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Tag: Investition

Breuninger stellt Goldbach Quartier vor / Neues Sindelfinger Stadtquartier geplant

Stuttgart (ots) - Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen plant mit dem Goldbach Quartier ein neues lebendiges und attraktives Stadtquartier rund um das BreuningerLAND in Sindelfingen. Erste Bauabschnitte mit einem hochwertigen Nutzungsmix aus Wohn-, Handels- und Freizeitflächen sollen im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 2027 (IBA) realisiert werden. Das Bauprojekt wurde nun erstmals der Stadt vorgestellt.In der Gemeinderatssitzung am 21. Juli 2020 hat Breuninger zum ersten Mal das Goldbach Quartier vorgestellt. Damit plant Breuninger ein innovatives Stadtquartier in Sindelfingen, das urbane wie nachhaltige Räume schafft und die verschiedenen alltäglichen Lebenswelten auf kurzen Wegen miteinander vereint. Mit diesem Projekt entsteht unter Berücksichtigung der Kernthemen der IBA 2027 "Wie wollen wir leben" und "Neuerfindung der Stadtregion" die Chance, die Stadt Sindelfingen weiter zu stärken und eine zukunftsorientierte Verbindung von Wohnen, Leben und Arbeiten zu schaffen. Die Entwürfe sehen dabei ein hochwertiges Zusammenspiel von vielfältigen Wohnformen sowie modernen Büro- und Dienstleistungsflächen vor. Breuninger plant über die bereits genehmigten Handelsflächen im BreuningerLAND hinaus keine eigenen Verkaufsflächen in dem Quartier zu realisieren. Großzügige Grün- und Erholungszonen entlang des Goldbachs sollen zudem einen erhöhten Freizeitwert und eine hohe Aufenthaltsqualität bieten.Mit dem geplanten Bauvorhaben bekennt sich das Unternehmen deutlich zu Sindelfingen und plant einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in die Weiterentwicklung des Stadtgebiets zu investieren: "Wir glauben fest an den Standort und möchten mit der Realisierung des Goldbach Quartiers ein attraktives Umfeld schaffen und das Stadtgebiet Sindelfingen Ost aufwerten. Wir sind überzeugt, dass das neue Quartier nicht nur eine Bereicherung für die gesamte Stadt Sindelfingen und die Region wäre, sondern ein neuer Magnet mit überregionaler Strahlkraft," so Breuninger CEO Holger Blecker. Erste Bauabschnitte des Projekts...

Maschmeyer investiert mit Alstin Capital erstmals in Immobilien-Startup / Münchener Proptech-Unternehmen reINVENT schließt siebenstellige Finanzierungsrunde ab

München (ots) - Der Bau- und Immobilien-Software Anbieter reINVENT hat eine Series A Finanzierungsrunde im siebenstelligen Bereich abgeschlossen. Investoren sind der Venture Capital Fonds ALSTIN Capital sowie die bereits bestehenden Investoren High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayern Kapital, Astutia Ventures und Foundamental. Das Münchner Unternehmen entwickelt Software, die bei Bau- und Immobilienprojekten den gesamten Informations- und Kommunikationsprozess zwischen Projektbeteiligten und Erwerbern/ Mietern digitalisiert - von der Planung über den Bauablauf bis hin zur Schlüsselübergabe.Das macht reINVENT:reINVENT bietet eine Softwarelösung für das Bau- und Immobilienmanagement. Konkret heißt das: Bauprojekte initiieren, planen, vermarkten, steuern und abschließen - alles gebündelt auf einer Plattform. "Die Bauwirtschaft ist traditionell geprägt von fehlender Übersichtlichkeit sowie Planungs- und Kostenintransparenz, ausgelöst durch komplexe Wertschöpfungsketten und viele unabhängige Akteure am Bau. Die Produktivität der Branche leidet darunter und liegt etwa 30 Prozent unter dem Level der Gesamtwirtschaft" sagt Prof. Dr. David Uhde, Geschäftsführer und Gründer von reINVENT. Und die Branche hat einiges aufzuholen. "Bisher nutzen weniger als 12 Prozent der Bauunternehmen digitale Planungsinstrumente. Durch die Covid-19-Pandemie ist jedoch die Bereitschaft zur Digitalisierung auch in der Bauwirtschaft drastisch angestiegen und Entscheider suchen verstärkt nach innovativen Lösungen für das Bau- und Immobilienmanagement", so Uhde."reINVENT setzt an diesem Punkt an und bietet eine moderne Software-Plattform, welche wesentliche Abläufe im Bau- und Immobilienmanagement digitalisiert: Von der Planung über die Vermarktung, bis hin zur Übergabe der Immobilie" erklärt Julian Stieghorst, Co-Founder und COO von reINVENT. Der Vorteil: Alle Projektbeteiligten werden zur Kommunikation, Kollaboration und zum Dokumentenmanagement auf einer Plattform verbunden. Ob Wohnen oder Gewerbe, Neubau oder Bestand, alles passiert in der datenschutzkonformen und sicheren Cloud. Projektbeteiligte erhalten ein individuelles Cockpit...

