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Tag: Wohnen

Bauwerk lässt Kunden das LAGOM-Gefühl erleben

München (ots) -- Ein neu eröffnetes Musterhaus vermittelt Qualitäten und Interior-Konzept des Neubauquartiers LAGOM am AmmerseeDer ideale Rückzugsort, der Entspannung verspricht und das Gefühl, angekommen zu sein - so beschreibt die Architektin Susanne Muhr von lynx Architekten ihre Vision, die sie beim Entwurf des Wohnprojektes LAGOM in Herrsching am Ammersee leitete. Der Bau des See nahen, kleinen Quartiers schreitet voran, im Herbst sollen die ersten Wohnungen und Häuser bezugsfertig sein. Mit der Anbringung der Fassaden hat LAGOM nun ein charakteristisches Gesicht erhalten. "Die Kombination aus warmem Holz, viel Glas und Licht und der progressiven Architektursprache schafft bereits von außen ein eindrucksvolles Bild. Das Lebensgefühl von LAGOM sollen unsere Kunden nun auch im Inneren spüren - und sich im neu eröffneten Musterhaus von den Qualitäten des Quartiers überzeugen", sagt Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk Capital GmbH & Co. KG.In einem der Einfamilienhäuser auf knapp 190 Quadratmetern präsentiert Bauwerk nun die LAGOM-Welt: Achtsamkeit, Leichtigkeit, Natur und Freiraum. Die bodentiefe Verglasung und große Fensterelemente fangen das Tageslicht ein, die Wohnräume sind mit Echtholzparkett aus Eiche ausgestattet - ebenso die Bäder. Dort setzt LAGOM auf namhafte Marken wie Villeroy & Boch, Keuco und die italienische Fliesenmanufaktur 41zero42. Eine Wasseraufbereitungsanlage sowie das Smart Home System X1 von Gira runden das Wohnkonzept ab. Die Ausstattung der Wohnungen und Häuser wurde von lynx Architekten kuratiert: "Wir haben bewusst Materialien gewählt, die Natürlichkeit und eine gewisse Handwerklichkeit vermitteln. Weiches, Stumpfes, Mattes und Helles ist vorherrschend und unterstreicht durch seine angenehme Haptik den Aspekt der Achtsamkeit und des Authentischen", sagt Susanne Muhr.Das Interior Konzept ist vom skandinavischen Design inspiriert und...

Sauber ist es am schönsten!

Frankfurt (ots) - Ein sauberes Zuhause sorgt für Wohlbefinden. Laut einer im April 2020 durchgeführten Statista-Umfrage im Auftrag des IKW* halten 96 Prozent der Befragten ein sauberes Zuhause für sehr wichtig. Hierbei geht es ihnen vor allem darum, sich in den eigenen vier Wänden wohlzufühlen. Die beliebteste Tätigkeit ist Staubsaugen, gefolgt vom Wäschewaschen - Männer und Frauen haben allerdings unterschiedliche Favoriten.Vor der Corona-Pandemie verbrachte die Mehrheit der Befragten täglich etwa 60 Minuten mit Hausarbeit. Die Umfrage hat ergeben, dass sich knapp ein Drittel (28 Prozent) der Menschen in Deutschland im Zeitraum der Kontaktsperre mehr Zeit für die täglichen Aufgaben im Haushalt genommen hat - bei 9 Prozent der Befragten war es sogar mehr als eine Stunde zusätzlich.Zur beliebtesten Tätigkeit im Haushalt haben die Befragten mit 19 Prozent Staubsaugen gewählt. Dabei ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen beträchtlich: Während 25 Prozent der Männer am liebsten Staubsaugen, gaben das nur 12 Prozent der Frauen an. Auf Platz zwei liegt Wäschewaschen mit 17 Prozent, wobei hier das Verhältnis der Begeisterung umgekehrt ist: Frauen 24 Prozent, Männer 11 Prozent. Als unliebsamste Tätigkeit wurde das Fensterputzen mit 25 Prozent Zustimmung genannt. Hierbei sind sich Frauen (28 Prozent) und Männer (22 Prozent) relativ einig.Ein Ergebnis lässt sich aus der Umfrage von Statista im Auftrag des IKW besonders hervorheben: Putzen macht glücklich! Denn 61 Prozent der Befragten sind in einer sauberen und aufgeräumten Wohnung zufrieden. Es ist hauptsächlich das schöne Ergebnis, das glücklich macht. Allerdings hat auch der Weg dorthin Glückspotential: 21 Prozent der Befragten macht diese Aktivität zufrieden oder gar glücklich.Weitere Informationen sowie Tipps und Tricks rund um das...

