Start Schlagworte Technologie

Tag: Technologie

SKODA AUTO nutzt Künstliche Intelligenz für noch präzisere technische Diagnosen im Servicebereich

Mladá Boleslav (ots) - KI-App ,Sound Analyser' für Smartphone oder Tablet zeichnet Pkw-Betriebsgeräusch auf und gleicht es mit hinterlegten Klangmustern ab - 245 SKODA Händler in 14 Ländern testen die App aktuell im Praxisbetrieb - Konsequente Einbindung von Künstlicher Intelligenz ermöglicht Optimierung von Prozessabläufen und individuellere Kundenservices Mit dem ,Sound Analyser' testen bei SKODA AUTO die Abteilung After Sales und das SKODA AUTO DigiLab eine neue Smartphone-App. Sie unterstützt dabei, anstehenden Wartungsbedarf mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) schnell und präzise zu identifizieren. Das Programm nimmt die Betriebsgeräusche des jeweiligen Fahrzeugs auf und gleicht sie mit hinterlegten Klangmustern ab. Kommt es dabei zu Unstimmigkeiten, ermittelt die App über einen Algorithmus, wodurch sich diese Abweichungen möglicherweise ergeben und wie sie sich beheben lassen. Damit trägt ,Sound Analyser' dazu bei, die Effizienz im Bereich der Fahrzeugwartung zu erhöhen, Werkstattaufenthalte zu verkürzen und eine noch höhere Kundenzufriedenheit zu erzielen. Stanislav Pekar, Leiter von SKODA AUTO After Sales, erläutert: "Der ,Sound Analyzer' verdeutlicht beispielhaft, welche Möglichkeiten sich durch die Digitalisierung bei SKODA auch im After Sales-Bereich eröffnen. Wir werden auch künftig konsequent Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz nutzen, um unseren Kunden einen noch individuelleren Service und damit eine noch bessere Customer Experience zu bieten." Klaus Blüm, Leiter SKODA IT, ergänzt: "Bei SKODA setzen wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette konsequent auf die umfassende Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Services für unsere Kunden. Um das Potenzial von Innovationen hier auch künftig früh zu erkennen, schnell zu erschließen und clever zu nutzen, stimmen wir uns mit den Fachabteilungen fortlaufend zur gemeinsamen Umsetzung neuer Digitalisierungsprojekte ab." Die App ,Sound Analyser' nutzt Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, um zuverlässig,...

SKODA ENYAQ iV setzt beim Lichtdesign neue Akzente

Mladá Boleslav (ots) - Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer des ENYAQ iV unterstreichen innovativen Charakter des neuen SUV-Modells - Erster SKODA auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) wird am 1. September in Prag der Weltöffentlichkeit vorgestellt - Interview mit Petr Nevrela, Leitender Designer Exterieur Beleuchtung bei SKODA, über Licht und Inspirationen für das Design Mit dem ENYAQ iV geht SKODA den nächsten großen Schritt in die Ära der Elektromobilität. Auch beim Lichtdesign setzt das erste rein batterieelektrische SUV des tschechischen Automobilherstellers neue Akzente und verbindet technisch innovative Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer mit einer emotionalen Designsprache. Petr Nevrela, leitender Designer Exterieur Beleuchtung bei SKODA, erklärt im Interview die Highlights der neuen Scheinwerfer des ENYAQ iV. Mit dem ENYAQ iV präsentiert SKODA sein erstes Serienfahrzeug auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB). Wie hat sich im Vergleich zu vorherigen Modellen das Design der Scheinwerfer verändert? Petr Nevrela: Die Frontscheinwerfer unserer Modelle haben wir ja bereits mit der aktuellen SKODA Designsprache der Modellreihen SCALA und KAMIQ sowie mit der neuen Generation des OCTAVIA grundlegend weiterentwickelt. Bei allen Modellen, die wir in den letzten eineinhalb Jahren vorgestellt haben, sind die Scheinwerfer insgesamt flacher und entfalten dadurch eine noch dynamischere Wirkung. Der KAMIQ setzt mit dem obenliegenden Tagfahrlicht zudem einen eigenen Akzent. Bei der Gestaltung der Scheinwerfer haben noch mehr kristalline Elemente Einzug gehalten. Beim ENYAQ iV setzen wir diese Linie konsequent fort und verfeinern gezielt einzelne Details, etwa die neuen, besonders fein gezeichneten Tagfahrlichter mit angedeuteten Wimpern und die neue, hexagonale Form der Haupt-LED-Module. Der innovative Charakter des neuen ENYAQ iV wird durch die neuen Scheinwerfer und Rückleuchten zusätzlich geschärft. Wie lange dauert der Entwicklungsprozess beim Design von neuen Frontscheinwerfern und Rückleuchten? Nevrela: Die...

