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Tag: Rohstoff

Gebrüder Otto mit neuer Marke für Baumwollgarne aus Deutschland: Ingredient Branding mit Cotton since 1901

Dietenheim (Baden-Württemberg) (ots) - Die Gebrüder Otto Feinzwirnerei und Spinnerei aus dem baden-württembergischen Dietenheim hat ihre neue Marke Cotton since 1901. Made in Germany lanciert. Darunter fasst das Traditionsunternehmen alle Baumwollgarne zusammen, die eine Wertschöpfung am Standort Deutschland erfahren, also bei Otto aus geprüfter Rohbaumwolle gesponnen, gezwirnt oder gefärbt werden. Mit diesem Ansatz entspricht das Unternehmen schon heute den Anforderungen des für 2021 geplanten Lieferkettengesetzes und schafft damit einen zusätzlichen Mehrwert für die Weiterverarbeiter von Cotton since 1901 . Endkunden macht der Garnhersteller erstmals mittels Ingredient Branding auf die hochwertigen Inhaltsstoffe in konfektionierter Ware aufmerksam.Baumwolle als regionales, transparentes Produkt"In der Schule haben wir gelernt, dass in Deutschland keine Baumwolle wächst", sagt Andreas Merkel, Geschäftsführer von Gebrüder Otto. "Deshalb kommt der wichtigste Rohstoff unserer Kleidung gefühlt von weit weg. Dabei kann Baumwollgarn ein richtig regionales Produkt sein - gesponnen, gezwirnt, gefärbt und veredelt bei uns in Deutschland." Die Feinzwirnerei und Spinnerei Gebrüder Otto, für die Andreas Merkel spricht, hat ihren Stammsitz in Dietenheim bei Ulm. Dort ist Gebrüder Otto seit nahezu 120 Jahren zuhause. In ebenso langer Tradition stellt das Unternehmen in Baden-Württemberg Baumwollgarne her. Die nötige Rohbaumwolle kommt aus Europa und den Mittelmeerstaaten, meist von langjährigen Lieferanten. Die Ansprüche sind klar formuliert: Die Rohbaumwolle muss unter fairen, modernen und ökologisch einwandfreien Bedingungen angebaut werden und extra langstapelig sein.Um diese Transparenz und Regionalität seiner Baumwollgarne hervorzuheben, versieht sie Gebrüder Otto seit April 2020 mit dem Gütesiegel Cotton since 1901. Made in Germany . Die Marke fasst die Werte zusammen, zu denen sich das Unternehmen bekennt: Im Zentrum steht die Wertschöpfung in Deutschland, gepaart mit Nachhaltigkeit...

Karliczek: Forschung macht klimafreundliche Stahlproduktion in Deutschland möglich

Berlin (ots) - Bundesregierung verabschiedet das "Handlungskonzept Stahl"Hochwertiger Stahl ist zentraler Rohstoff zahlreicher deutscher Schlüsselbranchen. Ob für den Anlagen- und Maschinenbau oder die Automobilindustrie - die Stahlindustrie ist Erfolgsgarant für den Standort Deutschland. Dabei steht die Stahlbranche in starkem globalem Wettbewerb und vor tiefgreifenden Herausforderungen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Heute hat das Bundeskabinett das Handlungskonzept Stahl verabschiedet. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:"Ich möchte, dass wir auch künftig in Deutschland eine starke Stahlindustrie mit ihren hochwertigen Arbeitsplätzen haben. Damit uns das gelingt, gilt es jetzt die Weichenstellung im Sinne einer langfristig starken, international wettbewerbsfähigen und klimaneutralen Stahlindustrie vorzunehmen. Der Wissenschaft kommt bei diesem Transformationsprozess eine Schlüsselrolle zu - etwa, wenn es um die Erreichung der Klimaziele geht. Durch den Einsatz von Grünem Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien kann der CO2-Fußabdruck der Stahlindustrie erheblich reduziert werden.Der Beitrag der Wissenschaft zeigt Wirkung. Seit 2016 arbeitet das BMBF-Projekt Carbon2Chem an der Umsetzung einer klimafreundlichen Stahlproduktion. Es fängt die CO2-haltigen Abgase auf, reinigt sie und wandelt sie mithilfe Grünen Wasserstoffs in Grundstoffe für Chemikalien, Kraftstoffe oder Dünger um. So wird im Technikum in Duisburg aus Hüttengasen der thyssenkrupp AG erstmalig Ammoniak und Methanol unter industriellen Realbedingungen hergestellt.Pünktlich zur Verabschiedung des Handlungskonzepts Stahl tritt Carbon2Chem nun in die zweite Phase. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird hierfür Fördermittel von insgesamt bis zu 75 Millionen Euro bereitstellen. Ziel ist die Validierung des Carbon2Chem-Konzepts für die großtechnische Umsetzung. Bis 2025 soll so die Grundlage für den emissionsarmen Betrieb des größten deutschen Stahlwerks gelegt werden.Nicht weniger als 20 Millionen Tonnen CO2 kann der Carbon2Chem-Ansatz bei einer Umsetzung im großen Stil jährlich...

