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Tag: Zulieferindustrie

ŠKODA AUTO produziert am Standort Mladá Boleslav achtmillionstes MQ200-Schaltgetriebe

Mladá Boleslav (ots) - › ŠKODA AUTO produziert verschiedene Getriebetypen für Modelle mehrerer Konzernmarken › Fertigung der Schaltgetriebe MQ100 und MQ200 im Stammwerk Mladá Boleslav, Automatikgetriebe DQ200 entsteht am Standort Vrchlabí › Produktionsanlauf des MQ200-Getriebes in Mladá Boleslav im Jahr 2000 ŠKODA AUTO hat heute das achtmillionste Schaltgetriebe vom Typ MQ200 gefertigt, seit im Jahr 2000 am Standort Mladá Boleslav die Produktion angelaufen ist. Das manuelle Fünf- oder Sechsganggetriebe kommt in verschiedenen Modellen von ŠKODA AUTO sowie in Fahrzeugen der Konzernmarken Volkswagen, Audi und Seat zum Einsatz. Täglich entstehen insgesamt rund 1.900 Einheiten. Weiterhin produziert der Automobilhersteller an seinem Stammsitz auch das Getriebe MQ100. Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik betont: „Ich gratuliere der gesamten Mannschaft zum Erreichen dieses Produktionsjubiläums. Das ist eine tolle Leistung und belegt unsere technische Kompetenz – das MQ200-Schaltgetriebe steht für hohe Qualität und Langlebigkeit. Die Produktion dieses Getriebes ist ein klares Zeichen für die Bedeutung der Komponentenfertigung auf Konzernebene.“ Allein im vergangenen Jahr liefen in Mladá Boleslav 383.000 Einheiten des manuellen Fünf-oder Sechsganggetriebes vom Band, das tägliche Produktionsvolumen liegt derzeit bei etwa 1.900 Einheiten. Das MQ200 wird in Fahrzeugen mit Benzinmotoren bis zu einem Drehmoment von 200 Nm und einem Hubraum von 1,0 bis 1,6 Litern verbaut. Es kommt in Modellen von ŠKODA, Volkswagen, Audi und Seat zum Einsatz. Neben der Montage des MQ100 sowie des MQ200 in Mladá Boleslav entsteht beim tschechischen Automobilhersteller im Werk Vrchlabí auch das automatische 7-Gang-Direktschaltgetriebe DQ200. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in der Getriebeproduktion an den beiden Standorten rund 1.700 Angestellte. In direkter Nachbarschaft zur Getriebefertigung – in der gleichen Werkshalle in Mladá Boleslav – produziert ŠKODA auch...

Farasis Energy baut strategisches Netzwerk in Europa aus

Frickenhausen bei Stuttgart (ots) Mit zwei neuen Partnerschaften in Europa baut Farasis Energy, einer der führenden Anbieter für innovative Lithium-Ionen-Energiespeicherlösungen, sein strategisches Netzwerk im Bereich E-Mobilität aus Farasis Energy, einer der führenden Anbieter für innovative Lithium-Ionen-Energiespeicherlösungen, baut mit zwei neuen Partnerschaften sein strategisches Netzwerk auf dem europäischen Markt im Bereich E-Mobilität aus: Gemeinsam mit dem deutschen Automobilzulieferer Hella entwickelt der Batteriehersteller ein modulares Batteriemanagementsystem für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Für einen europäischen Hersteller von Nutzfahrzeugen liefert Farasis CO2-neutrale und nach ethischen Standards produzierte Batteriezellen für dessen E-Busse. Europa ist für Farasis Energy ein Wachstumsmarkt von hoher strategischer Bedeutung. Folgerichtig gründete der Experte für Batterie-Technologie bereits 2019 die Farasis Energy Europe GmbH mit Sitz in Frickenhausen bei Stuttgart. Noch im gleichen Jahr gaben Farasis und der Automobilkonzern Daimler die Vereinbarung einer Partnerschaft im Bereich Nachhaltigkeit bekannt - seit 2020 ist der Automobilkonzern mit 3 Prozent Anteilen am börsennotierten Unternehmen Farasis Energy beteiligt. Die neue Technologie-Partnerschaft mit dem Automobilzulieferer Hella ist für Farasis ein weiterer Schritt zum Ausbau seines strategischen Netzwerks in Europa. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf dem Angebot einer modularen Plattform für Batteriemanagementsysteme, die in unterschiedlichen Arten von Elektrofahrzeugen wie PKWs, LKWs oder Bussen zum Einsatz kommt. Durch die Bündelung ihres Know-hows im Bereich Batterieherstellung (Farasis) und Steuergeräte (Hella) bieten die beiden Unternehmen ihren Kunden künftig entscheidende Technologie- und Wettbewerbsvorteile. Mit der geplanten Produktion dieser Plattform in Europa untermauert Farasis zudem seinen Anspruch im Bereich Nachhaltigkeit. Experte für Lithium-Ionen-Batterien seit 2009 In der Branche ist Farasis Energy kein unbeschriebenes Blatt: Das 2002 in Kalifornien gegründete Unternehmen stellt seit 2009 Lithium-Ionen-Batterien für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge und Zweiräder her. 2016 lieferte...

