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Tag: Umwelt

Belegschaft von ŠKODA AUTO beteiligt sich an der ‚GreenWeek‘

Initiative des Volkswagen Konzerns zu den Themen Kreislaufwirtschaft, Biodiversität, Umwelt- und Klimaschutz findet vom 19. bis 23. September 2022 statt. Tschechischer Automobilhersteller setzt sich konsequent mit Nachhaltigkeitsthemen auseinander und fördert Interesse bei der Belegschaft Mladá Boleslav - ŠKODA AUTO lädt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der diesjährigen konzernweiten ,GreenWeek‘ ein, sich intensiv mit Umwelt- und Klimaschutz sowie Biodiversität zu beschäftigen. Mit Fachvorträgen und Diskussionsforen trägt die Initiative des Volkswagen Konzerns unter anderem dazu bei, die zentrale Bedeutung von Nachhaltigkeitsfragen zu betonen und den unternehmensweiten Dialog zu diesen Themen weiter anzuregen. Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Nachhaltigkeit ist ein Eckpfeiler unserer NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030. Wir treten entschlossen dafür ein, die Umweltauswirkungen unserer Unternehmenstätigkeit künftig noch weiter zu reduzieren und haben uns hier klare Wegmarken gesteckt. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung unserer ambitionierten Ziele und tauschen uns mit der gesamten Belegschaft fortlaufend zu innovativen Ansätzen aus. Die ‚GreenWeek‘ ist ein optimaler Rahmen, um eine Standortbestimmung vorzunehmen, Feedback einzuholen und neue Ideen zu entwickeln.“ Im Rahmen der ŠKODA AUTO ,GreenWeek‘ haben Angestellte des tschechischen Automobilherstellers vom 19. bis 23. September 2022 Gelegenheit, sich mit Experten aus verschiedenen Unternehmensbereichen sowie geladenen externen Fachleuten auszutauschen. Die Gespräche über aktuelle Projekte sollen dazu dienen, bisher ungenutzte Potenziale im Nachhaltigkeitsbereich aufzudecken und das Bewusstsein für die zentrale Bedeutung von Kreislaufwirtschaft zu stärken. Dabei richtet sich die ,GreenWeek‘ mit ihrem vielseitigen Programm an zahlreiche unterschiedliche Zielgruppen: So sind neben Online-Workshops für Mitarbeiter auch Veranstaltungen für Grundschulen angesetzt. Weiterhin zeigt ŠKODA Design, welche Möglichkeiten sich durch die Nutzung nachhaltiger Materialien und Technologien ergeben. Darüber hinaus vermittelt...

Schrottankauf Alsdorf holt den Schrott nicht nur zügig ab, sondern bietet seinen Kunden darüber hinaus die Möglichkeit der Barzahlung an

Wer seinen Schrott verkaufen möchte, sollte nach einem Schrotthändler suchen, der Barzahlung bietet, sollte sich an Schrottankauf Alsdorf wenden. Der Schrottankauf Alsdorf ist nicht nur für seine fairen Konditionen bekannt, sondern auch dafür, die Kunden, die ihren Schrott verkaufen möchten, mittels Barzahlung zu entlohnen. Um in den Genuss dieser gerade in der aktuellen Situation begehrten, das Einkommen ergänzenden, Barzahlung zu gelangen, reicht ein Anruf beim Schrottankauf Alsdorf. Gemeinsam wird Art und Menge des abzuholenden Schrotts überschlagen und der Schrotthändler kann bereits in diesem Augenblick eine grobe Preisangabe für den Ankauf abgeben. In diesem Moment ist dieses Angebot noch unverbindlich, da der Schrotthändler sich natürlich vor Ort einen genauen Überblick über Art und Menge des Schrotts verschaffen muss. Außerdem wird Schrott an der Börse gehandelt und unterliegt somit tagesaktuellen Schwankungen. Der Kunde erhält am Ende also die am Tag der Abgabe geltenden Kurse. Nachdem ein entsprechender Termin vereinbart wurde, ist der Aufwand für den Kunden, der seinen Schrott verkaufen möchte, auch schon erledigt. Altmetalle sind begehrt wie nie – das schlägt sich bei der Barzahlung sichtbar in der Summe, die der Schrottankauf Alsdorf bietet, nieder Generell können die Kunden des Schrottankaufs Alsdorf derzeit von guten Kursen profitieren, denn die Altmetalle sind so begehrt wie nie. Nach der Abholung vom privaten Kunden erfolgt eine Vorsortierung des Schrotts. Anschließend werden seine nutzbaren Bestandteile an die entsprechenden Unternehmen der Recycling-Industrie geliefert. Es besteht ein hoher Bedarf an sekundären Rohstoffen, die vom Schrotthändler an die hochspezialisierten Recyclinganlagen geliefert werden, von wo aus sie zurück in den Rohstoff-Kreislauf gelangen. Der Schrottankauf Alsdorf sorgt nach der Abholung dafür, dass die begehrten Metalle zurück in den...

