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Tag: Tourismus

Zum Welthundetag: Auch Vierbeiner lieben den Opel Zafira-e Life

Bequeme E-Lounge für alle: Da springen selbst Rhodesian Ridgebacks entspannt rein Sauber und sicher: Laderaummatten, Bankschutzdecke und diverse Dachboxen Lokal emissionsfrei ins Grüne: Bis zu 322 km elektrische Reichweite gemäß WLTP Top-Technologien und -Komfort: Elektrische Schiebetüren, OpelConnect und Co. Rüsselsheim - Was wäre ein Urlaub ohne das Familienmitglied auf vier Pfoten? Keine Frage, der geliebte Hund muss mit auf Tour, wenn es was zu erleben gibt - und das nicht nur am "Welthundetag", der am 10. Oktober gemeinsam mit und für die Vierbeiner gefeiert wird. Das passende Fahrzeug, um mit Kind und Kegel und bei Bedarf auch mit einer ganzen Hundefamilie ins Grüne zu fahren, bietet Opel. Denn der Opel Zafira-e Life (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/zafira-e-life) ist die "E-Lounge auf Rädern" für alle, die auf ihren Touren einfach mehr Platz brauchen und dabei lokal emissionsfrei unterwegs sein möchten. Der in zwei Längen erhältliche, batterie-elektrische Zafira-e Life kombiniert Verantwortungsbewusstsein mit höchstem Komfort und Flexibilität - für die zwei- genauso wie für die vierbeinigen Passagiere. Jaulen war gestern, Wohlfühlen für alle ist im Zafira-e Life angesagt Mit einem bis zu 2,76 Meter langen Laderaum und einem Ladevolumen bis zu 4,9 m3 (Zafira-e Life L) hält der Opel-Van viel Platz für alle Mitfahrenden bereit - da findet selbst ein ganzes Rudel ausgewachsener Rhodesian Ridgebacks entspannt Platz. Um ins Heckabteil zu gelangen, müssen die Hunde noch nicht einmal große Sprünge machen - die Ladekantenhöhe liegt bei rund 65 Zentimetern. Der Ein- und Ausstieg ist damit für die Vierbeiner fast genauso komfortabel wie für die Hundebesitzer selbst, auch wenn diese in Reihe zwei der E-Lounge auf Rädern ganz bequem über elektrische Schiebetüren ins Passagierabteil...

ADAC Autovermietung: Die wichtigsten Tipps für Frühbucher

Aktueller Trend: Preise für den August 2023 sinken. Wer jetzt bucht, kann durchschnittlich 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat sparen. ADAC Autovermietung: Die wichtigsten Tipps für Frühbucher. München - Im ersten Reisesommer nach Corona mussten Urlauber einen heftigen Anstieg bei den Mietwagenpreisen verkraften. Für die Urlaubssaison 2023 rät Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung, schon jetzt den Ferienmietwagen zu buchen. Mit Blick auf die Marktentwicklung hat Ruoff gute Neuigkeiten: "Aktuell sinken die Mietwagenpreise für die Sommersaison 2023. Durch die allgemeine wirtschaftliche Lage, die steigenden Energiepreise und ein immer noch reduziertes Fahrzeugangebot kann sich dies jedoch jederzeit ändern." Wer sich jetzt seinen Mietwagen für August 2023 sichert, spart durchschnittlich 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Besonders deutlich ist das Einsparpotential in Griechenland, wo man für die Wochenmiete aktuell 413 Euro bezahlen muss - ganze 29 Prozent weniger als im August 2022. In den USA, dem Top-Reiseziel außerhalb Europas, sind es immerhin noch minus 11 Prozent bei einem Wochenmietpreis von 574 Euro. Insgesamt rechnet Ruoff auch im kommenden Jahr mit hohen Durchschnittspreisen. "Der Preis für Mietwagen richtet sich nun einmal nach Angebot und Nachfrage und je näher die Ferientermine rücken, desto tiefer muss man in die Tasche greifen", fasst Ruoff zusammen. "Bei der frühen Buchung muss man nur darauf achten, dass eine kostenfreie Stornierung bis Mietbeginn möglich ist. Bei der ADAC Autovermietung bieten wir dies als Standard an, um die finanziellen Risiken für unsere Mitglieder möglichst klein zu halten." Die ADAC Autovermietung hat fünf Tipps für Frühbucher: Tipp 1: Vergleichen Sie die Preise der Fahrzeugklassen. Oft sind die Preisdifferenzen zwischen der kleineren und der nächstgrößeren Kategorie online nur sehr gering. Ein...

