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Tag: Unternehmen

Polestar stellt Elektro Performance SUV Polestar 3 im Oktober 2022 vor

Göteborg, Schweden (ots) Polestar, der schwedische Hersteller für Premium Elektrofahrzeuge, hat die Weltpremiere seines nächsten Fahrzeugs, des Elektro Performance SUV Polestar 3, für Oktober 2022 angekündigt. Polestar 3 ist das erste SUV Modell des Unternehmens. Damit erschließt Polestar eines der wachstums- und margenstärksten Segmente in der Automobilindustrie, insbesondere in den Vereinigten Staaten. Polestar 3 wird zu gegebener Zeit auch autonomes Fahren auf der Autobahn ermöglichen, unterstützt durch den branchenführenden LiDAR-Sensor von Luminar und zentralisierter NVIDIA-Rechenleistung. Zum Launch ist Polestar 3 mit einem Dual Motor Antrieb und einer großen Batterie ausgestattet, um eine Reichweite über 600 km (WLTP) zu erreichen. Mit der Bestätigung der Weltpremiere wird ein neuer Film und erstmals auch ein unverhülltes Bild des Autos veröffentlicht. In den entsprechenden Einführungsmärkten ist Polestar 3 ab dem Tag der Premiere bestellbar. Der Produktionsstart ist für voraussichtlich Anfang 2023 geplant, produziert wird der Polestar 3 in China und in den Vereinigten Staaten. "Polestar 3 ist der SUV für das Elektrozeitalter. Unsere Design Identität entwickelt sich mit diesem großen High-End Luxus-Elektrofahrzeug mit einem starken, individuellen Markencharakter weiter", so Thomas Ingenlath, CEO von Polestar. "Mit diesem Fahrzeug bringen wir 'Sportlichkeit' zurück in den SUV, getreu unseren Performance Wurzeln." Thomas Ingenlath ergänzt: "Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen, der unseren Wachstumskurs beschleunigt und uns in die nächste Phase führt." Polestar hat angekündigt, in den nächsten drei Jahren jedes Jahr ein neues Fahrzeug auf den Markt zu bringen, beginnend mit dem Polestar 3. Bis Ende 2023 will Polestar seine Präsenz auf mindestens 30 globale Märkte ausdehnen. Dies unterstützt die Pläne von Polestar, den weltweiten Absatz von rund 29.000 Fahrzeugen im Jahr 2021 auf etwa...

Incari bringt innovatives HMI in Konzeptfahrzeuge

Berlin (ots) Das Berliner Softwareunternehmen Incari hat eine Partnerschaft mit dem renommierten Prototyp-Entwicklungsunternehmen Link2concept geschlossen. Zukünftig werden mit Hilfe von Incari-Technologie zukunftsweisende Mensch-Maschine-Schnittstellen (Human Machine Interface, HMI) für die visionären Showcars des französischen Unternehmens entwickelt. "Digitale Technologien haben die Automobilbranche verändert: Visionäre Showcars brauchen heutzutage auch innovative Interfaces im Interieur, um die Zukunft greifbar zu machen", sagt Osman Dumbuya, Gründer und CEO von Incari. "Mit unserer Technologie können neue Ideen in Rekordzeit umsetzt werden und ermöglichen unserem Partner L2concept schon im Prototypen-Stadium neue Maßstäbe in der Branche zu setzen." Weniger Personal, schnellerer und flexiblerer HMI-Entwicklungsprozess Der Entwicklungsprozess der User Experience mit Incari Studio, der Design-Plattform von Incari, bricht mit den tradierten Methoden der klassischen Industrie: Designer und Software-Entwickler arbeiten nicht sequenziell an einem neuen Fahrzeug, sondern von Anfang an zusammen, und zwar in einer gemeinsamen Software-Umgebung. Nachträgliche, oft zeit- und kostenintensive Anpassungen aufgrund einer festgestellten Nicht-Umsetzbarkeit entfallen komplett. Die Designänderung von nur einem einzigen Element kann mit klassischen Entwicklungsmethoden oft bis zu 14 Tage Zeit und eine fünfstellige Summe kosten - mit Incari Studio lässt sich eine solche Änderung innerhalb von Minuten vornehmen. Die Software von Incari verfolgt zudem einen 3D-first-Ansatz, was ganz neue Möglichkeiten im Bedienkomfort bietet - gerade in Verbindung mit Augmented Reality (AR). Die Incari-Methode verspricht eine Reduzierung der Entwicklungszeiten im HMI-Bereich um mehr als die Hälfte bei gleichzeitig geringerem Personalbedarf und höherer Qualität. Das Berliner Unternehmen war bereits an der UX-Entwicklung des Piëch GT beteiligt. L2concept gestaltet mit Incari die In-Car-Experience der Zukunft Das Team von L2concept setzt nun auf Incari Studio. Das Unternehmen mt Sitz im französischen Antibes sowie in Kalifornien (USA) hat im Automobilsektor...

