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Tag: Ford

Erste Folge der neuen „Lifesavers“-Videoreihe von Ford begleitet eine Rettungssanitäterin, die ihren Traum lebt

Köln (ots) - Mit einer eigens produzierten Videoserie stellt Ford engagierte Menschen aus sechs europäischen Ländern vor, die mit großer Hingabe als Lebensretter im Einsatz sind - Die erste Episode zeigt den Alltag einer spanischen Rettungssanitäterin, für die mit ihrem anspruchsvollen Job ein beruflicher Traum in Erfüllung gegangen ist Unter dem Titel "Lifesavers" hat Ford eine Videoreihe über tatkräftige Lebensretter in sechs europäischen Ländern produziert. Die erste Episode folgt Sarai Granell Vicente, die seit vier Monaten als Sanitäterin in der spanischen Stadt Valencia im Einsatz ist. Nach ihrem Studium startete Sarai zunächst eine kaufmännische Laufbahn im Vertrieb, aber egal wie hart sie arbeitete, sie wurde einfach nicht glücklich in diesem Job. Sie beschloss, ihren eigentlichen Traum zu verwirklichen und machte eine Umschulung zur Rettungssanitäterin.Kameras begleiten sie auf ihrer zwölfstündigen Nachtschicht, dadurch erhalten Zuschauer realistische Einblicke in den Berufsalltag einer echten Lebensretterin. Vom Notfalleinsatz bei einem 96-jährigen Mann mit Atemproblemen bis hin zur Erstversorgung von Personen nach einer Kneipenschlägerei begibt sich Sarai in eine typische Nacht, angereichert mit Adrenalin, aber auch Momenten der Reflektion. Das Video entstand in Zusammenarbeit mit der Valencia Ambulancias Edetanas und zeigt, dass Sarai letztlich immer das gute Gefühl mit nach Hause nehmen kann, dass sie stets das Beste gegeben hat, um anderen Menschen zu helfen. Sehen Sie hier die erste Folge von "Lifesavers": https://youtu.be/aYmYEhxiV3g "Bei jedem eingehenden Anruf sind wir gespannt, welche Herausforderungen als nächstes auf uns zukommen", sagte Sarai Granell Vicente, Sanitäterin im spanischen Valencia und Protagonistin im neuen Ford-Video. "Wir müssen immer auf alles vorbereitet sein, denn nichts wäre für uns persönlich schlimmer, als bei einem Einsatz zu scheitern"."Was wir eingefangen...

Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer und nachhaltiger E-Motor-Fertigungsprozesse startet am Kölner Ford-Standort

Köln (ots) - Industriekonsortium – zusammengesetzt aus Ford, thyssenkrupp, RWTH Aachen und Engiro – startet Forschungsprojekt zur Entwicklung flexibler und nachhaltiger Produktionsprozesse für Elektromotoren der zukünftigen Generation - Im Rahmen des Projekts, das mit öffentlichen Mitteln in Höhe von 5,3 Millionen Euro gefördert wird, errichtet das Konsortium eine Forschungsanlage auf dem Werksgelände von Ford in Köln-Niehl- Ford wird neue laserbasierte Methoden im Bereich der Fertigung von Elektromotoren entwickeln und den Einsatz von künstlicher Intelligenz für die Prozesssteuerung erforschenFord ist Partner eines Konsortiums zur nachhaltigen Herstellung von Elektroantrieben, welches heute die Errichtung eines europäischen Forschungszentrums in Köln bekannt gegeben hat. Ziel des Zentrums ist es, zukunftsorientierte Produkte und Prozesse zu entwickeln, mit denen europäische Hersteller eine weltweit führende Rolle bei der Großserienproduktion von Komponenten für Elektrofahrzeuge einnehmen können. Das Projekt wird mit öffentlichen Mitteln in Höhe von 5,3 Millionen Euro gefördert und ist für eine Dauer von 36 Monaten angesetzt. Ford wird gemeinsam mit thyssenkrupp System Engineering, der RWTH Aachen sowie Engiro die flexible und nachhaltige Herstellung von E-Motor-Komponenten entlang einer einzigen Produktionslinie entwickeln. Der Name des Projekts lautet HaPiPro2 und bezieht sich auf die Hairpin-Technologie. Dabei handelt es sich um eine Drahtwickelmethode, die bei der Fertigung von E-Motoren angewendet wird, und somit um einen Schlüsselfaktor bei Systemen mit elektrischem Antrieb. Im Rahmen des HaPiPro2-Projekts wird untersucht, wie die Methode weiterentwickelt werden kann, um die effiziente Herstellung verschiedener E-Motor-Varianten auf einer einzigen Produktionslinie zu ermöglichen.„Ford setzt sich für die Zukunft der Fahrzeugelektrifizierung ein“, sagte Gunnar Hermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Executive Director Business Transformation Ford of Germany. „Wir sind stolz darauf, dieses richtungsweisende...

