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Porsche veröffentlicht Reise- und Kulturführer über Hip-Hop in Europa

Stuttgart (ots) - Gemeinsam mit dem Musikjournalisten Niko Hüls stellt Porsche das Buch "Hip-Hop-Kultur - Ein Roadtrip durch Europa" vor. Es ist Teil der Content-Reihe "Back to Tape". Der 212-Seiten starke Reise- und Kulturführer erscheint als Christophorus Edition im Delius Klasing Verlag und beleuchtet die Entwicklung der urbanen Jugendkultur Hip-Hop in europäischen Metropolen. Portraitiert werden 17 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Dänemark, die über mehr als 25 Jahre einen wesentlichen Beitrag zur Entfaltung einer wertebasierten Hip-Hop-Kultur geleistet haben. Das Buch ist im Online-Handel für 24,90 Euro (http://www.back2tapebook.com/) erhältlich. Alle Einnahmen spenden Porsche und Niko Hüls an die gemeinnützige Organisation Viva con Agua (https://www.vivaconagua.org/)."Dieses Buch ist eine Einladung, der europäischen Hip-Hop-Kultur mit all ihrer Vielfalt offen und positiv zu begegnen", sagt Hüls, Herausgeber des Hip-Hop-Magazins "Backspin". 2018 und 2020 hat er gemeinsam mit dem Stuttgarter Sportwagenhersteller auf einem Roadtrip Deutschland sowie ganz Europa bereist. Dabei ist Hüls tief in die Kreativszenen von Berlin, Paris, Barcelona, Kopenhagen oder London eingetaucht.Der integrierte Storytelling-Ansatz umfasst neben zwei Film-Dokumentationen auch Social Media-Formate auf Instagram, Twitter, TikTok und Spotify. Bislang wurde die Zusammenarbeit mit mehr als 20 renommierten Kommunikations- und Medienpreisen ausgezeichnet. Nun schlagen Porsche und Niko Hüls das nächste Kapitel auf.Der Reise- und Kulturführer verbindet Portraits über Szenegrößen wie Kool Savas (Berlin), Lord Esperanza (Paris), Edson Sabajo (Amsterdam), Falsalarma (Barcelona), Lars Pedersen (Kopenhagen) oder den Flying Steps (Berlin) mit Destinationen, die jeder Hip-Hop- und Roadtrip-Fan in Europa besuchen sollte. Angereichert ist das Buch mit Interviews und Geschichten über den Einfluss der Jugendkultur auf die europäische Gesellschaft, die deutsche Sprache, Kleidungsstile, die stetige Weiterentwicklung...

Porsche 911 Syberia RS: Egal ob Kiesgrube oder Vernissage

Der 911 Syberia RS bietet immer das perfekte "Outfit". Der Literaturklassiker Dr. Jekyll and Mr. Hyde beschreibt den Porsche-Umbau 911 Syberia RS von Kai Burkhard wohl am besten.- Jekyll, der Elegante, der Schöne. Die Kombination aus Style und selbstbewusstem Understatement.- Hyde, der Böse, der Ungezähmte. Die Bestie ohne Kompromisse.Genau diese Polarisierung war der Plan von BURKHARD INDUSTRIES - der kleinen und feinen Design-Schmiede aus Düsseldorf.Nach gut neun Monaten Bauzeit erblickte der Porsche 911 Syberia RS im Sommer 2020 das Licht der Welt. Seitdem begeistert dieser nicht nur seinen Besitzer, sondern auch Porsche-Fans auf der ganzen Welt. "Die Mühe hat sich gelohnt, die Resonanz ist überwältigend", berichtet Kai Burkhard. "Der Syberia RS polarisiert weltweit, genau das war der Plan. Entweder hassen die Menschen das Auto, oder möchten es am liebsten sofort kaufen."Aber der Verkauf eines Syberia RS steht nicht im Fokus dieser Leidenschaft. Lieber plant Burkhard das nächste Objekt der Begierde - denn die DNA von BURKHARD INDUSTRIES entspricht dem bekannten Sportmarken Claim "just do it". Es verwundert damit nicht, dass bereits eine neue Modellstudie auf Burkhards Zeichenbrett entstanden ist: der BANDIT RS. Wieder ein Porsche. Wieder ein 911. Als Literaturvorlage dient dieses Mal ein berühmter Comic...! Wir sind gespannt.Weitere Informationen unter: https://www.burkhard-industries.com und https://www.instagram.com/syberia_rs.Kontakt BURKHARD INDUSTRIES GmbH Kai Burkhard Am Gieb 36 40629 Düsseldorf +49 (0) 170 - 23 94 836 info@burkhard-industries.com https://www.burkhard-industries.comDie Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung. Weitere Auto News Themen:Mit der Hertz Autovermietung live die Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring erleben Porsche-Umbau von Mletzko für mehr als 600.000 Euro Ein Porsche der Baureihe 964 in der Optik eines F-Modells mit neu designten Karbonteilen, 4,0l-Motor mit 369 PS und...

