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Tag: Kraftstoffverbrauch

Kölner Dreigestirn fährt mit Ford Kuga Plug-in-Hybrid elektrisch durch den Karneval

Köln (ots) Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, hat dem Kölner Dreigestirn offiziell drei Ford Kuga Plug-in-Hybrid übergeben Damit fahren Prinz Sven I, Bauer Gereon und Jungfrau Gerdemie mit einer Batterieladung rund 60 Kilometer rein elektrisch zu ihren Karnevalsterminen Ford unterstützt das Festkomitee Kölner Karneval seit 71 Jahren und treibt dabei die Elektrifizierung der jecken Fahrzeugflotte kontinuierlich voran Auch in den für den Karneval so schweren Pandemie-Zeiten engagiert sich Ford und stellt dem Festkomitee insgesamt zwölf Fahrzeuge zur Verfügung Treue Partner stehen zusammen, besonders in schweren Zeiten. Das gilt auch für Mobilitätspartner. Seit 1951 hat Ford diese Funktion für das Festkomitee des Kölner Karneval inne und stellt seitdem ununterbrochen die Bagagewagen, die beim Rosenmontagszug die ‚Kamelle‘ und ‚Strüßjer‘ der Karnevalsgesellschaften transportieren. Dann kam die Pandemie. Nun fällt der Rosenmontagszug zum zweiten Mal nacheinander Corona-bedingt aus. Doch als treuer Mobilitätspartner unterstützt Ford den Kölner Karneval natürlich auch in Covid-Zeiten und stattet das Festkomitee in dieser erneut eingeschränkten Session wieder mit Fahrzeugen aus. Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, überreichte dem Dreigestirn vor dem Karnevalsmuseum in Köln-Braunsfeld die Schlüssel für drei Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV)* − dem meistverkauften Plug-in-Hybrid-Modell des Jahres 2021 in ganz Europa. Seit 1965 hat der Kölner Automobilhersteller 56 frisch proklamierte Dreigestirne mit Fahrzeugen ausgestattet. Aber noch keines zwei Mal nacheinander – bis jetzt! Da bereits 2021 der Rosenmontagszug und die meisten Karnevalsveranstaltungen Corona-bedingt ausgefallen sind, dürfen Prinz Sven I. (Sven Oleff), Bauer Gereon (Gereon Glasemacher) und Jungfrau Gerdemie (Dr. Björn Braun) noch einmal die höchsten Ämter in der fünften Jahreszeit...

Roboter, Waschstraßen und Schotterpisten – extreme Tests beweisen Langlebigkeit des Ford Mustang Mach-E

Köln (ots) Mustang Mach-E wurde anspruchsvollen Belastungstests unterzogen, um das Vertrauen der Verbraucher in die Alltagstauglichkeit von voll-elektrischen Fahrzeugen zu erhöhen Das Ford-Team testete die Baureihe innen und außen weit über die Alltagspraxis hinaus Die Anforderungen entsprachen jenen harten Testvorgaben, die normalerweise Pick-ups von Ford bestehen müssen Ford testet Fahrzeuge seit 118 Jahren und hat dieses Know-how nun eingesetzt, um die Langlebigkeit und Alltagstauglichkeit des voll-elektrischen Mustang Mach-E* unter Beweis zu stellen. Von extremen Autowäschen über Belastungstests mit Sitz-Robotern bis hin zu schonungslosen Fahrten auf Schotterpisten - Ingenieure von Ford testeten das Elektrofahrzeug weit über die gewöhnlichen Alltagspraxis hinaus. Die Tests, welche der Mustang Mach-E sowohl innen als auch außen durchlaufen hat, entsprachen jenem harten Testprofil, das normalerweise Pick-ups von Ford bestehen müssen. "Wir haben große Anstrengungen unternommen, um den Mustang Mach-E extremen Tests zu unterziehen. Dabei haben wir bewusst das Beanspruchungsprofil einer typischen Pkw-Nutzung weit überschritten", sagt Donna Dickson, Chief Programme Engineer, Ford Mustang Mach-E. Dauertests in der Waschstraße Rund 13 Prozent1 der Europäer sind sich nicht sicher, ob Elektrofahrzeuge bei Regen überhaupt bewegt werden dürfen - geschweige denn, ob man sie durch eine Waschanlage fahren darf. Ford unterzog den Mustang Mach-E insgesamt 60 aufeinander folgenden Durchgängen in einer Autowaschanlage mit Sprühdüsen, Bürsten und Trocknern - dies entspricht einer Fahrzeugwäsche alle zwei Wochen über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren. Um das voll-elektrische Fahrzeug auf etwaige Undichtigkeiten und Schäden zu testen, die theoretisch durch harte Wasserstrahlen aus Düsen verursacht werden könnten, hat das Team die Türrahmen, die Verkleidung, die Motorhaube, die Scheinwerfer, die Rückleuchten und äußere Klebeverbindungen des Ford Mustang Mach-E entsprechend malträtiert. Der Sprühdruck betrug dabei bis zu...

