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Tag: E-Scooter

Freie Fahrt: Moped, E-Scooter und S-Pedelecs brauchen neues Versicherungskennzeichen

Coburg (ots) Tipps für den Alltag Freie Fahrt: Moped, E-Scooter und S-Pedelecs brauchen neues Versicherungskennzeichen Versicherungsjahr für Kleinkrafträder, S-Pedelecs und E-Scooter beginnt am 1. März Versicherungsschutz nur mit gültigem grünen Kennzeichen   Grün ist die Farbe des Jahres 2022: Ab 1. März müssen alle Kleinkrafträder statt einem blauen ein grünes Versicherungskennzeichen tragen. Zu den Fahrzeugen, die ein Versicherungskennzeichen führen müssen, gehören zum Beispiel Mofas, Mopeds oder Roller, Leichtmofas, Segways oder leichte Quads. Letztgenannte dürfen nicht mehr als 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 45 Kilometer pro Stunde fahren. Ein korrektes Kennzeichen ist wichtig. Ohne erlischt der Versicherungsschutz und man macht sich strafbar. Wer sein Kleinkraftrad erst aus der Garage holt, wenn es warm und sonnig ist, kann das Versicherungskennzeichen später kaufen. Die Prämienhöhe richtet sich nach dem tatsächlichen Nutzungszeitraum. Wer ab Mai fährt, zahlt nicht für zwölf sondern für zehn Monate, also bis zum Ende des laufenden Verkehrsjahrs. Kaufen lassen sich die Kennzeichen direkt bei der Versicherung: sowohl online oder vor Ort. Die kleinen Verwandten der Motorräder sind nicht nur oft in Unfälle verwickelt, sie werden auch häufig gestohlen. Beides zeigt: Umfassender Versicherungsschutz ist nötig. Dies gilt besonders für Personenschäden. Wird beispielsweise ein gut verdienender, junger Familienvater bei einem Verkehrsunfall durch die Schuld eines Rollerfahrers schwer verletzt und behält bleibende Schäden, sind Entschädigungen in Millionenhöhe durchaus realistisch. Deshalb empfiehlt die HUK-COBURG grundsätzlich eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit 100 Millionen EUR Versicherungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die bietet sie im Bereich der Kleinkrafträder ab 34 EUR und die Teilkasko-Versicherung mit 150 EUR Selbstbeteiligung ab 25 EUR an. Versicherungskennzeichen für E-Fahrzeuge Mittlerweile sind E-Scooter auf unseren Straßen ein vertrauter Anblick. Auch sie brauchen...

Moderne Mobilität

Moderne Mobilität auf dem Weg zur Arbeit Köln (ots) | Brauche ich ein eigenes Auto oder ist Carsharing ausreichend? Fahre ich lieber Fahrrad oder E-Scooter? Was muss ich wissen, bevor ich ein E-Mobil bediene? Oder ein mir fremdes Firmenfahrzeug nutze? In der aktuellen Ausgabe von etem 5.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) wird ausführlich über die Kampagne www.wie-kommst-du-an.de und moderne Formen der Mobilität berichtet. In vielen Branchen ist der Weg zur Arbeit ein wichtiges Thema, während gerade reine Bürojobs seit Ausbruch der Pandemie Corona unterdessen ins Homeoffice verlegt wurden. Die Wahl des Verkehrsmittels ist in Zeiten zunehmender Verkehrsdichte und des Klimawandels herausfordernd. E-Scooter (Elektro-Tretroller) und Elektroautos, Carsharing, Fahrgemeinschaften oder der Mix aus öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln bieten die Chance, die Mobilität nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Hier hilft die Kampagne jedem als digitaler Berater weiter. Fokussiert wird beispielsweise der Umgang mit E-Mobilität und den Gefahren im Straßenverkehr. E-Busse sind so leise, dass sie beim Stopp an der Haltestelle vom Fahrgast unbemerkt bleiben, während auf das Handy geschaut wird. Oder die Straße wird überquert, weil kein Motorengeräusch zu hören ist, doch das vorbeifahrende E-Auto muss eine Vollbremsung machen. Da man inzwischen erkannt hat, dass nahezu lautlose Fahrzeuge in manchen Situationen für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden können, müssen neue Elektrofahrzeuge nach einer EU-Vorschrift mit einem künstlichen Fahrgeräusch ausgerüstet werden. Das kann nicht ausgeschaltet werden und ist bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h wirksam. Was noch wichtig ist: Fahrten mit dem E-Mobil müssen sorgfältig geplant werden, da man mit einem Elektroauto häufiger an die Ladesäule muss als...

