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Tag: Elektronik

Wartung 4.0: Mit KI und evoTrace Produktions- und Wartungskosten einsparen РEine digitale L̦sung der Partner Schorisch Elektronik und evodion IT

Hamburg (ots) - Fertigungsleiter kennen das: Jede Maschine und jedes Gerät hat einen unterschiedlichen Wartungsbedarf und ist unterschiedlich reparaturanfällig. Doch eine Wartung durch einen externen Fachmann kostet regelmäßig richtig viel Geld! Doch was ist die Alternative? - Eine digitale Lösung der Partner Schorisch Elektronik und evodion IT.Eigene Fachleute beschäftigen rechnet sich i. d. R. nicht und dem eigenen Personal fehlen in der Regel die fachspezifischen Kenntnisse. Abhilfe schafft die digitale Wartungsplattform evoTrace. Sie informiert Sie, wenn eine Wartung fällig ist und liefert eine genaue Anweisung, wie Ihr Personal die Wartung durchzuführen hat. Und wenn Sie die Plattform noch mit unserer KI-Box koppeln, lernt das System aus den überwachten Parametern, optimiert Wartungsintervalle und passt diese nach Bedarf an. So trägt es maßgeblich dazu bei Instandsetzungskosten zu vermeiden. Nutzen Sie so etwas schon?Die SCHORISCH KI-Box im Internet of Things (IoT):In der KI-Box befindet sich ein Mikrocomputer, der Maschinen- und Anlagendaten protokolliert. Diese Box lässt sich an Maschinen und Anlagen anschließen, erfasst deren Daten und führt diese in einer Cloud zusammen. Daraus erstellt das System Nutzungsprofile und zeigt erste Lücken und Spitzen in den Arbeitsabläufen auf. Doch auch das Benutzerverhalten wird erfasst und analysiert; genauso wie Wartungs- und Reparaturdaten.Der entscheidende Schritt kommt jedoch nach dem Sammeln und Analysieren der Daten: Das System fängt nun an zu lernen! Es wertet die Daten aus und errechnet den idealen Betriebszustand und eine ideale Auslastung. Dabei werden Optimierungspotenziale aufgezeigt, wie z. B. Optimierung der Ressourcen und Handlungsbedarf bei Produktions-Verzögerungen angezeigt wird. Aber auch vorhersehbare zukünftige Schäden werden aufgrund der vorhandenen Monitoring-, Wartungs- und Reparaturdaten prognostiziert und selbstständig vorbeugende, sinnvollere Wartungstermine vorgeschlagen.In...

Neuer Leiter für Kommunikation und PR bei der Hager Group

Blieskastel (ots) - Die Hager Group hat Michael Schattenmann, Kommunikations- und PR-Spezialist im B2B-Sektor, zum neuen Group Communications & PR Director ernannt. Michael Schattenmann trat seine neue Position am 1. Mai 2020 an und berichtet an Franck Houdebert, Chief Human Resources Officer und Vorstandsmitglied der Hager Group. Er tritt damit die Nachfolge von Harald Börsch an, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.In seiner neuen Position ist Michael Schattenmann für die interne Kommunikation, die gruppenweite Medienarbeit, sowie für Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring zuständig sein. Er ist außerdem verantwortlich für die Corporate Identity und die Brand Architecture des Unternehmens und trägt damit zum Corporate Branding der Gruppe bei. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört ebenso die Leitung des Hager-Forums, der kollaborativen Plattform des Unternehmens, die es Kunden, Mitarbeitern und Besuchern ermöglicht, in einen Dialog zu treten, gemeinsam zu lernen, Innovation zu gestalten und mit der Hager Group die Zukunft neu zu denken."Wir freuen uns sehr, mit Michael Schattenmann einen erfahrenen Kommunikationsmanager willkommen zu heißen - in Zeiten, in denen wir im Rahmen unseres Unternehmensprojekts unsere Zukunft neu gestalten. Mit seinem Fachwissen und seiner internationalen Erfahrung wird er in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen bei der Positionierung unserer Gruppe gegenüber bestehenden und neuen Zielgruppen und dies gemäß unserem Bestreben, in der Welt der Elektrizität von morgen, eine Vorreiterrolle einzunehmen", erklärt Franck Houdebert.Michael Schattenmann war zuvor Global Head of Storytelling & Marketing beim familiengeführten Technologiekonzern Heraeus. Davor hatte er verschiedene Positionen im Bereich Public Affairs und Kommunikation bei Airbus in Berlin, Toulouse und München inne.Pressekontakt:Michael Schattenmann Group Communications & PR Director T +49 6842 945 2423 M +49 151...

