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Tag: Naturschutz

Natur und Mensch in Beziehungskrise?! / Corona zeigt: Herz für Natur wieder stärker entflammt / Die Weleda Natur-Studie 2020

Arlesheim (ots) - Den Wert einer bewussten Beziehung zur Natur hat Weleda als Herstellerin von Naturkosmetik und Arzneimitteln schon früh erkannt. Wie steht es aber aktuell um unsere Beziehung zur Natur? Die großen Einschränkungen der vergangenen Monate wie soziale Distanz, Homeoffice und zu Hause bleiben fordern uns heraus. Insbesondere zu Zeiten des Lockdowns hat die Natur eine besondere Anziehungskraft auf uns ausgeübt - raus aus den eigenen vier Wänden, hin zu einem Rückzugsort, an dem wir uns frei fühlen und der ohne Bedrohung ist. Dass unsere Sehnsucht, Zeit in der Natur zu verbringen ohnehin groß ist, zeigt die Weleda Natur-Studie 2020, eine repräsentative Befragung. Die Mehrzahl der Befragten ist mit dem aktuellen Zustand der Natur unzufrieden - sie wünschen sich positive Veränderungen für deren Zukunft. Viele von ihnen haben sogar Angst, wenn sie an die zukünftige Entwicklung der Natur denken! Auch Bedenken, dass die Natur weiter an Wert für uns Menschen verliert, sind in der Gesellschaft präsent. Vielleicht sind uns gerade deshalb Umweltschutz, Rückbesinnung auf die Natur und ein stärkeres Bewusstsein für deren Kreisläufe für ein intaktes Ökosystem sehr wichtig? Aber was tun wir selbst für die Natur? Haben wir ein ausgewogenes Verhältnis zu ihr? "Wichtig ist aus meiner Sicht, dass wir einen gewissen Respekt entwickeln für die Natur, die mit uns - aber nicht durch uns - existiert und uns der Folgen des eigenen Handelns bewusst sind", sagt Dr. Anna Deplazes Zemp, Molekularbiologin und Philosophin mit Schwerpunkt Umweltethik, Bioethik, Ethik der Biotechnologie der Universität Zürich. Sie hat die Weleda Natur-Studie wissenschaftlich begleitet. Ein aktuelles Update zur Situation nach dem Corona-Lockdown zeigt, dass durch #stayhome der Sinn der...

Plastikfreier Juli – Spielend den Ozean von Plastikmüll befreien / Deutsche Firma entwickelt Spiel, das die Ozeane von Plastik befreit

Leingarten (ots) - Im Jahr 2050 werden mehr Plastikteile als Meeresbewohner im Ozean schwimmen - so die vorsichtige Schätzung von Experten. Wir haben 30 Jahre, um etwas dagegen zu tun. Derzeit produziert jeder Erdenbürger 80 kg Plastik jährlich, welches anschließend im Meer landet und nicht recycelt wird. Jetzt gibt eine Möglichkeit, den Ozean spielerisch vom Plastik zu befreien! Es klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein: Einfach auf Instagram gehen, ein paar Minuten das Plastic Cleanup spielen und der Ozean wird von Plastikmüll befreit. Ist das Magie? Nicht ganz. Hinter der lustigen Sommerferien-Aktion steckt The Honu Movement, eine Marke der gemeinnützigen Organisation Ocean Plastic Cleanup mit Sitz in Deutschland, die auf den Philippinen agiert. Das Spiel ist eine Marketing-Aktion. Und zwar nachhaltiges Marketing. Wie geht das? Ein Boot, 150 Mitarbeiter/-innen und eine Vision Wer ist The Honu Movement? Die Bewegung wurde von einigen international tätigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen renommierter Firmen ins Leben gerufen, die der Welt etwas von ihrem eigenen Glück wiedergeben wollen. Nicht nur die Umwelt (ganz abstrakt) und die Tierwelt (etwas weniger abstrakt), sondern auch die Menschen am Ende der Nahrungskette leiden massiv unter der Verschmutzung des Planeten. Da die Mengen an Kunststoff in den Ozeanen seit Jahren anwachsen und die dadurch verursachten Umweltschäden irgendwann den "tipping point" erreichen werden, ist schnelles Handeln gefragt. Was wäre da einfacher, als den ganzen Müll aus dem Meer zu holen? The Honu Movement arbeitet mit auf den Philippinen ansässigen Menschen zusammen, die täglich große Mengen von Kunststoff am Strand aufsammeln und per Boot aus dem Meer holen. Das gesammelte Plastik wird auf dem Lastwagen unterwegs zur Sammelstelle schon...

