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Tag: Energie

Nutzerfreundlich, bedarfsgerecht und nachhaltig: Neue App zum Laden von E-Fahrzeugen

Neckarsulm (ots)| Bei Kaufland wird das Laden von Elektrofahrzeugen ab Februar noch einfacher: Mit der neuen eCharge App können Kaufland-Kunden dann schon vor ihrem Einkauf die nächste freie Ladesäule ausfindig machen. Über eine interaktive Karte werden alle Kaufland-Ladesäulen sowie deren Verfügbarkeit angezeigt. Ab Mitte Februar benötigen Kunden in Bayern, Teilen Baden-Württembergs, Hamburg, Bremen und den Städten Stade und Göttingen die eCharge App außerdem, um den Ladevorgang zu starten. Um die App zu downloaden, müssen Nutzer lediglich den an der Ladesäule angebrachten QR-Code mit dem Smartphone scannen.Derzeit ermöglicht Kaufland seinen Kunden an rund zwanzig Prozent seiner Märkte in Deutschland, ihre Fahrzeuge während der Öffnungszeiten zu laden. Das Unternehmen möchte einen wesentlichen Beitrag zu einer flächendeckenden Verfügbarkeit dieser modernen und umweltfreundlichen Technologie leisten und wird sein Ladesäulennetz in Zukunft weiter ausbauen. Bis 2028 sollen alle Eigentumsstandorte in Deutschland über Elektroladesäulen verfügen.Die Ladestationen von Kaufland sind mit Schnelladesäulen ausgestattet, an denen jeweils zwei Kunden gleichzeitig laden können. Als Ladeleistung stehen parallel DC (Gleichstrom Ladung) mit bis zu 50kW und AC (Wechselstromladung) mit bis zu 43kW zur Verfügung. Bei einer Einkaufszeit von 45 min können die Kunden damit, je nach Fahrzeug, bis zu 80 Prozent ihres Akkus aufladen. Alle Ladestationen werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben.Das Unternehmen hat eine Service-Hotline für seine Ladesäulen eingerichtet. Unter der Telefonnummer +49 (0) 7132 / 94 1333 können Kunden Störungen melden und Fragen zum Thema stellen.Ergänzende Informationen sowie die Links zu der App finden Sie unter: www.kaufland.de/aufladen.Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder unter: www.kaufland.de/presse.Pressekontakt:Kaufland Unternehmenskommunikation Ines Rottwilm, Rötelstraße 35 74172 Neckarsulm, Telefon 07132 94-680 419 presse@kaufland.deOriginal-Content von: Kaufland, übermittelt durch news aktuell Weitere Themen:Gemeinsam urbane Mobilität gestalten:...

EnBW eröffnet neuen Flagship-Ladepark am Verkehrsknotenpunkt Stuttgart

Unmittelbar an der Autobahn A8 Höhe Leonberger Kreuz gelegen // Zusätzlicher Ankerpunkt im flächendeckenden Schnellladenetz mit 100% Ökostrom Ultraschnell und gleichzeitig komfortabel frische Reichweite laden - genau da, wo E-Mobilist*innen sie brauchen. Wie das in Zukunft aussehen kann, zeigt der Flagship-Ladepark, den die EnBW heute in Rutesheim eröffnet: In der Nähe des Autobahnkreuzes Stuttgart auf der Höhe von Leonberg ist auf der grünen Wiese ein öffentlicher und überdachter Ladepark mit acht Ladepunkten entstanden. Ausgestattet mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt kann hier mit allen gängigen Anschlüssen (CCS, Chademo und auch Typ 2) innerhalb kürzester Zeit ordentlich Reichweite geladen werden: In nur fünf Minuten bekommen Elektroautos 100 Kilometer und ihre Fahrer*innen echte CO2-neutrale Mobilität. Denn alle Ladepunkte werden zu 100% mit Ökostrom versorgt. Das Dach des Parks ist mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet, die in das örtliche Stromnetz einspeist und den Standort selbst mit Energie versorgt.Der neue EnBW-Ladepark zeigt dabei auch mit Blick auf den Komfort, wohin sich moderne Ladeinfrastruktur entwickelt: Ein großzügiges Dach bietet jederzeit Schutz vor der Witterung und eine einladende Beleuchtung sowie Videoüberwachung sorgen für ein sicheres Gefühl auch in der Dunkelheit. Für die schnelle E-Mail zwischendurch oder Unterhaltung während des Ladevorgangs sorgt ein öffentliches WLAN. Eigens von der EnBW entwickelte Kabelsysteme machen die Kabelführung und damit die Handhabung beim Ladevorgang besonders komfortabel. Neben den Standorten auf Parkplätzen oder auch beim Einkaufen bieten Ladeparks wie in Rutesheim eine besonders komfortable Nutzung der Elektromobilität und werden von der EnBW bundesweit errichtet: "Wir leben Elektromobilität aus Überzeugung und Leidenschaft. Deswegen laden unsere Kund*innen an unseren Schnellladern ausschließlich Strom aus regenerativen Energien, denn nur dann...

