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Oldtimerversicherung: Worauf Autofahrer achten sollten – ADAC Autoversicherung gibt Tipps

München (ots)Ein schicker Oldtimer muss kein Vermögen kosten - auch wenn Liebhaber beim Kauf mancher Exemplare ordentlich in die Tasche greifen. Zumindest der Versicherungsschutz ist oft gar nicht teuer. Der Grund: Klassische Fahrzeuge werden weniger und vorsichtiger gefahren. Worauf es beim Versichern ankommt und welche Besonderheiten gelten, verrät die ADAC Autoversicherung AG.Wie ist ein Oldtimer definiert?Was ein Oldtimer ist, hat der Gesetzgeber festgelegt: Es sind Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt und gut erhalten sind. Zudem müssen sie weitestgehend dem Originalzustand entsprechen. Ist das erfüllt, kann das Gefährt mit einem H-Kennzeichen ("historisches Fahrzeug") offiziell als Oldtimer zugelassen werden. Für eine Oldtimerversicherung ist ein solches Kennzeichen aber keine Voraussetzung.Bei manchen Versicherern, wie etwa der Classic-Car-Versicherung der ADAC Autoversicherung, können sogar Pkw ab einem Alter von 20 Jahren und einem Marktwert von 5.000 Euro als Klassiker versichert werden. Liebhaberfahrzeuge, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind, werden als Youngtimer bezeichnet und entweder mit dem üblichen Kfz-Kennzeichen oder einem Saisonkennzeichen zugelassen.Versicherungssumme und Abdeckung von SchädenWie für jedes Auto ist auch für klassische Fahrzeuge die Kfz-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Autofahrer auch bei Oldtimern auf eine hohe Versicherungssumme achten. Empfehlenswert sind 100 Millionen Euro für Sachschäden und bis zu 15 Millionen Euro pro verletzte Person bei Personenschäden. Der Haftpflichtschutz kann durch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung erweitert werden. Die Teilkasko versichert den Oldtimer gegen Diebstahl, Brände oder Explosionen, Glasschäden und Kurzschlüsse. Im Schutz inbegriffen sind auch Elementarschäden, etwa durch Sturm, Hagel oder Überschwemmung. Auch die Kosten einer Kollision mit einem Reh oder Wildschwein werden von der Teilkasko übernommen. Besser ist allerdings, wenn...

„Fahrphysik lässt sich nicht austricksen“ So wichtig ist die Sicherung von Hunden im Auto

Unfälle lassen sich nie sicher vermeiden, aber der technische Fortschritt trägt maßgeblich dazu bei, dass das Risiko von Verletzungen sinkt. Allerdings geht die Rechnung nur auf, wenn Autofahrer die Möglichkeiten auch nutzen! Unwissenheit kann gefährlich werden Unwissenheit und Nachlässigkeit sind die Hauptgründe für teils katastrophale Unfallfolgen. Das gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für den Hund im Auto.Dogstyler hat mit dem Pressesprecher des ADAC Ostwestfalen-Lippe gesprochen. Ralf Collatz ist 62 Jahre alt und ist neben seiner Verantwortlichkeit für die Öffentlichkeitsarbeit, Leiter der Abteilung "Verkehr und Technik". Außerdem ist er Experte für Verkehrstechnik und war als Sicherheitstrainer tätig. Das Thema "Ladungssicherheit" ist ihm also bestens vertraut und darum geht es beim Hund im Auto. Der Gesetzgeber behandelt den Hund nämlich nicht wie einen Beifahrer, sondern wie "Ladung" nach § 23 StVO. Einfacher wird es dadurch nicht, macht auch Ralf Collatz deutlich. "Letztendlich ist der Fahrzeugführer dafür verantwortlich, dass die Verkehrssicherheit durch Ladung oder Besetzung (auch Tiere) nicht leidet. Bei Nichtbeachtung drohen Verwarn- oder Bußgelder von 25 - 75 Euro, eventuell sogar ein Punkt in Flensburg," warnt Collatz davor, die Verordnung auf die leichte Schulter zu nehmen. Damit will der Gesetzgeber Autofahrer vor aber schwerwiegenden Folgen bewahren. Deshalb spielt die korrekte Ladungssicherung auch beim ADAC eine Rolle."Man glaubt gar nicht, was in "normalen" Autos so alles und dann vorzugsweise nicht gesichert transportiert wird," kennt Collatz die Nachlässigkeit von manchen Autofahrern. Und das gilt auch bei Hunden im Auto. Weder kann der Hund sich am Sitz "festkrallen" noch der Fahrer oder Beifahrer den Hund auffangen. Warum das so ist, erklärt Ralf Collatz an einem eindrücklichen Beispiel:"Waldi mit...