Schrottabholung Bochum sammelt Schrott in Bochum und Umgebung kostenlos ab, ihr Schrotthändler Engel

Wer seinen Schrott in Bochum und Umgebung kostenlos abholen lassen möchte, wendet sich am besten an den Schrottabholung in Bochum dem Schrotthändler Engel. Hier ist man auf den sorgsamen Umgang mit Schrott aller Art spezialisiert. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff „Schrott“ - Schrott – was gehört dazu? Unter Schrott versteht man im Allgemeinen alles, was Metalle enthält und ausrangiert wurde. Häufige Schrottarten sind unter anderem metallische Gartenzäune und -tore, alte Fahrräder, Mofas und Fahrzeugteile, ausrangierte Rohre und Kabel sowie Rasenmäher und Elektrogeräte. Kühlschränke hingegen gelten als Sondermüll und können im Allgemeinen nicht kostenlos abgeholt werden. Dafür verantwortlich ist unter anderem die in Kühlschränken befindliche Kühlflüssigkeit, die möglicherweise Fluorchlorwasserstoffe enthält, die ausgesprochen gefährlich für die Umwelt sowie die Ozonschicht sind. Gleiches gilt für Lacke, Säuren und andere, insbesondere ätzende und explosive Substanzen, die ebenfalls zum Sondermüll zählen und gesondert entsorgt werden müssen. Von diesen Ausnahmen abgesehen, gehören nahezu alle anderen Materialien zum Schrott dazu, was seine Entsorgung für Privathaushalte denkbar einfach macht. Um den Mischschrott von der Schrottabholung Bochum kostenlos abholen zu lassen, genügt ein kurzer Anruf Rufen Sie einfach die Schrottabholung Bochum an, wenn Sie Ihren Mischschrott kostenlos abholen lassen möchten. Schnell ist ein Termin vereinbart und fast noch schneller der gesamte Mischschrott verladen und abgefahren, woraufhin Sie sich über viel Platzgewinn freuen können, ohne auch nur einen einzigen Cent für diese wertvolle Leistung gezahlt zu haben. Sie müssen noch nicht einmal selbst mit anpacken: Es reicht völlig aus, wenn Sie den Mitarbeitern des Schrotthändlers in Bochum freien Zugang zum Schrott verschaffen, sodass diese ihrer Arbeit sorgsam und fachgerecht nachgehen können. Die Schrottabholung Bochum arbeitet...

