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Tag: Elektronik

Karliczek: Mit vertrauenswürdiger Elektronik zu mehr technologischer Souveränität

Berlin (ots) - BMBF-Leitinitiative "Vertrauenswürdige Elektronik" läuft an: Projekte zu Spezial-Prozessoren starten, weitere Projektideen gefragt Zur Unterstützung einer eigenen wirtschaftlichen Elektronik-Fertigung in Deutschland hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Leitinitiative "Vertrauenswürdige Elektronik" gestartet. Zum Förderauftakt am heutigen Dienstag erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Deutschland ist Innovationsland und will das auch bleiben. Dafür ist es wichtig, dass wir uns bei Schlüsseltechnologien im internationalen Wettbewerb behaupten und technologisch souverän sind. Das gilt insbesondere für die Elektronik, die immer mehr sicherheitskritische Funktionen übernimmt - etwa in der Medizintechnik, in der sich selbst steuernden Fabrik der Industrie 4.0, beim autonomem Fahren oder im Mobilfunk. Beim Einsatz in solch sicherheitskritischen Bereichen, benötigen wir eine vertrauenswürdige Elektronik. Ich arbeite dafür, dass Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen von bösen Überraschungen verschont bleiben. Wir müssen genau wissen, wie die Elektronik funktioniert. Wir müssen deren Fertigung verstehen und in der Lage sein, deren Funktionen überprüfen zu können. An die Kunden deutscher Unternehmen aus aller Welt richtet sich die klare Botschaft, dass sie Produkten 'Made in Germany' vertrauen können. Für die Entwicklung einer solchen Elektronik benötigen wir nicht nur das entsprechende Know-how, sondern insbesondere auch eine eigene, wirtschaftliche Elektronik-Fertigung in Deutschland und Europa. Deswegen investiert die Bundesregierung mit der High-Tech-Strategie in Schlüsseltechnologien. Mir war es wichtig, dass die Leitinitiative 'Vertrauenswürdige Elektronik' im Rahmen der BMBF-Digitalstrategie auf den Weg gebracht wird. Ich freue mich, dass nun die ersten drei Projekte zu Spezial-Prozessoren aus der Bekanntmachung 'Zukunftsfähige Spezialprozessoren und Entwicklungsplattformen (ZuSE)' mit einer Förderung in Höhe von rund 25 Millionen Euro starten können. Mit der neuen Bekanntmachung ZEUS rufe ich außerdem zur Einreichung von Projektskizzen zu Entwurf, Herstellung...

Wie Nationen weltweit in Roboter-Forschung investieren

Frankfurt (ots) - ++ Neues Kompendium World Robotics R&D Programs veröffentlicht ++ Corona-Krise verdeutlicht den Nutzen der Robotertechnologie ++ Die Corona-Krise unterstreicht den wichtigen Beitrag, den Roboter für Industrie und Gesellschaft leisten. Öffentliche Forschungsförderung ist dafür unerlässlich: Neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Big Data und 5G treiben die Förderprogramme in Asien, Europa und Amerika an. Was genau sind die Ziele der offiziellen Forschungsförderprogramme und lässt sich daraus ableiten? Dies wurde von der International Federation of Robotics zusammengestellt und in dem neuen Kompendium "World Robotics R&D Programs" von IFR veröffentlicht. "Die Förderprogramme der einzelnen Länder sind sehr unterschiedlich, was auf den jeweiligen nationalen Besonderheiten und der Historie beruht", sagt Prof. Dr. Jong-Oh Park, stellvertretender Vorsitzender des IFR-Forschungskomitees und Mitglied des Vorstandes der IFR. "Daher sehen wir, dass der strategische Fokus der Forschungsförderung in den führenden Robotiknationen sehr unterschiedlich gesetzt wird", so Prof. Dr. Jong-Oh Park Robotik-F&E-Programme - offiziell von Regierungen vorangetrieben Der strategische Plan " Made in China 2025 " dient als Blaupause für die Modernisierung der Fertigungskapazitäten der chinesischen Industrie. Dazu gehören fortschrittliche Roboter unter den 10 wichtigsten Kernindustrien. Der Entwicklungsplan für die Roboterindustrie legt die Chinas Ziele für das Jahr 2020 wie folgt fest: (1) drei bis fünf weltweit wettbewerbsfähige Roboterhersteller etablieren, (2) die Schaffung von acht bis zehn Industrieclustern, (3) 45% Marktanteils für Chinas High-End-Roboter im Inland und (4) die Erhöhung der Roboterdichte in China auf 100 Roboter pro 10.000 Arbeiter. Das statistische Jahrbuch "World Robotics" der IFR zeigt, dass China bereits im Jahr 2018 eine Roboterdichte von 140 Einheiten pro 10.000 Arbeiter in der verarbeitenden Industrie erreicht hat. Im Jahr 2019 investierte die chinesische Regierung...

