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Tag: Energie

Bundesumweltministerin Lemke reißt große Klimaschutzlücke im Verkehr: Senkung des Biokraftstoffanteils gefährdet Energieversorgung und bezahlbare Mobilität

Berlin (ots)  Die von Bundesumweltministerin Steffi Lemke geplanten Maßnahmen zur Verringerung des Biokraftstoffanteils im Verkehr werden die Treibhausgasemissionen bis 2030 um etwa 80 Millionen Tonnen CO2 steigern. "Mit der vorgesehenen drastischen Absenkung der Obergrenze für nachhaltige Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse wird die einzige momentan im Straßenverkehr verfügbare Möglichkeit beschränkt, den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Bundesumweltministerin reißt damit eine große Klimaschutzlücke", so Norbert Schindler, Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe). Biokraftstoffe machen derzeit 98 Prozent der im Verkehr verbrauchten erneuerbaren Energien aus und sparen im Jahr etwa 13 Millionen Tonnen CO2 ein. Ihr kurz- und mittelfristiger Ersatz im Hinblick auf die Klimaschutzleistung ist aus heutiger Sicht unmöglich. "Daran ändert auch der Vorschlag zur vierfachen Anrechnung von Strom nichts, weil dieser Rechentrick keine reale Emissionsminderung zur Folge hat." Der BDBe weist darauf hin, dass die Treibhausgasminderungs-Quote erst vor einem halben Jahr bis 2030 neu geregelt und dabei bereits auch die Möglichkeit des Einsatzes von Biokraftstoffen stark eingeschränkt wurde. Den Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Preissteigerungen auf den globalen Agrarmärkten als Begründung für eine weitere Halbierung der Obergrenze für den Biokraftstoffeinsatz heranzuziehen, ist nur auf den ersten Blick einleuchtend. Frau Lemkes Vorschlag suggeriert lediglich, durch eine Begrenzung der heimischen Produktion von Biokraftstoffen könnten globale Versorgungsengpässe bei Nahrungsmitteln beseitigt werden. Allerdings sind die zu Bioethanol verarbeiten Mengen an heimischen Futtergetreide qualitativ nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und machen zudem nur einen geringen Teil der Getreideerntemenge aus. Sie werden zudem nicht zielgerichtet zur Biokraftstoffproduktion angebaut. Schindler betont: "Biokraftstoffe ersetzen 1:1 fossile Kraftstoffe, zuletzt 4,5 Millionen Tonnen. Auf diese Kraftstoffe zu verzichten, führt unweigerlich zu einer stärkeren Abhängigkeit von Erdölimporten und gefährdet...

