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Tag: Unternehmen

Start-up Preparation: über die Herausforderung Unternehmertum Gründungswissen erwerben/Studentische Teams können bis 3. Oktober Ideen einreichen

Berlin (ots)Wer studiert oder promoviert und sich der "Herausforderung Unternehmertum" mit einer spannenden Gründungsidee stellen möchte, hat noch bis zum 3. Oktober Gelegenheit dazu: Das gleichnamige Gründungsbildungsprogramm der Heinz Nixdorf Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) unterstützt die Ausarbeitung von Geschäftsideen finanziell und mit zahlreichen Coachings von Gründungsexpertinnen und -experten. Gefördert werden sowohl Vorhaben mit Gewinnabsicht als auch Social Businesses. Voraussetzung ist, dass die Studierenden und Promovierenden an einer Hochschule eingeschrieben sind und sich in Teams von mindestens vier Personen bewerben. Die Fachrichtung spielt keine Rolle. Während der einjährigen Förderzeit dürfen die Initiativen noch nicht an den Markt gehen. Link zur Bewerbung: www.herausforderung-unternehmertum.de/bewerben.html. Dort findet man auch Hinweise zu Online-Infoterminen am 15. und 27. September."Wenn aus den Ideen echte Start-ups entstehen, freuen wir uns. Aber auch wenn nicht, ist das völlig unproblematisch. Es geht den Initiativpartnern darum, jungen Menschen unterschiedlichster Fachrichtungen ein Entrepreneurship-Mindset zu vermitteln, das sie auch in einem anderen Kontext anwenden können - oder zu einem späteren Zeitpunkt", erläutert Oda Henckel, Projektleitung Herausforderung Unternehmertum bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, das Anliegen der beiden Stiftungen.Wer sich ein genaueres Bild von Herausforderung Unternehmertum und den mitwirkenden Teams machen möchte, wird beim YouTube-Video vom Kongress "GeSINNmaximierung" fündig: https://bit.ly/KongressvideoUT.Pressekontakt:Christian Lange, Bereichsleitung Kommunikation, Stiftung der Deutschen Wirtschaft gGmbH, Breite Straße 29, 10178 Berlin Tel.: 030 278906-31, E-Mail: c.lange@sdw.orgOriginal-Content von: Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH, übermittelt durch news aktuellAuto News

Zync beruft Leiter des Innovationsmanagements eines führenden Automobilherstellers ins Advisory Board

San Francisco, München (ots) - Dr. Volker Kaese hat mehr als 15 Jahre Erfahrung als Innovationsmanager bei Volkswagen und Audi. Mit seinen Ideen bereichert er künftig die Weiterentwicklung der Zync Inc. (https://www.zync.com/)Die Passenger Experience Company Zync hat Dr. Volker Kaese, den Leiter des Innovationsmanagements Produkt der Audi AG, in ihren Beirat berufen.Kaese bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie mit, vor allem im Bereich Innovationsmanagement. Im Jahr 2005 erhielt er vom Topmanagement den Auftrag, erstmals ein Innovationsmanagement für die Marke Volkswagen aufzubauen. Kaese war später verantwortlich für die Serien-Entwicklung des VW XL1, eines Super Low Emission Vehicles. Dieses Auto war der erste Vollhybrid des Volkswagen-Konzerns. Als Leiter der Abteilung Innovationsmanagement Produkt Audi analysiert er jährlich bis zu 1.000 Startups weltweit und unterstützt die aussichtsreichsten Kandidaten beim Transfer in die Serienentwicklung. Bereits im Jahr 2017 entstand wurde unter seiner unter der Gesamtverantwortung von Kaese bei Audi das Showcar AI:CON, das erste vollautonome Level 4-Fahrzeug ohne Lenkrad, aufgebaut.Als Beirat im Zync Advisory Board wird er wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Passenger-Experience leisten. Besonders hilfreich für Zync sind seine Ideen im Kontext des Autonomen Fahrens. Denn das selbstfahrende Auto eröffnet dem Innenraumerlebnis im Auto in naher Zukunft ganz neue und noch umfangreichere Möglichkeiten. Kaese: "Radikales Konzept für neue Dimension der Passenger Experience" Dr. Volker Kaese: "Innovation in der Automobilindustrie ist mein Antrieb, und die großen Zukunftstrends haben mich schon immer fasziniert. Zync hat ein radikales Konzept für eine neue Dimension der Passenger Experience beim In-Car-Entertainment entwickelt. Die Produktambitionen von Zync und die klare Vision von RJ in diesem Bereich sind einzigartig. Deshalb freue ich mich darauf,...

