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Tag: Elektrofahrzeugen

Mitglied des Europäischen Parlaments Ismail Ertug besucht das Logistikzentrum von LKQ Europe in Sulzbach-Rosenberg

Sulzbach-Rosenberg, Deutschland (ots)LKQ's Nachhaltigkeitsagenda stand im Mittelpunkt des Besuchs von Ismail Ertug. Sie zielt darauf ab, die CO2-Emissionen drastisch zu senken und eine nachhaltige und innovative Logistik zu fördern.Ismail Ertug, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Oberpfalz und Niederbayern, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament (S&D) und Gründer der Driving Future Platform, besuchte am 25. Juni 2021 das LKQ STAHLGRUBER Logistikzentrum in Sulzbach-Rosenberg.Arnd Franz, CEO von LKQ Europe, betonte LKQs Bekenntnis und Engagement zur Nachhaltigkeit als wesentlichen Bestandteil der Unternehmensstrategie. LKQ engagiert sich in Projekten, die sich positiv auf Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Umwelt und Gesellschaft auswirken. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, die CO2-Emissionen zu senken und seinen Beitrag zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens zu leisten. Im Hinblick auf den Umweltschutz innerhalb des operativen Geschäfts will LKQ Europe zu den fortschrittlichsten Unternehmen im europäischen Automotive Aftermarket zählen. Arnd Franz sprach auch die Bedeutung einer verbesserten gesetzlichen Regelung für den Zugang zu im Fahrzeug generierten Daten an, um Fahrzeugdiagnose und vorausschauende Wartung für den Independent Aftermarket zu ermöglichen und um faire Wettbewerbschancen für die Kfz-Servicebranche, innovative Geschäftsmodelle sowie erschwingliche Mobilität für die Bürger in ganz Europa zu gewährleisten.Bei seinem Besuch in Sulzbach-Rosenberg betonte MdEP Ismail Ertug die Bedeutung innovativer und nachhaltiger Mobilität und die Notwendigkeit ehrgeizigerer Ziele auf dem Weg zur Klimaneutralität in Europa: "Die Transformation unserer Mobilität, des Transports und der Logistik ist notwendig, um nicht nur die CO2-Reduktionsziele des europäischen Green Deals zu erreichen, sondern auch die sozialen Aspekte im Rahmen des Nachhaltigkeitsansatzes zu stärken. Smart Mobility soll die Verkehrsströme in ganz Europa...

Farasis Energy baut strategisches Netzwerk in Europa aus

Frickenhausen bei Stuttgart (ots)Mit zwei neuen Partnerschaften in Europa baut Farasis Energy, einer der führenden Anbieter für innovative Lithium-Ionen-Energiespeicherlösungen, sein strategisches Netzwerk im Bereich E-Mobilität ausFarasis Energy, einer der führenden Anbieter für innovative Lithium-Ionen-Energiespeicherlösungen, baut mit zwei neuen Partnerschaften sein strategisches Netzwerk auf dem europäischen Markt im Bereich E-Mobilität aus: Gemeinsam mit dem deutschen Automobilzulieferer Hella entwickelt der Batteriehersteller ein modulares Batteriemanagementsystem für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Für einen europäischen Hersteller von Nutzfahrzeugen liefert Farasis CO2-neutrale und nach ethischen Standards produzierte Batteriezellen für dessen E-Busse.Europa ist für Farasis Energy ein Wachstumsmarkt von hoher strategischer Bedeutung. Folgerichtig gründete der Experte für Batterie-Technologie bereits 2019 die Farasis Energy Europe GmbH mit Sitz in Frickenhausen bei Stuttgart. Noch im gleichen Jahr gaben Farasis und der Automobilkonzern Daimler die Vereinbarung einer Partnerschaft im Bereich Nachhaltigkeit bekannt - seit 2020 ist der Automobilkonzern mit 3 Prozent Anteilen am börsennotierten Unternehmen Farasis Energy beteiligt.Die neue Technologie-Partnerschaft mit dem Automobilzulieferer Hella ist für Farasis ein weiterer Schritt zum Ausbau seines strategischen Netzwerks in Europa. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf dem Angebot einer modularen Plattform für Batteriemanagementsysteme, die in unterschiedlichen Arten von Elektrofahrzeugen wie PKWs, LKWs oder Bussen zum Einsatz kommt. Durch die Bündelung ihres Know-hows im Bereich Batterieherstellung (Farasis) und Steuergeräte (Hella) bieten die beiden Unternehmen ihren Kunden künftig entscheidende Technologie- und Wettbewerbsvorteile. Mit der geplanten Produktion dieser Plattform in Europa untermauert Farasis zudem seinen Anspruch im Bereich Nachhaltigkeit.Experte für Lithium-Ionen-Batterien seit 2009In der Branche ist Farasis Energy kein unbeschriebenes Blatt: Das 2002 in Kalifornien gegründete Unternehmen stellt seit 2009 Lithium-Ionen-Batterien für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge und Zweiräder her. 2016 lieferte...

