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Tag: Gesellschaft

Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf unser Leben? [Interaktive Infografik]

Berlin (ots) - Im März 2020 kam es in Deutschland durch die Corona-Pandemie zum Lockdown. Geschäfte und Restaurants mussten schließen, Großveranstaltungen wurden abgesagt. Die Bundesregierung musste schnell Maßnahmen unternehmen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen . Es kam zu Kontaktbeschränkungen, Abstandsregelungen und Maskenpflicht . Das Ziel ist es, das die Gesundheitssysteme bei einem langsamen Seuchen-Verlauf nicht an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Täglich informieren das Robert-Koch-Institut und die World Health Organsation über die Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus. Besonders stark traf die Ausbreitung des Coronavirus Unternehmen, die für ihre Mitarbeiter Kurzarbeit anmelden mussten. Zwar konnten Unternehmer Soforthilfen für drei Monate beantragen, allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Bestimmte Berufsgruppen wie z.B. Künstler oder Schausteller erhielten keine Soforthilfen, da sie keine laufenden Betriebskosten haben. Auch die Gastronomiebranche litt unter der Corona-Krise, da die Restaurants über einen längeren Zeitraum komplett schließen mussten und große Umsatzeinbüßen verzeichneten. Auch das Bezahlverhalten hat sich geändert . Viele Kunden im Supermarkt greifen bei der Bezahlung mittlerweile auf die EC- oder Kreditkarte zurück. Auch wenn sich der Coronavirus nicht über das Bargeld übertragen lässt, sind viele Verbraucher verunsichert und bevorzugen daher das bargeldlose Bezahlen. Das Team von creditSUN hat eine interaktive Infografik erstellt , die die Folgen der Corona-Krise in unterschiedlichen Bereichen des Lebens aufzeigen. Wie hat sich die Corona-Pandemie auf dem Arbeitsmarkt, in der Flug- und Reisebranche, auf dem Finanzmarkt, bei Unternehmen, in der Gesellschaft und bei der Technologie ausgewirkt? Welche Corona-Maßnahmen trafen andere Länder? Die Infografik finden Sie unter: https://creditsun.de/infografik-auswirkungen-coronavirus/ Sollten Sie Fragen zum Inhalt oder zur Einbindungen der Infografik auf Ihrer Webseite haben, kontaktieren Sie uns unter: marketing@hegner-moeller.de Pressekontakt: Quang Lam Marketing Director Hegner & Möller GmbH Tel: 030 /...

Berliner Alexanderplatz Mittelpunkt in ZDF-Sendung „aspekte“

Mainz (ots) - "Der Alex" in Berlin ist der größte und einer der bekanntesten Plätze der Stadt. Alfred Döblin hat ihm 1929 seinen Romanklassiker "Berlin Alexanderplatz" gewidmet. Eine Neuverfilmung ist jetzt Anlass für die ZDF-Kultursendung "aspekte" am Freitag, 24. Juli 2020, 23.15 Uhr, rund um den Alexanderplatz "on tour" zugehen. In der ZDFmediathek steht die Sendung bereits ab 21.00 Uhr zur Verfügung. Außer um die Neuverfilmung des Döblin-Romans und ihrem Hauptdarsteller Welket Bungué geht es in der Sendung um Architektur, um heutige Polizeiarbeit, neue Verkehrskonzepte, Musik auf Dächern und um ein "Handbuch für Zeitreisende", das "aspekte"-Moderator Jo Schück an der Weltzeituhr am Alexanderplatz vorstellt. Döblin erzählt die Geschichte des strafentlassenen Franz Biberkopf, der gut werden möchte, immer wieder strauchelt und der, ohne es zu wollen, in die Kriminalität abgleitet. Der afghanisch-deutsche Regisseur Burhan Qurbani versetzt seinen "Berlin Alexanderplatz" in die Gegenwart, sein Held ist ein schwarzer Geflüchteter. "aspekte" trifft den Hauptdarsteller Welket Bungué, der aus Guinea-Bissau stammt. Wie erlebt er die Zeiten von #BlackLivesMatter und "Racial Profiling"? Der Berliner Alexanderplatz hat keinen guten Ruf. Er gerät häufig wegen dort verübter Straftaten in die Schlagzeilen. Die Polizei sieht sich zurzeit besonderen Herausforderungen gegenüber: Einerseits wird der Verfall von Sicherheit und Ordnung beklagt, andererseits wird ihr immer häufiger vorgeworfen, sie diskriminiere durch "Racial Profiling". Jo Schück fragt den Berliner Polizeisprecher Thilo Cablitz, wie die Polizei mit dieser Situation umgeht. Im Interview ist auch die Kabarettistin Idil Baydar, die wiederholt Morddrohungen aus der rechtsextremistischen Szene erhalten hat. Jetzt hat sich herausgestellt, dass in diesem Zusammenhang Baydars persönliche Daten von einem Polizeicomputer abgefragt wurden. Der Alexanderplatz ist auch ein Verkehrsknotenpunkt. "aspekte"...