KSB investiert 15 Millionen Euro in neue Heizzentrale

Frankenthal (ots) Modernste energetische Ausstattung auf 1.500 Quadratmetern Fläche Energieeinsparungen von 3.700.000 Kilowattstunden (900 Tonnen CO2) pro Jahr im Vergleich zur bisherigen Heizzentrale Weltweit investiert KSB in diesem Jahr 120 Millionen Euro in Gebäude und Maschinen "Zu unserer unternehmerischen Verantwortung gehört der umsichtige und nachhaltige Umgang mit Energie an allen unseren Produktionsstandorten", betont Dr. Matthias Schmitz, Mitglied der KSB-Geschäftsleitung. Zusammen mit Bürgermeister Bernd Knöppel legte er am 10. Mai den Grundstein für die neue Heizzentrale im Frankenthaler Werk. "Für dieses Projekt investieren wir 15 Millionen Euro", erläutert Schmitz. Gut angelegtes Geld: Der Neubau wird den Anteil an regenerativer Wärme aus Biomasse am Standort Frankenthal steigern. "Mit der neuen Heizzentrale werden wir unseren CO2-Fußabdruck weiter verringern", so Schmitz. Auf 1.500 Quadratmetern Fläche entstehen neben dem Feststoffbunker, der Heizzentrale und der Werkstatt auch Büroflächen und Sozialräume. Die Anlagentechnik mit zwei Feststoff- und zwei Gaskesseln sowie einem Pufferspeicher zur gleichmäßigen Kesselfahrweise wird dem modernsten technischen Standard entsprechen. Die neue Heizzentrale zählt derzeit zu den drei wichtigsten aktuellen Baumaßnahmen des Standorts. Diese umfassen auch ein neues IT-Gebäude sowie das mit modernster Digitaltechnik ausgestattete Berufsbildungszentrum. In letzterem befinden sich bereits die Schulungsräume für die Berufsausbildung, Seminarräume für die KSB SupremeServ Academy für die Aus- und Weiterbildung von Service-Mitarbeitern sowie die noch im Bau befindliche Aula für Repräsentationszwecke jeglicher Art. Die Baumaßnahmen für die beiden Gebäude der IT sowie der Aus- und Weiterbildung sollen bis zum Sommer abgeschlossen sein. Bereits seit 2019 investiert KSB massiv am größten Fertigungsstandort in Frankenthal - bis heute einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. So entstanden beispielsweise ein neuer Wareneingang und ein moderner Eingangsbereich an der Hauptpforte. Darüber hinaus ließ KSB zahlreiche Gebäude...

Neu: Farasis erweitert seine vierte Zellgeneration

Frickenhausen bei Stuttgart (ots) Farasis Energy präsentiert neue Batteriezell-Variante mit Schnelladezeit von unter 15 Minuten bei 300 Wh/kg Energiedichte Farasis Energy erweitert seine vierte Generation von Batteriezellen für E-Fahrzeuge um eine Ultra High Power Variante, die eine Schnelladezeit von unter 15 Minuten erreicht - bei einer gleichzeitig hohen Energiedichte von 300 Wh/kg. Diese neue Variante wurde extern von Kunden getestet, die Serienfertigung ist für 2025 geplant. "Bei der Entwicklung von Batteriezellen stand bei den Herstellern lange Zeit die Reichweite im Vordergrund", sagt Dr. Keith Kepler, CTO und Mitbegründer von Farasis Energy. "Ziel war es, an die Reichweiten von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor heranzukommen. Hier konnten wir in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielen". So haben die Zellen der aktuell im Einsatz befindlichen Generation 1 von Farasis eine Energiedichte von 285 Wh/kg, damit liegen sie mit an der Spitze im internationalen Markt. Je nach Größe der Batterie lassen sich damit mehr als 700 Kilometer Reichweite erzielen. "Wir stellen jedoch fest, dass neben dem Wunsch nach mehr Reichweite die Schnellladezeit bei Automobilherstellern und Verbrauchern immer stärker in den Fokus rückt", erklärt Dr. Stefan Bergold, General Manager bei Farasis Energy Europe. "Bei der Entwicklung unserer Ultra High Power Variante haben wir daher beide Trends zusammengebracht, indem wir eine hohe Energiedichte für große Reichweiten und eine hohe Leistung für die Schnellladefähigkeit bieten. So können wir die Anforderungen unserer Kunden in beiden Punkten bedienen." Schnellladung: Von 10 auf 80 Prozent in unter 15 Minuten Die Ultra High Power Variante der Zellgeneration 4 von Farasis überzeugt nicht nur durch eine höhere Energiedichte im Vergleich zu früheren Zellgenerationen, sondern auch durch eine deutliche Verbesserung der Schnellladezeit....