NORMA-Erfolgsprojekt zum Schutz von Bienen jährt sich und wird ausgeweitet – blühende Wiesen überall / Umweltinitiative für den Artenschutz feiert JuBEEläum

Nürnberg (ots) - Anpacken statt Zusehen - für die Bienen und die Umwelt! Das NORMA-Azubi-Projekt zum Bienenschutz feiert einjähriges Jubiläum und avancierte in der Zwischenzeit vom lokalen Umweltprojekt zur deutschlandweiten Initiative für den Artenschutz. Unter dem Motto "JuBEEläum - Wir retten die Bienen auch in Zukunft" kümmert sich der Nachwuchs des Nürnberger Lebensmittel-Discounters auch 2020 wieder um die Pflege und die Erweiterung der Blühwiesen für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Vom Unternehmenssitz in alle Niederlassungen Alleine an der NORMA-Zentrale in Fürth wurden im vergangenen Jahr 6.000 Quadratmeter Fläche für die Ansiedlung von Bienenvölkern zur Verfügung gestellt. Unter Mithilfe der tatkräftigen Auszubildenden entstand dort eine vielfältige Blühwiese, der perfekte Rückzugsort für zahlreiche Kleinsttiere. Binnen kürzester Zeit wurde die NORMA-Initiative zum Artenschutz ein Erfolgsprojekt. Zum ersten Geburtstag des Projekts blickt NORMA zurück: "Wir sind stolz auf das Erreichte und vor allem auf unsere fleißigen Auszubildenden. Ohne deren Engagement wäre die Initiative nicht so ein riesiger Erfolg geworden. Fakt ist: Weltweit wird der Lebensraum der Bienen durch intensive Landwirtschaft und Monokulturen immer mehr bedroht. Fast alle Kultur- und Wildpflanzen sind jedoch auf die Bestäubung durch Bienen und andere Insektenarten angewiesen, was bedeutet, dass es ohne diesen Vorgang praktisch kein Obst, Gemüse oder Fleisch - dessen Produktion ohne die notwendigen Futterpflanzen undenkbar ist - mehr gibt." NORMA unterstreicht damit erneut, wie wichtig dem Unternehmen der Arten- und Umweltschutz ist: Der Discounter setzt sich seit langem für ressourcenschonenden Fischfang, artgerechte Tierhaltung oder für biologisch und gentechnikfrei erzeugte Lebensmittel ein. Darüber hinaus werden die Verbraucher regelmäßig über die zahlreichen Maßnahmen zur Reduzierung des Plastikaufkommens informiert. 2019 - das Jahr der Biene Im vergangenen Jahr - parallel...

