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Tag: Elektromobilität

Deutsche Telekom-Tochter Comfort Charge setzt auf neuen HPC-Lader von Compleo

Bonn / Dortmund  - Großauftrag für 2023 erteilt Zusätzliche Bestellung von AC-Ladesäulen eingegangen Technisches Gesamtpaket entscheidend für die Beauftragung Comfort Charge betreibt bereits heute mit 172 Schnellladestationen eines der größten Schnellladenetzwerke in Deutschland. Nun rüstet die Telekom-Tochter weiter auf und bestellt die erste Generation der neuen HPC-Lader der Compleo Charging Solutions AG (Compleo) noch vor der eigentlichen Markteinführung im Frühjahr 2023. Die Beauftragung von 38 innovativen Hochleistungs-Ladern (HPC: High Power Charger) für Elektroautos ist heute bei Compleo eingegangen. Comfort Charge treibt den Ausbau seines Ladenetzes weiter voran und sichert sich dafür neueste und leistungsstarke Ladetechnik des Dortmunder Herstellers Compleo. Die neuentwickelten Ladesäulen Ladestationen der Kategorie High Power Charging (HPC) verfügen jeweils über eine Leistung von 200 kW und überzeugen mit wegweisender Technologie. Mit der Lade-Hardware werden beispielsweise Ladeparks an Telekom-Standorten in Köln, Neuss und Isernhagen ausgestattet. Darüber hinaus bestellt Comfort Charge 420 AC-Ladesäulen der Duo-Reihe, die die Elektrifizierung der Telekom-Fahrzeugflotte vorantreiben. Mit rund 23.000 Dienst- und Geschäftsfahrzeugen verfügt der Telekommunikations-Konzern über eine der größten Firmenflotten Deutschlands. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie wird die Deutsche Telekom ab dem 1. Januar 2023 keine neuen Verbrenner-Fahrzeuge mehr bestellen. Der Ladeinfrastruktur-Betreiber Comfort Charge ist bereits langjähriger Kunde von Compleo. "Wir freuen uns schon auf die Schnelllader von Compleo. Nach intensiver Marktbeobachtung haben wir uns gezielt für die neue HPC-Technologie aus dem Ruhrgebiet entschieden. Die Charger passen hervorragend in unser bestehendes System", sagt Mathias Laubenstein, CTO (Chief Technical Officer) von Comfort Charge. Aus Sicht von Comfort Charge verfügt die neue Compleo HPC-Ladestation über grundlegende Vorteile im Betrieb gegenüber den bisherigen am Markt verfügbaren Modellen. Die HPC-Ladestationen sind leicht in die Ladeinfrastruktur von Comfort Charge...

Quartiersentwickler COPRO realisiert mit Tesla und weiteren Mobilitätspartnern Parkhaus der Zukunft

Berlin  - Neuer Berliner Verkehrshub ist bundesweites Modellprojekt - Tesla stellt Supercharger in einem Parkhaus bereit Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist am heutigen Dienstag offiziell ein "Parkhaus der Zukunft" in Betrieb genommen worden. Das von dem Projektentwickler COPRO in Zusammenarbeit mit Tesla, der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO bei Berlin Partner, dem städtischen Mobilitätsanbieter Jelbi und dem Multi-Energie-Unternehmen TotalEnergies entwickelte Bestands-Parkhaus wird dabei zu einem Treiber der Mobilitätswende. Es ist damit ein bundesweites Referenzobjekt für Smart Mobility sowie eine Blaupause für moderne Mobilitätslösungen in der Quartiersentwicklung von Morgen. Mit der Realisierung der neuen Angebote umfasst das revitalisierte Parkhaus Am Gleisdreieck mit 800 Stellplätzen ein großes Spektrum der Smart Mobility - von der Ladeinfrastruktur über emissionsfreie Sharing-Optionen bis hin zur digitalen Vernetzung. Dabei stellt Tesla 20 Supercharger Schnellladestationen mit jeweils 250kW Leistung bereit. An einem Supercharger können in nur 15 Minuten bis zu 275 km Reichweite hinzugefügt werden. Mit über 39.000 Superchargern besitzt und betreibt Tesla das weltweit größte Schnellladestationsnetz, welches die Tesla Mission unterstützt, die weltweite Umstellung auf nachhaltige Energie zu beschleunigen. Der Standort im Parkhaus Am Gleisdreieck ist Teil des Pilotprojekts "Tesla Supercharger-Zugang" für Fremdmarken, so dass alle Elektrofahrzeuge aufgeladen werden können. Zudem sollen noch in diesem Monat im Parkhaus Am Gleisdreieck von TotalEnergies 20 weitere Ladestationen mit jeweils 11kW in Betrieb genommen werden. Das durch die Revitalisierung eines Bestandparkhauses transformierte moderne Parkhaus Am Gleisdreieck dient durch seine Vernetzung der Angebote für Car-Sharing mit denen für Mikromobilität (Scooter, Elektroroller, Fahrräder) als Blaupause auch für andere Städte. In seiner Begrüßung hob COPRO-Gründer Marc F. Kimmich die gesellschaftliche Bedeutung dieses Projekts hervor: Das Parkhaus von Morgen sei für eine...

