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Tag: Arbeit

EU-Sondergipfel: „Wir können diese Krise nur gemeinsam bewältigen“

Berlin (ots) - # SoVD unterstützt solidarischen Wiederaufbauplan # Solidaritätsfonds zur Ankurbelung der Wirtschaft stärken"Wir unterstützen auf dem angespannten EU-Sondergipfel einen solidarischen Wiederaufbauplan, mit dem Europa aus der Corona-Krise herausfinden kann. Diese Krise können wir nur gemeinsam bewältigen, wenn die Mitgliedsländer solidarisch zusammenstehen und sich auf ein Wiederaufbauprogramm einigen, das die sozialpolitischen Herausforderungen Europas im Visier hat", hebt SoVD-Präsident Adolf Bauer hervor.Dabei sei ein wichtiges Signal, wenn sich die EU-Länder auf einen "Solidaritätsfonds zur Ankurbelung der Wirtschaft verständigen, um ein soziales Europa zu stärken, Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen und Kinder aus der Armut zu befreien".Sozialverband DeutschlandPressestelle Murat Ham V. i. S. d. P. Pressesprecher und Leiter der Pressestelle Stralauer Straße 63 10179 Berlin Tel. 030 72 62 22-129 pressestelle@sovd.dePressekontakt:SoVD-Bundesverband Pressestelle Stralauer Str. 63 10179 Berlin Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123 Fax: 030/72 62 22 328 E-Mail: pressestelle@sovd.de Twitter: @sovd_bundWeiteres Material: http://presseportal.de/pm/43645/4656896 OTS: SoVD Sozialverband DeutschlandOriginal-Content von: SoVD Sozialverband Deutschland, übermittelt durch news aktuell

VAA-Befindlichkeitsumfrage: Chemie-Führungskräfte stehen in der Krise hinter ihren Unternehmen

Köln (ots) - Die große Mehrheit der Führungskräfte in der deutschen Chemie- und Pharmabranche blickt während der COVID-19-Pandemie mit Wohlwollen auf die Personalpolitik der Unternehmen. Das zeigt die diesjährige Befindlichkeitsumfrage des VAA.Mit einer Ausnahme erhalten alle Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr gleichbleibende oder verbesserte Bewertungen. Der Leverkusener Polymerhersteller Covestro verteidigt erneut seine Spitzenposition im Ranking der Personalpolitik, wie im Vorjahr gefolgt vom Mainzer Glaskonzern Schott.Die Durchschnittsnote der Unternehmen im Umfrageranking verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von 3,0 auf 2,8. Bei den Zusatzfragen zum Umgang der Unternehmen mit der COVID-19-Pandemie vergaben die Befragten im Durchschnitt sogar die Note 2,1. Dazu VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch: "Obwohl in einigen Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Lage Einschnitte angekündigt oder bereits vorgenommen wurden, hat sich die Stimmung insgesamt sogar verbessert. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Führungskräfte in der Krise hinter ihre Arbeitgeber stellen."Hinter dem Spitzenreiter Covestro und der zweitplatzierten Schott AG konnte in diesem Jahr der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim in die Top drei des Unternehmensrankings vorrücken. Auch die Pharmaunternehmen Roche Diagnostics und Bayer konnten ihre Bewertungen und Platzierungen verbessern, ebenso wie der deutsche Teil des amerikanischen Chemieriesen Celanese.Der bayerische Chemiekonzern Wacker erhielt als einziges Unternehmen im Ranking eine deutlich schlechtere Bewertung als im Vorjahr und fiel von Platz drei auf Platz zehn zurück.Die jährliche VAA-Befindlichkeitsumfrage (https://www.vaa.de/presse/publikationen/umfragen/befindlichkeitsumfrage/) wurde 2020 zum 19. Mal durchgeführt. Sie ist ein anerkanntes und unabhängiges Barometer für die Stimmung der außertariflichen und leitenden Angestellten in der Chemie- und Pharmaindustrie. An der Befindlichkeitsumfrage 2020 von Mitte April bis Mitte Mai beteiligten sich mehr als 3.000 Personen.Pressekontakt:Klaus Bernhard Hofmann, Geschäftsführer Kommunikation & Pressesp recher, Tel: +49 221 160010, E-Mail:...

