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Tag: Elektromobilität

Digitale Leasing-Services: Aiways

München (ots) Digitale Leasing-Services: Aiways unterzeichnet starke Partnerschaft Die neue Partnerschaft zwischen Aiways, Anbieter von Mobilitätslösungen aus Shanghai (CN), und Arval Deutschland bildet ein starkes Bündnis für den Ausbau des Gewerbekunden- und Flottengeschäfts. Vorerst startet das Angebot in Deutschland. Nach seiner erfolgreichen Markteinführung in Europa hat Aiways nun die Weichen für eine geringere Einstiegshürde für Privatkunden und die Steigerung des Gewerbe- und Flottenkundenanteils an den Verkäufen des Aiways U5 SUV (Stromverbrauch kombiniert 17,0-16,6; CO2-Emissionen kombiniert 0g/km; Reichweite kombiniert (WLTP) 400-410km) gestellt. Die neue Kooperation mit Arval Deutschland als einem der führenden Anbieter für Full-Service-Leasing und neue Mobilitätslösungen bietet digitale und maßgeschneiderte Services, die ab dem dritten Quartal über Arval und den Vertriebspartner Euronics abgewickelt werden. Die Kunden können dabei neben dem Fahrzeugleasing auch verschiedene Dienstleistungs- und Technik-Services bis hin zum Full-Service-Leasing buchen. Das Angebot startet in Deutschland, für die weiteren europäischen Märkte befinden sich ähnliche Lösungen derzeit in Planung. Individuelle Angebote für jeden Mobilitätsbedarf Um für jeden Bedarf die passende Mobilitätslösung maßschneidern zu können, hat Aiways gemeinsam mit Arval Deutschland die Entwicklung einer intelligenten IT-Infrastruktur gestartet, auf die jeder Vertriebspartner in Echtzeit zugreifen kann. Von der Anfrage bis zur Bewilligung läuft der gesamte Prozess digital ab, was für schnelle Reaktions- und Bearbeitungszeiten sorgt. Neben der Laufzeit des Vertrages können auch die Fahrleistung und die Service-Bausteine individuell angepasst werden, damit jedes Angebot perfekt auf den jeweiligen Mobilitätsbedarf passt. Planungssicherheit und Kostentransparenz Neben einem konkurrenzfähigen Angebot sorgt das neue Leasing-Programm zusätzlich für hohe Planungssicherheit und volle Kostentransparenz durch die Festschreibung der Leasingrate und die Übernahme des Restwertrisikos. Für viele Kunden war der Unsicherheitsfaktor "Wiederverkauf" bisher ein Hemmnis für den Einstieg in die Elektromobilität. Mit...

Platz da fürs E-Auto

Berlin (ots) Platz da fürs E-Auto Eigentümergemeinschaft wollte Abstellen in Tiefgarage verbieten Bei der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft war beschlossen worden, dass in der Tiefgarage der Wohnanlage keine E-Autos abgestellt werden dürfen. Doch diese Entscheidung war juristisch nicht haltbar. Der Beschluss verstieß nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS gegen die Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung. (Amtsgericht Wiesbaden, Aktenzeichen 92 C 2541/21) Der Fall: Der Mehrheit der Eigentümer schien es bedenklich, dass künftig auch Elektrofahrzeuge in der Tiefgarage Platz finden. Unter anderem befürchtete die Versammlung die erhöhte Brandgefahr, die von dieser Art von Fahrzeugen ausgehe. Ein Mitglied der Gemeinschaft war mit dieser Entscheidung nicht einverstanden und klagte dagegen. Das Urteil: Es sei gesetzlich geregelt, dass Eigentümer ein Recht auf eine Ladestation und die damit verbundenen baulichen Maßnahmen haben. Das könne eine Mehrheit nicht einfach aushebeln, indem sie ein Abstellen des Fahrzeugs in der Garage untersage. Denn eine Ladestation, an der man nicht parken dürfe, sei sinnlos. Die Politik habe aber mit dem Gesetz zum Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität dazu beitragen wollen. Der Aspekt der Brandgefahr spiele angesichts der eindeutigen Rechtslage keine Rolle. Pressekontakt: Dr. Ivonn Kappel Referat Presse Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen Tel.: 030 20225-5398 Fax : 030 20225-5395 E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de Original-Content von: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS), übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Eigentümergemeinschaft wollte Abstellen in Tiefgarage verbieten Bei der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft war beschlossen worden, dass in der Tiefgarage der Wohnanlage keine E-Autos abgestellt werden dürfen. Doch diese Entscheidung war juristisch nicht haltbar. Der Beschluss verstieß nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS gegen die Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung. (Amtsgericht Wiesbaden, Aktenzeichen 92 C 2541/21) Der Fall: Der Mehrheit der Eigentümer schien es bedenklich, dass künftig auch Elektrofahrzeuge in der Tiefgarage Platz...

