diesem Anspruch stürmt das Start-up elvah in den wachsenden Mobilitätsmarkt. Das Prinzip dahinter ist simpel: Mit einer unkomplizierten Ladeflatrate bietet elvah E-Autofahrer:innen einen bequemen Zugang zu allen öffentlichen Ladesäulen in Deutschland. Kund:innen des Start-ups erhalten Zugriff auf eine Flatrate und auf eine benutzerfreundliche App. Auf ihrem Handy sehen sie, welche Ladesäulen gerade in der Nähe und verfügbar sind. Erfahrungswerte von vorherigen Nutzer:innen führen sie auf dem schnellsten Weg zu einer empfohlenen Ladesäule, die sie direkt in der App freischalten. Im Auto umherfliegende Ladekarten oder ein Bildschirm voller Apps gehören endlich der Vergangenheit an. Die Flatrate stellt sicher, dass elvahs Kund:innen zu einem einheitlichen Tarif laden und ihre Ausgaben im Blick behalten. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn jeder der unzähligen Anbieter in Deutschland definiert seinen eigenen Preis, der sich von der Konkurrenz stark abheben kann.Als wahre Elektroautofans wissen die Gründer um die aktuellen Probleme von E-Autofahrer:innen und...

Seit 2006 ist die türkische Automobilindustrie führend in der Exportwirtschaft Deutschland ist mit 14,4 Mrd. US-Dollar das Top-Exportziel für Produkte der türkischen Automobil- und...

Istanbul, Türkei (ots) Die türkische Automobil- und Zulieferindustrie war auch im Jahr 2020 Wachstumsmotor der türkischen Wirtschaft. Sie erreichte für das Gesamtjahr 2020 einen Exportwert von 25,5 Milliarden US-Dollar. Die türkische Automobilindustrie brachte zuletzt insgesamt 15 Prozent des Gesamtexports auf. Seit 2006 ist sie führend in der Exportwirtschaft. Dabei ist Deutschland mit 14,4 Milliarden US-Dollar das Top-Exportziel für Produkte der türkischen Automobil- und Zulieferindustrie. Auf Platz zwei befindet sich mit 10,5 Milliarden US-Dollar das Vereinigte Königreich, gefolgt von den USA mit 8,8 Milliarden US-Dollar.Die Türkei ist mit einer Produktion von 1,3 Millionen Automobilen und 6.750 hochleistungsfähigen exportierenden Betrieben europaweit der viertgrößte Automobilhersteller. Die türkische Automobilindustrie hat ihre Innovationsfähigkeit mehrmals unter Beweis gestellt. Zuletzt hat sie mit dem Design des ersten Elektroautos der Türkei, TOGG, das 2022 auf den Markt kommt, einen beachtlichen Erfolg eingefahren. Türkische Zulieferer sind mit ihren elektronischen Komponenten weltweit führend, versorgen globale Marken wie Mercedes, Audi und BMW mit hochtechnologischen Teilen.Die türkische Automobil- und Zulieferindustrie ist ein attraktives Betätigungsfeld auch für europäische und deutsche Investoren. Baran Çelik, Vorsitzender des Verbandes der Automobilexporteure (OIB), erklärte hierzu:"Die türkische Automobilindustrie weist eine hohe Qualität und Produktionskapazität auf und zeichnet sich durch sehr gut ausgebildete und besonders motivierte Arbeitskraft aus. Wir produzieren auf europäischem Niveau, unterhalten zahlreiche Partnerschaften mit global führenden Herstellern. Die neue Investition von Ford Otosan im Wert von zwei Milliarden Euro zeigt das weltweite Vertrauen in die türkische Automobilindustrie. Wir denken, dass diese bisher größte Investition der Automobilindustrie weitere Investitionen nach sich ziehen wird."Angesichts der Corona-Pandemie hat sich die türkische Wirtschaft als robust erwiesen. Die Wachstumsdynamik eröffne enorme Chancen für hohe Gewinnmargen - auch...

