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Tag: Nachrichtenagentur

dpa beruft Johannes Hennemuth zum Redaktionsleiter Video

Berlin (ots) - Johannes Hennemuth (41) wird zum 1. Juli Redaktionsleiter Video bei der Deutschen Presse-Agentur. In dieser Funktion steuert er die aktuelle Bewegtbildproduktion von Deutschlands größter Nachrichtenagentur. In seiner Rolle koordiniert er zudem die Zusammenarbeit mit der Video-Nachrichtenagentur TeleNewsNetwork, die die dpa zum 1. Juli übernimmt. TNN bildet künftig die Video-Unit der dpa.Johannes Hennemuth plant schon jetzt als Dienstleiter Video die Bewegtbildproduktion der festen und freien Fotografinnen und -Fotografen sowie der Kameraleute der dpa. Dazu gehören auch Ready-to-publish-Beiträge. dpa liefert derzeit rund 40 Videos wöchentlich an digitale Anbieter aus. Daneben gibt es gemeinsam mit TNN ein integriertes Angebot für alle deutschen Fernsehsender.dpa-Chefredakteur Sven Gösmann: "Bewegtbild ist eine weitere wichtige Säule unserer redaktionellen Angebote neben Wort, Foto, Audio, Daten, Grafik und redaktioneller Beratung und Ausbildung. Johannes Hennemuth hat mit seinem Team das aktuelle dpa-Videoangebot in den vergangenen Jahren erfolgreich ausgebaut. Mit der gemeinsamen Videoproduktion mit TNN gehen wir als dpa den nächsten Schritt zu einem Vollanbieter auch im TV- und Digitalbereich."Johannes Hennemuth stammt aus Idstein im Taunus. Nach seinem Studium zum Diplom-Betriebswirt mit Schwerpunkt Medienwirtschaft im Jahr 2004 kam er über die Stationen Sales Manager und Redakteur bei der european pressphoto agency (epa) 2008 zur dpa. Hier folgten zuerst in Frankfurt/Main und später im zentralen Newsroom in Berlin Stationen als Redakteur und als Dienstleiter in der Fotoredaktion, bevor er 2018 am neu gegründeten Visual Desk als Dienstleiter ins Videoteam wechselte. Seit März 2020 fungiert er als zentrales Bindeglied zwischen den neuen Kolleginnen und Kollegen der TNN und der dpa und entwickelt mit dem Team die künftige Zusammenarbeit.Über dpa:Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet...

FAZ hat die beste Wirtschaftsredaktion

Berlin/Frankfurt (ots) - Unter den 50 wichtigsten deutschen Wirtschaftsredaktionen haben die Journalistinnen und Journalisten der FAZ die höchste Wertschätzung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage bei knapp 200 PR-Profis, die vom "Wirtschaftsjournalist" in Auftrag gegeben und in der aktuellen Ausgabe mit allen Details veröffentlicht wurde.Die FAZ steht damit auch in der Kategorie "Zeitungen national" auf Platz 1. Die Kategorie "Zeitungen regional" führt der Tagesspiegel an. Bei "Magazin allgemein" ist der Spiegel vorn, bei "Wirtschaftsmagazine" Brand eins knapp vor der Wirtschaftswoche. Steingarts Morning Briefing belegt Platz 1 bei "Digitale Medien", die dpa bei "Agenturen" und der Deutschlandfunkt bei "TV/Radio".Diese Erhebung findet jährlich statt. Die Börsen-Zeitung, die dieses Ranking zuletzt drei Mal anführte, rutschte in diesem Jahr deutlich ab. Die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen schaffte es 2020 erstmals unter die Top 10. Beachtlich ist die Entwicklung der Finanznachrichtenagentur dpa-afx, die sich in jedem Jahr weiter nach vorne arbeitet und nun mit der Süddeutschen auf Platz 7 liegt.Erstmals erhoben wurde auch die Wertschätzung der Chefredakteure, Wirtschaftschefs und Korrespondenten der einzelnen Medien. Hier liegen gleich bewertet auf Platz 1 Gerald Braunberger (FAZ), Claus Döring (Börsen-Zeitung) und Georg Meck (FAS).In einer zusätzlichen Abfrage wurde abgefragt, wer am besten über Corona berichtet. Hier wurde die Arbeit von FAZ und dpa am besten bewerten und die beiden Teilen sich auch Patz 1 vor der FAS.Weitere Details im aktuellen Wirtschaftsjournalist, der digital oder als Printausgabe hier erhältlich ist: shop/oberauer.comPressekontakt:Johann Oberauer, Tel. +43 664 2216643, E-Mail: johann.oberauer@oberauer.comWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/66148/4629268 OTS: Medienfachverlag Oberauer GmbHOriginal-Content von: Medienfachverlag Oberauer GmbH, übermittelt durch news aktuell