Porsche-Umbau von Mletzko für mehr als 600.000 Euro Ein Porsche der Baureihe 964 in der Optik eines F-Modells mit neu designten Karbonteilen, 4,0l-Motor mit...

Osnabrück (ots) Der Zündfunke: Vor 40 Jahren sieht Dirk Lührmann auf dem Weg zur Schule ihn zum ersten Mal: einen 911 2.7 RS, der vor dem Laden des Apothekers von Mletzko steht. Die Zeit vergeht, die Erinnerung nicht. 35 Jahre später entdeckt der Auto- und Oldtimer-Rallye-Fan bei einem Kurzurlaub in Kalifornien erstmals einen Retroumbau eines Porsche und fasst einen Entschluss. Sein Plan: klassische Sportwagen mit Straßenzulassung zu bauen, in vollendeter Form und mit modernster Technik ausgestattet. Keine Kompromisse Nach der Inspiration in Kalifornien folgte die zügige Umsetzung des Projekts. Dirk Lührmann gründete vor rund 20 Jahren eine Immobilienfirma, die zuletzt 140 Mitarbeiter an sechs Standorten in Deutschland beschäftigte bevor er sie im Jahr 2010 verkaufte. Mit der beruflichen Erfahrung im Rücken und professioneller Akribie knüpft er ein Netzwerk und baut ein Expertenteam auf. Das Unternehmen Mletzko wird aus der Taufe gehoben. Der Name der neuen Firma und für das Produkt entstand so unkonventionell wie das gesamte Projekt und ist eine Reminiszenz an den Lieblingsporsche von einst. Mit dem Ziel, die Legende zu neuem Leben zu erwecken und damit die Träume von anderen Porsche-Liebhabern auf besondere Art zu beflügeln. Die Herzensangelegenheit Das Lastenheft für das neue Projekt war schnell definiert: Die Wiedergeburt eines klassischen Porsche F-Modells, in puncto Design ebenso puristisch wie ästhetisch verfeinert und mit moderner Technik ausgerüstet. Mehrere hundert Teile wurden neu entwickelt, das Gewicht im Vergleich zum ursprünglichen Modell um 200 Kilogramm auf 1.145 Leergewicht gedrückt und 33.000 Entwicklungs- und Arbeitsstunden gingen ins Land. Wichtig war Dirk Lührmann, dass alle Modifikationen vom TÜV abgesegnet sind.Die Geschichte der Namensgebung des ersten Mletzko ist so besonders wie das...