Compleo eröffnet in Österreich eigene Präsenz

Dortmund (ots) Compleo Charging Solutions AG, ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, eröffnet in Österreich die erste eigene Tochtergesellschaft im europäischen Ausland. Bisher setzte das Greentech Unternehmen aus Dortmund in Europa vor allem auf Vertriebskooperationen. Bereits Anfang des Jahres expandierte Compleo als Teil einer Kooperation mit KSW Elektro- und Industrieanlagenbau (KSW) nach Österreich. Nun folgt die Compleo Niederlassung im Großraum Wien als nächster konsequenter Schritt für den Ausbau des Vertriebs auf dem stetig wachsenden österreichischen Markt.Vor Ort wird Claus Drennig als Country Manager die strategische Ausrichtung der Niederlassung verantworten. Er bringt umfangreiche Erfahrungen im Bereich Direct Payment Konzepte mit, unter anderem im Retail Sektor. Bei Compleo unterstützt Drennig die Bereiche Installation, Service und Wartung sowie die Kooperation mit dem Kooperationspartner KSW. Als ehemaliger Managing Director bei Bluecode für hardware-basierte Bezahlmöglichkeiten für E-Ladesäulen und dank seiner Beratungserfahrung bringt er die nötigen Kenntnisse mit, um das Lösungsportfolio von Compleo für diverse Zielsegmente im wachsenden österreichischen Elektromobilitätsmarkt zu platzieren."Mit unserer Tochtergesellschaft in Wien sind wir als Marke und Unternehmen noch stärker für unsere Kunden vor Ort wahrnehmbar", so Checrallah Kachouh, Co-CEO von Compleo. Durch ein steigendes Umweltbewusstsein und attraktive Förderungen wagen immer mehr Verbraucher in Österreich den Umstieg zum E-Auto", so Kachouh. Eine Entwicklung, die sich auch in den Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen widerspiegelt - so wurden allein im März diesen Jahres 5.099 E-Fahrzeuge in Österreich neu zugelassen, nach Angaben der Agentur des Bundes AustriaTech. Damit steigt der allgemeine Bestand auf 69.581 Fahrzeuge. Auf Grund der schnell ansteigenden Zahl an Neuzulassungen von E-Autos gewinnt die flächendeckende Ladeinfrastruktur in Österreich immer mehr an Bedeutung. Eine Einschätzung, die auch...

Dank Umweltbonus setzen sich immer mehr Autofahrer mit dem Thema „Elektrofahrzeug“ auseinander

