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Tag: Schule

Nachhilfe in den Sommerferien: Berliner zahlen 30 Prozent mehr als Dortmunder

München (ots) -- Hilfe für Mathematik mit Abstand am häufigsten nachgefragt - Mathe-Nachhilfe im ersten Halbjahr 2020 rund 13 Prozent teurer als im VorjahreszeitraumIn einigen Bundesländern haben die Sommerferien bereits begonnen, in anderen stehen sie kurz bevor. Die Ferienzeit können Schüler und Eltern nutzen, um passende Nachhilfelehrer zu finden und so Corona-bedingte Schulausfälle auszugleichen oder Leistungen zu verbessern."Nachhilfelehrer können den schulischen Stoff meist neutraler und somit besser vermitteln als die eigenen Eltern" , sagt Felix Vögtle, Geschäftsführer bei CHECK24 Profis. "Wenn Nachhilfelehrer und Schüler regelmäßig gemeinsam lernen, stellen sich schnell Erfolge ein."Eine Nachhilfestunde (45 Minuten) für Mathematik ist im Vergleich der zehn größten deutschen Städte in Dortmund am günstigsten. Für Einzelunterricht zahlen Eltern hier durchschnittlich 17,62 Euro. Dagegen ist die Mathe-Nachhilfe in Berlin vergleichsweise teuer. Mit 22,97 Euro pro Schulstunde zahlen die Hauptstädter rund 30 Prozent mehr.Im Durchschnitt verlangen Lehrer 21,39 Euro pro Nachhilfestunde. Damit stieg der durchschnittliche Preis im ersten Halbjahr 2020 um 2,47 Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+13 Prozent)."Aufgrund der Corona-Krise und den damit zusammenhängenden Ausfällen von regulärem Schulunterricht stieg das Interesse für Nachhilfe an und damit auch der Preis" , sagt Felix Vögtle. "Umso wichtiger ist es deshalb, dass sich Interessierte mehrere Angebote einholen und vergleichen."Schüler suchen vor allem für Mathe nach UnterstützungEine Betrachtung aller Nachhilfeanfragen über CHECK24 Profis zeigt, dass Schüler vor allem in Mathe nach professioneller Unterstützung suchen. Die Hälfte aller Suchanfragen entfallen auf dieses Fach. Erst mit großem Abstand folgen Deutsch (15 Prozent) und Englisch (13 Prozent).Nachhilfe, Fotograf oder Maler: Mit CHECK24 Profis den passenden Dienstleister findenMit CHECK24 Profis finden Verbraucher lokale Dienstleister. Das Angebot...

Der SKODA SLAVIA ist das neue Azubi Car 2020

Der SKODA SLAVIA ist das neue Azubi Car 2020 Mladá Boleslav (ots) 31 Azubis der SKODA Berufsschule bauen emotionale Spider-Version des SKODA SCALA - Sportprototyp SKODA 1100 OHC als Inspiration für das siebte Azubi Car, den SKODA SLAVIA - Name SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr an die Unternehmensgründung im Jahr 1895 - Erste Vorläufer der traditionellen Azubi Cars entstehen schon in den 1970er-Jahren - Video (http://vimeo.com/439541179) zeigt den SLAVIA von der Entwicklung bis zur FertigstellungMit dem siebten SKODA Azubi Car verbinden 31 Auszubildende der renommierten SKODA Berufsschule Historie und Moderne: Der offene SKODA SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr von SKODA AUTO mit seinem Namen an die ersten Fahrräder, die Václav Laurin und Václav Klement nach der Unternehmensgründung im Jahr 1895 produziert haben. Die Spider-Variante des SKODA SCALA kombiniert die klaren und emotionalen Linien des modernen Kompaktmodells mit der Anfangszeit des Automobils, in der die Fahrzeuge auch meistens offen waren. Von der ersten Zeichnung bis zum Aufbau des Einzelstücks haben die Azubis mit Unterstützung ihrer Ausbilder und SKODA Experten aus den Bereichen Design, Produktion und Technische Entwicklung alle Arbeitsschritte selbst ausgeführt. Das inzwischen siebte SKODA Azubi Car seit 2014 belegt erneut die hohe Qualität der Ausbildung an der SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav.Der Pressemappentext zum neuen Azubi Car SKODA SLAVIA steht in dieser Meldung zum Download bereit. Die gesamte Mappe inklusive Bildmaterial steht auch auf dem SKODA Online-Medienportal unter http://www.skoda-media.de/pmappen/0/ zur Verfügung. Ein Video, das den SLAVIA von der Entwicklung bis zur Fertigstellung präsentiert, gibt es hier (http://vimeo.com/439541179) .Pressekontakt:Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.deKarel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de