FREE NOW spendiert Mobilitäts-Guthaben für Berlin

FREE NOW, Europas führender Mobilitätsvermittler, schenkt Berlinerinnen und Berlinern ein Mobilitäts-Guthaben in Höhe von 49 Euro. Neukunden der App können sich den Betrag ab sofort in die FREE NOW App hinterlegen und einen Monat lang für alle angebotenen Mobilitätsservices nutzen. Das Mobilitäts-Joint-Venture von BMW und Daimler stellt sich seit 2019 breiter auf und bietet seinen Kunden in Berlin inzwischen mit insgesamt fünf Dienstleistungen das umfassendste Angebot an Mobilitätsalternativen: Taxi, Mietwagen mit Fahrer (RIDE), eScooter, eMopeds und Carsharing. Erst im Februar dieses Jahres hatte FREE NOW das Angebot um die Mobilitätsdienstleistungen Ride Premium und Ride XL erweitert: Damit haben Nutzerinnen und Nutzer in der Hauptstadt seitdem auch die Möglichkeit, in 300 Oberklasse- und insgesamt 800 Großraumfahrzeugen mit bis zu neun Sitzplätzen von A nach B zu kommen. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich außerdem die drei Mikromobilitäts-Angebote eScooter, eMoped und Carsharing: Mit mehr als 100.000 getätigten Fahrten seit 2020 liegt Berlin damit im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Diese und alle anderen Dienstleistungen der FREE NOW App lassen sich jetzt mit dem Mobilitäts-Guthaben ausgiebig testen. FREE NOW: Breiteste Palette an Mobilitätsangeboten in Berlin Fallende Corona-Zahlen sowie Fortschritte bei der landesweiten Impfkampagne machen stetig weitere Öffnungsschritte in Berlin möglich. Mit den jüngsten Lockerungen kehrt auch der Wunsch nach spontanen Verabredungen in der Stadt und Ausfahrten ins grüne Umland zurück. Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW, sagt: "Die Nachfrage nach komfortablen Mobilitätslösungen wird mit dem warmen Sommerwetter und fallenden Infektionszahlen zunehmen. FREE-NOW-Nutzer haben mit unserer App eine große Auswahl für ihre individuellen Mobilitätsbedürfnisse. Wir wollen unseren Kunden ein maximal diversifiziertes Angebot machen, das nicht nur durch Qualität, Verlässlichkeit und schnelle Verfügbarkeit...

