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Tag: Arbeit

Hays Fachkräfte Index 2021 Nachfrage in zwei Jahren nahezu verdoppelt

Mannheim (ots) HAYS FACHKRÄFTE-INDEX Q4/2021 Nachfrage in zwei Jahren nahezu verdoppelt Nachfrage fast doppelt so hoch wie vor zwei Jahren Höchster Zuwachs bei IT, Personal und Life Science Der Hays-Fachkräfte-Index stieg im 4.Quartal 2021 gegenüber dem Vormonat um 20 Punkte auf einen Wert von insgesamt 212 Indexpunkte. Mit diesem Anstieg liegt die Nachfrage-Situation insgesamt fast doppelt so hoch wie im 4.Quartal 2019, also der Zeit vor Corona. Nahezu alle untersuchten Industrien haben im betrachteten Quartal einen mehr oder weniger kräftigen Nachfrageschub erhalten. In Bezug auf ihre wirtschaftliche Situation wurden die Unternehmen zuversichtlicher, und haben deutlich mehr Stellen ausgeschrieben als in der Vergangenheit. Starke Zuwächse bei Life-Science und HR-Fachkräften Die stärksten Zuwächse verzeichnete die Nachfrage nach HR-Fachkräften (+80 Punkte auf 230), gefolgt von Life-Science-Fachkräften (+69 Punkte auf 314) sowie Ingenieurinnen und Ingenieure (+24 Punkte auf 180). Dagegen war die Suche nach IT-Fachkräften im 4.Quartal zwar verhalten (+10 Punkte auf 239). Mit Blick auf das Vorquartal wurde allerdings eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage von rund 30 Punkten für IT-Fachkräfte verzeichnet. Interessant vor allem: Der Index weist erstmals über 100.000 offene IT-Stellen im vierten Quartal aus. Besonders häufig ausgeschrieben wurden die Positionen des Datenbankentwicklers (+ 2 Punkte auf 385), des IT-Architekten (+17 Punkte auf 320) sowie des Security-Spezialisten (+38 Punkte auf 524). Zweistellige Zuwächse in allen Branchen In allen erhobenen Branchen gab es im Vorquartalsvergleich ausschließlich zweistellige Zuwächse. Die Personaldienstleisterbranche führt das Feld an (+48 Punkte auf 170). Diese vergleichsweise starke Zunahme scheint sich auch mit der anhaltend hohen Wechselbereitschaft der Beschäftigten zu begründen. Aber auch das Baugewerbe legt im letzten Quartal nochmals deutlich zu (+ 47 Punkte auf 282). Eine gegenläufige Entwicklung zum...

Georg Soller – So werden neue Fachkräfte gewonnen, Mitarbeiter besser gebunden und elementare Risiken abgesichert

Straubing (ots) IT-Berufe stehen oftmals vor dem Problem, dass sie durch die falschen Methoden in der Personalgewinnung vor einem Fachkräftemangel stehen. Dieser Mangel wirkt sich auf das Wachstum des Betriebs aus. Genau das hat Georg Soller erkannt. Er entwickelte ein ganzheitliches Konzept, damit Betriebe in der IT- und Telekommunikationsbranche eine Unterstützung in der Mitarbeitergewinnung bekommen können. Dabei wird das betriebliche Versorgungssystem mit der Rekrutierung vereinbart. Gerade mittelständische Unternehmen in der klassischen IT-Branche oder auch Betriebe, welche oft mit der Informationstechnologie in Berührung kommen, nutzen die falschen Methoden in der Personalgewinnung. Dazu zählen insbesondere Unternehmen in der Logistik, Mobilität, Medizintechnik aber auch Datenverarbeitungs- und Verwaltungsbetriebe sowie Firmen im Bereich des Anlagen- und Maschinenbaus. Die Mitarbeiterrekrutierung über Zeitungsannoncen oder einfach Facebook-Posts bringen dabei nicht den gewünschten Erfolg. Recruiting-Experte Georg Soller kennt dieses Problem und erklärt, dass das Ausbleiben von Bewerbungen gerade an der mangelnden Sichtbarkeit der Betriebe liegt. Das fehlende Personal wirkt sich auf sämtliche Bereiche des Betriebs aus, was zur Folge hat, dass bestehende Mitarbeiter überfordert sind und laufende Projekte nicht fertiggestellt werden können. Somit wird das Wachstums der Firma gehemmt. Dafür hat Georg Soller eine Lösung gefunden - die Attraktivität des Unternehmens wächst und bestehende Mitarbeiter werden langfristig gebunden. Bei seinem speziellen Konzept bewerben sich durch die Sichtbarkeit und Positionierung des Unternehmens automatisch qualifizierte Mitarbeiter. Nach kurzer Zeit zeigen sich in vielen Beratungen schon deutliche Ergebnisse. Hinter Georg Soller steht ein Team aus Experten für strategisches Arbeitgeber-Branding und Finanzdienstleistungen, die explizit auf die Unternehmen abgestimmt sind. Das Team arbeitet mit großer Leidenschaft daran, Betriebsinhabern und Unternehmern zu helfen - motivierte und qualifizierte Mitarbeiter werden gefunden und der...

ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer für Q1/2022: Die Einstellungsbereitschaft deutscher Unternehmen im ersten Quartal 2022 ist so positiv wie seit zehn Jahren nicht mehr

Frankfurt am Main (ots) Alle Branchen prognostizieren Stellenzuwächse im ersten Quartal 2022, das Baugewerbe gibt die beste Beschäftigungsprognose ab Arbeitgeber in Berlin erwarten den bundesweit stärksten Stellenmarkt. Die schwächste Region ist das Ruhrgebiet. Positive Wachstumsprognosen finden sich über alle Unternehmensgrößen hinweg Ergebnis einer Zusatzbefragung aus aktuellem Anlass: Der Großteil der Betriebe schreibt Impfungen vor Eine gehörige Portion Optimismus kennzeichnet die Erwartungen der deutschen Personalentscheider bezüglich des Einstellungsklimas im kommenden Quartal. Wie das aktuelle ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer zeigt, prognostizieren sie für den Zeitraum von Januar bis März 2022 einen Netto-Beschäftigungsausblick* von plus 36 Prozent - ein in den zurückliegenden zehn Jahren unerreichtes Spitzenresultat. Gegenüber dem vierten Quartal 2021 legen der Wert damit um acht Prozentpunkte zu, im Jahresvergleich beträgt das Plus sogar 31 Prozentpunkte. "Dieser Aufschwung ist anders als alle anderen, die wir bisher erlebt haben, weil die Beschäftigungsaussichten viel schneller ansteigen als nach dem letzten Wirtschaftsabschwung", kommentiert Eric de Jonge, Country Manager Deutschland der ManpowerGroup. "Wir sehen eine Rekordnachfrage nach Talenten in allen Schlüsselsektoren." In den untersuchten deutschen Unternehmen rechnen alle Personalentscheider mit Stellenzuwächsen im ersten Quartal 2022 und blicken damit durchweg positiv auf das kommende Jahr. Mit einem Netto-Beschäftigungsausblick von 36 Prozent gehen sie von den höchsten Stellenzuwächsen des zurückliegenden Jahrzehnts aus und toppen ihre Prognosen zum vierten Quartal 2021, als der Wert bereits bei 28 Prozent lag. Der Netto-Beschäftigungsausblick in den verschiedenen Branchen Mit Blick auf das Vorquartal (Q4 2021) können Jobsuchende in sechs der zehn untersuchten deutschen Branchen von einem Anstieg des Netto-Beschäftigungsausblicks gegenüber dem Vorquartal profitieren. Insbesondere Unternehmen des Baugewerbes sagen für das kommende Quartal einen Netto-Beschäftigungsausblick von plus 49 Prozent voraus. Diese Branche vermeldet damit die beste Arbeitsmarktprognose....

„Der Sport hat mir die Lebensfreude zurückgebracht“ Leistungen zur Teilhabe der BG BAU

Berlin (ots) BG BAU Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember Rund 730 Millionen Euro hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) im Jahr 2020 für die stationäre und ambulante Behandlung sowie Rehabilitation ihrer Versicherten aufgewendet. Darin enthalten sind auch Leistungen zur sozialen Teilhabe. Denn nach Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten kümmert sich die BG BAU um eine umfassende Rehabilitation und Wiedereingliederung - sowohl beruflich als auch sozial. Sport ist dabei ein wichtiges Mittel, er motiviert die Menschen und stärkt das Gemeinschaftsgefühl - wie das Beispiel des Dachdeckers Malte Mackrodt zeigt. "Wenn du einen Unfall hattest und eine Querschnittlähmung ist die Folge, dann fällst du erstmal in ein Loch. Und du denkst, dein Leben ist zu Ende", erinnert sich der 55-jährige Malte Mackrodt an seinen Arbeitsunfall. Der gelernte Dachdecker stürzte vor dreiunddreißig Jahren während Montagearbeiten von einem zwölf Meter hohen Gerüst. Die Diagnose: inkompletter Querschnitt. "Es war schwer, aus dem Tief zu kommen. Erst der Sport hat mir die Lebensfreude zurückgebracht. Leute, macht Sport! Nicht nur wegen der Fitness, auch für den Kopf - und du lernst Leute kennen." Das BG Klinikum Hamburg ist eine von neun berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken (BG Kliniken). Die Spezialisten des Zentrums für Querschnittlähmung unterstützten Malte Mackrodt nach seinem Arbeitsunfall. "Ergotherapie, Krankengymnastik, Rollstuhlfahrtraining innerhalb und außerhalb der Klinik und Sport ohne Ende. Ohne die Berufsgenossenschaft hätte ich im Leben nicht so eine Reha gehabt", sagt Mackrodt. Auch nach dem Aufenthalt in der Klinik unterstützte die BG BAU den ehemaligen Dachdecker, um in ein selbstbestimmtes und aktives Leben zurückzukehren. Neben Zuschüssen für den Hausbau und einer umfangreichen Beratung zur rollstuhlgerechten Hausgestaltung förderte die BG BAU...

