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Tag: Gesundheit

„Ob der Abbau von Krankenhausbetten klug ist?“ / Serdar Yüksel (SPD) fordert Überprüfung der Krankenhausrahmenplanung in NRW

Köln (ots) - "Es gibt strukturelle Defizite beim Gesundheitsamt", sagt Amid Rabieh (Linke), der in Bochum für das Amt des Oberbürgermeisters (OB) kandidiert. Sein Vorwurf: "Die Stadtverwaltung hat nicht dazugelernt. Sie holen Mitarbeiter aus anderen Teilen der Verwaltung, die müssen aufwändig eingearbeitet werden. Da sagt selbst der Leiter des Gesundheitsamtes: Das ist überhaupt nicht hinreichend." Der Personalmangel im Gesundheitsamt sei einer der Gründe dafür, dass ein Bochumer Patient nicht rechtzeitig auf Corona getestet wurde und verstarb. Rabieh distanzierte sich damit von der Einschätzung von Serdar Yüksel (SPD), Gesundheitsmanager und gelernter Krankenpfleger, der den Wahlkreis Bochum III - Herne II im Landtag vertritt. Dieser meinte, Bochum habe die Corona-Zeit dank des Krisenstabes, der bereits seit 2015/16 besteht, gut bewältigt. Auch OB-Kandidat Christian Haardt (CDU) äußerte sich über das Gesundheitsamt wenig positiv: "Wir da haben einen immensen Nachholbedarf. Das wurde einfach in den letzten zwanzig Jahren verschlafen."Die drei Politiker sind Talk-Gäste von Moderatorin Birgit Lechtermann in der aktuellen Folge von "Wir wählen Gesundheit - Kommunalwahlen in NRW". Diese wird am heutigen Sonntag um 19 Uhr bei health tv ausgestrahlt.Jahrelange Kürzungen im Gesundheitswesen wirken sich sogar auf den Schulstart schlecht aus, empört sich Christian Haardt: Die verpflichtenden Untersuchungen zum Schulstart seien "in keinem Jahr wirklich vernünftig gelaufen." Landtagsabgeordneter Yüksel bestätigte deren Dringlichkeit, auch weil es "einen Kausalzusammenhang zwischen Armut und der Gesundheit der Kinder gibt." Dass dieser auch sehr von der Wohnlage geprägt sei, kritisierte Rabieh: "Wir haben ein soziales Gefälle in Bochum." Im Stadtteil Stiepel liege die Armutsquote bei 2,4 Prozent, in Wattenscheid-Mitte hingegen lebten 44 Prozent der Kinder in Armut: "Da kann man nicht sagen:...

Paritätisch besetzte Regierung „kann Ziel sein“

Mainz (ots) - Christian Baldauf, Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen CDU, im "SWR Aktuell Sommerinterview" mit Moderator Sascha Becker / Fr., 24.7., 19:30 Uhr im SWR FernsehenMainz. Christian Baldauf hat sich positiv zu einer Frauenquote in seiner Partei geäußert. Zu einem zwischen Männern und Frauen ausgeglichenen möglichen "Kabinett Baldauf" sagte der CDU-Spitzenkandidat: "Warum denn nicht?"Ganz festlegen wollte Christian Baldauf sich im "SWR Aktuell Sommerinterview" beim Thema Frauenquote aber nicht. Nur so viel: er tendiere sehr stark dazu, denn "die Gesellschaft besteht nun mal aus 50 Prozent Frauen und 50 Prozent Männern." Auch bei der Frage der Zusammensetzung eines möglichen Kabinetts wollte sich der CDU-Kandidat nicht endgültig festlegen. Es müsse nach Leistung und nicht nach Geschlecht gehen. Aber: "Das kann ein Ziel sein - warum denn nicht? Ich meine schon, dass eine Regierung auch die Gegebenheiten einer Gesellschaft widerspiegeln muss."Bei Krankenhäusern "nicht wegducken" Nach den Krankenhausschließungen der letzten Monate kritisierte Baldauf, die Landesregierung müsse mehr investieren. Krankenhäuser auf dem Land müssten für die Grundversorgung weitestgehend erhalten bleiben: Knie-OPs und psychiatrische Behandlungen könne aber nicht jedes Haus anbieten. Gesundheitsexpert*innen weisen immer wieder darauf hin, dass die Investitionen nicht das Hauptproblem der Krankenhäuser seien. Vor allem die Umstellung auf eine Abrechnung von Fallpauschalen bringt Klinken auf dem Land demnach in die Bredouille. Dass das Bundessache sei, räumte auch Baldauf ein: "Gesundheitspolitik darf man nicht nur vom Geldbeutel her begreifen. Man nimmt Krankenhäuser als Wirtschaftsbetriebe. Aber das sind ja Menschen, die gesunden sollen." Darüber sei er mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Gespräch. Trotzdem bleibe es dabei, dass sich das Land bei seiner Zuständigkeit für die Krankenhausinvestitionen nicht wegducken dürfe.Kein...

