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Tag: Industrie

Fit für die Fabrik der Zukunft: Ford präsentiert technische Innovationen bei den „TechDays“ in Köln

Köln (ots) Selbstlernende Maschinen, autonom fahrende Transportsysteme und Daten-Erfassung in Echtzeit - in einer Technologie-Ausstellung erhalten Ford Beschäftigte Einblicke in neueste und künftige Industrie-4.0-Anwendungen am Kölner Standort Neue kognitive Roboter, Exoskelette und Augmented Reality-Brillen, die künftig im Electrification Center in Köln zum Einsatz kommen, bringen viele Vorteile für Belegschaft Große Innovationskraft bei Ford in Köln: "Manufacturing TechDays" präsentieren auch Eigenentwicklungen aus der Belegschaft Augmented Reality, kollaborierende kognitive Roboter oder selbstfahrende intelligente Transportsysteme für den Materialnachschub - all diese technischen Lösungen sind keine Zukunftsmusik mehr. Die Ford-Werke in Köln setzen sie bereits ein und sie werden in der Fabrik der Zukunft eine noch größere Rolle spielen. Der Hersteller befindet sich gerade in der größten Transformation seiner Unternehmensgeschichte. Das Kölner Werk bereitet sich auf die Produktion des ersten vollelektrischen Volumenmodels von Ford in Europa vor, das ab 2023 hier vom Band laufen wird. Der Umbau des Standorts zum ersten europäischen Electrification Center von Ford - mit zwei Milliarden US-Dollar die größte Investition der 91-jährigen Werksgeschichte - geht nicht nur mit baulichen Veränderungen einher. Neueste Anlagen und Technologien werden künftig zum Einsatz kommen und eine groß angelegte Schulungsoffensive der Belegschaft steht in den Startlöchern. Erste umfassende Einblicke in die innovativen Industrie 4.0-Anwendungen erhielten die Kölner Ford Beschäftigten nun bei den "Manufacturing TechDays". Bei dieser Technologie-Ausstellung in der historischen Halle A des Niehler Werks präsentierten Ford Produktionsexperten verschiedene Innovationen aus unterschiedlichen Fertigungsbereichen, die teilweise bereits im Einsatz sind. Andere werden die Ford Beschäftigten künftig verstärkt in der Produktion nutzen. Bei einigen dieser Innovationen handelt es sich sogar um Eigenentwicklungen des Automobilherstellers: "Wir beobachten natürlich immer sehr genau, welche technischen Innovationen gerade in der...

Hygienepapier-Hersteller warnen vor Versorgungskrise

Berlin (ots) Die Hersteller von Hygienepapieren in Deutschland warnen vor den Folgen der explodierenden Gas- und Strompreise und eines möglichen Lieferstopps für russisches Gas. Eine Unterbrechung der Gaslieferungen würde zu sofortigen Produktionsstopps und einer Versorgungskrise in diesem wichtigen, systemrelevanten Produktbereich führen. Dies insbesondere deshalb, da die Branche für die Produktion auf Gas angewiesen ist. Bereits jetzt sei die Situation durch die massiv gestiegenen Energiepreise teilweise existenzbedrohend. Die im Verband DIE PAPIERINDUSTRIE organisierten Unternehmen verweisen auf die Bedeutung von Hygienepapieren in medizinischen Einrichtungen sowie im privaten und gewerblichen Bereich. Hier hätten die Hersteller auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie die Versorgung sichergestellt und ihr Möglichstes gegeben, auch die Folgen der Hamsterkäufe abzufedern. Die gegenwärtige Situation auf den Energiemärkten - der Gaspreis lag zwischenzeitlich auf dem Spotmarkt mehr als zehn Mal so hoch wie noch vor einem Jahr - habe jedoch jetzt bereits teilweise zu temporären Abstellungen geführt, da sich die Produktion nicht mehr wirtschaftlich darstellen lasse. Ein Gas-Lieferstopp beträfe die gesamte deutsche Industrie und damit auch die Produktion von Hygienepapieren und könnte zu Versorgungsengpässen führen. Pressekontakt: Gregor Andreas Geiger Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Director Press and Public Relations DIE PAPIERINDUSTRIE e.V. Gertraudenstraße 20 10178 Berlin FON +49 (0) 30 9210060-30 Mobil +49 (0) 1 72 2 53 45 52 Web: https://www.papierindustrie.de/ Original-Content von: DIE PAPIERINDUSTRIE e.V., übermittelt durch news aktuell

