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Tag: Ford-Werke GmbH

Kollaborierender Roboter bei Ford schafft Jobs für leistungsgewandelte Beschäftige

Köln (ots) Ford richtet mit Hilfe eines kollaborierenden Roboters einen Arbeitsplatz für Beschäftigte mit Schwerbehinderung ein Einzigartig ist die enge räumliche Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter Nach ersten Probeläufen reibungslose Zusammenarbeit Ford hat zusammen mit der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) diesen einmaligen Arbeitsplatz mit einer neuen Version eines kollaborierenden Roboters eingerichtet Ford hat die Einrichtung eines einzigartigen kollaborierenden Roboters erfolgreich abgeschlossen. Nach rund einem Jahr Forschung, Entwicklung, Mitarbeiterschulung und Trockenläufen arbeitet der so genannte Kobot, ein Wortspiel aus kollaborierend (zusammenarbeitend) und Roboter, nun taktgebunden im Linienfluss im Kölner Motorenwerk des Automobilherstellers. Dort setzt er gemeinsam mit seinem menschlichen Partner VCT-Magnetspulen in einen Öler ein, nimmt die Magnetspulen anschließend auf und presst sie in den Stirndeckel des Motorblocks. Diese Arbeit erfordert große Eindruckkräfte, die selbst für gesunde Arbeitende auf Dauer belastend sein können, und die nun der Kobot für den Menschen übernimmt. Bei den menschlichen Partnern handelt es sich um Beschäftigte mit Schulter- und Handgelenkproblemen. So konnte ein Arbeitsplatz für zwei Beschäftigte mit Schwerbehinderung geschaffen werden. Ford, die Rheinisch Westfälisch Technische Hochschule in Aachen (RWTH) sowie der Landschaftsverband Rheinland (LVR) forschten rund ein Jahr lang an dieser neuen Einsatzmöglichkeit für einen kollaborierenden Roboter. Das vom LVR mit 372.000 Euro geförderte Modellprojekt hatte das Ziel, den Roboter dergestalt in eine Fertigung einzubauen, dass ein schwerbehinderter Mensch sich einen Arbeitsplatz mit einem Roboter teilt. Das Besondere daran ist die Konfiguration des Roboters, so dass er mit dem Menschen interaktiv "Hand in Hand" arbeitet und nicht durch eine trennende Schutzeinrichtung, wie z.B. einen Maschinenschutzzaun, getrennt sein muss. Neben der exakten Programmierung des Roboters war auch eine intensive...

Minister Altmaier zu Besuch im Ford Impfzentrum in Saarlouis

- Ford Chef Gunnar Herrmann empfängt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier - Beide besuchen das Impfzentrum der Ford-Werke im saarländischen Saarlouis - Seit Dienstag wurden bereits mehr als 240 Impfungen vorgenommen Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, besuchte am Vormittag das Corona Impfzentrum der Ford-Werke im saarländischen Saarlouis. Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, begrüßte den Minister und führte ihn durch die eigens errichtete Impfstraße. Mit bei den Gesprächen waren unter anderem Jürgen Schäfer, Werkleiter in Saarlouis, sowie Markus Thal, Vorsitzender des Standort Betriebsrates, vertreten. Am Montag der laufenden Woche wurden dem Werk in Saarlouis, dem Fertigungsstandort des Ford Focus, 246 Impfdosen des Impfstoffes BioNTech geliefert, so dass pünktlich am Dienstag mit den Impfungen der Belegschaft begonnen werden konnte. Das Impfangebot wurde innerhalb der Belegschaft gut angenommen, so dass die Termine für diese Woche innerhalb weniger Stunden ausgebucht waren. "Die Impfkampagne nimmt jetzt nochmal deutlich an Fahrt auf. Mit den Impfungen im Betrieb erreichen wir die Menschen direkt vor Ort an ihrem täglichen Arbeitsplatz. Die Ford-Werke in Saarlouis leisten mit ihrem Impfzentrum einen wichtigen Beitrag für die Beschäftigten und die Region", so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. "Ich bin den beteiligten Unternehmen sowie den Betriebsärztinnen und Betriebsärzten sehr dankbar. Mit ihrem tatkräftigen Engagement haben wir in dieser Woche einen weiteren wichtigen Schritt heraus aus der Pandemie gemacht. Das wird sich auch im Wirtschaftsleben bemerkbar machen." "Wir haben an unserem Standort in Saarlouis eine Kapazität von weit über 100 Impfungen pro Tag," erklärte Gunnar Herrmann anlässlich des Ministerbesuches. "Sollten wir mehr Impfstoff bekommen, freuen wir uns, diese Kapazität nicht nur voll auszuschöpfen, sondern könnten sie sogar noch erweitern." Auch an seinem Hauptsitz in Köln hat...