ADAC Autotest: Kia-Elektrofahrzeuge zählen zu den Klassenbesten

Frankfurt  - Kia Niro EV zusammen mit Mercedes EQA auf Platz eins in der Kategorie "Untere Mittelklasse" Weiterer Kia-Sieg für den e-Soul* in der "Kleinwagen"-Klasse Kia EV6* Dritter in der am stärksten besetzten Kategorie "Mittelklasse" Die Elektroautos von Kia gehören zu den besten im Markt. Zu diesem Ergebnis kommt der ADAC in der jetzt veröffentlichen Auswertung aller von dem Automobilclub getesteten aktuellen Elektrofahrzeuge. Die Liste mit insgesamt 46 Modellen und Modellvarianten gliedert sich in sechs Klassen (Kleinstwagen, Kleinwagen, untere Mittelklasse, Mittelklasse, obere Mittelklasse, Oberklasse), und gleich zweimal ist der Klassenbeste ein Kia: Die im Juli gestartete zweite Generation des Crossovers Niro EV belegt in der Kategorie "untere Mittelklasse" Platz eins zusammen mit dem punktgleichen Mercedes EQA 250 Electric Art. Und an der Spitze der "Kleinwagen"-Klasse steht die kantige Designikone Kia e-Soul, die sich den ersten Platz mit dem Hyundai Kona Elektro teilt. Auch der dritte aktuelle Elektro-Kia, der zum europäischen "Car of the Year 2022" gewählte EV6, erreicht eine Topplatzierung und belegt in der mit 17 getesteten Fahrzeugen am stärksten besetzten Kategorie "Mittelklasse" den dritten Platz. In den Top 5 dieser Klasse ist er sogar zweimal vertreten, weil die Modellvariante mit größerem Akku separat getestet wurde und mit der gleichen Gesamtnote (1,9) auf Rang fünf folgt (Gesamtliste der Ergebnisse auf www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/autotest/beste-elektroautos). Hervorgehoben wurde von den ADAC-Testern bei allen drei Kia-Modellen die große praxistaugliche Reichweite. Die mit dem realitätsnahen "ADAC Ecotest"-Standard ermittelte Reichweite beträgt beim Niro EV 410 Kilometer, beim e-Soul 390 Kilometer und beim EV6 je nach Batteriegröße 470 bzw. 350 Kilometer. Positiv bewertet wurden auch praktische Qualitäten wie zum Beispiel die Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug...

