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Tag: Lifestyle

Ford Explorer Plug-in-Hybrid steht auf höchstem Kletterturm der Welt – als Siegprämie für schnellsten Gipfelstürmer

Köln (ots) Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid ist Höhepunkt einer schwindelerregenden Challenge: Das Fahrzeug wurde in Norwegen auf den höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der schnellste Gipfelstürmer gewinnt das SUV für eine kostenlose Leihdauer von zwei Jahren Die Planung des Wettbewerbs dauerte sechs Monate. Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten stellten sicher, dass der Turm das zusätzliche Gewicht einer speziell entwickelten Plattform sowie des Fahrzeugs sicher tragen kann Perfektes SUV für einen abenteuerlustigen Lifestyle: Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid bietet elektrifizierten, siebensitzigen Luxus und echte Offroad-Qualitäten Menschen mit Höhenangst sollten sich das folgende Video besser nicht anschauen, denn Ford hat im Rahmen eines ehrgeizigen Wettbewerbs einen Ford Explorer Plug-in-Hybrid auf den mit 47 Metern höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der sogenannte OVER-Tower im südnorwegischen Lillesand wurde im Juni 2021 eröffnet. Von seiner Spitze kann man bei guter Witterung über den Skagerrak hinweg bis ins benachbarte Dänemark schauen. Unter dem Motto "Explore New Heights" waren Klettersportler am vergangenen Samstag (31. Juli) eingeladen, den Kletterturm zu bezwingen. Als Siegprämie für den Schnellsten oder die Schnellste winkte ein kostenloser, zweijähriger Nutzungsvertrag für das Fahrzeug. Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/AhziKqhJ-Lo Die Hauptstruktur des Kletterturms wurde aus Massivholz errichtet und es gibt Kletterflächen aus unterschiedlichen Materialien auf allen vier Seiten. Um die Herausforderung zu steigern, arbeitete Ford mit OVER und dem Meisterkletterer Martin Mobråten zusammen, um die Gesamtroute über die Aussichtsplattform hinaus bis zur Spitze des Kletterturms zu verlängern. Dies bedeutete, dass die Finalisten bis an ihre Grenzen gehen und diese möglicherweise auch überwinden mussten, um die komplette Höhe des Turms zu erklimmen und damit den Explorer Plug-in-Hybrid erreichen zu können. 20 Klettersportler traten...

Neues E-Scooter Line-Up von SoFlow

E-Scooter Line-Up von SoFlow SoFlow erweitert das E-Scooter Portfolio um neue Modelle im typischen SoFlow Design, ausgestattet mit mehr Leistung, zu noch besseren Preisen – genau zur richtigen Zeit, denn eine flexible, individuelle Mobilität ist aktuell wichtiger denn je. Neben den etablierten Scootern SO2 und SO6 bietet der Schweizer Mobilitätsanbieter ab sofort die die Modellvarianten SO1, SO3, SO4 und SO4 Pro an. Die neuen, preislich sehr attraktiven E-Scooter richten sich an die Mobilitätstypen Urban, Kompakt und Power-User. Der SO1 kostet als preiswertestes Modell 299 EUR, der SO4 Pro als stärkstes Modell 799 EUR. Alle SoFlow Scooter sind in Deutschland für die Straße zugelassen und kompatibel mit der SoFlow APP. Über diese lassen sich die E-Sooter sicher elektronisch verriegeln. Neu – Kunden können jetzt Flow-Miles mit jedem gefahrenen Kilometer in der APP sammeln und diese in attraktive Prämien einlösen. Darüber hinaus hat SoFlow seine Bezahlmethoden nun um die Option Ratenzahlung erweitert. SO1: Federleicht Der neue SO1 ist äußerst portabel, federleicht und so der ultimative tägliche Begleiter für die letzten Meilen. Er überzeugt durch sein kompaktes Design und geringes Gewicht von nur 11,2 kg. Damit lässt sich der SO1 als Transportmittel perfekt mit PKW, Bus oder Bahn kombinieren. Der Scooter bietet einen 300 Watt Motor und eine Reichweite von 12 Kilometern. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 20 km/h. Steigungen von 5% und mehr werden mühelos bewältigt. Der Scooter verfügt über eine elektrische Vorderradbremse mit Energierückgewinnung, eine mechanische Hinterradbremse sowie Vorder- und Rücklicht. Das Display an der Lenkstange liefert dem Fahrer alle gängigen Angaben zu Batteriekapazität, Geschwindigkeit, Bluetooth-Status und Licht. SO3: Der Tarzan für den urbanen Dschungel Der neue SO3 ist bei Fahrkomfort, Leistung und...