LBS-Immobilienpreisspiegel für mehr als 1.000 Städte jetzt online / Freie Recherche in umfangreicher Datenbank zum Wohnungsmarkt möglich – Coronavirus-Update

Berlin (ots) - Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2020, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Unter der Adresse http://www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in mehr als 1.000 Städten und Gemeinden sowie in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben. Ergänzt wurde die Befragung um eine erste Einschätzung der Auswirkungen der Virus-Pandemie auf den Immobilienmarkt.Neben den Preisinformationen für neue und gebrauchte Objekte können Interessenten auch kurze Analysen zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung abrufen. Neu ist das Kapitel "Wohneigentum und Klimaschutz". Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten. Zahlreiche statistische Übersichten liegen als "lange Reihen" vor und zeigen die Entwicklungen über einen Zehn-Jahres-Zeitraum hinaus.Preis-Recherchen sind bequem über eine Deutschlandkarte mit "Mouseover- und Zoom-Funktion" möglich. Mit zusätzlichen Such- und Filterfunktionen kann nach den preiswertesten Städten in ganz Deutschland, in einzelnen Bundesländern oder mittels eines individuellen Städtevergleichs gesucht werden - jeweils selektierbar nach Grundstücken, Eigentumswohnungen oder Eigenheimen. Zudem können auch die Veränderungsraten zu den Vorjahren abgerufen werden. Auch diese Ergebnisse stehen zum Download zur Verfügung. Texte und Grafiken können über die gängigen Instrumente getweetet, gepostet oder geteilt werden.Parallel wird der LBS-Immobilienpreisspiegel weiterhin als Bestandteil der Broschüre "Markt für Wohnimmobilien" (https://www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de/bestellen/) veröffentlicht.Pressekontakt:Dr. Ivonn Kappel Referat Presse Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen Tel.: 030 20225-5398 Fax : 030 20225-5395 E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.deWeiteres Material: http://presseportal.de/pm/35604/4643310 OTS: ...

Wohnbedingungen im Blick von „planet e.“ und „plan b“ im ZDF

Mainz (ots) - Bezahlbarer Wohnraum und Bauland sind in Deutschland knapp. Wie künftig das Wohnen von mehr Menschen auf weniger Fläche realisiert werden kann, wird eine immer drängendere Frage. Die ZDF-Doku-Reihen "planet e." und "plan b" widmen sich dem Thema "Wohnen" aus zwei sich ergänzenden Perspektiven: Am Sonntag, 5. Juli 2020, 16.30 Uhr, blickt zunächst "planet e." im ZDF auf "Platz zum Wohnen - Der Kampf um freie Flächen". Am Samstag, 18. Juli 2020, 17.35 Uhr, geht es dann bei "plan b" um "Billiger Wohnen - Bessere Bedingungen für Mieter".Das Thema Nachverdichtung und weniger Quadratmeter Wohnraum für mehr Menschen nimmt die "planet e."-Doku in den Blick. Sie geht der Frage nach, wie und wo in Zukunft neuer Wohnraum entstehen soll. Bis Ende 2020 gilt es laut nationaler Nachhaltigkeitsstrategie, den Flächenverbrauch bei 30 Hektar pro Tag zu stoppen. Das Ziel liegt in weiter Ferne, weshalb Kritiker fordern, Neubauten zu verbieten und den bestehenden Wohnraum besser zu verteilen. Am Stadtrand entstünden sonst immer neue Wohnsiedlungen und Fachmarktzentren, zugleich würden die Innenstädte leerer und lebloser. In Hamburg soll beispielsweise zwischen der Stadtgrenze und dem Ortsteil Bergedorf ein neuer Stadtteil für 15.000 Menschen gebaut werden. Die Grundstückskäufe und die Planungen durch die Stadt sind abgeschlossen, doch die örtlichen Landwirte laufen Sturm gegen das Großprojekt.Hat der Gesetzgeber die Gesetze zum Landschaftsschutz längst verbogen, um weiter hemmungslos bauen zu lassen? In Münster, wo vor einigen Jahren die Marke von 300.000 Einwohnern überschritten wurde, hält der Zuzugstrend an. Im innenstadtnahen Aaseeviertel aus den 1960er-Jahren ist eine Nachverdichtung geplant - auch unter Nutzung der bisherigen Rasenflächen zwischen den Häusern. Es sollen neue...