Dynamisch, offen, emotional: Der SKODA SLAVIA ist das neue Azubi Car 2020

Mladá Boleslav (ots) - - 31 Azubis der SKODA Berufsschule bauen emotionale Spider-Version des SKODA SCALA- Sportprototyp SKODA 1100 OHC als Inspiration für das siebte Azubi Car, den SKODA SLAVIA- Name SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr an die Unternehmensgründung im Jahr 1895- Erste Vorläufer der traditionellen Azubi Cars entstehen schon in den 1970er-Jahren- Video (http://vimeo.com/439541179) zeigt den SLAVIA von der Entwicklung bis zur FertigstellungMit dem siebten SKODA Azubi Car verbinden 31 Auszubildende der renommierten SKODA Berufsschule Historie und Moderne: Der offene SKODA SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr von SKODA AUTO mit seinem Namen an die ersten Fahrräder, die Václav Laurin und Václav Klement nach der Unternehmensgründung im Jahr 1895 produziert haben. Die Spider-Variante des SKODA SCALA kombiniert die klaren und emotionalen Linien des modernen Kompaktmodells mit der Anfangszeit des Automobils, in der die Fahrzeuge auch meistens offen waren. Von der ersten Zeichnung bis zum Aufbau des Einzelstücks haben die Azubis mit Unterstützung ihrer Ausbilder und SKODA Experten aus den Bereichen Design, Produktion und Technische Entwicklung alle Arbeitsschritte selbst ausgeführt. Das inzwischen siebte SKODA Azubi Car seit 2014 belegt erneut die hohe Qualität der Ausbildung an der SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav.Der Pressemappentext zum neuen Azubi Car SKODA SLAVIA steht in dieser Meldung zum Download bereit. Die gesamte Mappe inklusive Bildmaterial steht auch auf dem SKODA Online-Medienportal unter http://www.skoda-media.de/pmappen/0/ zur Verfügung. Ein Video, das den SLAVIA von der Entwicklung bis zur Fertigstellung präsentiert, gibt es hier (http://vimeo.com/439541179) .Pressekontakt:Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.deKarel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.deWeiteres Material: http://presseportal.de/pm/28249/4657449 OTS: ...

Grün heißt gehen / Testaufstellung der C-Ampel in den Grundschulen Gehlenbeck und Nettelstedt

Espelkamp (ots) - "Rot heißt stehen, Grün heißt gehen" - diese Devise gilt für die Schülerinnen und Schüler des Grundschulverbunds Gehlenbeck-Nettelstedt derzeit nicht nur im Straßenverkehr: Im Rahmen einer mehrwöchigen Testaufstellung reguliert das Einlasskontrollsystem "C-Ampel" der adp Gauselmann GmbH (adp) die Personenzahl in den schulischen Sanitärräumen."Abstand halten zählt in unseren Schulen zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen vor dem Corona-Virus. In den Sanitärbereichen ist dies jedoch nicht so leicht umzusetzen: Zum einen suchen die Kinder die Räumlichkeiten eigenständig auf, zum anderen können sie vorab nicht einsehen, wie viele Personen bereits anwesend sind. Hier hilft die C-Ampel: Sie stellt vollautomatisch sicher, dass sich zeitgleich nicht mehr als vier Kinder in den Sanitärräumen aufhalten", erklärt Silke Gillar, Rektorin des Grundschulverbunds Gehlenbeck-Nettelstedt.Die C-Ampel misst Personenströme mittels einer Infrarot-Sensortechnik und funktioniert nach dem Prinzip einer Verkehrsampel mit zwei Phasen: Bei Grün dürfen weitere Personen eintreten, bei Rot ist die Maximalzahl erreicht und es ertönt ein akustisches Warnsignal. Wie viele Personen eine Räumlichkeit betreten dürfen, lässt sich individuell einstellen.Von den über 280 Schülerinnen und Schülern des Lübbecker Grundschulverbunds nehmen während der Sommerferien rund 34 Kinder die Offene Ganztagsbetreuung in Gehlenbeck und Nettelstedt in Anspruch. Sie reagieren durchweg positiv auf das neue Zutrittssystem vor den Sanitärräumen. "Unsere Schülerinnen und Schüler freuen sich in dieser ungewöhnlichen Zeit über klare Regeln, denn diese vermitteln ihnen Sicherheit", berichtet Silke Gillar. "Ob Erst- oder Viertklässler, alle Kinder wissen um die Bedeutung einer Ampel und geben mit Begeisterung untereinander darauf Acht, dass sich alle an die Vorgaben der Signalleuchten halten.""Die C-Ampel ist erstmalig in einer Schule im Einsatz - und gerade hier überzeugt sie mit ihrer einfachen...