Wartung 4.0: Mit KI und evoTrace Produktions- und Wartungskosten einsparen РEine digitale L̦sung der Partner Schorisch Elektronik und evodion IT

Hamburg (ots) - Fertigungsleiter kennen das: Jede Maschine und jedes Gerät hat einen unterschiedlichen Wartungsbedarf und ist unterschiedlich reparaturanfällig. Doch eine Wartung durch einen externen Fachmann kostet regelmäßig richtig viel Geld! Doch was ist die Alternative? - Eine digitale Lösung der Partner Schorisch Elektronik und evodion IT. Eigene Fachleute beschäftigen rechnet sich i. d. R. nicht und dem eigenen Personal fehlen in der Regel die fachspezifischen Kenntnisse. Abhilfe schafft die digitale Wartungsplattform evoTrace. Sie informiert Sie, wenn eine Wartung fällig ist und liefert eine genaue Anweisung, wie Ihr Personal die Wartung durchzuführen hat. Und wenn Sie die Plattform noch mit unserer KI-Box koppeln, lernt das System aus den überwachten Parametern, optimiert Wartungsintervalle und passt diese nach Bedarf an. So trägt es maßgeblich dazu bei Instandsetzungskosten zu vermeiden. Nutzen Sie so etwas schon? Die SCHORISCH KI-Box im Internet of Things (IoT): In der KI-Box befindet sich ein Mikrocomputer, der Maschinen- und Anlagendaten protokolliert. Diese Box lässt sich an Maschinen und Anlagen anschließen, erfasst deren Daten und führt diese in einer Cloud zusammen. Daraus erstellt das System Nutzungsprofile und zeigt erste Lücken und Spitzen in den Arbeitsabläufen auf. Doch auch das Benutzerverhalten wird erfasst und analysiert; genauso wie Wartungs- und Reparaturdaten. Der entscheidende Schritt kommt jedoch nach dem Sammeln und Analysieren der Daten: Das System fängt nun an zu lernen! Es wertet die Daten aus und errechnet den idealen Betriebszustand und eine ideale Auslastung. Dabei werden Optimierungspotenziale aufgezeigt, wie z. B. Optimierung der Ressourcen und Handlungsbedarf bei Produktions-Verzögerungen angezeigt wird. Aber auch vorhersehbare zukünftige Schäden werden aufgrund der vorhandenen Monitoring-, Wartungs- und Reparaturdaten prognostiziert und selbstständig vorbeugende, sinnvollere Wartungstermine vorgeschlagen. In...