Bucherscheinung von Dr. Marc Weitl: Immunbooster Muskulatur – der Geheimcode ist entschlüsselt

Hamburg (ots) - - "Immunbooster Muskulatur - der Geheimcode ist entschlüsselt" erscheint am 3. August 2020- Mit einem Gastkapitel der renommierten dänischen Forscherin Prof. Dr. Bente Klarlund Pedersen- 180 Seiten / 30 Grafiken / 14,90 Euro / ISBN 978-3-00-065785-6- Journalisten können unter kontakt@insight-publishing.com ein Rezensionsexemplar anfordernDr. Marc Weitl ist mit seinem Unternehmen, der Hamburger cardioscan GmbH ( http://www.cardioscan.de ), seit fast zwei Jahrzehnten ein Innovator sowie Multiplikator im Bereich der Medical Fitness.Nach "Topmanager sind Selbstmanager - Mit Mindful Leadership an die Spitze" (ISBN 978-3-00-064651-5) veröffentlicht der Hamburger Top-Unternehmer jetzt sein zweites Buch, das am 3. August 2020 bundesweit erscheint.In "Immunbooster Muskulatur - der Geheimcode ist entschlüsselt" zeigt Dr. Marc Weitl auf, dass Sport weit mehr positive Auswirkungen auf unseren Körper hat als die bisher allgemein bekannten gesundheitsfördernden Effekte.Denn durch richtiges Training produziert unsere Muskulatur vermehrt Myokine. Diese Botenstoffe, die wie ein Schlüssel zu unserer inneren Apotheke funktionieren, aktivieren viele hochwirksame Infekt-Waffen des Immunsystems. Das stärkt unsere Abwehrkräfte und schützt unseren Körper vor Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern - und ganz nebenbei wird auch noch der Fettabbau beschleunigt.Zu diesem Effekt, den Sportler schon seit jeher intuitiv erleben, liegen jetzt wissenschaftliche Ergebnisse vor. Besondere Bedeutung hat dabei der Botenstoff "Interleukin-6". Studien belegen, dass dieser extrem wichtige Botenstoff, der unter anderem Entzündungen eindämmt und die Vermehrung von Killerzellen gegen Tumore und Viren unterstützt, direkt in den Muskeln entsteht. Damit hat Sport und Bewegung eine noch größere und zusätzliche gesundheitliche Relevanz als bisher angenommen.Fundiert und kompakt fasst Dr. Marc Weitl aktuelle Forschungsergebnisse zusammen und erklärt mit vielen anschaulichen Infografiken die Funktionsweise und die Aufgaben des Immunsystems. Leicht verständlich...