Der neue Abarth 695 Esseesse: Die limitierte Collectors Edition bietet Top-Performance, Beschleunigung und Handling im Zeichen des Skorpions

Frankfurt (ots) In nur 1390 Einheiten in Europa produziert, setzt die neue Abarth Collectors Edition Maßstäbe: Dank verbesserter Beschleunigung und noch präziserem Handling ist sie die Schnellste in der Produktpalette. Es stehen zwei exklusive Farben zur Verfügung - 695 Exemplare werden in "Scorpione Schwarz" und 695 in "Campovolo Grau" ausgeliefert. Das einzigartige Design transferiert mit vielen ikonischen Details die Vergangenheit in die Gegenwart. Die neue Kommunikationskampagne ist unter den folgenden Links verfügbar: 695 Esseesse (Link) und Abarth Range (Link). Inspiriert vom gleichnamigen 1964er Modell ist der 695 Esseesse die perfekte Synthese zwischen Exklusivität und Sportlichkeit: Die neue Aluminium-Motorhaube macht die Karosserie leichter und optimiert die Gewichtsverteilung, der "Spoiler ad Assetto Variabile" verbessert die Aerodynamik. Die Marke mit dem Skorpion lässt erneut die Herzen der Abarthisti höherschlagen - mit einer exklusiven Collectors' Edition, dem Abarth 695 Esseesse. Schon der Name betört die Kenner, er ist tief in der Geschichte der Marke verwurzelt. Denn er bezieht sich unmittelbar auf die Anfänge von Abarth und auf die erfolgreichen Tuning-Kits der 1960er Jahre. Damals erfand Carlo Abarth das Tuning für Serienfahrzeuge. Produziert in einer limitierten Auflage von europaweit nur 1390 Einheiten, jeweils 695 Fahrzeuge in "Scorpione Schwarz" und 695 in "Campovolo Grau", ist der Abarth 695 Esseesse die neue Sammleredition für alle, die den perfekten Mix aus Exklusivität, Top-Performance und Rennsport-Spirit suchen. Die Ingenieure und Designer im Hause Abarth ließen sich bei ihrer Entwicklung von einem legendären Modell aus dem Jahr 1964 inspirieren - dem unter dem Namen 695 Esseesse getunten "Cinquino": Dessen Hubraum wurde seinerzeit auf 690 ccm angehoben, so dass die Leistung auf 28 kW (38 PS) stieg. Ein...