Neuer Leiter für Kommunikation und PR bei der Hager Group

Blieskastel (ots) - Die Hager Group hat Michael Schattenmann, Kommunikations- und PR-Spezialist im B2B-Sektor, zum neuen Group Communications & PR Director ernannt. Michael Schattenmann trat seine neue Position am 1. Mai 2020 an und berichtet an Franck Houdebert, Chief Human Resources Officer und Vorstandsmitglied der Hager Group. Er tritt damit die Nachfolge von Harald Börsch an, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. In seiner neuen Position ist Michael Schattenmann für die interne Kommunikation, die gruppenweite Medienarbeit, sowie für Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring zuständig sein. Er ist außerdem verantwortlich für die Corporate Identity und die Brand Architecture des Unternehmens und trägt damit zum Corporate Branding der Gruppe bei. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört ebenso die Leitung des Hager-Forums, der kollaborativen Plattform des Unternehmens, die es Kunden, Mitarbeitern und Besuchern ermöglicht, in einen Dialog zu treten, gemeinsam zu lernen, Innovation zu gestalten und mit der Hager Group die Zukunft neu zu denken. "Wir freuen uns sehr, mit Michael Schattenmann einen erfahrenen Kommunikationsmanager willkommen zu heißen - in Zeiten, in denen wir im Rahmen unseres Unternehmensprojekts unsere Zukunft neu gestalten. Mit seinem Fachwissen und seiner internationalen Erfahrung wird er in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen bei der Positionierung unserer Gruppe gegenüber bestehenden und neuen Zielgruppen und dies gemäß unserem Bestreben, in der Welt der Elektrizität von morgen, eine Vorreiterrolle einzunehmen", erklärt Franck Houdebert. Michael Schattenmann war zuvor Global Head of Storytelling & Marketing beim familiengeführten Technologiekonzern Heraeus. Davor hatte er verschiedene Positionen im Bereich Public Affairs und Kommunikation bei Airbus in Berlin, Toulouse und München inne. Pressekontakt: Michael Schattenmann Group Communications & PR Director T +49 6842 945 2423 M +49 151...

ifm erreicht die Umsatzmilliarde

Essen (ots) - - Erstmals 1 Milliarde Euro Umsatz - Rekordumsatz im Jubiläumsjahr - Belegschaft wächst auf 7.300 Beschäftigte Im Jahr des Firmenjubiläums - 2019 jährte sich die Firmengründung von ifm zum 50. mal - hat die Unternehmensgruppe erstmals die Umsatz-Schallmauer von 1 Milliarde Euro erreicht. "Auch, wenn das Wachstum nicht mehr ganz so kräftig war wie im Vorjahr, sind wir mit dem Ergebnis im Jubiläumsjahr zufrieden", kommentiert Christoph von Rosenberg, Finanzvorstand der ifm-Gruppe, die jetzt veröffentlichten Geschäftszahlen. Trotz weltweiter Handelskonflikte konnte der Spezialist für innovative Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik seinen Umsatz in 2019 wiederum deutlich steigern. Zum Jahresende betrug das Wachstum insgesamt 5,5 % über dem Vorjahr. Mit einem Konzernumsatz von 1,0 Milliarde Euro hat dieser erstmals in der 50jährigen Firmengeschichte die magische Grenze erreicht. Besonders zum Wachstum beigetragen haben die Märkte in Nord- und Südamerika sowie China. "Den deutlichen Abschwung im weltweiten Automobilgeschäft und dem damit in Verbindung stehenden Maschinenbau konnten wir durch ein gutes Wachstum im Bereich der Lebensmittelindustrie sowie der mobilen Arbeitsmaschinen abfedern." Das vorläufige Ergebnis (EBIT) konnte mit 5,6 % (Vorjahr 7,7 %) trotz des dynamischen Geschäftsverlaufs auf einem soliden Niveau gehalten werden. "Wir demonstrieren damit, dass unser Geschäftsmodell nachhaltig profitabel ist", sagt von Rosenberg. Neben dem Umsatz stieg auch die Gesamtzahl aktiver Kunden mit 174.000 auf einen neuen Rekordwert. Und auch die Gesamtzahl der Beschäftigten hat in 2019 erneut zugenommen und lag zum Jahresende bei 7.300 weltweit. Ein Ausblick auf das laufende Jahr 2020 ist aufgrund der derzeitigen Corona-Krise zum jetzigen Zeitpunkt schwierig. "Das erste Quartal verlief trotz der erheblichen Turbulenzen in China und Europa mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau sehr stabil. In den...

