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Tag: Handel

Kia Sorento fährt als luxuriöser Sechssitzer ins Modelljahr 2022

Frankfurt (ots) Neue Innenraumvariante neben Fünf- und Siebensitzer mit separaten Komfortsitzen in der zweiten Reihe Ferngesteuertes Parken auch für Plug-in* und Vollhybrid* verfügbar Der Kia Sorento präsentiert sich im Modelljahr 2022 noch vielseitiger. Das SUV-Flaggschiff der Marke, das als Plug-in Hybrid, Vollhybrid und Diesel* erhältlich ist, wird schon bisher wahlweise mit fünf oder sieben Sitzen angeboten und ist damit einer der wenigen siebensitzigen Teilzeitstromer im SUV-Segment. Ab sofort kann das 4,81 Meter lange Modell mit großzügigem Interieur und XXL-Gepäckraum (bis zu 910 Liter, je nach Antriebsvariante) auch als luxuriöser Sechssitzer bestellt werden: Der Plug-in Hybrid und der Diesel sind nun in der Topversion Platinum statt mit einer durchgehenden Bank optional mit zwei einzelnen Komfortsitzen in der zweiten Reihe erhältlich. Sie lassen sich separat verschieben und neigen, besitzen an der Seite zur Fahrzeugmitte jeweils eine Armauflage und verfügen über eine Sitzheizung. Neben einem hohen Reisekomfort bietet diese Konfiguration aufgrund des Durchgangs zwischen den Sitzen auch einen leichteren Zugang zur dritten Reihe. Eine weitere Neuerung zum Modelljahr 2022: Der Remote-Parkassistent, der den Sorento per Fernbedienung autonom in eine Parklücke hinein- und wieder herausfahren lässt und bisher nur für den Diesel erhältlich war, ist künftig für alle drei Antriebsvarianten verfügbar (Serie in Platinum). Äußerlich ist der neue Modelljahrgang am neuen Kia-Logo zu erkennen. Die ab Ende 2020 eingeführte vierte Sorento-Generation verdankt ihr großes Raumangebot auch der neuen, speziell auf die Integration elektrischer Antriebe zugeschnittenen Plattform. Die Topmotorisierung ist der Plug-in Hybrid mit 195 kW (265 PS) und 68 Kilometern elektrischer Reichweite (kombiniert, nach NEFZ). Er verfügt wie der Vollhybrid (169 kW/230 PS) über einen 1,6-Liter-Turbobenziner und ist serienmäßig allradgetrieben. Die Hybridvariante...

BMW Gebrauchtteile von Bavaria Car Parts schonen den Geldbeutel und die Umwelt

Aufseß (ots) Fakt ist: Mit original BMW Gebrauchtteilen lassen sich im Laufe eines Autolebens zum Teil sogar über 10.000EUR sparen. Ob durch den Zerfall durch Zeit oder einen unglücklichen Unfall, im Leben eines Autos kommt früher oder später die Zeit in der einige Teile ersetzt werden müssen. Sei das eine Stoßstange, eine Tür oder ein kleines, aber ausschlaggebendes Teilchen unter der Motorhaube. Um den Auto-Besitzern hohe Geldsummen, die sie für neue Ersatzteile ausgeben würden, zu ersparen, verkaufen einige Firmen ausschließlich gebrauchte und geprüfte Original Ersatzteile. Auf solche Fälle hat sich Bavaria-Car-Parts spezialisiert. Das familiengeführte Unternehmen mit über 20 Jahren BMW-Erfahrung bietet auf seiner Webseite über 20'000 geprüfte Originalartikel von den Bayrischen Motoren Werken an. Sowohl neue als auch gebrauchte Ersatzteile für 1975er Modelle bis hin zu den neusten Fahrzeugen werden angeboten. Auf die Frage, wie denn die Geschäftsidee entstanden sei, führt Gründer, KFZ-Meister und ehemaliger Rallyefahrer Florian Niegel aus: "Wir haben für unsere privaten Fahrzeuge Ersatzteile gesucht und am freien Markt wenig Zufriedenstellendes gefunden. Entweder war die Qualität nicht so wie erhofft, die Teile waren unzureichend beschrieben oder falsch. Die Suche gestaltete sich also schwierig. Viele Teile wurden gar nicht im Zubehör vertrieben oder nur als teure Neuteile angeboten." Weiter führt der Spezialist für BMW Gebrauchtteile aus: "Zu oft werden Teile vernichtet und somit auch wichtige Ressourcen verschwendet, weil Fahrzeuge verschrottet werden anstatt die Teile weiterzuverwenden, die noch bereit für eine zweite Runde wären. Mit dem Umweltbewusstsein im Hinterkopf, welches sich genau in der jetzigen Zeit bei einem Großteil der Menschen entwickelt, haben wir beschlossen diese Lücke zu schließen. Wir schenken qualitativ hochwertigen Ersatzteilen ein neues Leben und...