Karliczek: Finanzielle Mittel zum besseren Verständnis des Coronavirus verdreifacht

Berlin (ots) - BMBF investiert 45 Millionen Euro für Forschungsprojekte zu SARS-CoV-2 mit beschleunigtem VerfahrenDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stärkt die Erforschung wirksamer Strategien und Therapien gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und die von ihm ausgelöste Erkrankung Covid-19 zusätzlich. Die ersten Forschungsprojekte zu einem besseren Verständnis des Virus sind bereits gestartet. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:"Die Biologie des Virus und seine Verbreitungswege noch besser zu verstehen, ist der Schlüssel für wirksame Therapien und weitere mögliche Maßnahmen zur Eindämmung des Virus. Gleichzeitig wollen wir untersuchen, wie sich die politischen Entscheidungen und sozialen Empfehlungen im Zusammenhang mit der Pandemie auf jeden einzelnen und unsere Gesellschaft als Ganzes auswirken. Dabei zählen wir auf Wissenschaft und Forschung. Mit ihrem Wissen und ihrem Engagement tun die Forscherinnen und Forscher ihr bestes, um uns Schritt für Schritt zurück in die Normalität zu führen. Wir als Bundesforschungsministerium wollen ihnen daher die Rahmenbedingungen bieten, die sie für ihre Arbeit brauchen.Deshalb haben wir die ursprünglich vorgesehenen Mittel für unseren Förderaufruf zur Erforschung des Coronavirus jetzt verdreifacht. Wir wollen 45 Millionen Euro in knapp 90 herausragende Projekte investieren. Die geförderten Vorhaben decken ein breites wissenschaftliches Spektrum ab: Sie reichen von Grundlagenforschung über klinische Studien bis hin zur Analyse ethischer, rechtlicher und sozialer Fragestellungen im Zusammenhang mit der Pandemie. Damit können wir uns mit aller Kraft den vielen offenen Fragen stellen, um die Eindämmung der Pandemie dauerhaft erfolgreich bewältigen zu können.Damit die Projekte in dieser Ausnahmesituation so schnell wie möglich starten können, galten für den Förderaufruf vom 3. März besondere Bedingungen. In einem besonders schnellen Verfahren wurden weit über 500 Projektideen von unabhängigen Expertinnen...