ifm erreicht die Umsatzmilliarde

Essen (ots) -- Erstmals 1 Milliarde Euro Umsatz - Rekordumsatz im Jubiläumsjahr - Belegschaft wächst auf 7.300 BeschäftigteIm Jahr des Firmenjubiläums - 2019 jährte sich die Firmengründung von ifm zum 50. mal - hat die Unternehmensgruppe erstmals die Umsatz-Schallmauer von 1 Milliarde Euro erreicht. "Auch, wenn das Wachstum nicht mehr ganz so kräftig war wie im Vorjahr, sind wir mit dem Ergebnis im Jubiläumsjahr zufrieden", kommentiert Christoph von Rosenberg, Finanzvorstand der ifm-Gruppe, die jetzt veröffentlichten Geschäftszahlen.Trotz weltweiter Handelskonflikte konnte der Spezialist für innovative Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik seinen Umsatz in 2019 wiederum deutlich steigern. Zum Jahresende betrug das Wachstum insgesamt 5,5 % über dem Vorjahr. Mit einem Konzernumsatz von 1,0 Milliarde Euro hat dieser erstmals in der 50jährigen Firmengeschichte die magische Grenze erreicht. Besonders zum Wachstum beigetragen haben die Märkte in Nord- und Südamerika sowie China. "Den deutlichen Abschwung im weltweiten Automobilgeschäft und dem damit in Verbindung stehenden Maschinenbau konnten wir durch ein gutes Wachstum im Bereich der Lebensmittelindustrie sowie der mobilen Arbeitsmaschinen abfedern." Das vorläufige Ergebnis (EBIT) konnte mit 5,6 % (Vorjahr 7,7 %) trotz des dynamischen Geschäftsverlaufs auf einem soliden Niveau gehalten werden. "Wir demonstrieren damit, dass unser Geschäftsmodell nachhaltig profitabel ist", sagt von Rosenberg.Neben dem Umsatz stieg auch die Gesamtzahl aktiver Kunden mit 174.000 auf einen neuen Rekordwert. Und auch die Gesamtzahl der Beschäftigten hat in 2019 erneut zugenommen und lag zum Jahresende bei 7.300 weltweit.Ein Ausblick auf das laufende Jahr 2020 ist aufgrund der derzeitigen Corona-Krise zum jetzigen Zeitpunkt schwierig. "Das erste Quartal verlief trotz der erheblichen Turbulenzen in China und Europa mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau sehr stabil. In den...