LKQ erfindet seine Corporate Identity neu, um seine Rolle als Marktführer im Automotive Aftermarket zu unterstreichen

Zug, Schweiz (ots) Die überarbeitete Corporate Identity wird ein moderneres, wegweisendes LKQ-Erscheinungsbild schaffen, um zukünftiges Wachstum zu unterstützen. LKQ Europe stellt das neue Logo und Branding vor, die die Position als globaler und innovativer Marktführer im europäischen Automotive Aftermarket unterstreichen. Das neue Branding für die gesamte Unternehmensgruppe ermöglicht es der LKQ Corporation und ihren weltweiten Tochtergesellschaften, näher zusammenzurücken. Einerseits kann LKQ damit weitere Kunden gewinnen und binden, während anderseits die Vielfalt und die Integrität von LKQ und seinen Mitarbeitern betont werden. Im Rahmen der fortlaufenden Expansion, Integration und Transformation hat LKQ eine neue Unternehmensmarke und -identität entwickelt. Diese wird dazu beitragen, eine harmonisierte Marke zu schaffen und den Aufbau einer einheitlichen Unternehmenskultur in allen europäischen Niederlassungen unterstützen. Mit der Übernahme von Euro Car Parts in Großbritannien im Jahr 2011 trat LKQ in den europäischen Markt ein. Seitdem hat LKQ über 80 Unternehmen in mehr als 20 europäischen Ländern erworben. LKQ wird die neue Corporate Identity in den kommenden Monaten einführen. "Um weiterhin führend im Automotive Aftermarket zu sein, halten wir es für unerlässlich, uns auf unser Corporate Design und unsere Reputation zu konzentrieren und darin zu investieren. Wir werden eine starke und inspirierende globale Marke aufbauen, die nicht nur unsere Geschichte, sondern auch unsere zukünftigen Geschäftsmodelle widerspiegelt und Mehrwert für Kunden in ganz Europa schafft," sagt Arnd Franz, CEO von LKQ Europe. "Ein gutes Image ist entscheidend um die besten Talente auf dem Markt zu gewinnen. Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke hilft uns, eine positive Einstellung gegenüber LKQ zu schaffen, unseren Ruf als modernes, fortschrittliches Unternehmen zu verbessern und auch unsere Stellung als renommierter Arbeitgeber auszubauen." Seit der Gründung 1998...

Martin Sander startet bei Ford in Europa und übernimmt als General Manager die Leitung für Ford Model e und Ford-Werke GmbH

Köln (ots) Martin Sander übernimmt zum 1. Juni 2022 als General Manager die Leitung des neu etablierten Geschäftsbereiches Ford Model e in Europa Ford Model e wird innovative neue Elektrofahrzeuge und digitale Services für eine neue Generation von Ford Kunden entwickeln Gleichzeitig übernimmt Sander den Vorsitz der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH Ford unternimmt den nächsten bedeutenden Schritt seiner Transformation in Europa. Mit Wirkung zum 1. Juni 2022 wird Martin Sander zum General Manager Ford Model e für Ford in Europa berufen. Der neue globale Geschäftsbereich Ford Model e wurde Anfang 2022 als Teil einer globalen Neustrukturierung von Ford bekannt gegeben. Martin Sander, in seiner Rolle als General Manager Ford Model e, Europa, leitet die Entwicklung zukunftsweisender Elektrofahrzeuge sowie die Entwicklung von Software und Dienstleistungen für vernetzte Fahrzeuge. Dies unterstreicht Fords Engagement, die Elektrifizierung seiner europäischen Produktpalette noch schneller voranzutreiben und bis 2035 'Zero-Emissions' für alle Fahrzeugverkäufe und CO2-Neutralität für alle Standorte inklusive Logistik und Zulieferer zu erreichen. "Wir werden für unsere Kunden ikonische, vollständig elektrifizierte und vernetzte Fahrzeuge entwickeln sowie ein digitales Verkaufserlebnis schaffen" sagt Stuart Rowley, Chair, Ford of Europe and Chief Transformation & Quality Officer, Ford Motor Company. "Martin Sander ist eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit. Er und sein Team werden die Umsetzung dieser Pläne leiten und beschleunigen." Gleichzeitig wird Martin Sander zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der deutschen Ford-Werke GmbH berufen. Sanders Sitz ist in Köln, dem Hauptsitz des europäischen Geschäftsbereiches Ford Model e sowie der deutschen Ford-Werke GmbH. Erst kürzlich hat Ford seine Investition in den Aufbau des Cologne Electrification Centers auf 2 Milliarden Dollar verdoppelt und neun batterie-elektrische Fahrzeuge für 2024 angekündigt. Ab dem nächsten Jahr wird Ford in...