Jan Mies neuer Fußballchef bei dpa

Berlin (ots) - Jan Mies (34) übernimmt zum 1. Juli die Aufgabe des Fußballchefs im dpa-Sport. In dieser Rolle tritt er die Nachfolge von Arne Richter (48) an, der nun den Sport in den dpa-Büros Berlin und Leipzig verantwortet. Jan Mies ist bislang als Redakteur für das Thema Fußballpolitik und die Planung der gesamten Fußball-Berichterstattung mitzuständig. In seiner neuen Funktion wird er die umfassende Fußball-Berichterstattung der dpa im Sinne der sich wandelnden Kunden- und Nutzerinteressen weiter entwickeln und die Planung für die auf 2021 verschobene Europameisterschaft koordinieren."Ich freue mich sehr, dass wir Jan Mies für diese zentrale Aufgabe gewinnen konnten", sagte dpa-Sportchef Christian Hollmann. "Auf dem wichtigsten Spielfeld des dpa-Sports hat er bereits in früheren Rollen Verantwortung übernommen und mit Erfolg Ideen und Konzepte multimedial entwickelt", so Hollmann weiter. "Ich danke Arne Richter sehr für seine langjährige wertvolle Arbeit als Fußballchef, mit der er einen großen Beitrag zum Erfolg des dpa-Sports geleistet hat.""Die kommenden Wochen und Monate werden uns vor enorm spannende Herausforderungen stellen - nicht zuletzt durch die tiefgreifenden Veränderungen durch die Coronakrise und ihren Folgen", sagte Jan Mies. "Gerade diese Zeit bietet aber auch viele Chancen. Gemeinsam wollen wir das sehr hohe Niveau der dpa-Fußballberichterstattung weiter steigern und unser Angebot fit für die Zukunft machen."Jan Mies ist seit 2019 für die dpa tätig und seitdem mitzuständig für die Fußballpolitik und die Planung der gesamten Fußball-Berichterstattung. Nach seinem Volontariat war er beim Sport-Informations-Dienst in verschiedenen Rollen, darunter auch als Video-Reporter, als Chef vom Dienst und zuletzt als Ressortleiter Fußballpolitik, im Einsatz. Er hat an der Ruhr-Universität in Bochum Sportwissenschaft studiert.Über dpa:Die Deutsche Presse-Agentur...

Oberauer wehrt sich gegen Diebstahl der „Journalistin“ (Korrektur/Ergänzung zum Text zuvor)

Salzburg/Berlin (ots) - Der Verlag des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) hat in einem eigentümlichen Rechtsverständnis einen Titelstreit vom Zaun gebrochen, der nun in zwei Ländern ausgetragen wird.Die Verlage vom DJV-Organ "journalist" und vom unabhängigen "medium magazin für Journalistinnen und Journalisten" stehen vor Gericht, vor einem deutschen und einem österreichischen. Die Erklärung dafür fällt je nach Partei unterschiedlich aus. Matthias Daniel, in Personalunion Verleger und Chefredakteur des Gewerkschaftsorgans, wehrt sich nun mit Nebengranaten. Auf der Titelseite seiner jüngsten Ausgabe steht: "Warum ein Gericht klären muss, wie viel journalistin im journalist stecken darf." Der Verlag Oberauer würde ihm das Gendern verbieten, ist der Vorwurf, den er im Editorial und in Social Media-Beiträgen fortsetzt.Genau um das geht es jedoch nicht. Und Daniel weiß das auch. Das Gericht hat nur zu klären, ob ein Verlag dem anderen den Titel stehlen darf. Bekanntlich publiziert der Gewerkschaftsverlag seit Februar dieses Jahres die Hälfte seiner Auflage als "journalist" und die andere als "journalistin". Letzteres beanstandet Oberauer. Denn der Medienfachverlag publiziert bereits seit 13 Jahren in Deutschland die "Journalistin". Zu Beginn als eigenes, gedrucktes Magazin. Nach der Bankenkrise 2008 gedruckt als Doppeltitel zusammen mit "medium magazin". Digital ist der Titel weiterhin als eigenes, unabhängiges Magazin erhältlich. Oberauer hatte im Vorfeld mehrfach auf seine Titelansprüche hingewiesen. Der DJV hat sie ignoriert. In einer Einstweiligen Verfügung gibt es nun einen ersten Entscheid: Geht nicht, sagt ein deutsches Gericht und verbietet dem DJV, sich an Oberauers Titel zu bedienen.In einem zweiten Verfahren in Österreich hatte Daniel inzwischen Gelegenheit, sein Verhalten ausführlich zu erklären. Sinngemäß sagte er, er will mit der abwechselnden Verwendung von "journalist" und...