Aral errichtet über 100 ultraschnelle E-Ladepunkte an Tankstellen

Aral errichtet über 100 ultraschnelle E-Ladepunkte an Tankstellen Bochum (ots) Aufladen an 350 Kilowatt-Chargern in zehn Minuten für 350 Kilometer Reichweite - Langfristige Planung sieht mehrere hundert Standorte vor - Aral Fuel & Charge Angebot für FlottenkundenAral investiert weiter in ultraschnelle E-Ladesäulen und plant innerhalb der nächsten zwölf Monate die Inbetriebnahme von über 100 Ladepunkten an Aral Tankstellen in Deutschland. "Wir möchten ein führender Anbieter von ultraschnellen Ladestationen sein und sind als Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft eine ideale Anlaufstelle für das schnelle Laden unterwegs", sagt Aral Vorstand Patrick Wendeler. Aral Ladesäulen Die geplanten Aral Ladesäulen werden in Eigenregie betrieben, liefern einhundert Prozent Ökostrom und verfügen über eine Ladeleistung von bis zu 350 Kilowatt. Sie gehören damit zu den so genannten High-Power-Chargern (HPC) oder Ultra-Fast-Chargern (UFC). Die entsprechende Akkutechnik vorausgesetzt, kann das Fahrzeug innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern laden. An rund dreißig ausgewählten Aral Tankstellen - vorwiegend an Autobahnen, Bundesstraßen und in Großstädten - sollen innerhalb eines Jahres jeweils zwei Säulen mit je zwei Ladepunkten ans Netz gehen. Je nach Fahrzeugkonfiguration ist somit das gleichzeitige Aufladen von vier Elektroautos pro Standort möglich. E-Ladepunkte "Mit unseren fünf Pilotstationen konnten wir im letzten Jahr wertvolle Erfahrungen sammeln, die nun in unsere weitere Planung einfließen. Wir werden das Stromladen noch stärker in das Gesamtangebot der Stationen integrieren, die Verkehrsführung auf dem Tankstellengelände verbessern und für unsere Kunden wo möglich eine Überdachung bauen", erklärt Patrick Wendeler.Bau und InbetriebnahmeAn folgenden Aral Tankstellen sind bereits Ultraschnellladesäulen in Betrieb:Baden-Württemberg: Nellinger Straße 24, 89188 MerklingenBayern: Mainfrankenpark 24, 97337 DettelbachMecklenburg-Vorpommern: Rudolf-Diesel-Str. 2, 19243 WittenburgNordrhein-Westfalen: Castroper Hellweg 111, 44805 BochumSachsen: Bierweg 6,...