OK Mobility: Umsatz im ersten Halbjahr übertrifft Vor-Corona-Niveau

Palma (ots) Das globale Mobilitätsunternehmen OK Mobility hat im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 145 Millionen Euro erzielt. Das sind 6 Prozent mehr als im entsprechenden Zeitraum 2019. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 370 Millionen Euro. In einem von Expansion und Internationalisierung geprägten Jahr ist OK Mobility damit das am stärksten wachsende Unternehmen der Branche in Spanien.OK Mobility schließt das erste Halbjahr mit einem Umsatz von 145 Millionen Euro ab. Das entspricht einer Steigerung von 6 Prozent verglichen mit den Zahlen des entsprechenden Zeitraums 2019, also dem Vor-Corona-Niveau. Damit übertrifft das globale Mobilitätsunternehmen seine bis Ende Juni 2021 gesteckten Ziele sowohl bei der Fahrzeugvermietung als auch bei den Einnahmen aus dem Verkauf von Fahrzeugen.Im bisherigen Jahresverlauf hat das Unternehmen eine operative Marge von 25 Millionen Euro und ein EBIT von 7,9 Millionen Euro erzielt und damit ebenfalls die Werte von 2019 übertroffen.Die guten Ergebnisse fallen mit der Einführung der neuen Marke OK Mobility zusammen, unter der die Gruppe ihre Hauptgeschäftsbereiche Vermietung und Verkauf von Fahrzeugen zusammengefasst hat. Die Vermietung nahm vor allem in den Frühjahrsmonaten an Fahrt auf - und verzeichnete eine beachtenswerte Steigerung der wichtigsten Geschäftskennzahlen im Vergleich zu 2019 und die besten Effizienzkennzahlen der Geschichte des Unternehmens. Bei den Online-Buchungen über okmobility.com ist Deutschland hinter Spanien und Frankreich in diesem Jahr der drittgrößte Markt für OK Mobility. Auf Deutschland folgen Großbritannien und Italien.Im Fahrzeugverkauf ermöglicht die starke Positionierung im Einkauf in Verbindung mit dem derzeitigen Mangel an Fahrzeugen auf dem Markt aktuell und zukünftig eine optimale Rentabilität.Othman Ktiri, CEO von OK Mobility, ist mit den Ergebnissen zufrieden und gibt...