Oberauer wehrt sich gegen Diebstahl der „Journalistin“

Salzburg/Berlin (ots) - Der Verlag des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) hat in einem eigentümlichen Rechtsverständnis einen Titelstreit vom Zaun gebrochen, der nun in zwei Ländern ausgetragen wird.Die Verlage vom DJV-Organ "journalist" und vom unabhängigen "medium magazin für Journalistinnen und Journalisten" stehen vor Gericht, vor einem deutschen und einem österreichischen. Die Erklärung dafür fällt je nach Partei unterschiedlich aus. Matthias Daniel, in Personalunion Verleger und Chefredakteur des Gewerkschaftsorgans, wehrt sich nun mit Nebengranaten. Auf der Titelseite seiner jüngsten Ausgabe steht: "Warum ein Gericht klären muss, wie viel journalistin im journalist stecken darf." Oberauer würde ihm das Gendern verbieten, ist der Vorwurf, den er im Editorial und in Social Media-Beiträgen fortsetzt.Genau um das geht es jedoch nicht. Und Daniel weiß das auch. Das Gericht hat nur zu klären, ob ein Verlag dem anderen den Titel stehlen darf. Bekanntlich publiziert der Gewerkschaftsverlag seit Februar dieses Jahres die Hälfte seiner Auflage als "journalist" und die andere als "journalistin". Letzteres beanstandet Oberauer. Denn der Medienfachverlag publiziert bereits seit 13 Jahren in Deutschland die "Journalistin". Zu Beginn als eigenes, gedrucktes Magazin. Nach der Bankenkrise 2008 noch immer gedruckt als Doppeltitel zusammen mit "medium magazin". Digital ist der Titel weiterhin als eigenes, unabhängiges Magazin erhältlich. Oberauer hatte im Vorfeld mehrfach auf seine Titelansprüche hingewiesen. Der DJV hat sie ignoriert. In einer Einstweiligen Verfügung gibt es nun einen ersten Entscheid: Geht nicht, sagt ein deutsches Gericht und verbietet dem DJV sich an Oberauers Titel zu bedienen.In einem zweiten Verfahren in Österreich hatte Daniel inzwischen Gelegenheit, sein Verhalten ausführlich zu erklären. Sinngemäß sagte er, er will mit der abwechselnden Verwendung von "journalist" und...

„use the news – Nachrichtennutzung und Nachrichtenkompetenz im digitalen Zeitalter“ – Forschungsprojekt von dpa mit Partnern aus Medien, Wissenschaft, öffentlichen Institutionen und Zivilgesellschaft

Hamburg (ots) - Wie informieren sich die Menschen in Deutschland im digitalen Zeitalter - und was bleibt am Ende tatsächlich bei ihnen hängen? In einem langfristig angelegten Projekt will die Deutsche Presse-Agentur (dpa) gemeinsam mit Partnern aus Medien, Wissenschaft, öffentlichen Institutionen und Zivilgesellschaft die Nachrichtenkompetenz insbesondere der Bevölkerung unter 30 Jahren erforschen und fördern. Die Grundlage hierfür soll die bundesweite Studie "use the news - Nachrichtennutzung und Nachrichtenkompetenz im digitalen Zeitalter" des Hamburger Leibniz-Instituts für Medienforschung / Hans-Bredow-Instituts schaffen, die in diesen Tagen startet. In einem eigens gegründeten Medienlabor wollen die Beteiligten auf Basis der Studienergebnisse neue Nachrichtenformate entwickeln und testen. Im Lab soll die Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Verknüpfung von Forschung und Praxis sicherstellen.Das gaben die dpa und ihre Partner am Mittwoch (27. Mai) anlässlich des Hamburger Mediendialogs bekannt. Ziel des Projekts sei es, die Bedeutung journalistischer Nachrichten vor allem bei jüngeren Menschen bewusst zu machen. Deshalb solle das Projekt auch neue Impulse für die Vermittlung von Nachrichten- und Informationskompetenz in den Schulen geben.Partner des Projekts sind die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), der Südwestrundfunk (SWR), der Norddeutsche Rundfunk (NDR), ARD-aktuell, die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH), die ZEIT-Stiftung, der SPIEGEL, VRM, NOZ Medien und die Funke Mediengruppe mit dem "Hamburger Abendblatt"."Eine unabhängige Nachrichten- und Informationsversorgung ist in einer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar. Gerade in den vergangenen Wochen und Monaten der Corona-Pandemie haben die Nachrichtenmedien bewiesen, wie wichtig ihre Rolle in der Darstellung und Einordnung komplexer Sachverhalte ist", sagt Peter Kropsch, Vorsitzender der dpa-Geschäftsführung. Umso wichtiger sei es für die Medien, Veränderungen...

dpa-Fotografen bei den World Press Photo Awards 2020 ausgezeichnet: Farouk Batiche gewinnt die Kategorie Spot News Singles / Oliver Weiken auf Platz drei bei...