Gärtner: So viel kostet eine Stunde professionelle Gartenpflege

München (ots) -- Gärtner in Stuttgart mit Ø 39 Euro pro Stunde am teuersten, in Leipzig (Ø 29 Euro) am günstigsten - Am häufigsten benötigen Verbraucher Profis für Gartengestaltung und RasenarbeitenDen Sommer nutzen viele Verbraucher, um ihren Garten umzugestalten. Gartenliebhaber, die sich dabei professionell unterstützen lassen wollen, finden Gärtner bei CHECK24 Profis (https://www.check24.de/profis/gaertner/) . Im Schnitt der zehn größten deutschen Städte zahlen Verbraucher für eine Stunde Gartenarbeit 33 Euro.Am meisten verlangen Gärtner in Stuttgart (Ø 39 Euro pro Stunde). In Leipzig kosten Gartenarbeiten deutlich weniger. Eine Stunde schlägt durchschnittlich mit 29 Euro zu Buche.Am häufigsten benötigen Verbraucher Profis für Gartengestaltung und RasenarbeitenAm häufigsten wünschen sich Verbraucher eine Umgestaltung ihres Gartens. Knapp 40 Prozent aller Anfragen für Gärtner über CHECK24 beziehen sich auf die Gartengestaltung. Jeder Fünfte interessiert sich für einmalige Rasenarbeiten wie Mähen oder Vertikutieren.Jeweils 13 Prozent der Anfragen entfallen auf Zaun- oder Heckenarbeiten, neun Prozent auf Baumarbeiten. Nur sieben Prozent der Verbraucher interessieren sich für eine regelmäßige Gartenpflege.Gärtner, Fotograf oder Maler: Mit CHECK24 Profis den passenden Dienstleister findenMit CHECK24 Profis finden Verbraucher lokale Dienstleister. Das Angebot reicht von Gärtnern über Fotografen bis hin zu Malern. Nach ein paar kurzen Fragen zu ihrem Projekt erhalten Kunden in weniger als 24 Stunden mehrere Angebote von Profis aus ihrer Nähe und können die für sie beste Wahl treffen.*Datengrundlage: alle Kostenvoranschläge von Gärtnern über CHECK24 zwischen Februar und Mai 2020Über CHECK24CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und...

GfK-Umfrage: Projektentwickler Bauwerk ermittelt die Wohnwünsche der Zukunft

München (ots) -- Aktuelle Umfrage von Bauwerk und GfK zeigt: Zusatzangebote werden beim Erwerb von Wohneigentum in Metropolen immer wichtiger - E-Mobilität, Car- und Bike-Sharing sowie Dachterrasse für alle Bewohner sind größte KaufanreizeDas Leben in den deutschen Metropolen hat sich in den vergangenen zehn Jahren rasant verändert. Globalisierung, Digitalisierung, Flexibilität sowie nachhaltiges Denken und Handeln durchdringen das Arbeits- und Privatleben zunehmend. Doch wirkt sich diese Entwicklung auch auf die Anforderungen aus, die Menschen haben, wenn sie eine neue Stadtwohnung suchen? Welche Wünsche haben sie an ihre Immobilie der Zukunft? Eine repräsentative Online-Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK im Auftrag des Projektentwicklers Bauwerk gibt Antworten auf diese Fragen.Für die Umfrage hat die GfK 2.000 Personen im Alter von 18-74 Jahren in Deutschland befragt. 351 der 2.000 Befragten können sich vorstellen, in den kommenden ein bis fünf Jahren eine Eigentumswohnung in einer deutschen Großstadt zu erwerben. Diese Personen wurden nach den Wünschen an ihre künftige Wohnung befragt, die für sie neben Lage und Grundriss zusätzliche Kaufargumente sind.Mobilitätsangebote, Dachterrasse, Urban Gardening: Die Top 4 der WohnwünscheTop-Kaufargument für moderne Stadtbewohner: Mobilität. 43,8 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass ihnen E-Ladestationen für Pkw "sehr wichtig" beziehungsweise "wichtig" sind. Auf Platz zwei landen mit Car- und Bikesharing weitere Mobilitätsangebote. Sie sind 43,3 Prozent der Befragten "sehr wichtig" beziehungsweise "wichtig" bei ihrer Immobilienkaufentscheidung.Eine Dachterrasse zur gemeinsamen Nutzung zum Beispiel in Stadtquartieren folgt auf Platz drei der Kaufargumente. 40,1 Prozent der Befragten betrachten ein solches Angebot als zusätzliches Plus. Knapp dahinter folgt ein Gemeinschaftsgarten, in dem die Bewohner beispielsweise Obst und Gemüse anbauen können. 39,5 Prozent der potenziellen Wohnungssuchenden würden...