Flözbrände als schwelendes Problem bei „planet e.“ im ZDF

Mainz (ots) - Millionen Tonnen Kohle verbrennen weltweit nutzlos in der Erde. Qualm und Gase verschmutzen nicht nur die Luft mit Schadstoffen, sie gefährden auch die Gesundheit vieler Menschen. "planet e." berichtet am Sonntag, 12. Juli 2020, 16.30 Uhr im ZDF, über Flözbrände in Indien, China und den USA und schildert den nahezu aussichtslosen Kampf gegen die Flammen. Die Doku "Die Flammen der Flöze - Wenn die Kohle ewig brennt" von Autor Hartmut Idzko steht ab Freitag, 10. Juli 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.Allein in China gehen nach Angaben deutscher Experten jährlich rund 200 Millionen Tonnen Kohle unkontrolliert in Rauch auf. Die Menge des dabei freigesetzten Kohlendioxyds ist etwa viermal so groß wie der Ausstoß des gesamten Straßenverkehrs in Deutschland. Die Chinesen bekämpfen mithilfe von Geologen und Geophysikern der Deutschen Montantechnologie Essen die Brände, indem sie ganze Berge abtragen. Sie tun dies weniger aus Umweltschutzgründen, sondern um die Kohlevorräte zu retten, denn das schwarze Gestein ist der wichtigste Energielieferant in China.Kohle kann sich in der Luft selbst entzünden. Ist genügend Sauerstoff vorhanden, oxidiert die Kohle an der Oberfläche und gibt dabei Wärme ab. Dadurch werden Gase frei, die sich entzünden und gefährliche Schwelbrände in den Flözen auslösen. Wenn es einmal brennt, ist der Kampf gegen die Flammen nahezu ohne Chancen. Das Problem der Flözbrände besteht in fast allen Ländern, die Kohlebergbau betreiben. In Deutschland waren in den Gruben die Brandschutzmaßnahmen sehr streng, deshalb kam es äußerst selten zu Flözbränden unter Tage. In Indien hingegen lässt man es trotz der bekannten Gefahren weiter kokeln, auch aus Geldmangel - zum Leidwesen der Bewohner...