Corona-Pandemie nimmt Kindern dauerhaft die Chance auf Bildung / SOS-Kinderdörfer befürchten Zementierung der Armut

Athen (ots) - Die Corona-Pandemie und die weltweiten Schulschließungen werden nach Prognosen der SOS-Kinderdörfer weltweit dazu führen, dass zahlreiche Jungen und Mädchen dauerhaft den Zugang zu Bildung verlieren. Bereits vor Ausbreitung des Virus habe die Zahl der Kinder, die nicht zur Schule gingen, bei hohen 258 Millionen gelegen. "Jetzt ist zu befürchten, dass sie noch deutlich steigen wird!", sagt George Protopapas, Leiter der Hilfsorganisation in Griechenland. Das Ziel der Vereinten Nationen, bis 2030 allen Kinder eine qualitativ hochwertige Bildung zu garantieren, rücke so in weite Ferne.Besonders Kinder aus armen Familien drohten zu Bildungsverlierern zu werden. Protopapas sagt: "Das beginnt damit, dass die allermeisten keine Chance haben, am Online-Unterricht teilzunehmen, weil ihnen die technische Ausrüstung fehlt. Die Schüler verlieren den Anschluss. Ohne Unterstützung wird es für sie extrem schwer, wieder aufzuholen!" Zum Schutz vor dem Corona-Virus sind aktuell immer noch über 60 Prozent aller Schulen geschlossen, 500 Millionen Schüler haben aufgrund fehlender Voraussetzungen laut UN keine Chance, online zu lernen.Auch die wirtschaftlichen Einschnitte durch die Pandemie-Bekämpfung hätten gravierende Auswirkungen auf den Bildungsweg der Kinder. "Viele Familien, die vorher schon arm waren, sind jetzt in Existenznot. Für sie hat Schule aktuell keine Priorität. Es geht ums Überleben!", sagt Protopapas. Der Mangel an Bildung sei aber einer der entscheidenden Faktoren, der das soziale Ungleichgewicht weiter verstärke und die Armut langfristig zementiere - mit all ihren Nebeneffekten. "Dazu gehören psychologische Probleme, aber auch Kinderarbeit und ein Mangel an medizinischer Versorgung", sagt Protopapas. Besonders dramatisch sei die Situation für die Kinder in den Flüchtlingscamps, deren Unterstützung im Zuge des Lockdowns noch weiter eingeschränkt worden sei.Protopapas sagt: "Schüler weltweit müssen...

MCI wird Teil der Europäischen Universität UlyssEUS

Innsbruck (ots) - EU finanziert Gründung von 24 Europäischen Universitäten | MCI gehört mit der Europäischen Universität ULYSSEUS zu den erfolgreichen Gewinnern | Gründungsfonds mit 5 Mio. EUR dotiertGemeinsam mit den Universitäten Sevilla, Spanien, Côte d'Azur, Frankreich, Genua, Italien, der Technischen Universität Kosice, Slowakei (TUKE) und der Haaga-Helia Universität in Helsinki, Finnland ist das MCI Teil einer Allianz, die ganz Europa umspannt.95 assoziierte Partnerorganisationen haben die Bewerbung der Europäischen Universität ULYSSEUS unterstützt. Dazu zählen die Regierungen aller sechs beteiligten Regionen sowie aller sechs Städte. Neben dem Land Tirol und der Stadt Innsbruck haben zahlreiche Organisationen der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft die Bewerbung des MCIs mit der Europäischen Universität Ulysseus unterstützt.Zukünftige Studierende werden in den nächsten Jahren einen europaweit vernetzten Universitätscampus erleben. Für die gemeinsamen Studiengänge und Forschungsaktivitäten werden nun die entsprechenden Vorbereitungen mit einer gemeinsamen digitalen Plattform, gemeinsamen Managementstrukturen sowie einem gemeinsamen internationalen Büro am Standort Innsbruck eingerichtet.Studierende des MCI werden dann gleichzeitig Studierende der Europäischen Universität Ulysseus sein. Lehrende und Forschende werden mit ihren Kollegen/innen aller Universitäten in der Allianz Lösungen für ihre Regionen und Städte entwickeln. In einem ersten Schritt werden dazu Innovationsplattformen zu folgenden Themen eingerichtet:- Gesundes Altern und Wohlbefinden - Energie, Transport und Mobilität - Tourismus und Kulturerbe - Digitalisierung - Künstliche Intelligenz - Lebensmitteltechnologie und KreislaufwirtschaftStimmen:FaßmannDr. Bernhard Tilg, Vorsitzender der MCI Generalversammlung, Landesrat für Gesundheit, Wissenschaft, Pflege und Senioren: "Das MCI ist ein Leuchtturm in der heimischen Hochschullandschaft und mit mittlerweile mehr als 12.000 Absolventinnen und Absolventen und zahlreichen Praxis- und Forschungsprojekten eine prägende Einrichtung für den Wirtschafts- und Hochschulstandort. Wir freuen uns sehr, das MCI als Teil der...

