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Tag: Kraftstoffpreise

Dieselpreis steigt deutlich / Stärkere Heizölnachfrage sorgt für Verteuerung / auch Benzin klettert

München (ots) - Die im Herbst stärker werdende Heizölnachfrage sorgt an den Tankstellen in Deutschland für deutlich höhere Dieselpreise. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Diesel binnen Wochenfrist um 2,4 Cent und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,444 Euro. Auch Benzin verteuerte sich gegenüber der Vorwoche: Ein Liter kostet im Schnitt 1,581 Euro - ein Plus von 0,8 Cent. Maßgeblich für die Verteuerung der Kraftstoffe sind die Rohölnotierungen. So ist der Preis für Rohöl der Sorte Brent auf rund 78 US-Dollar gestiegen. Einen Grund für einen weiteren Anstieg der Kraftstoffpreise sieht der ADAC derzeit jedoch nicht - im aktuellen Preisniveau ist der jüngste Ölpreisanstieg bereits eingepreist. Angesichts des hohen Preisniveaus sollten Autofahrer mehr denn je vor dem Tanken auf niedrige Preise achten. Untersuchungen des ADAC zeigen, dass Benzin und Diesel in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer diese Faustregel berücksichtigt und die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tageszeiten und den Anbietern nutzt, kann beim Tanken stets einige Euro sparen. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App "ADAC Spritpreise" - jetzt im neuen Design. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen bietet die App nun auch eine Punkt-zu-Punkt-Navigation und eine detaillierte Routenplanung. Daneben erleichtern aktuelle Informationen zum Verkehrsfluss Autofahrern die Fahrt zur günstigsten Tankstelle. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Spritpreise weiter auf Höhenflug / Diesel im Schnitt über 2 Cent teurer als in der Vorwoche

München (ots) - Die Spritpreise befinden sich weiter auf Höhenflug. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, stieg der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Diesel im Schnitt um 2,2 Cent und lag zuletzt bei 1,420 Euro. Auch Super E10 verteuerte sich im Vergleich zur Vorwoche um 0,7 Cent auf 1,573 Euro je Liter. Damit wurde in dieser Woche beim Super E10-Kraftstoff ein neuer Jahreshöchststand erreicht, und auch Diesel stieg auf einen vorläufigen Spitzenwert für 2021. Anhaltend teures Rohöl auf dem Weltmarkt sowie die saisonal steigende Heizölnachfrage sind wichtige Rahmenbedingungen der aktuellen Marktentwicklung. Angesichts des hohen Preisniveaus sollten Autofahrer mehr denn je vor dem Tanken auf niedrige Preise achten. Untersuchungen des ADAC zeigen, dass Benzin und Diesel in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer diese Faustregel berücksichtigt und die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tageszeiten und den Anbietern nutzt, kann beim Tanken stets einige Euro sparen. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit Smartphone-App "ADAC Spritpreise" - jetzt im neuen Design. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen bietet die App nun auch eine Punkt-zu-Punkt-Navigation und eine detaillierte Routenplanung. Daneben erleichtern aktuelle Informationen zum Verkehrsfluss Autofahrern die Fahrt zur günstigsten Tankstelle. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken (https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/?redirectId=quer.vpo.tanken). Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de   Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Bis zu vier Cent Unterschied beim Tanken / Benzin in Rheinland-Pfalz am günstigsten / Thüringer tanken am teuersten