E-Scooter rollen nun durch Regensburg

Umweltfreundliche Alternative für kurze Strecken

Regensburg, 28. August 2020 – Das irische Start-up ZEUS Scooters hat heute den Start seines E-Scooter-Verleihs in Regensburg gefeiert. Damit wird das Angebot an umweltfreundlichen Fortbewegungsmöglichkeiten in der Stadt weiter ausgebaut. Die elektrischen Tretroller bieten mit ihren drei Rädern eine komfortable und sichere Fortbewegungsmöglichkeit für Jung und Alt. “Unsere Roller ermöglichen eine sichere und stabile Fahrt. Dabei fördern wir zugleich die nachhaltige Verkehrswende”, so Damian Young, Gründer und Geschäftsführer von ZEUS Scooters. “Wir freuen uns, von nun an auch den innerstädtischen Verkehr in Regensburg zu ergänzen.” Die Elektroroller seien eine ideale Option für das Zurücklegen der letzten Meile. Mit ihnen kommen die Fahrer klimafreundlich und schnell ans Ziel – eine beispielhafte Alternative zu den Verkehrsmitteln des städtischen Nahverkehrs. 70 Scooter stehen ab sofort in Regensbur

Startschuss für IQon: Autostadt und Stern laden ein zum schwierigsten Rätsel Deutschlands

Startschuss für IQon: Autostadt und Stern laden ein zum schwierigsten Rätsel Deutschlands spektakuläre Preise im Gesamtwert von fast 100.000 Euro "The winner takes it all": Volkswagen T6.1 Beach Camper, Volkswagen Käfer und E-Scooter im Gesamtwert von fast 100.000 Euro zu gewinnen Ab 13. August 2020 starten 11 verschiedene Rätsel, die auf das große Finale am 25. Oktober 2020 in der Autostadt hinführen Kooperation zwischen Autostadt, stern und Rätselerfinder CUS Der stern und die Autostadt in Wolfsburg laden ab sofort zur großen Rätseljagd: Wer in den kommenden Wochen mindestens eines von insgesamt elf kniffeligen Rätseln löst, qualifiziert sich für das große Finale am 25. Oktober 2020 in der Autostadt. Nach dem Motto "The winner takes it all" gibt es drei spektakuläre Preise zu gewinnen: einen Volkswagen California 6.1 Beach Camper, einen historischen Volkswagen Käfer und einen E-Scooter im Gesamtwert von fast 100.000 Euro. Das Autostadt Rätsel Am 13. August 2020 startet das Autostadt Rätsel - es macht die Autostadt zum größten Rätselraum der Erde. Das Rätsel zeigt 16 Quadrate mit mysteriösen Pfeilen, Zeichen und Symbolen. Nur: Was bedeuten sie? Der Schlüssel zur Lösung sind die Orte in den Feldern, die mit einem Sternchen markiert sind. Wo in der Autostadt befinden sich diese? Vielleicht auf der Piazza? Nahe des Porsche-Pavillons? Vor der Brot-Manufaktur? 10 Städterätsel im stern 10 Wochen, 10 Rätsel: Eine Serie im stern führt ab dem 13. August 2020 Rätselfans quer durch Deutschland: 10 Wochen lang steht eine andere Stadt im Mittelpunkt - den Auftakt macht Hamburg. Es müssen nicht alle Hinweise aus den 10 Rätseln gelöst werden - aber die Hinweise aus den stern -Heften könnten für das große Finale wichtig...