CUSTOMCELLS veröffentlicht Zukunftsthesen für Deutschlands Batterieindustrie

Itzehoe  - Die Batterieindustrie in Deutschland steht vor einer Konsolidierungswelle. Das ist eine von zehn Thesen, die CUSTOMCELLS (https://www.customcells.de/) zur Zukunft der Branche heute veröffentlicht hat - und verrät zugleich, welche Hersteller am Ende die Nase vorn haben werden. Mit dem aktuellen Beitrag zu seiner internationalen Technologie-Publikation "Master of Batteries" (https://medium.com/master-of-batteries/all-about-batteries-ten-theses-for-the-industrys-future-a633d64b797) nutzt eines der führenden Unternehmen in der Entwicklung und Serienfertigung spezieller Lithium-Ionen-Batteriezellen seine tiefe Marktexpertise und skizziert unter anderem die mittel- und langfristige Entwicklung der Batterieindustrie in Deutschland, künstliche Intelligenz und Cloud Computing in der Produktion und warum das elektrische Fliegen die nächste große Transformation der Mobilität einleitet. Die Thesen sollen einen Dialog in der Branche und darüber hinaus anstoßen. "CUSTOMCELLS feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Andere nutzen diese Gelegenheit, um zurückzuschauen - wir blicken hingegen voraus. Für uns steht außer Frage, dass sich die Batterieindustrie zu einer der zentralen Schlüsselindustrien in Deutschland entwickelt. Gleichzeitig sehen wir, dass Kunden, Partner und auch die Öffentlichkeit nach Orientierung auf dem Weg dahin suchen. Mit unseren zehn Thesen wollen wir genau da Hilfestellung leisten - und zum gemeinsamen Dialog aufrufen", sagt Dr. Dirk Abendroth, CEO der CUSTOMCELLS Holding. In ihren Zukunftsthesen erklären die Spezialistinnen und Spezialisten von CUSTOMCELLS unter anderem, warum Batterien in klassischen Gehäusen schon bald zu einem Auslaufmodell werden könnten, wieso Flugtaxis und Drohnen einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Verkehrswende leisten werden und welche Rolle die Feststoff-Batterie künftig spielen wird. Hoher Bedarf an Expertise für künstliche Intelligenz Erheblich steigen dürfte in der Branche den Thesen zufolge der Bedarf an KI-Fachkräften. Grund dafür ist unter anderem ein Trend, der sich schon jetzt abzeichnet: das Aufkommen und der...

FREE NOW integriert als erste überregionale Mobilitätsplattform in Deutschland ÖPNV-Tickets in seine App

FREE NOW, Europas Super-App für Mobilität, verkündet heute einen wesentlichen Meilenstein: User können neben Taxi, Mietwagen mit Fahrern, E-Scootern, E-Bikes, E-Mopeds und Carsharing fortan auch Angebote des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) buchen. Damit bietet die Mobilitätsplattform FREE NOW nun alle Verkehrsarten aus einer Hand - und stärkt mit dem größten Mobilitätsangebot an Fahrzeugen in nur einer App ihre führende Position in Europa. In Kürze können FREE NOW User Tickets im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), zum Beispiel in Düsseldorf, Dortmund, Essen, Bochum, Wuppertal und Duisburg, via App buchen. In einem ersten Schritt handelt es sich dabei um Tickets für Einzelfahrten, Tages- sowie 48-Stunden-Pässe. Die technische Integration ist bereits erfolgt. Der Vertrieb der Tickets wird durch eine Kooperation mit dem niederländischen Aggregator Tranzer (https://tranzer.com/) ermöglicht, erster ÖPNV-Partner ist die Düsseldorfer Rheinbahn (https://www.rheinbahn.de/unternehmen). Alexander Mönch, Deutschlandchef von FREE NOW, sagt zum Start der Kooperation: "Wir freuen uns, dass wir unseren Usern jetzt als erste private Mobilitätsplattform in Deutschland überregional auch Tickets für den ÖPNV anbieten können. Wir erreichen damit eine wichtige nächste Stufe und ermöglichen hierzulande in unserer App erstmals ein durchgehendes Ticketing für verschiedene Verkehrsträger. Die Verknüpfung verschiedener Mobilitätsangebote ist von besonderer Bedeutung, wenn die Verkehrswende hierzulande gelingen soll. FREE NOW unterstützt tatkräftig als Partner des ÖPNV. Unser Ziel ist es, urbane Mobilität in Deutschland und Europa langfristig nachhaltiger, intelligenter und vernetzter zu gestalten." Zusätzliche Kooperationen mit weiteren Verkehrsverbünden in Deutschland und Europa sind in naher Zukunft geplant. FREE NOW: Expansion seit 2020, ÖPNV-Integration komplettiert Mobilitätsangebot Durch Kooperationen mit den führenden Mobility Playern in Deutschland und Europa erweitert FREE NOW seit 2020 kontinuierlich das eigene Mobilitätsangebot für seine Nutzerinnen und Nutzer. Das...