Aral errichtet über 100 ultraschnelle E-Ladepunkte an Tankstellen

Bochum (ots) - Aufladen an 350 Kilowatt-Chargern in zehn Minuten für 350 Kilometer Reichweite - Langfristige Planung sieht mehrere hundert Standorte vor - Aral Fuel & Charge Angebot für FlottenkundenAral investiert weiter in ultraschnelle E-Ladesäulen und plant innerhalb der nächsten zwölf Monate die Inbetriebnahme von über 100 Ladepunkten an Aral Tankstellen in Deutschland. "Wir möchten ein führender Anbieter von ultraschnellen Ladestationen sein und sind als Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft eine ideale Anlaufstelle für das schnelle Laden unterwegs", sagt Aral Vorstand Patrick Wendeler.Die geplanten Aral Ladesäulen werden in Eigenregie betrieben, liefern einhundert Prozent Ökostrom und verfügen über eine Ladeleistung von bis zu 350 Kilowatt. Sie gehören damit zu den so genannten High-Power-Chargern (HPC) oder Ultra-Fast-Chargern (UFC). Die entsprechende Akkutechnik vorausgesetzt, kann das Fahrzeug innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern laden. An rund dreißig ausgewählten Aral Tankstellen - vorwiegend an Autobahnen, Bundesstraßen und in Großstädten - sollen innerhalb eines Jahres jeweils zwei Säulen mit je zwei Ladepunkten ans Netz gehen. Je nach Fahrzeugkonfiguration ist somit das gleichzeitige Aufladen von vier Elektroautos pro Standort möglich."Mit unseren fünf Pilotstationen konnten wir im letzten Jahr wertvolle Erfahrungen sammeln, die nun in unsere weitere Planung einfließen. Wir werden das Stromladen noch stärker in das Gesamtangebot der Stationen integrieren, die Verkehrsführung auf dem Tankstellengelände verbessern und für unsere Kunden wo möglich eine Überdachung bauen", erklärt Patrick Wendeler.Bau und InbetriebnahmeAn folgenden Aral Tankstellen sind bereits Ultraschnellladesäulen in Betrieb:Baden-Württemberg: Nellinger Straße 24, 89188 MerklingenBayern: Mainfrankenpark 24, 97337 DettelbachMecklenburg-Vorpommern: Rudolf-Diesel-Str. 2, 19243 WittenburgNordrhein-Westfalen: Castroper Hellweg 111, 44805 BochumSachsen: Bierweg 6, 04435 SchkeuditzDie nächsten zwei Ladestationen gehen in...

Vehicle to Home: Hager Group und AUDI AG forschen an bidirektionaler Ladetechnik

Blieskastel (ots) - Durch die Einbindung von Elektrofahrzeugen in das häusliche Stromnetz Stromkosten senken, die Netzstabilität erhöhen und gleichzeitig das Klima schonen - diese Vision verfolgen die Hager Group und AUDI AG im Rahmen eines innovativen Forschungsprojekts.Im ersten Halbjahr 2020 lag der Ökostromanteil gemessen am gesamten Strommix in Deutschland erstmals bei über 50 Prozent. Mit diesem steigenden Anteil wächst aber auch ein Grunddilemma regenerativer Energieträger: Sie liefern nicht immer dann Strom, wenn man ihn gerade braucht und umgekehrt fehlt es an Sonnentagen und in Starkwindphasen häufig an Kapazitäten, um die erzeugte Energie zu speichern. Die Hager Group und die AUDI AG haben gemeinsam einen Forschungsansatz entwickelt, der einen entscheidenden Beitrag zur Lösung dieses Dilemmas leisten könnte: das bidirektionale Laden zu Hause - in Fachkreisen als Vehicle to Home bekannt oder kurz V2H.Die Idee ist ebenso einfach wie genial: Die Hochvolt-Batterie des Elektrofahrzeugs wird dabei nicht nur über das häusliche Stromnetz geladen, um als Energiequelle für den Fahrbetrieb zu dienen, sondern auch als dezentrales Speichermedium für das Stromnetz genutzt. "Die Batterie eines E-Autos kann etwa so viel Energie speichern, wie ein Durchschnittshaushalt in einer Woche benötigt", verdeutlicht Ulrich Reiner, E-Mobility-Experte der Hager Group, die potenziellen Speicherkapazitäten.Theoretisch kann die Hochvolt-Batterie eines Elektroautos mit der neuartigen Ladeinfrastruktur künftig über jeden Hausanschluss nicht nur ge- sondern auch ins Stromnetz entladen werden. Immobilienbesitzer, die auf ihrem Dach PV-Strom erzeugen, können ihn in ihrem Fahrzeug speichern und bei Bedarf ins Gebäude abgeben. Diesen Vorgang bezeichnet man als bidirektionales Laden zu Hause oder auch Vehicle to Home (V2H). "V2H hat großes Potential die Stromkosten des Hausbesitzers zu senken und sowohl die...