Mobile First: ViveLaCar mit eigener APP und frischem Auftritt

Stuttgart (ots)Einfach: Auto-Abo abschließen und am Smartphone verwalten Intuitiv: nur wenige Klicks und 100% digital buchen Schnell: Fahrzeuge sind sofort verfügbar Zukunftsorientiert: Plattform stellt auf der IAA im Bereich New Mobility ausViveLaCar nimmt Kurs auf die IAA MOBILITY 2021. Dort stellt die Stuttgarter Auto-Abo-Plattform im Bereich New Mobility aus. Wenige Wochen vor dem bedeutenden Branchentreff in München hat der Mobilitätsdienstleister den Relaunch der Webseite www.vivelacar.com abgeschlossen. Darüber hinaus erweitert das Tech-Start-up seine Services für Privat- und Flottenkunden um eine kostenfreie APP für Smartphones und Tablets im GooglePlay-Store und App Store für Apple. Die vielfältig nutzbare APP ist mit Blick auf die Internationalisierung von ViveLaCar bereits viersprachig aufgelegt.Der Zugang zur Mobilität im eigenen Auto-Abo wird dadurch noch einfacher und die Abonnenten profitieren von individuellen Services, welche sie intuitiv, schnell und leicht nutzen können. Interessenten können ein Fahrzeug einfach buchen, Abonnenten ihr Abo verwalten, gefahrene Kilometer ablesen und bei Bedarf ihr Kilometerpaket anpassen. Durch die monatlich wechselbaren Kilometerpakete zwischen 200 und 2.500 Kilometern bietet ViveLaCar den Abonnenten eine einzigartige Flexibilität. Neukunden haben die Möglichkeit, nach Anlage eines eigenen Accounts ein gewünschtes Fahrzeug in wenigen Schritten direkt über das Smartphone oder Tablet zu buchen. Ein Blick in die APP und auf die Website des Stuttgarter Auto-Abo-Anbieters ViveLaCar lohnt sich: Das attraktive Fahrzeugangebot wechselt ständig. Jeden Tag kommen neue Fahrzeuge in großer Auswahl von Marken-Vertragshändlern hinzu - alle sofort verfügbar. Parallel zum Start der APP forciert ViveLaCar mit einem Relaunch der Webseite www.vivelacar.com seine Präsenz im Zukunftsmarkt. Der klare Anspruch lautet "Mobile first" und entsprechend wurde die Customer Journey weiter optimiert. Dazu ist das User Experience (UX) / User Interface (UI)...

Compleo setzt auf Partnerschaft mit Clever in Dänemark

Dortmund (ots)Compleo, einer der führenden Anbieter von Ladelösungen, baut seine Zusammenarbeit mit dem dänischen Ladeinfrastrukturbetreiber Clever weiter aus. Nach bereits 400 ausgelieferten Ladesäulen im ersten Halbjahr sind mehr als weitere 500 Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten für den Rest des Jahres beauftragt. Eine beeindruckende Zahl, die nicht nur die enge Kooperation der beiden Unternehmen unterstreicht, sondern auch die Bestrebungen Dänemarks, E-Mobilität im eigenen Land voranzubringen.In Dänemark sind rund 2,5 Millionen Fahrzeuge auf der Straße, Elektro- und Hybridautos sind bisher allerdings eher selten zu sehen. Das soll sich in den nächsten Jahren deutlich ändern, wie der Steuerplan des dänischen Parlaments zeigt. Bis 2030 sollen mindestens 775.000 Elektro- und Hybridautos auf den Straßen sein, dazu gibt es schrittweise Steuererleichterungen für E-Autos und Ladestrom. Ebenfalls ab 2030 soll sogar der Verkauf von neuen Autos mit Diesel- und Benzinantrieb verboten werden. Ambitionierte Ziele, für die es auch die notwendige Ladeinfrastruktur benötigt, um den Fahrern von Elektrofahrzeugen Sicherheit zu geben. Clever ist als Vorreiter der E-Mobilität bereits seit mehr als einer Dekade in Dänemark tätig und setzt dabei auf ganzheitliche Produkte für die Ladeinfrastruktur. Hierzu gehören intelligente Lösungen für das Laden zuhause und Ladelösungen für Unternehmen sowie staatliche Einrichtungen. Clever führte als erstes Unternehmen weltweit unbegrenztes Laden für eine feste monatliche Gebühr ein und verband skandinavische Städte über Ländergrenzen hinweg mit einem Netzwerk aus Schnellladestationen entlang der Autobahnen. Und auch Compleo ist ein First Mover im Bereich E-Mobilität: Seit bereits zwölf Jahren ist das Unternehmen einer der führenden Hersteller von Ladestationen und liefert als erstes Unternehmen weltweit eichrechtskonforme DC-Ladepunkte nach ganz Europa.Checrallah Kachouh, Co-CEO und CTO bei Compleo, weiß...

