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Tag: Presse

Die „Top 30 bis 30“ im Journalismus – „medium magazin“ zeigt herausragende Nachwuchstalente des Jahres 2020

Frankfurt am Main (ots) - Die "Top 30 bis 30" im Journalismus im Jahrgang 2020 stehen fest: Aus rund 300 Nominierungen hat das Branchenblatt "medium magazin" seine jährliche Auswahl an besonders talentierten jungen Journalistinnen und Journalisten getroffen. Dazu haben sich Ausbilder, Chefredakteure, Personalverantwortliche, ehemalige Preisträger und Preisträgerinnen sowie viele andere mit Vorschlägen in einem aufwändigen Nominierungsverfahren beteiligt."Diese Wahl in einem außergewöhnlichen Jahr, das so viele Belastungen für so viele mit sich bringt, freut uns ganz besonders. Denn diese jungen, kreativen, engagierten Nachwuchstalente stehen für journalistische Qualität auch in Zukunft", sagt Chefredakteurin Annette Milz, die 2006 die jährliche Wahl der "Top 30 bis 30" gegründet hat als Podium für begabten Nachwuchs in allen Gattungen des Journalismus.Zu den von "medium magazin" gewählten "Top 30 bis 30" des Jahres 2020 im Alter zwischen 21 und 30 Jahren gehören in alphabetischer Reihenfolge:Viktoria Bolmer (Bento/Der Spiegel); Daphne Flieger (ZDF Digital); Nikolas Golsch (Radio Bremen); Ciani-Sophia Hoeder (Freie Journalistin/Gründerin RosaMag); Ilka Knigge (freie Redakteurin DLF Nova und Puls,BR); Marian Kopocz (Focus Money/kleingeldhelden.com); Marvin Ku (freier Journalist/Henri-Nannen-Schule); Nike Laurenz (Der Spiegel); Vinzent-Vitus Leitgeb (Süddeutsche Zeitung); Julia Lorenz (freie Autorin); Yasmine M'Barek (freie Journalistin); Antonia Mannweiler (Frankfurter Allgemeine Zeitung); Selina Marx (SWR); Sebastian Meineck (Vice Deutschland); Iris Meinhardt (Bayerischer Rundfunk); August Modersohn (Die Zeit); Ibrahim Naber (freier Journalist); Daniel Noglik (Ostfriesen-Zeitung); Christian Orth (Bayrischer Rundfunk); Anna Paarmann (Landeszeitung für die Lüneburger Heide); Robert Pausch (Die Zeit); Anna Reuß (Süddeutsche Zeitung); Antonia Schaefer (freie Auslandskorrespondentin, z.Zt. Bogotá/Kolumbien); Paul Schwenn (freier Journalist); Manuel Stark (freier Journalist); Lara Thiede (jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung); Frederik von Castell (fester freier Journalist Hessischer Rundfunk); Elisa von Hof (Der...

Sanitätsdienstliche Expertise gefragt

Koblenz (ots) - Der Sanitätsdienst der Bundeswehr weitet seine Unterstützung in der Corona-Pandemie aus. Das neu aufgetretene Cluster in den Landkreisen Gütersloh und Warendorf erfordert umfangreiche sanitätsdienstliche Expertise.In den beiden Landkreisen sind derzeit rund 100 Soldatinnen und Soldaten des Sanitätsdienstes im Einsatz. Aufgrund ihrer Qualifikation führen sie das notwendige Abstreichen im Rachen bei den Bürgerinnen und Bürgern durch. Sie unterstützen im Schichtdienst sowohl in stationären als auch in mobilen Abstrichstationen. Somit können viele Testungen für die Bevölkerung in kurzer Zeit durchgeführt werden. Mit der Unterstützung soll schnell ein klares Lagebild über die Verbreitung des Coronavirus in der betroffenen Region entstehen. Die Sanitätskräfte kommen aus den Standorten Rennerod, Rheine und Augustdorf.Ein weiterer Schwerpunkt des Sanitätsdienstes der Bundeswehr ist die bundesweite fachliche Unterstützung von Gesundheitsämtern in verschiedensten Landkreisen, insbesondere bei der Nachverfolgung von Infektionsketten.Insgesamt unterstützen derzeit 350 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr bei den Reihentestungen in den Landkreisen Gütersloh und Warendorf. Somit ist dies bisher die personalintensivste Unterstützungsleistung der Bundeswehr in der Corona-Krise.Pressekontakt:Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst Telefon: 0261 869 13103 pizsanitaetsdienst@bundeswehr.orgWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/122038/4635422 OTS: Presse- und Informationszentrum SanitätsdienstOriginal-Content von: Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst, übermittelt durch news aktuell

