StartSchlagworteArzneimittel

Tag: Arzneimittel

Aurora aktuell – Wenn starke Schmerzen die Welt schrumpfen lassen

Berlin (ots) - Die heute 63-jährige Konditormeisterin Frau D. aus Norddeutschland hat eine jahrzehntelange medizinische Odyssee hinter sich.Aber von Anfang an: mit 16 Jahren, noch während der Ausbildung, beginnen erste, starke Rückenschmerzen. Ein wenig später stellen sich Lähmungserscheinungen und Spastiken im gesamten rechten Bein ein. Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und Untersuchungen wechseln sich über Jahre ab, erst eine Kernspintomographie bringt die Diagnose: Tethered Cord Syndrom - Das gefesselte Rückenmark. Dabei handelt es sich um eine krankhafte Anheftung im unteren Bereich des Rückenmarks, wodurch ein zu starker Zug auf die Nervenfasern entsteht. Auch ein gutartiger Tumor im Spinalkanal wurde diagnostiziert. Mit den Jahren wurde die Welt von Frau D. kleiner, ihr Bewegungsradius immer enger, die Schmerzen unerträglich. Nach fünf Operationen und etlichen Behandlungsversuchen später, sitzt sie heute im Rollstuhl, kann nur sehr wenige Schritte mit Gehhilfen laufen.Wenn Du glaubst es geht nicht mehr...Wer aber jetzt denkt, die Norddeutsche gibt auf, der hat sich getäuscht: Auf Anraten kam sie zu einem Schmerzspezialisten an der medizinischen Hochschule in Hannover, im Nachhinein eine richtige und wichtige Entscheidung. Und Sie nimmt all Ihren Mut zusammen und fragt nach einer Therapie, von der sie im Fernsehen gehört hat, nämlich Medizinal-Cannabis. "Immer, wenn ich dachte, jetzt kann ich nicht mehr, begegneten mir Menschen, die mir geholfen haben, weiter zu kämpfen", sagt Frau D. Nicht nur die Schmerzen konnten so gelindert werden, die Spastiken im Bein verbesserten sich ebenfalls. "Ich inhaliere die Blüten über einen Vaporisator, je nach Bedarf. Das ist in der Anwendung recht einfach. Ich habe wieder mehr Platz für mich und meine Interessen," so Petra D.Über Aurora Deutschland GmbHDie Aurora Deutschland...

Kinderlähmung, Malaria und HIV könnten wieder zunehmen / SOS-Kinderdörfer befürchten in Folge der Corona-Bekämpfung Zusammenbruch der Gesundheitssysteme armer Länder

Mogadischu (ots) - Die weltweite Bekämpfung von COVID-19 lässt die fragilen Gesundheitssysteme armer Länder nach Angaben der SOS-Kinderdörfer zusammenbrechen. Es sei zu befürchten, dass sich Krankheiten wie Kinderlähmung, Malaria, HIV oder Durchfall wieder weiter ausbreiten und zu einer massiven Zunahme der Kindersterblichkeit führen. Dr. Dimbil Deqa, Ärztin der Hilfsorganisation in Somalia, sagt: "All diese Erkrankungen waren rückläufig. Wir erleben gerade, wie die Fortschritte der letzten Jahrzehnte zunichtegemacht werden." Erklärtes Ziel der Vereinten Nationen sei es, bis 2030 Krankheiten wie Tuberkulose oder Malaria auszurotten und dafür zu sorgen, dass kein Kind unter fünf Jahren mehr an einer vermeidbaren Ursache stirbt. "Das ist kaum noch zu erreichen!", sagt die SOS-Ärztin.Bereits jetzt komme es zu Engpässen bei der Medikamentenversorgung für HIV-Patienten, Impfkampagnen würden ausgesetzt, Tuberkulose-Erkrankungen nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt, Moskitonetze zum Schutz gegen Malaria nicht ausgeliefert, Schwangere bekämen keine Hilfe. Auch der eingeschränkte Transport mache den Besuch einer Klinik für viele Patienten unmöglich. Dr. Dimbil Deqa sagt: "Man muss sich vor Augen führen, wie denkbar schlecht die Ausgangslage in einem Land wie Somalia ist: Ein einziger Arzt ist hier für 40.000 Einwohner zuständig. Um Kinderleben zu retten, wäre entscheidend, die Gesundheitssysteme in Ländern wie Somalia deutlich zu stärken. Durch die notwendigen Corona-Maßnahmen geschieht aber genau das Gegenteil."Eine aktuell im "Lancet" veröffentlichte Studie gehe davon aus, dass im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in den nächsten fünf Jahren 10 Prozent mehr Menschen an AIDS, 20 Prozent mehr an Tuberkulose und 36 Prozent mehr an Malaria sterben könnten. Andere Prognosen seien noch deutlich düsterer.Laut Luciana Dabramo, weltweite Nothilfekoordinatorin der Hilfsorganisation in Wien, wird auch die im Zuge der Pandemie...