Tourneeverschiebung: Schlagerduo FANTASY – DIE GROSSE CASANOVA ARENA TOUR 2021/2022 – ANHÄNGE

Graz (ots) - Am 16.09.2021 wird in Wien mit der PREMIERE die große Tournee gestartet, danach geht es spektakulär weiter: Es folgen 44 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie haben insbesondere den Kultur- und Veranstaltungssektor schwer getroffen und bleiben auch weiterhin deutlich spürbar. Durch entsprechende Verordnungen sind alle Länder von Veranstaltungsverboten bzw. Einschränkungen betroffen, die teilweise bis zum 31. Oktober 2020 gelten. Lockerungen, die den Kultur- und Veranstaltungssektor betreffen, können zurzeit nicht abgeschätzt werden und die Planungs- und Rechtsunsicherheit, die sich daraus ergibt, machte bedauerlicherweise eine Verschiebung und Reorganisation der Tournee des beliebten Schlagerduos auf 2021/2022 unumgänglich. Bereits erworbene Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit für die neuen Konzerttermine. Die Verschiebung unzähliger anderer Veranstaltungen brachte es leider mit sich, dass es aus logistischen und terminlichen Gründen trotz intensiver Bemühungen nicht möglich war, für alle Veranstaltungsstätten Ersatztermine zu finden. Wir bedauern zutiefst, dass aus diesem Grund fünf Konzerte in anderen als den ursprünglich geplanten Städten gespielt werden müssen. Bereits gekaufte Tickets für diese fünf Konzerte können für ein anderes Konzert im Rahmen dieser Tournee umgetauscht werden. Alternativ dazu steht Ticketbesitzern die Rückabwicklung via Gutschein zur Verfügung. Dabei wird Ticketinhabern ein Wertgutschein in voller Höhe des Ticketpreises ausgestellt, der für ein beliebiges Event der Leutgeb Entertainment Group eingelöst werden, bzw. im Falle der Nichteinlösung nach dem 31.12.2021 in bar abgelöst werden kann. Nach der Verschiebung der Termine im Jahr 2020 wird der Auftakt der GROSSEN CASANOVA ARENA TOUR 2020/2021 des Schlagerduos Fantasy nun am Donnerstag, den 16. September 2021 in Wien mit der PREMIERE gefeiert. Danach geht es spektakulär weiter: Es folgen 44 sensationelle Konzerte in...

Steinerner Zeuge hoch über dem Achensee: Ein Gipfelkreuz aus Granit markiert die Seekarlspitze im Rofangebirge – /

Achensee (ots) - Eine langgehegte Vision zweier Brüder wurde nunmehr Realität: Auf der Seekarlspitze im Rofangebirge thront seit gestern ein Kreuz aus purem Granit. Es dient der Erinnerung an das 60-jährige Bestehen der Bergrettung Maurach. Was das Gipfelkreuz abseits des Materials, aus dem es gemacht wurde, so besonders macht, ist die beispiellose Kooperation einiger Familien und Betriebe in Maurach, die die Errichtung des mehr als vier Meter hohen Kreuzes erst möglich machte. Man kennt sie als Holz- oder Metallkonstruktion, einige sind aufgrund ihrer Höhenlage ganzjährig vereist, andere wiederum kunstvoll verziert. Sehr selten jedoch sind - zumindest in unseren Breiten -Gipfelkreuze aus Stein. Ein solch rares Exemplar wurde unlängst im Rahmen eines aufsehenerregenden Fluges auf den 2.261 Meter hohen Gipfel der Seekarlspitze (Rofangebirge) in der Region Achensee transportiert. 2700 Kilogramm Granit, 2500 Kilogramm Beton und 700 Arbeitsstunden sind die eindrucksvollen Zahlen rund um das 3,3 Meter hohe Kreuz, das eine ganz besondere Entstehungsgeschichte hat. Von der Idee zum Projekt: Ein Gedanke wird volljährig Bereits vor etwa 18 Jahren fasste Raimund Walser aus Maurach den Entschluss, einmal ein Gipfelkreuz aus Stein anzufertigen: "Ich war damals mit dabei, als ein Freund von mir - Kunstschmiedemeister von Beruf - ein Gipfelkreuz spendete und zur Einweihung übergab. Ich sprach mit meinem Bruder Simon darüber und seit diesem Zeitpunkt keimte in uns die Idee rund um das steinerne Kreuz." Um dem ursprünglichen Gedanken Folge leisten zu können, mussten allerdings erst die Voraussetzungen geschaffen werden: "In den Anfangsjahren unseres Unternehmens Walserstein hätten wir uns ein solches Projekt schlichtweg nicht leisten können und so musste das Projekt noch ein wenig warten. Als jedoch im vergangenen...