DRF Luftrettung in Schleswig-Holstein / Musterwechsel und Umzug bei „Christoph 42“

Rendsburg (ots) - "Christoph 42" zieht um: Ab heute starten die Besatzungen der DRF Luftrettung vom Flugplatz Rendsburg-Schachtholm aus zu ihren lebensrettenden Einsätzen. Zugleich findet ein Musterwechsel statt, ein hochmoderner Hubschrauber des Typs H145 ersetzt die bisher genutzte EC145.Dr. Peter Huber, Vorstand der DRF Luftrettung, stellt den neuen "Christoph 42" vor: "Wir freuen uns sehr, dass wir auch in Rendsburg eine H145 in Betrieb nehmen können, den derzeit modernsten in der Luftrettung eingesetzten Hubschrauber. Schon ein Blick in das Glascockpit zeigt den Unterschied zur bisherigen Maschine: Alle Flugdaten - beispielsweise zu den Triebwerken oder zur Fluglage - werden den Piloten auf großformatigen Displays angezeigt." Entlastung für den Piloten bringt auch der Vierachsen-Autopilot, der die Steuerfunktionen automatisch übernehmen kann. Auf dem Wetterradar können die Piloten schnell wechselnde Wetterlagen frühzeitig erkennen. Zudem ist der Hubschrauber aufgrund seiner Konfiguration und Ausrüstung in besonderer Weise für den Nachteinsatz geeignet. "Hinzu kommt, dass wir planen, unser Projekt 'Point in Space' zum Thema satellitengestützter Anflug auf Kliniken hier in Schleswig-Holstein voranzutreiben", so Dr. Huber weiter. "Hierfür ist die Station mit der H145 jetzt optimal ausgerüstet."Der Wechsel an den neuen Standort fand heute während des laufenden Betriebs statt. "Besonders bedanken möchten wir uns für die Unterstützung des Teams des Flugplatzes Rendsburg-Schachtholm um Jörg Köpping und des Kreises Rendsburg-Eckernförde sowie für das Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen, ohne die dieser Umzug nicht möglich gewesen wäre", hebt Dr. Florian Reifferscheid, Leitender Arzt der Station in Rendsburg, hervor. "Wir freuen uns auf die Arbeit auf der neuen Station und mit der neuen Maschine, die für die Anforderungen in der Region, z. B. die Versorgung...

BG ETEM: Keine Quarantäne mehr bei Filmproduktionen

Köln (ots) - Die Corona-Pandemie ist noch immer auch für die Produktion von Filmen eine große Herausforderung. Eine Reihe von Schutzmaßnahmen sind einzuhalten, um die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten sicherstellen zu können. Nun gibt es eine wichtige Änderung: Ab sofort sind keine pauschalen präventiven Quarantänemaßnahmen mehr erforderlich. Stattdessen verweist die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) auf ein Schutzkonzept mit drei Schutzstufen.Die Empfehlungen der BG ETEM beruhen auf dem SARS-CoV-2- Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und wurden am 19. Mai erstmals veröffentlicht. Diese Empfehlungen sahen ursprünglich vor, dass sich alle Beteiligten in Quarantäne begeben, wenn beim Drehen der Mindestabstand unterschritten wurde und Ersatzschutzmaßnahmen nicht möglich waren. "Aufgrund der aktuellen Risikobewertung durch das Robert-Koch-Institut sowie des von der Produzentenallianz vorgelegten medizinischen Konzepts kann ab sofort auf Quarantänemaßnahmen verzichtet werden", erklärt Dr. Jens Jühling, Präventionsleiter der BG ETEM. Stattdessen sehen die Empfehlungen der BG ETEM nun ein abgestuftes Schutzkonzept vor, wenn es sich nicht durch andere Maßnahmen verhindern lässt, dass Schauspielerinnen und Schauspieler sich sehr nahekommen, d. h. den allgemein bekannten Sicherheitsabstand unterschreiten.Die drei SchutzstufenStufe 1 bezieht sich auf Kurzzeitkontakte unter 15 Minuten pro Tag zwischen zwei gleichen Personen. Hier reichen die allgemeinen Hygienemaßnahmen und Eingangskontrollen mit Abfrage von Corona-Symptomen. Haben zwei gleiche Personen länger als 15 Minuten pro Tag Kontakt, ohne den Mindestabstand wahren zu können, fällt das in Stufe 2. In dieser Stufe kommen zu den Schutzmaßnahmen der ersten Stufe noch zwei Corona-Tests pro Woche hinzu. Die höchste Schutzstufe gilt für Beteiligte mit engem Körperkontakt, zum Beispiel in Kampfszenen. In dieser dritten Schutzstufe gibt es zusätzlich Kontaktbeschränkungen ab fünf Tagen...