Medikamente im Urlaub oft lebenswichtig / ADAC Ambulanz-Service: Manche Arzneimittel im Ausland nicht erhältlich / Weltweiter Versand auch in Corona-Zeiten

München (ots) - (ADAC Versicherung AG) Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte diese in ausreichender Menge in den Urlaub mitnehmen. Denn nicht alle Arzneimittel sind in allen europäischen Ländern erhältlich oder es gibt sie in anderer Zusammensetzung und Dosierung als in Deutschland.Wenn die Arzneimittel doch vergessen werden, das Gepäck verloren geht oder gar gestohlen wird, finden ADAC Plus- und Premium-Mitglieder Hilfe beim ADAC Ambulanz-Service. Dies auch in Corona-Zeiten, wenn es erneut zu einem regionalen Lockdown und Reiseeinschränkungen kommen sollte. Wenn die Eigenrecherche erfolglos verläuft, helfen die Mitarbeiter und eruieren Möglichkeiten, wo das benötigte Medikament erhältlich ist. Mit einem Rezept, das der Hausarzt faxen oder mailen kann, werden die Arzneimittel dann abgeholt. Ist das Arzneimittel tatsächlich nicht im Urlaubsland erhältlich, wird es per Express zugeschickt.Die Kosten für die Organisation und den Transport der Medikamente übernimmt die ADAC Versicherung AG im Rahmen der ADAC Plus- und Premium-Mitgliedschaft. Einzige Ausnahme: Medikamente, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Hier ist eine Organisation der Hilfe gesetzlich nicht erlaubt. Den weltweiten Medikamentenversand gibt es übrigens schon seit 1975.Auch wenn die Urlaubsreise in diesem Jahr wahrscheinlich anders aussieht als ursprünglich geplant, auf eine Reiseapotheke sollte - selbst bei Ferien in Deutschland oder Europa - nicht verzichtet werden. Das gilt besonders für Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen.Manche Arzneimittel sind derzeit in Deutschland nur schwer erhältlich, bzw. man muss auf die Lieferung länger warten als normal - zudem muss man teilweise längere Vorlaufzeiten für einen Arzt-Termin einplanen, um ein Rezept zu erhalten. Man sollte sich also frühzeitig kümmern. Der ADAC Ambulanz-Service rät für eine Urlaubsreise zu einem reichlich bemessenen Medikamenten-Vorrat, also mindestens 50...

Brennende, trockene Augen wegen Kontaktlinsen? Liposomale Augensprays können den Tragekomfort erhöhen