Farasis Energy wählt Daimler-Vorstandsmitglied Markus Schäfer in den Aufsichtsrat

Frickenhausen bei Stuttgart (ots) - Im Juli 2020 gaben Mercedes-Benz und Farasis Energy offiziell ihre strategische Partnerschaft bekannt. Im Juli 2021 haben die Gesellschafter von Farasis Energy in ihrer offiziellen Sitzung Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG sowie Mercedes-Benz AG, zum Aufsichtsratsmitglied gewählt. Damit vollziehen Farasis Energy und Daimler einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer strategischen Partnerschaft.Mit rund 3 Prozent hat sich der Automobilkonzern Daimler im vergangenen Jahr an Farasis Energy beteiligt. Verbunden mit der Beteiligung, die 2020 im Rahmen des Börsengangs von Farasis Energy erfolgte, war die Möglichkeit, einen Vertreter für einen Sitz im Aufsichtsrat des Batteriezellenherstellers zu nominieren. Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Mercedes-Benz AG; verantwortlich für Daimler Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars COO, beabsichtigte den Posten nach einem Zeitraum von zwölf Monaten zu übernehmen. Jetzt haben ihn die Gesellschafter von Farasis Energy zum offiziellen Aufsichtsratsmitglied gewählt."Unsere Partnerschaft mit Daimler, die durch die Berufung von Markus Schäfer in den Aufsichtsrat noch enger wird, ist für Farasis nicht nur von herausragender strategischer Bedeutung, sondern auch ein Meilenstein auf dem gemeinsamen Weg zu einer nachhaltigeren Welt durch CO2-neutrale Mobilität", erklärt Dr. Yu Wang, Vorstandsvorsitzender von Farasis Energy.Dr. Keith Kepler, CTO und Mitbegründer von Farasis Energy, ergänzt: "Die Wahl von Markus Schäfer zum Aufsichtsratsmitglied ist auch für Farasis Energy Europe und USA von großer Bedeutung. Dieser Schritt festigt die Partnerschaft zwischen Farasis und Daimler für nachhaltige und hochentwickelte Batteriezelltechnologien. Und gleichzeitig bestärkt er uns in unserer bisherigen Unternehmens- und Expansionsstrategie, die stets eng an unseren Kunden ausgerichtet ist - in einem herausfordernden, dynamischen Markt."Über Farasis EnergyFarasis Energy ist ein Entwickler...

Nachhaltigkeitsbericht: ŠKODA AUTO verschärft Nachhaltigkeitsziele und leistet umfassende Unterstützung im Kampf gegen COVID-19