Handel und Gastgewerbe kämpfen mit der neuen Arbeitswelt Unsicherheit, Erschöpfung und Anspannung: Viele Mitarbeitende fühlen sich in der Krise nicht angemessen unterstützt

München (ots) Nur wenige Unternehmen hat die Covid-19-Pandemie so sehr getroffen wie Handels- und Gastronomiebetriebe. Das macht sich auch in den dortigen Arbeitsbedingungen bemerkbar. Viele Beschäftigte sehen sich mit Unsicherheit und veränderten Anforderungen konfrontiert, was den Fachkräftemangel in den beiden Branchen zusätzlich befeuern kann. New-Work-Expertin Nicole Thurnkommentiert aktuelle Studiendaten zur Personalsituation in Handel und Gastgewerbe - aus einer Erhebung von Yonder Consulting im Auftrag von Workday sowie dem Whitepaper "New Work in Retail 2021" des EHI Retail Institute - und zeigt auf, welche möglichen Handlungsfelder es für Arbeitgebende jetzt gibt. "New Work" für viele in weiter Ferne In Handel und Gastgewerbe spielen Service-Fachkräfte nach wie vor eine entscheidende Rolle. Obwohl laut der EHI-Studie 71 Prozent der befragten HR-Verantwortlichen "New Work" im Handel für ein Must-Have halten, sind viele Konzepte hier deutlich schwerer umzusetzen als für Mitarbeitende in klassischen Büro-Rollen. Entsprechend schwer lasten die Entwicklungen der vergangenen 18 Monate auf den beiden Branchen. Laut der Yonder-Studie, die im Auftrag von Workday unter über 17.000 Arbeitnehmenden in Europa durchgeführt wurde, hatten in deutschen Handels- und Gastronomiebetrieben nur 24 Prozent der Mitarbeitenden die Möglichkeit, im vergangenen Jahr ins Homeoffice zu gehen. Zum Vergleich: In Medien-, Technologie und Telekommunikationsunternehmen arbeiteten beinahe alle Befragten (87 Prozent) zumindest zeitweise von Zuhause. Wer in Handel und Gastronomie beschäftigt ist, war zudem vergleichsweise unzufrieden mit der Unterstützung durch den Arbeitgeber: Nur rund 59 Prozent sind der Meinung, die nötigen Ressourcen bekommen zu haben, um einen guten Job zu machen. Ein ähnlich geringer Anteil (61 Prozent) fühlte sich dafür gerüstet, guten Kundenservice bieten zu können. Negative Mitarbeitererfahrung verschärft Fachkräftemangel Unter allen Befragten berichteten Mitarbeitende aus Handel und Gastgewerbe...

#digitalesForum: Wer rastet, der ist in Gefahr – LKW-Parken auf deutschen Rasthöfen Interaktiver Live-Talk am Mittwoch, 8. Dezember um 12 Uhr auf www.adac-mittelrhein.de/digitalesforum

Koblenz (ots) Der steigende Warenverkehr als Folge der Globalisierung und des boomenden Online-Handels führt auf Deutschlands Autobahnen zu immer mehr LKW, die längst nicht alle auf den vorhandenen Parkplätzen unterkommen. Rund 70.000 Stellplätze gibt es entlang der deutschen Fernstraßen. Der Bedarf ist damit bei weitem nicht gedeckt. Mehr als 23.000 Stellplätze fehlen und dies hat Folgen für die Verkehrssicherheit. Wie hoch ist das Unfallrisiko durch Falschparker? Wie kann das Parkproblem gelöst werden? Welche Verbesserungen sind für Fahrer möglich? Ist der Güterverkehr auf Schiene eine Alternative? Kann ein bundesweit einheitliches Parksystem das Problem lösen? Welche Unterstützung bedarf es seitens der Politik? Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben Ihnen beim interaktiven Live-Talk des ADAC Mittelrhein e.V. am Mittwoch, 8. Dezember (12 bis 13:30 Uhr): Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) Daniela Grabert, LKW-Fahrerin bei der Spedition Gebr. Schröder in Ebernhahn Dr. Klaus Manns, Vorsitzender beim ADAC Mittelrhein e.V. Prof. Gerd Riegelhuth, Geschäftsbereichsleiter Verkehrsmanagement, Betrieb und Verkehr bei der Autobahn GmbH des Bunde Johannes Witt, Vorsitzender Vereinigung Deutscher Autohöfe e.V. Darüber hinaus präsentiert Ulrich Chiellino, Leiter Verkehrspolitik beim ADAC e.V., mögliche Alternativen und Lösungsansätze zur Behebung der Parkplatzproblematik. "LKW-Fahrer müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten einhalten können. Doch das Parken geschieht zu Lasten der Verkehrssicherheit häufig auf Flächen, die dafür nicht vorgesehen sind. Und die Lösungen für das LKW-Parkplatzproblem lassen auf sich warten. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.Dementsprechend freue ich mich auch auf einen konstruktiven Austausch beim Live-Talk", sagt Dr. Klaus Manns, Vorsitzender des ADAC Mittelrhein e.V. Die Zuschauer können vor und während des Live-Talks Fragen direkt an die Studiogäste stellen. Eine kurze E-Mail an dialog@mrh.adac.de reicht aus, die Beantwortung der Fragen erfolgt live während...