PAN AMP erweitert die FORENSIC CLOUD zum Next Generation Cloud Services

Hamburg (ots) - Dank der intelligenten FORENSIC CLOUD® haben Sorgen und Stress in der Analyse und Abwehr von Cybervorfällen ein Ende Die FORENSIC CLOUD® leistet seit 2017 für Unternehmen, die von einer Cyberattacke, einem Identitäts- oder Datendiebstahl betroffen sind oder die eine Störung der IT und eine damit verbundene Betriebsunterbrechung erfahren haben, eine professionelle Unterstützung, um den Schaden zu begrenzen und den Vorfall aufzuklären. Während bis in das Jahr 2019 hinein meistens ein Backup-Konzept vor schwerwiegenden IT-Schäden schützen konnte, haben die letzten Monate gravierende Änderungen im Vorgehen der Ransomware-Delikte sichtbar gemacht. Angreifer verschlüsseln anstatt einzelner Systeme nun Netzwerke in einer koordinierten Aktion, was ganze Produktionen stillstehen lässt. Oftmals werden sensible Daten vor der Verschlüsselung des Netzwerkes gestohlen und betroffene Unternehmen werden nicht nur mit dem Verlust der Daten sondern auch mit Erpressung konfrontiert. Angesichts beschränkter Ressourcen bei der Cybersicherheit sind Unternehmen auf der Suche nach stark automatisierten Lösungen, mit denen gemeinsam die Cybervorfälle und deren Beeinträchtigungen schnell abgewehrt und aufgeklärt werden können. Mit der neuen Version 2 stellt die FORENSIC CLOUD® schlüsselfertige und sichere Ersatznetzwerke zur cloudbasierten Analyse und Abwehr von Cybergefahren mit modernsten Forensik Technologien zur Verfügung Wenn Unternehmen von einem Cybervorfall betroffen sind, steht ihnen mit der FORENSIC CLOUD® ein sicheres Ersatznetzwerk zur Verfügung, um den Vorfall zu analysieren, besprechen, delegieren, bearbeiten und nachzufassen. Dank der intelligenten FORENSIC CLOUD® haben Sorgen und Stress in der Analyse und Abwehr von Cybervorfällen ein Ende, da auch ohne Vorkenntnisse der Teilnehmer betroffene Systeme per Stream in die FORENSIC CLOUD® aufgenommen werden können. So bietet die FORENSIC CLOUD® nicht nur den nötigen hohen Grad an Flexibilität zur Zusammenarbeit von...

Technische Revolution am Himmel: Das Hamburger Unternehmen Airial Robotics entwickelt innovative, neue UAV-Gattung für den globalen kommerziellen Drohnenmarkt