Neues Ford-Sicherheitssystem SecuriAltert informiert Pkw-Fahrzeughalter im Falle eines Einbruchs per Smartphone

- Mit SecuriAlert stellt Ford ein neues, kostenloses Sicherheitssystem für Pkw-Baureihen zur Verfügung, das bereits seit Anfang des Jahres für Ford-Nutzfahrzeuge angeboten wird - SecuriAlert informiert Fahrzeughalter über Diebstahlversuche oder sonstige ungewöhnliche Vorgänge bei ihrem Auto, etwa dem Öffnen der Tür mit einem geklonten Schlüssel - Über die FordPass-App werden die Uhrzeit und der Grund für den ausgelösten Alarm angezeigt, zudem auch der letzte bekannte Standort des Fahrzeugs Fahrzeugkriminalität ist auch in Zeiten der Pandemie ein Problem und nimmt in einigen Ländern sogar zu. Autoalarme können helfen, Diebe abzuschrecken. In Städten, in denen Fahrzeuge über Nacht auf der Straße geparkt werden, verschlafen oder ignorieren viele Menschen jedoch die Alarmgeräusche, die möglicherweise sogar von ihrem eigenen Auto stammen. Abhilfe schafft SecuriAlert - es handelt sich dabei um ein mit dem Smartphone des Fahrzeughalters verbundenes Sicherheitssystem, das nun erstmals für Ford-Pkw erhältlich ist, nachdem es bereits seit Jahresbeginn für Ford-Nutzfahrzeuge verfügbar ist. Nach der Aktivierung sendet SecuriAlert eine Benachrichtigung an das Smartphone des Fahrzeughalters, sobald das System einen ungewöhnlichen Vorgang identifiziert, etwa versuchtes Öffnen der Fahrzeugtüren. Dies bietet Kunden auch dann ein gutes Gefühl von Sicherheit, wenn das Auto außer Sicht- oder Hörweite geparkt wurde. "Ob über Nacht auf der Straße oder auf einem Parkplatz bei der Einkaufstour - wir wissen, dass sich unsere Kunden um die Sicherheit ihres Fahrzeugs und dessen Inhalt mitunter Sorgen machen", sagte Richard Bunn, Director of Retail Connectivity Solutions, Ford Mobility, Ford of Europe. "SecuriAlert nutzt die vernetzte Konnektivität von Ford, damit Fahrzeugbesitzer sofort informiert werden, sobald in ihrer Abwesenheit etwas Ungewöhnliches mit ihrem Auto passiert". Zur Funktionsweise von SecuriAlert Anwender aktivieren SecuriAlert ganz nach Bedarf -...