Lieferfähigkeit trotz Krise gesichert

Essen (ots) - Sinkende Nachfrage und unterbrochene Lieferketten - in großen Teilen der Industrie herrscht aktuell eine große Verunsicherung aufgrund der Corona-Krise. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Die ifm-Gruppe betont, dass sie trotz der Krise uneingeschränkt lieferfähig ist."Wir sind von unterbrochenen Lieferketten, beispielsweise aus China oder Italien, praktisch nicht betroffen", sagt Martin Buck, Vorstandsvorsitzender der ifm-Gruppe. Der Grund ist einfach: Die Fertigungstiefe in den verschiedenen Produktionsstandorten ist sehr hoch. So betreibt ifm etwa in Tettnang einen eigenen Kunststoff-Spritzguss, in dem unter anderem die Gehäuse für die induktiven Sensoren hergestellt werden. Auch seine Leiterplatten bestückt das Unternehmen selbst. Die Abhängigkeit der Produktion von externen Lieferanten, die ggf. von Werksschließungen betroffen sein könnten, ist daher vergleichsweise gering. Natürlich sind die Anstrengungen in der Beschaffung für eine termingerechte Lieferung der Kaufteile aktuell höher als in normalen Zeiten. Derzeit läuft die Produktion an den verschiedenen Standorten der Unternehmensgruppe in der Bodenseeregion, an denen insgesamt über 70 % aller Produkte gefertigt werden und an allen Standorten weltweit ungestört weiter. Kunden erhalten die bestellten Produkte über das moderne Zentrallager in Essen in gewohnt kurzer Lieferzeit. Weltweit kann in 99 % der Fälle die Lieferung zum Kundenwunschtermin erfolgen.Versandkostenfreie Lieferung und kreativer ServiceAuch in der aktuellen Krise bleibt ifm ihrem Grundsatz von außergewöhnlicher Kundennähe treu: Bis zum Ende des Jahres erfolgen alle Lieferungen von Standardprodukten versandkostenfrei und auch mit dem Live-Support via TeamViewer steht ein komfortabler Weg zur Verfügung, der dem Kunden den direkten, persönlichen Kontakt zu unseren Produktexperten erleichtert. "Wir möchten unseren Kunden damit ein positives Signal geben, dass auch in schwierigen Zeiten auf ifm Verlass ist", betont Michael Marhofer,...

Für jedes Terrain und jeden Anspruch: SKODA bietet breitgefächertes Modellportfolio mit 4×4-Antrieb

Mladá Boleslav (ots) - - Modernste 4×4-Technik bietet Plus an Traktion und Sicherheit auf jedem Untergrund- Lamellenkupplung der fünften Generation regelt stufenlos die Kraftverteilung auf vier Räder- OCTAVIA, SUPERB, KAROQ und KODIAQ: Allradantrieb steht in vier Modellreihen zur Wahl- Seit 1999 lieferte SKODA bis Ende 2019 mehr als eine Million Fahrzeuge mit 4×4-Antrieb ausModerne Allradantriebe sind bei SKODA seit der Einführung des OCTAVIA COMBI 4×4 im Jahr 1999 im Einsatz und erfreuen sich seither einer großen Fangemeinde. Die aktuelle fünfte Generation der 4×4-Antriebstechnologie auf Basis einer elektronisch geregelten Lamellenkupplung arbeitet vollautomatisch, höchst effizient und überaus verbrauchsgünstig. Konzeptbedingt spielt sie ihre Stärken vor allem auf nasser oder schneebedeckter Fahrbahn aus. Die variable Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse erhöht allerdings zu jeder Jahreszeit und auf jeglichem Terrain Fahrsicherheit und Fahrdynamik.Seit der Markteinführung des ersten allradgetriebenen SKODA Modells im Jahr 1999 - dem OCTAVIA COMBI 4×4 - lieferte SKODA AUTO bis Ende 2019 mehr als eine Million Fahrzeuge mit 4×4-Antrieb an Kunden aus. Allein im vergangenen Jahr produzierte SKODA AUTO weltweit mehr als 157.000 allradgetriebene Fahrzeuge der Modelle OCTAVIA, SUPERB, KAROQ und KODIAQ. Beim KODIAQ wählen rund 60 Prozent aller Besteller die 4×4-Variante. Bei keinem anderen SKODA Modell entscheiden sich mehr Kunden für die Allradversion.Dabei spielt der Allradantrieb seine Trümpfe längst nicht mehr nur abseits der Straße auf Schotter, Matsch oder Schnee aus. Die moderne 4×4-Antriebstechnologie von SKODA sorgt auch auf trockenem Asphalt für Sicherheit. Denn für Traktion, Fahrstabilität und Fahrdynamik ist es in vielen Situationen von Vorteil, wenn nicht nur die Vorderachse, sondern auch die Hinterachse des Fahrzeugs angetrieben wird. Das heißt: Im normalen Fahrbetrieb erfolgt...

