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Tag: Agrar

Kletterkünstler als natürliche Klimaanlage für die Stadt / Clematis & Co. kühlen jede Fassade / Kletterpflanzen trumpfen mit Vielfalt und attraktiven Blüten

Berlin (ots) - An heißen Sommertagen ist alles Kühlende sehr begehrt. Vor allem in den sich schnell aufheizenden Städten sehnen sich viele eine Klimaanlage herbei. Nur sind diese in Zeiten des Klimawandels und den damit immer zahlreicher werdenden Hitzetagen ökologisch kaum mehr vertretbar. "Das Beste wäre, auf pflanzliche Klimaanlagen zurückzugreifen", rät Gärtnermeister Dennis Ehlers von den Ehlers Baumschulen GmbH aus Westerstede. "Mit den vielseitigen Kletterpflanzen hat uns die Natur die perfekte Lösung für eine natürliche Kühlung der Hausfassaden an die Hand gegeben."Pflanzen regulieren ihre Temperatur durch die Verdunstung von Wasser über die Blätter und kühlen sich und ihre Umgebung damit um mehrere Grad herunter. Kletterpflanzen an bzw. vor den Hausfassaden sorgen an heißen Sommertagen für kühlere Gebäude. Vorteilhaft ist zudem, dass Kletterpflanzen in der Regel sehr geringe Ansprüche an den Boden stellen und so gut wie überall wachsen können. Manche Sorten mögen es gerne schattig, andere bevorzugen die pralle Sonne. Auch der Wasserbedarf ist sehr unterschiedlich: Manche gedeihen am besten in einer feuchten Umgebung, andere lieben einen trockenen Untergrund.Für jeden Standort und die unterschiedlichsten Bedingungen lässt sich also ein geeigneter Fassadenkletterer finden. Ein großer Vorteil ist auch der minimale Platzbedarf am Boden. Kletterpflanzen wachsen hoch und nicht breit, daher nehmen sie am Boden keine großen Flächen ein. Gerade in den dichtbebauten Städten lassen sich die so wichtigen Sauerstoffproduzenten gut zwischen den Häusern integrieren. Außer als Jungpflanzen benötigen die meisten Kletterpflanzen in der Regel wenig Pflege. Nur einige wenige Sorten, wie z. B. Kletterrosen, sollte man regelmäßig zurückschneiden.Auch allen anderen Ansprüchen werden die Kletterkünstler spielend gerecht. So gibt es immergrüne Sorten und solche, die im...

Klares „Nein“ zum Kükentöten: Kaufland stellt Sortimente um

Neckarsulm (ots) - In der Legehennenzucht werden jährlich 45 Millionen männliche Küken getötet, da sie keine Eier legen und für die Mast zu wenig Fleisch ansetzen. Kaufland verzichtet nun im gesamten Bio- und Freiland-Eier-Eigenmarken-Sortiment auf das Töten der männlichen Küken. Bis Ende 2021 sollen die Sortimente vollständig umgestellt sein."Wir lassen hier alle am Markt gängigen Methoden zur Vermeidung des Kükentötens zu. Bei der Geschlechterfrüherkennung im Ei ist es uns aus ethischen Gründen ein besonderes Anliegen, die männlichen Eier in einem sehr frühen Bebrütungsstadium auszusortieren", sagt Stefan Rauschen, Geschäftsführer Einkauf Frische bei Kaufland. "Deshalb ist die Früherkennung bei uns nur zwischen dem 4. und 10. Tag zugelassen", so Rauschen weiter.Fairness für Tier und ErzeugerDas Tierwohl von Nutztieren stetig zu verbessern, ist Kaufland ein bedeutendes Anliegen. Bereits seit mehreren Jahren bietet das Unternehmen in vielfältigen Bereichen tierischer Produkte alternative und nachhaltige Lösungen zu gängigen Haltungsbedingungen an.Als Alternative zum Kükentöten werden bspw. bereits seit 2016 Eier aus Bruderhahn-Konzepten angeboten. Mittlerweile sind diese in 500 Kaufland-Filialen in Deutschland erhältlich.Gemeinsam mit ausgewählten deutschen Familienbetrieben hat Kaufland zudem im vergangenen Jahr das Projekt "Farm-Ei" ins Leben gerufen. Hier haben die Hühner 20 Prozent mehr Platz als Freilandhühner, mehr Beschäftigungsmaterial und bekommen spezielle, mit Kräutern zugesetzte Futtermischungen. Für jedes Ei erhält der Erzeuger einen Zuschlag von 1 Cent und für die Teilnahme am Programm eine monatliche Prämie von 500 Euro. Die Eier sind bundesweit in allen Filialen erhältlich.Seit Anfang diesen Jahres bietet Kaufland außerdem bundesweit in allen Filialen Hähnchen und Hähnchenprodukte an, die den besonderen Anforderungen der Haltungsform Stufe 3 entsprechen und zusätzlich aus Freilandhaltung stammen. Damit ist Kaufland der erste...