Österreichisches Unternehmen ermöglicht österreichische Wasserstoffstrategie

Wien (ots) - Herstellung von grünem Wasserstoff erstmals ab 2 Euro/kg möglich - Neue Perspektiven auch für derzeit unrentable BiomassekraftwerkeWie die Hydrogen eMobility AG heute in einer Presseerklärung bekannt gab, verfügt sie über eine Technologie, die mit maximaler Energieeffizienz durch Trocknung und Vergasung von Holz die die Herstellung von grünem Wasserstoff zu einem bis dato nicht erreichbarem Herstellpreis ab EUR 2,-/kg Wasserstoff ermöglichen soll. Dabei setzt das österreichische Unternehmen, das seinen Sitz im Wiener Schloss Schönbrunn hat, auf eine patentrechtlich geschützte eigene Technologie zur Trocknung und Vergasung von Schadholz aus heimischen Wäldern. Dazu der Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Meilinger: "Mit unserer Technologie wird es erstmals wirklich möglich den öffentlichen Verkehr zu ökologisieren, indem Busse, Gemeindefuhrparks und Fahrzeuge der öffentlichen Verwaltung auf Antriebe mit Brennstoffzellen umgestellt werden. Unser Produkt ist reiner grüner Wasserstoff, da wir diesen ausschließlich aus Energieholz und dem durch den Klimawandel erheblich steigenden Mengen an Sturm- und Schadholz herstellen. Damit bieten wir der Forstwirtschaft nicht nur neue Verwertungskapazitäten für diese niederwertigen Holzsortimente an, sondern bewahren sie auch vor dem Hintergrund der damit einhergehenden notwendigen Eindämmung von Borkenkäferschäden vor hohen Wertverlust ihrer Wälder" und Meilinger weiter: "Dabei hat unsere Technologie nicht nur einen ressourcenschonenden Brennstoffnutzungsgrad von mehr als 97%, sondern ermöglicht einen Verkaufspreis unseres grünen Wasserstoffes, der um ca. ein Drittel niedriger sein wird, als die aktuellen Treibstoffkosten aus fossilen Energieträgen wie beispielsweise Diesel. Damit hat unsere Technologie ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, da selbst große Konzerne grünen Wasserstoff derzeit nicht unter einen Preis von EUR 10,--/kg herstellen könnten". In diesem Zusammenhang betont das Wiener Unternehmen auch, dass das von ihm entwickelte Herstellverfahren neben dem Hauptprodukt grüner...

GSB Gold Standard Banking, Josip Heit und SPREE FLUG Luftfahrt in Zeiten des Coronavirus

GSB Gold Standard Banking, Josip Heit und SPREE FLUG Luftfahrt in Zeiten des Coronavirus Hamburg (ots) - In der Coronavirus-Pandemie treffen Stellenstreichungen, wie aktuell beim Flugzeugbauer Airbus, die Bundesrepublik Deutschland besonders hart. Die 5100 Stellen welche wegfallen sollen, bremsen nicht nur die deutsche Konjunktur, sondern belasten auch den Staatshaushalt. Weltweit will Airbus wegen der Coronakrise ganze 15 000 Stellen streichen.Auch in anderen Ländern setzt der Konzern den Rotstift an: In Frankreich sollen 5000 Stellen wegfallen, in Spanien 900, 1700 in Großbritannien und 1300 an weiteren weltweiten Standorten. Eine wirkliche Überraschung sind die Stellenstreichungen jedoch nicht. Der Franzose Faury hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass Airbus für zwei Jahre seine Produktion und seine Auslieferungen massiv drosseln werde.In diesem Zusammenhang gibt es allerdings auch Lichtblicke, wie die GSB Gold Standard Corporation AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Josip Heit. So ist Heit derzeit dabei, die konzerneigene Flugzeugflotte mit Embraer Jets, wie der Phenom 300 E und der Praetor 600 auszubauen und diese durch das seit 1993 erfolgreich am Markt agierende Luftfahrtunternehmen SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, mit ihren Flugkapitänen und Co-Piloten sowie Flugbegleitern, unter der Führung von Unternehmensinhaber und Chefpilot Paul Häusler, operieren zu lassen.Die Phenom 300E ist laut GAMA (General Aviation Manufacturers Association) der "erfolgreichste Business Jet der vergangenen Dekade". Nun hat der brasilianische Hersteller seinen Bestseller weiter verbessert und deutlich schneller gemacht. Die neue Phenom 300E erreicht Mach 0.8, dies entspricht einer maximalen Reisegeschwindigkeit von 464 Knoten (859.33 km/h). Die Reichweite mit fünf Personen an Bord gibt Embraer mit 2010 Nautischen Meilen (3724 km) (inklusive NBAA IFR-Reserve) an.In Bezug der Vorteile von einem Business Jet stellt Konzernchef...