CO2-Emissionen von Smartphones reduzieren: Back Market revolutioniert das Aufladen

Hamburg (ots) - Back Market, der europäische Marktführer für wiederaufbereitete Elektronikgeräte, hat mit CO2NSCIOUS ein Widget für Smartphones entwickelt, das Nutzern hilft, CO2 einzusparen und so ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Aktuell verbraucht jedes der 3,5 Milliarden Smartphones weltweit so viel Energie wie ein Kühlschrank. Diesem Umstand soll CO2NSCIOUS entgegenwirken. Konkret nennt die Android-Anwendung dem Nutzer jederzeit und überall das optimale Zeitfenster, in dem das Aufladen des Smartphones möglichst wenig Kohlenstoffdioxid verbraucht.So funktioniert's: CO2NSCIOUS kombiniert Informationen von ElectricitymapDie Empfehlungen von CO2NSCIOUS entstehen in Zusammenarbeit mit Electricitymap. Die interaktive Webseite zeigt stets die Herkunft und Art der Energie auf, die zur Erzeugung einer Kilowattstunde nötig sind. Elektrischer Strom kommt je nach Ort und Tageszeit aus verschiedenen Quellen, die wiederum unterschiedlich viel CO2 emittieren. Diese Quellen ändern sich im Laufe eines Tages und bilden den Energiemix, der uns mit Strom versorgt. In Abgleich mit den Informationen von Electricitymap zeigt CO2NSCIOUS durch maschinelles Lernen den ökologisch besten Zeitpunkt für das Aufladen an. Die Schätzungen werden im 15-Minuten-Takt aktualisiert.Damit CO2NSCIOUS einwandfrei funktioniert, benötigt das Widget Zugriff auf die Standortinformationen der Nutzer, die ihre Ortsmarke alternativ aber auch manuell eingeben können. In beiden Fällen gibt CO2NSCIOUS keinerlei persönliche Daten an Back Market weiter.Die Idee dahinter: Umweltbewusstsein hört beim Kauf von Smartphones nicht aufBack Market verkauft auf seiner E-Commerce-Plattform wiederaufbereitete Smartphones und Elektronikprodukte. Dies soll helfen, die Menge des Elektroschrotts von 74 Millionen Tonnen weltweit zu reduzieren. Hinter CO2NSCIOUS steht der Gedanke, dass sich nicht nur die Anschaffung, sondern auch die Nutzung nachhaltiger gestalten lässt."Mobile Endgeräte hören nach ihrer Produktion nicht auf, die Umwelt zu belasten. Auch die Art und...

Massive Zeiteinsparung bei der Fahrzeugaufrüstung / Thermomodul M-TDC 8 ermöglicht erstmals steckerlose Kontaktierung zwischen Messstelle und Modul

Mit dem neuen Thermomodul M-TDC 8 stellt IPETRONIK sein erstes Thermogerät mit patentiertem TDC-Verfahren (Thermo-Direct-Connect) vor. Dieses ermöglicht erstmals die steckerlose Kontaktierung zwischen der Messstelle und dem Modul. Das Sensorkabel wird einfach in das Gerät geschoben, wo es automatisch kontaktiert und verriegelt. Dieses Prinzip ist schnell, direkt und unkompliziert. Das spart wertvolle Zeit bei der Aufrüstung von Messstellen und Sensoren und ermöglicht noch effizientere Arbeitsabläufe.Denn nach wie vor ist die Kontaktierung von Fühlerleitungen an Steckern ein manueller, aufwendiger und vor allem zeitintensiver Vorgang, bei dem beide Leitungen händisch mit den Schraubkontakten der Stecker verbunden werden. Auch ist dieser besonders anfällig für Messfehler, etwa durch eine falsche Verpolung der Drähte. Darum hat IPETRONIK die neue Form der Kontaktierung entwickelt: das 8-kanalige M-TDC 8 besitzt einen feinmechanisch ausgearbeiteten Sensorleitungs-Kontaktkopf, in den die birnenförmige Thermoleitung eingeschoben wird. Hier kommt es über spezielle Nadeladapter zur Kontaktierung und automatischen Kabelverriegelung.Der Leitungsquerschnitt des Kabels ist asymmetrisch gestaltet, um einen verpolungssicheren Sensoranschluss gewährleisten zu können. So wird sichergestellt, dass die Thermoelement-Leitung stets mit der richtigen Polung in das Modul eingeführt wird. Darüber hinaus ist das Kabelmantel-Material äußerst strapazierfähig: es ist mit einem auf Teflon®-basierenden Mantel- und Isolationswerkstoff versehen. Dadurch ist das Material mechanisch belastbar, besitzt enorme Widerstandskraft gegen aggressive Medien und gute elektrische Isolationseigenschaften. Außerdem ist das Kabel besonders hitze- und kältebeständig und kann in einem Temperaturbereich von -190 °C bis +260 °C eingesetzt werden.Da das TDC-System kompatibel zu bestehenden Sensorsystemen ist, lassen sich auch herkömmliche Miniatur-Thermoelement-Stecker mit Kontaktblechen an das Thermomodul anschließen lassen. Dafür wurde speziell die M-TDC Adapterbuchse entwickelt, die ebenfalls über das Nadelkontaktierungssystem und einen automatischen Verriegelungsmechanismus verfügt.Das M-TDC 8...