The Mobility House sichert sich 50 Mio. Euro für den Ausbau der Marktposition im Bereich Smart Charging und Vehicle-To-Grid (V2G)

The Mobility House sichert sich eine Investitionssumme von rund 50 Mio. Euro für seine Technologieentwicklung und Expansion in Europa, Nordamerika und Asien. Alle Bestandsinvestoren unterstützen das dynamische Wachstum im Rahmen einer internen Finanzierungsrunde. Die intelligente Integration und Steuerung von Elektroautos sowie deren Batterien gewinnen am aktuellen Energiemarkt signifikant an Bedeutung, da nur so ein Gelingen der Energiewende möglich ist. Die The Mobility House AG schließt eine interne Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Lead-Investor ist Mercuria, Co-Leads sind Ventura Capital und der Green Gateway Fund. Weitere strategische Investoren sind Mercedes-Benz, Alliance Venture, Mitsui und die SP Group. Die rund 50 Mio. Euro aus der Serie-C-Finanzierung werden für den Ausbau der führenden Marktposition im Bereich Smart Charging und Vehicle-To-Grid (V2G) aufgewendet. Mithilfe der von The Mobility House entwickelten Technologie ChargePilot sowie der EV Aggregation und Flexibility Trading Platform werden mobile und stationäre Batterien von Elektrofahrzeugen in Pufferspeicher bzw. Flexibilitätspotentiale für die globale Energiewende verwandelt. Denn Elektrofahrzeuge stabilisieren das Energiesystem und können erneuerbaren Strom zwischenspeichern. Dadurch werden der Ausbau und die Integration von erneuerbaren Energien gefördert. Die kürzlich verkündete Anbindung des Unternehmens an die europäische Strombörse EPEX SPOT SE signalisierte bereits einen weiteren Schritt in Richtung der intelligenten Vernetzung des Mobilitäts- und Strommarktes. "Mit Blick auf die Energiewende sehen wir diese Investition als smarte Möglichkeit, Elektromobilität und erneuerbare Energien - zwei schnell wachsende Sektoren - zu verbinden. Diese Lösung erhöht die Flexibilität der Energiemärkte, die die wachsenden neuen und volatilen erneuerbaren Energiequellen auffangen müssen", sagt Jean François Steels, Vice President Energy Transition bei Mercuria und Lead-Investor. "Wir sehen The Mobility House als die weltweit führende Softwareplattform zur Monetarisierung von Elektrofahrzeugbatterien, die Netzstabilität...