EQOS Energie feiert 100-jähriges Bestehen und investiert weiter in die Zukunft

Biberach (ots) - Wachstumskurs wird erfolgreich fortgesetzt. Bis Jahresende 2020 entstehen über 230 neue Arbeitsplätze in Deutschland und Österreich.EQOS Energie wird in diesem Jahr 100 - und hat Grund zum Feiern: Trotz weltweiter wirtschaftlicher Folgen durch die Coronapandemie entwickelt sich das zu den führenden europäischen Infrastrukturdienstleistern zählende Unternehmen erfolgreich. EQOS Energie will sowohl durch die Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch durch weitere Akquisitionen wachsen. Bestehende Standorte werden massiv ausgebaut und neue Standorte werden eröffnet. Bis zum Jahresende sollen insgesamt 230 neue Stellen in Deutschland und Österreich entstehen.Zum aktuellen Marktumfeld äußert sich Eric Mendel, CEO von EQOS Energie: "Die Coronakrise war der ultimative Stresstest für unsere dezentrale Organisation. Dieser hat unseren Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern gezeigt, dass wir heute robuster sind als je zuvor. Nach unserer Refokussierung haben wir es auch in der jüngeren Geschichte wieder geschafft, uns wirtschaftlich erfolgreich den aktuellen Rahmenbedingungen anzupassen. Dank unserer wirtschaftlichen Stärke und unserer Liquidität wollen und werden wir in unseren Geschäftssegmenten organisch und durch Firmenzukäufe deutlich weiter wachsen. Unser Fokus liegt auf Energietechnik, Freileitungsinfrastruktur, Bahntechnik und Kommunikationstechnik. In unseren Zielländern Deutschland, Österreich, Luxemburg, Frankreich und Belgien sehen wir für diese Geschäftsbereiche einen konsequent wachsenden Markt. Ausgehend von einer starken Marktposition wollen wir in jedem Land und jedem Segment zu den Top 3 Anbietern zählen, wenn auch nicht um jeden Preis."Die EQOS Energie Gruppe erzielte 2019 einen Umsatz von mehr als 270 Mio. Euro. Derzeit beschäftigt sie an über 30 Standorten in fünf Ländern rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Auftragsreichweite hat sich auf circa elf Monate erhöht, manche Teilbereiche sind auf zwei Jahre voll ausgelastet.Wachstumskurs trotz...

dpa-Whitepaper „New Normal“ erschienen – Wie die Corona-Krise Arbeitswelt und Markenkommunikation verändert

Hamburg (ots) - Wie wird es nach Corona weitergehen? Schon jetzt zeichnet sich ab: Einige der Pandemie-bedingten Entwicklungen werden unsere Arbeit langfristig verändern. Das neue Whitepaper der Deutschen Presse-Agentur gibt Einblicke in die von der Krise beschleunigten Veränderungsprozesse und beleuchtet, was die "Neue Normalität" für die Unternehmens- und Markenkommunikation bedeutet.Nach monatelangem Leben in der Krise kehrt bei vielen Unternehmen langsam Normalität zurück. Doch wie sieht diese überhaupt aus und was bedeutet sie für Kommunikationsprofis aus Redaktionen, Unternehmen und Agenturen? Das dpa-Whitepaper zeigt, was die Krise verändert hat und was wir daraus lernen können.Die Themen im Detail:- Per Schleudersitz in die digitale Zukunft: Trendforscherin Birgit Gebhardt über Trends, die durch die Krise beschleunigt werden. - Herausforderungen & Learnings: Sieben Kommunikationsprofis verraten, wie ihre "Neue Normalität" aussieht. - Remote First: Worauf es im Homeoffice ankommt. - Einfach noch mal von vorn: Wie Kommunikationsplanung künftig aussieht. - Neue Normalität, neue Chancen: SiebenIdeen, wie Unternehmen ihre Kommunikation neu denken können. - Im Gespräch mit Dr. Lisa-Charlotte Wolter : Wie sich Corona auf unsere Kommunikationsbedürfnisse auswirkt. - Lernen aus dem Lockdown: Praktische Tipps für Remote-Workshops.Für einen tieferen Einblick in die Herausforderungen und Erfahrungen der Kreativ- und Kommunikationsbranche wurden für das Whitepaper außerdem ausgewählte Branchenexpertinnen und -experten befragt, darunter Eugenia Mönning (Otto), Philipp Westermeyer (OMR), Thomas Mickeleit (Microsoft Deutschland), Gudrun Kreutner (Wort & Bild Verlag), Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (BCW), Dr. Jens Schreiber (EnBW), Josef Humbert (Materna), Kim Dormann (Redpinata) und Holger Schellkopf (W&V).Das sagen die Expertinnen und Experten aus dem Whitepaper:Eugenia Mönning , Pressesprecherin Technology & IT bei OTTO: "Durch die lange Zeit...