E-Mobilität im Fokus – forsa-Studie: Darum sind Fahrer von Elektroautos so beliebt

Berlin (ots) Elektroautos sind nur Zukunftsvision und ein Spielzeug für Technikfreaks? Dieses Image gilt heute nicht mehr. Stattdessen wirken Fahrer von Elektrofahrzeugen umweltbewusst, modern und wohlhabend. Das bestätigen die Teilnehmer einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von Vattenfall. Danach teilen 41% der Deutschen die Ansicht, dass die Wahl des Autoantriebs etwas über den Charakter eines Menschen aussagt. 79 Prozent halten E-Mobil-Fahrer für umweltbewusst Emissionsfreies Fahren - und das am besten mit grünem Strom: Wer sich für ein E-Auto entscheidet, verbessert auf lange Sicht seine Ökobilanz. Das bestätigt auch die Mehrheit der Befragten: 79 Prozent schreiben Fahrern von Elektrofahrzeugen ein hohes Umweltbewusstsein zu, darunter etwas mehr Frauen (84%) als Männer (75%). Das Alter der Umfrageteilnehmer spielt dabei keine Rolle: Von den 18- bis 29-Jährigen (78%) bis zu den über 60-Jährigen (82%) halten alle Generationen Fahrer von Elektrofahrzeugen mehrheitlich für umweltbewusst. Junge Generation verbindet E-Mobilität mit Wohlstand Ob Busse, Taxen, Car-Sharing oder das eigene Auto: Fahrzeuge mit Elektroantrieb haben sich mittlerweile zum zeitgemäßen, alltagstauglichen Fortbewegungsmittel entwickelt. Entsprechend würde laut Vattenfall-Studie gut jeder zweite Befragte E-Mobil-Fahrer als modern bezeichnen. Unter den 18- bis 29-Jährigen stimmen sogar 83% dieser Aussage zu. Auch wenn Elektrofahrzeuge - nicht zuletzt dank staatlicher Förderungen - heute deutlich günstiger zu erstehen sind als noch vor einigen Jahren, würde die Hälfte der Deutschen Fahrer von Elektroautos als wohlhabend bezeichnen. Mit 97% unter den 18- bis 29-Jährigen steht dieser Aspekt vor allem bei der jungen Generation im Fokus. Positive Eigenschaften überwiegen deutlich Autos gelten seit jeher als Statussymbol - heute spielen dabei allerdings zunehmend Aspekte wie Nachhaltigkeit und technologischer Fortschritt eine wichtige Rolle. Immer öfter fällt die Entscheidung ganz bewusst auf ein E-Auto....

Elektroautos als Energiespeicher: BEM-Mitglieder werben für regulatorische Öffnung

Ein Dokument201217 PM Elektroaut~che Öffnung_fin.pdf PDF - 156 kBBerlin, 17.12.2020. Mit zunehmender Anzahl von Elektroautos auf deutschen Straßen und dem steigenden Bedarf grüner Energie für den Betrieb der Fahrzeuge wächst die Erwartung für sogenannte Vehicle-to-Grid-Lösungen. Nach diesem Prinzip können Fahrzeugbatterien eigene Strommengen an das Stromnetz abgeben und selbst als Stromquelle und damit Teil des Energiesystems gesehen werden. Vor dem Hintergrund der Sachlage, dass regenerative Energie aus Sonnen- und Windkraft nur intervallweise im Stromnetz vorliegt, bilden Zwischenspeicher eine wichtige Rolle beim Ausgleich von Schwankungen.Im Interview-Format „Starke Stimmen für die Neue Mobilität“ des BEM gibt der Geschäftsführer des Technologieunternehmens The Mobility House, Marcus Fendt, Einblicke in das Funktionsprinzip. Das Unternehmen entwickelt intelligente Lade- und Energielösungen für Wohnparks, Großprojekte und viele weitere Privat- und Geschäftskundengruppen. Darüber hinaus arbeitet The Mobility House intensiv an Lösungen des bi-direktionalen Ladens, bei dem Fahrzeuge genauso in das Energienetz einspeisen wie Pumpspeicherwerke oder andere Energielieferanten.Fendt wirbt für die regulatorische Öffnung zwischen den Sektoren, um aus der „Kombination Weltmarktführer Automobilwirtschaft und Vorreiter in der Energiewende“ eine international marktführende Position zu erarbeiten, die Raum für neue Industrien und Arbeitsplätze bietet. „Wir bereiten uns sukzessive darauf vor und betreiben hier auch politische Aufklärungsarbeit, dass das Elektroauto nicht nur uni-direktional als Stehzeug betrieben wird, sondern bi-direktional als Energiespeicher einen Mehrwert im Energiesystem der Zukunft hat.“Die Bundesregierung strebt an, dass bis zum Jahr 2030 zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf den Straßen in Deutschland unterwegs sind. Zur Gestaltung des Markthochlaufes beraten die Mitglieder des Bundesverbandes eMobilität in der Arbeitsgruppe „Netzdienlichkeit der eMobilität“ die fachlichen Aspekte. Dazu zählt auch der jüngste Beitritt als Support-Member der Charging Interface Initiative – abgekürzt...