Ford testet Roboter-Ladesäule, die Menschen mit körperlichen Einschränkungen beim Aufladen von Elektrofahrzeugen helfen soll

Ford testet den Prototyp einer speziell entwickelten Roboter-Ladesäule, die mit einem Smartphone aus dem Elektrofahrzeug heraus bedient werden kann Roboter-Ladesäulen könnten das Laden von Elektrofahrzeugen für Menschen mit Mobilitätseinschränkung einfacher und zugänglicher machen Für Autofahrende mit Behinderung ist die Durchführbarkeit des Ladens ein relevantes Kriterium bei der Erwägung des Kaufs von Elektrofahrzeugen Köln (ots) - Für die meisten von uns ist das Betanken eines Autos mit Kraftstoff oder das Aufladen eines Elektrofahrzeugs eine einfache Aufgabe. Für Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität, etwa im fortgeschrittenen Alter, kann dies jedoch eine erhebliche Herausforderung darstellen. Deshalb hat Ford den Prototyp einer Roboter-Ladesäule konzipiert, die von der Person am Lenkrad via Smartphone aus dem Elektrofahrzeug heraus bedient wird. Die Technologie könnte es Menschen ermöglichen, während des Ladevorgangs im Auto zu bleiben, oder sie könnten bei Bedarf auch das Auto verlassen, während der Roboter die gesamte Arbeit erledigt. Autofahrende mit Behinderung haben die Durchführbarkeit des Aufladens bereits als ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Elektrofahrzeugen identifiziert(1). Ford testet die Roboter-Ladesäule im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Entwicklung freihändiger Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie vollautomatischer Ladevorgänge für autonome Automobile. Nach ersten Labortests stellen Ford-Ingenieure die Roboter-Ladesäule nun in realen Situationen auf die Probe. Einmal aktiviert, schiebt sich die Säulenabdeckung auf, und der Ladearm fährt mit Hilfe einer winzigen Kamera in Richtung des Ladeanschlusses am Fahrzeug. Im Rahmen der ersten Testdurchläufe konnten Teilnehmende den Ladestatus über die FordPass-App(2) überwachen. Nach dem Aufladen zieht sich der Arm wieder ein. Sehen Sie hier ein Video von der Erprobung der Roboter-Ladesäule: https://youtu.be/UxQt7t0n1-k Die von der Universität Dortmund maßgeschneiderte Roboter-Ladesäule könnte künftig auf Behindertenparkplätzen sowie auf regulären Parkplätzen oder im...