Hunger in Afrika: Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) scheitert an selbstgesteckten Zielen

Berlin (ots) - Die heute veröffentlichte Studie (http://www.rosalux.de/agra) eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses belegt: Der AGRA-Ansatz ist an den eigenen Zielen gescheitert. Vierzehn Jahre nachdem die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung die Agrarallianz gegründet hat, hungern 30 Prozent mehr Menschen in den 13 AGRA-Schwerpunktländern und das Verschuldungsrisiko für Kleinbauern und -bäuerinnen hat sich erhöht. Zudem werden traditionelle klimaresistente und nährstoffreiche Nahrungsmittel verdrängt. Die Herausgeber der Studie fordern die Bundesregierung auf, die politische und finanzielle Unterstützung von AGRA einzustellen und stattdessen Agrarökologie stärker zu fördern.Am kommenden Montag (13. Juli 2020) legt die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ihre jährlichen Hungerzahlen vor. Demnach steigt die Zahl der Hungernden seit fünf Jahren kontinuierlich an, in Folge von Covid-19 sind weitere negative Auswirkungen wahrscheinlich. Ein Umsteuern in der weltweiten Agrar- und Ernährungspolitik ist daher dringend erforderlich, wie das Scheitern der finanzkräftigen Agrarallianz belegt. AGRA wurde 2006 gegründet, um der Hungerbekämpfung in Afrika mit ihrem konzerngetriebenen Ansatz der Grünen Revolution neue Impulse zu geben. Um dieses Ziel zu erreichen, erhielt AGRA über eine Milliarde US Dollar - vor allem von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, aber auch von der Bundesregierung."Die Ergebnisse der Studie sind für AGRA und die Propheten der Grünen Revolution vernichtend", sagt Jan Urhahn, Agrarexperte bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung. "Die Ertragssteigerungen für wichtige Grundnahrungsmittel in den Jahren vor AGRA liegen auf einem fast identischen Niveau wie während der Implementierung der AGRA-Programme. Statt den Hunger zu halbieren, hat sich seit dem Start von AGRA die Lage in den 13 Schwerpunktländern sogar verschlechtert, die Zahl der Hungernden ist in den AGRA-Jahren um fast ein Drittel gestiegen. Das ist ein Armutszeugnis für eine Initiative, die mit ihrem...

Schweizer EPFL spin-off EMBION(TM) Technologies S.A. revolutioniert das Upcycling von Biomasse

Ecublens (ots) -- Neue patentierte Lösung PREMBIONTM ebnet den Weg zur antibiotikafreien Landwirtschaft- Die Rapid Prototyping-Plattformtechnologie von EMBION(TM) ist wegweisend für die erschwingliche Zukunft der ErnährungEMBION(TM) Technologies S.A., Hardtech-Innovator im Bereich pflanzlicher, bioaktiver Nährstoffe für die Ernährung der Zukunft, gibt die Markteinführung von PREMBION(TM) bekannt. Es ist das erste mit der neuartigen Plattformtechnologie von EMBION hergestellte, patentierte Produkt mit komplexen präbiotischen Eigenschaften für Tierernährung. Das Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) beschleunigt die Ernährungsinnovation hin zu mehr Funktionalität und attraktiven Konditionen und verkürzt die Zeit von der Entdeckung bis zur kommerziellen Produktion um bis zu 80%. Aktuell finden Markteinführungstests mit weltweit führenden Unternehmen aus dem Lebensmittel-, Futtermittel- und Getränkesektor statt.EMBION bietet Zugang zu einer proprietären Plattformtechnologie, die das Upcycling von Biomasse revolutioniert und Abfall durch Biokatalyseprozesse reduziert. Die Erfindung wurde erstmals zur Entwicklung neuartiger bioaktiver Stoffe zur gesunden Ernährung von Mikroorganismen im Körper von Menschen und Tieren eingesetzt. Das Ergebnis ist die aus Biertreber hergestellte, patentierte Lösung PREMBIONTM."Produkte wie PREMBION mit ihrem einzigartigen Fingerabdruck sind die Zukunft im vielversprechenden Markt für präbiotische Stoffe zur Modulation von Mikroorganismen. Sie sind die Lösung für die wachsende Nachfrage der antibiotikafreien Landwirtschaft gegen antimikrobielle Resistenz. Die Plattformtechnologie von EMBION beschleunigt die für den Aufbau dieses Marktes unerlässlichen Innovationen," sagt Georgios Savoglidis, Mitbegründer und CEO von EMBION.Savoglidis und sein Team blicken auf erfolgreiche Labortests an 20 Rohstoffen, die 80 neue komplexe bioaktive Stoffe generiert haben und die für eine sofortige Kommerzialisierung bereitstehen."Es war ein bewusster Entscheid, die Technologie von Grund auf zu entwickeln, um langjährig existierende Engpässe zu überwinden. Die Plattformtechnologie hat das...