Moderne Mobilität

Moderne Mobilität auf dem Weg zur Arbeit Köln (ots) | Brauche ich ein eigenes Auto oder ist Carsharing ausreichend? Fahre ich lieber Fahrrad oder E-Scooter? Was muss ich wissen, bevor ich ein E-Mobil bediene? Oder ein mir fremdes Firmenfahrzeug nutze? In der aktuellen Ausgabe von etem 5.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) wird ausführlich über die Kampagne www.wie-kommst-du-an.de und moderne Formen der Mobilität berichtet.In vielen Branchen ist der Weg zur Arbeit ein wichtiges Thema, während gerade reine Bürojobs seit Ausbruch der Pandemie Corona unterdessen ins Homeoffice verlegt wurden. Die Wahl des Verkehrsmittels ist in Zeiten zunehmender Verkehrsdichte und des Klimawandels herausfordernd. E-Scooter (Elektro-Tretroller) und Elektroautos, Carsharing, Fahrgemeinschaften oder der Mix aus öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln bieten die Chance, die Mobilität nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Hier hilft die Kampagne jedem als digitaler Berater weiter.Fokussiert wird beispielsweise der Umgang mit E-Mobilität und den Gefahren im Straßenverkehr. E-Busse sind so leise, dass sie beim Stopp an der Haltestelle vom Fahrgast unbemerkt bleiben, während auf das Handy geschaut wird. Oder die Straße wird überquert, weil kein Motorengeräusch zu hören ist, doch das vorbeifahrende E-Auto muss eine Vollbremsung machen. Da man inzwischen erkannt hat, dass nahezu lautlose Fahrzeuge in manchen Situationen für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden können, müssen neue Elektrofahrzeuge nach einer EU-Vorschrift mit einem künstlichen Fahrgeräusch ausgerüstet werden. Das kann nicht ausgeschaltet werden und ist bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h wirksam.Was noch wichtig ist: Fahrten mit dem E-Mobil müssen sorgfältig geplant werden, da man mit einem Elektroauto häufiger an die Ladesäule muss als...