Hamburg (ots) - - Neue Gyrotrak-Technologie kombiniert ein fast 100 Jahre altes, grundlegendes aerodynamisches Prinzip mit modernster Hightech und kann so bisher unerfüllte UAV-Marktanforderungen bedienen: Längere Flugzeit, größere Reichweite und höhere Zuladung, gepaart mit einer nie dagewesenen intrinsischen Sicherheit. - GT20 Gyrotrak ist das erste Modell, das Airial Robotics nach den Qualitätsmaßstäben der Luftfahrtindustrie entwickelt. - Europäische Spitzentechnologie für den Zukunftsmarkt Drohne: Airial Robotics-Gründerteam mit langjähriger Aviation-Expertise, eigenen Patenten und wegweisenden Zukunftsplänen. Das von Aviation-Experten gegründete Unternehmen Airial Robotics (http://www.airialrobotics.com) mit Headquarter in Hamburg sowie Niederlassungen in Ungarn und Großbritannien präsentiert mit der komplett neuentwickelten, patentierten Technologie-Plattform Gyrotrak (https://airialrobotics.com/gyrotrak-technology/) ein innovatives UAV-Carrier-System, das die Möglichkeiten der kommerziellen Drohnenanwendungen neu definiert. Durch das hybride Konzept, das ein bewährtes aerodynamisches Prinzip mit modernsten Technologien kombiniert, schafft Airial Robotics eine Drohnengattung, die derzeitige Industriestandards in Bezug auf Flugzeit, Nutzlast, Reichweite und Effizienz deutlich übertrifft und zugleich eine hochmodulare Systemarchitektur aufweist, die an unterschiedlichste Missionen angepasst werden kann. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, jeden Aspekt der heutigen UAV-Produkte zu überdenken, um mit fortschrittlichen Methoden und Technologien zu besseren Lösungen zu kommen. UAV-Systeme gelten als größter Wachstumsmarkt der Luftfahrtindustrie sowie einer der am schnellsten wachsenden Milliardenmärkte überhaupt. Analysten erwarten eine Umsatzsteigerung von 22,5 Mrd.US-Dollar (2020) auf 42,8 Mrd. US-Dollar im Jahr 2025. "Airial Robotics schlägt mit dem Gyrotrak konzeptionell einen Weg ein, der sich von traditionellen Multikopter- und VTOL-Fixed-Wing-Lösungen deutlich abhebt: Unsere Technologie ist eine disruptive Hybrid-UAV-Lösung zwischen Hub- und Tragschrauber, die durch die innovative Kombination der Vorteile beider Systeme eine so besondere und einmalige technische Plattform schafft, dass...

E-Health-Konnektor lieferbar für Praxen, Kliniken, Apotheken / gematik-Zulassung für neue Produktversion der KoCoBox MED+ / Ärzte können Notfalldatensätze und Medikationspläne anlegen

Bensheim (ots) - Die gematik hat die neue Produktversion für die KoCoBox MED+ bundesweit zugelassen: Der E-Health-Konnektor ist ab sofort einsatzbereit für die neuen Anwendungen der Telematik-Infrastruktur. Leistungserbringer können ihren Patienten Notfalldatenmanagement (NFDM) und eMedikationspläne (eMP) bieten und die Qualifizierte Elektronische Signatur (QES) nutzen. Ein Austausch des Konnektors ist nicht nötig: Zertifizierte Techniker installieren die neue Softwareversion. Mit dem E-Health-Konnektor KoCoBox MED+ startet die Telematik-Infrastruktur in eine neue Ära. In einem Feldtest in Westfalen-Lippe erprobten 74 Arztpraxen, 15 Apotheken und ein Krankenhaus im Frühjahr 2020 die Anlage von Notfalldatensätzen und E-Medikationsplänen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Testphase hat die gematik nun die Produktivzulassung für die neue Produktversion der KoCoBox MED+ erteilt. Ab sofort können Einrichtungen des Gesundheitswesens den E-Health-Konnektor einsetzen. Als langjähriger Partner der KoCo Connector GmbH (Tochter der CGM Deutschland AG), deren Konnektor im Feldtest verwendet wurde, gehört Concat zu den ersten Anbietern des E-Health-Konnektors für Praxen, Kliniken und Apotheken. Mithilfe eines Software-Upgrades wird die KoCoBox zum E-Health-Konnektor. Ärzte und Apotheker benötigen zusätzlich zur neuen Konnektor-Version auch einen Heilberufsausweis der 2. Generation und ein Update ihrer Praxis-, Klinik- oder Apothekensoftware. Dieses Update muss von der gematik konformitätsbestätigt sein. "Unsere 5.000 Kunden sind jetzt klar im Vorteil: Sie können für ihre Patienten Notfalldatensätze und E-Medikationspläne anlegen und dafür extrabudgetäre Honorare erhalten", erklärt Michael Brockt, Vertriebsleiter eHealth bei Concat AG. "Sie profitieren damit als Erste von den neuen Telematik-Anwendungen." gematik-Fachportal Zulassungen für den Online-Produktivbetrieb (https://fachportal.gematik.de/zulassungen/online-produktivbetrieb/) http://www.telematikpro.de/ Pressekontakt: Claudia E. Petrik Telefon +49 (6157) 9194-260 Mobil: +49 (172) 708 10 45 E-Mail claudia.petrik@concat.de Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/81337/4659978 OTS: Concat AG Original-Content von: Concat AG, übermittelt durch news aktuell