TISAX: Informationssicherheit für die Automobilbranche

Immenstadt (ots) In der Automobilbranche ist die Bedeutung von Datensicherheit sehr hoch. Unternehmen investieren deshalb in das anerkannte TISAX Gütesiegel, um ihren Kunden ein angemessenes Informationssicherheitsniveau nachzuweisen und allen Sicherheitsanforderungen gerecht werden zu können. TISAX ist der neue Standard der Automobilindustrie, der ein nachhaltiges sowie starkes Informationssicherheits-Managementsystem belegt. Es wird anhand des Gütesiegels bestätigt, dass die Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vom zertifizierten Unternehmen im angemessenen Maße erfüllt werden. Die Abkürzung TISAX steht für Trusted Information Security Assessment Exchange. Entwickelt wurde das TISAX Audit aus den Grundlagen der DIN EN ISO / IEC 27001 und geprüft werden Unternehmen nach dem VDA ISA Fragenkatalog. Derzeit existiert der Fragebogen in der Version 5. Eine Zertifizierung nach TISAX bringt einige Vorteile für die Unternehmen mit sich. Zum einen reduziert sich für alle Beteiligten der Prüfaufwand, da mittels TISAX ein komfortabler Prüf- und Austauschmechanismus über eine Onlineplattform implementiert worden ist. Sowohl zu auditierende Unternehmen, als auch deren Kunden sowie Zulieferer können sich bei der TISAX-Plattform anmelden und mittels einer eindeutigen SCOPE-ID in Kontakt treten. Über eine gesicherte Verbindung werden alle von den Unternehmen freiwillig preisgegebenen Informationen zu unternehmensübergreifenden Kommunikationszwecken bereitgestellt. Ferner senden Unternehmen mit einer bestandenen TISAX Prüfung ein eindeutiges Signal: Die zur Verfügung gestellten Daten sind dort sicher! Durch das Implementieren von zielführenden Schutzmechanismen wird das Vertrauensverhältnis zur jeweiligen Institution immens gestärkt. Zudem minimiert ein strukturiertes Informationssicherheitsmanagement eine Vielzahl an Risken. Dank der proaktiven Vorgehensweise der TISAX Richtlinien bereiten sich die zertifizierten Unternehmen auf den Ernstfall vor und wissen schon frühzeitig, was zu tun ist, um mögliche Schäden abzuwenden. Des Weiteren fordern zunehmend mehr Firmen des Automobilsektors einen TISAX Nachweis. Somit sichern sich zertifizierte...