Düstere Herbststimmung auf dem Automarkt

Bonn (ots) Der Automarkt zeigte sich im Oktober mit 178.700 Pkw-Neuzulassungen und damit 34,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat mehr als düster. Im Jahresverlauf wurden damit nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) knapp 2,2 Mio. Pkw neu zugelassen, 5,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2020. Im letzten Vorkrisen-Jahr waren es von Januar bis Oktober noch 3,02 Mio. Pkw und damit rund 830.000 Fahrzeuge mehr gewesen. 17,1 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge waren batterieelektrisch, ein Drittel mehr als im Vorjahresmonat. 28,7 Prozent verfügten über einen Hybridantrieb (18,4 Prozent weniger). 36,2 Prozent der erstmals angemeldeten Pkw waren Benziner (minus 43,9 Prozent), 17,3 Prozent waren Diesel (minus 56,7 Prozent). Als Grund für die starken Rückgänge sieht der ZDK hauptsächlich den Mangel an Halbleitern in der Fahrzeugproduktion. Das ist auch weiterhin auf dem Gebrauchtwagenmarkt sichtbar, wo rund 547.000 Pkw ihre

Wechsel in der Geschäftsführung der Ford-Werke, Rene Wolf übernimmt das Ressort Fertigung

Rene Wolf übernimmt innerhalb der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH ab 1. Oktober 2021 das Ressort Fertigung Wolf folgt damit auf Dirk Heller, der in den Ruhestand geht Köln (ots) - Rene Wolf übernimmt ab 1. Oktober das Ressort Fertigung innerhalb der Geschäftsführung der Kölner Ford-Werke GmbH. Der studierte Diplom-Ingenieur folgt damit auf Dirk Heller, der nach 34 Jahren Unternehmenszugehörigkeit, davon die letzten elf Jahre als Mitglied der deutschen Geschäftsführung für alle Fertigungsbereiche, in den Ruhestand geht. Parallel ist Wolf als Director Manufacturing Ford of Europe weiterhin für alle deutschen Fertigungswerke zuständig. Bereits seit 2017 zeichnet Wolf als Director Manufacturing Ford Europa verantwortlich für verschiedene Fertigungswerke in Europa, darunter auch Köln, Saarlouis oder Valencia. Zuvor war er als Vice President Manufacturing bei Ford Sollers in Russland (2015 bis 2017) und als Werkleiter in Köln (2013 bis 2015) tätig. Im Laufe seiner Karriere durchlief der gebürtige Thüringer verschiedene Stationen in den Bereichen Fertigung, Qualität oder Produktionsanläufe in den Ford-Werken in Köln, Saarlouis, Kocaeli/Türkei, Craiova/Rumänien, England und Südafrika. Wolf hat Elektrotechnik/Elektronik an der Technischen Universität Dresden studiert, bevor er 1991 bei Ford Europa im Bereich Qualität seine Karriere in der Automobilindustrie begann. Wolf wurde am 2. Juli 1963 geboren und lebt in Bonn. In seiner Freizeit reist er viel und beschäftigt sich mit Lesen und Musik hören. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke...

Wechsel in der Geschäftsführung der Ford-Werke, Rene Wolf übernimmt das Ressort Fertigung

