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Tag: München

Autogas und Leasing: Eine unterschätzte Mobilitätsoption

München - Leasing-Plattform ADAC Fahrzeugwelt und Dacia kooperieren in puncto Autogasantrieb Dacia-Autogasmodelle Jogger, Duster, Sandero und Sandero Stepway verfügbar Leasing-Sonderkonditionen für ADAC Mitglieder Die Plattform ADAC Fahrzeugwelt nimmt die Autogas Pkw (LPG-Liquified Petroleum Gas) Jogger, Duster, Sandero und Sandero Stepway von Dacia in ihr Leasingportfolio auf (Eco-G-Modelle). Der Jogger bietet als Siebensitzer viel Platz und Nutzwert. Als Mix zwischen Kombi und Van ist er vor allem für Familien geeignet. Der Dacia Sandero hat einen der größten Innenräume seiner Klasse. Der Dacia Sandero Stepway zeigt erhöhte Bodenfreiheit und eine modulare Dachreling. Flexibel und trotzdem komfortabel tritt der Duster auf: Ein Auto, das Platz, modernes Infotainment und Offroad-Qualität vereint. Die Autogasmodelle sind bivalent. Das bedeutet, dass sie zwei Tanks haben (Benzin und Autogas). ADAC Mitgliedern mehr alternative Antriebe via Leasing bieten "Wir erweitern unser Leasing-Portfolio aktuell mit Autogas, weil wir den ADAC Mitgliedern, neben dem Schwerpunkt Elektromobilität in den Herstellerkooperationen, auch weitere alternative Mobilitätsoptionen bieten möchten. Daher freuen wir uns sehr über den neuen Partner Dacia. Er ist führend im Autogasbereich. Gerade Leasing als Nutzungsoption auf Zeit ist für alternative Antriebsformen ideal. ADAC Mitglieder können unkompliziert ausprobieren, ob der Antrieb zu ihrem Mobilitätsprofil passt. Autogas ist relativ preisstabil, ein großer Vorteil im volatilen Kraftstoffmarkt, und aktuell um rund die Hälfte günstiger als Dieselkraftstoff", so Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE. "LPG ist - trotz eines laut ADAC durchschnittlichen Mehrverbrauchs von etwa 10 Prozent - günstiger als Benzin", ergänzt Markus Groiß, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung. Denis Le Vot, CEO von Dacia, setzt auf die Entwicklungschancen der Kooperation: "Wir sind begeistert, mit einem renommierten Partner wie der ADAC SE eine so...

Dieselpreis sackt um 10 Cent ab

München - Auch Benzin deutlich günstiger Potenzial für Preissenkungen weiter erheblich Der Preis für Diesel-Kraftstoff ist im Vergleich zur Vorwoche kräftig gesunken. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Diesel im Mittel 1,964 Euro - ein Rückgang von 10,1 Cent. Ebenfalls spürbar günstiger als in der vergangenen Woche ist Benzin. Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrer im Schnitt 1,849 Euro bezahlen und damit 6,1 Cent weniger. Die Gründe für die aus Autofahrersicht erfreuliche Entwicklung sind vielfältig. So hatten laut ADAC einige Industriezweige in den vergangenen Monaten Diesel als Ersatz für Gas stark nachgefragt und dadurch für einen zusätzlichen Preisanstieg gesorgt. Dieser Nachfrageschub scheint sich mittlerweile wieder abgeschwächt zu haben, was offensichtlich den deutlich überhöhten Dieselpreis fallen lässt. Zudem kommen die Wettbewerbskräfte auf dem Kraftstoffmarkt inzwischen wieder stärker zur Geltung - auch dies ist nach Ansicht des ADAC ein wichtiger Faktor für das Abschmelzen der Spritpreise. Ungeachtet der leichten Entspannung sieht der ADAC jedoch weiter erheblichen Spielraum für Preissenkungen. Die Autofahrer können den Wettbewerb und damit auch den Preisrückgang an den Zapfsäulen weiter befeuern, indem sie sich beim Tanken preisbewusst verhalten: vor der Fahrt zur Tankstelle über die aktuellen Preise im Umkreis informieren, gezielt die günstigste Tankstelle ansteuern und am besten abends zwischen 20 und 22 Uhr tanken. Auswertungen des ADAC zeigen, dass man abends im Schnitt zwölf Cent je Liter gegenüber den Morgenstunden sparen kann. Schnelle Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App "ADAC Spritpreise", die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49...

