StartSchlagworteFamilie

Tag: Familie

Feuer und Flamme statt ausgebrannt – Burnout mit dem digitalen Soforthilfe-Programm von Novego begegnen

Hamburg (ots) - Die Ereignisse der vergangenen Monate haben unsere Gesellschaft auf die Probe gestellt. Der Alltag hat sich drastisch verändert, berufstätige Mütter und Väter haben aus dem Home Office gearbeitet, waren aber gleichzeitig auch dafür verantwortlich, ihre Kinder zuhause selbst zu betreuen. Auch damit verbundene finanzielle Sorgen aufgrund von Kurzarbeit, Existenzängste infolge von Arbeitsplatzverlust oder die Angst vor einer möglichen Ansteckung trugen ihr Übriges dazu bei. Diese Doppelbelastung kann ein Auslöser für das Burnout-Syndrom sein, das für zwei Zustände steht: Überforderung oder Ungewissheit. Eine niedrigschwellige und sofort zugängliche Behandlungsmöglichkeit bietet das innovative E-Mental-Health Programm "Raus aus dem Burnout" von Novego. Das von erfahrenen Ärzten und Therapeuten entwickelte Programm unterstützt junge und ältere Teilnehmer mithilfe von abwechslungsreichen, therapeutischen Elementen, Bildern, interaktiven Übungen und Videos, die helfen, Belastungen zu identifizieren, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen klar zu definieren und den persönlichen Alltag neu zu strukturieren. Burnout ist ein Erkrankungsbild, das auch unter der Bezeichnung "Erschöpfungsdepression" bekannt ist. In den letzten Jahren hat sich die Erkrankung immer mehr zum Volksleiden entwickelt, die durch zahllose E-Mails, dauerhafte Erreichbarkeit und steigenden Leistungsdruck begünstigt wurde. In einer leistungsgetriebenen Gesellschaft schnellen die Zahlen der von Burnout Betroffenen jährlich in die Höhe. Auch Schüler und Studenten stehen schon unter einem enormen Leistungsanspruch, haben bereits früh finanzielle Sorgen und übervolle Terminkalender. Laut einer Studie der DAK leiden 43 Prozent aller Schüler unter Stresssymptomen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen. Und auch die jüngsten Ereignisse trugen zu einem Anstieg der Zahlen derer bei, die sich nach Beistand und professioneller Hilfe in der Psychversorgung erkundigen. Ärzte empfehlen, bei psychischen Problemen wie einem Burnout so frühzeitig wie möglich...

„Stopp!“ – Wie Eltern ihre Kinder gegen Rassismus stärken können / Ein Ratgeber der SOS-Kinderdörfer weltweit

Triest (ots) - Rassismus ist auch in Deutschland ein Thema, das machen nicht nur die anhaltenden Proteste deutlich: Laut einer EU-Studie haben 48 Prozent aller in Deutschland lebenden Schwarzen innerhalb von fünf Jahren Rassismus erfahren. "Schon Kinder erleben Ausgrenzung und Diskriminierung. Aber ihre Eltern können sie stärken", sagt Teresa Ngigi, Psychologin der SOS-Kinderdörfer weltweit. Doch wie können Eltern ihre Kinder vorbereiten? Wie sprechen sie mit ihnen über das Thema? Und wie können sie ihre Kinder am besten unterstützen? Ngigi hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt. Die SOS-Psychologin weiß, wovon sie spricht: Als Kenianerin, die mit ihrer Familie in Italien lebt, hat sie selbst Erfahrungen mit Rassismus gemacht. - Gut informiert sein und die Dynamik von Rassismus verstehen Bevor Eltern mit ihren Kindern sprechen, sollten sie überprüfen: Verstehe ich selbst die Dynamiken, die rassistische Äußerungen auslösen? "Wenn ein Kind wiederholt Mobbing erfährt, reagiert es typischerweise entweder mit Flucht oder Angriff. So etwas muss ich als Mutter oder Vater erkennen, damit ich meinem Kind helfen kann!", sagt Ngigi. Wichtig sei auch zu wissen, dass Rassismus nicht angeboren, sondern ein erlerntes Verhalten sei. - Die eigenen Erfahrungen reflektieren Viele Eltern mit dunkler Hautfarbe in Europa haben selbst Rassismus erlebt. "Als ich vor 15 Jahren aus Kenia nach Italien kam, musste ich feststellen, dass viele Arbeitgeber meine Qualifikationen nicht anerkannten. Das tat weh, aber deshalb gehe ich nicht davon aus, dass alle Europäer so denken!", sagt Ngigi. Es sei wichtig, dass Eltern ihre eigenen Erfahrungen reflektieren anstatt Vorurteile aufzubauen und an die Kinder weiterzugeben. - Den Reichtum der eigenen Kultur bewusstmachen "Meine Kinder haben sowohl italienische als auch kenianische Wurzeln und sie sind auf beides...