Antrieb aus Köln: Ford feiert 60 Jahre Motorenwerk

Köln (ots) Antrieb aus Köln: Ford feiert 60 Jahre Motorenwerk Am 1. Juni 1962 hat die Serienproduktion im Kölner Motorenwerk begonnen. Seitdem sind in Köln mehr als 28 Millionen Motoren vom Montageband gelaufen In sämtlichen Ausführungen: Von drei bis zwölf Zylinder, von einem bis sechs Liter Hubraum und mit einer Leistung von 40 bis 725 PS. Nicht nur für Kölner Ford Modelle, auch für US-Ikonen wie Ford Bronco oder Ford Mustang Ford Beschäftigte produzierten in Köln auch Motoren für andere Hersteller wie Matra, Saab oder Aston Martin, u.a. für einen ganz besonderen Dienstwagen von Kino-Geheimagent James Bond Beim Festakt, zu dem alle rund 760 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Motorenwerks eingeladen sind, wird historische Ausstellung eröffnet Motorenwerk-Leiter Oliver Färber verweist auf Zukunftsperspektive für Beschäftigte bei Transformation zum Ford Electrification Center am Standort Köln Der 1. Juni 1962 war ein ganz besonderer Tag in der inzwischen 91-jährigen Unternehmensgeschichte von Ford in Köln. An diesem Tag startete die Serienproduktion im Kölner Motorenwerk. Als erster Motor lief ein 1,2 Liter V4-Motor mit 40 PS vom Montageband. Er diente als Antrieb des ebenfalls in Köln gefertigten Ford Taunus 12M. Seitdem hat das Kölner Motorenwerk mehr als 28 Millionen Motoren produziert - und zwar in sämtlichen Ausführungen: Von drei bis zwölf Zylinder, als V- und Reihenmotor, von einem bis sechs Liter Hubraum und mit einer Leistung von 40 bis 725 PS. Eines haben alle Motoren gemeinsam, wenn sie das Kölner Motorenwerk verlassen: Sie erfüllen die hohen Qualitätsstandards von Ford und stehen deshalb für absolute Zuverlässigkeit. "Ohne das Engagement und das Miteinander der Menschen, die bei uns arbeiten und gearbeitet haben, wäre dies...

Ford in Deutschland feiert Diversity Day

Köln (ots) Ford Standorte hissen die Pride Flagge Ford unterstützt auch seine Handelspartner bei Diversity Initiativen Zum diesjährigen Diversity Day hisst Ford wieder an allen seinen europäischen Standorten die so genannte Pride Flagge und zeigt so offen sein Bekenntnis zu Diversity. Am 1. Juni beginnt der "Month of Pride", in dessen Verlauf die LGTBQ+ Community die Öffentlichkeit vier Wochen lang explizit auf ihre Themen aufmerksam macht. Ford steht seit langem für Vielfalt. Bereits vor über 25 Jahren hat Ford ein Diversity Management in Deutschland etabliert. Wichtig ist dem Automobilhersteller, dass alle Dimensionen von Vielfalt, darunter unter anderem Herkunft, Alter, Religionszugehörigkeit oder sexuelle Identität gleichermaßen als Bereicherung wahrgenommen werden. Auch das Thema Behinderung ist Teil von Diversity. Erst jüngst hat das Unternehmen ein Fahrzeug für einen Mitarbeiter umgebaut, der seinen linken Arm verloren hat. Für Dienstfahrten war er dadurch immer auf eine Mitfahrgelegenheit angewiesen. Jetzt steht ihm ein umgebauter Ford Focus frei zur Verfügung, so dass er selbstständig jederzeit zu den verschiedenen Einsatzorten fahren kann. Durch unterschiedliche Aktionen unterstützt der Hersteller auch seine Händler dabei, personelle und kulturelle Vielfalt gewinnbringend in ihren jeweiligen Unternehmen umzusetzen. So werden beispielsweise seit diesem Jahr digitale "Lunch & Learn"-Sessions für Führungskräfte und Personalverantwortliche angeboten, bei denen Erfahrungsberichte, Tipps und Angebote rund um Bewerbersuche oder Qualifizierung im Hinblick auf Diversity gegeben werden. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 umundolf@ford.com Original-Content von:...