Kfz-Versicherung: Unfälle mit Tieren absichern kostet kaum Aufpreis

München  - Kaskoversicherung zahlt nur bei Crash mit Haarwild - andere Tiere nicht immer eingeschlossen Erweiterte Wildschadendeckung kostet in der Kaskoversicherung nur zwei Prozent mehr Kfz-Versicherungswechsel: Fahranfänger*innen sparen bis zu 47 Prozent beim Beitrag Durch die frühe Dämmerung, Nebel und Regen im Herbst steigt die Gefahr von Wildunfällen (https://www.check24.de/kfz-versicherung/schaeden/wildschaden/). Zwar bietet eine Kaskoversicherung generell Schutz bei Schäden am eigenen Auto, die durch eine Kollision mit Haarwild wie Rehen oder Wildschweinen verursacht werden. Andere Tiere, wie z. B. Fasane, Waschbären oder Wölfe, sind häufig nicht eingeschlossen. Verbraucher*innen bleiben dann auf den Kosten für den Schaden sitzen. Ein erweiterter Schutz, der alle Tierarten einschließt, kostet im Schnitt über alle Versicherungen bei CHECK24 nur zwei Prozent Aufpreis.1) Entsprechende Tarife finden Verbraucher*innen im Vergleichsrechner von CHECK24 mit nur einem Klick mithilfe eines Filters. Die Autoversicherer haben laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft im vergangenen Jahr rund 284.000 Wildunfälle gemeldet.2) Im Schnitt entstand ein Schaden von 3.300 Euro pro Wildunfall - so viel wie noch nie. "Wenn Verbraucher*innen sicher sein wollen, dass ihre Kaskoversicherung für Kollisionen mit Tieren aller Art aufkommt, sollten sie sich für die sogenannte erweiterte Wildschadendeckung entscheiden", sagt Michael Roloff, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Einige Tarife bieten den erweiterten Schutz sogar ohne Aufpreis. Daher lohnt sich ein Anbietervergleich." Kfz-Versicherungswechsel: Fahranfänger*innen sparen bis zu 47 Prozent beim Beitrag Durch den Wechsel der Kfz-Versicherung können Verbraucher*innen mehrere Hundert Euro sparen. Das zeigen exemplarische Berechnungen von CHECK24 für typische Fahrerprofile (https://www.check24.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/kfz-versicherung-wechseln-und-mehrere-hundert-euro-im-jahr-sparen-1979/). Das größte prozentuale Sparpotenzial haben Fahranfänger*innen - bis zu 47 Prozent. Im günstigsten Tarif zahlen sie jährlich 634 Euro. Im Schnitt über alle Tarife werden 1.207 Euro fällig. 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um...

ADAC Stiftung erhält Präventionspreis „Der Rote Ritter“ für ihr Verkehrssicherheitsprogramm „Aufgepasst mit ADACUS“