Mobilität in Corona-Zeiten: Fahrrad fahren und zu Fuß gehen im Trend

Mobilität in Corona-Zeiten: Fahrrad fahren und zu Fuß gehen im Trend / Fast alle motorisierten Verkehrsmittel verlieren an Relevanz Köln (ots) - Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen zeigt, wie sich die Nutzung von verschiedenen Fortbewegungsarten durch die Corona-Pandemie verändert hat. Fast alle motorisierten Verkehrsmittel verlieren an Relevanz. Die Deutschen fahren seltener mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Dafür gehen sie häufiger zu Fuß oder fahren Rad. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von mehr als 2.000 Bundesbürgern. Im Auftrag der DEVK hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov gefragt, welche Fortbewegungsmittel die Deutschen seit Beginn der Corona-Pandemie seltener oder häufiger nutzen. Obwohl das private Auto wegen der geringen Infektionsgefahr als Krisen-Gewinner gilt, greifen einige Deutsche nicht mehr so oft auf dieses Fortbewegungsmittel zurück. Für den öffentlichen Verkehr bedeutet die aktuelle Situation gleich doppelt Probleme: Weniger Pendler fahren ins Büro und von denen, die normal zur Arbeit müssen, verzichten aus Angst vor Infektionen viele auf Bus und Bahn. Besonders junge Menschen verzichten aktuell auf ÖPNV 39 Prozent der Befragten fahren seltener mit Öffentlichen Verkehrsmittel als vor Beginn der Corona-Pandemie. Nur jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) nutzt den ÖPNV wie gewohnt. Für mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten spielt diese Art der Fortbewegung gar keine Rolle im Mobilitätsmix. Auffällig: Bei den 18- bis 24-Jährigen fahren 55 Prozent weniger mit Bus und Bahn. Dafür geben nur 14 Prozent an, dass sie gar keinen ÖPNV nutzen. Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Forums für Verkehr und Logistik: "Nach dem guten Wetter in den letzten Wochen, Arbeiten von zu Hause und intensiver Pandemie-Berichterstattung sind die Menschen nicht mehr gewohnt, teils verunsichert, mit Bus...

Corona-Pandemie steigert Interesse an E-Scootern: Fast 35 Prozent der Deutschen überlegen einen Kauf (Infographic)

Hannover (ots) - Die Corona-Krise beeinflusst auch das Mobilitätsverhalten: Nach einer vom E-Scooter Hersteller Moovi beauftragten, repräsentativen Umfrage können sich 34,8 Prozent der Deutschen den Kauf eines E-Scooters vorstellen. 48,6 Prozent fühlen sich in ihrer Kaufüberlegung durch die Pandemie bestärkt, 52,4 Prozent der Befragten meiden die öffentlichen Verkehrsmittel wegen des gegebenen Infektionsrisikos. Mal eben schnell zum Bäcker, Einkaufen, ein Paket bei der Post abgeben oder zur Arbeit fahren: Diese alltäglichen Strecken waren schon in Zeiten vor Corona ideal für E-Scooter. Während in einer Umfrage vor einem Jahr noch gut ein Fünftel* (24,3 Prozent) der Deutschen "auf jeden Fall" oder "wahrscheinlich" einen E-Scooter kaufen wollten, können sich jetzt schon 34,8 Prozent den Kauf eines E-Scooters vorstellen. Besonders Männer (41,2 Prozent) und potenzielle Käufer im Alter zwischen 18 und 29 Jahren (43,9 Prozent) sowie im Alter zwischen 30 und 49 Jahren (40,1 Prozent) zeigen großes Interesse. Dabei spielt nicht zuletzt die aktuelle Corona-Pandemie eine wichtige Rolle: 48,6 Prozent wurden in ihrer Kaufüberlegung durch die aktuelle Corona-Krise bestärkt. Gerade auf kurzen Strecken stellt der ÖPNV aktuell für viele keine Alternative dar: 52,2 Prozent der befragten Männer und 52,6 Prozent der befragten Frauen gaben an, durch die Corona-Krise weniger öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Auch hier ist es besonders die junge Bevölkerungsschicht (18 bis 29 Jahre), die mit 65,9 Prozent die Nutzung des ÖPNV meidet. Janik Lipke, Co-Founder und CMO: "Wir verzeichnen bereits seit Jahren ein zunehmendes Interesse nach individuellen und flexiblen Mobilitätslösungen für Kurzstrecken. Der Bedarf nach solchen Lösungen ist in Zeiten von Corona besonders spürbar. Die Unsicherheiten bei der Nutzung des ÖPNV und die reduzierten und teilweise eingestellten Angebote bei...

Ein Jahr E-Scooter in Deutschland: Akzeptanz sehr gering / TÜV Rheinland: Gesetzliche Helmpflicht findet große Zustimmung / Meinungsforschungsinstitut Civey nimmt E-Scooter unter die Lupe