Die U-Bahn als Kraftwerk Neue Ideen sorgen im ÖPNV für mehr Energieeffizienz

Eschborn (ots) Bus und Bahn sind klimafreundliche Fortbewegungsmittel. Doch auch sie verbrauchen Strom. Allein die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zum Beispiel haben einen Gesamtbedarf von rund 450 Gigawattstunden pro Jahr, so viel wie 180 000 Berliner im selben Zeitraum. Aktuelle Projekte in Wien, München und Köln zeigen, wie sich auch im öffentlichen Nahverkehr elektrische Energie einsparen lässt. So besteht eine mögliche Lösung darin, den Strom mehrfach zu verwerten. Neue Technologien helfen dabei. "Strom-Recycling" ist ein möglicher Weg, um den Energiehunger im Verkehrssektor im Zaum zu halten. Bremsenergierückgewinnung heißt das Stichwort. Dabei wird die beim Bremsen freigesetzte Energie wieder in elektrische Energie zurückverwandelt. Um diese bestmöglich nutzen zu können, haben die Nahverkehrsbetriebe der Stadt Wien das Projekt "Brake Energy" ins Leben gerufen: U-Bahn-Stationen funktionieren wie kleine Kraftwerke. In diesen "Brake-Energy"-Anlagen wird Bremsenergie in das Wechselstromnetz der Wiener Linien eingespeist, wo der Gleichstrom der U-Bahn in Wechselstrom umgewandelt wird. Dieser Wechselstrom wird wiederum benötigt, um Rolltreppen und Aufzüge anzutreiben oder Laternen zum Leuchten zu bringen. Das System ähnelt dem von Elektroautos. Auch dort wird Energie, die beim Bremsen entsteht, wieder in die Akkus eingespeist. Gebremst wird auf den Wiener U-Bahnstrecken tausende Male pro Tag. Laut Wiener Verkehrsbetriebe werden so im Jahr rund drei Gigawattstunden Strom "erbremst". Das entspricht dem Stromverbrauch von durchschnittlich 720 Haushalten und spart rund 400 Tonnen CO2. Deutschlands größtes Fahrtreppen-Netz Neue Technologien, die im öffentlichen Nahverkehr Energie sparen und Wartungskosten senken, sind auch andernorts gefragt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG), ein Tochterunternehmen der Stadtwerke München GmbH (SWM), etwa hat die rund 770 Rolltreppen in U-Bahn- und Straßenbahnstationen in den Blick genommen. Es ist das größte Fahrtreppennetz Deutschlands. Über eine...

Steigende Energiepreise treiben Nachfrage nach Solartechnik in die Höhe

Berlin (ots) Steigende Energiepreise treiben Nachfrage nach Solartechnik in die Höhe Dass Strom und Gas teurer werden, beschäftigt deutsche Verbraucher:innen nicht erst seit gestern. Der Ukraine-Krieg verschärft die Lage nun zusätzlich. Auf idealo spiegelt sich die Angst vor hohen Strom- und Gasrechnungen in einem Anstieg der Nachfrage nach Solartechnik wider. Photovoltaikanlagen sind gefragter denn je. Wie eine Analyse der Preisvergleichsplattform idealo zeigt, ist mit der zunehmenden Berichterstattung rund um steigende Energiepreise das Kaufinteresse an Produkten aus dem Bereich "Erneuerbare Energien" gestiegen. Dieser Trend zeichnet sich insbesondere in der Photovoltaiksparte ab. So hat sich die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, die zur Produktion von Solarstrom im Eigenheim genutzt werden, seit vergangenem Jahr beinahe versechsfacht: Auf idealo waren diese im Februar 2022 rund 550 Prozent gefragter als noch im Vorjahresmonat. Photovoltaikanlagen: Ukraine-Krieg sorgt für sprunghaften Nachfrageanstieg Zwar zeigt die Auswertung der Preisvergleichsplattform, dass die Nachfrage schon zum Jahreswechsel deutlich angestiegen ist - mit Ausbruch des Krieges in der Ukraine am 24. Februar 2022 ist das Kaufinteresse aber erneut rasant in die Höhe geschnellt: bereits eine Woche später hatte sich die Nachfrage mehr als verdoppelt. Vergangenen Sonntag war die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen auf idealo dann fast achtmal höher als noch am 24. Februar 2022. Auch weiteres Solartechnik-Equipment mit Nachfrageplus Neben Photovoltaikanlagen können auch weitere Kategorien aus diesem Bereich ein starkes Nachfrageplus verzeichnen. So waren im Februar 2022 etwa einzelne Solarmodule fast dreimal so gefragt (+ 172 Prozent) wie im Vorjahresmonat. Auch Solar-Wechselrichter (+ 320 Prozent), mit deren Hilfe der gewonnene Gleich- in Wechselstrom umgewandelt wird, und Solarregler (+ 40 Prozent), die der Steuerung des Batterieladevorgangs dienen, wurden in diesem Februar deutlich häufiger geklickt als noch...