Car Cost Index 2020 von LeasePlan: Elektroautos sind erschwinglicher denn je

LeasePlan hat seinen jährlichen Car Cost Index veröffentlicht. Er zeigt, dass sich die Kosten für das Fahren eines Elektroautos in Deutschland immer mehr denen eines herkömmlichen Antriebs annähern: In der Kleinwagen- und Kompaktklasse liegt der Unterhalt für ein Elektroauto mit 730 Euro im Monat nur noch 10 Euro über dem Diesel und 26 Euro über dem Benziner.Die umfassende Analyse deckt die tatsächlichen Unterhaltskosten für Autos in 18 europäischen Ländern auf, einschließlich Treibstoff, Wertverlust, Steuern, Versicherung und Instandhaltung. Die deutschen Ergebnisse hat das Unternehmen auf Basis seiner über 110.000 im Full-Service-Leasing betreuten, ausschließlich gewerblich genutzten Fahrzeuge erhoben.Die jüngste Analyse zeigt, dass mittelgroße Elektrofahrzeuge in den meisten untersuchten Ländern in puncto Kosten inzwischen mit Benzin- und Dieselfahrzeugen mithalten können. In Deutschland liegen die monatlichen Gesamtbetriebskosten mit 704 Euro für einen Benziner, 720 Euro für einen Diesel und 730 Euro für ein Elektroauto schon sehr nah beieinander."Die gute Nachricht ist, dass die Kosten für Elektrofahrzeuge sinken und wir sehen können, dass sich langsam auch ein starker Gebrauchtwagenmarkt für hochwertige Elektrofahrzeuge entwickelt", sagt LeasePlan Deutschland Geschäftsführer Roland Meyer.Die schlechte Nachricht sei, dass viele Regierungen es noch versäumen, die notwendige Ladeinfrastruktur bereitzustellen, um der Nachfrage auf dem Markt nachzukommen. Meyer: "Den Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen, ist die beste Investition, die Regierungen machen können. Elektroautos sind gut für die Fahrer, gut für die Luftqualität und einer der wirksamsten Wege, den Klimawandel zu bekämpfen."Die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten:- Im Mittelklassesegment sind die Kosten von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in diesen 14 Ländern voll wettbewerbsfähig: Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden,...

Deutschlandweit einzigartiges Smart Grid-Netz mit rückspeisefähiger Energie

Smart Grids sind autarke Netze, die mit selbsterzeugter, regenerativer Energie arbeiten(Presseverteiler Carpr.de)Die Versorgung mit selbst erzeugter, elektrischer Energie funktioniert auch im Gewerbe: mit kleinen, intelligenten Stromnetzen, die erneuerbare Energien aus Sonnen- oder Windkraft in lokalen Systemen verteilen. Das Projekt “lokSMART Jetzt!” 2 aus dem BMWi-Technologieprogramm “IKT für Elektromobilität” hat jetzt bewiesen, dass die dezentrale Energiegewinnung und -nutzung auch im Gewerbe Kosten und CO2 spart und sogar das zentrale Verteilnetz entlastet.Zwei Betriebe aus dem rheinischen Hilden, die Bäckerei Schüren und das Planungsbüro Koenzen, außerdem der Eventgastronom VillaMedia aus Wuppertal gewinnen und speichern dabei ihre Energie vorrangig aus regenerativen Quellen und rufen diese bei Bedarf aus Hochvoltspeichern wieder ab. Als Energiequellen dienen diverse Photovoltaikanlagen, Erdwärmetauscher, Kleinstwindradanlagen sowie hocheffiziente Blockheizkraftwerke (BHKW). Zentrale Bausteine des lokSMART Jetzt!-Systems sind außerdem bidirektionale Schnellladesäulen und Elektroautos sowie ein intelligentes Energiemanagementsystem (EMS).Nach den Erfahrungen des Konsortiums sind alle getesteten Systeme größenskalierbar und damit sowohl für den privaten wie den gewerblichen Sektor ab sofort einsetzbar und bereit für die Entwicklung in Großserie. Auch neue Geschäftsfelder in der Automobil- und Energiewirtschaft sind denkbar.“Das rückspeisefähige, bidirektionale, Laden ist derzeit ein großes Thema mit vielen Ankündigungen, aber lokSMART ist die einzige laufende bidirektionale gewerbliche Gleichstrom-Anwendung in Deutschland”, blickt Dr. Uwe Koenzen vom lokSMART Jetzt!-Konsortium auf die vergangenen Jahre zurück. “Schon lange gibt es Vorstellungen, regenerative Energie lokal zu erzeugen, sie in Batterien und Fahrzeugen zu speichern und bei Bedarf wieder abzurufen. Doch damals war klar, dass diese Methode über größere Gebiete hinweg im öffentlichen Verteilnetz einen sehr langen zeitlichen Vorlauf brauchte”, sagt Koenzen.Die Lösung für dieses Problem: Lokale, intelligente Verteilnetze mit stationären und mobilen Speichern, die...

Latest Articles