Die Corona-Spürhunde der Bundeswehr

Bonn/Ulmen (ots) - Derzeit läuft ein ganz besonderes Forschungsprojekt der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr im rheinland-pfälzischen Ulmen in Kooperation mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Es wird erforscht, ob die Diensthunde der Bundeswehr in der Lage sind, das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 am Geruch von Speichelproben zu identifizieren.Dass Spürhunde in der Lage sind, Krankheiten aufzuspüren ist nicht neu. An der molekularen Zusammensetzung eines Geruchs, können diese Hunde nicht nur Sprengstoffe oder Drogen aufspüren, sondern auch verschiedene Krebserkrankungen oder die drohende Unterzuckerung von Diabetikern riechen. So entstand die Idee für ein Forschungsprojekt in einer Kooperation der Tierärztlichen Hochschule Hannover mit der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr in Ulmen. Die Leiterin des Projektes ist Dr. med. vet. Esther Schalke, die als Oberstabsveterinär und Fachtierärztin für Tierverhalten in dieser Forschung das "ideale Zusammenspiel von Wissenschaft und praktischer Anwendung" sehr schätzt.Der dreijährige belgische Schäferhund Donnie ist einer von zehn Hunden der Bundeswehr, die das Aufspüren von SARS-CoV-2 Viren erlernen sollen. Ausgebildet werden dazu Schäferhunde, Spaniel und Retriever. Donnie ist ausgebildeter Sprengstoffspürhund und gleichzeitig Schutzdiensthund. Mit einer Trefferquote von derzeit etwa 80 Prozent sind die Forscher in Ulmen auf dem besten Weg, das Projekt erfolgreich weiterzuführen. In drei bis vier Wochen sollen belastbare Ergebnisse vorliegen, ob die Hunde in der Lage sind, die neuartigen Coronaviren aufzuspüren.Forschungen, in denen es um die Detektion von Coronaviren durch Spürhunde geht, finden nicht nur in Deutschland statt: Auch in Großbritannien, Finnland und Frankreich befassen sich Expertinnen und Experten mit diesem Thema. "Im Gegensatz zu den europäischen Kollegen nutzen wir den Speichel von infizierten Personen, in dem zunächst die Viren chemisch inaktiviert, also unschädlich gemacht...

Braunberger, Döring und Meck sind die besten Wirtschaftschefs in Deutschlands Redaktionen

Berlin/Frankfurt (ots) - Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und ihre siebte Ausgabe "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" haben zusammen mit der "Börsen-Zeitung" die besten Wirtschaftschefs in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter knapp 200 PR-Profis, die der "Wirtschaftsjournalist" erstmals zusammen mit dem Branchenmagazin "PR-Report" unter knapp 200 PR-Profis gemacht hat.Mit Gerald Braunberger ("FAZ"), Georg Meck ("FAS") und Claus Döring ("Börsen-Zeitung") teilen sich gleich drei Redaktionsleiter den ersten Platz. Schon bei der Frage nach der besten Wirtschaftsredaktion lag die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" auf Platz 1 und verwies das "Handelsblatt" und der Nachrichtenagentur dpa auf die Plätze. Der dreimalige Seriensieger "Börsen-Zeitung" rutschte dagegen deutlich ab.Der aktuelle "Wirtschaftsjournalist" berichtet weiters, welche Frau "Handelsblatt"-Chef Sven Afhüppe verdrängen konnte. Auch, wie es dazu kommen konnte, dass "Capital"-Chef Horst von Buttlar, "Wirtschaftsjournalist des Jahres 2019", ebenso wie die beiden Chefredakteure des "Manager Magazins", Sven Clausen und Martin Noé, erst weiter hinten im Ranking zu finden sind. Wie eigentlich Gabor Steingart abschneidet und welche Chefin die besten regionalen Wirtschaftsseiten macht, wird ebenfalls in dieser Ausgabe beantwortet.Schlusslicht in der Beurteilung der PR-Branche ist Willi Haentjes, Wirtschaftschef von "Bild" und "Bild am Sonntag".Pressekontakt:Johann Oberauer, Tel. +43 664 2216643, E-Mail: johann.oberauer@oberauer.comWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/66148/4633616 OTS: Medienfachverlag Oberauer GmbHOriginal-Content von: Medienfachverlag Oberauer GmbH, übermittelt durch news aktuell