Gebrauchte Elektroautos: Battery Quick Check als neues Angebot zur unabhängigen Bewertung von Traktionsbatterien TÜV Rheinland mit neuer Tochtergesellschaft Batterieanalytik von TWAICE

Köln (ots) Der weltweit tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland gründet ein unabhängiges Unternehmen zur Bewertung von Traktionsbatterien gebrauchter Elektrofahrzeuge: Die Battery Quick Check GmbH entwickelt eine gleichnamige Dienstleistung, mit der sich Traktionsbatterien zuverlässig bewerten lassen. "Derzeit gibt es keine marktreife Dienstleistung für Geschäftskunden, um gebrauchte Traktionsbatterien - die teuerste Einzelkomponente des Elektrofahrzeugs - herstellerübergreifend und unabhängig zu bewerten", erklärt Dr. Matthias Schubert, als Executive Vice President Mobility weltweit für das Mobilitätsgeschäft von TÜV Rheinland verantwortlich. "Gemeinsam mit unserem Technologiepartner TWAICE bauen wir in den kommenden Monaten das führende Unternehmen zur unabhängigen Bewertung gebrauchter Traktionsbatterien auf." Das Münchener Unternehmen TWAICE bietet spezielle Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die neue Dienstleistung des Battery Quick Check ist ab Herbst 2022 verfügbar beispielsweise für Autohäuser, Werkstattketten, Logistiker, Versicherungen, Leasinggesellschaften oder das Fuhrparkmanagement von Unternehmen. Privatkunden können über ihre Autohäuser oder Werkstatt die Dienstleistung in Anspruch nehmen. Die Leistung umfasst einen detaillierten Report über den Zustand der Batterie (State of Health, SoH), der von TÜV Rheinland zertifiziert ist. Der Sitz der Battery Quick Check GmbH ist Köln. Mehr Transparenz über Lebensdauer der Batterie "Wir sind der festen Überzeugung, dass alle Marktteilnehmer davon profitieren, wenn es mehr Transparenz über die Batterielebensdauer von Elektrofahrzeugen gibt. Denn das sorgt für mehr Vertrauen", sagt Dr. Stephan Rohr, Gründungspartner und einer der Geschäftsführer von TWAICE. "Wir haben bei TWAICE in den vergangenen Jahren umfassendes Wissen und das technische Know-how dazu aufgebaut, wie sich der tatsächliche Zustand von Traktionsbatterien schnell und zuverlässig ermitteln lässt. Durch unser gemeinsames Angebot eines Battery Quick Check bringen wir endlich die dringend notwendige Transparenz in den Markt für...