Ford ruft Fans über soziale Medien auf, bei dem Design und der Namensgebung einer neuen Puma ST-Sonderedition mitzuwirken

- Ford ruft erstmals Fans von Performance-Fahrzeugen auf, bei der Entwicklung einer Sonderedition des Puma ST mitzuhelfen, indem sie über soziale Medien für ihre bevorzugten Spezifikationen stimmen - Nutzer von Twitter und Instagram erhalten die Möglichkeit, über wichtige Elemente wie Außenfarbe und Ausstattung sowie den Namen der Edition zu entscheiden - Das endgültige Fahrzeugmodell wird als Resultat der innovativen Initiative noch im Verlauf dieses Jahres in limitierter Stückzahl zum Kauf angeboten Ford hat heute bekanntgegeben, dass eine neue Sonderedition des Ford Puma ST in Zusammenarbeit mit Fans mittels Online-Abstimmungen entwickelt wird. Zum ersten Mal hat das Unternehmen seinen Kunden damit die Möglichkeit gegeben, über das Design eines tatsächlich in Serie gehenden Fahrzeugs abzustimmen. Twitter- und Instagram-Nutzer erhalten zwischen dem 1. und 10. Juni die Gelegenheit, eine Reihe von Designmerkmalen für die limitierte Auflage auszuwählen. Bei dem Ford Puma ST handelt es sich um das erste Ford Performance SUV, das jemals in Europa angeboten wurde. Die bei der Abstimmung erfolgreichsten Spezifikationen werden Bestandteil der endgültigen Puma ST-Sonderedition, welche im Ford-Werk im rumänischen Craiova gebaut und noch im Verlauf des Jahres 2021 zum Kauf angeboten wird. Durch die Abgabe ihrer Stimmen in Umfragen auf den Twitter- und Instagram-Kanälen von Ford können europäische Ford-Fans die Außenfarbe wählen sowie auch die Farbgebung von Dekor-Elementen, Bremssätteln und Nähten im Innenraum bestimmen. Darüber hinaus wird auch der Name des Editionsmodells von den Fans festgelegt. Bei den Gestaltungsfragen stehen den Teilnehmern zahlreiche Alternativen zur Auswahl, wobei jede Abstimmung 24 Stunden lang offen ist. Die endgültigen Spezifikationen und der Name der Ford Puma ST-Sonderedition werden am 18. Juni 2021 bekannt gegeben. "Ford Performance-Fans...

Erste Folge der neuen „Lifesavers“-Videoreihe von Ford begleitet eine Rettungssanitäterin, die ihren Traum lebt

Köln (ots) - Mit einer eigens produzierten Videoserie stellt Ford engagierte Menschen aus sechs europäischen Ländern vor, die mit großer Hingabe als Lebensretter im Einsatz sind - Die erste Episode zeigt den Alltag einer spanischen Rettungssanitäterin, für die mit ihrem anspruchsvollen Job ein beruflicher Traum in Erfüllung gegangen ist Unter dem Titel "Lifesavers" hat Ford eine Videoreihe über tatkräftige Lebensretter in sechs europäischen Ländern produziert. Die erste Episode folgt Sarai Granell Vicente, die seit vier Monaten als Sanitäterin in der spanischen Stadt Valencia im Einsatz ist. Nach ihrem Studium startete Sarai zunächst eine kaufmännische Laufbahn im Vertrieb, aber egal wie hart sie arbeitete, sie wurde einfach nicht glücklich in diesem Job. Sie beschloss, ihren eigentlichen Traum zu verwirklichen und machte eine Umschulung zur Rettungssanitäterin. Kameras begleiten sie auf ihrer zwölfstündigen Nachtschicht, dadurch erhalten Zuschauer realistische Einblicke in den Berufsalltag einer echten Lebensretterin. Vom Notfalleinsatz bei einem 96-jährigen Mann mit Atemproblemen bis hin zur Erstversorgung von Personen nach einer Kneipenschlägerei begibt sich Sarai in eine typische Nacht, angereichert mit Adrenalin, aber auch Momenten der Reflektion. Das Video entstand in Zusammenarbeit mit der Valencia Ambulancias Edetanas und zeigt, dass Sarai letztlich immer das gute Gefühl mit nach Hause nehmen kann, dass sie stets das Beste gegeben hat, um anderen Menschen zu helfen. Sehen Sie hier die erste Folge von "Lifesavers": https://youtu.be/aYmYEhxiV3g "Bei jedem eingehenden Anruf sind wir gespannt, welche Herausforderungen als nächstes auf uns zukommen", sagte Sarai Granell Vicente, Sanitäterin im spanischen Valencia und Protagonistin im neuen Ford-Video. "Wir müssen immer auf alles vorbereitet sein, denn nichts wäre für uns persönlich schlimmer, als bei einem Einsatz zu scheitern". "Was wir eingefangen...