„planet e.“ im ZDF über den Klimakiller Klimaanlage

Mainz (ots) - Klimaanlagen gegen Rekordhitze: Immer mehr Deutsche kühlen ihre Wohnräume mit stromfressenden Geräten. Und das hat Folgen: Denn der Kälte-Boom heizt die Erderwärmung weiter an. Das ZDF-Umweltformat "planet e." geht am Sonntag, 26. Juli 2020, um 16.30 Uhr der Frage nach, wie Klimaanlagen die Erderwärmung vorantreiben und ob "coole" Alternativen den Trend noch stoppen können.Der Energiekonsum wächst und damit der Ausstoß von Treibhausgasen. Ein Extra-Klimakiller sind dabei die verwendeten Kältemittel. Sie sind rund 2000-mal schädlicher als CO2.Die Klimaanlagen-Monteure können sich - trotz Coronakrise - vor Anfragen nicht mehr retten. Seit dem Hitzesommer 2018 bauen sie Geräte im Akkord ein. Noch liegen die Deutschen dabei in der Klimaanlagen-Statistik weit hinter den USA, Israel und Japan. Vor allem in den boomenden Ländern Asiens wächst die Nachfrage weit stärker als in Europa. Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet damit, dass sich die Zahl der Klimaanlagen rund um den Globus in den kommenden 30 Jahren verdreifachen wird - auf 5,6 Milliarden. Schon jetzt haben die kühlenden Geräte einen Anteil von rund zehn Prozent am globalen Stromverbrauch.Gesucht wird deshalb nach klimafreundlichen Alternativen. Die Stadt Wien etwa bietet Fernkälte an. Gespeist wird sie aus einer sogenannten Absorptionsanlage, die die Wärme aus der Müllverbrennung energiesparend in Kühle umwandelt und durch Rohre in die Gebäude leitet. Eine Idee, die im Kleinen auch das Umweltbundesamt in Dessau umgesetzt hat. Dort allerdings kommt die Wärme aus einer Solaranlage auf dem Dach. Ein weiterer Vorteil: Als Kältemittel wird einfaches Wasser verwendet.Das Bürohaus "2226" in Lustenau am Bodensee geht noch einen Schritt weiter: Es kommt ganz ohne Heizung und Klimaanlage aus. Möglich macht das eine...

Kosten für E-Autos: Ladeverluste nicht vergessen / ADAC ermittelt bis zu 25 Prozent mehr an realen Stromkosten