Kärnten: 18 Mal Naturerlebnis in elf Schutzgebieten

Klagenfurt (ots) - "Magische Momente" als geführte Tagesprogramme in Österreichs sonnigem Süden. Besucher werden mit fachmännischer Begleitung in eine Welt des Staunens und der Ursprünglichkeit versetzt. Wie eine große warme Hand legt sich der Sommer über die Kärntner Seen- und Berglandschaft. Österreichs südlichstes Bundesland hat sich in seinem sommerlichen Kleid hübsch gemacht und wartet 2020 mit besonderen Naturerlebnissen auf. Fernab von Massentourismus werden Mensch und Natur eins. Hier drei ausgewählte Beispiele aus dem Programm, das von Mai bis September stattfindet. Abenteuerliche Wanderungen, Unternehmungen, die einiges an Teamwork erfordern und das Kärntner Parade-Element, das Wasser, garantieren, abgerundet durch regionale Alpen-Adria-Kulinarik, unvergessliche Momente für alle Sinne. Ein Alleinstellungsmerkmal ist, dass alle Programme unter besonderer Rücksichtnahme der schützenswerten Fauna und Flora durchgeführt werden und von einer eigenen Fachkommission zertifiziert sind. So wird garantiert, dass alle Erlebnisse im Einklang mit der Natur stehen und auf deren Erhalt ausgerichtet sind. Slow Food zwischen Berg und Tal: der Brot- und Morendenweg Im äußersten Südwesten des Landes, wo sich der Gailfluss in eine tiefe Schlucht gegraben hat, liegt eingebettet zwischen den Gipfeln der Karnischen Alpen und der Lienzer Dolomiten das Lesachtal. Seine exponierte Lage hat über die Jahrhunderte einen besonderen Menschenschlag hervorgebracht, der stolz auf sich und seine Produkte ist. Die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen lässt sich, gepaart mit den kulinarischen Spezialitäten des Tales, auf dem Brot- und Morendenweg erleben. "Geamo morenden!", sagt der Lesachtaler, wenn er sich zur gemeinsamen Jause begibt. Genau dieses "Morenden" erleben auch die Wanderer auf dieser Schlemmer- und Genusswanderung. Von der gemütlichen Brettljause mit hausgemachtem Bergkäse auf der Steineckenalm über die Stockplattln, eine traditionelle lokale Weihnachtsleckerei beim Mühlenstüberl bis...

Im Juli werden am meisten Kinder geboren / Sparen für Kinder: Wie Eltern richtig Geld anlegen

Frankfurt (ots) - Über 72.000 Babys erblickten im Juli 2019 das Licht der Welt. Nicht selten werden die stolzen Eltern mit Geld beschenkt. Doch meist ist die Erstausstattung schon längst zusammen und es stellt sich die Frage, wie man das Geld am besten anlegen kann. Wer sich kümmert, sorgt vor, damit der Nachwuchs später ohne finanzielle Sorgen in sein eigenes Leben starten kann. Ein Kind kostet bis zum 18. Lebensjahr laut Statistischem Bundesamt rund 130.000 Euro. Danach wollen Ausbildung oder Studium finanziert werden. Gut, wenn die Eltern oder Verwandten dann etwas angespart haben. Auch ein Auslandssemester oder das erste eigene Auto können Eltern durch cleveres Sparen unterstützen. Doch viele alte "Klassiker" lohnen sich heute nicht mehr. "Ein persönliches Gespräch mit einem Vermögensberater bringt Klarheit. Seine Expertise hilft, das bestmögliche Sparmodell zu finden", raten die Finanzprofis der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG). Hier erklären die Experten, welche Anlageformen Sinn machen: Einfacher als gedacht: Fondssparen "Zur mittel- bis langfristigen Geldanlage ist beispielsweise ein Fondssparplan eine ideale Wahl", wissen die DVAG-Experten. Hier kann man regelmäßig kleinere Beiträge über einen längeren Zeitraum in Fonds anlegen. Bereits ab einer regelmäßigen Sparrate von 25 Euro kann der Nachwuchs so mit den erworbenen Anteilen breit gestreut von den Chancen des Wertpapiermarktes profitieren. Keine Sorge vor der Börse: Viele sind überrascht, welche Möglichkeiten das regelmäßige Fondssparen mit gleichbleibenden Beträgen bietet. So kann der sogenannte "Cost-Average-Effekt" beispielsweise günstigere Durchschnittspreise bewirken, weil in schwachen Börsenphasen mehr Anteile erworben werden als in Zeiten, wenn die Kurse hoch stehen. "Wichtig ist es, vorher gemeinsam mit einem Experten die persönlichen Anlageziele und Bedürfnisse, den Anlagehorizont sowie die Risikoneigung zu klären", raten...