Berlin: Großkundgebung für einen freien Iran

Berlin (ots) - Auch in Zeiten der Corona-Krise findet der iranische Widerstand Mittel und Wege, um den Protest gegen das Regime in Teheran zu artikulieren. So haben am Freitag, den 17. Juli 2020 zehntausende Exil-Iraner aus allen Gesellschaftsschichten an der größten virtuellen Konferenz der Welt teilgenommen: der Weltkonferenz "Freier Iran". Eine Großkundgebung - unter Beachtung der Corona-Regeln - in Berlin-Mitte zu demselben Thema wurde der Konferenz zugeschaltet. Damit waren mehr als 30.000 Orte in mehr als 100 Ländern über das Internet miteinander verbunden. Fast 1.000 bekannte Politiker nahmen an der Konferenz teil und bekannten sich zu ihrem Engagement für die Freiheit des iranischen Volk und seinen organisierten Widerstand. Die Großkundgebung am Brandenburger Tor in Berlin wurde von der iranischen Hauptopposition, dem Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI) und der Menschenrechtsorganisation UNHH e.V. (Vorsitzender Christian Zimmermann) organisiert. NWRI-Deutschlandsprecher Javad Dabiran sagte: "Das ist eine Versammlung gegen die Mullah-Diktatur, für einen freien Iran und für die Aussetzung von Hinrichtungsurteilen gegen Protestierende im Iran. Drei junge Männer sind zurzeit unmittelbar vom Tode bedroht. Die Botschaft dieser Veranstaltung besteht in der Zustimmung zur Sehnsucht des iranischen Volkes nach einem Regime-Wandel." Die Teilnehmer forderten die Bundesregierung auf, Druck auf das iranische Regime auszuüben, um aktuelle Hinrichtungsurteile gegen junge Demonstranten auszusetzen. "Erneut wurden in letzten Tagen iranische Städte zu Stätten von Demonstrationen gegen das Regime. Das Volk fordert den Regimewechsel; der Widerstand führt es an. Davon gibt es kein Zurück. Die Mullahs müssen für ihre Repression, ihren Terrorismus und ihre Kriegstreiberei von der Weltgemeinschaft zur Rechenschaft gezogen werden. Die Welt sollte dem iranischen Volk und dem Widerstand beistehen", so Javad Dabiran. Oppositionsführerin Maryam Rajavi sprach live zu...

ZEIT, DIE DINGE NEU ZU SEHEN / Bertelsmann Content Alliance initiiert zukunftsorientierte Kampagne

Hamburg/Köln/Berlin (ots) - Die Unternehmen der Bertelsmann Content Alliance initiieren unter dem Claim ZEIT, DIE DINGE NEU ZU SEHEN eine Kampagne, die den Blick auf positive Aspekte der Veränderungen richtet, die die Corona-Pandemie in unserer Gesellschaft auslöst. Die andauernde Krise hat das Leben aller Menschen in Deutschland in den vergangenen Monaten geprägt. Auch langfristig wird sie Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben. Wir erleben eine Zeit, die für Verunsicherung sorgen mag, die aber auch echte Chancen für unser künftiges Zusammenleben birgt. Im Fokus der neuen Kampagne ZEIT, DIE DINGE NEU ZU SEHEN steht die Kraft der Gemeinschaft. Von themenspezifischen Beiträgen, den UFA Filmnächten im Netz bis hin zu Social-Media-Initiativen, möchten die Unternehmen der Bertelsmann Content Alliance über alle Mediengattungen hinweg dazu anregen, neue Perspektiven einzunehmen, um aktuellen und zukünftigen Herausforderungen positiv und gemeinsam zu begegnen. Inhaltliches Herz der Kampagne ist die Microsite http://www.zeit-die-dinge-neu-zu-sehen.de . Hier werden alle Aktivitäten der Initiative für Zuschauer, Leser, Hörer und User gebündelt, Informationen rund um die Kampagne zur Verfügung gestellt sowie über eine Socialwall (#neusehen) Reaktionen zur Initiative aus dem Netz abgebildet. Stephan Schäfer, Geschäftsführer Inhalte und Marken der Mediengruppe RTL, Chief Product Officer Gruner + Jahr : "Die Corona-Krise hat uns offenbart, welcher Gemeinschaftsgeist in uns allen steckt und wie wichtig dieser ist. Daran knüpfen wir jetzt an. Die Stärke der Unternehmen der Bertelsmann Content Alliance liegt darin, Menschen zusammenzubringen. Mit unserer Initiative 'Zeit, die Dinge neu zu sehen' feiern wir den Gemeinschaftssinn und eröffnen neue Perspektiven für unser Zusammenleben. Wir möchten den Menschen in Deutschland nah sein, uns austauschen, voneinander lernen und konkrete Hilfe anbieten. Und manchmal möchten wir auch einfach...