Die Reise zu einem gesünderen Ich – Mit dem personalisierten myBodyID Lifestyle-Programm von NUTRILITE™

Personalisiert, individuell, einzigartig: Das neue NUTRILITE™ myBodyID ist ein Ernährungs- und Fitnessprogramm, das auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingeht und langfristig zu einem gesunden Lebensstil verhilft.  NUTRILITE™ myBodyID analysiert das Erbgut und erstellt daraus ein persönliches Profil, das Auskunft über die optimale Ernährung sowie die sportliche Bewegungsintensität gibt. Um das Programm individuell anzupassen, kann jeder Teilnehmer seine Ernährungs- und Sportempfehlungen in einem persönlichen Plan ganz nach Belieben verändern – damit das Lifestyle-Programm jederzeit mit den eigenen Gewohnheiten vereinbar ist. So können die persönlichen Ziele – ob es das neue Wohlgefühl durch einen gesunden Lebensstil, das Halten des Traumgewichts, die Straffung des Körpers oder die Gewichtsreduktion ist – dauerhaft erreicht werden.Als innovatives Lifestyle-Programm greift NUTRILITE™ myBodyID auf die Nutrigenetik zurück. Diese erlaubt es, anhand einer Genanalyse Schlussfolgerungen über die Beziehung von Ernährung und Bewegung hinsichtlich des Erbguts zu ziehen – an diesem Punkt setzt das Programm NUTRILITE™ myBodyID an: Das Erbgut, die DNA, wird auf ausgewählte, stoffwechselrelevante Gen-Varianten getestet, aus deren Analyse Ergebnisse über die Verstoffwechselung und Verwertung von Fetten, Kohlehydraten und Proteinen gezogen werden können.NUTRILITE™  myBodyID ist eine langfristige und ganzheitliche Investition in die eigene Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden. Unter www.nutrilitemybodyid.de und www.nutrilitemybodyid.at startet die Reise zu einem gesunden Lebensstil.Über Convensis Group : Die Convensis Group ist eine inhabergeführte Full-Service-Kommunikationsgruppe mit Sitz in Stuttgart. Mit einem interdisziplinären Team und einem engen Netzwerk von Partnerunternehmen in den Bereichen Strategie, Medien, Digital, Multi-Channel-Marketing, Change Communications, Research sowie Consulting erarbeiten wir für unsere Kunden hochspezialisierte und erfolgreiche Kommunikationskonzepte. Seit 2001 wird das gesamte Spektrum an Kommunikationsinstrumenten und -techniken national und international in über 70 Ländern umgesetzt. CEO und Inhaber...

COVID-19-Pandemie: Fast alle Deutschen fühlen sich gestresst / Versorgung mit Nährstoffen wichtig für Stressbewältigung