Neue Rekorde bei den Spritpreisen Preis für Brent-Rohöl weiter gestiegen

München (ots) Die Kraftstoffpreise eilen von Rekord zu Rekord. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kletterte der Preis für Super E10 binnen Wochenfrist im bundesweiten Mittel um zwei Cent auf 1,745 Euro - ein neues Allzeithoch. Auch für Diesel müssen die Autofahrer so viel bezahlen wie nie zuvor: Ein Liter kostet aktuell 1,662 Euro und damit 0,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Laut ADAC hat der Anstieg des Rohölpreises gegenüber der Vorwoche zur Verteuerung bei den Kraftstoffen geführt. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent kostet derzeit rund 93 US-Dollar, das sind rund zwei Dollar mehr als in der Vorwoche. Eine der Ursachen für den Preisanstieg war die Unsicherheit auf dem Rohölmarkt angesichts des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland. Der ADAC erwartet, dass eine mögliche Entspannung der Krise und ein Rückgang des Ölpreises auch unverzüglich durch niedrigere Spritpreise an die Autofahrer weitergegeben wird. Der ADAC fordert zudem, dass angesichts der Rekord-Kraftstoffpreise die steuerliche Entfernungspauschale angehoben wird. Die für 2024 ohnehin beschlossene Anhebung auf 38 Cent pro Kilometer sollte laut ADAC vorgezogen werden und zudem ab dem ersten Kilometer der einfachen Entfernung des Arbeitsweges gelten. Ungeachtet dessen sollten die Autofahrer alle Möglichkeiten zum Sparen beim Tanken nutzen. Auswertungen zeigen, dass Benzin und Diesel morgens gegen 7 Uhr am meisten kosten, in den Abendstunden zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer dann tankt kann im Schnitt bis zu sieben Cent je Liter sparen. Auch zwischen den gängigen Markentankstellen können die Preisunterschiede erheblich sein und - wie Auswertungen des ADAC zeigen - rund sechs Cent je Liter...

OrangeGas senkt Spritpreis dauerhaft auf einen Euro – Regeneratives Bio-CNG ermöglicht günstige Kosten und sichere Kalkulation

Verden (ots) Während die Preise für fossiles Benzin und Diesel massiv steigen, setzt der deutsche Marktführer bei regenerativem Bio-CNG ein klares Preissignal: Mindestens bis Ende 2022 wird der Preis für Bio-CNG auf einen Euro pro Kilogramm eingefroren. Damit bleibt für die Qualität H der Diesel-Vergleichspreis bei 75 Cent pro Liter und für Benzin bei 65 ct/l. Ein weiterer Vorteil: Die Kunden können ihre Kraftstoffkosten bis zum Jahresende sicher kalkulieren. Klimaneutrale Mobilität zu günstigen Preisen will OrangeGas in Deutschland ermöglichen. Um den Umstieg auf alternative Antriebe zu beschleunigen fiel jetzt die Entscheidung, den Aktionspreis von einem Euro pro Kilogramm Bio-CNG bis zum 31. Dezember 2022 festzuschreiben. "Ursprünglich wollten wir mit einem Aktionspreis im Januar gemeinsam mit unseren Kunden den neuen Biomethan-Lieferanten feiern. Doch nachdem wir nun alle Einkaufspreise bis zum Jahresende sichern konnten, gibt es jetzt die Preisgarantie bis Ende 2022 von uns", berichtet Johan Bloemsma. Der Deutschland-Chef von OrangeGas weiter: "Wir gehen bewusst mit dem klaren Preissignal und der langen Preisgarantie in den Markt, um zu zeigen, dass heute niemand mehr teuer mit fossilem Kraftstoff fahren muss." Damit wolle OrangeGas sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen günstige Mobilität ermöglichen. Außerdem zeige es, dass ein Warten auf andere alternative Antriebe nicht erforderlich ist. "Mit 100 Prozent regenerativem Bio-CNG sorgen wir für Klimaschutz und sinkende CO2-Emissionen sofort", hebt Bloemsma hervor. "Um so günstig wie mit Bio-CNG zu fahren, dürfte Benzin nur 65 Cent pro Liter und Diesel nur 75 Cent pro Liter kosten", erklärt Bloemsma. Bei OrangeGas heißt es daher aktuell: Tanken für weniger als den halben Preis gegenüber Diesel; gegenüber Benzin spare man fast 2/3 der Kraftstoffkosten ein....

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