VDE entwickelt erste international konsensfähige Ethik-Kennzeichnung für KI / VDE liefert die von Digitalkommissarin Margrethe Vestager geforderte Risikoüberprüfung mit „Ethik-Kennzeichnung für KI“

Frankfurt am Main (ots) - Die Technologieorganisation VDE begrüßt die Überlegungen der EU-Kommission, die laut ihrem gestern veröffentlichten KI (Künstliche Intelligenz)-Whitepaper Verbraucher vor Nachteilen durch automatisierte Systeme und KI schützen will. Der VDE ist in der Diskussion um KI-Ethik einen Schritt weiter und hat ein Modell entwickelt, mit dem sich Ethik für KI transparent und differenziert abbilden lässt. "Ethik wird genauso wie das Thema Nachhaltigkeit zum Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die transparent aufzeigen, wie sich ihre KI-Systeme ethisch verhalten, bringen ihre Produkte leichter in den Markt. Mit dem Modell fördern wir das Vertrauen der Bürger in KI-Systeme, die direkt mit Menschen zu tun haben oder mit deren Daten umgehen", erklärt Dr. Sebastian Hallensleben, KI-Experte im VDE und Initiator des Modells. "Gleichzeitig räumen wir Ängste in der Industrie vor überbordenden neuen Vorschriften aus."Das Ziel: KI-Ethik messbar machenDas VDE-Modell zu einer Ethik-Kennzeichnung lehnt sich an die leicht verständliche und bereits bei Haushaltsprodukten bewährte Energieeffizienzkennzeichnung an. Ähnlich der Energieeffizienzklassen macht das Modell die Eigenschaften von KI-Systemen, wie beispielsweise Schutz der Privatsphäre, Transparenz oder Diskriminierungsfreiheit, sichtbar. Es geht dabei bewusst nicht um ein Ja/Nein-Gütesiegel, sondern eine abgestufte Kennzeichnung wichtiger Eigenschaften. "Wir machen KI-Ethik messbar und schaffen damit einen transparenten Wettbewerb, ermöglichen regionale Mindeststandards für bestimmte Anwendungen und geben Kunden Transparenz", erläutert KI-Experte Hallensleben das Modell. Der Schlüssel ist dabei die Messbarkeit, damit die Kennzeichnung auch tatsächlich aussagekräftig ist. Hierzu leitet der VDE mit Unterstützung der Bertelsmann Stiftung ein Konsortium von Wissenschaftlern von der TU Kaiserslautern, dem KIT in Karlsruhe, dem IZEW in Tübingen, dem HLRZ Stuttgart, iRights.Lab sowie Algorithmwatch. Die Ergebnisse werden am 17. März Vertretern der EU-Kommission und des EU-Parlaments in Brüssel vorgestellt.Resonanz...

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