Bochum (ots) Dieser Umweltbonus wird seitens der Bundesregierung bis 2025 gezahlt, während seine Verdoppelung in Form einer Innovationsprämie bei Anschaffung bis zum 31.12.21 vorgesehen ist Zwar gibt es nach wie vor einige Argumente, die auf den ersten Blick gegen die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs sprechen: So ist ein Elektroauto beispielsweise teurer als ein herkömmlich betriebenes Kfz. Außerdem ist die Reichweite in den meisten Fällen noch immer nicht überzeugend. Jedoch stehen diesen Schwächen längst zahlreiche Vorzüge gegenüber. So bieten verschiedene Städte kostenloses Parken für Elektroautos auf öffentlichen Flächen an oder aber kostenlose Lademöglichkeiten. Darüber hinaus realisieren immer mehr Versicherer attraktive Versicherungsverträge speziell für Elektrofahrzeuge. Vorteil und Nachteil gleichermaßen ist sicherlich die Reduzierung der Fahrgeräusche. Auf der einen Seite mag diese angenehm für die Ohren sein, andererseits aber geht genau von diesem fast lautlosen Fahrverhalten eine große Gefahr im Straßenverkehr aus, weshalb Elektrofahrzeuge seit Neuestem zusätzlich mit einem Acoustic Vehicle Alerting System ausgestattet werden. Grundsätzlich hat sich auf dem Elektroauto-Markt viel Positives getan. Die Anzahl der Ladestationen beispielsweise konnte nicht zuletzt aufgrund von umfangreichen Fördermaßnahmen signifikant erhöht werden. Natürlich spielt oftmals auch ein wachsendes Umweltbewusstsein eine bedeutende Rolle bei den Überlegungen, sich ein Elektrofahrzeug anzuschaffen. Hinzu kommt, dass die Bundesregierung weitere Kaufanreize setzt, um das Thema "Elektromobilität" zu fördern. Neben dem Wunsch, die Umwelt zu schützen, schafft auch die Förderung von Elektrofahrzeugen wichtige Kaufanreize Letztendlich geht es um die "Elektrifizierung" der Innenstädte, das Ziel ist unter anderem eine Verbesserung der Luftqualität in den Innenstädten. Aus diesem Grund wird der Umweltbonus gezahlt, der im Zuge der neuen Innovationsprämie zuletzt sogar mehr als verdoppelt wurde. So liegt der Fördersatz für reine Elektrofahrzeuge nun...

Aral beschleunigt Ausbau von Ultraschnellladesäulen

Bochum (ots) 500 Ladepunkte an über 120 Tankstellen bis Jahresende - Einführung neuer E-Marke "Aral pulse" - ganzheitliche Lösungen für Flottenkunden - 350 Kilowatt-Charger machen Laden so schnell wie Tanken Aral, Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft, baut das Netz mit ultraschnellen E-Ladesäulen unter dem neuen Namen "Aral pulse" deutlich schneller aus als geplant. Bis zum Jahresende sollen 500 Ladepunkte mit bis zu 350 Kilowatt Ladeleistung an über 120 Aral Tankstellen in Betrieb sein. "Unser E-Angebot nimmt Fahrt auf. Wir werden die Anzahl unserer Ladepunkte in diesem Jahr verfünffachen", berichtet Aral Vorstand Patrick Wendeler. "Angesichts der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ist die Zeit reif, auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen." Aral pulse - Neue Marke unterstreicht Zukunftsausrichtung Aral vereint ab sofort alle Aktivitäten im Bereich E-Mobilität unter dem neuen Namen Aral pulse. Die Einführung einer neuen Marke unterstreicht die Bedeutung der Elektroautoladung für das zukünftige Geschäft von Aral. "Wir möchten unseren Kunden mit E-Fahrzeug das schnellste und gemessen an ihren hohen Ansprüchen beste Netz an Ultraschnellladesäulen in Deutschland offerieren. Kombiniert mit unseren weiteren verlässlichen Services an unseren Tankstellen sorgen wir für ein rundum gelungenes Kundenerlebnis", ergänzt Patrick Wendeler. Die Marke Aral pulse steht für das Engagement des Unternehmens, die Elektrifizierung im Verkehr mitzugestalten und voranzutreiben. Mit einfacher, ausgereifter und zuverlässiger Technologie möchte Aral E-Autofahrern das Leben erleichtern - mit weniger Sorge ums Laden und mehr Spaß am Fahren. Das Herzstück des neuen Aral pulse Logos ist ein Elektron in Bewegung. Die Ladesäulen erhalten dieses neue Design und heben sich optisch von den Tanksäulen ab. Bereits installierte Schnelllader werden in den nächsten Wochen auf das neue Erscheinungsbild umgestaltet. Für...