München  - 22.462 Kinder unter 15 Jahren sind im Jahr 2020 in Deutschland im Straßenverkehr verunglückt. Das bedeutet, dass alle 23 Minuten ein Kind zu Schaden gekommen ist. Besonders gefährdet sind dabei die Fünf- bis Siebenjährigen, deren physischen und kognitiven Fähigkeiten noch nicht ausreichend entwickelt sind. Hinzukommt, dass sie oftmals zum ersten Mal allein im Straßenverkehr unterwegs sind, beispielsweise auf dem Weg in die Schule. Die ADAC Stiftung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr signifikant zu erhöhen. Dazu wird das Verkehrssicherheitsprogramm "Aufgepasst mit ADACUS" eingesetzt. Speziell pädagogisch ausgebildete Moderatoren aus ganz Deutschland vermitteln kindgerecht die wichtigsten Verkehrsregeln: Mit viel Spaß und in Begleitung des Raben ADACUS lernen die Kinder, wie wichtig das richtige Verhalten an Zebrastreifen bzw. Fußgängerampeln ist und wie sie Gefahren und Risiken im Straßenverkehr richtig wahrnehmen und einschätzen. "Der Rote Ritter" für "Aufgepasst mit ADACUS" Unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers wird seit 2010 alle zwei Jahre besonderes Engagement für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr im Rahmen der Preisverleihung "Der Rote Ritter" von dem Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. gewürdigt. Dabei werden u. a. Unternehmen, Gemeinden, Schulen und Privatpersonen ausgezeichnet, die Kinder sicherer durch den Straßenverkehr lotsen. In diesem Jahr freut sich die ADAC Stiftung über die Auszeichnung. Das Verkehrssicherheitsprogramm "Aufgepasst mit ADACUS" zählte am 11.11.2022 zu den glücklichen Gewinnern. "Mit unseren Verkehrssicherheitsprogrammen, zu denen u. a. 'Aufgepasst mit ADACUS' zählt, leisten wir einen Beitrag zur Vision Zero: Zukünftig soll kein Kind im Straßenverkehr zu Schaden kommen. Es freut mich sehr, dass unser Engagement in diesem Bereich mit dem Roten Ritter gewürdigt wurde. Herzlichen Dank", so Christina Tillmann, Vorständin der...

ADAC e-Ride: Pflege- und Fahrtipps fürs E-Bike im Winter

Verbrauchsbewusst: E-Bikes als ganzjährige Mobilitätsalternative Vorsichtig: Beschleunigen und Bremsen mit Bedacht Vorbereitet: Akku warmhalten und warm anziehen E-Bikes sind in der Käufergunst ganz vorne, wenn es um neue oder zusätzliche Alternativen für die individuelle Mobilität geht. Selbst in der kalten Jahreszeit taugt das E-Bike für alltägliche Fahrten. Verhält man sich richtig auf der Straße und im Umgang mit dem Material, vor allem mit dem Herzstück des E-Bikes, dem Akku, dann ist der emissionsfreien Fortbewegung keine Temperatur- oder Witterungsgrenze gesetzt. Überwintern oder Weiterfahren und wenn ja, wie? ADAC e-Ride hat diese Tipps für E-Bike-Fahrer: Was muss beim E-Bike-Akku im Winter beachtet werden? Kalte Temperaturen wirken sich negativ auf die Leistungsfähigkeit des Akkus aus. Wenn möglich, den Akku daher erst kurz vor der Fahrt in das E-Bike einsetzen. Selbst bei kurzen Standzeiten den Akku entnehmen und bei Raumtemperatur aufbewahren. Während der Fahrt helfen spezielle Isolierungen, die einfach über den aufgesetzten Akku gestülpt werden können (sog. Tubes für Akkus). Gibt es Winterreifen fürs E-Bike? Es müssen nicht gleich Spike-Reifen sein, doch ein wintertaugliches Profil und eine entsprechende Gummimischung sind Grundvoraussetzung bei winterlichen Verhältnissen. E-Bike-Pflege im Winter: Soll man waschen? Damit das E-Bike zuverlässig durch den Winter kommt, sollte die Pflege in den kalten Monaten ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Denn Regen, Schmutz und Salz auf den Straßen fördern die Korrosion und können einem Zweirad ganz schön zusetzen. Sprühwachs schützt Lack und Metallteile, Kontaktspray verdrängt Feuchtigkeit an elektrischen Verbindungen, etwa den Kontakten des Akkus. Bei der Pflege nicht die Kette vergessen: Sie muss regelmäßig gereinigt und z.B. mit Kettenspray geölt werden. Wie sieht die richtige Ausrüstung fürs Radfahren im Winter aus? Stichwort: Zwiebelprinzip - anstelle einer...

