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Wieder Schadenersatz im VW-Dieselgate-2.0: Weiteres obsiegendes Urteil im VW-Dieselskandal um Vierzylinder-EA288 der Euro 6-Norm im T6-Bulli

Mönchengladbach (ots)Das Dieselgate 2.0 der Volkswagen AG setzt sich immer weiter fort: Auch das Landgericht Berlin hat einem geschädigten Verbraucher Schadenersatz für die Abgasmanipulationen eines T6-Bulli mit dem Euro 6-Dieselmotor EA288, dem Nachfolgemotor des Schummeldiesels EA189 der ersten Generation, zugesprochen. Das neuerliche Urteil zeigt, dass das VW-Dieselgate 2.0 noch am Anfang steht, während Dieselgate 1.0 zusätzlich auch noch lange nicht erledigt ist.Das Landgericht Berlin (Urteil vom 12.03.2021, Az.: 3 O 177/20) hat dem VW-Dieselgate 2.0 weiteren Schwung verliehen. Der Richter hat die Volkswagen AG dazu verurteilt, an den geschädigten Verbraucher für einen VW T6 Multivan 2.0 TDI 4-Motion (Bulli) mit dem Motortyp EA288 und der Abgasnorm Euro 6 den Betrag von 42.600 Euro als Schadenersatz zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozent über dem Basiszinssatz seit dem 22. November 2019 zu zahlen. Ebenso wird festgestellt, dass der Rechtsstreit in der Hauptsache in Höhe von 990,08 Euro erledigt ist.Das Gericht betont, dass in dem Motor ein SCR-Katalysator verbaut ist, der mit der künstlichen Harnstofflösung AdBlue betrieben wird. Diese wird im Katalysator zu Ammoniak umgewandelt, der sodann mit NOx reagiert, was den Ausstoß von Stickoxiden verringert. Ferner wird in dem Motor ein Abgasrückführungssystem eingesetzt, um den Ausstoß von Stickoxiden zu vermeiden. Dabei wird Abgas über ein Abgasrückführungsventil in den Ansaugtrakt des Motors zurückgeleitet, ersetzt dort einen Teil der für den nächsten Verbrennungsprozess benötigten Frischladung und sorgt so für eine Absenkung der Verbrennungstemperatur, was dazu führt, dass weniger Stickoxide entstehen. Die Motorsteuerungssoftware war bei der Auslieferung so programmiert, dass die Abgasrückführung nur bei Außentemperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius optimal funktioniert."Der Kläger hat angeführt, dass im...

Der Audi e-tron S und der Audi e-tron S Sportback

Innovativ, dynamisch und elektrisch: Der Audi e-tron S und der Audi e-tron S Sportback Weltneuheit in Großserie: Antrieb mit drei Elektro-Motoren mobilisiert bis zu 370 kW Leistung und 973 Nm Drehmoment Neue quattro-Generation mit elektrischem Torque Vectoring Hervorragende Aerodynamik dank intelligenter TechnikAudi setzt seine Elektro-Offensive konsequent fort – mit dem neuen Audi e-tron S1 und dem neuen Audi e-tron S Sportback2. Jedes der beiden rein elektrisch angetriebenen S-Modelle nutzt drei E-Motoren, von denen zwei an der Hinterachse arbeiten. Ihre intelligente Antriebsregelung hebt die Fahrsicherheit und vor allem die Fahrdynamik auf ein neues Niveau: Zum elektrischen Allradantrieb kommt das elektrische Torque Vectoring mit aktiver und vollvariabler Momentenverteilung an der Hinterachse. Handling 2.0: das Fahrerlebnis Der neue Audi e-tron S und der neue Audi e-tron S Sportback liefern Dynamik in einer neuen Dimension. In der Fahrstufe S stellen sie für acht Sekunden ihre volle Boost-Performance bereit – 370 kW Leistung und 973 Nm Drehmoment3. Der Standardsprint dauert gerade mal 4,5 Sekunden, bei 210 km/h endet die Beschleunigung.Die neuen S-Modelle haben zwei E-Maschinen an der Hinterachse und eine an der Vorderachse – sie sind die weltweit ersten Elektroautos mit drei E-Motoren, die in Großserie vom Band fahren. Ihr Antriebslayout nutzt das Baukastenprinzip: Die leistungsstärkere E-Maschine, die beim Audi e-tron 554 die Hinterachse antreibt, ist jetzt in angepasster Bauweise an der Vorderachse montiert. Der vordere Elektromotor aus dem e-tron 55 arbeitet gemeinsam mit einem baugleichen Pendant und einzelnen Modifikationen im Heck. Die Hochvolt-Batterie speichert brutto 95 kWh Energie, von denen 91 Prozent (86 kWh) nutzbar sind. Mit einer Batterieladung erzielen der Audi e-tron S und der Audi e-tron S Sportback im WLTP-Zyklus Reichweiten...