Hallbegmoos bei München (ots) - Die richtige Wahl, die fachmännische Anpassung und regelmäßige Kontrolle durch einen Optiker sind die Grundlagen, um Kontaktlinsen erfolgreich zu tragen. Trotzdem sind sie ein Fremdkörper im Auge und können zu Beschwerden führen. Über 50 Prozent der Träger berichten über Symptome von trockenen Augen, die Juckreiz, Brennen oder ein Sandkorngefühl auslösen. Ursache ist häufig eine zu starke Verdunstung der Tränenflüssigkeit, die entsteht, wenn die Lipidschicht - die natürliche Schutzschicht des Tränenfilms - zu dünn oder löchrig ist. Bekommen Betroffene die Beschwerden nicht in den Griff, geben sie das Tragen von Kontaktlinsen oft auf. Doch soweit muss es nicht kommen: ein gesunder und stabiler Tränenfilm ist der Schlüssel, um einen sogenannten Drop-Out der Kontaktlinse zu vermeiden.Augensprays können Beschwerde lindern und Augenreiben minimierenLiposomale Augensprays wie LipoNit® stabilisieren den natürlichen Tränenfilm und können somit Beschwerde wie Juckreiz und Sandkorngefühl für bis zu vier Stunden lindern. Die Anwendung von LipoNit® Augenspray eignet sich auch für unterwegs, da es auch mit eingesetzten Kontaktlinsen aller Art benutzt werden kann. Außerdem ist das Augenspray besonders einfach in der Anwendung und in Corona-Zeit besonders empfehlenswert: Augenreiben birgt durch einen möglichen Handtransfer das Risiko von Infektionen. Die kontaktlose Darreichung von LipoNit® Augenspray ist von Vorteil, da es aus 10 cm Abstand auf die geschlossenen Augen gesprüht wird. Mit dem Augenaufschlag verteilen sich die Inhaltsstoffe gleichmäßig auf die Lipidschicht des Tränenfilms.Augensprays und Augentropfen: kombinierte AnwendungBei starken Tränenmängeln kann LipoNit® liposomale Augenspray in Kombination mit den unkonservierten LipoNit® Hyaluron-Augentropfen verwendet werden. "Eine kombinierte Anwendung aus Augenspray und Tropfen wirkt trockenen Augen wirkungsvoll entgegen, da sie alle Schichten des Tränenfilms adressiert und...

Es gibt keine Kostenexplosion im GKV-Arzneimittelmarkt

Berlin (ots) - "Die GKV-Ausgaben für Arzneimittel liegen seit Jahren konstant bei rund einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes", sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen und reagiert damit auf einen aktuellen Bericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zum GKV-Arzneimittelmarkt 2019. Die Autoren sehen die Arzneimittelpreise im Patentsegment "im Steigflug" und stellen die Bezahlbarkeit durch die Solidargemeinschaft in Frage. "Die AOK macht einen fatalen Fehler, und kritisiert die gerade jetzt dringend benötigten Durchbrüche in der Arzneimittelforschung als geringen Beitrag zur Versorgung", so Dr. Joachimsen. "Eine Kostenexplosion gibt es nicht. Im Übrigen sei daran erinnert, dass die Erstattungspreise für Innovationen mit den gesetzlichen Krankenkassen verhandelt werden.""Es ist zudem zu kurz gesprungen, neue Arzneimittel als reine Kostenverursacher zu sehen. Gerade das Beispiel der modernen Mittel gegen Hepatitis C zeigt doch, dass Patienten geheilt werden und damit auch Folgekosten, etwa für Transplantationen, entfallen", so Dr. Joachimsen. Bei der komplexen Forschung und Entwicklung von Medikamenten können schnell Investitionen in Milliardenhöhe anfallen. Diese Kosten müssen sich amortisieren, zudem finanzieren die Medikamente von heute die Medikamente von morgen. Nur so ist medizinischer Fortschritt überhaupt möglich, und wir können und sollten uns das auch leisten.""Dass das Gros der GKV-Arzneimittelkosten auf neue Arzneimittel entfällt, ist übrigens keine Überraschung", sagt Dr. Joachimsen. "Und es ist auch kein Geheimnis, dass zugleich im überregulierten patentfreien Markt ein extremer Spardruck herrscht. Wir haben seit 2009 für die allermeisten Arzneimittel ein Preismoratorium, also festgefrorene Preise, während die Lohnkosten permanent gestiegen sind. Wir haben Zwangsabschläge, die allein 2018 in allen Marktsegmenten bei über zwei Milliarden Euro lagen. Außerdem gibt es Festbeträge und Rabattverträge der Krankenkassen für Generika, die in Deutschland 75...

