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Corona-Krise: Was ist beim Autoankauf bzw. Verkauf zu beachten?

Corona-Krise: Was ist beim Autoverkauf zu beachten? Corona-Krise: Was ist beim Autoankauf bzw. Verkauf zu beachten? Die Corona-Krise hat das ganze Land im Griff. Dennoch müssen viele Dinge normal weitergehen. Bei diesen ist es jedoch wichtig, dass Sie besondere Regeln beachten – beim Auto Verkaufen zum Beispiel. Denn vielleicht haben Sie den Autoverkauf schon lange geplant, benötigen das Geld oder möchten aus anderen Gründen Ihren Wagen loswerden. Dies ist auch in diesem Ausnahmezustand gesetzlich kein Problem. Aus gesundheitlicher Sicht sollten jedoch ein paar Regeln beachtet werden, um der Ansteckungsgefahr im Falle der Fälle zu entgehen. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte zum Autoankauf in Zeiten von Corona zusammengefasst. Sorgen Sie für Hygiene im Auto Noch vor Verkauf oder Probefahrt ist es wichtig, dass Sie das Auto desinfizieren. Räumen Sie alle Gegenstände weg und wischen Sie drüber. Um alle Keime zu töten, muss infolgedessen mit einem Desinfektionsmittel gearbeitet werden. Damit diese wirksam sind, sorgen Sie für Produkte auf alkoholischer Basis. Im Fokus stehen hier sämtliche Schalter, das Lenkrad und Co. Doch auch nach jeder Probefahrt mit potentiellen Käufern ist das Desinfizieren des Wagens unumgänglich. Möchten Sie ganz sicher sein, können auch Unterlagen für den Sitz oder Plastikbeutel für Schaltung oder Lenkrad verwendet werden. Diese werden nach jeder Probefahrt einfach ausgewechselt. Vermeiden Sie nahen Kontakt mit dem Käufer Hat sich jemand auf Ihre Annonce online oder telefonisch gemeldet, wird es Zeit für eine Terminvereinbarung. Stellen Sie am besten bereits im Vorhinein einige Regeln mit dem potentiellen Käufer auf. So sollte beim Treffen ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern gewahrt werden. Das bedeutet aber auch, dass die Probefahrt nicht zu zweit durchgeführt wird....

Ford-Händler öffnen Verkaufsräume und bieten attraktives Finanzierungsangebot: „Jetzt kaufen, später zahlen“

Ford-Händler öffnen Verkaufsräume und bieten attraktives Finanzierungsangebot: "Jetzt kaufen, später zahlen" Köln (ots)- Zur Wiedereröffnung seiner Autohäuser bieten Ford und die Ford Bank ein attraktives Finanzierungsprogramm: Dabei bekommen die Kunden die ersten drei Monatsraten der Finanzierung eines Lager-Fahrzeugs geschenkt - Drei weitere Raten können optional auf einen Wunschtermin innerhalb der Laufzeit verschoben werden - Diese Aktion gilt ab sofort bis 30. Juni 2020 für Privat- und Gewerbekunden bei Abschluss einer Ford Auswahl-Finanzierung oder einer Ford Flatrate1 - Zusätzlicher Anreiz bei Online-Konfiguration des neuen Ford Kuga PHEV mit Service-Gutschein - Spezielle Sicherheitsvorkehrungen und hygienische Maßnahmen schützen Kunden und Mitarbeiter*innenDie Ford-Händler in Deutschland haben ihre Verkaufsräume seit dem 20. April wiedergeöffnet. Um die Infektionsrisiken mit dem Corona-Virus zu minimieren und Kunden und Mitarbeiter*innen zu schützen, haben die Händler im Vorfeld einen umfangreichen Maßnahmenplan mit Covid-19-Richtlinien von Ford erhalten.Mit der Wiedereröffnung seiner Verkaufsräume bietet Ford seinen Kunden ein ganz besonderes Angebot: "Jetzt kaufen, später zahlen" heißt die Aktion, mit der Ford seine Kunden unterstützen und die wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Corona-Krise auf sie etwas abfangen möchte. Bei diesem speziellen Finanzierungs-Angebot bekommt der Kunde die ersten drei Raten im Rahmen einer Ford Auswahl-Finanzierung oder einer Ford Flatrate1 geschenkt. Zusätzlich ermöglicht die Ford Bank, die Raten für die Monate vier, fünf und sechs auf einen Wunschtermin innerhalb der Finanzierungslaufzeit zu verschieben."Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen", sagt Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. "Aufgrund der Corona-Krise sind viele Menschen unverschuldet in eine wirtschaftlich schwierige Lage geraten. Wir möchten unsere Kunden besonders unterstützen und ihnen auch in diesen herausfordernden Zeiten ermöglichen, eines unserer innovativen und zuverlässigen Fahrzeuge zu erwerben....