Berner Group treibt Großprojekte trotz Corona weiter voran

Künzelsau/Köln (ots) -- Europäisches Zentrallager geht Ende August in Betrieb - Neues Headquarter der Region West in den Niederlanden eröffnet - Fördertechnik bei Berner Deutschland wird verbessert - Ausbau der Logistikkapazitäten beim Bauhandwerksspezialisten BTI - Caramba bekommt neue Lagerhalle und AbfüllanlageDie Berner Group hält an ihrem ehrgeizigen Investitionsplan trotz der Corona-Krise fest: "Wir wollen langfristig Marktanteile gewinnen. Deswegen investieren wir. Und gerade die vergangenen Monate haben gezeigt, wie gut unser Geschäftsmodell auch im Krisenmodus trägt", sagt Christian Berner, CEO der Berner Group. Das Familienunternehmen wird für zahlreiche Projekte rund um die Ausweitung der Logistik- und Produktionskapazitäten in Deutschland und den Niederlanden fast 60 Mio. Euro in die Hand nehmen. Herzstück ist das neue europäische Zentrallager in Kerkrade. Von dort wird die Berner Group in Zukunft nicht nur wie bisher die BENELUX Länder, sondern in Kürze auch die Metropolregion Rhein-Ruhr bedienen. Ziel ist es, die Kunden noch am Tag der Bestellung zu beliefern (intraday).Trotz Corona-Krise konnte die Berner Group das Mammut-Projekt in Kerkrade planmäßig weiter vorantreiben. Die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den zugehörigen Bürotrakt des neuen Headquarters der Region West sogar schon bezogen. Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für den Umzug der Produkte aus dem bisherigen Logistikzentrum in Landgraaf. Die verfügbare Nutzfläche erhöht sich von derzeit 7.000 m² auf künftig 25.000 m², wobei eine Erweiterung auf bis zu 40.000 m² möglich ist. Gleichzeitig steigt die Zahl der bevorrateten Artikel von 18.000 auf 25.000 an.Der endgültige Abschluss des Projekts wird im Herbst erwartet. Das neue Logistikzentrum und die gute Infrastruktur vor Ort versetzen Berner dann in die Lage, nicht nur Kunden in Belgien, den Niederlanden...

Berlin-Charlottenburg: International Campus erwirbt historisches Postamt

Hamburg (ots) - Die International Campus Group hat im April das ehemalige Postamt Berlin-Charlottenburg in der Otto-Suhr-Allee 80-82 erworben. Zum Areal zählen ein historischer Bau aus dem Jahr 1900, ein Bürogebäude aus den 30er Jahren, in dem bereits ein großer Lebensmittelmarkt existiert, sowie eine unbebaute Fläche. Die International Campus GmbH repositioniert und entwickelt das Gebäudeensemble mit einer Nutzfläche von 7.500 Quadratmetern im Herzen Berlins und wird langfristiger Betreiber.Auf dem derzeit noch unbebauten Bereich, auf dem eine Gesamtwohnfläche von 6.100 Quadratmetern geschaffen wird, entsteht als Kernstück ein Neubau für 265 Business- und Co-Living-Apartments in Vollausstattung. Das Wohnkonzept beinhaltet auf weiteren 1.400 Quadratmetern exklusive Räume zur gemeinsamen Nutzung: darunter eine Lounge, eine (Co-)Working Area, ein Fitnessraum und eine große Dachterrasse. Eine Rezeption koordiniert zusätzliche Services, wie Reinigung, Aufbewahrung, Parken und einen 24-Stunden-Check-in."Die hervorragende Lage in der Berliner City passt perfekt zu unserem neuen Konzept 'HVNS' - sprich englisch 'havens' - das in einer immer flexibler werdenden Arbeitswelt der Nachfrage nach modernen Wohnungen mit einem erstklassigen Angebot gerecht wird", sagt Rainer Nonnengässer, CEO von International Campus. "In Hamburg wird noch 2020 das erste 'HVNS' eröffnet. Darüber hinaus stellt das neue Projekt in Berlin eine perfekte Ergänzung zu unserem bereits bestehenden Apartmenthaus 'THE FIZZ' in Kreuzberg dar."Die Gesamtmietfläche der Bestandsobjekte des Gebäudeensembles beträgt rund 8.300 Quadratmeter und ist derzeit zu etwa 70 Prozent ausgelastet. Die Gewerbeflächen werden im Zuge der Neukonzeption repositioniert, was das Areal zusätzlich aufwerten wird. Das Projektvolumen beläuft sich auf zirka 100 Millionen Euro. Die Verhandlungen mit Bauunternehmern für die Projektentwicklung sind weit fortgeschritten, sodass eine Fertigstellung für 2022 anvisiert ist.Weitere Grundstücks- und Objektankäufe mit...