Köln (ots) - Von Begeisterung für E-Scooter kann in Deutschland ein Jahr nach ihrer Zulassung für den Straßenverkehr keine Rede sein. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey ist das Gegenteil der Fall. Ein knappes Jahr nach Zulassung als "Elektrokleinstfahrzeuge" im Juni 2019 empfinden 50 Prozent der Menschen in Deutschland die Elektro-Tretroller im öffentlichen Straßenverkehr vor allem als störend, knapp 40 Prozent akzeptieren die Fahrzeuge. Noch deutlicher fällt das Ergebnis bei der Frage aus, ob E-Scootern die Zulassung für den Straßenverkehr wieder entzogen werden sollte: Während von den über 2.500 befragten Personen 47,4 Prozent dafür sind, dass den Elektro-Tretroller die Straßenverkehrszulassung entzogen werden sollte. Was bei der Anschaffung ganz wichtig ist Beim Kauf eines E-Scooters ist unbedingt darauf zu achten, dass das Modell entweder über eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) des Kraftfahrt-Bundesamtes oder eine Einzelbetriebserlaubnis durch das örtliche Straßenverkehrsamt verfügt. "E-Scooter ohne eine solche Genehmigung oder Betriebserlaubnis dürfen nur als Spielgeräte auf Privatgrundstücken genutzt werden, sind aber für den öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen", sagt Jens Peuker, Zweiradexperte von TÜV Rheinland. Elektrostehroller, die in den Zentren der Metropolen und Großstädte als Leihfahrzeuge bereitstehen, besitzen üblicherweise die erforderliche Genehmigung sowie die ebenfalls vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, erkennbar durch die Versicherungsplakette am Fahrzeug. Zur vorgeschriebenen technischen Ausstattung gehören eine Lichtanlage, Bremsen sowie eine Klingel. Bedienung üben und am besten mit Helm fahren Zur Vorbereitung auf die erste Fahrt sollte man die Gebrauchsanweisung genau lesen und auch befolgen. Wer die Handhabung und die Fahreigenschaften seines Elektrotretrollers kennt, fährt sicherer. "Mit dem E-Scooter zu fahren, gleicht im wahrsten Sinne des Wortes einem Balanceakt", erklärt Jens Peuker. "Selbst für geübte Radfahrer ist es ein ganz neues Gefühl. Die...

Lebensretter statt Fahrradfresser / BGHW-Film erklärt Holländischen Griff

Lebensretter statt Fahrradfresser / BGHW-Film erklärt Holländischen Griff / Bewahrt Autofahrer vor unachtsamem Öffnen der Autotür / Schutz für Fahrradfahrer Mannheim (ots) - Ein einfacher Handgriff beim Öffnen der Fahrertür schützt Zweiradfahrer im Straßenverkehr: der Holländische Griff. Unter dem Motto "Sei kein Fahrradfresser!" erklärt ein neuer Animationsfilm der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW), wie er funktioniert. Schnell kann es zum Unfall kommen, wenn Autofahrer beim Aussteigen unachtsam die Autotür öffnen. Zweiradfahrer, die auf dem Rad, dem E-Scooter oder dem Pedelec unterwegs sind, können schwer oder gar tödlich verletzt werden. Der Holländische Griff hilft dabei, diese so genannten Dooring-Unfälle zu verhindern. Dabei gilt es, die Autotür beim Aussteigen mit der rechten Hand zu öffnen. So dreht man sich automatisch nach links - es kommt zum Schulterblick, der Leben retten kann. Mehr dazu wird im BGHW-Blogbeitrag "Sei ein Lebensretter" (https://www.gibmirnull.de/2020/05/01/sei-kein-fahrradfresser/) erklärt. Sei kein Fahrradfresser! Sei ein Lebensretter! Der neue Animationsfilm der BGHW-Kampagne GIB MIR NULL! steht unter dem Motto "Sei kein Fahrradfresser! (https://www.youtube.com/watch?v=Hff5o-FoX74&feature=emb_title) und zeigt anschaulich, wie der Holländische Griff funktioniert. Mitgliedsbetriebe der BGHW können darüber hinaus eine "Sei kein Fahrradfresser"-Parkscheibe und einen Aufkleber bestellen, der an der Innenseite der Fahrertür angebracht werden kann und an die richtige Griffweise erinnert. Mehr zu den Themen Holländischer Griff und Verkehrssicherheit gibt es in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "BGHW aktuell" (https://www.bghw.de/medien/bghw-ak tuell-die-zeitschrift-fuer-mitgliedsbetriebe/bghw-aktuell-02-2020) . Der BGHW-Blogbeitrag zum Thema Holländischer Griff finden Sie unter diesem Link (https://www.gibmirnull.de/2020/05/01/sei-kein-fahrradfresser/) . Den Aufkleber für die Autotür, die Parkscheibe und weitere Mitmachmittel können Mitgliedsbetriebe der BGHW hier bestellen: - https://www.gibmirnull.de/mach-mit/ Über die BGHW Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) ist der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Versicherten und Unternehmer des Handels und der Warenlogistik....

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