Bau des neuen Ronald McDonald Hauses startet

Jena (ots) - Damit auch künftig Familien schwer kranker Kinder zusammenbleiben können, startete der Bau des Ronald McDonald Hauses am neuen Standort des Universitätsklinikums in Jena-Lobeda mit einem Spatenstich. Das Ronald McDonald Haus Jena ist eines von 22 Elternhäusern der McDonald's Kinderhilfe Stiftung deutschlandweit. Darin finden Familien ein Zuhause auf Zeit, während ihre schwer kranken Kinder in der Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Jena (UKJ) behandelt werden. Damit ab 2021 rund 175 Familien jährlich in das Haus mit 11 Apartments einziehen können, wurde nun die Baustelle >Am Klinikum 8In Jena sind die kleinen Patienten durch das UKJ bestens versorgt. Mit dem ergänzenden Angebot der McDonald's Kinderhilfe werden Familien erreicht, die weit außerhalb des Jenaer Stadtgebietes leben und damit nicht täglich zum kranken Kind pendeln müssenAls Stiftung unterstützen wir seit 33 Jahren Familien schwer kranker Kinder und erleben täglich, dass die Nähe der Familie hilft. In den künftigen Apartments können bis zu vier Personen wohnen, so dass neben den Eltern auch Geschwisterkinder in der Nähe des kranken Kindes sein könnenWir freuen uns, dass nach dem Umzug der klinischen Disziplinen nach Jena-Lobeda nun auch das Ronald McDonald Haus nachziehtDirekt auf dem Klinikgelände und nur 100 Meter von der Kinderklinik des UKJ gelegen, können Eltern jederzeit beim kranken Kind sein und finden gleichzeitig einen Rückzugsort, um sich zu erholen und Kraft zu tanken.< Demnächst rollen die Bagger an. Nach einer 14-monatigen Bauzeit ist die Eröffnung des neuen Ronald McDonald Hauses im Herbst 2021 geplant. Über das Ronald McDonald Haus Jena Seit 1992 ist das Ronald McDonald Haus Jena ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren schwer kranke Kinder in der Klinik...

toom erneut für Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet / Verleihung erstmals per Online-Event

Köln (ots) - Im Dezember 2019 wurde toom Baumarkt zum zweiten Mal mit dem Zertifikat "audit berufundfamilie" für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet. Die feierliche Zertifikatsübergabe fand in diesem Jahr erstmals als Online-Event statt. Zu den Gratulanten zählten Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, die die Schirmherrschaft über das audit trägt, und Fußballweltschiedsrichterin Bibiana Steinhaus. Egal ob Sabbatical, Pflege von Familienangehörigen oder flexible Arbeitszeitgestaltung - bereits seit 2016 ist toom Baumarkt mit dem Zertifikat "audit berufundfamilie" ausgezeichnet, einem anerkannten Qualitätssiegel, das Arbeitgebern eine hohe Kompetenz im Einsatz für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bescheinigt. Ende 2019 wurde diese Auszeichnung erneut für die nächsten drei Jahre bestätigt. Die feierliche Zertifikatsübergabe sollte ursprünglich am 15. Juni in Berlin stattfinden, fand aber in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie und - erstmals in der 22-jährigen Geschichte des audits überhaupt - als webbasierte Veranstaltung statt. "Die Corona-Pandemie hat uns allen die Wichtigkeit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben noch einmal ganz deutlich vor Augen geführt und uns in unserem bisherigen Weg weiter bestärkt. Wir bei toom Baumarkt sind stolz, dass wir auf diese neue und herausfordernde Situation umgehend mit flexiblen Lösungen reagieren konnten - sowohl mit technischen als auch sozialen Lösungen für die Kollegen in der Zentrale, an den Logistikstandorten und den Märkten bundesweit", betont René Haßfeld, CEO toom Baumarkt GmbH. Mehr Informationen zu toom finden Sie unter http://www.toom.de . Über toom: Mit mehr als 330 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 15.500 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von 2,7 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der führenden...