Aufbruch im Handwerk: „ZDF.reportage“ über neue Macher

Mainz (ots) - Handwerksbetrieben fehlt es an Nachwuchs. Kunden setzen häufig auf günstigere Produkte vom Discounter anstatt auf echte Handarbeit. Wer heute gegen die Billigkonkurrenz bestehen will, braucht Erfindungsreichtum. Die "ZDF.reportage: Die neuen Macher - Aufbruch im Handwerk" begleitet am Sonntag, 19. Juli 2020, 17.55 Uhr, junge Quereinsteiger in traditionellen Berufen, die mit Mut und innovativen Ideen backen, metzgern, tischlern.Sebastian Däuwel von den "Brotpuristen" in Speyer und seine acht Mitarbeiter backen rund 800 Brote pro Tag. Wenn die Bäckerei um 15.30 Uhr öffnet, stehen die Kunden Schlange. In sein Brot kommt nur das, was unbedingt nötig ist. Absatzprobleme kennt Sebastian Däuwel ebenso wenig wie Nachwuchssorgen - das liegt auch an den Arbeitszeiten: Bei ihm muss keiner im Morgengrauen in der Bäckerei stehen.In der Metzgerei Friedrichs in Köln setzen die beiden Brüder Sebastian und David Friedrichs auf Transparenz im wahrsten Sinne des Wortes: In ihrem Ladenlokal gibt es eine Art "Showroom", in dem nicht nur Würste hängen, sondern auch mal ein halbes Schwein. Denn ihre Kunden wollen wissen, was auf dem Teller landet. Nachhaltigkeit und Tierwohl gehören zum Verkaufskonzept: Die Rinder kommen vom elterlichen Bauernhof. Die beiden Inhaber wollten eigentlich nie Metzger werden. David ist gelernter Zimmermann, Sebastian Notfallassistent. Die Idee für die Metzgerei war zunächst nur eine Schnapsidee - sie entstand im Urlaub nach einigen Drinks. Doch ihr Konzept ging auf, in einer Zeit, in der immer mehr Metzgereien schließen müssen.Auch das Schreinerhandwerk hat es in Zeiten der großen Möbelhäuser und der weitverbreiteten Wegwerfmentalität nicht leicht. Ein Trend, dem Lisa Marie Martach und Ricarda Mayer mit der "Allgäuer Holzliebelei" etwas entgegensetzen wollen. Vor zwei...

Große Sorge vor dem Jobverlust wegen Corona / 55% der Deutschen befürchten unsichere Arbeitsplätze aufgrund der Corona-Pandemie

Eschborn (ots) - Viele Jobs sind aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gefährdet. Davon geht mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer aus.In Deutschland nehmen 55% der Arbeitnehmer an, dass sich die Folgen der Corona-Pandemie negativ auf ihre Arbeitsplatzsicherheit auswirken. Dies besagt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer (Covid-19-Edition/Juni 2020). Am größten ist die Furcht vor dem Jobverlust bei Arbeitnehmern in der Gastronomie und Hotellerie (83%), dicht gefolgt von Befragten in der Automobilbranche (78%). "Die Angst vor dem Jobverlust kommt nicht von ungefähr, schließlich befanden sich im Mai laut Ifo-Institut etwa 7,3 Millionen Menschen in Kurzarbeit", sagt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. "Umso wichtiger ist es jetzt für Unternehmen und Mitarbeiter, sich zukunftsfähig und flexibel aufzustellen, um so schnell einen Weg aus der Krise zu finden."Weltweite Angst vor dem JobverlustDie gestiegene Sorge vor dem Jobverlust ist nicht nur in Deutschland zu spüren. In Frankreich denkt mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (53%), dass sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie negativ auf die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze auswirkt. In Italien sind etwa sechs von zehn Arbeitnehmern besorgt. "Besonders groß ist die Angst in Portugal und Spanien", sagt Dr. Christoph Kahlenberg. In beiden Ländern gehen etwa 80% der Arbeitnehmer davon aus, dass ihr Arbeitsplatz auf der Kippe steht.Arbeitsfähig bleiben mit WeiterbildungDie Pandemie verändert Unternehmen weltweit, sie schafft neue Arbeitsweisen, neue Berufsbilder und neue Anforderungen. "Arbeitnehmer sind mehr denn je gefordert, neue Fähigkeiten zu erlernen. Weiterbildung oder gar eine Umschulung sind nicht mehr nur wichtige Instrumente für den beruflichen Aufstieg. Sie werden zu essentiellen Mitteln, um arbeitsfähig zu bleiben", sagt Dr. Christoph Kahlenberg. "Flexible Arbeitsmodelle wie die Zeitarbeit sind...