Bayern besonders häufig in BMWs und Audis unterwegs – Jeder Fünfte fährt VW

Bayern besonders häufig in BMWs und Audis unterwegs - Jeder Fünfte fährt VW München (ots) - Volkswagen bundesweit bei Kfz-Haltern am beliebtesten, vor BMW und Opel - Jeweilige Pkw-Marke um die Stammsitze der deutschen Autobauer besonders beliebt - 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-VersicherungVerbraucher lieben deutsche Autos. Die mit Abstand beliebteste Automarke der CHECK24-Kunden ist Volkswagen - fast jeder Fünfte (18,3 Prozent) fährt ein Modell von VW.* Auf den Plätzen zwei und drei folgen BMW (9,8 Prozent) und Opel (9,4 Prozent). Mit Mercedes-Benz (9,1 Prozent) und Audi (7,8 Prozent) komplettieren weitere deutsche Automarken die Top Fünf. Bayern lieben BMW und Audi, Niedersachsen VW Besonders beliebt sind die deutschen Pkw-Marken in den Bundesländern, in denen die Autobauer ihren Stammsitz oder große Werke haben. Ein möglicher Grund: Mitarbeiter der Automobilhersteller fahren gerne die Modelle ihrer Arbeitgeber."Die Identifikation mit den Autobauern in der eigenen Region scheint besonders hoch zu sein" , sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Verbraucher entscheiden sich häufig für die Marken, die in ihrem Bundesland produziert werden."In Bayern z. B. versichern CHECK24-Kunden 45 Prozent häufiger einen BMW als im Bundesdurchschnitt. Auch Fahrzeuge von Audi sind im Freistaat besonders beliebt (+24 Prozent).In Baden-Württemberg sieht es ein wenig anders aus. Zwar versichern Baden-Württemberger 23 Prozent häufiger einen Mercedes als im Bundesschnitt, Hamburger (+40 Prozent) und Bremer (+29 Prozent) liegen aber noch davor. 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge -...

ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020: Die besten 4×4-Fahrzeuge in 2020 ausgezeichnet

ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020: Die besten 4×4-Fahrzeuge in 2020 ausgezeichnet Berlin (ots) - Leser von AUTO BILD ALLRAD wählen aus 218 Fahrzeugen ihre 18 Favoriten in zehn Kategorien / Porsche und Skoda mehrfache GewinnerImmer mehr Autokäufer entscheiden sich für einen SUV. Doch welche sind eigentlich die Beliebtesten? AUTO BILD ALLRAD hat diese in einer Leserumfrage ermittelt und zu Gewinnern von ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 gekürt. Die Leser der größten Allradzeitschrift Europas wählten online in zehn Kategorien ihre Favoriten aus insgesamt 218 Fahrzeugmodelle aus. 18 davon dürfen sich über eine Auszeichnung als Gesamt- oder Importsieger freuen.Porsche jubelt als Dreifach-Gewinner bei den deutschen Herstellern, darunter für den Porsche Taycan als Gesamtsieger in der Kategorie "Allrad Hybrid & Elektro". Skoda ist erfolgreichste Importeur-Marke mit Gewinnern in zwei Kategorien, u.a. mit dem Skoda Octavia als Gesamtsieger bei "Allrad-PKW bis 40.000 Euro". Der Jeep Wrangler belegt den Spitzenplatz in der Kategorie "Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro". Mit dem Ranger stellt Ford den Leserliebling unter den "Allrad-Pick-ups".Zusätzlich zur Leserwahl vergab die Redaktion drei Sonderpreise: für das "schönste Design" (Kia Sorgento), den "Allrad Klassiker" (Range Rover) und die "Innovation des Jahres" (Shell für Nachhaltigkeitsmaßnahmen zum CO2-Ausgleich).Nicht berücksichtigt wurden bei der Auswahl zum ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 Importe unter Umgehung des autorisierten Vertragshandels sowie in kleinerer Stückzahl importierte 4×4-Exoten.Alle Gewinner der ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 im Überblick:Geländewagen und SUV bis 35.000 Euro- Gesamtsieger: Suzuki JimnyGeländewagen und SUV von 35.000 bis 50.000 Euro- Gesamtsieger: Jeep WranglerGeländewagen und SUV über 50.000 Euro- Gesamtsieger: Mercedes G - Importsieger: Land Rover DefenderAllrad-Crossover- Gesamtsieger: Audi A6 Allroad - Importsieger: Volvo V90 Cross CountryAllrad-Hybrid & Elektro- Gesamtsieger: Porsche...

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