Veränderung an der Spitze von SKODA AUTO

Mladá Boleslav (ots) - - Bisheriger Amtsinhaber Bernhard Maier beendet langjährige erfolgreiche Tätigkeit bei SKODA AUTO- Nachfolger wird gemäß dem tschechischem Recht in der ersten Vorstandssitzung der SKODA AUTO a.s. im August 2020 gewählt und anschließend bekanntgegebenBernhard Maier gibt zum 31. Juli 2020 nach knapp fünf Jahren an der Spitze von SKODA AUTO den Vorstandsvorsitz ab.Bernhard Maier begann seine berufliche Laufbahn 1984 bei der Nixdorf Computer AG. Von 1988 bis 2001 hatte Maier für die BMW AG verschiedene leitende Funktionen im In- und Ausland inne. So war er unter anderem Projektleiter für die internationale Markenstrategie. 2001 übernahm Maier den Vorsitz der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH, wurde 2010 zum Vorstand für Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG ernannt. In dieser Funktion modernisierte Maier die Handels- und Vertriebsorganisation grundlegend. Unter seiner Leitung gelang es, die internationale Handelsorganisation deutlich auszubauen und die weltweiten Kundenauslieferungen zu verdreifachen. Im November 2015 wurde Bernhard Maier schließlich zum Vorstandsvorsitzenden der SKODA AUTO a.s. berufen. Wesentliche Aspekte der Neuausrichtung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025+ waren die Themenbereiche Elektromobilität, Digitalisierung und Konnektivität, neue Mobilitätsdienstleistungen sowie die Umsetzung einer breit angelegten Produktoffensive der Marke. Unter Maiers Leitung hat SKODA neue wichtige Modelle wie KODIAQ, KAROQ, KAMIQ und SCALA eingeführt, mit dem ENYAQ iV das erste rein als Elektrofahrzeug konzipierte Modell entwickelt, den Absatz bis auf rund 1,3 Millionen Fahrzeuge pro Jahr gesteigert und Bestwerte bei Umsatz und Operativem Ergebnis erreicht.Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG und Aufsichtsratsvorsitzende der SKODA AUTO a.s. Herbert Diess dankt Bernhard Maier für seine herausragende Leistung für den Volkswagen Konzern, zuletzt bei der...

ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020: Die besten 4×4-Fahrzeuge in 2020 ausgezeichnet

ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020: Die besten 4×4-Fahrzeuge in 2020 ausgezeichnet Berlin (ots) - Leser von AUTO BILD ALLRAD wählen aus 218 Fahrzeugen ihre 18 Favoriten in zehn Kategorien / Porsche und Skoda mehrfache GewinnerImmer mehr Autokäufer entscheiden sich für einen SUV. Doch welche sind eigentlich die Beliebtesten? AUTO BILD ALLRAD hat diese in einer Leserumfrage ermittelt und zu Gewinnern von ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 gekürt. Die Leser der größten Allradzeitschrift Europas wählten online in zehn Kategorien ihre Favoriten aus insgesamt 218 Fahrzeugmodelle aus. 18 davon dürfen sich über eine Auszeichnung als Gesamt- oder Importsieger freuen.Porsche jubelt als Dreifach-Gewinner bei den deutschen Herstellern, darunter für den Porsche Taycan als Gesamtsieger in der Kategorie "Allrad Hybrid & Elektro". Skoda ist erfolgreichste Importeur-Marke mit Gewinnern in zwei Kategorien, u.a. mit dem Skoda Octavia als Gesamtsieger bei "Allrad-PKW bis 40.000 Euro". Der Jeep Wrangler belegt den Spitzenplatz in der Kategorie "Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro". Mit dem Ranger stellt Ford den Leserliebling unter den "Allrad-Pick-ups".Zusätzlich zur Leserwahl vergab die Redaktion drei Sonderpreise: für das "schönste Design" (Kia Sorgento), den "Allrad Klassiker" (Range Rover) und die "Innovation des Jahres" (Shell für Nachhaltigkeitsmaßnahmen zum CO2-Ausgleich).Nicht berücksichtigt wurden bei der Auswahl zum ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 Importe unter Umgehung des autorisierten Vertragshandels sowie in kleinerer Stückzahl importierte 4×4-Exoten.Alle Gewinner der ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 im Überblick:Geländewagen und SUV bis 35.000 Euro- Gesamtsieger: Suzuki JimnyGeländewagen und SUV von 35.000 bis 50.000 Euro- Gesamtsieger: Jeep WranglerGeländewagen und SUV über 50.000 Euro- Gesamtsieger: Mercedes G - Importsieger: Land Rover DefenderAllrad-Crossover- Gesamtsieger: Audi A6 Allroad - Importsieger: Volvo V90 Cross CountryAllrad-Hybrid & Elektro- Gesamtsieger: Porsche...

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