Ford und Mappo ermöglichen Reiseempfehlungen auf Basis von Geschichten, Historie, Büchern, Filmen und Musik

Dearborn (USA) / Köln (ots)- Ford ist der erste Automobilhersteller, der Mappo anbietet. Diese neue App ermöglicht kulturorientierte Reiseempfehlungen auf Basis von Büchern, Filmen, Musik und mehr - Die Zusammenarbeit mit Mappo, einem Startup-Technologieunternehmen aus Tel Aviv, ist ein weiterer Erfolg für das 2019 eröffnete Ford Research Center in Israel - Mappo steht Besitzern von Ford-Fahrzeugen mit aktueller SYNC-Technologie zur Verfügung und hilft Reisenden, Städte mittels Sprachsteuerung zu erkunden - Nutzer können auch selbst Sehenswürdigkeiten im System hochladen, um Reisen durch Nordamerika, Europa und Asien für andere Interessierte zu bereichernMappo, ein Startup-Unternehmen mit Sitz in Tel Aviv (Israel), hat eine Technologie entwickelt, die weltweit ortsbezogene Inhalte aus Büchern, Musik und Videos mit digitalem Kartenmaterial verbindet. Während viele existierende Reise-Apps vor allem freie Parkplätze oder die Öffnungszeiten eines Restaurants anzeigen, bietet die App "Mappo" den Menschen einen anderen Blick auf die Welt - denn Sehenswürdigkeiten werden nicht bloß auf einer Karte dargestellt, sondern mit ortsbezogenen Erzählungen und unterhaltsamen Informationen lebendig geschildert. Bei Mappo geht es also um das Erkunden der Umgebung auf Basis von Geschichte, Kultur, Architektur, Sport und weiteren Themenfeldern - unterstützt durch Audio-Inhalte von Historikern, Autoren und Musikern. Die App, die mit iOS- und Android-Geräten kompatibel ist, enthält Themenrouten und kann dank einer Crowd-Sourcing-Funktion von Anwendern auf der ganzen Welt beliebig erweitert werden. Ford ist der erste Automobilhersteller, der Kunden die Nutzung dieser App im Fahrzeug ermöglicht. Die App Mappo funktioniert mittels Sprachsteuerung in Ford-Modellen, die mit dem Kommunikations- und Entertainment-System Ford SYNC 3 (das in den aktuellen Ford-Modellen verbaut wird) oder Ford SYNC 4 (das im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Premiere feiert) ausgestattet sind."Menschen...

M-Sport und Ford setzen in der Rallye-Weltmeisterschaft auf Hybridantrieb

Köln (ots)- Engagement in der Topklasse des Rallye-Sports wird um weitere drei Jahre verlängert - Neu entwickeltes Rally1-Fahrzeug erhält einen hochmodernen Hybridantrieb mit einer Zusatzleistung von 100 kW (136 PS) - M-Sport und Ford haben seit 1997 in der Rallye-WM sieben WM-Titel und zahlreiche weitere Erfolge gefeiertErfreulicherweise ist dies kein Aprilscherz: M-Sport Ford nimmt auch von 2022 bis 2024 an der FIA Rallye-Weltmeisterschaft teil und entwickelt hierfür ein Fiesta World Rally Car (WRC) mit moderner Hybrid-Antriebstechnologie. Die Verlängerung des Engagements in der Topklasse des Rallye-Sports um weitere drei Jahre geht Hand in Hand mit einer weiter vertieften Kooperation zwischen dem Team von Malcolm Wilson und dem Autohersteller. Gemeinsam haben beide Seiten seit 1997 sieben Weltmeisterschaftstitel, 61 WM-Laufsiege, 262 Podiumsplatzierungen und mehr als 1.500 Wertungsprüfungs-Bestzeiten erzielt. Hinzu kommt der bis heute ungeschlagene Rekord von 258 Punkteresultaten in Folge. Damit verbindet M-Sport und Ford eine der erfolgreichsten Partnerschaft in der Geschichte dieser Motorsportkategorie.Mit der neuen Rally1 genannten Fahrzeugklasse setzt die Rallye-WM die Segel in Richtung Nachhaltigkeit. Der Wechsel hin zu einem Hybridantrieb spiegelt die jüngsten Entwicklungen der Fahrzeugindustrie wider und passt perfekt zur weltweiten Produktstrategie von Ford, die auf eine Elektrifizierung der Mobilität setzt. Das Hybridsystem besteht aus einer 3,9-kWh-Batterie und einem Generator-Elektromotor, der den 1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken Turbo-Vierzylinder des Allradmodells mit einer Zusatzleistung von 100 kW (136 PS) sowie einem Drehmoment von 180 Nm unterstützt."Der Umstieg der Rallye-WM von reinen Verbrennungsmotoren auf die Hybridtechnologie kommt für Ford genau zur richtigen Zeit", betont Mark Rushbrook, als Global Director von Ford Performance verantwortlich für das weltweite Motorsport-Engagement des "Blauen Ovals". "Unser Unternehmen...