Ford veröffentlicht Plan zur Sicherung von Batterie-Kapazitäten für globale Volumen-Produktion von Elektrofahrzeugen

Ford nutzt weitere Batterietechnologie und hat Verträge über eine jährliche Batteriekapazität von 60 Gigawattstunden (GWh) abgeschlossen, um bis Ende 2023 ein globales Produktionsvolumen von 600.000 Elektrofahrzeugen zu verwirklichen Erstmals werden in Nordamerika Lithium-Eisenphosphat-Batterien für den Mustang Mach-E (ab 2023) und Anfang 2024 auch für den F-150 Lightning verfügbar sein, hierdurch wird mehr Batteriekapazität für stark nachgefragte Produkte bereitgestellt Ford hat sich bereits 70 Prozent der erforderlichen Batteriekapazität gesichert, um bis 2026 das jährliche Ziel von zwei Millionen produzierten Elektrofahrzeugen erreichen zu können und plant, eine jährliche Batteriekapazität auf Basis der Lithium-Eisenphosphat-Technologie von 40 GWh in Nordamerika ab 2026 aufzubauen. Neue Vereinbarung mit CATL über strategische Zusammenarbeit für die globale Batterieversorgung sowie direkte Beschaffung von Batterierohstoffen in den USA, Australien und Indonesien Das Unternehmen erwartet eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für Ford-Elektrofahrzeuge bis 2026; mehr als doppelt so viel wie globale Prognosen für die gesamte Branche vorhersagen Das Ford Cologne Electrification Center wird mit neuen, energieeffizienten Lösungen ausgestattet, die mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen werden DEARBORN, Michigan (ots) - Aufbauend auf der starken Nachfrage nach neuen Ford-Elektrofahrzeugen kündigte Ford heute eine Reihe von Initiativen zur Beschaffung von Batteriekapazität und der hierfür notwendigen Rohstoffe an, um die angestrebte jährliche Produktion von 600.000 Elektrofahrzeugen bis Ende 2023 und mehr als zwei Millionen bis Ende 2026 zu erreichen. Das Unternehmen hat seine globalen Produkt- und Produktionspläne im Rahmen seines Ford+ Plans detailliert beschrieben. Unter anderem erwartet der Hersteller eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für seine Elektrofahrzeuge bis 2026; mehr als doppelt...

Grenzenlose Freiheit: Aiways U5 SUV wird mit Dachzelt zum nachhaltigen Mikrocamper

München/Shanghai (ots) Elektrisierende Abenteuer und grenzenlose Freiheit bietet die Kombination aus dem Aiways U5 SUV und dem iKamper Skycamp 3.0 von Campwerk. Die vollelektrische Mikrocamper-Kombination ermöglicht nicht nur naturnahe Unabhängigkeit, die sich unter dem Begriff "Vanlife" immer größerer Beliebtheit erfreut, sondern auch nachhaltiges Camping. Freiheit, Entschleunigung und Abenteuer. Camping hat viele Reize. Und damit ist nicht der biedere Alkoven oder der wetterfest abgestellte Dauercamper-Caravan gemeint. Wer heute dem Hashtag #Vanlife auf Plattformen wie Instagram oder Pinterest folgt, der findet Millionen Stories, Touren und do-it-yourself-Anleitungen, wie man sich seinen eigenen Mikrocamper bauen kann. Neben der Unabhängigkeit ist es aber auch das gesteigerte Bewusstsein für Nachhaltigkeit, das die Beliebtheit des Campings noch weiter anfeuert. Der vollelektrische Aiways U5 SUV (Stromverbrauch kombiniert 17,0-16,6; CO2-Emissionen kombiniert 0g/km; Reichweite kombiniert (WLTP) 400-410km) ist in Verbindung mit dem iKamper Skycamp 3.0 von Campwerk deshalb die ideale Kombination für naturnahe und emissionsfreie Auszeiten vom Alltag. Absoluter Wachstumsmarkt: Neuzulassungen von Campern mehr als verdreifacht Die Anzahl der Neuzulassungen bei Wohnmobilen und Campervans hat sich in Europa von 2013 bis 2020 mehr als verdoppelt. In einigen Länder konnten sich die Zahlen sogar fast vervierfachen und ein Ende des Trends ist nicht abzusehen. Denn Meinungsumfragen zeigen klar, dass "Übernachtungen an verschiedenen Orten", "Urlaub ohne Planung" und die "Möglichkeit, andere Länder in kurzer Zeit zu erkunden", höher im Kurs stehen als je zuvor. "Die Campingbranche ist ein absoluter Wachstumsmarkt und die vergangenen beiden Jahre haben gezeigt, dass die eigenen vier Wände auf den eigenen vier Rädern für viele die perfekte Urlaubsmöglichkeit ist. Mit der Kombination aus unserem Aiways U5 SUV und dem iKamper Skypcamp-Dachzelt wollen wir zeigen, wie nachhaltiges...