Wohnbedingungen im Blick von „plan b“ und „planet e.“ im ZDF

Mainz (ots) - Bezahlbarer Wohnraum und Bauland sind in Deutschland knapp. Wie künftig das Wohnen von mehr Menschen auf weniger Fläche realisiert werden kann, wird eine immer drängendere Frage. Die ZDF-Doku-Reihen "plan b" und "planet e." widmen sich dem Thema "Wohnen" aus zwei sich ergänzenden Perspektiven: Am Samstag, 27. Juni 2020, 17.35 Uhr, geht es bei "plan b" im ZDF um "Billiger Wohnen - Bessere Bedingungen für Mieter". Und eine Woche später, am Sonntag, 5. Juli 2020, 16.30 Uhr, blickt "planet e." auf "Platz zum Wohnen - Der Kampf um freie Flächen".Die "plan b"-Dokumentation zeigt, wie neue, bessere Bedingungen für das Wohnen geschaffen werden können. Derzeit erleben zum Beispiel an vielen Orten in Deutschland Werkswohnungen ein Revival. Die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG setzt etwa zu den 500 Immobilien im Bestand ein neues ökologisches Bauprojekt um - als nachhaltige Investition in die Mitarbeiter und den Standort.Bauen muss man sich leisten können - in Deutschland liegt der Anteil an Mietverhältnissen bei 48,3 Prozent. In Frankfurt am Main gehen im Schnitt 39 Prozent des Gehalts für Mieten drauf, in Freiburg sind es 42 Prozent und in München sogar 43 Prozent. "plan b" berichtet unter anderem über Claus Fincke, der für Münchner Verhältnisse mit seiner Mietwohnung noch Glück hatte und dennoch in einer neu gegründeten Baugenossenschaft aktiv wurde. Das erste gemeinsame Haus entsteht in dem neuen Münchener Quartier "Prinz Eugen Park", das für alle Wohnbedürfnisse und nachhaltig ausgerichtet wird.Das Thema Nachverdichtung und weniger Quadratmeter Wohnraum für mehr Menschen nimmt die "planet e."-Doku in den Blick. Sie geht der Frage nach, wie und wo in Zukunft neuer Wohnraum entstehen...

STIEBEL ELTRON: Kontrollierte Wohnungslüftung auch zum Nachrüsten / Viren raus, Frischluft rein

Holzminden (ots) - Jederzeit frische Luft, ohne ständig selbst die Fenster öffnen zu müssen - Straßenlärm, Staub und Pollen bleiben außen vor: eine kontrollierte Wohnungslüftung bietet zahlreiche Vorteile. Ein weiterer guter Grund: Je höher der Luftwechsel, umso weniger Viren befinden sich in der Luft im Raum. "Lüften, lüften, lüften" lautet das Gebot der Stunde, wenn man sich in geschlossenen Räumen aufhält."Ist die Wohnung bereits mit entsprechender Technik ausgestattet, wie das bei vielen Neubauten der Fall ist, profitiert man natürlich, weil man den Luftwechsel ganz einfach per Regelung entsprechend erhöhen kann", so Frank Jahns, Geschäftsführer Vertrieb des deutschen Haustechnikherstellers STIEBEL ELTRON. "Doch auch im Bestand gibt es clevere Lösungen, die leicht zu installieren sind und den Luftwechsel jederzeit zuverlässig sicherstellen. Das LWE 40 zum Beispiel wird ganz einfach in der Außenwand montiert, eine weitere Verrohrung ist dabei nicht notwendig." Die Geräte werden mindestens paarweise eingesetzt und arbeiten jeweils wechselseitig - so dass im Raum kein Unter- oder Überdruck entsteht. Die integrierten einzigartigen Aluminium-Wärmeübertrager sind aufgrund ihrer glatten Oberfläche grundsätzlich sehr sauber. Sie gewinnen nicht nur einen Großteil der in der Abluft enthaltenen wertvollen Wärmeenergie, sondern auch Luftfeuchte zurück. So wird der Entstehung zu trockener Raumluft vorgebeugt." Die Montage ist sowohl in quadratischen wie auch in runden Wandöffnungen möglich. Mit einem speziellen Teleskopgehäuse können Wandstärken bis zu 80 Zentimeter überbrückt werden. "Mit diesen Geräten lässt sich auch in Gewerbeeinheiten wie Restaurants oder Gaststätten zuverlässig der notwendige Mindestluftwechsel sicherstellen", so Jahns.Bei größeren Renovierungsarbeiten oder in Neubauten kommen hingegen in der Regel Lüftungsanlagen zum Einsatz, die die Lüftung in einer kompletten Wohneinheit sicherstellen - wie zum Beispiel das...

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