Berlin (ots) - Die beiden dpa-Fotografen Farouk Batiche und Oliver Weiken sind bei den diesjährigen World Press Photo Awards ausgezeichnet worden. Farouk Batiche sichert sich in der Kategorie Spot News Singles den ersten Platz. Sein eindrucksvolles Foto "Demonstrationen in Algerien" zeigt Protestierende bei einer Auseinandersetzung mit der Polizei im Mai 2019. Oliver Weiken belegt den dritten Platz in der Kategorie Spot News Stories. Die Bilderserie "Explosion in Kairo" erstellte er unmittelbar nach einem Terroranschlag in der ägyptischen Hauptstadt im August 2019. Insgesamt haben sich 4282 Fotografinnen und Fotografen mit fast 74.000 Bildern für die World Press Photo Awards beworben. Die Gewinner wurden gestern am späten Abend bekannt gegeben.dpa-Chefredakteur Sven Gösmann: "Die Auszeichnungen für zwei dpa-Fotografen bei einem der wichtigsten Journalistenpreise der Welt unterstreichen die Exzellenz und die Relevanz der internationalen dpa-Berichterstattung. Farouk Batiche und Oliver Weiken zeigen mit ihren Arbeiten, wofür die dpa steht: Für unabhängigen und verifizierten Journalismus, der ganz nahe dran ist am Geschehen aber stets die notwendige professionelle Distanz wahrt - auch und gerade in Extremsituationen wie bei den prämierten Bildern."Farouk Batiche (39) hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Fotojournalismus und berichtet aus Algerien sowie den Ländern Nordafrikas. Er begann seine Karriere als Fotograf bei der Fotoagentur Newpressphoto in Algier Ende der Neunziger Jahre in Zusammenarbeit mit der Presseagentur Sipa und Associated Press (AP). Ab 2011, während der Proteste des Arabischen Frühlings, arbeitete er als freier Mitarbeiter bei Reuters. Seine Fotos aus dieser Zeit wurden während des Foto-Festivals "Visa pour l'image 2012" im französischen Perpignan gezeigt. Von 2011 bis 2016 war Farouk Batiche für Agence France-Presse (AFP) tätig. Seit 2019...

Petra Busch bildet gemeinsam mit Andreas Genz die Geschäftsführung der dpa picture alliance

Hamburg (ots) - Neue Doppelspitze bei dpa picture alliance: Petra Busch (51) kommt vom Medienbeobachter Argus Data Insights und führt ab dem 1. Juni 2020 gemeinsam mit Andreas Genz (47) die Geschäfte der Bild-Tochter. Bei Argus Data Insights war Petra Busch Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Bereich Medienspiegel sowie für das News Management. Petra Busch war bereits von 2004 bis 2016 für die dpa-Gruppe tätig. In verschiedenen Funktionen hat sie bei der Tochtergesellschaft news aktuell das Geschäftsfeld PR-Software verantwortet."Ich freue mich sehr, dass wir Petra Busch erneut für eine Aufgabe in der dpa-Gruppe gewinnen konnten", sagte dpa-CEO Peter Kropsch. "Petra Busch hat gezeigt, dass sie digitale Projekte und Prozesse erfolgreich gestalten und vorantreiben kann. Sie ist für die Geschäftsführung unserer erfolgreichen Bild-Tochter genau die richtige Besetzung. Gemeinsam mit Andreas Genz wird sie für weiteres Wachstum, Innovationen und neue Angebote sorgen", so Peter Kropsch weiter."Die Aufgabe bei der picture alliance steckt voller Chancen", sagt Petra Busch. "Der Bildzweitverkauf und der Plattformgedanke der picture alliance sind tolle Erfolgsgeschichten. Ich möchte diese Geschichten gemeinsam mit Andreas Genz als Doppelspitze fortschreiben und weiter ausbauen. Unsere stark visuell geprägte Welt bietet für die picture alliance hervorragende Möglichkeiten, zum Gesamterfolg der dpa-Gruppe beizutragen", ergänzt Petra Busch."Die Zeichen bei uns stehen auf Wachstum", sagt Andreas Genz, Geschäftsführer der picture alliance. "Ich sehe der Verstärkung durch Petra Busch mit großer Vorfreude entgegen. Gemeinsam wollen wir als Geschäftsführung unseren Kunden noch mehr und bessere Bilder anbieten, neue Partner gewinnen und unsere Geschäftsfelder erweitern", kündigt Andreas Genz an.Petra Busch ist noch bis Ende Mai bei Argus Data Insights Deutschland als Mitglied der...

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