E-Bike-Boom in Deutschland – so sichern Sie Ihr Rad ideal ab

Frankfurt (ots) E-Bike-Boom in Deutschland E-Bike ist nicht gleich E-Bike: So verschieden sind die Typen und Preise Einfach praktisch: Deshalb sind vor allem Lastenräder gerade so beliebt Optimaler Schutz: Mit der richtigen Versicherung auf alle Eventualitäten vorbereitet Fahrräder mit Elektro-Antrieb erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Rund zwei Millionen E-Bikes wurden 2021 in Deutschland verkauft. Der Zweirad-Industrie-Verband geht davon aus, dass der E-Bike-Bestand in Deutschland mittlerweile über acht Millionen liegt. Das Radfahren mit elektrischer Unterstützung ist den Deutschen auch einiges wert; durchschnittlich immerhin 3.000 Euro. Umso wichtiger ist es, die guten Stücke optimal zu versichern. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erklären, weshalb E-Bike nicht gleich E-Bike ist, welche Versicherungen jetzt ratsam sind und warum Lastenräder aktuell so beliebt sind. Das richtige Modell: Allgemein werden unter dem Begriff E-Bike alle Fahrräder zusammengefasst, die über einen elektrischen Motor verfügen. Unterschieden wird zwischen E-Bike, Pedelec und S-Pedelec, wobei vor allem das Pedelec beliebt ist. Bei diesen Modellen kommt der Elektromotor nur zum Einsatz, wenn man parallel selbst in die Pedale tritt. Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h gilt das Pedelec noch als Fahrrad. Das S-Pedelec erreicht höhere Geschwindigkeiten. Deshalb gilt es rechtlich als Kleinkraftrad, für das neben einer Kfz-Haftpflicht auch ein Kennzeichen und ein Führerschein benötigt werden. Fahren darf man nur auf der Straße. Die dritte Variante, die E-Bikes, werden, je nachdem, wann sich der Motor abschaltet, entweder als Mofa oder als Kleinkraftrad kategorisiert. Ansonsten greifen die gleichen Bestimmungen wie beim S-Pedelec. Auch die aktuell äußerst beliebten Lastenräder gibt es in diesen verschiedenen Kategorien. Wer sich ein Lasten-E-Bike zulegen will, muss teilweise viel Geduld aufbringen, bevor der Hersteller liefert. Kein Wunder: Vor allem...

Pick-up-Marktführer Ford Ranger ist „Geländewagen des Jahres 2022“ der Fachzeitschrift „Off Road“