Bundesweite Umfrage: Bremen ist Deutschlands Fahrrad-Hochburg

Bundesweite Umfrage: Bremen ist Deutschlands Fahrrad-Hochburg Bundesweit die meisten Fahrrad-Fans hat das Bundesland Bremen. Fast jeder Zweite ab 16 Jahren (45 %) hält hier das Fahrrad für das ideale Fortbewegungsmittel. Erst mit deutlichem Abstand folgen auf Platz zwei die Niedersachen (38 %), knapp vor den Bewohnern von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils 37 %). Berlin (29 %) steht lediglich im hinteren Teil des Bundesländer-Rankings, in dem das Saarland mit nur 19 % das Schlusslicht bildet.Diese Ergebnisse wurden aus der Befragung von 4029 Personen ab 16 Jahren repräsentativ in allen Bundesländern im Februar 2021 im Rahmen einer Sonderauswertung der HUK Mobilitätsstudie gewonnen. Die Dominanz der Nord-Länder beim Thema Fahrrad setzt sich laut Umfrage demnach auch beim Blick in die Zukunft fort. So erwarten in den kommenden fünf Jahren ebenfalls die Bewohner der vier Bundesländer Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern am häufigsten, dass das Fahrrad für sie das ideale Fortbewegungsmittel bleibt. Schlusslicht in diesem Zukunfts-Ranking ist erneut das Saarland, diesmal allerdings zusammen mit dem Bundesland Hessen.Eine Überraschung ergibt sich allerdings auf die Frage, wie intensiv sich die Bewohner der verschiedenen Bundesländer den Auf- und Ausbau neuer Fahrradwegnetze wünschen. Dass Mecklenburg-Vorpommern hier mit 38 % an der Spitze liegt, ist nicht so erstaunlich. Dagegen finden sich auf den Plätzen zwei und drei die Bundesländer Sachsen-Anhalt (34 %) und Sachsen (33 %). Erst dahinter folgen Bremen und Brandenburg (jeweils 31%).Berlin ist weit abgeschlagenEinige Auffälligkeiten in der Umfrage zeigen die beiden größten Städte Deutschlands, Berlin und Hamburg. Die Bewohner der Bundeshauptstadt liegen bei der Wertschätzung des Fahrrads als Verkehrsmittel heute und in Zukunft insgesamt unter dem Bundesdurchschnitt. Beim Wunsch nach dem...

Kfz-Versicherung für E-Auto bis zu einem Drittel günstiger als für Verbrenner

BMW i3/s bei der Kfz-Versicherung 32 Prozent günstiger als vergleichbarer 116i Zehn Prozent der Autokäufer und Kaufwilligen haben E-Auto angeschafft bzw. planen dies zu tun 34 Prozent der Kfz-Versicherungstarife versichern den Akku von E-Autos ausreichend mitDie Kfz-Versicherung für ein Elektroauto kann bis zu einem Drittel günstiger sein als für einen vergleichbaren Verbrenner. Das haben Beispielberechnungen von CHECK24 ergeben. So kostet der Vollkaskoschutz für einen BMW i3/s im Schnitt der fünf günstigsten Anbieter nur 273 Euro im Jahr. Für einen vergleichbar motorisierten BWM 116i zahlen Verbraucher*innen dagegen 403 Euro jährlich.1) Die Kfz-Versicherung für den Stromer kostet damit 32,2 Prozent weniger.Ähnlich sieht das beim Vergleich zwischen einem Ford Mustang Mach-e und dem benzinbetriebenen Ford Mustang 2.3 aus (-22,7 Prozent). Den elektrischen Mini Cooper SE versichern Verbraucher*innen 22,5 Prozent günstiger als einen Cooper S mit Verbrennungsmotor.Beim Vergleich von 28 Elektromodellen mit einem vergleichbaren Verbrenner versichern Verbraucher*innen in 20 Fällen das E-Auto günstiger. Nur in acht Fällen kostet die Kfz-Versicherung des Verbrenners weniger.Die vollständige Liste mit allen betrachteten Modellen finden Sie hier."Unsere Berechnungen zeigen, dass die Kfz-Versicherung für Elektroautos häufig günstiger ist als für vergleichbare Verbrenner", sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Versicherer kalkulieren für jedes Pkw-Modell Faktoren wie Unfallhäufigkeit oder die Anzahl an Diebstählen. Fahrer*innen von E-Autos scheinen oft sicherer im Verkehr unterwegs zu sein als Halter*innen von Verbrennern."Beliebte Elektroautos ohne Pendant mit Verbrennungsmotor, wie z. B. den Tesla Model 3 versichern Verbraucher*innen im Beispiel durchschnittlich ab 529 Euro jährlich.1 Beim Tesla Model S schlägt die Vollkaskoversicherung mit im Schnitt 796 Euro zu Buche, für einen Mercedes-Benz EQV werden 439 Euro fällig.Zehn Prozent der...