Karliczek: Europa mit Forschung und Innovation gestärkt aus der Krise führen

Berlin (ots) - EU-Forschungsminister planen bei erstem informellen Treffen unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft ehrgeiziges Programm von Grünem Wasserstoff bis zur Pandemiebekämpfung Bei einem ersten informellen Rat unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft haben die EU-Forschungsministerinnen und -minister in einer mehrstündigen Videokonferenz ein ehrgeiziges Programm geplant und sich über erste gemeinsame Initiativen verständigt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Ich werde alles dafür tun, damit die Europäische Union gestärkt aus der Krise herauskommt. Deutschland wird die EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um dafür alle Kräfte zu bündeln. Exzellente Forschung, Bildung und Innovation sind die zentralen Erfolgsschlüssel zu einem souveränen, widerstandsfähigen und nachhaltigen Europa. Der heutige Austausch mit meinen europäischen Amtskolleginnen und Amtskollegen hat gezeigt, dass wir uns im Ziel einig sind, die Forschungszusammenarbeit zu stärken und den Europäischen Forschungsraum kraftvoll fortzuentwickeln. Die Corona-Pandemie hat uns allen vor Augen geführt, wie entscheidend die enge Zusammenarbeit und der Zusammenhalt in Europa sind. Bildung, Forschung und Innovation können wie kaum ein anderer Bereich dazu beitragen, dass wir die Herausforderungen der Krise zur Chance wenden. Ich freue mich sehr, dass uns diese Haltung und dieses Ziel einen. Konkret wollen wir Europa widerstandsfähiger für künftige Krisen machen. Dafür haben wir heute eine gemeinsame Initiative angestoßen. Wir wollen aus der aktuellen Krise lernen, um künftige besser und gemeinsam zu meistern. Deshalb wird in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ein Schwerpunkt auf dem Bereich der medizinischen Bekämpfung der Corona-Pandemie und der globalen Gesundheitsvorsorge liegen. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Forschung ist entscheidend, um die Pandemie zu bekämpfen und Impfstoffe zu entwickeln. Neben der akuten Krisenbewältigung wollen wir die Zukunft gestalten. Dafür haben wir heute über eine Forschungs- und Entwicklungsinitiative zu Grünem Wasserstoff beraten. Europa zum ersten...

„NACHTCAFÉ: Familie – was uns eint, was uns entzweit“

Baden-Baden (ots) - Michael Steinbrecher spricht u. a. mit Christian Rappe, dessen Sohn sich dem IS anschloss / Freitag, 24. Juli 2020, 22 Uhr, SWR Fernsehen Innerhalb einer Familie steht man sich oftmals sehr nah und fühlt sich verbunden - doch gleichzeitig bietet Familie auch besonders viel Konfliktpotential. Häufig sind Familienmitglieder in Krisen die erste Anlaufstelle. Wenn man einen Schicksalsschlag durchstehen oder einen Verlust verarbeiten muss, steht im besten Fall die ganze Familie zusammen. Vieles kann Familienmitglieder jedoch auch voneinander entfremden: ob unterschiedliche Ansichten oder Erkrankungen wie Depressionen, die dazu führen, dass man nicht mehr an einen geliebten Menschen herankommt. Auch äußere Umstände können zu einer Entfremdung führen. Wie geht man mit Krisen innerhalb der Familie um? Wie kommen Eltern an ihr Kind heran, das auf die schiefe Bahn gerät? Wie wirbt ein Kind für Verständnis bei Eltern, die seinen Lebenswandel nicht akzeptieren wollen? Wie lassen sich Familienstreitigkeiten beilegen und wann ist Trennung die bessere Lösung? Darüber spricht Michael Steinbrecher mit seinen Gästen im "NACHTCAFÉ: Familie - was uns eint, was uns entzweit" am Freitag, 24. Juli, 22 Uhr, im SWR Fernsehen. Die Gäste im "NACHTCAFÉ": Christian Rappe konnte seinen Sohn, der sich dem IS in Syrien anschloss, nicht retten Es begann schleichend - und dann war es schnell zu spät: Christian Rappe musste hilflos zusehen, wie sich sein Sohn radikalisierte und sich dem IS in Syrien anschloss. "Er war so verblendet von dieser Ideologie. Das Leben auf der Erde war für ihn zweitrangig." Der verzweifelte Vater reiste nach Syrien, um seinen Sohn aus den Fängen der Terroristen zu befreien - doch es war bereits zu spät. Katja Westphals...