LeasePlan kooperiert mit Shell Recharge Solutions

LeasePlan Deutschland, einer der führenden Leasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieter, kooperiert mit Shell Recharge Solutions. Im Rahmen der Zusammenarbeit erhalten Flottenkunden von LeasePlan und deren Fahrer Zugang zu intelligenten Ladelösungen - ob beim Laden am Arbeitsplatz, zu Hause oder an öffentlichen Stationen. Melanie Lane, CEO von Shell Recharge Solutions: "Wir freuen uns sehr, mit LeasePlan einen der größten Leasinganbieter in Europa bei seinen Bemühungen zu unterstützen, die E-Mobilität weiterzuverbreiten. In den letzten zehn Jahren sind immer mehr Menschen auf Elektrofahrzeuge umgestiegen und Unternehmen haben einen großen Teil zur Elektrifizierung beigetragen. Um den Übergang sowohl für Unternehmen als auch für ihre Mitarbeiter nahtlos zu gestalten, benötigen Unternehmen ein intelligentes Ladeökosystem, das ihnen hilft, ihre Ladevorgänge zu überwachen und zu steuern. Wir sind stolz darauf, LeasePlan dabei zu unterstützen, sein Netto-Null-Ziel für seine Flotten bis 2030 zu erreichen." Roland Meyer, Geschäftsführer von LeasePlan: "Wir haben uns für Shell Recharge Solutions entschieden, da sie die gleichen Ziele verfolgen wie wir und Kunden bei ihrem Umstieg auf E-Mobilität unterstützen. Shell Recharge Solutions vertreibt umfassende Hardware und Softwarelösungen für zu Hause und den Arbeitsplatz und bietet Dienstwagenfahrern ein großes öffentliches Ladenetzwerk. Durch die Kooperation können wir die Finanzierungsangebote für Heimladelösungen erweitern. Fahrer können nun ihre Ladelösung unmittelbar bei Shell Recharge Solutions kaufen, ohne diese über ihren Arbeitgeber finanzieren zu müssen." Dienstwagenfahrer mit E-Fahrzeugen können eine Wallbox für das Laden zu Hause kaufen und ihr Auto so dauerhaft bequem und günstig laden - im Gegensatz zum Laden an öffentlichen Ladepunkten. Außerdem erhalten sie ein komplettes Servicepaket, das von der Installation bis hin zu einem Abrechnungssystem mit ihrem Arbeitgeber - dem Kunden von LeasePlan - reicht....

E-Autos in der Stromkrise? 5 Tipps, wie sich Autohäuser für die Situation wappnen können

Der Boom der E-Mobilität, der in den letzten Jahren einsetzte, droht zu einem jähen Ende zu kommen. Hohe Strompreise, der Wegfall von Subventionen und steigende Kaufpreise treffen auf zunehmend zurückhaltende Verbraucher. Für den Unternehmensberater Sascha Röwekamp waren "geringere Betriebskosten gegenüber Verbrennern" zuletzt das wichtigste Kaufargument. Dieses droht nun aufgrund des stark steigenden Strompreises wegzubrechen. In diesem Artikel zeigt er, wie Autohäuser auf die veränderte Lage reagieren können, um weiter mit der E-Mobilität erfolgreich zu sein. 1. Eine neue Strategie entwerfen Entlang der Wertschöpfungskette der E-Mobilität bieten sich einem Autohaus verschiedene Möglichkeiten. Hier ist eine bewusste Entscheidung erforderlich, wo die eigenen Leistungen anfangen und wo sie aufhören. Neben dem Verkauf der E-Autos wäre es beispielsweise möglich, Ladeboxen zu vertreiben und zu installieren oder sogar Photovoltaikanlagen zu verkaufen. 2. Leidenschaft in der Belegschaft wecken Unternehmensberater Sascha Röwekamp beobachtet häufig bei dem Personal der Autohäuser zu wenig Begeisterung für das Thema E-Mobilität. Viele sind noch immer eng mit dem Verbrenner verbunden und privat vielleicht gar nie in den Kontakt mit einem E-Auto gekommen. Ganzheitliche Schulungen, welche neben technischem Wissen auch Spaß an der elektrischen Mobilität vermitteln, können deshalb eine große Stütze sein. 3. Das Marketing neu ausrichten Das gesellschaftlich sehr relevante Thema E-Mobilität spielt in den Marketingkonzepten der Autohäuser bislang eine zu geringe Rolle. Deshalb ist es leicht, sich beispielsweise auf den einschlägigen Online-Plattformen mit hochwertigem Content von den Konkurrenten der Branche abzuheben. Vor Ort können neue Probefahrtkonzepte oder Einweisungen zu Besuchermagneten werden und zur Meisterung der aktuellen Herausforderungen beitragen. 4. Vorurteile durch Workshops abbauen Ein weiterer Baustein der neuen Strategie für Autohäuser, die der Geschäftsführer der Unternehmensberatung RWKMP vorschlägt, betrifft Workshops für interessierte Kunden. E-Autos...

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