Extreme E: Continental mit positivem Zwischenfazit

CrossContact Extreme E überzeugt in Saudi-Arabien Reifen für Hochleistungselektrofahrzeuge in nur einem Jahr entwickelt Continental veröffentlicht exklusive Kurzdokumentation über PartnerschaftExtreme Beschleunigungen, hohe Drehmomente und Geschwindigkeiten - die erste Etappe von Extreme E in Saudi-Arabien hat gehalten, was sich Veranstalter und Fans weltweit versprochen hatten. Continental zieht auch aus Reifenperspektive ein positives Zwischenfazit zur Leistung des exklusiv entwickelten CrossContact Extreme E und veröffentlicht eine Kurzdokumentation zu der Partnerschaft. Die Rennserie gilt als größte Herausforderung, die im Motorsport jemals an Reifen gestellt wurde."Normalerweise benötigen wir zwei bis drei Jahre, um den perfekten Reifen für eine bestimmte Anwendung mit ihren eigenen Anforderungen zu entwickeln. Im Fall von Extreme E hatten wir nur etwa die Hälfte der Zeit zur Verfügung. Dabei war das Fahrzeug nur als Prototyp vorhanden, da es sich selbst noch in der Entwicklung befand", sagt Catarina Silva, Team Lead Product Management Summer, 4x4 and Van Products bei Continental Tires. Elektrorennfahrzeuge: Extreme Belastung für Reifen Das Rennfahrzeug "ODYSSEY 21" ist ein elektrisch angetriebenes Renn-SUV, 550 PS stark und 1,78 Tonnen schwer, das Profirennsportler permanent am Leistungslimit bewegen. Dies bedeutet eine im Rennsport noch nie da gewesene Belastung für die Reifen. "Im Prinzip gab es in der Entwicklung neben der knappen Zeit drei große Herausforderungen: Das Gewicht ist im Vergleich zu anderen Rennfahrzeugen hoch. Ein Formel E Fahrzeug wiegt im Vergleich nur etwa die Hälfte. Gleichzeitig ist das Drehmoment, wie bei Elektroantrieben üblich, sehr stark. Die Kombination dieser beiden Faktoren führt zu einer enormen Belastung für die Reifen", erklärt Silva. "Zusätzlich mussten wir in der Entwicklung berücksichtigen, dass der CrossContact Extreme E auf den unterschiedlichen Untergründen der Rennorte...

30 Jahre MOTORRAD ACTION TEAM: „Die Welt entdecken und das Motorradfahren perfektionieren“

Einer der weltweit größten Anbieter für Motorrad-Events feiert sein 30-jähriges Jubiläum: Das MOTORRAD ACTION TEAM wurde 1991 gegründet. Über 100.000 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer haben seither an den Veranstaltungen der Eventspezialisten von der Motor Presse Stuttgart teilgenommen. Waren es im Premierenjahr noch rund 40 Termine mit Lehrgängen, Trainings, Touren und Reisen (On- wie Offroad), Skicamps, Rennen, Treffen und Partys, hat sich die Zahl an Veranstaltungen nur für den Motorradbereich bis heute verfünffacht. 2021 bietet das MOTORRAD ACTION TEAM insgesamt 200 Termine an.Um die Betreuung der Teilnehmer kümmern sich das ganze Jahr über rund 100 hochengagierte, teils langjährige Reiseleiter und Instruktoren. "Das MOTORRAD Action Team verbindet Menschen in ihrem gemeinsamen Interesse, die Welt zu entdecken, und in dem Wunsch, das Motorradfahren zu perfektionieren", sagt Monika Brenner, Chefin des MOTORRAD ACTION TEAMS. Sie fügt an: "Ohne die treue und langjährige Unterstützung unserer Partner und Sponsoren aus der Motorradindustrie wäre dies alles allerdings nicht möglich gewesen".Monika Brenner und ihr Team aus dem Geschäftsbereich Events und Corporate Publishing hätten sich zum Jubiläum gerne einfachere Bedingungen gewünscht. Die Corona-Pandemie macht das Veranstaltungsgeschäft auch beim MOTORRAD ACTION TEAM zu einer großen Herausforderung. Aber schon im letzten Jahr hat es bewiesen, dass es unterstützt durch umfangreiche Hygienekonzepte viele Veranstaltungen umsetzen konnte: von Deutschland-Touren über Perfektionstrainings auf der Nordschleife des Nürburgrings bis zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM), die das MOTORRAD ACTION TEAM im Geschäftsbereichs Event und Corporate Publishing unter der Leitung von Bert Brandenburg erfolgreich veranstaltet.Doch gerade in schwierigen Zeiten bewährt sich eine Tugend, die das MOTORRAD ACTION TEAM seit seiner Gründung antreibt: Pioniergeist. So wurde in diesem Jahr mit dem ADAC Safety...