Hays-Studie: Anpassung an eine neue Normalität / Führung stellt Manger auf die Probe

Mannheim (ots) - Führung in Zeiten von Homeoffice und Kurzarbeit stellt die Arbeitswelt auf den Kopf und Manager vor neue Herausforderungen. Das zentrale Ziel, die Belegschaft trotz Distanz zu stabilisieren und als wichtiger Ankerpunkt zu fungieren, stellt für Führungskräfte dabei die größte Schwierigkeit dar.Dies ergab eine aktuelle empirische Studie des Personaldienstleisters Hays in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Rheingold unter 750 Führungskräften.Mit der Umstellung auf das Homeoffice als primären Arbeitsplatz empfinden die Befragten die fehlende persönliche und räumliche Nähe zu den Mitarbeitern als größte Hürde. So beklagen 70 Prozent der befragten Führungskräfte einen höheren Zeitaufwand für Führung und Betreuung der Mitarbeiter, indem sie konsequentere und klarere Anweisungen geben müssen (65%).Überraschend dabei ist, dass die allgemeine Zufriedenheit der Arbeitsergebnisse aus dem Homeoffice jedoch trotz organisationaler Hürden (knapp drei Viertel der Befragten) überwiegt.Da die Mehrheit der Führungskräfte den persönlichen Kontakt zum Mitarbeiter nach wie vor als sehr wichtig einschätzt (87 %), plant knapp die Hälfte aller Unternehmen neben dem weiteren Ausbau der Homeoffice-Option gemischte Angebote zu Präsenz- oder Homeoffice-Lösungen.Laut der Befragten soll sich die Führungstätigkeit der Zukunft vor allem durch Flexibilität, eine stärkere Mitarbeitermotivation und durch Einforderung von mehr Selbstständigkeit auszeichnen. Hierbei nehmen vor allem eine aktive Vorbildfunktion (47 %) sowie ergebnisorientierte Führung (45 %) eine wichtige Rolle ein. Im gleichen Maße, wie die Corona-Pandemie die Anforderungen an die Führungskräfte verändert hat, haben sich jedoch auch die Erwartungen an die Mitarbeiter gewandelt. Hierbei fordern die Führungskräfte von ihren Mitarbeitern primär eine flexible Handhabung unerwarteter Probleme (42 %) sowie eine hohe Eigenmotivation (40 %)."In schwierigen Zeiten wie einer Krise und teils leer gefegten Fachkräftemärkten erfahren der persönliche Kontakt...

„ZDFzoom“ über „Tönnies und die Werkverträge“

Mainz (ots) - Nach massenhaften Corona-Infektionen bei Deutschlands größtem Schlachtbetrieb Tönnies sind die Arbeits- und Lebensbedingungen von Werkvertragsmitarbeitern in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Die deutsche Fleischindustrie ist zum Brennglas für prekäre Arbeitsverhältnisse, gierige Unternehmer und machtlose Gewerkschaften geworden. Ist der deutsche Arbeitsmarkt ein moderner Sklavenmarkt? "ZDFzoom" beleuchtet die Hintergründe am Mittwoch, 15. Juli 2020, um 22.45 Uhr in der Dokumentation: "Tönnies und die Werkverträge - Ausbeutung mitten in Deutschland".Die Tönnies Holding ist Deutschlands größter Schlachtbetrieb. Rund 25.000 Schweine werden täglich im Stammwerk in Rheda-Wiedenbrück getötet und verarbeitet. Die überwiegende Zahl der Produktionsmitarbeiter kommt aus Osteuropa und ist mit Werkverträgen beschäftigt. Sie sind oft bei Subunternehmen angestellt, die ihre Mitarbeiter häufig in ausbeuterische Arbeitsverhältnisse drängen. Werkverträge sind nicht nur in der Fleischindustrie üblich, sondern auch im Bausektor, der Logistikbranche, bei Gebäudereinigern oder in der Automobilindustrie - also überall dort, wo Arbeitgeber ihre Beschäftigten nicht fest anstellen wollen, um hohe Lohnkosten zu vermeiden. Das kritisiert Prof. Dr. Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung scharf. Inflationsbereinigt seien die Unternehmensgewinne in den vergangenen 30 Jahren um fast 80 Prozent gestiegen, die Reallöhne dagegen nur um rund 15 Prozent. Das verursache ein gefährliches Schrumpfen der Mittelschicht.Deutschland hat heute den größten Niedriglohnsektor in ganz Europa. Ursache dafür ist die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes unter Gerhard Schröder im Rahmen der Agenda 2010. Heute versucht die SPD unter Arbeitsminister Hubertus Heil gegenzusteuern. Nach Expertenmeinung greifen die Reformvorschläge allerdings nicht weit genug.Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Dänemark, ebenfalls einer der ganz großen Schweinefleischproduzenten in Europa. Trotzdem gibt es in der dänischen Fleischindustrie keine vergleichbaren Corona-Ausbrüche wie beim deutschen Marktführer...

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