Neue Werbekampagne für vollelektrischen Mustang Mach-E

Köln (ots) - Ford startet mit neuer Werbekampagne für den neuen vollelektrischen Mustang Mach-E - Werbung startet parallel zur Ankunft der ersten Mustang Mach-E in Europa - "Watch Me" live ab Dienstagabend, 11. Mai 2021, auf allen großen Sendern Ford führt pünktlich zur Ankunft des neuen vollelektrischen Ford Mustang Mach-E eine besondere Werbekampagne auf dem deutschen Markt ein. Am Dienstag, 11. Mai 2021, wird die Kampagne "Watch Me" mit einer Reichweite von 11 Millionen zur besten Sendezeit auf allen großen Sendern anlaufen. Zahlreiche Sonderformen in TV-, Digital-, Außen- sowie Anzeigenwerbung komplettieren die nationale achtwöchige Werbekampagne. Auch eine TikTok-Kampagne ist Bestandteil des 360-Grad-Werbekonzeptes, ein Novum für Ford in Europa. Mit dem Werbespot setzt die Kampagne auf den besonderen Charakter von Fahrzeug und Zielgruppe und verzichtet auf die reine Inszenierung von Technik. Der Spot, der in verschieden langen Versionen zwischen sechs und 60 Sekunden eingesetzt wird, beschreibt das Aufsehen, das eine Fahrerin mit ihrem Mustang Mach-E erregt, als sie durch die Stadt fährt. "Der Ford Mustang ist schon kein gewöhnlicher Sportwagen, und der Mustang Mach-E erst recht kein gewöhnliches Elektrofahrzeug. Dementsprechend wollten wir eine ebenso außergewöhnliche Werbekampagne, die schon in den ersten Sekunden des Spots den Charakter des Fahrzeugs widerspiegelt und den Zuschauer in seinen Bann zieht," so Olaf Hansen, Direktor Marketing, Ford-Werke GmbH. Entwickelt wurde die Kampagne von BBDO Deutschland. Produziert hat den Spot Iconoclast Germany unter der Regie von "We are from LA", die bereits für Musikvideos von Pharrell Williams und Dua Lipa kreiert haben. Für die Bildwelt zeichnet Tom Craig verantwortlich, ein bekannter Fashionfotograf. Auch damit beschreitet der Automobilhersteller in Sachen Kommunikation neues Terrain. "Watch Me" ist der...

Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer und nachhaltiger E-Motor-Fertigungsprozesse startet am Kölner Ford-Standort