Für eine bessere Welt – Ford verkündet Schritte in Richtung Klimaneutralität und setzt Emissionsziele für 2035

Köln (ots) Auf dem Weg zur CO2-Neutralität des Unternehmens bis 2050 skizziert Ford zwei neue, wissenschaftsbasierte Zwischenziele - Bis 2035 will Ford die Emissionen von Treibhausgasen um 76 Prozent an weltweiten Standorten sowie bei den Fahrzeugen um 50 Prozent pro Kilometer reduzieren. Diese Ziele werden von der neuen "Science Based Targets initiative" (SBTi) unterstützt - Alle Ford-Pkw in Europa sollen bis 2030 vollelektrisch betrieben werden. Hierfür investiert das Unternehmen unter anderem eine Milliarde US-Dollar in das Cologne Electrification Center und beginnt aktuell mit der Auslieferung des Ford Mustang Mach-EAuf dem Weg zur Gestaltung einer besseren Welt für kommende Generationen hat Ford in einer Zusammenfassung seines Nachhaltigkeits- und Geschäftsberichts 2021 zukunftsweisende Emissionsziele angekündigt. Bis zum Jahr 2050 will der Automobilhersteller sogar vollständige Klimaneutralität erreichen. Für diesen Ansatz hat Ford hat die neue "Science Based Targets initiative" (SBTi) ins Leben gerufen. Diese Initiative legt Zwischenemissionsziele fest, die mit Erkenntnissen von Klimaforschern übereinstimmen, damit die Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens erfüllt werden können. Ford strebt an, bis 2035 die absoluten Treibhausgasemissionen aus dem weltweiten Unternehmensgeschäft um 76 Prozent zu senken sowie die entsprechenden Emissionen der weltweit verkauften Neufahrzeuge um 50 Prozent pro gefahrenen Kilometer zu reduzieren.Der Schlüssel zur Emissions-Reduzierung ist die Entwicklung elektrifizierter Fahrzeuge. In Europa verfolgt Ford die Strategie, bei den Pkw-Modellen bis 2030 die komplette Fahrzeugpalette nur noch rein batterie-elektrisch anzubieten, und im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge ab 2024 pro Modellreihe mindestens eine emissionsfrei beziehungsweise lokal emissionsfreie Variante (vollelektrisch oder Plug-in-Hybrid-Antrieb) anzubieten.Um die Elektrifizierung voranzutreiben, investiert Ford eine Milliarde US-Dollar in den Kölner Standort, wo das Unternehmen ein europäisches Electrification Center aufbaut - das erste Werk seiner Art in...

„FORDLiive“: Das neue Produktivitäts-Angebot maximiert die Betriebszeit von Ford-Nutzfahrzeugen

Köln (ots)- Werkstatt-Aufenthalte werden dank der optimierten Einsteuerung von Wartungs- und Reparaturarbeiten spürbar verkürzt - FORDLiive wird schrittweise in den europäischen Märkten eingeführt - Der neue Dienst wird für alle mit Ford vernetzten Nutzfahrzeugbetreiber kostenlos verfügbar gemacht - Ein Schritt in Richtung unterbrechungsfreie Betriebszeit - eine Vision von Ford für die Zukunft von NutzfahrzeugenFord hat heute ein neues Produktivitäts-Angebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen vorgestellt. Der kostenlos verfügbare Dienst mit dem Markennamen "FORDLiive" reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine effizientere Steuerung notwendiger Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das bedeutet für diese Kunden: weniger vermeidbare Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen - und dadurch eine Maximierung ihrer Produktivität. Aktuell sind bereits rund 500.000 Ford-Nutzfahrzeuge mit dem FordPass Connect-Modem auf Europas Straßen im Einsatz, bis Mitte 2022 sollen es eine Million sein. FORDLiive verbindet Gewerbetreibende und Flottenkunden mit dem Ford Transit Center-Händlernetzwerk sowie dem Automobilhersteller selbst und verwendet Echtzeit-Fahrzeugdaten1, um die Produktivität jedes einzelnen Kundenfahrzeugs individuell zu verbessern. Ford-Prognosen zeigen, dass FORDLiive die Ausfallzeiten der Fahrzeuge um bis zu 60 Prozent pro Jahr reduzieren kann2.Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/vyqgTKzh77U"Der Geschäftsbetrieb unserer gewerblichen Kunden gerät ins Stocken, wenn ihre Fahrzeuge in die Werkstatt müssen", sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. "Dank der Kombination von Echtzeit-Konnektivität mit unserem Know-how für Nutzfahrzeuge ist FORDLiive das geeignete Werkzeug zur Betriebszeit-Optimierung. In seiner Gesamtheit stellt das System einen Schritt in Richtung einer unterbrechungsfreien Betriebszeit dar - das ist unsere Vision für die Zukunft von Nutzfahrzeugen, die auf den maximalen Geschäftserfolg unserer Gewerbekunden zielt".Schrittweise Einführung in EuropaFORDLiive wird schrittweise...