Köln (ots) Pick-up-Marktführer Ford Ranger Die Nummer 1 in Europa und Deutschland wiederholte bei der aktuellen Leserwahl der "Off Road" ihren Vorjahressieg Zuvor hatte der Ford Ranger bereits bei Leserwahlen anderer Fachzeitschriften gewonnen Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E setzt sich bei der "Off Road"-Wahl im Segment der "Midsize-SUV" auch gegen konventionell angetriebene Wettbewerber durch "Off Road" ruft seit 1982 zur jährlichen Wahl auf; rund 43.000 abgegebene Stimmen bei diesjähriger Auflage Der Ford Ranger* fährt weiter von Erfolg zu Erfolg: Mit der Wiederholung seines Vorjahressiegs in der Kategorie "Pick-ups" bei der Leserwahl des Fachmagazins "Off Road" sicherte sich der weltweite Bestseller soeben eine weitere begehrte Publikumsauszeichnung. Der Ranger, Marktführer in Europa und Deutschland, konnte erst vor wenigen Wochen erneut sein Segment "Gesamt Pick-up" bei der Leserwahl des ETM-Verlages gewinnen ("ETM Awards") und im April hatten ihn die Leserinnen und Leser der "Auto Bild Allrad" ebenfalls zu ihrem Favoriten gekürt ("Allrad-Pickup" des Jahres 2022). Zum erfolgreichen Abschneiden von Ford bei der diesjährigen Ausgabe der "Off Road"-Leserwahl trug zudem der Ford Mustang Mach-E** bei, der sich in der Kategorie der "Midsize-SUV" mit seinem vollelektrischen Antrieb auch gegen Wettbewerber mit Verbrennungsmotor durchsetzen konnte. Der Ford Ranger sicherte sich gegen sieben Kontrahenten in seinem Segment 21,7 Prozent der Stimmen, dem Mustang Mach-E reichten gegen 30 ebenfalls zur Wahl stehende Konkurrenten 6,5 Prozent zu Platz 1. Olaf Hansen, Direktor Marketing der Ford-Werke GmbH, erklärt: "Leserwahlen haben immer eine besonders starke Aussagekraft, denn hier entscheiden Interessenten und Enthusiasten gleichermaßen über die Qualitäten des Produkts. Umso erfreulicher, dass die Leserinnen und Leser der 'Off Road' die Nummer 1 im Markt auch zu ihrer persönlichen Nummer 1 gemacht...

Vom E-Mobility-Pionier zur Top-Beratung: StreetScooter Research benennt sich in DRIVE um

Aachen (ots) Die Unternehmensberatung StreetScooter Research benennt sich in DRIVE Consulting um. Das ehemalige Spin-off der RWTH Aachen will sein erfolgreiches Beratungsangebot für die Automobilindustrie ausbauen und weiter wachsen. StreetScooter Research zählt zu den Top-Beratungen der Automobilbranche. Das Aachener Unternehmen berät zahlreiche Premium-Hersteller (OEMs) der deutschen und internationalen Automobilbranche bei Fragen der Digitalisierung und Produktion. StreetScooter Research wurde als Spin-off von Professoren der RWTH gegründet und war zunächst Seed-Investor des gleichnamigen E-Fahrzeugherstellers StreetScooter, der 2014 erfolgreich an die Deutsche Post verkauft wurde. In den Folgejahren baute StreetScooter Research sein eigenständiges Beratungsgeschäft erfolgreich aus und eröffnete neben dem Unternehmenssitz in Aachen weitere Büros in München und China. Mit der Umbenennung in DRIVE soll dieser Erfolgsgeschichte nun ein weiteres Kapitel folgen. "Wir haben uns vom universitären Spin-off und E-Mobility-Pionier zu einer etablierten Beratungsfirma für die Automobilbranche entwickelt", sagt Prof. Dr. Peter Burggräf, Mitgründer und CEO von DRIVE. "Mit dem neuen Namen wollen wir dieser erfolgreichen Entwicklung Rechnung tragen. In Zukunft denken wir unser Beratungsangebot für unsere Kunden noch größer. Wir wollen auch in neue Themenfelder und Branchen expandieren. Dazu werden wir unser Team in Aachen, München und Peking ausbauen sowie neue Standorte etablieren." Einen Schwerpunkt setzt DRIVE auf die Beratung seiner Kunden in Zukunftsfeldern der Mobilität. "Neben der Produktionsweise werden vor allem die User Experience und damit das Fahrerlebnis durch neue Technologien revolutioniert", sagt Jan-Philip Ganser, Vice President Automotive bei DRIVE. "Mit unserer Expertise unterstützen wir unsere Kunden in diesem Transformationsprozess als verlässlicher Umsetzungspartner." Für seinen Zukunftskurs hat das Unternehmen die volle Unterstützung seiner Gesellschafter. Serial Entrepreneur Prof. Dr. Günther Schuh sieht DRIVE "als Beratungsunternehmen bestens aufgestellt, um die Megatrends Digitalisierung,...

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