Ford zeigt beim Goodwood Festival of Speed das volle Fahrspaß-Potenzial von Elektro-Fahrzeugen

Köln (ots) - Auftritt beim Kult-Event in Südengland gibt Ausblick darauf, wie Ford in seiner ab 2030 rein elektrischen Modellpalette Fahrspaß verwirklicht - Batterie-elektrische Modelle vereinen Dynamik mit herausragendem Fahrvergnügen, einzigartigem Auftritt und Unterhaltung sogar im Stand - Zum ersten rein elektrischen Aufgebot von Ford in Goodwood gehören der Mustang Mach-E GT, der Team Fordzilla P1 und der Mustang Mach E 1400 Mit seinem Auftritt beim diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood gibt Ford ein Versprechen ab: Auto-Enthusiasten in ganz Europa dürfen sich auch in der kommenden Epoche der elektrischen und vernetzten Autos uneingeschränkt auf den charakteristischen Fahrspaß freuen, den die Modellpalette der Marke seit langem auszeichnet. Erstmals treten in Goodwood ausschließlich elektrifizierte Fahrzeuge mit dem Blauen Oval an - und zwar für breit gefächerte Nutzungszwecke: vom täglichen Einsatz im Straßenverkehr über den Motorsport bis hin zu zukunftsweisenden Concept Cars. Das Aufgebot unterstreicht die künftige Marschrichtung von Ford: Ganz gleich, ob mit Mild Hybrid-, Voll Hybrid-, Plug-In-Hybrid- oder vollelektrischem Antrieb - die Kunden dürfen sich stets auf Fahrspaß und ein hoch befriedigendes Fahrerlebnis freuen. Durch ultraschnell ansprechende und drehmomentstarke elektrische Antriebsstränge erweitert Ford schon heute das dynamische Potenzial vieler Modellreihen. Dabei steht der Hersteller im Wort, dass sich die immer bessere Effizienz nicht nachteilig auf das Fahrerlebnis auswirkt. Jetzt kommt ein weiterer Faktor hinzu: Auch im Stand - also etwa während der Ladevorgänge - werden die Modelle von Ford den Insassen einen angenehmen Aufenthalt und Unterhaltung bieten. Über das FordPass Connect-Modem, die FordPass App und die innovativen Lösungen im Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC der nächsten Generation sollen Fahrzeugnutzer vernetzte digitale Angebote genießen können. "Das Kriterium 'Fahrvergnügen' gehört untrennbar...

Stetter Fahrmischer – Mehr Nutzlast durch Hardox® Verschleißblech

Als Hardox® In My Body Mitglied versieht Stetter die Mischtrommel gerne mit dem Hardox® In My Body-Logo. Seit über 60 Jahren produziert Stetter Fahrmischer. In Europa ist das zur Schwing-Gruppe gehörende Unternehmen der Marktführer im Bereich Transportbetonmischer. Exportiert wird weltweit. Für bestimmte Märkte und Anforderungen sind dazu vier Baureihen (Basic Line, Light Line, Heavy Duty Line und Trailer Line) verfügbar. Schon ab den 1980ziger Jahren wandte sich Stetter dem Leichtbau zu und schaffte es damals seinen Mischaufbau um 600 kg abzuspecken, um den Anwendern mehr Nutzlast zu bieten. Ab Beginn des Jahres 2000 kombinierte das Memminger Unternehmen verstärkt den Leichtbau mit erhöhter Verschleißfestigkeit. "Abrasivere Kiesqualitäten - Rundkies wird heute kaum noch eingesetzt - sowie der verstärkte Einsatz von unterschiedlichen Zuschlagstoffen im Frischbeton führten zu höherer Beanspruchung der Trommelwandung und der Mischspiralen. Wir haben darauf rechtzeitig reagiert und bereits früh auch gehärtete Stähle eingesetzt," erklärt Ulrich Bolte, Direktor Vertrieb bei Stetter. Dem Ergebnis intensiver Verschleißtests folgend setzt Setter seit 2015 Hardox® Verschleißblech für die Mischtrommel und die Mischspirale ein. Durch die Auswahl von Hardox® 400 bei der Trommelwandung und Hardox® 500 in der Mischspirale, jeweils in 3 mm Blechstärke konnte die Verschleißfestigkeit nochmals optimiert werden. Als Kantenschutz an der Spirale kommt ein 60 mm breiter und 6 mm starker Hardox® 500 Blechstreifen zum Einsatz. Stetter entwickelte ein einzigartiges und patentiertes Herstellverfahren für die Mischspirale. Die Hardox® Spiralsegmente werden dabei vor dem Einbau definiert gekantet, was nach dem Einbau in die Trommel Spannungen im Material entscheidend reduziert und so die Lebensdauer weiter erhöht. Der Blechstreifen des Spiralkantenschutzes wird zudem in einem speziellen Lochschweißverfahren und mit sehr gleichmäßigem...