Umfrage: Corona-Pandemie fördert das Gesundheitsbewusstsein der Deutschen

München (ots) - - Befragt wurden etwa 1.000 Menschen zwischen 16 und 75 Jahren in Deutschland - Beinahe zwei von drei Befragten gaben an, dass es ihnen wichtig sei sich um ihre eigene Gesundheit zu kümmern, um das Gesundheitssystem nicht zu belasten - Fast jeder zweite Befragte gab an, sich mehr um Gesundheit anderer Gedanken zu machen als vor der Pandemie - Insbesondere jüngere Bundesbürger zwischen 16 und 24 Jahren beabsichtigen, mithilfe von freiverkäuflichen Präparaten ihre Gesundheit zu erhalten oder Krankheiten zu behandeln Seit Beginn des Jahres 2020 sind die Menschen weltweit mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie konfrontiert. Im Rahmen einer Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag des Gesundheitunternehmens GSK Consumer Healthcare unter etwa 1.000 deutschen Bürgern kam heraus, dass sich durch die Covid-19-Krise das Gesundheitsverhalten zum Positiven verändert hat. "Die Menschen nehmen ihre Gesundheit selbst in die Hand. Die Selbstmedikation spielt eine zentrale Rolle", erklärt Victor Geus, General Manager DACH bei GSK Consumer Healthcare. "Die Pandemie ist wie eine Lupe, die vergrößert, was wichtig ist - die Gesundheit gehört dazu." Vor allem 16 bis 24-Jährige und 65 bis 75-Jährige achten mehr auf ihre Gesundheit In Deutschland hat das Thema Gesundheit seit Beginn der Pandemie stark an Bedeutung gewonnen. Etwas über die Hälfte der jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren (55 %) gab an, ihre Gesundheit vor der Corona-Pandemie als Selbstverständlichkeit angesehen zu haben. Rund zwei von drei Befragten (65 %) in dieser Altersgruppe sagten, dass sie eher dazu tendieren das Thema in ihre Alltagsentscheidungen einzubeziehen. "Bereits vor Corona war insbesondere bei jüngeren und älteren Deutschen eine starke...

Wirtschaft, Zukunft, Klimawandel – das beschäftigt Deutschland / Mit welchen Fragen beschäftigen sich die Menschen aktuell?

Berlin (ots) - Wirtschaft, Zukunft, Klimawandel - das beschäftigt Deutschland Mit welchen Fragen beschäftigen sich die Menschen aktuell? Welche Sorgen werden durch das Corona-Virus und dessen Auswirkungen kleiner, welche größer? Auf diese Fragen will das Themenbarometer "Das beschäftigt Deutschland" der Initiative Markt- und Sozialforschung Antworten geben. Erstmals im Juli 2020 durchgeführt, soll es in regelmäßigen Abständen Veränderungen bei den Fragen und Sorgen der Menschen in Deutschland messen. Für die ersten Ergebnisse wurden 2.034 Personen ab einem Alter von 18 Jahren im YouGov-Panel online befragt. Die Stichprobe wurde bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region quotiert. Natürlich stehen die Ergebnisse dieser ersten Erhebung unter dem Eindruck der Pandemie. Der Lockdown und die Berichte über seine wirtschaftlichen Auswirkungen sind weiterhin präsent. Schließlich hatten sich im April dieses Jahres mehr als 10 Millionen Menschen in Kurzarbeit befunden. Entsprechend gaben 57 Prozent der Befragten an, dass sie die Zukunft der Wirtschaft sehr stark oder stark beschäftigt. Dabei sind für die jüngeren Altersgruppen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise noch von vergleichsweise geringem Interesse: Bei den 18-24-Jährigen beschäftigt dieses Thema nur 37 Prozent der Befragten sehr oder eher. Höher ist das Interesse derer, die finanziell bereits auf eigenen Beinen stehen. So sind ab der Altersgruppe 35-44 und älter rund 60 Prozent der Befragten mit möglichen wirtschaftlichen Folgen beschäftigt. Überraschend ist: Trotz Kurzarbeit und holpriger Wirtschaftslage spielte das Thema Arbeitslosigkeit im Befragungszeitraum eine verhältnismäßig kleine Rolle. Nur 18 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich mit der Frage, ob sie selbst demnächst von Arbeitslosigkeit betroffen sind, sehr stark oder stark beschäftigen. Am größten ist die Unsicherheit tendenziell bei den 25-44-Jährigen, also bei denjenigen, die...

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