München (ots) - Die Fahrer von Benziner-Pkw tanken derzeit in Rheinland-Pfalz am günstigsten. Das zeigt die heutige ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern. Diesel ist momentan in Berlin am preiswertesten. Um vier Cent teurer als in Rheinland-Pfalz ist Benzin laut ADAC in Thüringen, Diesel-Fahrer tanken in Schleswig-Holstein am teuersten. Der ADAC hat für die heutige Untersuchung die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme von heute, 11 Uhr, dar. Der Preis für einen Liter Super E10 liegt in Rheinland-Pfalz derzeit bei 1,550 Euro, in Bayern und Hessen ist Benzin nur um 0,5 Cent teurer. Schlusslicht bei Benzin ist mit 1,590 Thüringen, Bremen (1,585 Euro) und Sachsen-Anhalt (1,581 Euro) sind geringfügig preiswerter. Diesel kostet in Berlin aktuell 1,373 Euro je Liter, in Rheinland-Pfalz ist der Selbstzünder-Kraftstoff nur um 0,1 Cent teurer, in Hamburg um 0,2 Cent. Teure Diesel-Bundesländer sind neben Schlusslicht Schleswig-Holstein (1,411 Euro/Liter) auch Thüringen und Bremen. Hier kostet Diesel 1,406 bzw. 1,403 Euro. Preisbewusste Autofahrer sollten nach Empfehlung des ADAC die Möglichkeiten günstig zu tanken konsequent zu nutzen. Dies stärkt auch den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt - letztlich zum Vorteil der Verbraucher. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise" - jetzt im neuen Design. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen bietet die App nun auch eine Punkt-zu-Punkt-Navigation und eine detaillierte Routenplanung. Daneben erleichtern aktuelle Informationen zum Verkehrsfluss Autofahrern die Fahrt zur günstigsten Tankstelle. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Diesel und Benzin in Bremen am teuersten / Rheinland-Pfälzer tanken Super E10 über sechs Cent günstiger

München (ots) - Autofahrer müssen beim Tanken aktuell in Bremen am meisten bezahlen, sowohl Super E10 mit 1,590 Euro als auch Diesel mit einem durchschnittlichen Literpreis von 1,418 Euro sind dort im Bundesländervergleich am teuersten. Die heutige ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern zeigt außerdem, dass Sprit beider Sorten in Rheinland-Pfalz am günstigsten ist. Ein Liter Super E10 schlägt hier mit 1,525 Euro zu Buche, Diesel mit 1,377 Euro. Damit liegt die Preisdifferenz zwischen dem teuersten und dem günstigsten Bundesland für Diesel bei 4,1 Cent, bei Benzin ist der Preisunterschied mit 6,5 Cent sogar noch größer. Günstiger tanken Autofahrer noch in Hamburg (Diesel 1,382 / Super E10 1,537) und Berlin (Diesel 1,387 Euro / Super E10 1,532). Teurere Bundesländer in Sachen Tanken sind bei Diesel Schleswig-Holstein mit 1,412 Euro pro Liter und das Saarland mit einem Dieselpreis von 1,410 Euro. Bei Super E10 rangieren nach Bremen Sachsen-Anhalt (1,571 Euro) und Schleswig-Holstein (1,568 Euro). Der ADAC hat für die heutige Untersuchung die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme von heute, 11 Uhr, dar. Der ADAC empfiehlt Autofahrern die Möglichkeiten zum günstigen Tanken konsequent zu nutzen. Dies stärkt auch den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt - letztlich zum Vorteil der Verbraucher. Die Smartphone-App "ADAC Spritpreise" hilft, sich schnell und unkompliziert ein Bild über die Preissituation an Tankstellen in der Umgebung zu machen. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt sowie aktuelle Preise gibt es zudem unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell Weitere Themen: Benzin und Diesel...

Benzin und Diesel jeweils 0,5 Cent teurer / Wochenlanger Preisanstieg setzt sich erneut fort

München (ots) - Tanken ist erneut teurer geworden. Wie die wöchentliche Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,545 Euro, das sind 0,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Auch Diesel verteuerte sich seit der Vorwoche um 0,5 Cent und liegt jetzt bei einem Preis von 1,388 Euro. Damit ist Benzin zum fünften Mal in Folge im Rahmen der wöchentlichen Preisauswertung teurer geworden, Diesel sogar zum elften Mal. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent liegt auf einem Niveau von etwa 76 US-Dollar und damit rund zwei US-Dollar über dem Wert der vergangenen Woche. Der Euro notiert mit rund 1,178 US-Dollar leicht schwächer als in der Vorwoche. Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken grundsätzlich die Spritpreise zu vergleichen. Wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann bares Geld sparen und sorgt so auch indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Aktuelle Auswertungen des ADAC zeigen, dass Tanken in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten ist. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen: Achtung Abzocke: Falsche Pannenhelfer wieder in Ost- und Südosteuropa unterwegs Störsender verhindern Anruf bei ADAC Auslandsnotrufstation ADAC Partnerclubs helfen vor Ort Schrottabholung Euskirchen bietet diesen komfortablen Service an PR Agentur München Preise an den Tankstellen nur leicht gesunken / Kräftiger Rückgang der Rohölnotierungen Spritpreise ziehen wieder an / Schwacher Euro zeigt Wirkung