Informationssicherheit in der Automobilindustrie DQS GmbH und Vogel Akademie legen Webinarangebot zu TISAX® auf

Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) hat gemeinsam mit der Vogel Akademie, einem der führenden Anbieter für berufliche Weiterbildung, und dem Fachmagazin "Automobilindustrie" ein zweiteiliges Webinar zu TISAX® konzipiert. TISAX® ist das Prüfverfahren, mit dem Zulieferer oder Dienstleister die Sicherheit ihnen überlassener Informationen nachweisen können. Das zweiteilige Webinar findet am 25. und 27. Mai 2021 statt und trägt dem hohen Stellenwert von Informationssicherheit auch in der Automobilbranche Rechnung. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Vogel Akademie. Zwei Tage - zwei wichtige Themenfelder Im zweiteiligen Online-Seminar erfahren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen am 25.05.2021 zwischen 14.00 und 17.00 Uhr von praxiserfahrenen Experten zunächst das Wichtigste über das TISAX®-Verfahren - und wie das Assessment im Gesamtkontext von Informationssicherheit und Qualitätsmanagement einzuordnen ist. Am zweiten Tag (27.05.2021) lernen Teilnehmer zwischen 14.00 und 16.30 Uhr die organisatorischen Schritte und notwendigen Veranlassungen kennen, die sie auf dem Weg zum Assessment berücksichtigen müssen. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Unternehmen mit Aufgaben, Projektverantwortung oder Prozessverantwortung im Kontext Informationssicherheit machen sich innerhalb weniger Stunden mit den wichtigsten Charakterzügen des TISAX®-Verfahrens vertraut, erkennen den Nutzen für ihr Unternehmen und können erste Einschätzungen zu erforderlichen Ressourcen treffen. TISAX®-Experten: Die Referenten des Webinars Dr. Holger Grieb ist Lead Consultant Management & IT der Ksi Consult Ltd. & Co. KG, Auditor für Qualitätsmanagement (QM) und Informationssicherheits-Management (ISMS) der DQS, EOQ Quality Auditor, DGQ-Trainer und DGQ-Prüfer, Lehrbeauftragter für "internationale Managementsysteme" an der Hochschule Fresenius, Düsseldorf. André Säckel ist Experte und Produktmanager bei der DQS für den Bereich Informationssicherheit und IT-Sicherheitskatalog (Kritische Infrastrukturen). André Säckel verantwortet u.a. folgende Normen und branchenspezifische Standards: ISO 27001, ISIS12, ISO 20000-1, KRITIS und TISAX®. Zudem ist er...

TIMBERFARM hält die Welt in Bewegung

Düsseldorf (ots) Ohne Gummi steht die Welt still. Autos werden weder sicher durch Kurven fahren, noch werden Lastwagen ihre Ziele zuverlässig erreichen oder Flugzeuge sicher landen. Kautschuk ist heute unabdingbar für unsere Mobilität. Die weltweite Nachfrage nach Transportmitteln steigt und Privatpersonen werden auch in der Zukunft nicht auf ihr Auto verzichten. Daher lohnt es sich mehr denn je an der Produktion von Naturkautschuk zu partizipieren und die Welt zusammen mit TIMBERFARM in Bewegung zu halten. Kautschukbäume sind ökologisch und ökonomisch nach wie vor von hoher Bedeutung. Neben der Tatsache, dass der nachhaltige Rohstoff Naturkautschuk aus den Erzeugnissen entsteht, ist dieses Produkt durch seinen Naturrohstoff Latex unverzichtbar für hochwertige Gummiprodukte, wie Auto-LKW und Flugzeugreifen. 1950 lag in Europa, den USA und Japan die durchschnittliche Zahl der Pkw-Zulassungen pro 1.000 Einwohner noch weit unter 100. Bis zum Jahr 2000 war diese Zahl auf 500 Pkw pro 1.000 Einwohner gestiegen. In diesen fünfzig Jahren stieg ein großer Teil der in diesen Wirtschaftsregionen lebenden Bevölkerung in die Mittelschicht auf, wo sie das Einkommen erhielt, das für den Kauf eigener Autos erforderlich war, und so die boomende Entwicklung der heutigen Automobil- und Reifenindustrie voran trieb. Auch wenn es im Grunde nicht vor unserer Haustür weitergeht, wird diese Entwicklung niemals enden. TIMBERFARM bereitet sich auf das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahrzehnten vor, hauptsächlich in Asien, Lateinamerika, Afrika und Osteuropa. Es ist davon auszugehen, dass es in diesen Wachstumsregionen zwischen 2000 und 2050 drei- bis viermal mehr Mittelschichten mit hoher Kaufkraft geben wird als 1950 bis 2000. In Anbetracht dessen und der Tatsache, dass derzeit in China lediglich etwa 50 Autos pro 1.000 Einwohner...