Papierindustrie: Stoffliche Nutzung von Holz muss Vorrang haben

Bonn (ots) - Die deutsche Papierindustrie warnt davor, die Förderung der energetischen Nutzung von Holz weiter auszubauen. "In Anbetracht des derzeitigen Überangebots an Schadholz ist die Verbrennung des wertvollen Rohstoffs Holz keine dauerhafte Lösung, auch unter Klimagesichtspunkten dürfe nicht nur allein auf eine energetische Holznutzung gesetzt werden", erklärte der Vorsitzende des Ausschusses Forst- und Holz im Verband Deutscher Papierfabriken, Leonhard Nossol.Nossol verwies auf das jüngste Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) - einem Beratungsgremium der Bundesregierung - in dem die Experten die Befürchtung äußern, dass eine Ausweitung der energetischen Holznutzung zusätzlichen Holzbedarf generiere. Wenn fossile Kraftwerke auf Holzbrennstoffe umgerüstet würden, bedeute das einen wachsenden Bedarf an Energieholz. Zusätzlich Energieholzplantagen könnten Ackerflächen und Nutzwälder verdrängen, schreiben die Experten in dem Bericht. Kritisch sieht Nossol den Hinweis des Sachverständigenrates, zumindest Rest- und Abfallholz energetisch zu verwerten. "Auch dieses Holz kann in einer Kaskadennutzung zuerst stofflich genutzt werden.""Auch das durch Sturmschäden und Borkenkäferbefall vorhandene Überangebot an Holz darf jetzt nicht gedankenlos verfeuert werden", sagte Nossol. Die derzeitigen Kalamitäten würden in den kommenden Jahren zu einem verringerten Einschlag und zu Rohstoffknappheit in einer langen stofflichen Wertschöpfungskette führen, zu der auch die Zellstoff- und Papierindustrie gehöre. Studien belegen, dass die stoffliche Nutzung von Holz eine 9-fach höhere Wertschöpfung und eine bis zu 7-fach höhere Beschäftigungswirkung mit sich bringt als die Verbrennung.Pressekontakt:Gregor Andreas Geiger Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Director Press and Public Relations Verband Deutscher Papierfabriken e. V. German Pulp and Paper Association Adenauerallee 55 53113 Bonn FON +49 (0) 2 28 2 67 05 30 FAX +49 (0) 2 28 2 67 05 50 Mobil +49 (0) 1 72 2 53 45 52 http://www.vdp-online.deWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/16061/4621709 OTS: ...

Der Dachstuhl wächst in wenigen Sekunden nach / Bauen mit natürlichen Ressourcen ist ein echter Mega-Trend

Ostfildern (ots) - Ein Blick unters Dach macht deutlich, dass so gut wie kein Haus ohne Holz auskommt: Fast jedes Dachtragwerk besteht aus dem Naturwerkstoff. Dachbau-Experten der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte erläutern, warum Tragwerke aus Nagelplattenbindern besonders nachhaltig sind und immer beliebter werden.Ein Feature von Achim Dathe, Baufachjournalist abpDer Holzvorrat in Deutschland wird aktuell - über alle Baumarten hinweg - auf rund 3,7 Mrd. Kubikmeter geschätzt - das ist mehr als in jedem anderen Land West-Europas! Im FORUM HOLZBAU, einer Geschäftsstelle mehrerer Holzbauverbände in Ostfildern/Baden-Württemberg, geht man davon aus, dass in staatlichen und privaten Forsten pro Jahr rund 120 Mio. Kubikmeter Rohholz hinzukommen. Von diesem natürlichen Zuwachs wird mit 76 Mio. Kubikmetern zurzeit nur etwas mehr als die Hälfte verbraucht. Häuser aus Holz zu bauen, gilt deshalb zu Recht als vorbildlich nachhaltig."In unseren Wäldern wächst Jahr für Jahr wesentlich mehr Holz nach, als die Bauwirtschaft verbaut: Mit jeder Sekunde nimmt der Holzvorrat in Deutschland um zirka drei Kubikmeter zu. Umgerechnet auf einen Dachstuhl aus Nagelplattenbindern für ein Einfamilienhaus mit 140 qm Wohnfläche heißt das, dass das gesamte verwendete Naturmaterial innerhalb von nur zwei bis drei Sekunden im Wald nachgewachsen ist! , hebt Dipl.-Ing. Dennis Beyer hervor, Mitglied im Marketingausschuss des Interessenverbandes Nagelplatten (GIN) und Geschäftsführer des Nagelplattenbinderherstellers Ing.-Holzbau Beyer aus Dittersdorf in Thüringen.Emissionsstopper der ExtraklasseDass immer mehr Bauherren auf Holz setzen, liegt natürlich auch daran, dass Bäume große Mengen Kohlendioxid aus der Luft aufnehmen und Holz der einzige Werkstoff ist, der während seiner gesamten Nutzungszeit als Bauprodukt das Treibhausgas speichert. Der Effekt: Die klimaschädlichen Emissionen werden umso stärker reduziert, je mehr mit Holz gebaut wird. Der...