Paritätisch besetzte Regierung „kann Ziel sein“

Mainz (ots) - Christian Baldauf, Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen CDU, im "SWR Aktuell Sommerinterview" mit Moderator Sascha Becker / Fr., 24.7., 19:30 Uhr im SWR Fernsehen Mainz. Christian Baldauf hat sich positiv zu einer Frauenquote in seiner Partei geäußert. Zu einem zwischen Männern und Frauen ausgeglichenen möglichen "Kabinett Baldauf" sagte der CDU-Spitzenkandidat: "Warum denn nicht?" Ganz festlegen wollte Christian Baldauf sich im "SWR Aktuell Sommerinterview" beim Thema Frauenquote aber nicht. Nur so viel: er tendiere sehr stark dazu, denn "die Gesellschaft besteht nun mal aus 50 Prozent Frauen und 50 Prozent Männern." Auch bei der Frage der Zusammensetzung eines möglichen Kabinetts wollte sich der CDU-Kandidat nicht endgültig festlegen. Es müsse nach Leistung und nicht nach Geschlecht gehen. Aber: "Das kann ein Ziel sein - warum denn nicht? Ich meine schon, dass eine Regierung auch die Gegebenheiten einer Gesellschaft widerspiegeln muss." Bei Krankenhäusern "nicht wegducken" Nach den Krankenhausschließungen der letzten Monate kritisierte Baldauf, die Landesregierung müsse mehr investieren. Krankenhäuser auf dem Land müssten für die Grundversorgung weitestgehend erhalten bleiben: Knie-OPs und psychiatrische Behandlungen könne aber nicht jedes Haus anbieten. Gesundheitsexpert*innen weisen immer wieder darauf hin, dass die Investitionen nicht das Hauptproblem der Krankenhäuser seien. Vor allem die Umstellung auf eine Abrechnung von Fallpauschalen bringt Klinken auf dem Land demnach in die Bredouille. Dass das Bundessache sei, räumte auch Baldauf ein: "Gesundheitspolitik darf man nicht nur vom Geldbeutel her begreifen. Man nimmt Krankenhäuser als Wirtschaftsbetriebe. Aber das sind ja Menschen, die gesunden sollen." Darüber sei er mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Gespräch. Trotzdem bleibe es dabei, dass sich das Land bei seiner Zuständigkeit für die Krankenhausinvestitionen nicht wegducken dürfe. Kein...

Aus Liebe zum Beruf: „37°“-Reportage im ZDF über altes Handwerk

Mainz (ots) - Wer will denn schon Schmied werden, oder Tischler, oder Metzger? Dem Handwerk fehlt Nachwuchs. Wie eine neue Generation junger Meister versucht, das Image des Handwerks als altbackene Zunft aufzupolieren, zeigt die "37°"-Reportage "Altes Handwerk, junge Meister - Über die Leidenschaft für traditionelle Berufe" am Dienstag, 28. Juli 2020, 22.15 Uhr im ZDF. Die Autoren Angelika Wörthmüller und Enrico Demurray begleiten Hufschmied Georg, Schreinermeisterin Johanna und Metzgermeister Jörg. Die drei jungen Handwerker verbindet eins: ihre Liebe zum Beruf. Hufschmied Georg Stinauer hat eine eigene Kunst des Hufbeschlags entwickelt. Sein perfektes Hufeisen besteht aus Metall und Kunststoff in der richtigen Kombination. Jahrelang hat der 33-Jährige daran getüftelt und dabei festgestellt: Pferde laufen nicht nur leichter, sogar Rückenschmerzen können verschwinden, wenn sie ein individuell angepasstes Eisen bekommen. Johanna Röh hat sich als Frau im männerdominierten Tischlerhandwerk durchgesetzt. Mit 32 Jahren führt sie im niedersächsischen Alfhausen eine eigene Werkstatt mit einem Auszubildenden. Ihre Spezialität ist es, Möbel zu bauen, die zu den Menschen passen. In Berlin hat der 32-jährige Metzgermeister Jörg Fostera einen der erfolgreichsten Betriebe der Stadt. Die Metzgerei "Kumpel & Keule" hat 18 Angestellte und ist einer der größten Ausbildungsbetriebe Berlins. In der Schule wurde ihm aufgrund schlechter Noten eine Hartz-IV-Karriere vorausgesagt, doch dann entdeckte er das Handwerk, legte die Meisterprüfung mit der Note Eins ab und studierte Betriebswirtschaft. Mit den Händen zu arbeiten, berichten die jungen Meister, biete eine besondere Art der inneren Befriedigung. Und nebenbei ist der Beruf auch noch krisenfest, wie sich jetzt in der Coronakrise zeigt. Die "37°"-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung. Die Videos...