Rene Wolf übernimmt innerhalb der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH ab 1. Oktober 2021 das Ressort Fertigung Wolf folgt damit auf Dirk Heller, der in den Ruhestand geht Köln (ots) - Rene Wolf übernimmt ab 1. Oktober das Ressort Fertigung innerhalb der Geschäftsführung der Kölner Ford-Werke GmbH. Der studierte Diplom-Ingenieur folgt damit auf Dirk Heller, der nach 34 Jahren Unternehmenszugehörigkeit, davon die letzten elf Jahre als Mitglied der deutschen Geschäftsführung für alle Fertigungsbereiche, in den Ruhestand geht. Parallel ist Wolf als Director Manufacturing Ford of Europe weiterhin für alle deutschen Fertigungswerke zuständig. Bereits seit 2017 zeichnet Wolf als Director Manufacturing Ford Europa verantwortlich für verschiedene Fertigungswerke in Europa, darunter auch Köln, Saarlouis oder Valencia. Zuvor war er als Vice President Manufacturing bei Ford Sollers in Russland (2015 bis 2017) und als Werkleiter in Köln (2013 bis 2015) tätig. Im Laufe seiner Karriere durchlief der gebürtige Thüringer verschiedene Stationen in den Bereichen Fertigung, Qualität oder Produktionsanläufe in den Ford-Werken in Köln, Saarlouis, Kocaeli/Türkei, Craiova/Rumänien, England und Südafrika. Wolf hat Elektrotechnik/Elektronik an der Technischen Universität Dresden studiert, bevor er 1991 bei Ford Europa im Bereich Qualität seine Karriere in der Automobilindustrie begann. Wolf wurde am 2. Juli 1963 geboren und lebt in Bonn. In seiner Freizeit reist er viel und beschäftigt sich mit Lesen und Musik hören. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke...

Karliczek: CO2-Abgase aus der Stahlindustrie werden zu Kraftstoffen „recycelt“

Bundesforschungsministerin stellt innovatives Methanol-Auto vor Berlin (ots) - Bundesforschungsministerin Anja Karliaczek hat am Mittwoch in Berlin den Prototypen eines Autos vorgestellt, das mit dem synthetischen Kraftstoff Methanol angetrieben werden kann. Grundlage dieses Kraftstoffes ist Grüner Wasserstoff, einer der wichtigsten Grundbausteine für den klimaschonenden Umbau von Schlüsselindustrien in Deutschland und der gesamten Welt, und CO2, das aus Industriabgasen entnommen werden kann. Bei der Vorstellung des Autos erklärte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Klimaschutz gelingt nur mit Grünem Wasserstoff. Deshalb unterstützen wir die Forschung zur Nutzung des Grünen Wasserstoffs schon heute massiv, wobei in den nächsten Jahren die Anstrengungen noch einmal erhöht werden müssen. Gerade in Industrie und Verkehr werden wir auch in Zukunft chemische Energieträger brauchen. Und: Nicht alle Industrieprozesse lassen sich völlig dekarbonisieren. Es wird weiter CO2 anfallen. Dafür brauchen wir Lösungen. Zwischen diesen beiden Punkten schlagen wir heute eine sehr interessante Brücke: Die Nutzung von Methanol aus "recyceltem" CO2 der Industrie als Kraftstoff im Straßenverkehr. Mein Haus stellt für die Erforschung dieser Wertschöfpungskette zusätzlich 10 Millionen Euro zur Verfügung. Aber auch das Methanolauto selbst ist ein "Innovationsschaufenster" für eine emissionsarme, ressourcen- und energieeffiziente Mobilität von morgen. Synthetischen Kraftstoffen kommt eine wichtige Rolle zu, um weltweit ein nachhaltiges, klimafreundliches Mobilitätsystem möglich zu machen. Das ist im Schiffs- und Flugverkehr wichtig oderdort, wo auch in Zukunft vielleicht nicht immer eine Ladesäule für das Elektroauto zur Verfügung stehen wird. Gerade dort kann der serielle Hybridantrieb perspektivisch eine gute Lösung sein." Prof. Robert Schlögl, Direktor des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion und Carbon2Chem Projektkoordinator betont: "Die Dringlichkeit des Klimaschutzes erfordert den raschen und umfassenden Einstieg in regenerative Energie. In einem globalen Markt für erneuerbare Energie sind kohlenstoffhaltige Energieträger...

ŠKODA AUTO setzt bei seinen Fahrzeugen auf Ökomaterialien und erforscht biologische Rohstoffe