Vehicle to Home: Hager Group und AUDI AG forschen an bidirektionaler Ladetechnik

Blieskastel (ots) - Durch die Einbindung von Elektrofahrzeugen in das häusliche Stromnetz Stromkosten senken, die Netzstabilität erhöhen und gleichzeitig das Klima schonen - diese Vision verfolgen die Hager Group und AUDI AG im Rahmen eines innovativen Forschungsprojekts. Im ersten Halbjahr 2020 lag der Ökostromanteil gemessen am gesamten Strommix in Deutschland erstmals bei über 50 Prozent. Mit diesem steigenden Anteil wächst aber auch ein Grunddilemma regenerativer Energieträger: Sie liefern nicht immer dann Strom, wenn man ihn gerade braucht und umgekehrt fehlt es an Sonnentagen und in Starkwindphasen häufig an Kapazitäten, um die erzeugte Energie zu speichern. Die Hager Group und die AUDI AG haben gemeinsam einen Forschungsansatz entwickelt, der einen entscheidenden Beitrag zur Lösung dieses Dilemmas leisten könnte: das bidirektionale Laden zu Hause - in Fachkreisen als Vehicle to Home bekannt oder kurz V2H. Die Idee ist ebenso einfach wie genial: Die Hochvolt-Batterie des Elektrofahrzeugs wird dabei nicht nur über das häusliche Stromnetz geladen, um als Energiequelle für den Fahrbetrieb zu dienen, sondern auch als dezentrales Speichermedium für das Stromnetz genutzt. "Die Batterie eines E-Autos kann etwa so viel Energie speichern, wie ein Durchschnittshaushalt in einer Woche benötigt", verdeutlicht Ulrich Reiner, E-Mobility-Experte der Hager Group, die potenziellen Speicherkapazitäten. Theoretisch kann die Hochvolt-Batterie eines Elektroautos mit der neuartigen Ladeinfrastruktur künftig über jeden Hausanschluss nicht nur ge- sondern auch ins Stromnetz entladen werden. Immobilienbesitzer, die auf ihrem Dach PV-Strom erzeugen, können ihn in ihrem Fahrzeug speichern und bei Bedarf ins Gebäude abgeben. Diesen Vorgang bezeichnet man als bidirektionales Laden zu Hause oder auch Vehicle to Home (V2H). "V2H hat großes Potential die Stromkosten des Hausbesitzers zu senken und sowohl die...