München (ots) - Die Entscheidung für ein Elektrofahrzeug orientiert sich vielfach am Energieverbrauch und damit an den Kosten fürs Aufladen. Die Angaben im Bordcomputer sind jedoch nur die halbe Wahrheit: Sie zeigen lediglich den Verbrauch für den Antrieb an - Verluste beim Ladevorgang bleiben unberücksichtigt, müssen aber mitbezahlt werden. Der ADAC hat 15 E-Autos auf ihren realen Verbrauch an der Ladesäule im Vergleich zur Angabe im Bordcomputer untersucht. Ergebnis: Je nach Fahrzeug weichen die Angaben 10 bis 25 Prozent voneinander ab.Bordcomputer sind grundsätzlich ein sinnvolles Extra und gehören bei vielen Automodellen zur serienmäßigen Ausstattung oder kosten nur einen geringen Aufpreis. Sie informieren über gefahrene Wegstrecken, fällige Wartungsdienste, Durchschnittsgeschwindigkeiten oder den Verbrauch. Der Bordcomputer zeigt bei E-Autos jedoch nur den Verbrauchswert beim Fahren, nicht den gesamten Strombedarf. Grund: Die Messsysteme im Auto können die beim Aufladen anfallenden Verluste nicht erfassen. Ladeverluste entstehen beim Laden in der vorgelagerten Elektroinstallation und der Ladestation, im Bordladegerät des Fahrzeuges und in der Antriebsbatterie.Ladeverluste addieren sich zusammen mit sonstigen Ungenauigkeiten von Bordcomputern zum Teil erheblich: So muss man beim Tesla Model 3 LR knapp 25 Prozent zur Bordcomputer-Angabe addieren, beim Seat Mii electric knapp 21 Prozent und beim Jaguar i-Pace gute 17 Prozent. Aber auch die Mittelklasse-Wagen Renault ZOE (knapp 19 Prozent), Nissan Leaf (17,6 Prozent) und VW e-up! (15,6 Prozent) zeigen ein deutliches Plus. Lediglich der KIA e-Niro (9,9 Prozent) bleibt unter der 10-Prozent-Marke.Um dem Verbraucher eine vollständige Übersicht über den Stromverbrauch zu liefern, fordert der ADAC von den Herstellern, nicht nur die Verbrauchswerte, sondern auch die Ladeverluste in Prozent bei den technischen Angaben mitaufzuführen. Außerdem sollten sie bei...

Pumpspeicherkraftwerke „to go“ von Hypnetic gewinnen Preise

Hannover (ots) - Für die Weiterentwicklung ihres innovativen Energiespeichers erhält das Startup Hypnetic ein EXIST-Gründerstipendium. Beim Gründungswettbewerb Startup-Impuls erhielten sie kurz vorher den ersten Preis in der Kategorie Hochschule & Wissenschaft.Die Schwankung von Angebot und Nachfrage erneuerbarer Energien ist eine der großen Herausforderungen der Energiewende: Dass Strom auch dann genutzt werden kann, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht. Effiziente und bezahlbare Speichertechnologien sind elementar für die Zukunft, denn energieintensive Industrien wie die Chemie-, Stahl-, Baustoff- und Papierindustrie geben jährlich in Deutschland nach eigenen Angaben jedes Jahr mehr als 17 Milliarden Euro für Energie aus. Mit ihren dezentralen, hydropneumatisch arbeitenden "Pumpspeicherkraftwerken to go" will das Team von Hypnetic aus Hannover passende Antworten liefern.Klassische Pumpspeicherkraftwerke "parken" Wasser in Zeiten geringen Energiebedarfs in einem tiefliegenden Becken - etwa ein Stausee - und pumpen dieses in ein höher gelegenes Becken. Tritt in Spitzenzeiten des Stromverbrauchs ein erhöhter Strombedarf auf, wird das Wasser von oben wieder abgelassen und treibt Turbinen an, die Strom erzeugen. Das braucht viel Platz und Höhenmeter. Statt - wie üblich - den Höhenunterschied des Wassers zu nutzen, dient bei Hypnetic Druckluft als Energiespeicher. Durch enormen Druck von 350 bar braucht das System nur wenig Wasser bei hoher Energiespeicherkapazität. Für dieselbe Leistung bräuchte etwa ein Wasserfall als Energielieferant 3.500 Höhenmeter. So liefert der "Pumpspeicher-to-go" von Hypnetic schon ab Kleiderschrankgröße relevante Strommengen und kann unabhängig von geografischen Gegebenheiten dezentral und flexibel skalierbar eingesetzt werden."Mit unserem KI-basierten Energiespeicher sparen energieintensive Industrieunternehmen Kosten und erhöhen zeitgleich ihre Versorgungssicherheit", beschreibt Alexander Börgel, einer der drei Gründer von Hypnetic, den Benefit des neuen Energiespeichers für den Markt....

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