Elektro-Fahrzeuge und Brandschutz in Unternehmen: Experte klärt auf über Risiken und Brandschutz-Maßnahmen

Düsseldorf (ots) Immer mehr Unternehmen setzen darauf, ihre Firmen-Flotten um Elektro-Fahrzeuge zu ergänzen. Mittel- bis langfristig planen viele von ihnen sogar eine komplette Umrüstung. Dies ist nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes sinnvoll - der Staat lockt auch mit diversen Steuervorteilen für Halter von E-Autos. Skeptiker warnen jedoch vor den zusätzlichen Gefahren, die von den verbauten Lithium-Ionen-Akkus ausgehen. So hört man gelegentlich, diese können bei falscher Handhabung in Flammen aufgehen und seien danach nur schwer zu löschen. In folgendem Gastbeitrag verrät der Sicherheits-Experte Donato Muro, welches Risiko Elektro-Fahrzeuge in Wirklichkeit darstellen und wie Unternehmer dieses abwenden können. Batterien verkomplizieren die Löscharbeiten Tatsächlich räumt Muro ein, brennende Batterien seien aufgrund ihres distinkten Brandverhaltens anders zu behandeln als Brände an Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. So beschreibt er einen E-Auto-Brand als unberechenbar - der Verlauf wird stark beeinflusst von der Struktur der Batterie sowie deren Zellchemie und Ladezustand. Auch beim Löschen treten mitunter erhebliche Verzögerungen auf. Da sich die Batterie eines E-Autos in der Regel in einem Gehäuse befindet, bewertet der Experte es als schwierig, diese mit Löschwasser zu erreichen. Die Löschwirkung, erklärt Muro, setzt in Fällen mit geringer mechanischer Beschädigung am Batteriegehäuse erst ein, wenn sich dieses mit Wasser füllt. Diese Faktoren haben zur Folge, dass ein E-Auto-Brand sich in der Regel zu einem Vollbrand entwickelt, der von der Feuerwehr gelöscht werden muss. Aufgrund der Gefahr durch Stichflammen, giftigen Rauch und abplatzende Batterieteile rät er dazu, den Brandherd zu räumen und die eigenen Löschbemühungen, wenn möglich, darauf zu konzentrieren, die Ausbreitung zu verhindern. Keine Gefahr der Selbstentzündung - zumindest bei unbeschädigten E-Auto-Akkus Die vielfach beschworene Behauptung von der erhöhten Brandgefahr durch Selbstentzündung der...

Asahi Kasei feiert sein 100-jähriges Bestehen und präsentiert gleichzeitig das visionäre Konzeptfahrzeug AKXY2 – Werte Nachhaltigkeit und Wohlbefinden beeinflussen die Mobilität der Zukunft

New York und Düsseldorf (ots) Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei feiert heute, am 25. Mai 2022, seinen einhundertsten Geburtstag. 100 Jahre zuvor war der Konzern von Shitagau Noguchi in Nobeoka, im Südwesten von Japan, gegründet worden. Zeitgleich stellt Asahi Kasei mit AKXY2(TM) (ausgesprochen "axi") eine visionäre Mobilitätsstudie der Öffentlichkeit vor. Das Konzeptfahrzeug verkörpert und denkt die Werte Nachhaltigkeit, Wohlfühlen und gesellschaftliche Verantwortung für die künftige Mobilität neu. Vor dem Hintergrund einer sich ändernden mobilen Gesellschaft hin zu Automatisierung und Elektrifizierung ist AKXY2 eine Abbildung dessen, wie diese Werte die Mobilität von Morgen bestimmen. "Zusätzlich zu den gesetzlichen Entwicklungen bringen die sich wandelnden Ansprüche der Kunden die Automobilhersteller dazu, bestehende Prozesse in Richtung mehr Sicherheit, mehr Komfort und mehr Nachhaltigkeit für das Fahrzeug zu verändern ", sagt Heiko Rother, General Manager Automotive Business Development bei Asahi Kasei Europe. "Wir müssen jetzt schnell handeln. Die jüngsten Umfrageergebnisse der Asahi Kasei Automotive Interior Survey vom November 2021 sagen deutlich, dass sich 50 Prozent der Autonutzer in den vier wichtigsten Automobilmärkten USA, Deutschland, Japan und China beim nächsten Fahrzeugkauf für eine andere Marke als die des aktuellen Autos entscheiden werden. Daher sind die im Automobil eingesetzten Materialien und Werkstoffe, zusätzlich zum verwendeten Antrieb oder der Fahrleistung, ein ausschlaggebendes Unterscheidungsmerkmal für ein positives Nutzererlebnis, ob immer auf den ersten Blick sichtbar oder nicht," so Rother weiter. Sustainability - Satisfaction - Society Das Konzeptfahrzeug AKXY2 demonstriert die bereichsübergreifende Kompetenz von Asahi Kasei über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, von Rohstoffen und Produktionstechnologien bis hin zur Verwendung von recycelten und wieder verwertbaren Materialien. Nahezu alle Komponenten und Werkstoffe, die man im Fahrzeug sehen und anfassen...

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