„Detox to the max“: Opel vereint volle Vernetzung mit intuitiver Bedienung im neuen Astra

Rüsselsheim (ots) Premiere im neuen Astra: "Hey Opel" - vernetzte, natürliche Spracherkennung Reduziert aufs Wesentliche: Digitales Pure Panel-Cockpit mit intuitiver Bedienbarkeit Opel Live-Navigation: Echtzeit-Routenführung mit Karten-Updates "over the air" Ganz persönlich: Kundenpräferenzen in Profilen als Avatare gespeichert Voll vernetzt: Neue Generation an intelligenten Fahrerassistenzsystemen "Deinen Astra erleben": Digitales Kundenerlebnis beginnt mit 3D-Simulation auf opel.de "Hey Opel" - zwei Worte genügen und der neue Opel Astra ist ganz Ohr, was Fahrer und Passagiere wünschen. Die neue natürliche Spracherkennung arbeitet voll vernetzt wie das gesamte Infotainment der neuesten Generation. Opel setzt dabei konsequent auf die Philosophie von maximalem Komfort bei minimaler Ablenkung. "Detox to the max" lautet das Motto gegen jede Form von digitalem Stress. Die Basis bildet dabei das einzigartige Pure Panel-Cockpit mit seiner intuitiven Bedienbarkeit wie es bereits beim Opel Mokka, dem neuen Grandland und dem Astra verfügbar ist. Nun zündet der Rüsselsheimer Hersteller die nächste Stufe der Digitalisierung. Persönliche Präferenzen lassen sich zukünftig als Profile speichern. Das Infotainment erkennt Fahrer oder auch Passagiere anhand des Smartphones. So können unterschiedliche Personen ihre individuellen Einstellungen mit einer Berührung auf dem Widescreen aktivieren. Die Opel-Designer haben dafür Avatare für ganz verschiedene Charaktere gestaltet. Wird im Pure Panel die Navigation aufgerufen, so erfolgt diese online-unterstützt in Echtzeit (Connected Navigation Plus), erkennt damit beispielsweise Staus bereits in der Entstehung. Karten-Updates gibt es ebenfalls "over the air", sodass der Kunde jederzeit und überall über die aktuelle Straßenführung informiert ist. Der neue Astra verfügt zudem über die jüngste Generation von voll vernetzten Assistenzsystemen für ein weiteres Plus an Komfort und zusätzlicher Sicherheit. "Mit dem neuen Astra beginnen wir, was wir in allen kommenden Modellen konsequent fortsetzen werden - intelligente...

Great Wall Motor eröffnet Zentrale in München Automobilkonzern wählt süddeutsche Metropole als Hauptsitz für Europa

München (ots) Nachdem Great Wall Motor (GWM) auf der IAA Mobility 2021 im September mit der Präsentation der Premium-SUV-Marke WEY und der Elektro-Lifestyle-Marke ORA erfolgreich sein Europadebüt gegeben hat, eröffnet der chinesische Automobilhersteller nun in der bayerischen Landeshauptstadt die Türen zu seinem Europabüro. Damit wird München zum zentralen Standort für den kontinentalen Markt. "Als einer der erfolgreichsten Automobilhersteller Chinas haben wir bereits in vielen internationalen Märkten erfolgreich Fuß gefasst. Der Start in Europa ist ein wichtiger Meilenstein für Great Wall Motor. Wir haben auch für diesen Markt ehrgeizige Ziele", sagt Qiao Xianghua, CEO von Great Wall Motor Europe. Der Schritt sei notwendig, um ein global wettbewerbsfähiges Automobilunternehmen zu werden. Mit der Gründung des Münchner Europabüros wird die Zusammenarbeit zwischen der Konzernzentrale und regionalen Entscheidungsträgern sowie namhaften Zulieferern gestärkt und ausgebaut. Dazu gehören auch Investitionen der Baoding Great Wall Holding entlang der Lieferkette: SVOLT, ein Spin-off von Great Wall Motor und jetzt ein unabhängiges Hightech-Unternehmen, plant an zwei Standorten im Saarland insgesamt zwei Milliarden Euro zu investieren. Dort entstehen eine hochmoderne Zellfabrik mit 24 GWh Produktionskapazität in der Endausbaustufe sowie eine Modul- und Hochvoltspeicherfabrik. Voll und ganz auf den Kunden ausgerichtet Im Mittelpunkt steht dabei der nutzerorientierte Ansatz - ausgerichtet auf die Wünsche und Bedürfnisse der europäischen Kunden. "Wir haben uns zu 100 Prozent der Nutzerzentrierung verschrieben", sagt Qiao. "Wir legen Wert auf die Erfahrungen der Konsumenten und werden uns an deren Wünschen orientieren." GWM wird eine Co-Creation-Community aufbauen: Mit den WEY und ORA Apps will das Unternehmen eine Plattform schaffen, auf der die Nutzer mit der Marke und ihren Produkten interagieren können. Qiao ergänzt: "Damit wollen wir unsere Nutzer in...