Köln (ots) - Industriekonsortium – zusammengesetzt aus Ford, thyssenkrupp, RWTH Aachen und Engiro – startet Forschungsprojekt zur Entwicklung flexibler und nachhaltiger Produktionsprozesse für Elektromotoren der zukünftigen Generation - Im Rahmen des Projekts, das mit öffentlichen Mitteln in Höhe von 5,3 Millionen Euro gefördert wird, errichtet das Konsortium eine Forschungsanlage auf dem Werksgelände von Ford in Köln-Niehl - Ford wird neue laserbasierte Methoden im Bereich der Fertigung von Elektromotoren entwickeln und den Einsatz von künstlicher Intelligenz für die Prozesssteuerung erforschen Ford ist Partner eines Konsortiums zur nachhaltigen Herstellung von Elektroantrieben, welches heute die Errichtung eines europäischen Forschungszentrums in Köln bekannt gegeben hat. Ziel des Zentrums ist es, zukunftsorientierte Produkte und Prozesse zu entwickeln, mit denen europäische Hersteller eine weltweit führende Rolle bei der Großserienproduktion von Komponenten für Elektrofahrzeuge einnehmen können. Das Projekt wird mit öffentlichen Mitteln in Höhe von 5,3 Millionen Euro gefördert und ist für eine Dauer von 36 Monaten angesetzt. Ford wird gemeinsam mit thyssenkrupp System Engineering, der RWTH Aachen sowie Engiro die flexible und nachhaltige Herstellung von E-Motor-Komponenten entlang einer einzigen Produktionslinie entwickeln. Der Name des Projekts lautet HaPiPro2 und bezieht sich auf die Hairpin-Technologie. Dabei handelt es sich um eine Drahtwickelmethode, die bei der Fertigung von E-Motoren angewendet wird, und somit um einen Schlüsselfaktor bei Systemen mit elektrischem Antrieb. Im Rahmen des HaPiPro2-Projekts wird untersucht, wie die Methode weiterentwickelt werden kann, um die effiziente Herstellung verschiedener E-Motor-Varianten auf einer einzigen Produktionslinie zu ermöglichen. „Ford setzt sich für die Zukunft der Fahrzeugelektrifizierung ein“, sagte Gunnar Hermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Executive Director Business Transformation Ford of Germany. „Wir sind stolz darauf, dieses richtungsweisende...

Ford testet vorausschauende Scheinwerfer, um Nachtfahrten einfacher und komfortabler zu machen

Köln (ots) - Ford-Ingenieure testen eine Technologie, die Positionsdaten in Echtzeit verwendet - für eine optimale Ausleuchtung der Kurven bei Dunkelheit und frühestmögliche Gefahrenerkennung - "Die vorausschauende Lichttechnologie könnte das Fahren im Dunkeln eines Tages so einfach machen, dass der Fahrer im Grunde bloß noch seinen Scheinwerfern folgen muss" Autofahren in der Dunkelheit kann vor allem auf unbekannten, kurvigen Straßen mitunter stressig sein. Ford arbeitet deshalb an einer neuen Technologie zur Erhöhung des Komforts sowie der Sicherheit beim Fahren in der Dämmerung und in der Nacht. Das Unternehmen leistete bereits Pionierarbeit bei der kamerabasierten Erkennung von Verkehrsschildern und Spurmarkierungen zur Optimierung des Scheinwerferlichts, um in der Dunkelheit Straßen insbesondere an Kreuzungen besser auszuleuchten. Nun testen Ingenieure von "Ford Research and Advanced Engineering Europe" eine Technologie, die mithilfe des bordeigenen Navigationssystems die vorausliegende Straßengeometrie kennt und die eigenen Standortdaten in Echtzeit nutzt, um die Scheinwerfer vorausschauend - und damit optimal - dem Straßenverlauf anzupassen. Das innovative System schwenkt das Scheinwerferlicht in Kurven und leuchtet diese damit besonders effektiv aus. Der Fahrer kann daher auch bei Dunkelheit frühzeitig den Straßenverlauf überblicken und mögliche Gefahren sowie andere Verkehrsteilnehmer wie beispielsweise Radfahrer oder Fußgänger erkennen. Dies ein YouTube-Video zur Technologie: https://youtu.be/PN5lvwjf1VY Der Prototyp dieses Beleuchtungssystems verwendet GPS-Standortdaten und hochpräzise Informationen zur Straßentopographie, um Kurven auf der vorausliegenden Strecke exakt zu identifizieren. Ein Algorithmus berechnet entsprechend der Straßengeometrie und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs Werte, um das Scheinwerferlicht für eine optimale Ausleuchtung der Kurven und Kreuzungen anzupassen. Somit können sogar Gefahren erkannt werden, die quasi um die Ecke lauern und mit herkömmlichen Systemen erst viel später für den Fahrer sichtbar im Scheinwerferlicht auftauchen. Wenn unterwegs...

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