Breuninger investiert in Startup

Stuttgart (ots) - Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger investiert in das Stuttgarter Startup autoRetouch und fördert damit ein international relevantes Technologieprodukt.Seit Bestehen setzt sich Breuninger für einen attraktiven und fortschrittlichen Handel ein und treibt stetig Neuerungen und Modernisierungen voran. Nun hat das Fashion- und Lifestyle- Unternehmen erstmalig in ein Startup investiert, das sich auf automatisierte Bildverarbeitungsprozesse im Modesegment spezialisiert hat. Damit unterstützt Breuninger das Gründerteam bei der Weiterentwicklung und Verbreitung einer effizienten Technologiesoftware mit globaler Relevanz für den E-Commerce."Mit der Entscheidung, autoRetouch als eigenständiges Unternehmen auszugründen und uns wirtschaftlich an einem Technologie-Startup zu beteiligen, entwickeln wir Breuninger als Unternehmen weiter und erschließen neue Themenfelder. Gerade für uns als Multichannel-Retailer sind zukunftsweisende Neuerungen im Bereich E-Commerce essentiell. Diesen Innovationsprozess möchten wir durch unser Engagement bei autoRetouch nachhaltig vorantreiben", so Breuninger CEO Holger Blecker.Das ambitionierte Jungunternehmen autoRetouch ist im Zuge einer Projektarbeit der Data Science Abteilung von Breuninger entstanden. Bei der Bewertung der Projektergebnisse wurde deutlich, dass die automatisierte Bildverarbeitung von Modeproduktbildern ein universelles Wertversprechen hinsichtlich Bearbeitungszeit und Kostensenkung für Unternehmen im E-Commerce Bereich darstellt. Um dieses enorme Marktpotential optimal zu nutzen, wurde autoRetouch im Januar dieses Jahres als eigenständige GmbH ausgegründet. Heute wird die weltweit erste automatisierte Bildverarbeitungsplattform bereits von zahlreichen Kunden unter http://www.autoretouch.com aktiv genutzt. autoRetouch beschäftigt mittlerweile 14 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Stuttgart.Leistung von autoRetouchDas Produkt unterstützt derzeit die Automatisierung sich wiederholender, jedoch äußerst wichtiger Bildbearbeitungsschritte wie Hintergrundentfernung und Hautretusche. Durch die Automatisierung dieser Aufgaben können Benutzer die durchschnittliche Bearbeitungszeit sowie Verarbeitungskosten deutlich senken. Die Services von autoRetouch können mit maximal 10 Bildern kostenlos getestet werden. Weitere Bilder können flexibel auf...