Neue Klang-Dimension: Aiways U6 SUV-Coupé mit innovativem Sound- und Akustik-Engineering

München - Der Elektromotor ist dem Verbrenner in nahezu allen Bereichen überlegen. Besonders in der für den Fahrkomfort so wichtigen Kategorie "NVH" - also mechanischen Geräuschen, Vibrationen und Schwingungen. Diesen völlig veränderten Akustik-Eigenschaften trägt das Aiways U6 SUV-Coupé gleich mit zwei ineinandergreifenden Lösungen Rechnung: Einer Fachbereich-übergreifenden Karosserie- und Bauteil-Optimierung und einem akribisch abgestimmten Magnat® Premium Sound-System für eine völlig neue Klang-Dimension. In einem Automobil sorgt nicht nur der Motor für Geräusche. Jedes Bauteil hat einen Anteil am Geräuschverhalten. Doch bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen sorgt der Verbrennungsmotor für einen Großteil der mechanischen Geräusche, Vibrationen und Schwingungen. Für ein Batterie-elektrisches Fahrzeug wie das Aiways U6 SUV-Coupé sind die Herausforderungen in der Entwicklung deshalb umso größer, denn das Thema Geräuschreduzierung der verbleibenden Bauteile ist entsprechend komplex, wenn der lärmende Verbrennungsmotor fehlt. Im Lastenheft der Entwickler stand die Verbesserung des Akustikkomforts deshalb an oberster Stelle. Alle Fachbereiche, von der Karosserieentwicklung über die Aerodynamik, die Motorenentwicklung, bis hin zum Interieur-Design, haben für eine holistische Implementierung eines optimalen Ergebnisses am Gesamtfahrzeug auf jedes noch so kleine Detail geachtet. Bestwerte in nahezu allen Konstruktionsbereichen sorgen für solide Basis Die sprichwörtlich solide Basis bildet die extrem verwindungssteife Karosserie des Aiways U6 SUV-Coupé. Mit einer Torsionssteifigkeit von 30.000 Newtonmeter pro Winkelgrad übertrifft er den Industriestandard um über 67 Prozent. Möglich macht das der Einsatz modernster und höchstentwickelter Werkstoffe. So kommt etwa in den Crashstrukturen ein besonderer warmumgeformter Stahl zum Einsatz, der mit einer Zugfestigkeit von 2.000 MPa selbst die Bor-Stähle der bisher besten Konkurrenten um etwa ein Drittel übertrifft und bisher nur bei U-Booten zum Einsatz kam. Auf der extrem stabilen Karosserie aufbauend konnte zudem durch eine...

Mittelständische Automobilzulieferer sehen ESG und Nachhaltigkeit als Chance im Wettbewerb