Heuler von der Mittelplate lassen es sich schmecken

Friedrichskoog (ots) - Die Hauptgeburtenzeit der Seehunde im Wattenmeer hat begonnen und die ersten drei Findelkinder sind von der Sandbank Mittelplate nach Friedrichskoog in die Seehundstation gebracht worden. Damit die verwaisten Seehundkinder Nelleke, Berta und Fips schnell wieder zu Kräften kommen und ins Wattenmeer zurückkehren können, spendet Wintershall Dea im Rahmen von Futterpatenschaften die leckeren Heringe und die nahrhafte Lachsemulsion für die ganz Kleinen. Die beiden Weibchen Nelleke und Berta sind mit einem Gewicht von 9,5 und 8,3 Kilo gefunden worden und haben mittlerweile schon deutlich an Gewicht zugelegt - Nelleke schon fast zwei Kilo auf satte 11,4 Kilogramm. Als letzter Neuzugang von der Mittelplate ist nun Fips in der Seehundstation eingetroffen - ein 9 Kilo schweres Männchen. Das Futter scheint zu schmecken. Wintershall Dea übernimmt die Futterpatenschaft für diejenigen Heuler, die im Umfeld der Bohr- und Förderinsel Mittelplate von der Mutter verlassen aufgefunden werden. "Wir möchten damit deutlich machen, dass uns die natürlichen Bewohner des einzigartigen Naturraumes Wattenmeer wichtig sind", betont der Leiter des Förderbetriebs, Mario Dreier. Immer wieder kommt es dazu, dass Jungtiere von den Muttertieren getrennt werden. Auf sich allein gestellt, hätten sie keine Überlebenschance. Die Waisenkinder, die von Wintershall Dea-Mitarbeitern gefunden werden, werden in der Seehundstation in Friedrichskoog versorgt und aufgezogen. Ziel ist es, dass die Tiere anschließend wieder gestärkt in ihren Lebensraum, das Weltnaturerbe Wattenmeer, zurückkehren können. "Für das Auswildern der Seehunde sind ein Mindestgewicht von 25 Kilogramm, ein tierärztliches Gesundheitszeugnis sowie die Genehmigung der Nationalparkverwaltung notwendig", erläutert Tanja Rosenberger, Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog. Rosenberger schätzt den direkten Draht zu den Wintershall Dea-Mitarbeitern auf der Insel Mittelplate: "Die Kommunikation bei Robbenfunden zwischen...

Alternative Energiepflanzen zu Mais helfen Bienen und Bauern / Deutscher Imkerbund beteiligt sich an Aktionswoche Artenvielfalt

Wachtberg (ots) - Artenvielfalt und Biogas sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: die Biogasnutzung bietet die große Chance, dass unsere Felder langfristig wieder bunter und artenreicher werden und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum für unsere Wildtiere und Insekten geschaffen wird. Genau das will der Fachverband Biogas e.V. in einer gemeinsamen Aktionswoche mit vielen anderen Verbänden und Organisationen in diesem Jahr vom 29. Juni bis 3. Juli deutlich machen. Auch der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.), mit rund 128.000 organisierten Imker*innen der mitgliederstärkste europäische Bienenzüchterverband, beteiligt sich an der Aktion, die unter dem Motto #bluehendesleben steht. Lange hat sich die Landwirtschaft auf ausgewählte Einzelkulturen, hier vorrangig Mais, zur Biomassegewinnung fixiert. Dabei sind abwechslungsreiche Fruchtfolgen nicht nur ökologisch die bessere Wahl. D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann merkt an: "Biogas ist nicht gleichbedeutend mit Maisanbau, denn dieser liefert unseren Bienen keinen Nektar und nur in geringem Maße Pollen. Es gibt eine ganze Reihe alternativer Energiepflanzen, deren Anbau nicht nur eine lebensnotwendige Nahrungsquelle für Wild- und Honigbienen ist und die Biodiversität fördert, sondern Landwirten Nachhaltigkeit, Bodenfruchtbarkeit und gute Erträge garantiert." Seit vielen Jahren setzt sich der D.I.B. für die Nahrungsverbesserung von Blüten besuchenden Insekten ein. Denn besonders in den Monaten Juli bis September finden diese im ländlichen Raum durch geänderte Flächennutzung zu wenig vielfältige, pollen- und nektarreiche Nahrung. "Für Wildbienen stellen diese Trachtlücken eine existenzielle Bedrohung dar. Den Honigbienen können wir Imker mit einer Zufütterung helfen - die Pollenarmut und die damit fehlende Eiweißversorgung lässt sich dadurch aber nicht ausgleichen", erklärt Ellmann. Man sucht deshalb nach geeigneten Pflanzen, die nicht nur Blüten besuchenden Insekten Nahrung verschaffen, sondern deren Anbau auch für Energiewirte wirtschaftlich ist. "Wir wissen, dass...