Mit „Sieger-Chance“ und großem eigenem Engagement / „Das ganze Jahr Board-Gefühl“ für den Freestyle-Nachwuchs durch Skateanlage in Berchtesgaden

Frankfurt/Main (ots) - Ready to drop in: Mit der Skateanlage an der Christophorusschule Berchtesgaden (Eliteschule des Sports) bauen Snowboard Germany und der Deutsche Skiverband (DSV) die Trainingsinfrastruktur für die Freestyle-Athlet*innen am Stützpunkt in Berchtesgaden weiter aus. Die Finanzierung kommt zu großen Teilen aus der "Sieger-Chance". Mit dieser Zusatzlotterie der GlücksSpirale kann der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ganz gezielt Projekte im Leistungssport fördern. Besonders hervorzuheben ist auch, dass die Arbeitsstunden in einer großen freiwilligen Anstrengung von Coaches und Athlet*innen geleistet wurden. Wie eine riesige Arche thront die Halfpipe über Berchtesgaden. Das Herzstück der neuen Skateanlage ist an den Rändern (Tables) knapp drei Meter hoch - und bietet perfekte Trainingsbedingungen für Freestyler. Über insgesamt 18 Monate haben die Coaches von Snowboard Germany mit viel eigenem Einsatz den Bau umgesetzt: Sie haben Bretter geschleppt, geschraubt, begradigt und asphaltiert. "Nur dank des großen Engagements konnten wir die Skateanlage umsetzen. Wie unsere Coaches und Athlet*innen angepackt haben, verdient größten Respekt", bedankt sich Sportdirektor Andreas Scheid bei seinem Team. Snowboard Germany konnte beim Bau der Skateanlage außerdem auf zahlreiche starke Partner zurückgreifen - besonders auf die Lotterie "Sieger-Chance" der GlücksSpirale. Dank der "Sieger-Chance" kann der DOSB neben Leistungssportprojekten auch Athlet*innen über die Sporthilfe fördern und Nachwuchsleistungssport in den Bundesländern unterstützen. Mit dem Zusatzkreuz auf dem Spielschein der GlücksSpirale wurde auch die Skateanlage am Stützpunkt Berchtesgaden zu großen Teilen finanziert: "Mit der Sieger-Chance sind wir erfreulicherweise in der Lage, die bestehende Spitzensportförderung in Sportdeutschland um enorm wertvolle Elemente zu ergänzen. Für die Skateanlage in Berchtesgaden brennt das ganze Team von Snowboard Germany, legt selbst Hand an - da ist es uns eine besondere...

Breuninger stellt Goldbach Quartier vor / Neues Sindelfinger Stadtquartier geplant

Stuttgart (ots) - Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen plant mit dem Goldbach Quartier ein neues lebendiges und attraktives Stadtquartier rund um das BreuningerLAND in Sindelfingen. Erste Bauabschnitte mit einem hochwertigen Nutzungsmix aus Wohn-, Handels- und Freizeitflächen sollen im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 2027 (IBA) realisiert werden. Das Bauprojekt wurde nun erstmals der Stadt vorgestellt. In der Gemeinderatssitzung am 21. Juli 2020 hat Breuninger zum ersten Mal das Goldbach Quartier vorgestellt. Damit plant Breuninger ein innovatives Stadtquartier in Sindelfingen, das urbane wie nachhaltige Räume schafft und die verschiedenen alltäglichen Lebenswelten auf kurzen Wegen miteinander vereint. Mit diesem Projekt entsteht unter Berücksichtigung der Kernthemen der IBA 2027 "Wie wollen wir leben" und "Neuerfindung der Stadtregion" die Chance, die Stadt Sindelfingen weiter zu stärken und eine zukunftsorientierte Verbindung von Wohnen, Leben und Arbeiten zu schaffen. Die Entwürfe sehen dabei ein hochwertiges Zusammenspiel von vielfältigen Wohnformen sowie modernen Büro- und Dienstleistungsflächen vor. Breuninger plant über die bereits genehmigten Handelsflächen im BreuningerLAND hinaus keine eigenen Verkaufsflächen in dem Quartier zu realisieren. Großzügige Grün- und Erholungszonen entlang des Goldbachs sollen zudem einen erhöhten Freizeitwert und eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Mit dem geplanten Bauvorhaben bekennt sich das Unternehmen deutlich zu Sindelfingen und plant einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in die Weiterentwicklung des Stadtgebiets zu investieren: "Wir glauben fest an den Standort und möchten mit der Realisierung des Goldbach Quartiers ein attraktives Umfeld schaffen und das Stadtgebiet Sindelfingen Ost aufwerten. Wir sind überzeugt, dass das neue Quartier nicht nur eine Bereicherung für die gesamte Stadt Sindelfingen und die Region wäre, sondern ein neuer Magnet mit überregionaler Strahlkraft," so Breuninger CEO Holger Blecker. Erste Bauabschnitte des Projekts...