Innovatives Ökomaterial zur möglichen Verwendung im Interieur zum Patent angemeldet Verwendete Reststoffe und Naturprodukte stammen, falls möglich, aus lokalen Quellen Technische Entwicklung bei ŠKODA AUTO kooperiert bei Erforschung und Entwicklung nachhaltiger Materialien mit Technischer Universität Liberec ŠKODA AUTO wird bei Produktion künftiger Modelle noch stärker auf Natur- und Recyclingmaterialien setzen Mladá Boleslav (ots) - Die Abteilung für Technische Entwicklung bei ŠKODA AUTO hat gemeinsam mit der Technischen Universität Liberec ein nachhaltiges, ökologisches Material entwickelt und zum Patent angemeldet. Als Ausgangsmaterial für den innovativen Rohstoff dienen zerkleinerte Zuckerrüben. Darüber hinaus arbeitet ŠKODA AUT O aktuell noch an einem weiteren Material auf Basis der Schilfpflanze Miscanthus. Beide könnten künftig im Innenraum neuer ŠKODA Modelle zum Einsatz kommen, etwa als Türverkleidungen oder Dekoreinlagen im Armaturenträger. Anhand eines speziell vorbereiteten OCTAVIA demonstriert ŠKODA AUTO die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Materialien. Johannes Neft, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, erläutert: „Es ist unser Anspruch, beim Thema Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einzunehmen. Dieses Vorhaben gehen wir ganzheitlich an und nehmen weit mehr in den Blick als nur die CO2-Emissionen unserer Fahrzeugflotte. So setzen wir auch konsequent auf die Erforschung und den Einsatz ökologisch gewonnener Materialien und prüfen beispielsweise, wie sich künftig Materialien wie Kokosfasern oder Reishülsen nutzen lassen.“ Ein besonders geeignetes Material hat ŠKODA AUTO für die Verwendung im Interieur seiner Fahrzeuge bereits zum Patent angemeldet: Der Automobilhersteller färbt Zuckerrübenschnitze mithilfe eines speziellen Verfahrens ein, um mit ihnen beispielsweise Designakzente zu setzen. Der Automobilhersteller bezieht das Material direkt aus dem Ort Dobrovice unweit des Stammwerks in Mladá Boleslav. Auf diese Weise lassen sich lange Lieferketten vermeiden und der CO2-Fußabdruck optimieren. Ein weiteres nachhaltiges Material...

ŠKODA AUTO produziert am Standort Mladá Boleslav achtmillionstes MQ200-Schaltgetriebe

Mladá Boleslav (ots) - › ŠKODA AUTO produziert verschiedene Getriebetypen für Modelle mehrerer Konzernmarken › Fertigung der Schaltgetriebe MQ100 und MQ200 im Stammwerk Mladá Boleslav, Automatikgetriebe DQ200 entsteht am Standort Vrchlabí › Produktionsanlauf des MQ200-Getriebes in Mladá Boleslav im Jahr 2000 ŠKODA AUTO hat heute das achtmillionste Schaltgetriebe vom Typ MQ200 gefertigt, seit im Jahr 2000 am Standort Mladá Boleslav die Produktion angelaufen ist. Das manuelle Fünf- oder Sechsganggetriebe kommt in verschiedenen Modellen von ŠKODA AUTO sowie in Fahrzeugen der Konzernmarken Volkswagen, Audi und Seat zum Einsatz. Täglich entstehen insgesamt rund 1.900 Einheiten. Weiterhin produziert der Automobilhersteller an seinem Stammsitz auch das Getriebe MQ100. Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik betont: „Ich gratuliere der gesamten Mannschaft zum Erreichen dieses Produktionsjubiläums. Das ist eine tolle Leistung und belegt unsere technische Kompetenz – das MQ200-Schaltgetriebe steht für hohe Qualität und Langlebigkeit. Die Produktion dieses Getriebes ist ein klares Zeichen für die Bedeutung der Komponentenfertigung auf Konzernebene.“ Allein im vergangenen Jahr liefen in Mladá Boleslav 383.000 Einheiten des manuellen Fünf-oder Sechsganggetriebes vom Band, das tägliche Produktionsvolumen liegt derzeit bei etwa 1.900 Einheiten. Das MQ200 wird in Fahrzeugen mit Benzinmotoren bis zu einem Drehmoment von 200 Nm und einem Hubraum von 1,0 bis 1,6 Litern verbaut. Es kommt in Modellen von ŠKODA, Volkswagen, Audi und Seat zum Einsatz. Neben der Montage des MQ100 sowie des MQ200 in Mladá Boleslav entsteht beim tschechischen Automobilhersteller im Werk Vrchlabí auch das automatische 7-Gang-Direktschaltgetriebe DQ200. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in der Getriebeproduktion an den beiden Standorten rund 1.700 Angestellte. In direkter Nachbarschaft zur Getriebefertigung – in der gleichen Werkshalle in Mladá Boleslav – produziert ŠKODA auch...

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