TIMBERFARM GloReg – Global and Regional Sourcing & Trading von Naturkautschuk

Düsseldorf (ots) - Der Kautschukhandel des Düsseldorf Unternehmens TIMBERFARM, welcher sich hinter der Bezeichnung GloReg verbirgt, schreibt das aktuell spannendste Kapitel der TIMBERFARM-Unternehmensentwicklung (https://timberfarm-gmbh.de/) . Ursprünglich ist GloReg ins Leben gerufen worden, um die TIMBERFARM-Kautschukfabrik GRAN PIEDRA in den ersten Betriebsjahren zusätzlich mit importiertem Naturkautschuk besser auslasten zu können.Das Kautschukvolumen aus den TIMBERFARM-Kautschukplantagen in Panama nimmt zwar Jahr für Jahr zu, wird aber erst in den kommenden Jahren die maximale GRAN-PIEDRA-Verarbeitungskapazität voll nutzen können. Um diese voraussehbare Unterauslastung zu kompensieren, wird durch die GloReg-Abteilung Rohkautschuk aus anderen Ländern zur Verarbeitung in der Kautschukfabrik GRAN PIEDRA in Panama importiert.Schon nach einer kurzen Anlaufphase hat Herr Maximilian Breidenstein (https://maximilian-breidenstein.de/timberfarm-gmbh/) , Geschäftsführer der TIMBERFARM Unternehmen festgestellt, dass es sowohl in Lateinamerika, vor allem aber in Asien, unzählige Kautschukfabriken gibt, welche die Kautschuknachfrage der weiterverarbeitenden Kautschukindustrie (insbesondere der regionalen Reifenindustrie) mit dem lokal vorhandenen Naturkautschuk nicht decken können und deshalb ebenfalls auf den Import von Rohkautschuk angewiesen sind. Gleichzeitig ist die Situation in zahlreichen Ländern Afrikas - für TIMBERFARM derzeit insbesondere in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) - genau umgekehrt. In diesen Ländern gibt es viel zu wenig Kautschukfabriken, um den dort geernteten Rohkautschuk zu industriellen Standardprodukten zu verarbeiten.TIMBERFARM hat sich diesen Umstand zügig zunutze gemacht und bedient heute nicht nur die eigene Kautschukfabrik GRAN PIEDRA mit Rohkautschuk, sondern auch mehrere große Kautschukfabriken in Asien und Lateinamerika. Um an diesem großen und stetig wachsenden Handelsmarkt bestmöglich partizipieren zu können, baut TIMBERFARM sein GloReg-Handelsgeschäft quantitativ und qualitativ Schritt für Schritt aus.Pressekontakt:TIMBERFARM GmbH Friedrich-Ebert-Str. 31 40210 Düsseldorf 0211 / 64 958 100 info@timberfarm.deWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/144485/4597293 OTS: ...

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