E-Rezept: Pilotprojekt in Berlin und Brandenburg öffnet Registrierungsportal für Apotheken

Berlin (ots) - Auf der Webseite http://www.mein-apothekenportal.de können sich interessierte Apothekeninhaber aus Berlin und Brandenburg ab sofort für die Teilnahme am E-Rezept-Pilotprojekt des Berliner Apothekervereins (BAV) und des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) registrieren. Damit startet die Phase II des vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Modellvorhabens für eine innovative und praktikable E-Rezept-Lösung in der Zukunftsregion Digitale Gesundheit (ZDG). Mit der Ausweitung von Berlin auf Brandenburg sollen jeweils knapp 100 Ärzte und Apotheken sowie mehrere Krankenkassen einbezogen werden. In der seit Ende 2019 laufenden Phase I wurden in kleinerem Rahmen schon rund 100 E-Rezepte in Berlin ausgestellt.Seit 2019 haben bundesweit mehr als 12.000 Apothekeninhaber auf dem Portal http://www.dav-app.de ihr Interesse gezeigt, eine Patienten-App des DAV zur Übertragung und Verwaltung von E-Rezepten zu unterstützen. Das Registrierungsportal für das Pilotprojekt geht nun einen Schritt weiter: Auf http://www.mein-apothekenportal.de können sich die selbständigen Apotheker in Berlin und Brandenburg mit ihren vollständigen Kontaktdaten und weiteren Angaben zu den Leistungen ihrer Apotheke registrieren und diese später auch selbst verwalten. Diese Informationen werden in der Patienten-App des DAV angezeigt und helfen den Patienten bei der Suche nach einer Apotheke, die besondere Dienstleistungen oder bestimmte Fremdsprachen anbietet. Mit http://www.mein-apothekenportal.de und der Patienten-App des DAV wird im Pilotprojekt eine Lösung entwickelt und erprobt, die perspektivisch - um zusätzliche Anwendungen, Angebote und Funktionen erweitert - allen Apotheken zur Verfügung gestellt werden kann.Nachdem laut Patientendatenschutzgesetz (PDSG) die gematik GmbH eine bundeseinheitliche, wettbewerbsneutrale und kostenfreie E-Rezept-App mit Basisfunktionen entwickeln soll, richtet der DAV im Pilotprojekt seinen Fokus nun verstärkt auf zusätzliche Service-Funktionen für Apotheken und Patienten. So soll neben einer Verfügbarkeitsanfrage für das verordnete Arzneimittel eine zusätzliche Dialogfunktion...