Saftige Rabatte mit der ADAC Campcard – Günstig campen in der Nachsaison

Diese Campingplätze bieten die höchsten Campcard-Rabatte. Rabatt: bis zu 50 Prozent bei Campingplatzübernachtungen sparen. App-Download: ADAC Campcard sofort einsetzbar. Niederlande überzeugt mit bestem Preis-Leistungsverhältnis und den meisten Campcard-Rabatten Berlin - Der Sommer ist zwar vorbei, aber die Reisesaison noch lange nicht. In der Nachsaison können Camper die letzten Sonnenstrahlen und mit der ADAC Campcard (https://www.pincamp.de/unternehmen/produkte/adac-campcard/) vor allem saftige Rabatte auf knapp 3.000 Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen in ganz Europa genießen. Alles wird teurer, doch mit der ADAC Campcard lässt sich bares Geld sparen. Rabatt: bis zu 50 Prozent bei Campingplatzübernachtungen sparen Die aktuelle Campcard ist noch bis zum 31. Januar 2023 gültig und bietet Campern Rabatte und exklusive Vorteile auf knapp 3.000 Camping- und Stellplätzen in 36 Ländern. Der Rabatt ist ab der 1. Nacht gültig und liegt bei mindestens 15 Prozent, kann aber je nach Platz und Zeitraum bis zu 50 Prozent betragen. Außerdem bieten einige Plätze sogar an, im Rabatt-Zeitraum Kinder bis zu einem Alter von 6 Jahren sowie Hunde kostenfrei übernachten zu lassen. App-Download: ADAC Campcard sofort einsetzbar Die Rabattkarte gibt es beim Kauf des ADAC Campingführers (https://www.pincamp.de/unternehmen/produkte/adac-camping-und-stellplatzfuehrer/) oder Stellplatzführers sowie der ADAC Camping- und Stellplatzführer App (https://www.pincamp.de/unternehmen/produkte/adac-camping-stellplatzfuehrer-app/) gratis dazu und ist ab Kauf sofort einsetzbar. Am einfachsten ist es, die ADAC Camping- und Stellplatzführer App herunterzuladen. So hat der Camper nicht nur die ADAC Campcard sofort einsatzbereit in der Hosentasche, sondern findet auch schnell und einfach den passenden Campingplatz. Die App enthält verlässliche, aktuelle und geprüfte Informationen zu rund 21.000 Campingplätzen und Stellplätzen in Deutschland und Europa. Niederlande überzeugt mit bestem Preis-Leistungsverhältnis und den meisten Campcard-Rabatten Bei der Auswertung des Preis-Leistungsverhältnisses (https://drive.google.com/drive/folders/19S2_BoYUAexsNdkcLv_X2C938QPFLUhu) der Campingplätze in Deutschland und Europa, ist...