Industrie 4.0: SKODA AUTO Werk Vrchlabí nutzte digitalen Zwilling

Mladá Boleslav/Vrchlabí (ots) - - Virtuelle Simulation aller Arbeitsschritte und Prozesse mithilfe eines digitalen Zwillings ermöglichte Aufbau und Einbindung einer Roboter-Arbeitsstation während des laufenden Betriebs - Dauer der operativen Projektumsetzung durch Technologien aus dem Bereich der Industrie 4.0 gegenüber ähnlichen Neuinstallationen um drei Wochen kürzer - Video zur Industrie 4.0 (https://vimeo.com/440594391) Die Erweiterung einer Fertigungslinie um eine neue Arbeitsstation erfordert präzise Planung. Vor allem, wenn währenddessen der reguläre Betrieb weiterlaufen soll. Um unter diesen Voraussetzungen eine neue Roboter-Arbeitsstation im SKODA AUTO Komponentenwerk Vrchlabí erfolgreich zu installieren und einzubinden, kam beim tschechischen Automobilhersteller ein digitaler Zwilling zum Einsatz. So war es möglich, vorab sämtliche Abläufe und Szenarien mithilfe digitaler Simulation durchzuspielen. Die Dauer der operativen Projektumsetzung fiel dadurch um drei Wochen kürzer aus. Christian Bleiel, Leiter Komponentenfertigung von SKODA AUTO, betont: "Ohne Technologien aus dem Bereich der Industrie 4.0 wäre die Installation der neuen Roboter-Arbeitsstation im Werk Vrchlabí nicht in dieser Form möglich gewesen. Aus Platzgründen konnten wir die neue Einheit nicht neben der bestehenden Arbeitsstation installieren, außerdem lässt sich ein Einstell- und Probebetrieb bei laufender Produktion kaum umsetzen. Dank des digitalen Zwillings konnten wir mithilfe modernster Technik auf ein hochdetailliertes, virtuelles Abbild der Anlage zurückgreifen, Prozesse und Abläufe simulieren und die Fertigungslinie somit nahtlos erweitern." Mit einer Taktzeit von weniger als 30 Sekunden werden an der neu eingerichteten Arbeitsstation zweimal vier Lagerkomponenten in ein Getriebe eingesetzt. Da es für eine optimale Funktion der rotierenden Teile maximaler Präzision und höchster Vorsicht bedarf, übernehmen Roboter diesen Arbeitsschritt. Vorab kam mit dem digitalen Zwilling ein 3D-Modell der Arbeitsstation zum Einsatz. Dieses bildet neben den Roboterarmen und der Logik, die den Sensoren zugrunde liegt,...

Deutsche Telekom vertieft Partnerschaft mit Ericsson in Sachen 5G

Düsseldorf (ots) - - Nach Abschluss des Auftrags zur Modernisierung des Funkzugangsnetzes (RAN) für die Technologien 2G, 3G und 4G in Teilen Deutschlands hat die Deutsche Telekom einen Auftrag an Ericsson für die RAN-Erweiterung auf 5G vergeben. - Arun Bansal, Ericsson-Vorstand für die Marktregion Europa und Lateinamerika: "Mit unserer globalen Erfahrung und führenden Technologie werden wir in Deutschland ein erstklassiges 5G-Netz mit der Deutschen Telekom aufbauen und wir freuen uns auf das nächste Kapitel in unserer Beziehung." Der Bonner Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom und der schwedische Mobilfunknetzausrüster Ericsson vertiefen ihre Partnerschaft beim Ausbau des Funkzugangsnetzes (RAN) im Mobilfunkbereich. Nach Abschluss der Modernisierung des RAN-Netzes für die Technologien 2G, 3G und 4G hat die Deutsche Telekom Ericsson für die Erweiterung auf 5G beauftragt. Laut der geschlossenen Vereinbarung soll über die nächsten Jahre eine Vielzahl von Mobilfunk-Standorten auf den neuesten Technologiestandard 5G aufgerüstet werden. Diesen nächsten Schritt gehen die Partner nach der erfolgreichen gemeinsamen Modernisierung des Funkzugangsnetzes für 2G, 3G und 4G in den letzten zwei Jahren. "Wir freuen uns, mit Ericsson einen führenden 5G-Lieferanten als Partner gefunden zu haben, der auch schon in der Vergangenheit bei der Modernisierung unseres Mobilfunk-Zugangsnetzes überzeugt hat", erklärt Claudia Nemat, Vorstand für Innovation und Technik bei der Deutschen Telekom AG. "Nach der zuverlässigen und termingerechten Modernisierung hängt natürlich auch die Latte für den 5G-Roll-out im Antennennetz hoch." Auch für Ericsson ist der Abschluss des 5G-Vertrages mit der Deutschen Telekom ein Meilenstein. Denn nach Vertragsabschlüssen in verschiedenen Länderorganisationen der Deutschen Telekom, unter anderem in Griechenland, Kroatien und Ungarn, sowie der erfolgreichen Ausrüstung einzelner 5G-Testfelder im Netz der...

Latest Articles