Antibiotikaresistenz bekämpfen: Boehringer Ingelheim tritt AMR Action Fund bei

Ingelheim (ots) -- Boehringer Ingelheim beteiligt sich mit 50 Millionen US-Dollar für Forschung und Entwicklung zu Antibiotika am AMR Action Fund - Antibiotikaresistenz gilt als eine der dringendsten medizinischen Herausforderungen weltweit - Gemeinsames Vorgehen im Kampf gegen globale Bedrohung durch AntibiotikaresistenzBoehringer Ingelheim beteiligt sich am AMR Action Fund, einer Vereinigung von 23 Unternehmen, die sich im Kampf gegen antibiotikaresistente Infektionen - auch als Antibiotikaresistenz oder AMR bezeichnet - zusammenschließen. Antibiotikaresistenz gilt als eine der dringendsten medizinischen Herausforderungen weltweit. Um die Forschung und Entwicklung von Antibiotika der nächsten Generation voranzutreiben, wird Boehringer Ingelheim 50 Millionen US-Dollar in ein breites Bündnis privatwirtschaftlicher und öffentlicher Partner investieren, das darauf abzielt, bis zum Ende dieses Jahrzehnts zwei bis vier neue Antibiotika für Patienten bereitzustellen.Die zukunftsweisende Partnerschaft konnte fast eine Milliarde US-Dollar einwerben. Ziel ist es nun, die bestehende Lücke zwischen antibiotikaresistenten Superbakterien und mangelnder Antibiotikaentwicklung zu überbrücken. Aus wirtschaftlichen Gründen werden kaum neue Antibiotika auf den Markt gebracht, da Antibiotika nur sehr sparsam eingesetzt werden, um die Wirksamkeit sicherzustellen. Der AMR Action Fund zielt darauf ab, die Stärke und das Potenzial von Partnerschaften zu nutzen, um die Bedingungen für die Forschung und Entwicklung zu verbessern, was zu einem angepassten politischen Rahmen führen könnte."Wie bei COVID-19, erfordert die globale Problematik Antibiotikaresistenz ein gemeinsames Konzept. Während die notwendigen politischen Reformen zur Unterstützung von Innovationen im Bereich Antibiotika Zeit brauchen, haben wir als Industrie uns vereinigt, um diese globale Herausforderung anzunehmen. Indem wir den engagierten Unternehmen finanzielle Unterstützung und Zugang zur umfassenden Expertise und Ressourcen von großen Pharmaunternehmen geben, werden wir die Entwicklung von Antibiotika...

Die digitale Plattform des deutschen Gesundheitswesens – PHOENIX und die Gesellschafter der Initiative pro AvO entwickeln die gemeinsame digitale Plattform für Gesundheitsleistungen

Mannheim/München (ots) - Die Gesellschafter der Initiative pro AvO und PHOENIX entwickeln die erste zentrale Gesundheitsplattform Deutschlands. Für den Verbraucher werden erstmals die Angebote aller Leistungserbringer im Gesundheitsbereich über diese digitale Plattform einfach auffindbar und nutzbar sein. Zu den Leistungserbringern gehören Apotheken, Ärzte und andere Heilberufe, Pflegedienste und Sanitätshäuser. Auch die Einbindung von Krankenkassen ist geplant.Die neue Gesundheitsplattform wird online und per App für jeden erreichbar sein. Die Verbraucher sollen auf der neuen Plattform ihren kompletten gesundheitlichen Versorgungsbedarf koordinieren sowie zukünftig auch auf ihre elektronische Patientenakte zugreifen können. Das bestehende Vertrauensverhältnis zu den Gesundheitsversorgern vor Ort wie etwa Ärzten und Apothekern wird durch die digitale Verbindung nahtlos ergänzt.Die Leistungserbringer profitieren von der schnelleren Kommunikation mit Verbrauchern, einer stärkeren Patientenbindung sowie einem Plus an Transparenz für eine ganzheitliche Gesundheitsversorgung.Starke Partner bündeln ihre KräfteEntwickler und Betreiber der neuen Gesundheitsplattform ist eine Gesellschaft, die zu dem Zweck als Joint Venture von den Betreibern der Initiative pro AvO (NOVENTI, Wort & Bild Verlag, Sanacorp, GEHE und BD Rowa) und PHOENIX gegründet wird. Auf der Plattform werden in einem ersten Schritt die digitalen Angebote von PHOENIX (z.B. deine Apotheke), NOVENTI (z.B. callmyApo), pro AvO ( apora ), GEHE (z.B. gesund leben-Apotheken) und Sanacorp (mea) integriert. Der Starttermin ist für dieses Jahr geplant.Marcus Freitag, Managing Director, PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG : "Mit derneuen Gesundheitsplattform entwickeln wir den Netzwerkgedanken der digitalen Gesundheitsversorgung konsequent und verbraucherorientiert weiter. Ein einziger standardisierter Zugang zu den wichtigsten Dienstleistungen im Gesundheitsmarkt statt Insellösungen - davon profitieren die Patienten ebenso wie die Leistungserbringer. Das ist wegweisend für Deutschland."Dr. Hermann Sommer, Vorstandsvorsitzender NOVENTI Health SE: "Ein...

Latest Articles