OTTO DÖRNER: Innovative Wege zum Schutz der Artenvielfalt / Wiederherstellung natürlicher Zustände / Erhalt des Harzer Höhenviehs, Lebensraum für Pflanzen- und Tierarten

Hamburg, Hittfeld (ots) - Pünktlich zum Start der Beweidungssaison 2020 stehen am Ortsrand von Eddelsen Kühe auf der Weide. Doch was ist das Besondere daran? Es handelt sich in diesem Fall um eine eher ungewöhnliche Weidefläche und auch um alles andere als gewöhnliche Kühe. Die Nutztier-Arche Hiddelhof und der Kieswerk- und Deponiebetreiber OTTO DÖRNER Kies und Deponien GmbH & Co. KG möchten mit einem gemeinsamen Projekt ihren Beitrag zum Erhalt einer großen Artenvielfalt weiter ausbauen. Die Nutztier-Arche Hiddelhof hat sich zum Ziel gesetzt, gefährdete einheimische Nutztierrassen in artgerechter Haltung vor dem Aussterben zu bewahren. Gleichzeitig bieten die alten, wieder hergerichteten Kiesgruben von OTTO DÖRNER Kies und Deponien GmbH & Co. KG einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche seltene Pflanzen- und Tierarten. "Um die Ausbreitung invasiver gebietsfremder Pflanzenarten auf den naturnah wieder hergestellten Flächen des Kieswerks zu unterbinden, bot sich die Beweidung mit Rindern als eine besonders naturverträgliche Lösung an. Die Kooperation mit der Nutztier-Arche Hiddelhof kombiniert dabei den Erhalt einer historischen Nutztierrasse mit den Zielen des heimischen Natur- und Artenschutzes. Eine ideale Verbindung", erklärten Dr. Tilmann Quensell Geschäftsführer der OTTO DÖRNER Kies und Deponien GmbH & Co. KG und Marco Stöver, Ratsmitglied der Gemeinde Rosengarten. Mit der besonders artgerechten Freilandhaltung einer der ältesten deutschen Nutztierrassen kann nun von einer aufwendigen mechanischen Flächenpflege auf eine naturnahe Beweidung umgestellt werden. Durch Tritt und Verbiss soll das Harzer Höhenvieh zukünftig die Ausbreitung von Pflanzenarten wie Kanadischer Goldrute und Japanischem Knöterich auf den Flächen unterbinden. Das Projekt wird von der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Harburg intensiv begleitet und als interessante und nachhaltige Variante zur mechanischen Pflege von Lebensräumen sowie zur Förderung der Artenvielfalt eingestuft. "So...

Moore erhalten und Klima schützen / toom setzt neue Standards im Torfausstieg und baut auf nachhaltigere Alternativen im Pflanzenbereich