E-Mobilität im Fokus – forsa-Studie: Darum sind Fahrer von Elektroautos so beliebt

Berlin (ots) Elektroautos sind nur Zukunftsvision und ein Spielzeug für Technikfreaks? Dieses Image gilt heute nicht mehr. Stattdessen wirken Fahrer von Elektrofahrzeugen umweltbewusst, modern und wohlhabend. Das bestätigen die Teilnehmer einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von Vattenfall. Danach teilen 41% der Deutschen die Ansicht, dass die Wahl des Autoantriebs etwas über den Charakter eines Menschen aussagt. 79 Prozent halten E-Mobil-Fahrer für umweltbewusst Emissionsfreies Fahren - und das am besten mit grünem Strom: Wer sich für ein E-Auto entscheidet, verbessert auf lange Sicht seine Ökobilanz. Das bestätigt auch die Mehrheit der Befragten: 79 Prozent schreiben Fahrern von Elektrofahrzeugen ein hohes Umweltbewusstsein zu, darunter etwas mehr Frauen (84%) als Männer (75%). Das Alter der Umfrageteilnehmer spielt dabei keine Rolle: Von den 18- bis 29-Jährigen (78%) bis zu den über 60-Jährigen (82%) halten alle Generationen Fahrer von Elektrofahrzeugen mehrheitlich für umweltbewusst. Junge Generation verbindet E-Mobilität mit Wohlstand Ob Busse, Taxen, Car-Sharing oder das eigene Auto: Fahrzeuge mit Elektroantrieb haben sich mittlerweile zum zeitgemäßen, alltagstauglichen Fortbewegungsmittel entwickelt. Entsprechend würde laut Vattenfall-Studie gut jeder zweite Befragte E-Mobil-Fahrer als modern bezeichnen. Unter den 18- bis 29-Jährigen stimmen sogar 83% dieser Aussage zu. Auch wenn Elektrofahrzeuge - nicht zuletzt dank staatlicher Förderungen - heute deutlich günstiger zu erstehen sind als noch vor einigen Jahren, würde die Hälfte der Deutschen Fahrer von Elektroautos als wohlhabend bezeichnen. Mit 97% unter den 18- bis 29-Jährigen steht dieser Aspekt vor allem bei der jungen Generation im Fokus. Positive Eigenschaften überwiegen deutlich Autos gelten seit jeher als Statussymbol - heute spielen dabei allerdings zunehmend Aspekte wie Nachhaltigkeit und technologischer Fortschritt eine wichtige Rolle. Immer öfter fällt die Entscheidung ganz bewusst auf ein E-Auto....