ADAC Bilanz Reisesommer 2022: Urlaub im eigenen Land bleibt Spitzenreiter

Urlaub im eigenen Land bleibt Spitzenreiter: Rund 500.000 ADAC Routenanfragen zur Urlaubszeit ausgewertet, Staureichstes Wochenende Ende Juli. München - Nach zwei Sommern mit etlichen Reisebeschränkungen war in diesem Jahr Urlaub fast überall und in allen Formen möglich. Viele Deutsche haben dies auch genutzt und sind mit dem Auto in die Ferien gefahren. Dabei waren die meisten, wie in den Corona-Sommern und in den Jahren davor in Deutschland unterwegs. Eine Auswertung des ADAC von rund 500.000 Routenanfragen der Mitglieder zeigt, dass knapp 24 Prozent der Auto-Urlauber ihre Ferien in Deutschland verbracht haben. Allerdings waren es weniger als in den Jahren zuvor (2019: 29,3%, 2020: 30,9%, 2021: 26,1%). ADAC Bilanz Reisesommer 2022: Deutschland bleibt beliebtestes Reiseland, Italien fast gleichauf. Autourlaub 2022: Top Ten der Urlaubsländer Deutliche Urlauberzuwächse gab es dagegen in Italien. Nach dem Corona-bedingten Rückgang im Jahr 2020 (13,8%), wollte in diesem Sommer über ein Fünftel (21,2%) der Urlauber nach Italien. Damit übertrifft Italien sogar das Vor-Coronaniveau von 2019, als 18,4 Prozent der ADAC Mitglieder ihre Reise an Adria und Co. planten. Kroatien dagegen hat im Vergleich zum Vorjahr etwas verloren (2021: 14,1% zu 2022 12,5%), landet aber immer noch auf dem dritten Platz. Zuwächse verzeichneten Frankreich und Spanien. Die fünf beliebtesten Reiseländern bei Autourlaubern und Campern Wohin ging die Autoreise bzw. Campingreise 2022? Beim Campingurlaub zeigt sich nach der ADAC Auswertung ein ähnliches Bild. Deutschland rangiert mit 23,2 Prozent vor Italien (21%) und Kroatien (15,7 %). Dass in den Ferienmonaten viele Urlauber auf den Straßen unterwegs waren, zeigt auch ein Blick auf die Stauzahlen. Im Gesamtzeitraum der Sommerferien von 24. Juni bis 11. September gab es laut ADAC Auswertung insgesamt 106.488 Staus...

ADAC Autovermietung: Mietwagenpreise für Ferienregionen sinken im September

ADAC Autovermietung: Mietwagenpreise für Ferienregionen sinken im September um 19 Prozent / Durchschnittliche Wochenmiete für Ferienmietwagen im September 2022 beträgt 230 Euro weniger als im August Die Lage auf dem Ferien-Mietwagenmarkt entspannt sich im September 2022 weltweit. Das ist das Ergebnis einer Analyse der ADAC Autovermietung (https://autovermietung.adac.de). "Auch jetzt in der Nachsaison haben wir immer noch eine gute Nachfrage, allerdings konnten inzwischen die Kontingente an Mietwagen aufgestockt werden" fasst Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung, das Ergebnis zusammen. Durchschnittlich müssen Urlauber dieses Jahr im September etwa 230 Euro weniger für einen Ferienmietwagen bezahlen als noch im August - ein Minus von 19 Prozent. Kostete ein Mietwagen für eine Woche im beliebtesten Ferienmonat noch etwa 1.212 Euro, sind es im September 982 Euro. In den USA, dem Top-Reiseziel außerhalb Europas, liegt der Durchschnittspreis für die Buchung eines Mietwagens für eine Woche bei etwa 1.114 Euro. Im Vergleich zum August (1.281 Euro) sind das 167 Euro weniger. Für alle Kurzentschlossenen hat Tobias Ruoff einen Spar-Tipp: "Wer für den September bis zum vierten des Monats über die ADAC Autovermietung (https://autovermietung.adac.de/mietwagen/hertz/15-prozent-rabatt/)einen Mietwagen in Großbritannien, Italien, Spanien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Tschechien oder der Slowakei bucht, kann mit Hertz nochmal 15 Prozent zusätzlich sparen." Zudem rät Ruoff bei der Buchung weiterhin auf eine kostenfreie Stornierungsmöglichkeit zu achten. "Auch wenn sich die Lage im internationalen Flugverkehr im September voraussichtlich etwas normalisieren wird, bieten wir eine kostenfreie Stornierung bis Mietbeginn weiterhin als Standard an, um die finanziellen Risiken unserer Mieter möglichst klein zu halten." ADAC Mitglieder erhalten bei der ADAC Autovermietung zusätzliche Preisvorteile. Fahrzeuge können unter https://autovermietung.adac.de direkt online gebucht werden. Reservierungen sind bis kurz vor Anmietung...