Berlin (ots) - Eine erschreckende Zahl: 91 Prozent. Das ist der Anteil der Deutschen, der sich in letzter Zeit - mitbedingt durch die Coronakrise - beruflich oder privat gestresst gefühlt hat. Das ergab eine repräsentative Umfrage des FORSA-Instituts im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) im Lebensmittelverband Deutschland. Zur Stressbewältigung ist auch eine ausgewogene Ernährung mit einer ausreichenden Nährstoffversorgung wichtig, so der AK NEM.Stress in der CoronakriseVon den gestressten Deutschen empfinden 22 Prozent häufig und 37 Prozent manchmal Stress. Dazu kommen 32 Prozent, die zumindest hin und wieder gestresst sind. Nur 9 Prozent lassen sich nie aus der Ruhe bringen. Etwa jede:r zweite gibt als Grund für das Stressempfinden die Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie an, weil dadurch der Austausch mit Freunden und Familie fehlt (49 Prozent) oder Freizeitaktivitäten wie Sport, Kino oder Restaurantbesuche eingeschränkt sind (48 Prozent). Fast jeder Dritte (30 Prozent) fühlte sich aufgrund veränderter Arbeitsbedingungen wie Mehrarbeit, Home-Office oder der Einführung von Schichtarbeit gestresst - und jede:r Vierte (26 Prozent), weil es weniger Urlaubsmöglichkeiten gibt.Richtig mit Stress umgehen: Auch Ernährung wichtigDie Strategien, mit Stress umzugehen, sind unterschiedlich. Ein Ergebnis der aktuellen Befragung ist, dass viele mehrere Methoden zum Stressabbau miteinander kombinieren: So helfen Sport und Bewegung an der frischen Luft jedem zweiten Befragten. Den Gestressten hilft es außerdem, sich mit Familie und Freunden zu treffen (38 Prozent), insgesamt auf die eigene Gesundheit zu achten (37 Prozent) oder einem Hobby nachzugehen (34 Prozent). Fast ein Drittel (29 Prozent) achtet auf eine ausgewogene Ernährung, indem sie vielfältig und abwechslungsreich essen, weitere 15 Prozent nehmen sich beim Essen Zeit, um zur Ruhe zu kommen.Ausreichende...

Was Krebspatienten zum Thema „Ernährung & Krebs“ wissen wollen / Neue Rubrik von Janssens „Mein Krebsratgeber“ gibt zuverlässige, praxisrelevante Informationen und Tipps

Neuss (ots) - Die Frage "Wie ernähre ich mich richtig bei Krebs?" beschäftigt viele Krebspatienten. Die eine richtige Antwort darauf gibt es nicht. Vielmehr hängt sie von individuellen Faktoren und den jeweiligen Bedürfnissen der Patienten ab. Das allein erschwert schon die Suche nach relevanten Informationen. Hinzu kommt, dass Betroffene sich im Internet oft einer wahren Flut an Informationen, Diät-Tipps und Meinungen zum Thema Krebs und Ernährung gegenübersehen. Was wissenschaftlich zuverlässig ist und in der individuellen Situation weiterhelfen kann, lässt sich oft nur schwer erkennen. Kein Wunder, dass viele Betroffene schnell verunsichert sind. Deshalb hat Janssen, die Pharmasparte des Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson, die neue Rubrik "Ernährung & Krebs" auf seinem Informationsportal "Mein Krebsratgeber" ( https://www.krebsratgeber.de/leben-mit-krebs/krebs-und-ernaehrung ) ins Leben gerufen. Auf die Bedürfnisse von Patienten ausgerichtet, räumt die neue Rubrik mit Ernährungsmythen auf, gibt Klarheit beim Thema Krebsdiäten und liefert praxisrelevante sowie wissenschaftlich fundierte Informationen.Informationen & Tipps von Patienten für PatientenNeben einer Analyse der häufigsten Suchanfragen zu diesem Thema, bildete der direkte Austausch mit Patienten die Basis für die Erweiterung des Krebsratgebers: Nach welchen Informationen und Antworten haben sie gesucht? Was hat ihnen weitergeholfen? Auf welche Fragen konnten sie keine ausreichenden Antworten finden? Welche Tipps und Erfahrungen möchten sie anderen mitgeben? Die Rückmeldungen sowie Impulse und Ideen der Krebspatienten sind in Aufbau, Gestaltung und Inhalte der Rubrik "Ernährung & Krebs" eingeflossen. Abgestimmt auf ihre Bedürfnissse bietet sie Betroffenen nun gut auffindbare Antworten, praxisorientierte Ernährungstipps sowie von Patienten getestete und für lecker befundene Rezepte.Zuverlässig dank wissenschaftlicher Basis und ExpertenwissenDie enge Zusammenarbeit mit der Ernährungswissenschaftlerin Dr. Camilla Leithold hat zudem die wissenschaftliche Grundlage gesichert. So gelingt es...

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