SEG Automotive unterzeichnet 5-Jahres-Outsourcing-Vertrag mit DXC Technology

Böblingen (ots) DXC Technology (NYSE: DXC) und SEG Automotive Germany GmbH, ein weltweit führender Zulieferer der Automobilindustrie, haben ihren IT-Outsourcing-Vertrag um 5 Jahre verlängert. SEG Automotive, Technologieführer für Starter, Generatoren und E- Motoren für Hybridantriebe, entschied sich für DXC aufgrund der langjährigen Partnerschaft und umfassenden Kenntnis der SEG-Unternehmensprozesse. Im Rahmen des Vertrags betreibt DXC das lokale Rechenzentrum von SEG Automotive. Dabei wird SEG unterstützt, die bestehende IT-Landschaft zu optimieren. Um dieses Ziel zu erreichen führen die beiden Partner eine Transformation durch, die Teile der IT-Anlagen in die Cloud verlagern. Dies führt zu einer Reduktion der internen Betriebsaufwände und ermöglicht dadurch Innovationen und weitere Kosteneinsparungen. Das Rechenzentrum wird mittels einer hybriden Strategie betrieben, bei der eine Kombination aus DXCs Virtual Private Cloud und Microsoft Azure sowie eine zusätzliche Automatisierung durch die Plattform DXC(TM) (PDXC) zum Einsatz kommt. Durch die Einführung des PDXC wird die Effizienz und Zuverlässigkeit des Störfallmanagements erhöht. Rino Ariganello, DXCs Generaldirektor für die Automobilindustrie in Nord- und Mitteleuropa: "Die Dienste, die wir als 'new DXC' anbieten, unterstützen SEG Automotive dabei, Vorteile wie Kostenoptimierung und Risikoreduzierung zu nutzen und von kritischen Sicherheits-, Cloud- und Anwendungsfunktionen über den gesamten Enterprise Technology Stack hinweg zu profitieren." Die Systemkosten von SEG Automotive wurden bereits um ca. 20 Prozent gesenkt und ein Upgrade der lokalen Rechenzentrumsinfrastruktur wird dazu beitragen, die operationellen Risiken insgesamt zu minimieren. "Die Flexibilität und Konstruktivität des DXC-Teams und sein tiefes Verständnis für das Geschäft und die Anforderungen von SEG Automotive waren die Schlüsselfaktoren für den Erfolg dieser fortgesetzten Partnerschaft", sagte Thomas Flesch, Global Lead Buyer IT bei SEG Automotive Deutschland. Über DXC Technology DXC Technology (NYSE: DXC) unterstützt globale Unternehmen...

Automotive-Studie: Noch viel Potenzial für ökologisches Wirtschaften bei Zulieferern Aktuelle Green Indizes zeigen in der Automobilbranche eine große Lücke zwischen Reden und Handeln