Mladá Boleslav (ots) - › Klar definierte Nachhaltigkeitsziele als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie von ŠKODA AUTO› Umwelt: stoffliche oder thermische Verwertung sämtlicher deponierbarer Abfälle im Produktionsprozess, CO2-neutrale Produktion am Standort Vrchlabí› Soziale Verantwortung: umfassende Maßnahmen zur Unterstützung von Hilfsdiensten und medizinischem Personal in der Tschechischen Republik während der COVID-19-PandemieŠKODA AUTO veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2019/2020. Der Report bietet einen detaillierten Überblick über weitere Fortschritte des Unternehmens beim Umweltschutz und informiert außerdem über die umfassenden Aktivitäten im Bereich des sozialen Engagements. Der aktuelle Report geht ebenso auf die Grundsätze der Unternehmensführung, die Unternehmenskultur und Integritätsmaßnahmen als auch auf Anstrengungen hinsichtlich effektiver Compliance-Kontrolle ein. Im Rahmen seiner kürzlich vorgestellten Unternehmensstrategie NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 (http://www.skoda-media.de/press/detail/3723/) schärft der Automobilhersteller seine ambitionierten Nachhaltigkeitsziele weiter, außerdem nimmt er das Thema Diversität noch stärker in den Blick.Als größtes privatwirtschaftliches Unternehmen Tschechiens ist ŠKODA AUTO seinen Stakeholdern gegenüber in besonderer Weise dazu verpflichtet, Maßstäbe im Nachhaltigkeitsbereich sowie in den Handlungsfeldern der Good Corporate Governance und des gesellschaftlichen Engagements zu setzen.CO2-neutrale Energie in der Fahrzeug- und Komponentenfertigung in den tschechischen Werken bis Ende des JahrzehntsSeine ambitionierten Nachhaltigkeitsziele definiert der Automobilhersteller im Rahmen der Green Future-Strategie. Sie basiert auf den drei Säulen Green Factory, Green Product und Green Retail und zielt darauf ab, den ökologischen Fußabdruck der Unternehmenstätigkeit zu minimieren. So verwertet ŠKODA AUTO bereits seit Anfang 2020 sämtliche deponierbaren Abfälle, die im Laufe des Produktionsprozesses anfallen (http://www.skoda-media.de/press/detail/3416/), stofflich oder thermisch. Weiterhin ergreift der Automobilhersteller die notwendigen Maßnahmen, um in der Fahrzeug- und Komponentenfertigung an den tschechischen Standorten im Laufe des Jahrzehnts komplett auf CO2-neutrale Energie zu setzen: Der...

Lufthansa fährt Flugprogramm wieder hoch

Berlin (ots) - Airline aktiviert ihr komplettes weltweites Strecknetz trotz anhaltender Virusinfektionsgefahr und Reisebeschränkungen // Bis September werden alle Ziele wieder angeflogenDas Lufthansa-Management fährt den Flugbetrieb trotz anhaltender Virusinfektionsgefahr und Reisebeschränkungen wieder auf volle Stärke hoch. "Wir haben entschieden, dass wir bis September nahezu alle Flugziele wieder anbieten, um ein vollwertiges Angebot für Privat- und Geschäftsreisende zu haben", sagte Heiko Reitz, oberster Netzplaner des Konzerns in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL (Ausgabe 08/2021; EVT 15. Juli 2021). Alle Ziele weltweit sollen demnach wieder angeboten werden, allerdings zunächst nicht in der gleichen Frequenz mit zum Teil mehreren Flügen pro Tag auf einer Strecke. "Wir bieten Netzbreite statt Netztiefe an", sagte Reitz weiter. Der 41-Jährige ist dem Vorstand um Konzernchef Carsten Spohr direkt unterstellt. Reitz entscheidet mit seinem rund 100 Mitarbeiter großen Team, welche Verbindungen die Konzernlinien Lufthansa, Swiss, Austrian, Brussels und Eurowings aufnehmen.Im vergangenen Jahr kam der Luftverkehr weltweit durch die Corona-Pandemie zum Erliegen. Die Lufthansa musste den Verkehrsbetrieb zu 95 Prozent herunterfahren und rund 700 Flieger stilllegen. Viele der 110 000 Mitarbeiter wurden in Kurzarbeit geschickt, in der Bilanz stiegen die Verluste stündlich um 1 Mio. Euro. Nur eine milliardenschwere Hilfszusagen und eine Beteiligung des Bundes bewahrte den Konzern vor der Insolvenz.Seit einigen Wochen ziehen die Reisebuchungen wieder an, liegen aber noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019. Neben Frachtflügen sind nun in der Ferienzeit vor allem typische Touristenziele wie Mallorca, Italien und Griechenland gefragt. Diese Strecken hat auch die Lufthansa ins Programm genommen, obwohl sie nicht zum Kerngeschäft gehören. Geld verdient das Unternehmen mit Geschäftsreisenden auf Langstreckenflügen. Die bleiben allerdings noch...

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