Brandschutz für Elektrofahrzeuge in Ladestationen

Köln (ots) Die Elektromobilität hat in den vergangenen Jahren gewaltig an Fahrt aufgenommen. Doch die rasante Entwicklung hat ein Risiko: Elektrofahrzeuge brennen nicht öfter, aber intensiver als Verbrenner. Da nicht nur die Flammen erstickt, sondern die Lithium-Batterien herunter gekühlt werden müssen, ist zum Beispiel eine größere Menge Wasser notwendig. In dem bisher weltweit größten, systematischen Forschungsprojekt "SUVEREN" wurden nun die Möglichkeiten zur Branderkennung und Brandbekämpfung im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen erforscht. Die FOGTEC Brandschutz GmbH gehörte dem Konsortium an, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) förderte das Projekt. Brandgefahren früh erkennen und bekämpfen "Gerade beim Laden erhöht sich das Brandrisiko bei den Lithium-Ionen-Batterien. Das ist besonders in Park- oder Tiefgaragen heikel, weil erhebliche Mengen an toxischen und korrosiven Gasen entstehen", erklärt Lukas Fast, Produkt Manager bei FOGTEC. Auf Basis der gesammelten SUVEREN-Daten hat das Unternehmen daher eine neue Brandschutzlösung für Elektro-Ladestationen in Park- und Tiefgaragen entwickelt. Ein wichtiger Aspekt ist die Brandmeldung. Je nach den baulichen Gegebenheiten kommen dafür unterschiedliche Technologien zum Einsatz, bei denen die jeweilige Sensorik Hitze, Gas oder Rauch erkennt. "Die frühe Erkennung des Brandes ist enorm wichtig", sagt Fast. Denn Batteriebrände erreichen eine Temperatur von bis zu 1000° Celsius. Das Problem: Es gelangt kein Löschmittel direkt zu ihnen, da die Batterien unter dem Auto zu verbaut sind. Darum geht es bei ihrer Brandbekämpfung vor allem um die Kühlung der Umgebung, die Verhinderung einer Brandausbreitung auf benachbarte Fahrzeuge und das Auswaschen von Schadgasen. Besseres Löschergebnis bei weniger Wasserverbrauch FOCTEC setzt dabei auf Hochdruckwassernebel und hat eigens für Batteriebrände neue Hochdruck-Düsen entwickelt. Im Bereich der Ladestationen werden spezielle Düsen installiert, über die durch Hochdruckrohre Wassernebel mit rund...

Nutzerfreundlich, bedarfsgerecht und nachhaltig: Neue App zum Laden von E-Fahrzeugen

Neckarsulm (ots)| Bei Kaufland wird das Laden von Elektrofahrzeugen ab Februar noch einfacher: Mit der neuen eCharge App können Kaufland-Kunden dann schon vor ihrem Einkauf die nächste freie Ladesäule ausfindig machen. Über eine interaktive Karte werden alle Kaufland-Ladesäulen sowie deren Verfügbarkeit angezeigt. Ab Mitte Februar benötigen Kunden in Bayern, Teilen Baden-Württembergs, Hamburg, Bremen und den Städten Stade und Göttingen die eCharge App außerdem, um den Ladevorgang zu starten. Um die App zu downloaden, müssen Nutzer lediglich den an der Ladesäule angebrachten QR-Code mit dem Smartphone scannen.Derzeit ermöglicht Kaufland seinen Kunden an rund zwanzig Prozent seiner Märkte in Deutschland, ihre Fahrzeuge während der Öffnungszeiten zu laden. Das Unternehmen möchte einen wesentlichen Beitrag zu einer flächendeckenden Verfügbarkeit dieser modernen und umweltfreundlichen Technologie leisten und wird sein Ladesäulennetz in Zukunft weiter ausbauen. Bis 2028 sollen alle Eigentumsstandorte in Deutschland über Elektroladesäulen verfügen.Die Ladestationen von Kaufland sind mit Schnelladesäulen ausgestattet, an denen jeweils zwei Kunden gleichzeitig laden können. Als Ladeleistung stehen parallel DC (Gleichstrom Ladung) mit bis zu 50kW und AC (Wechselstromladung) mit bis zu 43kW zur Verfügung. Bei einer Einkaufszeit von 45 min können die Kunden damit, je nach Fahrzeug, bis zu 80 Prozent ihres Akkus aufladen. Alle Ladestationen werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben.Das Unternehmen hat eine Service-Hotline für seine Ladesäulen eingerichtet. Unter der Telefonnummer +49 (0) 7132 / 94 1333 können Kunden Störungen melden und Fragen zum Thema stellen.Ergänzende Informationen sowie die Links zu der App finden Sie unter: www.kaufland.de/aufladen.Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder unter: www.kaufland.de/presse.Pressekontakt:Kaufland Unternehmenskommunikation Ines Rottwilm, Rötelstraße 35 74172 Neckarsulm, Telefon 07132 94-680 419 presse@kaufland.deOriginal-Content von: Kaufland, übermittelt durch news aktuell Weitere Themen:Gemeinsam urbane Mobilität gestalten:...

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