Das Potenzial für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften ist in der Automotive-Branche noch nicht ausgeschöpft. Neun von zehn Unternehmen haben hier Nachholbedarf, wie die aktuelle Studie "Green Transformation in der Automobilindustrie" belegt. Die Automobil-Experten der Unternehmensberatung Staufen haben dafür mehr als 250 OEMs und Zulieferer aus der Automobilindustrie in Deutschland befragt. "Unsere Studie belegt, dass sowohl Automobilhersteller als auch Zulieferer großes Potenzial für die Optimierung ökologischer Maßnahmen haben", sagt Dr. Thilo Greshake, Leiter des Bereichs Automotive bei Staufen. Um die wichtigsten Stellhebel zu verdeutlichen, hat die Staufen AG aus den Ergebnissen der Befragung von insgesamt 267 OEMs und Zulieferern zwei Green Indizes abgeleitet: den Green Awareness Index und den Green Maturity Index. Die erste Kennzahl - dargestellt als Dezimalwert zwischen eins und vier - gibt an, inwieweit die einzelnen Unternehmen Nachhaltigkeit und Ökologie als Herausforderung für ihr Unternehmen erkannt haben und welche Faktoren die Umsetzung vorantreiben. Die zweite Kennzahl beschreibt den Reifegrad der Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den einzelnen Unternehmen. In die Berechnung eingeflossen sind Angaben zum Fortschritt der Umsetzung, der Tiefe der Durchdringung sowie der thematischen Breite. Der aktuelle Green Awareness Index liegt bei 3,23 Punkten und zeigt deutlich: Nachhaltigkeit, Ökologie und Klimaschutz sind in der Autobranche angekommen. Es gibt nur noch wenige Unternehmen mit einer geringen Aufmerksamkeit für diese Themen. Dies führt jedoch nicht unbedingt zum raschen Handeln, denn der Green Maturity Index fällt mit 2,36 Punkten eher niedrig aus. Dabei zeigt sich auf Unternehmensebene ein leicht höherer Reifegrad (2,70) als in der Supply Chain (2,02). OEMs sind offener für Green Transformation als Zulieferer Ein großes Hemmnis für mehr Nachhaltigkeit in der Automobilbranche ist die offenbar fehlende wirtschaftliche Rentabilität vieler ökologischer...

Röchling Automotive bringt nachhaltigen Biokunststoff auf den Markt

Worms (ots) - Neuer Werkstoff aus mindestens 90 Prozent erneuerbaren Rohstoffen - Röchling-BioBoom eignet sich für einen Großteil der Produktpalette des Unternehmens - Bis 2035 will Röchling Automotive führend bei Biokunststoffen und Recyclingmaterialien in der Automobilindustrie werden Grüne Materialien sichern eine nachhaltige Mobilität: Die Automobilbranche arbeitet verstärkt daran, die Produktion von Fahrzeugen an den Prinzipien der Nachhaltigkeit auszurichten. Dabei spielt die Entwicklung von entsprechenden Werkstoffen eine entscheidende Rolle. Mit dem Biokunststoff Röchling-BioBoom verfügt Röchling Automotive als erstes Unternehmen auf dem Markt über ein patentiertes Polylactid (PLA)-basiertes Biopolymer, das aus mindestens 90 Prozent erneuerbaren Rohstoffen besteht. Das Unternehmen bietet auf diese Weise eine ökologische und wirtschaftliche Alternative zu den meisten konventionellen Werkstoffen wie beispielsweise Polyester (PC, PET, PBT) aber auch Polystyrol (ABS), Polyolefinen (wie PP) und Polyamiden (PA6). "Wir wollen unsere Kunden bei der Entwicklung von umweltfreundlichen Fahrzeugen unterstützen und so die Transformation der Branche hin zu einer zukunftsfähigen Industrie mitgestalten", erklärt Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorsitzender des Vorstandes und CEO Röchling Automotive. "Mit unserem Biokunststoff bringen wir eine nachhaltige Lösung auf den Markt, die einer vollständig eigenkontrollierten Lieferkette entstammt - von den erneuerbaren Ressourcen bis hin zum Automobilhersteller." Röchling Automotive hat in langjähriger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern interne Kompetenzen in der Materialentwicklung aufgebaut. Durch signifikante Verbesserungen in Bezug auf thermische Stabilität und chemische Beständigkeit im Vergleich zu Standard-PLA wird die neue Biopolymer-Familie den hohen technischen Anforderungen und Spezifikationen des Unternehmens gerecht.Röchling-BioBoom ermöglicht Treibhausgas-Emissionseinsparungen, die etwa 70 Prozent höher sind als bei PP und fast 90 Prozent höher als bei PA6. Konkret bedeutet das: Ersetzt man den Anteil petrochemischer Kunststoffe in einem Mittelklassewagen durch Röchling Automotives Biokunststoff,...

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