Grenzenlose Freiheit: Aiways U5 SUV wird mit Dachzelt zum nachhaltigen Mikrocamper

München/Shanghai (ots) Elektrisierende Abenteuer und grenzenlose Freiheit bietet die Kombination aus dem Aiways U5 SUV und dem iKamper Skycamp 3.0 von Campwerk. Die vollelektrische Mikrocamper-Kombination ermöglicht nicht nur naturnahe Unabhängigkeit, die sich unter dem Begriff "Vanlife" immer größerer Beliebtheit erfreut, sondern auch nachhaltiges Camping. Freiheit, Entschleunigung und Abenteuer. Camping hat viele Reize. Und damit ist nicht der biedere Alkoven oder der wetterfest abgestellte Dauercamper-Caravan gemeint. Wer heute dem Hashtag #Vanlife auf Plattformen wie Instagram oder Pinterest folgt, der findet Millionen Stories, Touren und do-it-yourself-Anleitungen, wie man sich seinen eigenen Mikrocamper bauen kann. Neben der Unabhängigkeit ist es aber auch das gesteigerte Bewusstsein für Nachhaltigkeit, das die Beliebtheit des Campings noch weiter anfeuert. Der vollelektrische Aiways U5 SUV (Stromverbrauch kombiniert 17,0-16,6; CO2-Emissionen kombiniert 0g/km; Reichweite kombiniert (WLTP) 400-410km) ist in Verbindung mit dem iKamper Skycamp 3.0 von Campwerk deshalb die ideale Kombination für naturnahe und emissionsfreie Auszeiten vom Alltag. Absoluter Wachstumsmarkt: Neuzulassungen von Campern mehr als verdreifacht Die Anzahl der Neuzulassungen bei Wohnmobilen und Campervans hat sich in Europa von 2013 bis 2020 mehr als verdoppelt. In einigen Länder konnten sich die Zahlen sogar fast vervierfachen und ein Ende des Trends ist nicht abzusehen. Denn Meinungsumfragen zeigen klar, dass "Übernachtungen an verschiedenen Orten", "Urlaub ohne Planung" und die "Möglichkeit, andere Länder in kurzer Zeit zu erkunden", höher im Kurs stehen als je zuvor. "Die Campingbranche ist ein absoluter Wachstumsmarkt und die vergangenen beiden Jahre haben gezeigt, dass die eigenen vier Wände auf den eigenen vier Rädern für viele die perfekte Urlaubsmöglichkeit ist. Mit der Kombination aus unserem Aiways U5 SUV und dem iKamper Skypcamp-Dachzelt wollen wir zeigen, wie nachhaltiges...

