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Tag: Krankheiten

Coronakrise: Kinder-Botschaften für alte Menschen

Klagenfurt (ots) - Unter dem Motto #WirDenkenAnEuch ruft das Demenzkompetenzzentrum der AHA-Gruppe "MaVida Park" zu einer internationalen Aktion auf, bei der Kinder alten Menschen in Zeiten der Einsamkeit ein Zeichen der Nähe senden.Im Kampf gegen das Coronavirus sind es insbesondere die alten Menschen, die aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr und den damit verbundenen strengen Besuchsbeschränkungen immer mehr unter Vereinsamung leiden. Ganz besonders schlimm trifft es Heimbewohner, die aktuell von ihren Familien nicht mehr besucht werden dürfen. Auch wenn sie sehr gut betreut sind, verstehen die an Demenz Erkrankten am allerwenigsten, warum ihre Angehörigen und Freunde nicht mehr zu ihnen kommen.Aufruf an alle KinderDas Demenzkompetenzzentrum "MaVida Park" in Velden am Wörthersee (Kärnten) ruft aus diesem Grund alle Kinder weltweit auf, bei der Aktion "Wir denken an Euch" mitzumachen und alten Menschen mit einer Grußbotschaft, einem Video oder mit etwas Gebastelten eine Freude zu bereiten. "Wir wollen mit dieser Aktion eine Brücke zwischen der jungen Generation und den Bewohnern von Altenheimen und Pflegeeinrichtungen schlagen, bei der fröhliche Zeichnungen, ein paar freundliche Worte per Video oder eine persönlich geschriebene Grußkarte die Einsamkeit lindern und den Bewohnerinnen und Bewohnern damit ein Lächeln ins Gesicht zaubern", so Geschäftsführerin der AHA-Gruppe, Mag. Natali Mosser. "Gerade diese kleinen Geschenke und Aufmerksamkeiten sind es jetzt, die alte Menschen die Kraft zum Durchhalten geben können", so Mag. Mosser weiter. Damit die Aktion in den sozialen Medien auch sichtbar und auffindbar ist, wird in allen Postings der Hashtag #WirDenkenAnEuch verwendet.Inklusion als ErfolgsrezeptDas Demenzkompetenzzentrum "MaVida Park" hat bereits Erfahrung mit der spielerischen Zusammenführung von Kindern und alten Menschen. So war bereits ein Kooperationsprojekt mit der Volksschule...

Behördliche Verfügung: Konzertabsage HELENE FISCHER Bad Hofgastein 04.04.2020

Graz (ots) - Wir kommen so rasch als möglich aktiv mit neuen Informationen auf Sie zu!Lieber Konzertbesucher, liebe HELENE FISCHER Fans,leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass das Konzert von HELENE FISCHER im Zuge des Sound & Snow Gastein am 04.04.2020 in Bad Hofgastein wegen der aktuellen Entwicklung in Bezug auf den CORONA VIRUS (COVID-19) nicht stattfinden kann.HELENE FISCHER, wir als Veranstalter sowie all unsere Partner bedauern diesen Schritt zutiefst! Jedoch steht hier die Gesundheit aller Beteiligten an erster Stelle, daher gilt unser Dank auch den zuständigen Behörden für die rasche Entscheidung.Einen Event dieser Größenordnung so kurzfristig abzusagen, bedeutet auch für uns und unser Team eine besondere Herausforderung. Wir sind sehr bemüht Lösungen für jeden einzelnen unserer Besucher zu finden, bitten hier jedoch um ein wenig Geduld.Bezüglich bereits gekaufter Tickets und gebuchten Hotels sowie Anreise, etc. sind wir aktuell in enger Abstimmung mit unseren Ticketpartnern sowie allen weiteren Partnern!! Wir prüfen alle Möglichkeiten und kommen so rasch als möglich aktiv mit neuen Informationen auf Sie zu !Weiters bitten wir um Verständnis, dass dies aufgrund der aktuellen Situation aber einige Tage in Anspruch nehmen kann! Wir werden Sie in den kommenden Tagen regelmäßig über die neuesten Entwicklungen auf unserer Homepage ( http://www.leutgebgroup.com ) sowie unseren Social Media Kanälen (Facebook Leutgeb Entertainment Group, Sound and Snow Gastein sowie Instagram: leutgebentertainment und soundandsnowgastein) auf dem Laufenden halten.INFO - HOTLINE (Mo. - Fr. 08:00 - 18:00 Uhr) +43 3135 53577 1111Vorab vielen Dank für Ihr Verständnis.Ihr VeranstalterKlaus LeutgebGlobal Event & Entertainment GmbHPressekontakt:Leutgeb Entertainment Group GmbHCEO Klaus Leutgeb mailto:leutgeb@leutgebgroup.comWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/129052/4546473 OTS: ...