München (ots) - ESG mit hoher oder sehr hoher Priorität für fast 70 Prozent der Unternehmen Vermeiden von langfristigen Wettbewerbsnachteilen stärkste Motivation Unklare Anforderungen von Gesetzgeber und Kunden als größte Hürde November 2022: Lieferkettenprobleme, steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie der zunehmende Fachkräftemangel setzen die Automobilzuliefererindustrie unter Druck. Zudem spielen auch für mittelständische Unternehmen Nachhaltigkeitsstandards eine zentrale Rolle, um sich vom Wettbewerb abzuheben. So bescheinigt sich die Mehrheit der Firmen inzwischen gute Kenntnisse, was die Erfüllung von Umwelt- (Environment), sozialen (Social) und Governance-Kriterien (ESG) betrifft. Als größte Umsetzungshürde werden dagegen unklare Anforderungen von Gesetzgeber oder Kunden genannt. Dies geht aus einer aktuellen Roland Berger-Umfrage hervor, die unter rund 60 mittelständischen Zulieferern in der DACH-Region durchgeführt wurde. "Die Anforderungen der großen Automobilhersteller an ihre Zulieferer steigen stetig. Vor allem im Hinblick auf ESG-Themen werden in den Ausschreibungen immer klarere Erwartungen formuliert", so Thomas Schlick, Partner bei Roland Berger. "Vor diesem Hintergrund ist es für Zulieferer nur konsequent, hier proaktiv Differenzierungsmöglichkeiten zum Wettbewerb zu suchen. Die Entwicklung nachhaltigerer Geschäftsmodelle ist eine der bedeutendsten langfristigen Herausforderungen für mittelständische Autozulieferer." Wie die Umfrage zeigt, sind mittelständische Automobilzulieferer in Bezug auf ESG-Initiativen bereits zunehmend aktiv. So hat mehr als die Hälfte der Befragten nach eigenen Angaben gute Kenntnisse in dem Bereich; bei zehn Prozent sind sie sogar sehr gut. In knapp sieben von zehn Firmen werden ESG-bezogene Aktivitäten mit hoher oder sehr hoher Priorität durch die Geschäftsführung verfolgt. Große Fortschritte bei umweltbezogenen Aktivitäten werden im Bereich der Transport-Dekarbonisierung genannt. Hier haben bereits drei Viertel der Befragten entsprechende Maßnahmen umgesetzt oder planen diese in den nächsten zwei Jahren. Mit Blick auf den sozialen Bereich...

The Mobility House sichert sich 50 Mio. Euro für den Ausbau der Marktposition im Bereich Smart Charging und Vehicle-To-Grid (V2G)

The Mobility House sichert sich eine Investitionssumme von rund 50 Mio. Euro für seine Technologieentwicklung und Expansion in Europa, Nordamerika und Asien. Alle Bestandsinvestoren unterstützen das dynamische Wachstum im Rahmen einer internen Finanzierungsrunde. Die intelligente Integration und Steuerung von Elektroautos sowie deren Batterien gewinnen am aktuellen Energiemarkt signifikant an Bedeutung, da nur so ein Gelingen der Energiewende möglich ist. Die The Mobility House AG schließt eine interne Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Lead-Investor ist Mercuria, Co-Leads sind Ventura Capital und der Green Gateway Fund. Weitere strategische Investoren sind Mercedes-Benz, Alliance Venture, Mitsui und die SP Group. Die rund 50 Mio. Euro aus der Serie-C-Finanzierung werden für den Ausbau der führenden Marktposition im Bereich Smart Charging und Vehicle-To-Grid (V2G) aufgewendet. Mithilfe der von The Mobility House entwickelten Technologie ChargePilot sowie der EV Aggregation und Flexibility Trading Platform werden mobile und stationäre Batterien von Elektrofahrzeugen in Pufferspeicher bzw. Flexibilitätspotentiale für die globale Energiewende verwandelt. Denn Elektrofahrzeuge stabilisieren das Energiesystem und können erneuerbaren Strom zwischenspeichern. Dadurch werden der Ausbau und die Integration von erneuerbaren Energien gefördert. Die kürzlich verkündete Anbindung des Unternehmens an die europäische Strombörse EPEX SPOT SE signalisierte bereits einen weiteren Schritt in Richtung der intelligenten Vernetzung des Mobilitäts- und Strommarktes. "Mit Blick auf die Energiewende sehen wir diese Investition als smarte Möglichkeit, Elektromobilität und erneuerbare Energien - zwei schnell wachsende Sektoren - zu verbinden. Diese Lösung erhöht die Flexibilität der Energiemärkte, die die wachsenden neuen und volatilen erneuerbaren Energiequellen auffangen müssen", sagt Jean François Steels, Vice President Energy Transition bei Mercuria und Lead-Investor. "Wir sehen The Mobility House als die weltweit führende Softwareplattform zur Monetarisierung von Elektrofahrzeugbatterien, die Netzstabilität...

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