Lernmodule weiter bis Ende des Jahres kostenfrei nutzen

Köln (ots) - Seit dem Beginn der Corona-Krise können alle Unternehmen die Lernmodule der BG ETEM kostenfrei nutzen, auch wenn sie nicht bei der BG ETEM versichert sind. Mit den Lernmodulen können Unternehmen Schulungen zu Arbeitsschutz-Themen veranstalten. Sie sind insbesondere für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice geeignet. Dieses Angebot hat die BG ETEM jetzt bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Es hatte ursprünglich bis zum 31. Juli gegolten. Die BG ETEM bietet unter dem Titel interAKTIV zurzeit 34 Lernmodule zu Themen wie "Lärmschutz", "Umgang mit Gefahrstoffen" oder "Sicherheit an Büroarbeitsplätzen" an. Jedes Lernmodul bietet eine anschauliche und leicht verständliche Darstellung des Themas und einen abschließenden Selbsttest. Die Lernmodule können im Internet unter http://www.bgetem.de unter dem Webcode 12203300 kostenfrei heruntergeladen werden. Hintergrund BG ETEM Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für vier Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei. Pressekontakt: Christian Sprotte Pressesprecher Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: - 0) Telefax: +49 221 3778-25521 Mobil: +49 175 260 73 90 E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse Hauptverwaltung Gustav-Heinemann-Ufer 130 50968 Köln http://www.bgetem.de Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/18978/4659734 OTS: BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Mediene rzeugnisse Original-Content von: BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, übermittelt durch news aktuell

Kompromiss beim EU-Gipfel Engelen-Kefer: Wir sind über das schwere Aufbaupaket sehr erleichtert

Berlin (ots) - - Grünes Licht für Rettungspaket: Wichtige Fragen zum Corona-Krisenpaket und den EU-Haushaltsrahmen bleiben dennoch offen - Einführung einer EU-weiten Arbeitslosenrückversicherung ist entscheidend Berlin/Brüssel. Der SoVD hat mit Erleichterung festgestellt, dass sich die 27 Staats- und Regierungschefs auf einen Wiederaufbaufonds von 750 Milliarden Euro geeinigt haben. Das ist ein Zeichen nach Worten von SoVD-Vizepräsidentin Ursula Engelen-Kefer für die Bereitschaft der EU Mitgliedsländer "die Corona-Pandemie gemeinsam zu bewältigen". "Der SoVD hält es für besonders wichtig, dass die Vergabe der Finanzmittel mit der Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit verknüpft werden soll. Für den SoVD ist unverzichtbar, dass damit auch die soziale Infrastruktur und sozialgerechte Orientierung in den Mitgliedsländern gestärkt wird." Entscheidend sei die Einführung einer EU-weiten Arbeitslosenrückversicherung, damit über einen nationalen Fonds Krisenländer in Not einen "finanziellen Ausgleich bei ihren einzelstaatlichen Arbeitslosenversicherungssystemen erhalten können und die zunehmende Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise bekämpfen können". Engelen-Kefer fügt hinzu: "Wir brauchen als Voraussetzung einer EU-Arbeitslosenrückversicherung eine EU-Richtlinie für eine flächendeckende Arbeitslosenversicherung. Danach wären die Mitgliedsländer zunächst verpflichtet, nationale Arbeitslosenversicherungssysteme mit einem ausreichenden Niveau einzuführen oder aufzustocken." In Deutschland bestehe ebenso dringender Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Arbeitslosenversicherung, die als Pflichtversicherung nur noch rund ein Drittel der von Arbeitslosigkeit Betroffenen schütze. Die nationale Arbeitslosenversicherung könnte laut Engelen-Kefer im Krisenfall über den EU-Strukturfonds unterstützt werden. Pressekontakt: Pressekontakt: Murat Ham V. i. S. d. P. Pressesprecher Leiter der Pressestelle SoVD-Bundesverband Pressestelle Stralauer Str. 63 10179 Berlin Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -263 Fax: 030/72 62 22 328 E-Mail: pressestelle@sovd.de Twitter: @sovd_bund Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/43645/4657907 OTS: ...

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