Warmes Frühstück stärkt das Immunsystem

Langkampfen (ots) - Ist Porridge nur ein Trend oder wirklich gesund?Warmes Frühstück liegt voll im Trend. Porridge in allen Variationen darf in keinem hippen Frühstückslokal mehr auf der Speisekarte fehlen. Mit frischen Früchten und Nüssen garniert ist der ehemals als Haferschleim bekannte Porridge (https://www.verival.de/porridge-bio) auch noch hübsch anzusehen. Doch das warme Frühstück soll nicht nur gut aussehen und schmecken sondern auch noch gesund sein. Aber woher kommt dieser Imagewandel?In der Tiroler Biomanufaktur von Verival (https://www.verival.de/) werden seit 25 Jahren Porridge und andere Frühstücksprodukte von Hand hergestellt. Geschäftsführer Wolfgang Fojtl kennt die Trends und Entwicklungen in der Frühstücksszene: ?In letzter Zeit haben Strömungen wie die Traditionelle Chinesische Medizin oder auch Ayurveda immer mehr Einfluss auf unser Gesundheitsbewusstsein und somit auch auf unsere Essgewohnheiten. Die Menschen wollen sich gesund ernähren und ihrem Körper durch Ernährung etwas Gutes tun. Im vergangenen Jahr haben wir deshalb in Zusammenarbeit mit Ernährungswissenschaftlern eine eigene TCM Porridge-Range auf den Markt gebracht, die bei unseren Kunden gut ankommt.?Ernährungsexperten bestätigen die gesunde WirkungAber nicht nur die Entwicklung des Marktes gibt Fojtl Recht. Auch zahlreiche Ernährungsexperten empfehlen das warme Frühstück als Teil einer gesunden Ernährung.Ernährungsberaterin Mag. Nina Mandl kennt sich mit TCM aus. Im Gespräch mit Verival verrät sie die Vorteile einer gekochten Mahlzeit am Morgen: ?Im Grunde ist es einfach nachvollziehbar, dass wir unserem Körper die Arbeit stark erleichtern, wenn wir ihm durch den Kochprozess vorverarbeitete und bereits aufgewärmte Nahrung gönnen. Ob dieses warme Frühstück nun ein warmer Getreidebrei, wie etwa ein köstlicher Hafer-Porridge, eine Eierspeise oder eine Suppe ist, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen. Besteht das Frühstück hingegen aus Brot mit beliebigem Belag, muss unser Körper sehr viel Energie zur Umwandlung aufwänden.?Wer sich morgens für ein warmes Frühstück entscheidet, stärkt laut TCM Ernährung sein Immunsystem (ganz besonders...

Österreichisches Know-how bei der Bekämpfung des Coronavirus: Biotech Start-up unterstützt weltweite Suche nach Wirkstoff

Graz (ots) - Das Grazer Jungunternehmen Innophore forscht für das "Chinese Center for Disease Control and Prevention" an Molekülen, die Teile des Virus binden und es unschädlich machen sollen.Mit "Drug and Enzyme Discovery" hat das steirische Start-up Innophore in den vergangenen Jahren bereits außerhalb der europäischen Grenzen Aufmerksamkeit erregt. Nun stellte die Innophore ihr Wissen auch dem Chinese Center for Disease Control and Prevention zur Verfügung, die das Jungunternehmen seither als Forschungspartner bei der Bekämpfung des Coronavirus miteinbezieht.Die Ereignisse haben sich in den letzten drei Tagen buchstäblich überschlagen , so Dr. Christian Gruber, Geschäftsführer des 11-köpfigen Jungunternehmens. Aus Eigeninitiative heraus haben wir im wenige Stunden zuvor veröffentlichten Genom des Coronavirus 2019-nCoV nach einem der Schlüsselenzyme dieser Virenklasse gesucht und sind fündig geworden. Basierend darauf machten wir mit unserer Technologie bekannte und für andere Viren bewilligte Wirkstoffe ausfindig, die das Coronavirus theoretisch bekämpfen könnten. In Forschungskreisen nennt sich das 'Drug Repurposing' oder 'Drug Repositioning' - das Finden von bereits bewilligten Arzneimitteln für neue pharmazeutische Zwecke. Nachdem wir diese Forschungsergebnisse veröffentlichten, haben sie sich innerhalb kürzester Zeit verselbstständigt und ich wurde von einer Führungsperson eines großen Pharmakonzerns in Peking kontaktiert.Computerbasierte Algorithmen sparen wertvolle ForschungszeitSeither arbeitet das Team gemeinsam mit einer Gruppe von ausgewählten Bioinformatikern eines führenden pharmazeutischen Unternehmens in Peking und dem "Chinese Center for Disease Control and Prevention" an Vorschlägen für mögliche Medikamente gegen das Virus. Im Normalfall geschieht das mit aufwendigen Tests in chemischen Laboren. Diese brauchen Zeit, die wir im Falle des Virus allerdings nicht haben. Genau hier liegt unser großer Vorteil: Wir arbeiten mit der von uns entwickelten Catalaphore®-Plattform, die computerbasiert mittels...

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