Alltag mit einem Baby: So bleiben Eltern ein Liebespaar

Baierbrunn (ots) - Wenn aus Paaren Eltern werden, steht alles auf dem Kopf. Wo bleibt da noch Platz für die Liebe? Doch Paare können einiges tun, damit die Beziehung nicht an den neuen Herausforderungen zerbricht. Wie Eltern eines Neugeborenen ein Liebespaar bleiben, erklären Experten in der aktuellen Ausgabe des Apothekenmagazins "Baby und Familie". Zeit nach der Geburt wie Flitterwochen inszenieren Paare sollten die ersten sechs bis acht Wochen nach der Geburt des Kindes gemeinsam nutzen, rät Helen Heinemann, Pädagogin und Leiterin des Instituts für Burnout-Prävention in Hamburg. In dieser Phase verarbeitet das Paar gemeinsam das emotionale Aufgewühltsein und Durcheinander. Beide - Mann und Frau - lassen es sich miteinander gut gehen, so wie während der Flitterwochen nach der Hochzeit. Das Ziel dabei: Das Paar konzentriert sich ganz auf die neue Situation zu dritt und findet sich gemeinsam neu in den Rollen als Mutter und Vater. Wichtig, gerade in den ersten Monaten nach der Geburt des Babys: "Nicht davon ausgehen, dass es läuft - das tut es nicht", so Burnout-Expertin Heinemann. Deshalb sollten Paare Aufgaben verteilen und dabei auch Dinge wie Termine vereinbaren oder Geschenke besorgen denken. Zudem sollten sich Paare regelmäßig darüber austauschen, was einen unzufrieden macht - um dann zu überlegen, wie es sich lösen lässt. Wenn einer nicht gerne kocht, kann er beispielsweise die Wäsche übernehmen. Und der Sex? Die Lust fällt nicht vom Himmel! Bei vielen Paaren liegt nach der Geburt eines Babys zudem das Liebesleben auf Eis. "Die Lust fällt nicht vom Himmel", sagen die Münchner Paartherapeuten Birgitt Hölzel und Stefan Ruzas. Ihre Empfehlung: Hauptsache, machen! Nicht auf den perfekten Moment warten - und lieber...

Wort & Bild Verlag: Neues Kochbuch „Schnelle Familienküche“ / Lieblingsrezepte von Deutschlands meistgelesenem Elternmagazin Baby und Familie

Baierbrunn (ots) - Essen zu zaubern, das Kindern und Eltern schmeckt, ist keine leichte Aufgabe im hektischen Familienalltag. Oft fehlt die Zeit oder schlichtweg gute Inspiration für eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Rezepte für gesunde Mahlzeiten, die garantiert der ganzen Familie schmecken, bietet jetzt das neue Buch "Schnelle Familienküche" der Ernährungsexpertin Susanne Klug und der Chefredakteurin von Baby und Familie , Stefanie Becker. 66 tolle Rezepte für die ganze Familie - schnell und gesund Die 66 Rezeptideen sollen Abwechslung auf die Teller der Familie bringen und bieten einige Tricks, um den Kleinen (und Großen) Obst und Gemüse unterzuschmuggeln. Ein weiteres Plus: Alle Gerichte sind möglichst saisonal gehalten. Ob Kürbisgnocchi, Grünkohl aus dem Ofen oder Crêpes mit Himbeercreme - für jeden Monat gibt's passende Rezepte. Zudem informiert das neue Familienkochbuch über die wichtigsten Nährstoffe, die unverzichtbar sind. Und wer mal so richtig unter Zeitdruck steht, kann auf der "Heute im Stress?"-Liste die allerschnellsten Gerichte auswählen. Stefanie Becker: " Wir wollen, dass es Familien gut geht und sie sich im oft stressigen Alltag gesund, abwechslungsreich und dabei lecker ernähren. Unser neues Familienkochbuch sammelt deshalb die beliebtesten Rezepte aus unserem Magazin. Es bietet ganz viel Service und Ernährungswissen - kompakt, übersichtlich und so schön illustriert, dass man gleich selbst Lust bekommt, den Kochlöffel zu schwingen." "Schnelle Familienküche" (14,99 EUR, Softcover mit 144 Seiten, ISBN: 978-3-927216-61-7, PZN: 16685632). Der Vertrieb für den Buchhandel erfolgt über die Edel Verlagsgruppe (Edel Germany GmbH, Neumühlen 17, 22763 Hamburg, buchvertrieb@edel.com). Der Apothekenvertrieb sowie der Direktvertrieb erfolgen über Herold Fulfillment GmbH (Tel. 0 89/6138 71-11, E-Mail: bestellung@herold-va.de). Pressekontakt: Gudrun Kreutner, Leitung Unternehmenskommunikation Katharina Neff-Neudert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel. 089/ 744 33-360 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de...

Latest Articles