Tanken achte Woche in Folge billiger / Drosselung der Ölproduktion stoppt den Preistrend nicht

Tanken achte Woche in Folge billiger / Drosselung der Ölproduktion stoppt den Preistrend nicht

München (ots) - Die Corona-Krise hat den Kraftstoffmarkt weiter fest im Griff. Tanken ist im bundesweiten Durchschnitt bereits die achte Woche in Folge billiger geworden. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,181 Euro bezahlen, das sind 1,9 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 0,9 Cent auf durchschnittlich 1,096 Euro je Liter.Hauptgrund für den Preisrückgang ist die anhaltend schwache Nachfrage am Rohölmarkt. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell rund 30 Dollar, das sind zwei Dollar weniger als vor einer Woche. Damit zeigt der Beschluss der OPEC und ihrer Partnerländer, die Rohölproduktion massiv zu drosseln, nach dem deutlichen Anstieg der Rohölpreise im Vorfeld des Beschlusses an den Märkten bislang keine weitere Wirkung. Seit Anfang des Jahres haben die Rohölnotierungen um mehr

Spritpreise erreichen neues Jahrestief

Spritpreise erreichen neues Jahrestief / Tanken seit Jahresbeginn um 23 Cent pro Liter billiger München (ots) - Die weltweite Corona-Krise lässt die Kraftstoffpreise an den Tankstellen weiter fallen. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,200 Euro bezahlen, das sind 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,0 Cent auf durchschnittlich 1,105 Euro je Liter. Seit Jahresbeginn haben die Spritpreise damit um 23 Cent pro Liter nachgegeben.Der Rückgang gegenüber der Vorwoche erfolgte, obwohl die Rohölnotierungen zuletzt wieder anzogen. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell rund 32 Dollar, das sind neun Dollar mehr als vor einer Woche. Seit Anfang des Jahres ist dies aber immer noch ein Einbruch von über 50 Prozent.Die Kraftstoffpreise reagieren damit nicht nur auf die - trotz der jetzigen Verteuerung - in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich gesunkenen Rohölnotierungen, sondern auch auf die angesichts der Corona-Beschränkungen rückläufige Sprit-Nachfrage. Damit sorgt der Wettbewerbsdruck für ein derzeit angemessenes Preisniveau an den Tankstellen.Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter http://www.adac.de/tanken .Pressekontakt:ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.dePressemeldungen Auto-News

So verändert Corona das Mobilitätsverhalten/ ADAC Umfrage

So verändert Corona das Mobilitätsverhalten/ ADAC Umfrage: Mehr Menschen sind zu Fuß unterwegs, jeder Vierte meidet Öffentlichen Verkehr/ Ein Viertel will auch nach der Krise seltener fliegen München (ots) - Die Auswirkungen des Corona-Virus sind auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens spürbar. Dabei betreffen die Einschränkungen der Corona-Krise unter anderem Fragen der Mobilität. Jenseits von Verzicht reagieren die Menschen auch mit einem teilweise veränderten Mobilitätsverhalten - soweit sie noch unterwegs sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ADAC zum Mobilitätsverhalten in der Corona-Krise. Größere Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten nach der Krise ergeben sich aus der Umfrage derzeit noch nicht.Eine Fünf-Tage-Woche mit täglicher Hin- und Rückfahrt zur Arbeit oder zum Ausbildungsplatz absolvieren laut ADAC-Umfrage aktuell nur noch 32 Prozent der Befragten. Normalerweise sind es 66 Prozent. 39 Prozent der Befragten gaben an, Wege zur Arbeit oder zum Ausbildungsplatz gar nicht mehr zurückzulegen.Wer noch regelmäßige Arbeitswege zurücklegen muss, verzichtet angesichts der Ansteckungsgefahren aktuell häufiger auf den Öffentlichen Nahverkehr als bevorzugtes Verkehrsmittel. Statt 19 Prozent, die bislang die öffentlichen Angebote nutzten, greifen derzeit nur noch 7 Prozent darauf zurück. 26 beziehungsweise 29 Prozent der Befragten gaben an, den ÖPNV und die Bahn derzeit generell nicht mehr zu nutzen.40 Prozent der Befragten erledigen Einkäufe jetzt an nur noch einem Tag in der Woche. Vor Ausbruch der Corona-Pandemie waren es nur 13 Prozent, während 85 Prozent mehrmals in der Woche zum Einkaufen gingen.Die Zahl derer, die zu Fuß unterwegs sind, hat deutlich zugenommen. Dagegen wird das Fahrrad auch angesichts ausbleibender Arbeitswege etwas weniger genutzt. Auch mit dem Auto sind die Menschen aufgrund der Corona-Einschränkungen weniger unterwegs: Gut ein Viertel...

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