Geofencing und Blockchain-Modell-Projektpräsentiert Ergebnisse

Köln (ots) Das im August vorletzten Jahres gestartete Modellprojekt zu Geofencing und Blockchain-Technologie ist erfolgreich beendet. Die neun Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid* (PHEV) Kastenwagen sowie ein Ford Tourneo Custom PHEV Personentransporter spulten insgesamt 62.000 Kilometer in der zwölf-monatigen Testphase ab. Neben dem Automobilhersteller Ford waren die Stadt Köln, der Energieversorger RheinEnergie, die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB), der Flughafen Köln/Bonn, die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB) sowie der Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) Partner in diesem Modellprojekt, dass den Nutzen von Geofencing und Blockchain-Technologie für die Verbesserung von Umwelt und Luftqualität wissenschaftlich und praktisch untersucht hat. Jedes der zehn Fahrzeuge war mit einem FordPass Connect-Onboard-Modem mit einem Modul ausgerüstet, dass die Nutzung von Geofencing und Blockchain ermöglichte. Sobald ein Fahrzeug in eine Umweltzone einfuhr, wurde automatisch in den batterie-elektrischen Antrieb umgeschaltet. Gleichzeitig wurde in der Blockchain anonymisiert aufgezeichnet, wann ein Fahrzeug in eine Umweltzone einfuhr und sie wieder verließ. Alle Projektpartner konnten mittels dieser Blockchain-Technologie alle vollständig anonymisierten Daten einsehen und analysieren. In diesem Projekt wurde auch die dynamische Geofencing-Technologie getestet mit denen sich Elektrofahrzeuge in Echtzeit an neue Rahmenbedingungen anpassen können. Veränderten sich auf Basis der von Climacell und der Stadt Köln erhobenen Luftqualitätsdaten die Grenzen von Umweltzonen, wechselten die vernetzten Plug-in-Hybride automatisch in den rein elektrischen Fahrmodus. Im Rahmen des einjährigen Feldversuches legten die Fahrer des Fahrzeugflotte insgesamt 62.000 Kilometer zurück, davon 58 Prozent (35.000 Kilometer) rein elektrisch. Die Fahrzeuge wurden insgesamt 2.000 Mal geladen, davon hauptsächlich auf den jeweiligen Betriebshöfen tagsüber oder nach Feierabend. Der Stromverbrauch über diesen Zeitraum betrug 10.100 Kilowattstunden. Die tägliche Strecke lag zwischen 20 und 65 Kilometern. Insgesamt wurden im Laufe des Projektes...

Ford Fiesta ST Edition mit einstellbarem Fahrwerk und besonderer Optik: Perfekt für Performance-Enthusiasten