Super E10 kratzt an der Marke von 1,50 Euro Preise für Benzin und Diesel steigen jeweils um 0,9 Cent Neuer Jahreshöchststand bei beiden Sorten

Der Preis für einen Liter Super E10 nähert sich immer stärker der Marke von 1,50 Euro. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostet ein Liter E10 im bundesweiten Mittel 1,498 Euro - das sind 0,9 Cent mehr als in der Vorwoche. Im selben Maße hat sich auch Diesel verteuert: Der Preis für einen Liter liegt aktuell bei 1,348 Euro. Beide Kraftstoffsorten haben damit einen neuen Jahreshöchststand erreicht. Der ADAC bewertet den jüngsten Anstieg der Rohölnotierungen als Hauptursache für die Verteuerung an den Tankstellen. So kostet ein Barrel des Nordseeöls Brent inzwischen mehr als 70 US-Dollar und damit etwa zwei Dollar mehr als vor Wochenfrist. Autofahrer sollten laut ADAC grundsätzlich vor dem Tanken die Kraftstoffpreise vergleichen. Wer die bisweilen erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Laut ADAC ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen: Spritpreise erreichen Jahreshöchststand Seit elf Wochen steigt der Benzinpreis Diesel nähert sich der Marke von einem Euro / Tanken die zehnte Woche in Folge billiger Alkohol im Blut kann Versicherungsschutz kosten / - Mitfahrt bei Betrunkenen kann Konsequenzen haben - Promillegrenzen gelten auch beim Radfahren Kraftstoffpreise sinken weiter / Benzin im März so günstig wie zuletzt im August 2016 Benzinpreise erreichen Drei-Monats-Hoch / Rohölnotierungen seit April verdoppelt

Kraftstoffpreise gehen nach oben Gestiegener Ölpreis schiebt Spritpreise an

Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen sind gegenüber der Vorwoche gestiegen. Wie der ADAC mitteilt, müssen die Autofahrer für einen Liter Diesel derzeit im bundesweiten Mittel 1,239 Euro bezahlen, das sind 0,6 Cent mehr als vor Wochenfrist. Noch etwas stärker verteuerte sich Benzin: So kostet ein Liter Super E10 im Schnitt 1,364 Euro, das ist ein Plus von 0,9 Cent. Benzin ist damit zum achten Mal in Folge im Rahmen der wöchentlichen Preisauswertung der ADAC teurer geworden. Den Hauptgrund für die aktuelle Verteuerung sieht der ADAC im jüngsten Anstieg des Rohölpreises. Binnen Wochenfrist kletterte der Preis für ein Barrel der Sorte Brent um rund zwei US-Dollar auf knapp 58 Dollar. Der ADAC empfiehlt Autofahrern, grundsätzlich vor dem Tanken die Kraftstoffpreise zu vergleichen. Wer die bisweilen erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Laut Club ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de   Weitere Autonews Themen: Preise an den Tankstellen nur leicht gesunken / Kräftiger Rückgang der Rohölnotierungen Kraftstoffpreise sinken weiter / Benzin im März so günstig wie zuletzt im August 2016 Tanken 2019 etwas billiger als im Vorjahr Preise ziehen zum Jahreswechsel deutlich an Spritpreise erreichen neues Jahrestief / Tanken seit Jahresbeginn um 23 Cent pro Liter billiger Abwärtsspirale der Kraftstoffpreise gestoppt / Rohölnotierungen bleiben stabil

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