Weniger ist Mehr: Wie ein neuer Design-Ansatz den Weg zum Mustang Mach-E ebnete und die Fahrer-Perspektive änderte

Köln (ots)- Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts - Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E - "Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr" - Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-AnsätzeWer in den neuen, batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E* einsteigt, erlebt ein eingeständiges Interieur. Bei der Gestaltung des Innenraums waren Kundenwünsche aufgegriffen und konsequent umgesetzt worden. Während der allgemeine Trend in den vergangenen Jahrzehnten eher zu einem Innenraum-Design mit vielen Knöpfen, Schaltern und zum Teil verspielten Design-Elemente ging, verfolgt Ford beim Mustang Mach-E einen Ansatz des "Weniger ist Mehr". Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts. Das reduktive Design, also das mit den Mitteln der Reduzierung arbeitende Design, bettet alle Insassen in eine komfortable und zugleich aufgeräumte Umgebung ein. Im Falle des neuen Mustang Mach-E beinhaltet dies beispielsweise einen großen, senkrecht angeordneten Zentral-Touchscreen, über den sich fast alle Fahrzeug-Funktionen bedienen lassen - wie bei einem Tablet zum Beispiel per Wischbewegung. Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E Seit den Tagen, als Automobilisten noch Handschuhe im Handschuhfach aufbewahren mussten, weil Metall- und Holzlenkräder im Winter eiskalt waren, hat sich das Innenraum-Design von Fahrzeugen stark verändert und weiterentwickelt. Wie, das zeigt ein Ford-Video aus der Sicht des Fahrers am Beispiel von Ford-Modellen aus unterschiedlichen Jahrzehnten - vom frühen Model T bis zum aktuellen Mustang Mach-E und darüber hinaus: https://youtu.be/nADFgzrE2WU Das Video...

Ford investiert eine Milliarde US-Dollar und gründet europäisches Electrification Center in Köln

- Ford verkündet in Anwesenheit von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet eine Investition von einer Milliarde US-Dollar in den Kölner Standort - Ford baut den Standort Köln zum Ford Cologne Electrification Center aus, das europaweit Elektrofahrzeuge für Ford entwickelt und produziert - Erstes rein elektrisches Pkw-Volumenmodell für Europa, konstruiert und entwickelt im Kölner Ford Entwicklungszentrum, rollt ab 2023 im Kölner Werk vom Band - Das neue Ford Electrification Center bildet eine wichtige Säule beim Umbau von Ford Europa zu einem nachhaltig profitablen Unternehmen auf der Basis elektrifizierter AntriebeFord investiert eine Milliarde US-Dollar in die Modernisierung seiner Fahrzeugfertigung in Köln. Das ist das größte Investment, das Ford jemals in Köln getätigt hat. Mit dieser Investition baut der Automobilhersteller seinen Kölner Standort zum Ford Cologne Electrification Center aus. Diese Ankündigung erfolgte heute im Rahmen einer Pressekonferenz, an der neben Stuart Rowley, Präsident Ford Europa, Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, und dem Vorsitzenden des Ford Gesamtbetriebsrates Martin Hennig auch der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet teilnahm.Ab 2023 wird im Ford-Werk in Köln-Niehl das erste batterie-elektrische Volumenmodell von Ford in Europa vom Band rollen. Ford prüft zugleich die Möglichkeit, ein zweites rein elektrisches Fahrzeug in Köln zu fertigen."Der Wettlauf zur Elektrifizierung Europas ist in vollem Gange, und das Ford Cologne Electrification Center wird unsere künftigen Elektrofahrzeuge für Kunden in ganz Europa entwickeln und fertigen," erklärte Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. "Mit dieser Investition bekennt Ford sich zu seinem europäischen Standort für Personenkraftwagen hier in Deutschland und unterstreicht sein Bestreben, die elektrische Zukunft zu gestalten.""Seit 90 Jahren stellt Ford seinen Innovations- und Erfindergeist hier am Standort Köln unter Beweis....

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