E-Mobilität Lüneburg Weststadt – Elektro Burmester steht für Leistung auf höchsten Niveau

Burmester Elektrotechnik verfügt über ein umfangreiches Spektrum von Leistungen der Elektrotechnik an. Der junge Betrieb von Mike Burmester aus Lüneburg besitzt viel Expertise wie auch ein bedeutendes Maß an Fachwissen.Besonders falls Sie auf der Recherche nach "E-Mobilität Lüneburg Weststadt" sind, haben Sie mit Burmester Elektrotechnik den besten Profi gefunden.Burmester ist ausgerichtet auf konventionelle Elektroinstallationen wie Stromzähler, Steckdosen, Schalter oder Leitungen. Türklingeln und Sprechanlagen werden genauso fachkundig montiert und in Stand gesetzt wie Telefonanalagen. Die dazugehörige Netzwerktechnik ist ebenfalls ein Sachgebiet von Burmester Elektrotechnik. Der Betrieb verlegt erfolgreich Glasfaserkabel in Lüneburg und Umkreis. Konsumenten wertschätzen besonders die schnellen Übertragungsraten ebendieser Technik und die minimale Anfälligkeit für Störfälle.Zu einem absoluten Expertenbetrieb hat sich Elektro Burmester in den Sparten Photovoltaik und Photovoltaik Speicher entwickelt und sich einen Namen weit über die Grenzen von Lüneburg hinaus gemacht. Die Umsetzung von Smart Home Lösungen gehören genauso zum Portfolio wie alles rund um die E-Mobilität.Bei der Beleuchtungstechnik setzt Burmester Elektrotechnik brandneue Maßstäbe. Die Firma installiert erstklassige LED-Beleuchtung in Wohnräumen oder Büro- und Geschäftsräumen und Gewerbeflächen. Im Außenbereich, einerseits in Privathäusern als auch bei der Straßen- und Parkplatzbeleuchtung, zählen Kunden auf die Lösungsvorschläge von Mike Burmester Elektrotechnik.Nicht nur Firmen- und Betriebsgelände werden sicherheitstechnisch überwacht. Ebenfalls Privatpersonen erkennen immer mehr die Notwendigkeit, ihren Besitzstand zu beschützen. Mike Burmester Elektrotechnik bietet dabei mit Videoüberwachung und Einbruchmeldeanlagen. Die Geräte genügen den neuesten sicherheitstechnischen Erfordernissen und werden versiert verbaut.Beim Brandschutz schwört Burmester Elektrotechnik auf moderne Sicherheitssyteme, die auf Verlangen des Kunden von der Firma turnusmäßig kontrolliert und in Stand gesetzt werden. Konsumenten profitieren davon, dass alle Dienste aus einer Hand kommen. Komplettiert wird die Leistungspalette...

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