Köln (ots) - In Zeiten des Klimawandels ist es eine unerlässliche Aufgabe, wichtige natürliche Ressourcen zu schonen und alternative Lösungen voranzutreiben. In der grünen Branche rückt daher der Schutz der Moore immer stärker in den Fokus. Sie speichern nämlich riesige Mengen an Kohlenstoff, der durch ihren Abbau für die Torfgewinnung wieder als CO2 in die Atmosphäre gelangen. Als Erster der Branche entschied sich toom bereits 2016 dazu, zukünftig sowohl in der Eigenmarke als auch im Markensortiment auf torffreie Alternativen umzustellen. Die kürzlich vorgestellten Branchenempfehlung zur Torfreduktion von ZVG, BdB, BHB und VDG bestätigt die Baumarktkette in ihren Bestrebungen für den Umwelt- und Klimaschutz. 95 Prozent der ursprünglich 1,5 Millionen Hektar Moorlandschaft sind in Deutschland bereits trockengelegt. Dabei haben sie als Kohlenstoffspeicher eine hohe Klimarelevanz. Für die Anzucht von Pflanzen und die Produktion von Erden ist Torf bisher ein wichtiger Bestandteil und führt weiterhin zum Abtorfen der Moore. Um den Schutz dieser Ökosysteme zu unterstützen, hat toom seit 2016 bereits sämtliche Erden der Eigenmarke stufenweise torfreduziert oder vollständig auf torffreie Alternativen umgestellt. Alles in allem wird bei dem zur REWE Group gehörenden Unternehmen inzwischen schon zu über 70 Prozent auf Torfersatzstoffe gesetzt. Zusätzlich hat sich das Unternehmen vorgenommen, bis 2025 vollständig auf torffreie Alternativen umzustellen. Damit ist toom der Branchenempfehlung des Zentralverbandes Gartenbau e.V. (ZVG), des Bundes deutscher Baumschulen e.V. (BdB), des Handelsverbandes Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) und des Verbandes Deutscher Garten-Center e.V. (VDG) zuvorgekommen. Demnach streben die grünen Verbände für Blumenerden im Hobbybereich bis 2025 eine 50-prozentige und bis 2030 eine 70-prozentige Torfreduktion an. "Wir begrüßen die gemeinsamen Bestrebungen der grünen Verbände sehr, das...

„Generation Greta“ pflanzt mit Tankstellenunternehmen Wald in Dithmarschen

Kiel (ots) - Das 1934 gegründete schleswig-holsteinische Familienunternehmen Anton Willer GmbH & Co. KG hat am 12.06.2020 mit Ministerpräsident Daniel Günther als Schirmherrn den offiziellen Startschuss für den WillerWald gegeben. Gestern pflanzten 25 Achtklässler der Eider-Nordsee-Schule aus Hennstedt in Dithmarschen vor Ort über 100 regionaltypische Bäume wie Eichen, Erlen oder Flatterulmen. In Dithmarschen, Deutschlands waldärmster Region, entsteht seit kurzem auf zunächst 230.000 m² neuer Wald. Pro Kubikmeter Kraftstoffabsatz an seinen knapp 30 bft Willer Tankstellen schafft Willer einen Quadratmeter neuen Wald - und animiert damit seine Kunden zum Mitmachen. Der Wald entstehe dauerhaft, mit regionaltypischen Baumarten und diene nicht wirtschaftlichen Zwecken, so der geschäftsführende Gesellschafter Georg Willer. Die 14- bis 15-jährigen Schüler waren mit großem Engagement dabei. Ihr Schulleiter, Thorsten Rode, und die ebenfalls anwesenden Lehrkräfte freuten sich über den Einsatz, der bei strahlendem Sonnenschein günstige Voraussetzungen hatte. Gleich von mehreren Schülern wurde Begeisterung geäußert - schließlich gebe es in ihrer Region viel zu wenig Wald. "Böm hebb wie nödig - wir haben hier in Dithmarschen nur 3% Waldanteil" kommentierte Volker Nielsen, Landtagsabgeordneter des Kreises, die Aktion - und griff dann selbst zum Spaten, um die Schüler beim Eingraben zu unterstützen. Christof Vetter, als Bezirksförster für Deutschlands waldärmsten Forstbezirk zuständig, konnte ihm da naturgemäß nur zustimmen. Axel Niesing, Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, stellte abschließend fest: "Wir sind in Schleswig-Holstein daheim und wir denken und handeln regional. Unsere Kunden können jetzt nicht nur günstig Tanken, sondern quasi nebenbei etwas für unsere heimische Natur tun. Über die begeisterte Resonanz freuen wir uns sehr". Pressekontakt: Axel Niesing Geschäftsführender Gesellschafter A.Niesing@antonwiller.de Mobil: 0151/16627007 Anton Willer GmbH & Co. KG Gutenbergstraße 80-86 24118 Kiel Telefon: 0431/54008-18 Fax: 0431/54008-13 http://www.antonwiller.de http://www.schlautanken.sh Weiteres Material:...

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