Lieferfähigkeit trotz Krise gesichert

Essen (ots) - Sinkende Nachfrage und unterbrochene Lieferketten - in großen Teilen der Industrie herrscht aktuell eine große Verunsicherung aufgrund der Corona-Krise. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Die ifm-Gruppe betont, dass sie trotz der Krise uneingeschränkt lieferfähig ist. "Wir sind von unterbrochenen Lieferketten, beispielsweise aus China oder Italien, praktisch nicht betroffen", sagt Martin Buck, Vorstandsvorsitzender der ifm-Gruppe. Der Grund ist einfach: Die Fertigungstiefe in den verschiedenen Produktionsstandorten ist sehr hoch. So betreibt ifm etwa in Tettnang einen eigenen Kunststoff-Spritzguss, in dem unter anderem die Gehäuse für die induktiven Sensoren hergestellt werden. Auch seine Leiterplatten bestückt das Unternehmen selbst. Die Abhängigkeit der Produktion von externen Lieferanten, die ggf. von Werksschließungen betroffen sein könnten, ist daher vergleichsweise gering. Natürlich sind die Anstrengungen in der Beschaffung für eine termingerechte Lieferung der Kaufteile aktuell höher als in normalen Zeiten. Derzeit läuft die Produktion an den verschiedenen Standorten der Unternehmensgruppe in der Bodenseeregion, an denen insgesamt über 70 % aller Produkte gefertigt werden und an allen Standorten weltweit ungestört weiter. Kunden erhalten die bestellten Produkte über das moderne Zentrallager in Essen in gewohnt kurzer Lieferzeit. Weltweit kann in 99 % der Fälle die Lieferung zum Kundenwunschtermin erfolgen. Versandkostenfreie Lieferung und kreativer Service Auch in der aktuellen Krise bleibt ifm ihrem Grundsatz von außergewöhnlicher Kundennähe treu: Bis zum Ende des Jahres erfolgen alle Lieferungen von Standardprodukten versandkostenfrei und auch mit dem Live-Support via TeamViewer steht ein komfortabler Weg zur Verfügung, der dem Kunden den direkten, persönlichen Kontakt zu unseren Produktexperten erleichtert. "Wir möchten unseren Kunden damit ein positives Signal geben, dass auch in schwierigen Zeiten auf ifm Verlass ist", betont Michael Marhofer,...

Für jedes Terrain und jeden Anspruch: SKODA bietet breitgefächertes Modellportfolio mit 4×4-Antrieb