Postbank Jugend-Digitalstudie 2020 / Jugendliche nur bedingt zufrieden mit Homeschooling-Angeboten während Corona-Krise / Rund ein Drittel ist unzufrieden mit Lernangeboten

Bonn (ots) -- Missmut im Osten dabei überdurchschnittlich groß - Nur etwas mehr als jeder Zehnte ist mit digitalen Lernangeboten sehr zufriedenIn der Corona-Krise stellen deutsche Jugendliche ihren Schulen ein uneinheitliches Zeugnis aus. Während jeder dritte Teenager mit den Online-Lernangeboten seiner Schule unzufrieden ist, schauen 59 Prozent der 16- bis 18-Jährigen positiv auf die digitalen Lernangebote ihrer Schulen. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Jugend-Digitalstudie 2020, für die 1.000 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.Während der Corona-Krise zeigen sich die Defizite in Sachen Digitalisierung in Deutschland deutlich: Homeschooling ist für viele Schulen noch Neuland und vielerorts wird improvisiert. Das spüren auch die Schüler. Ihre Bilanz nach Monaten des Online-Unterrichts: Nur 13 Prozent der Jugendlichen sind sehr zufrieden."Auch wenn die Mehrzahl der Jugendlichen den digitalen Bildungsinhalten ihrer Schule positiv gegenübersteht, herrscht noch Handlungs- und Entwicklungsbedarf. Kindern und Jugendlichen in ihren Schulen zeitgemäße digitale Lernangebote machen zu können, ist essentiell für die Zukunft der jungen Generation. Das hat uns die Pandemie deutlich gemacht", sagt Thomas Brosch, Chief Digital Officer der Postbank. "Schulen müssen offen sein für den digitalen Wandel, sie müssen über entsprechende Kompetenzen und Mittel verfügen. Nur dann können sie ihren Auftrag auch wirklich erfüllen. Dass Bildung in Krisenzeiten ausfällt, können wir uns als Gesellschaft nicht leisten."Große regionale Unterschiede in Sachen ZufriedenheitSchule ist Ländersache und der Fernunterricht je nach Bundesland recht unterschiedlich ausgefallen. Das zeigen auch die regional unterschiedlichen Ergebnisse der Studie. In den ostdeutschen Bundesländern blieben die Schulen besonders weit hinter den Erwartungen der Schüler zurück. Knapp die Hälfte der Schüler ist mit den Homeschooling-Angeboten nicht zufrieden. Etwas besser versorgt...

Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Schulen / Kurzstudie von Civey und Digitale Bildung für Alle e.V. zeigt hohe Unzufriedenheit bei Eltern über digitalen Unterricht in...

Berlin (ots) - Die Corona-Pandemie hat die Lücken der digitalen Bildung in Deutschland immens verdeutlicht, wie die neuesten Daten der repräsentativen Kurzstudie von Civey und Digitale Bildung für Alle e.V. zeigen. Nicht mal jede fünfte Person mit schulpflichtigen Kindern (19 Prozent) bewertet das digitale Bildungsangebot, das die Kinder während der Corona-Pandemie genutzt haben, als gut. Rund 60 Prozent sind hingegen unzufrieden. Damit stellen Eltern den Schulen im Land ein schlechtes Zeugnis über das digitale Angebot aus.Bremen ist SpitzenreiterJedoch zeigen sich regionale Unterschiede. So wird das digitale Angebot an Schulen in Bremen am Positivsten eingeschätzt. Hier bezeichnen fast 30 Prozent der Befragten mit schulpflichtigen Kindern das digitale Angebot an Schulen als gut. Auch andere Länder wie Bayern (22,5 Prozent), Niedersachsen und Schleswig-Holstein (jeweils ca. 21 Prozent) weisen überdurchschnittlich mehr zufriedene Eltern auf als andere Bundesländer. Die größte Unzufriedenheit gibt es in Sachsen-Anhalt (10 Prozent), wo nur jeder Zehnte das System als gut einstuft."Hier ist eine genaue Analyse der Ländererfahrungen über die Sommerferien notwendig, um positive Konzepte zu stärken und Probleme dringend zu beheben. Nur so kann das neue Schuljahr mit Erfolg statt neuem Chaos starten", sagt Janina Mütze, Gründerin und Geschäftsführerin von Civey, die die Daten erhoben haben.Corona war der StartpunktAus Sicht der Befragten darf die Zeit der Pandemie nicht nur mit digitalem Lernen überbrückt werden. Rund 72 Prozent der Personen mit schulpflichtigen Kindern fordern die Möglichkeit zu digitalem Unterricht auch über die Pandemie hinaus. Eine Rückkehr zum Status Quo vor der Pandemie wird somit abgelehnt. Drei Viertel (77 Prozent) sind der Überzeugung, dass digitale Bildung langfristig eine stärkere Beachtung finden wird."Mit der Corona-Krise haben...

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