Frank Gemmer neuer IVA-Hauptgeschäftsführer

Frankfurt/Main (ots) - Frank Gemmer (56) hat heute die Amtsgeschäfte als neuer Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) übernommen. Er ist Nachfolger von Dr. Dietrich Pradt, der nach über 25 Jahren Tätigkeit für den Verband in den Ruhestand gehen wird. Gemmer ist Diplom-Agraringenieur und studierte Landwirtschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Nach leitenden Positionen im Agrarhandel und in der Pflanzenschutz-Industrie war er als Leiter Marketing und Entwicklung und seit 2017 als Geschäftsführer der ADAMA Deutschland GmbH mit Sitz in Köln tätig."Die Landwirtschaft steht mitten in einem Umbruchprozess. In Zukunft werden wir Pflanzenschutz- und Düngemittel, Biostimulanzien und Biologicals anders einsetzen als heute - aber wir werden weiter nicht auf sie verzichten können. Wie wir morgen Landwirtschaft betreiben, müssen wir heute schon der Gesellschaft besser vermitteln. Das wird der Schwerpunkt meiner Aufgabe in den nächsten Jahren sein", sagte Gemmer zu seinem Amtsantritt.Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) vertritt die Interessen der agrochemischen Industrie in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der 53 Mitgliedsunternehmen gehören Pflanzenschutz, Pflanzenernährung, Biostimulanzien und Schädlingsbekämpfung. Die vom IVA vertretene Branche steht für innovative Produkte für eine moderne und nachhaltige Landwirtschaft.Pressekontakt:Industrieverband Agrar e. V., Pressestelle Martin May Tel. +49 69 2556-1249 oder +49 151 54417692 Fax +49 69 2556-1298 E-Mail: may.iva@vci.de https://www.iva.de https://twitter.com/IVA_PresseWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/16070/4639471 OTS: Industrieverband Agrar e.V. (IVA)Original-Content von: Industrieverband Agrar e.V. (IVA), übermittelt durch news aktuell

Die Möhre hat endlich wieder Saison

Bonn (ots) - Kaum einer weiß es, aber auch die Möhre hat eine Saison. Erstaunlich - ist sie doch das ganze Jahr über in den Regalen der Supermärkte zu finden. Dabei bilden die Möhren eine große Ausnahme im Gegensatz zu anderen heimischen Gemüsearten, denn sie sind fast das gesamte Jahr über regional einzukaufen. Kurz vor Beginn der neuen Ernte ab Mitte Juni sind die letzten Lagermöhren aber verkauft und es gibt eine kleine Lücke im deutschen Angebot.Aktuell läuft die Ernte auf Hochtouren. In allen Regionen Deutschlands gibt es nun wieder Möhren frisch vom Feld. Dafür werden sie von den Erntemaschinen an ihrem grünen Schopf gepackt und aus der Erde gezogen. Besonders jetzt überzeugen die Möhren mit ihrer Frische und dem knackigen Biss. Den ganzen Sommer und bis in den Herbst hinein gelangen die Möhren nach einem Wasch- und Sortierprozess direkt zu uns in die Geschäfte. Erst im Herbst beginnen die Landwirte mit der Lagerung in dunklen und kühlen Hallen. Dadurch können wir selbst während des Winters regionale Möhren einkaufen. Je nach Umfang der Ernte wird das Angebot im Frühjahr mit Möhren aus südlichen Ländern wie Israel ergänzt bis die Saison bei uns wieder startet.Die Möhren fühlen sich bei uns zu Hause im Gemüsefach des Kühlschrankes am wohlsten. Raus aus der Verpackung und das Laub abgeschnitten, sind sie dort lange haltbar und können vielfältig in der Küche eingesetzt werden. Ob als Salat, Brot, Smoothie oder als beliebter Möhrenkuchen - ein Schuss Öl sollte allerdings immer dabei sein. Denn erst dann können wir das wertvolle Beta-Carotin aus der Möhre auch aufnehmen und in unserem Körper zu...