FAZ hat die beste Wirtschaftsredaktion

Berlin/Frankfurt (ots) - Unter den 50 wichtigsten deutschen Wirtschaftsredaktionen haben die Journalistinnen und Journalisten der FAZ die höchste Wertschätzung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage bei knapp 200 PR-Profis, die vom "Wirtschaftsjournalist" in Auftrag gegeben und in der aktuellen Ausgabe mit allen Details veröffentlicht wurde.Die FAZ steht damit auch in der Kategorie "Zeitungen national" auf Platz 1. Die Kategorie "Zeitungen regional" führt der Tagesspiegel an. Bei "Magazin allgemein" ist der Spiegel vorn, bei "Wirtschaftsmagazine" Brand eins knapp vor der Wirtschaftswoche. Steingarts Morning Briefing belegt Platz 1 bei "Digitale Medien", die dpa bei "Agenturen" und der Deutschlandfunkt bei "TV/Radio".Diese Erhebung findet jährlich statt. Die Börsen-Zeitung, die dieses Ranking zuletzt drei Mal anführte, rutschte in diesem Jahr deutlich ab. Die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen schaffte es 2020 erstmals unter die Top 10. Beachtlich ist die Entwicklung der Finanznachrichtenagentur dpa-afx, die sich in jedem Jahr weiter nach vorne arbeitet und nun mit der Süddeutschen auf Platz 7 liegt.Erstmals erhoben wurde auch die Wertschätzung der Chefredakteure, Wirtschaftschefs und Korrespondenten der einzelnen Medien. Hier liegen gleich bewertet auf Platz 1 Gerald Braunberger (FAZ), Claus Döring (Börsen-Zeitung) und Georg Meck (FAS).In einer zusätzlichen Abfrage wurde abgefragt, wer am besten über Corona berichtet. Hier wurde die Arbeit von FAZ und dpa am besten bewerten und die beiden Teilen sich auch Patz 1 vor der FAS.Weitere Details im aktuellen Wirtschaftsjournalist, der digital oder als Printausgabe hier erhältlich ist: shop/oberauer.comPressekontakt:Johann Oberauer, Tel. +43 664 2216643, E-Mail: johann.oberauer@oberauer.comWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/66148/4629268 OTS: Medienfachverlag Oberauer GmbHOriginal-Content von: Medienfachverlag Oberauer GmbH, übermittelt durch news aktuell

Kampf dem Borkenkäfer: Bundeswehr unterstützt in Sachsen und in Rheinland-Pfalz

Bonn (ots) - Seit dem 8. Juni sind 50 Soldaten im Kampf gegen den Borkenkäfer in sächsischen Wäldern eingesetzt. Die Soldaten unterstützen den Sachsenforst in den Forstbezirken Bärenfels bei Altenberg und Neudorf in der Nähe von Breitenbrunn im Erzgebirge bei der Eingrenzung der schwersten Borkenkäfer-Massenvermehrung, die je die sächsischen Wälder getroffen hat.Die Soldaten der Dresdner Offizierschule des Heeres und die eingesetzten Reservisten der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie Thüringen unter-stützen den Staatsbetrieb Sachsenforst unter anderem beim Markieren der betroffenen Bäume sowie dem Entrinden und dem Entasten des bereits gefällten Holzes. In den nächsten Wochen werden weitere Soldaten in den Forstbezirken Chemnitz, Marienberg und Eibenstock eingesetzt. Koordiniert werden die Einsätze durch das Landeskommando Sachsen in Dresden, eine territoriale Kommandobehörde der Streitkräftebasis.Bereits zum zweiten Mal hilft die Bundeswehr der Sächsischen Staatsregierung im Kampf gegen den Borkenkäfer. So wurden beim Borkenkäfereinsatz im vergangenen Jahr knapp 3.000 Festmeter durch die Bundeswehr entrindet. Das entspricht 150 KLW-Ladungen oder zwei Güterzügen (Ein LKW transportiert 20 - 25 Festmeter, ein Güterzug 1.500 Festmeter). Die Festmeter-Leistung der Bundeswehr in diesem Jahr dürfte die Zahlen des Vorjahres noch übertreffen.Auch in Rheinland-Pfalz unterstützt die Bundeswehr aktuell die Forstbetriebe bei der Bekämpfung der Borkenkäferplage. Die Schwerpunkte liegen dabei im Westerwald, im Hunsrück und in der Eifel. 120 Soldatinnen und Soldaten sind in Rheinland-Pfalz in einzelnen Gruppen den zuständigen Forstämtern zugeteilt.Der Einsatzzeitraum soll bis Ende Juli dauern. Das entspricht grob dem Zeitraum der Schwarmflugaktivität der Borkenkäfer. Es gilt zu verhindern, dass die aus-schwärmenden Insekten auf bruttaugliches Material treffen, wo ihnen die Eiablage ermöglicht wird.Weitere Informationen zum Thema Amtshilfe Borkenkäfer finden Sie hier: https://w ww.bundeswehr.de/de/organisation/streitkraeftebasis/aktuelles/amtshilfe-einsatz- zur-bekaempfung-des-borkenkaefers-263146Pressekontakt:Presse- und Informationszentrum...