Endlich auch in Deutschland – der digitale Auto-Lebenslauf CarCert schützt Verbraucher vor Betrug beim Gebrauchtwagenkauf

Wiesbaden (ots) Erster Auto-Lebenslauf für in Deutschland gemeldete Gebrauchtwagen CarCert ist 100% konform mit dem deutschen Datenschutz Bei jedem dritten Gebrauchtwagen in Deutschland ist laut Polizei der Tacho manipuliert 6 Mrd. Euro Schaden pro Jahr Als Einführungsangebot kostet ein Auto-Lebenslauf von CarCert nur 29.99 Euro "Mit CarCert gibt es endlich auch in Deutschland ein wirksames Instrument gegen die weit verbreitete Manipulation von Kilometerständen bei Gebrauchtwagen", sagt CarCert-Geschäftsführer Patrick Scharwenka. CarCert, der Auto-Lebenslauf für Gebrauchtwagen, geht an den Start. Das Zertifikat steht dem Fahrzeughalter zur Verfügung und kann für 29,99 Euro bei carcert.net erworben werden. Es enthält die wichtigsten Informationen und Daten eines Fahrzeugs wie die Kilometerstände, Ergebnisse der Hauptuntersuchungen und viele weitere Daten. Damit wird der weit verbreitete Betrug mit zurückgedrehten Kilometerständen aufgedeckt. CarCert ermöglicht es den Käufern von Gebrauchtwagen, die Angaben des Verkäufers zu verifizieren. "Damit gibt es nun endlich auch für Gebrauchtwagenkäufer und -Verkäufer in Deutschland ein wirksames Instrument gegen Tachometer-Manipulation", sagt CarCert-Geschäftsführer Patrick Scharwenka. Deutschland ist einer der wenigen großen Fahrzeugmärkte, in denen es eine solche Lösung bisher nicht gab. Patrick Scharwenka: "Uns ist es gelungen, ein Produkt zu entwickeln, das die hohen Anforderungen des deutschen Datenschutzes erfüllt und so die Bekämpfung von Betrug beim Gebrauchtwagenkauf und Verkauf ermöglicht." Nach Schätzungen der Polizei wird bei jedem dritten Gebrauchtwagen in Deutschland der Kilometerstand zurückgedreht, um einen höheren Preis zu erzielen. Es werden pro Jahr sieben Millionen Gebrauchtwagen verkauft. Manipulierte Autos werden im Schnitt 2600 Euro zu teuer verkauft. Damit beträgt der Schaden für die Verbraucher, Auto-Händler, Versicherungen etc. sechs Milliarden Euro im Jahr. Das CarCert-Zertifikat enthält neben historischen Kilometerständen des Fahrzeugs die Referenz-Laufleistung identischer Modelle, die Ergebnisse aller Hauptuntersuchungen (HU), die Erstzulassung,...

Düstere Herbststimmung auf dem Automarkt

Bonn (ots) Der Automarkt zeigte sich im Oktober mit 178.700 Pkw-Neuzulassungen und damit 34,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat mehr als düster. Im Jahresverlauf wurden damit nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) knapp 2,2 Mio. Pkw neu zugelassen, 5,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2020. Im letzten Vorkrisen-Jahr waren es von Januar bis Oktober noch 3,02 Mio. Pkw und damit rund 830.000 Fahrzeuge mehr gewesen. 17,1 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge waren batterieelektrisch, ein Drittel mehr als im Vorjahresmonat. 28,7 Prozent verfügten über einen Hybridantrieb (18,4 Prozent weniger). 36,2 Prozent der erstmals angemeldeten Pkw waren Benziner (minus 43,9 Prozent), 17,3 Prozent waren Diesel (minus 56,7 Prozent). Als Grund für die starken Rückgänge sieht der ZDK hauptsächlich den Mangel an Halbleitern in der Fahrzeugproduktion. Das ist auch weiterhin auf dem Gebrauchtwagenmarkt sichtbar, wo rund 547.000 Pkw ihre

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