„Sea Spray Green“- Die PALMERS Trendfarbe der Saison

Wien (ots) - PALMERS weiß, warum derzeit kein Weg an der Trendfarbe "Sea Spray Green" vorbeiführt Auch wenn das Jahr 2020 jede Menge Überraschungen bereithält, eines ist klar: die neue Saison wird grün. Eva Renk-Klenkhart, Head of Product bei PALMERS erklärt dazu: "Grün dominiert in der aktuellen Saison die Modewelt. Im Fokus steht mit der Pantone-Farbe 'Sea Spray Green' eine ganz besondere Grün-Schattierung, die durch zeitlose Eleganz überzeugt und zeitgleich voll im Trend liegt." Und so zieht sich die Farbe "Sea Spray Green" auch wie ein grüner Faden durch die aktuelle Herbst-/Winter-Kollektion von PALMERS, dem österreichischen Marktführer im Wäschebereich. Erhältlich ist diese ab sofort in den mehr als 300 PALMERS-Filialen sowie im PALMERS-Onlineshop (https://www.ots.at/redirect/palmers) . Sea Spray Green: Eine Farbe, die passt Sowohl perfekt sitzende Unterwäsche im Alltag, gemütliche Home Wear für entspannte Stunden auf der Couch oder der verführerische Spitzen-Body machen in der Trendfarbe "Sea Spray Green" so einiges her. "Diese ganz besondere Grün-Schattierung findet sich in unserer dekorativen Spitzenserie 'Aya Lace' ebenso wieder, wie in unseren vielfältigen Mix-and-Match-Linie 'Ornamental Nights' oder den gemütlichen Homewear-Designs der Serie 'Loungeria'. Ob als dominierende Hauptfarbe oder als zurückhaltender Farbakzent - die Trendfarbe 'Sea Spray Green' steht für natürliche, authentische Qualität und passt garantiert jedem bzw. jeder TrägerIn", so Eva Renk-Klenkhart abschließend. Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter folgendem Link zum Download: http://press.palmers.at/ . Über eine Erwähnung in Ihrem Medium würden wir uns sehr freuen. Bei Rückfragen, Interviewanfragen oder Produktbereitstellung für Shootings stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung. Über PALMERS 1914 hat Ludwig Palmers den Grundstein für ein besonderes Unternehmen gelegt, das bis heute seinen Erfolg auf außergewöhnliche Leistungen im Bereich Produkt, Kundennähe und...

Seelische Stütze in Hundegestalt / AGILA-Umfrage: So erlebten Halter und ihre Hunde die strengen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen

Hannover (ots) - Zusammen ist man bekanntlich weniger alleine. Während der strengen coronabedingten Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen hatten Hundehalter den Vorteil ständiger Gesellschaft. Schließlich waren ihre Vierbeiner immer um sie herum. Den Wunsch nach tierischen Mitbewohnern scheinen in letzter Zeit viele geteilt zu haben, denn es häufen sich Berichte über vermehrte Anfragen in Tierheimen und bei Züchtern. Wie wichtig Hunde für ihre Besitzer waren, zeigt eine neue Umfrage der AGILA Haustierversicherung unter 400 Haltern. "71 Prozent waren froh darüber, dass sie dank ihrer Hunde regelmäßig vor die Tür gekommen sind", erklärt Franziska Obert von der AGILA Haustierversicherung. "Besonders positiv nahmen Besitzer mittleren Alters diese Abwechslung wahr: Unter den 40- bis 69-jährigen zeigten sich 79 Prozent glücklich darüber." Denn: Gassi gehen müssen und wollen die Vierbeiner immer. So eben auch während einer Pandemie, die fast alle Aktivitäten eine Weile auf die eigenen vier Wände beschränkt hat. Laut der AGILA-Umfrage waren 47 Prozent der Befragten froh, dass ihre Hunde in dieser Zeit immer da waren, um Gesellschaft zu leisten. Betrachtet man nur diejenigen mit Kindern, hielt sich die Begeisterung über die tierische Gesellschaft dagegen etwas mehr in Grenzen. Hier freuten sich 38 Prozent über die ständige Gesellschaft ihrer Hunde während der Beschränkungen. "Homeschooling beziehungsweise Kinderbetreuung und Homeoffice haben Familien oft schon tagesfüllend beschäftigt", vermutet Obert. Dennoch: "Auch sie haben ihre tierischen Mitbewohner selten als tatsächliche Belastung angesehen; dieses Gefühl hatten nur vier Prozent." Der ganze Trubel um die coronabedingten Einschränkungen hat die Tiere aber scheinbar weitestgehend kalt gelassen: "Zumindest hatte der Großteil der Befragten nicht den Eindruck, dass sich ihre Vierbeiner anders verhalten haben als üblich", erklärt AGILA-Expertin Obert....

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