Mladá Boleslav (ots) - - Modernste 4×4-Technik bietet Plus an Traktion und Sicherheit auf jedem Untergrund - Lamellenkupplung der fünften Generation regelt stufenlos die Kraftverteilung auf vier Räder - OCTAVIA, SUPERB, KAROQ und KODIAQ: Allradantrieb steht in vier Modellreihen zur Wahl - Seit 1999 lieferte SKODA bis Ende 2019 mehr als eine Million Fahrzeuge mit 4×4-Antrieb aus Moderne Allradantriebe sind bei SKODA seit der Einführung des OCTAVIA COMBI 4×4 im Jahr 1999 im Einsatz und erfreuen sich seither einer großen Fangemeinde. Die aktuelle fünfte Generation der 4×4-Antriebstechnologie auf Basis einer elektronisch geregelten Lamellenkupplung arbeitet vollautomatisch, höchst effizient und überaus verbrauchsgünstig. Konzeptbedingt spielt sie ihre Stärken vor allem auf nasser oder schneebedeckter Fahrbahn aus. Die variable Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse erhöht allerdings zu jeder Jahreszeit und auf jeglichem Terrain Fahrsicherheit und Fahrdynamik. Seit der Markteinführung des ersten allradgetriebenen SKODA Modells im Jahr 1999 - dem OCTAVIA COMBI 4×4 - lieferte SKODA AUTO bis Ende 2019 mehr als eine Million Fahrzeuge mit 4×4-Antrieb an Kunden aus. Allein im vergangenen Jahr produzierte SKODA AUTO weltweit mehr als 157.000 allradgetriebene Fahrzeuge der Modelle OCTAVIA, SUPERB, KAROQ und KODIAQ. Beim KODIAQ wählen rund 60 Prozent aller Besteller die 4×4-Variante. Bei keinem anderen SKODA Modell entscheiden sich mehr Kunden für die Allradversion. Dabei spielt der Allradantrieb seine Trümpfe längst nicht mehr nur abseits der Straße auf Schotter, Matsch oder Schnee aus. Die moderne 4×4-Antriebstechnologie von SKODA sorgt auch auf trockenem Asphalt für Sicherheit. Denn für Traktion, Fahrstabilität und Fahrdynamik ist es in vielen Situationen von Vorteil, wenn nicht nur die Vorderachse, sondern auch die Hinterachse des Fahrzeugs angetrieben wird. Das heißt: Im normalen Fahrbetrieb erfolgt...

CO2-Emissionen von Smartphones reduzieren: Back Market revolutioniert das Aufladen

Hamburg (ots) - Back Market, der europäische Marktführer für wiederaufbereitete Elektronikgeräte, hat mit CO2NSCIOUS ein Widget für Smartphones entwickelt, das Nutzern hilft, CO2 einzusparen und so ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Aktuell verbraucht jedes der 3,5 Milliarden Smartphones weltweit so viel Energie wie ein Kühlschrank. Diesem Umstand soll CO2NSCIOUS entgegenwirken. Konkret nennt die Android-Anwendung dem Nutzer jederzeit und überall das optimale Zeitfenster, in dem das Aufladen des Smartphones möglichst wenig Kohlenstoffdioxid verbraucht. So funktioniert's: CO2NSCIOUS kombiniert Informationen von Electricitymap Die Empfehlungen von CO2NSCIOUS entstehen in Zusammenarbeit mit Electricitymap. Die interaktive Webseite zeigt stets die Herkunft und Art der Energie auf, die zur Erzeugung einer Kilowattstunde nötig sind. Elektrischer Strom kommt je nach Ort und Tageszeit aus verschiedenen Quellen, die wiederum unterschiedlich viel CO2 emittieren. Diese Quellen ändern sich im Laufe eines Tages und bilden den Energiemix, der uns mit Strom versorgt. In Abgleich mit den Informationen von Electricitymap zeigt CO2NSCIOUS durch maschinelles Lernen den ökologisch besten Zeitpunkt für das Aufladen an. Die Schätzungen werden im 15-Minuten-Takt aktualisiert. Damit CO2NSCIOUS einwandfrei funktioniert, benötigt das Widget Zugriff auf die Standortinformationen der Nutzer, die ihre Ortsmarke alternativ aber auch manuell eingeben können. In beiden Fällen gibt CO2NSCIOUS keinerlei persönliche Daten an Back Market weiter. Die Idee dahinter: Umweltbewusstsein hört beim Kauf von Smartphones nicht auf Back Market verkauft auf seiner E-Commerce-Plattform wiederaufbereitete Smartphones und Elektronikprodukte. Dies soll helfen, die Menge des Elektroschrotts von 74 Millionen Tonnen weltweit zu reduzieren. Hinter CO2NSCIOUS steht der Gedanke, dass sich nicht nur die Anschaffung, sondern auch die Nutzung nachhaltiger gestalten lässt. "Mobile Endgeräte hören nach ihrer Produktion nicht auf, die Umwelt zu belasten. Auch die Art und...

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