Fluggastrechte: Wenn der Flieger zu spät abhebt

Coburg (ots) Tipps für den Alltag Welche Rechte haben Passagiere? Welche Fakten zählen? Endlich wieder ohne Beschränkungen reisen: Viele nutzen die Chance, im Urlaub wieder fremde Länder oder Kontinente kennenzulernen. Die vermeintlich schönste Zeit im Jahr birgt trotzdem immer noch Tücken. Gerade in diesem Jahr heben viele Flugzeuge verspätet ab. Was ist zu tun, woran müssen Betroffene denken? Mit welchen Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen betroffene Passagiere rechnen können, regelt die EU-Fluggastrechteverordnung. Sie greift, wenn die Airline für die Verspätung verantwortlich ist. Erreicht das Flugzeug mit mehr als dreistündiger Verspätung den Zielflughafen, haben Passagiere in der EU einen Anspruch auf Ausgleichszahlungen. Die Entschädigungssummen bewegen sich in einem Rahmen von 250 bis 600 Euro. Wie hoch die Entschädigung ausfällt, hängt allein von der Länge der Flugstrecke ab. Der Ticketpreis spielt keine Rolle. Die Fluggastrechteverordnung ist, wie die HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung mitteilt, bei Flügen anwendbar, die in der EU landen oder starten. Für ankommende Flüge gilt, dass die Airline ihren Firmensitz in der EU haben muss. Liegt er in einem Drittland, beispielsweise in den USA, gilt die Regelung nicht. Hin- und Rückflug sowie jede Teilstrecke sind gesondert zu betrachten. Ab einer dreistündigen Verspätung können Passagiere also mit einer Ausgleichszahlung rechnen, wenn nicht außergewöhnliche Umstände, wie beispielsweise extreme Wetterbedingungen oder Streik, den Start unmöglich gemacht haben. Doch selbst, wenn die Ausgleichszahlungen entfallen, sieht die Fluggastrechteverordnung vor, dass die Airline den Passagier mit Mahlzeiten, Getränken und kostenlosen Telefonaten unterstützt bzw. ihm eine Kontaktaufnahme über andere Kommunikationskanäle ermöglicht. Die Unterstützung durch die Fluggastrechteverordnung schließt notfalls auch eine kostenlose Hotelunterbringung mit ein. Um seine Rechte im Nachhinein durchsetzen zu können, muss ein Passagier Fakten auf den Tisch legen. Darum rät...

Kostenfalle Mietwagen: ADAC Autovermietung gibt 10 Tipps gegen Abzocke Gesamtpreis vergleichen Echte Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung Sparen bei den Extras

München (ots) Mietwagen für den Urlaub sind dieses Jahr knapp und teuer. Grund sind die verringerten Fahrzeug-Kontingente während der Pandemie, die aufgrund der Lieferengpässe bei den Automobilherstellern jetzt nicht vollständig aufgestockt werden können. "Trotz der gestiegenen Preise sollte man beim Preisvergleich nicht auf die ersten Lockangebote vertrauen", rät Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung. "Wichtig ist, vor der Buchung die Gesamtpakete zu vergleichen, sonst kann man schnell in die Kostenfalle tappen." Mit den Tipps der ADAC Autovermietung sind Urlauber auf der sicheren Seite: Wer seinen Mietwagen vorab bei einem deutschen Vermieter oder Vermittler wie zum Beispiel der ADAC Autovermietung bucht, muss sich nicht vor Ort durch oft unverständliche Vertragsbedingungen quälen. Der Miet-Vertrag wird übrigens nicht mit den Online-Portalen, sondern immer direkt mit dem Vermieter vor Ortgeschlossen. Reklamationen müssen deswegen in der Regel auch direkt beim Vermieter platziert werden. Die ADAC Autovermietung ist für ihre Kunden hingegen immer der erste Ansprechpartner und vermittelt bei Reklamationen. Ein Miet-Tag beträgt 24 Stunden: Wer diesen Zeitraum auch nur um ein paar Minuten überzieht, dem wird ein weiterer voller Tag berechnet. Optimal ist die Tankregelung "full-to-full": mit vollem Tank abholen und mit vollem Tank zurückgeben. Dadurch lassen sich teils überhöhte Tankpauschalen sparen und Urlauber zahlen nur den tatsächlich verbrauchten Kraftstoff zu normalen Tankstellenpreisen. Wer auf Nummer sicher gehen will, tankt direkt vor dem Zurückgeben und legt bei der Rückgabe auf Nachfrage die Quittung vor. Um bei großen und kleineren Unfällen abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine echte Vollkasko-Versicherung mit Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung - die Versicherungssumme der Haftpflicht sollte dabei mindestens eine Million Euro betragen. Auf jeden Fall sollten Glas, Felgen und...

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