Die Schrottentsorgung Düsseldorf sorgt zuverlässig für eine Rückführung sekundärer Rohstoffe in den Rohstoff-Kreislauf

Eine Rückführung sekundärer Rohstoffe in den Rohstoff-Kreislauf sorgt zuverlässig die Schrottentsorgung Düsseldorf Der Rohstoff-Kreislauf ist gleichzeitig eine wichtige Stütze der heimischen Industrie und der Natur Damit dem Rohstoff-Kreislauf sekundäre Rohstoffe in großer Menge erhalten bleiben, fährt die Schrottentsorgung Düsseldorf durch die Stadt, um haushaltsüblichen Mischschrott einzusammeln. Nahezu in jedem Haushalt in Düsseldorf und dem gesamten Land lagern große Mengen Mischschrott, die nicht nur einen ärgerlichen Platzräuber darstellen, sondern darüber hinaus im nicht nur für die Natur so wichtigen Rohstoff-Kreislauf fehlen. Da die kostenlose Entsorgung von Schrott mit der Schrottentsorgung Düsseldorf sehr einfach ist, kann somit jeder Einzelne auf einfachste Art und Weise diesen Schrott loswerden, womit er sowohl einen wertvollen Beitrag zum gelebten Umweltschutz leistet, als auch den Industriestandort Deutschland stärkt. Tatsächlich enthält nämlich haushaltsüblicher Mischschrott viele Metalle. Diese Metalle sind nach der Wiederaufbereitung seitens der Industrie sehr viel günstiger zu erwerben als neu gewonnene Metalle. Dabei erfahren die meisten Metalle keinerlei Qualitätseinbußen, sodass sie wieder und wieder recycelt und neu genutzt werden können. Dank dieses Fakts sinken die Produktionskosten, was gut für die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie ist und am Ende auch die finanziellen Ressourcen der Verbraucher schont, da sich die Ersparnis in der Folge auch spürbar auf die Verkaufspreise der einzelnen Produkte auswirken kann. Wie genau erfolgt die kostenlose Schrottentsorgung in Düsseldorf? Wer bei einem Blick in den Keller oder auf den Dachboden zu dem Schluss kommt, dass es an der Zeit ist, für eine kostenlose Entsorgung von Schrott zu sorgen, nimmt ganz einfach Kontakt zur Schrottentsorgung in Düsseldorf auf. Zum vereinbarten Termin rücken die Mitarbeiter der Schrottentsorgung aus, um den haushaltsüblichen Mischschrott aufzuladen. Die Kunden sorgen für...

E-Lkw – Wie Forschende die Dekarbonisierung im Schwerlastverkehr ankurbeln wollen

E-Lkw sind eine Seltenheit auf den Straßen. Ein wissenschaftliches Team um Professor Dr. Boris Zimmermann will das ändern. Der Logistiker von der Hochschule Fulda sieht im Nahverkehr großes Potenzial für die elektrischen Nutzfahrzeuge. Die ersten Ergebnisse seines Forschungsprojekts, das er gemeinsam mit dem Praxispartner STARK Deutschland GmbH derzeit im Großraum Frankfurt am Main durchführt, machen dieses Potenzial deutlich. Wie schaffen wir die Energiewende? Ein Hebel sind schwere Lkw, die im Nahverkehr, also in einem Radius von 50 bis 100 Kilometern unterwegs sind, um Waren von A nach B zu transportieren. Würden wir für diese Transporte Strom statt Diesel einsetzen, wäre es in unseren Städten nicht nur viel leiser, wir könnten auch einen großen Teil CO2 einsparen. Doch wie muss die Infrastruktur dafür aussehen? Wie sollten die Unternehmen ihre Flotten umrüsten? Und wie lässt sich das möglichst effizient realisieren? Dazu gibt es bisher kaum Realdaten. Professor Dr. Boris Zimmermann und sein Team sammeln diese Daten derzeit im Rahmen eines Forschungsprojekts. Dafür loggen sich die Wissenschaftler*innen in das Telematiksystem eines E-Lkw ein, der im Auslieferverkehr in der Rhein-Main-Region unterwegs ist. Praxispartner ist der Baustoffhändler STARK Deutschland GmbH. Die Einsatzfähigkeit belegen Weil der Lkw-Markt im Vergleich zum Pkw-Markt deutlich kleiner ist und es für Unternehmen eine große Herausforderung ist, ganze Flotten umzustellen, braucht es die wissenschaftliche Vorarbeit. "Was kann das Fahrzeug?  Was kann es erreichen?  Ist das wirtschaftlich? Die Anwender interessiert letzten Endes nur die Einsatzfähigkeit", sagt Zimmermann. Die entscheidende Frage lautet: Wie viele Diesel-Lkw kann man eins zu eins durch E-Lkw ersetzen? Durch die Arbeit mit dem Test-Lkw ist das Team der Antwort schon ein großes Stück nähergekommen. "Am Ende wissen wir: Dieses...