Oberauer wehrt sich gegen Diebstahl der „Journalistin“

Salzburg/Berlin (ots) - Der Verlag des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) hat in einem eigentümlichen Rechtsverständnis einen Titelstreit vom Zaun gebrochen, der nun in zwei Ländern ausgetragen wird.Die Verlage vom DJV-Organ "journalist" und vom unabhängigen "medium magazin für Journalistinnen und Journalisten" stehen vor Gericht, vor einem deutschen und einem österreichischen. Die Erklärung dafür fällt je nach Partei unterschiedlich aus. Matthias Daniel, in Personalunion Verleger und Chefredakteur des Gewerkschaftsorgans, wehrt sich nun mit Nebengranaten. Auf der Titelseite seiner jüngsten Ausgabe steht: "Warum ein Gericht klären muss, wie viel journalistin im journalist stecken darf." Oberauer würde ihm das Gendern verbieten, ist der Vorwurf, den er im Editorial und in Social Media-Beiträgen fortsetzt.Genau um das geht es jedoch nicht. Und Daniel weiß das auch. Das Gericht hat nur zu klären, ob ein Verlag dem anderen den Titel stehlen darf. Bekanntlich publiziert der Gewerkschaftsverlag seit Februar dieses Jahres die Hälfte seiner Auflage als "journalist" und die andere als "journalistin". Letzteres beanstandet Oberauer. Denn der Medienfachverlag publiziert bereits seit 13 Jahren in Deutschland die "Journalistin". Zu Beginn als eigenes, gedrucktes Magazin. Nach der Bankenkrise 2008 noch immer gedruckt als Doppeltitel zusammen mit "medium magazin". Digital ist der Titel weiterhin als eigenes, unabhängiges Magazin erhältlich. Oberauer hatte im Vorfeld mehrfach auf seine Titelansprüche hingewiesen. Der DJV hat sie ignoriert. In einer Einstweiligen Verfügung gibt es nun einen ersten Entscheid: Geht nicht, sagt ein deutsches Gericht und verbietet dem DJV sich an Oberauers Titel zu bedienen.In einem zweiten Verfahren in Österreich hatte Daniel inzwischen Gelegenheit, sein Verhalten ausführlich zu erklären. Sinngemäß sagte er, er will mit der abwechselnden Verwendung von "journalist" und...

Oberauer wehrt sich gegen Diebstahl der „Journalistin“ (Korrektur/Ergänzung zum Text zuvor)

Salzburg/Berlin (ots) - Der Verlag des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) hat in einem eigentümlichen Rechtsverständnis einen Titelstreit vom Zaun gebrochen, der nun in zwei Ländern ausgetragen wird.Die Verlage vom DJV-Organ "journalist" und vom unabhängigen "medium magazin für Journalistinnen und Journalisten" stehen vor Gericht, vor einem deutschen und einem österreichischen. Die Erklärung dafür fällt je nach Partei unterschiedlich aus. Matthias Daniel, in Personalunion Verleger und Chefredakteur des Gewerkschaftsorgans, wehrt sich nun mit Nebengranaten. Auf der Titelseite seiner jüngsten Ausgabe steht: "Warum ein Gericht klären muss, wie viel journalistin im journalist stecken darf." Der Verlag Oberauer würde ihm das Gendern verbieten, ist der Vorwurf, den er im Editorial und in Social Media-Beiträgen fortsetzt.Genau um das geht es jedoch nicht. Und Daniel weiß das auch. Das Gericht hat nur zu klären, ob ein Verlag dem anderen den Titel stehlen darf. Bekanntlich publiziert der Gewerkschaftsverlag seit Februar dieses Jahres die Hälfte seiner Auflage als "journalist" und die andere als "journalistin". Letzteres beanstandet Oberauer. Denn der Medienfachverlag publiziert bereits seit 13 Jahren in Deutschland die "Journalistin". Zu Beginn als eigenes, gedrucktes Magazin. Nach der Bankenkrise 2008 gedruckt als Doppeltitel zusammen mit "medium magazin". Digital ist der Titel weiterhin als eigenes, unabhängiges Magazin erhältlich. Oberauer hatte im Vorfeld mehrfach auf seine Titelansprüche hingewiesen. Der DJV hat sie ignoriert. In einer Einstweiligen Verfügung gibt es nun einen ersten Entscheid: Geht nicht, sagt ein deutsches Gericht und verbietet dem DJV, sich an Oberauers Titel zu bedienen.In einem zweiten Verfahren in Österreich hatte Daniel inzwischen Gelegenheit, sein Verhalten ausführlich zu erklären. Sinngemäß sagte er, er will mit der abwechselnden Verwendung von "journalist" und...

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