Ford Fiesta ST Edition mit einstellbarem Fahrwerk und besonderer Optik: Perfekt für Performance-Enthusiasten Köln (ots) Sondermodell auf Basis des Ford Fiesta ST mit adaptierbaren Stoßdämpfern und besonders leichten 18-Zoll-Rädern - Sportfahrwerk von Ford Performance-Spezialisten auf Nürburgring-Nordschleife abgestimmt - Quaife-Differenzialsperre auf Wunsch lieferbar - Fiesta ST Edition geht ausschließlich als Dreitürer, mit exklusiver Lackierung in Nitro-Blau sowie mit hochglänzend schwarzen Applikationen an den Start - Neues Ford Performance-Sportlenkrad mit separater Taste für "Sport"-Modus, Außenspiegel mit "ST"-Bodenprojektion vor den Türen Jetzt wird der rasante Ford Fiesta ST* noch schärfer: Ford präsentiert eine ST-Edition seines vielfach preisgekrönten Kompaktsportlers, die ihn in ein veritables "Track Tool" für engagierte Ausflüge auf abgesperrte Rundkurse verwandelt. Das von Ford Performance entwickelte limitierte Sondermodell der in Köln-Niehl produzierten Erfolgsbaureihe eilt dank eines auf der Nordschleife des Nürburgrings entwickelten, in Zug- und Druckstufe einstellbaren Edelstahl-Gewindefahrwerks mit drei verschiedenen Fahrprogrammen nochmals ambitionierter durch die Kurven. Auf Wunsch steht auch ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebenen Vorderräder zur Verfügung. Für mächtig Vortrieb sorgt weiterhin der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Dreizylinder mit 147 kW (200 PS)*. Er beschleunigt den agilsten Ford Fiesta ST aller Zeiten in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Ford Fiesta ST Edition ist ab sofort bestellbar und kostet ab 32.000 Euro. Die ausschließlich dreitürige ST-Edition steht serienmäßig auf druckgewalzten, im Vergleich zum Ford Fiesta ST rund zwei Kilogramm leichteren 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design und fällt durch ihre exklusive Lackierung in Nitro-Blau sowie hochglänzend schwarz abgesetzte Karosserie-Elemente auf. Im Innenraum setzt sich die ST-Edition mit besonderen Applikationen im Kohlefaser-Carbon-Look, blauen Ziernähten und einem neuen Ford Performance-Sportlenkrad ab, das über eine separate...

Ford will bis 2050 klimaneutral werden und veröffentlicht CO2-Zwischenziele im neuen Nachhaltigkeitsbericht

Köln (ots) - An den Standorten in Deutschland, Großbritannien und im rumänischen Craiova nutzt Ford bereits 100 Prozent grünen Strom. Bis 2035 sollen alle Produktionsanlagen von Ford mit 100 Prozent lokal bezogener, erneuerbarer Energie versorgt werden - Ford erwartet, dass Europa zu den ersten Weltregionen gehört, die CO2-neutral sein werden - In den USA ist Ford der einzige große Automobilhersteller, der sich verpflichtet hat, seinen Teil zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen beizutragen. Zudem arbeitet Ford gemeinsam mit dem Bundesstaat Kalifornien an strengeren Emissionsstandards für Fahrzeuge - Ford of Europe folgte auch dem Aufruf an Unternehmen, Regierungen und Organisationen, gemeinsam eine Strategie für ein nachhaltiges Europa 2030 zu entwickeln - Bis 2022 investiert mehr als 11,5 Milliarden US-Dollar in Elektrofahrzeuge und will in jeder PKW-Baureihe mindestens eine elektrifizierte Variante in Europa anbieten. Die Palette an elektrifizierten Fahrzeugen wächst bis Ende 2021 auf 18 Modelle, einschließlich Mildhybrid-, Vollhybrid-, Plug-In-Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeugen Ford will bis 2050 weltweit eine vollständige CO2-Neutralität erreichen und legt zugleich CO2-Zwischenziele fest, um die Herausforderungen des Klimawandels noch entschlossener anzugehen. Dies hat das Unternehmen im Rahmen seines 21. jährlichen Nachhaltigkeitsberichts bekanntgegeben. Ford ist der einzige große US-Autobauer, der sich verpflichtet hat, seinen Teil zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen beizutragen und gemeinsam mit dem Bundesstaat Kalifornien an strengeren Emissionsstandards für Fahrzeuge zu arbeiten. In Europa nutzt Ford bereits zu 100 Prozent regenerativ erzeugten Strom, um die Werke in Großbritannien, im rumänischen Craiova und alle Werke in Köln, einschließlich der Fahrzeugmontage- und Motorenwerke, mit Energie zu versorgen. Ford geht davon aus, dass Europa zu den ersten...

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