Karliczek: Deutschland ist heute wieder „Hotspot“ für die Batterieforschung

Berlin (ots) - 100 Millionen Euro für die Batterieforschung: BMBF fördert vier neue Batterie-KompetenzclusterDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) investiert weitere 100 Millionen Euro in die Batterieforschung an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen: Als Teil des Dachkonzepts "Forschungsfabrik Batterie" werden vier weitere Batterie-Kompetenzcluster dazu beitragen, die Batterieforschung in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken.Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:"Die Batterietechnologie ist eine entscheidende Schlüsseltechnologie der Zukunft. Das beginnt bei der Mobilität, geht über die Energiespeicherung in Stromnetzen und Haushalten und endet noch lange nicht bei industriellen Anwendungen, Medizingeräten oder Powertools.Die Batterie ist für unseren Innovations- und Wirtschaftsstandort von vielfältiger Bedeutung. Deshalb hat mein Ministerium die Batterieforschung am Standort Deutschland und den Transfer in die industrielle Anwendung konsequent gestärkt. In den vergangenen zehn Jahren wurde die Batterieforschungslandschaft in Deutschland neu aufgestellt. Diese Arbeit trägt Früchte: Deutschland ist mittlerweile wieder im besten Sinne ein "Hotspot" in der Batterieforschung.Nun stärken wir mit den vier neuen Batterie-Kompetenzclustern die Batterieforschungslandschaft in Deutschland weiter. Die neuen Kompetenzcluster widmen sich wichtigen Zukunftsthemen der Batterieforschung: Von Produktion und Nutzungskonzepten über Recycling bis zur Qualitätssicherung. Das Dachkonzept "Forschungsfabrik Batterie" bereitet so den Weg für neue und bessere Batterietechnologien 'made in Germany'."HintergrundDas BMBF baut die Batterieforschung am Standort Deutschland konsequent aus und unterstützt den Transfer in die industrielle Anwendung.Die vier neuen Batterie-Kompetenzcluster beschäftigen sich mit den Batterieinnovationen von morgen:Intelligente Batteriezellproduktion (InZePro): Im Fokus steht die Erhöhung und Flexibilisierung der Produktivität der Zellproduktion. Erreicht werden soll dies durch eine ganzheitliche Optimierung des Produktionssystems unter Einsatz von Lösungen der Industrie 4.0. Schwerpunkte sind dabei: Innovative agile Anlagentechnik, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion sowie virtuelle...

Novum in der Entwicklungszusammenarbeit dank Blockchain

Frankfurt am Main (ots) - BearingPoint unterstützt erstes Go-live der Blockchain-Software TruBudget in Georgien. Die von der KfW entwickelte Software ermöglicht erstmals, Beschaffungen und Auszahlungen im Rahmen eines Entwicklungsprojektes transparent und fälschungssicher für alle Projektteilnehmer nachzuvollziehen.Die von der KfW entwickelte Blockchain-Software TruBudget wird seit Anfang Juli in der Steuerung und Verwaltung von zwei KfW-finanzierten Entwicklungsvorhaben mit ca. 200 Mio. EUR Volumen in Georgien eingesetzt. Zum ersten Mal ist es in der Entwicklungszusammenarbeit möglich, Beschaffungen und Auszahlungen im Rahmen eines Vorhabens transparent und fälschungssicher für alle Projektteilnehmer seitens des Gebers und des Partnerlandes auf einer gemeinsamen Plattform zu bearbeiten.Die georgischen Projektbeteiligten sehen einen großen Mehrwert durch TruBudget in ihrer Zusammenarbeit mit Gebern: Arbeiteten sie bisher in vielen unterschiedlichen Systemen mit nicht synchronisierten Informationen, wird der Arbeitsaufwand zur Einholung von Informationen durch die gemeinsame Plattform stark reduziert. Dadurch wird die Kommunikation mit ihren Gebern erheblich vereinfacht und beschleunigt.Deutsche Entwicklungszusammenarbeit noch effizienter gestaltenDurch TruBudget können die Mittel, die das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die KfW in den verschiedenen Entwicklungsvorhaben oftmals mit dreistelligen Millionenbeträgen zur Verfügung stellt, für alle Beteiligten transparent verwaltet werden. Die Erfahrung mit TruBudget in den Partnerländern kann dem BMZ als Grundlage für zukünftige Finanzierungen dienen und damit die deutsche Entwicklungszusammenarbeit noch effizienter gestalten.Hierzu leistet TruBudget auch in Krisenzeiten - wie der aktuellen Corona-Krise - einen entscheidenden Beitrag. "Der Einsatz von TruBudget erlaubt eine schnelle und sichere Umsetzung von Fördergeldern in den Partnerländern. Wir können auf der Plattform jeden Schritt mit dem Partner abstimmen. Dank der Blockchain ist dabei jede Entscheidung verbindlich und nachvollziehbar. So können wir auf einen Großteil der...

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