ZDFinfo-Dokumentation über den „Krankmacher Kohle“

Mainz (ots) Viele europäische Länder verwenden zur Stromerzeugung noch immer Kohle. In Polen ist die Lage besonders extrem. 70 Prozent des benötigten Stroms stammen aus Kohlekraftwerken. Mit dem Wind werden gesundheitsschädliche Rußpartikel weit verteilt. Die ZDFinfo-Dokumentation "Krankmacher Kohle – Polen kämpft um saubere Luft" am Freitag, 1. Juli 2022, 20.15 Uhr, widmet sich dem Thema. In der ZDFmediathek ist der Film von Martin Boudot ist bereits verfügbar. Mit 17 Kohleminen und vier Kraftwerken erreicht die Luftverschmutzung in der Region rund um die Stadt Rybnik Höchstwerte. Erkrankungen der Atemwege wie Asthma sind in den letzten Jahren rapide angestiegen. Bereits vor Corona haben die Kinder hier Atemschutzmasken getragen, wenn sie im Freien spielen. Zwar kämpfen die Bürger für ihr Recht auf saubere Luft, doch ohne belegbare Beweise werden ihre Forderungen nach Regulierung abgewiesen. Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern machte sich ein Team von Journalisten auf die Suche nach Beweisen. Eine Studie zeigt, dass Kinder aus der polnischen Stadt Rybnik 425 Prozent mehr Rußpartikel in ihrem Körper haben als Kinder in Straßburg. Das machte europaweit Schlagzeilen und erregte sogar die Aufmerksamkeit der polnischen Regierung. Wie geht die mächtige Kohlelobby mit den Studienergebnissen um? Ansprechpartnerin: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, Telefon: 06131 – 70 - 16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/krankmacherkohle "Krankmacher Kohle" in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/bNOl/ ZDFinfo in der ZDFmediathek: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku Pressekontakt: ZDF-Kommunikation Telefon: +49-6131-70-12108 https://twitter.com/ZDFpresse Original-Content von: ZDFinfo, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Jedes Jahr sterben mehr als 400.000 Europäer vorzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung - eine der Ursachen: Kohle./ Nutzung des Bildes nur in Verbindung mit der Sendung / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/105413 / Die Verwendung dieses Bildes...

LKQ Europe verpflichtet sich, bei Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen zu werden