„ZDFzoom“ über den Kampf der Bauern um faire Preise

Mainz (ots) - Der Aufstand begann im Herbst: Seit Oktober 2019 protestieren in Deutschland Zehntausende Landwirte gegen die Agrar- und Umweltpolitik der Bundesregierung. Die Bauern sind den Vorwurf leid, dass sie aus Raffgier die Umwelt verschmutzen würden. Immer strengere Vorschriften für Tierwohl und Klimaschutz erschweren ihnen das Auskommen - im März dieses Jahres kam die Coronakrise hinzu. "ZDFzoom" berichtet am Mittwoch, 1. Juli 2020, 22.45 Uhr, über "Bauern auf den Barrikaden - Wie Landwirte um faire Preise kämpfen". Der Film von "ZDFzoom"-Reporterin Renate Werner steht ab Mittwoch, 1. Juli 2020, 16.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.Wie hoch ist der Preis für gute Lebensmittel und eine nachhaltige, fair bezahlte Landwirtschaft? Und ist die Existenzangst vieler Landwirte nicht verständlich, wo seit 2009 rund 100.000 Bauernhöfe aufgeben mussten?Stefan Bormann, ein Jungbauer aus Rheinland-Pfalz, steht kurz vor der Hofübernahme und stellt sich die Frage, ob er mit 100 Milchkühen auch in Zukunft die Familie ernähren kann. Bormanns Betrieb liegt in einem sogenannten roten Gebiet - im Grundwasser ist zu viel Nitrat. Aufgrund der flächendeckenden Nitratbelastung drohen Deutschland EU-Strafzahlungen von 850.000 Euro pro Tag. Der Milchbauer soll deshalb künftig 20 Prozent weniger Gülle ausbringen und müsste ein zweites Auffangbecken bauen - das könnte den finanziellen Rahmen seines Hofes sprengen.Jahrelang hätte sich die Agrarwirtschaft gegen Umweltauflagen gewehrt, sagt der ehemalige niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Jetzt seien die Auswirkungen nicht mehr zu leugnen: Insektensterben, Rückgang der Artenvielfalt und zu viel Nitrat im Grundwasser. Politik sei vor allem für die Großbetriebe gemacht worden: Während diese immer mehr Flächen kaufen oder Ställe bauen konnten, in denen noch mehr Tiere Platz hatten, wurden...

Alternative Energiepflanzen zu Mais helfen Bienen und Bauern / Deutscher Imkerbund beteiligt sich an Aktionswoche Artenvielfalt

Wachtberg (ots) - Artenvielfalt und Biogas sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: die Biogasnutzung bietet die große Chance, dass unsere Felder langfristig wieder bunter und artenreicher werden und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum für unsere Wildtiere und Insekten geschaffen wird. Genau das will der Fachverband Biogas e.V. in einer gemeinsamen Aktionswoche mit vielen anderen Verbänden und Organisationen in diesem Jahr vom 29. Juni bis 3. Juli deutlich machen.Auch der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.), mit rund 128.000 organisierten Imker*innen der mitgliederstärkste europäische Bienenzüchterverband, beteiligt sich an der Aktion, die unter dem Motto #bluehendesleben steht.Lange hat sich die Landwirtschaft auf ausgewählte Einzelkulturen, hier vorrangig Mais, zur Biomassegewinnung fixiert. Dabei sind abwechslungsreiche Fruchtfolgen nicht nur ökologisch die bessere Wahl. D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann merkt an: "Biogas ist nicht gleichbedeutend mit Maisanbau, denn dieser liefert unseren Bienen keinen Nektar und nur in geringem Maße Pollen. Es gibt eine ganze Reihe alternativer Energiepflanzen, deren Anbau nicht nur eine lebensnotwendige Nahrungsquelle für Wild- und Honigbienen ist und die Biodiversität fördert, sondern Landwirten Nachhaltigkeit, Bodenfruchtbarkeit und gute Erträge garantiert."Seit vielen Jahren setzt sich der D.I.B. für die Nahrungsverbesserung von Blüten besuchenden Insekten ein. Denn besonders in den Monaten Juli bis September finden diese im ländlichen Raum durch geänderte Flächennutzung zu wenig vielfältige, pollen- und nektarreiche Nahrung. "Für Wildbienen stellen diese Trachtlücken eine existenzielle Bedrohung dar. Den Honigbienen können wir Imker mit einer Zufütterung helfen - die Pollenarmut und die damit fehlende Eiweißversorgung lässt sich dadurch aber nicht ausgleichen", erklärt Ellmann.Man sucht deshalb nach geeigneten Pflanzen, die nicht nur Blüten besuchenden Insekten Nahrung verschaffen, sondern deren Anbau auch für Energiewirte wirtschaftlich ist. "Wir wissen, dass...

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