Zug, Schweiz (ots) LKQ Europe treibt Nachhaltigkeit erfolgreich voran, um bis 2050 bei Emissionen ein "Net Zero"-Unternehmen zu werden. Mit wichtigen Initiativen trägt LKQ Europe zur Nachhaltigkeitsagenda der LKQ Corporation bei, die im neuen Nachhaltigkeitsbericht von LKQ vorgestellt wird. LKQ Europe, führend im automobilen Aftermarket in Europa, hat seine Verpflichtung bekräftigt, bis 2050 in Bezug auf Emissionen ein "Net Zero"-Unternehmen (Netto-Null) zu werden.Die LKQ Corporation stellte kürzlich ihren Nachhaltigkeitsbericht 2021 (in englischer Sprache) vor. Darin umreißt das Unternehmen seinen anhaltenden Fokus auf verantwortungsbewusstes Handeln in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (environmental, social and governance, "ESG"). LKQ dokumentiert, wie das Unternehmen die Vielfalt, Weiterbildung und Sicherheit seiner Mitarbeiter fördert. Die LKQ Corporation ist im Bereich Nachhaltigkeit schon seit Langem führend. Dies ist das Fundament, auf dem LKQ aufbaut. Heute ist LKQ der weltweit größte Fahrzeug-Recycler, sowie Dienstleister und Ersatzteillieferant im Aftermarket. In LKQ Einrichtungen werden über 90% der Materialien aus aufgekauften Fahrzeugen recycelt. 2021 hat die LKQ Corporation 780.000 Fahrzeuge aufgekauft und daraus 2,1 Mio. Reifen und 1,1 Mio. Tonnen Schrott gewonnen. 13,8 Mio. recycelte Teile wurden im vergangenen Jahr verkauft. LKQs Engagement für Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Teil der Unternehmensstrategie. Den Rahmen für die Anstrengungen des Unternehmens bilden die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, "SDG") der Vereinten Nationen. LKQ legt sein Augenmerk auf Nachhaltigkeitsprojekte, die sich positiv auf Kunden, Klima, Umwelt, Mitarbeiter, Gesellschaft und Gemeinwesen auswirken werden. "Unser Nachhaltigkeitskonzept basiert auf den drei Säulen Umwelt, Mensch und Standorte. Als führender Großhändler von Auto-Ersatzteilen in Europa mit einem wegweisenden Vertriebsnetz liegt unser Schwerpunkt auf der Emissionssenkung", so Arnd Franz, CEO von LKQ Europe. "Wir entwickeln nachhaltige...

Bundesumweltministerin Lemke reißt große Klimaschutzlücke im Verkehr: Senkung des Biokraftstoffanteils gefährdet Energieversorgung und bezahlbare Mobilität

Berlin (ots)  Die von Bundesumweltministerin Steffi Lemke geplanten Maßnahmen zur Verringerung des Biokraftstoffanteils im Verkehr werden die Treibhausgasemissionen bis 2030 um etwa 80 Millionen Tonnen CO2 steigern. "Mit der vorgesehenen drastischen Absenkung der Obergrenze für nachhaltige Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse wird die einzige momentan im Straßenverkehr verfügbare Möglichkeit beschränkt, den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Bundesumweltministerin reißt damit eine große Klimaschutzlücke", so Norbert Schindler, Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe). Biokraftstoffe machen derzeit 98 Prozent der im Verkehr verbrauchten erneuerbaren Energien aus und sparen im Jahr etwa 13 Millionen Tonnen CO2 ein. Ihr kurz- und mittelfristiger Ersatz im Hinblick auf die Klimaschutzleistung ist aus heutiger Sicht unmöglich. "Daran ändert auch der Vorschlag zur vierfachen Anrechnung von Strom nichts, weil dieser Rechentrick keine reale Emissionsminderung zur Folge hat." Der BDBe weist darauf hin, dass die Treibhausgasminderungs-Quote erst vor einem halben Jahr bis 2030 neu geregelt und dabei bereits auch die Möglichkeit des Einsatzes von Biokraftstoffen stark eingeschränkt wurde. Den Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Preissteigerungen auf den globalen Agrarmärkten als Begründung für eine weitere Halbierung der Obergrenze für den Biokraftstoffeinsatz heranzuziehen, ist nur auf den ersten Blick einleuchtend. Frau Lemkes Vorschlag suggeriert lediglich, durch eine Begrenzung der heimischen Produktion von Biokraftstoffen könnten globale Versorgungsengpässe bei Nahrungsmitteln beseitigt werden. Allerdings sind die zu Bioethanol verarbeiten Mengen an heimischen Futtergetreide qualitativ nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und machen zudem nur einen geringen Teil der Getreideerntemenge aus. Sie werden zudem nicht zielgerichtet zur Biokraftstoffproduktion angebaut. Schindler betont: "Biokraftstoffe ersetzen 1:1 fossile Kraftstoffe, zuletzt 4,5 Millionen Tonnen. Auf diese Kraftstoffe zu verzichten, führt unweigerlich zu einer stärkeren Abhängigkeit von Erdölimporten und gefährdet...

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