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Tag: Schule

Postbank Jugend-Digitalstudie 2020 / Jugendliche nur bedingt zufrieden mit Homeschooling-Angeboten während Corona-Krise / Rund ein Drittel ist unzufrieden mit Lernangeboten

Bonn (ots) - - Missmut im Osten dabei überdurchschnittlich groß - Nur etwas mehr als jeder Zehnte ist mit digitalen Lernangeboten sehr zufrieden In der Corona-Krise stellen deutsche Jugendliche ihren Schulen ein uneinheitliches Zeugnis aus. Während jeder dritte Teenager mit den Online-Lernangeboten seiner Schule unzufrieden ist, schauen 59 Prozent der 16- bis 18-Jährigen positiv auf die digitalen Lernangebote ihrer Schulen. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Jugend-Digitalstudie 2020, für die 1.000 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden. Während der Corona-Krise zeigen sich die Defizite in Sachen Digitalisierung in Deutschland deutlich: Homeschooling ist für viele Schulen noch Neuland und vielerorts wird improvisiert. Das spüren auch die Schüler. Ihre Bilanz nach Monaten des Online-Unterrichts: Nur 13 Prozent der Jugendlichen sind sehr zufrieden. "Auch wenn die Mehrzahl der Jugendlichen den digitalen Bildungsinhalten ihrer Schule positiv gegenübersteht, herrscht noch Handlungs- und Entwicklungsbedarf. Kindern und Jugendlichen in ihren Schulen zeitgemäße digitale Lernangebote machen zu können, ist essentiell für die Zukunft der jungen Generation. Das hat uns die Pandemie deutlich gemacht", sagt Thomas Brosch, Chief Digital Officer der Postbank. "Schulen müssen offen sein für den digitalen Wandel, sie müssen über entsprechende Kompetenzen und Mittel verfügen. Nur dann können sie ihren Auftrag auch wirklich erfüllen. Dass Bildung in Krisenzeiten ausfällt, können wir uns als Gesellschaft nicht leisten." Große regionale Unterschiede in Sachen Zufriedenheit Schule ist Ländersache und der Fernunterricht je nach Bundesland recht unterschiedlich ausgefallen. Das zeigen auch die regional unterschiedlichen Ergebnisse der Studie. In den ostdeutschen Bundesländern blieben die Schulen besonders weit hinter den Erwartungen der Schüler zurück. Knapp die Hälfte der Schüler ist mit den Homeschooling-Angeboten nicht zufrieden. Etwas besser versorgt...

Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Schulen / Kurzstudie von Civey und Digitale Bildung für Alle e.V. zeigt hohe Unzufriedenheit bei Eltern über digitalen Unterricht in...

Berlin (ots) - Die Corona-Pandemie hat die Lücken der digitalen Bildung in Deutschland immens verdeutlicht, wie die neuesten Daten der repräsentativen Kurzstudie von Civey und Digitale Bildung für Alle e.V. zeigen. Nicht mal jede fünfte Person mit schulpflichtigen Kindern (19 Prozent) bewertet das digitale Bildungsangebot, das die Kinder während der Corona-Pandemie genutzt haben, als gut. Rund 60 Prozent sind hingegen unzufrieden. Damit stellen Eltern den Schulen im Land ein schlechtes Zeugnis über das digitale Angebot aus. Bremen ist Spitzenreiter Jedoch zeigen sich regionale Unterschiede. So wird das digitale Angebot an Schulen in Bremen am Positivsten eingeschätzt. Hier bezeichnen fast 30 Prozent der Befragten mit schulpflichtigen Kindern das digitale Angebot an Schulen als gut. Auch andere Länder wie Bayern (22,5 Prozent), Niedersachsen und Schleswig-Holstein (jeweils ca. 21 Prozent) weisen überdurchschnittlich mehr zufriedene Eltern auf als andere Bundesländer. Die größte Unzufriedenheit gibt es in Sachsen-Anhalt (10 Prozent), wo nur jeder Zehnte das System als gut einstuft. "Hier ist eine genaue Analyse der Ländererfahrungen über die Sommerferien notwendig, um positive Konzepte zu stärken und Probleme dringend zu beheben. Nur so kann das neue Schuljahr mit Erfolg statt neuem Chaos starten", sagt Janina Mütze, Gründerin und Geschäftsführerin von Civey, die die Daten erhoben haben. Corona war der Startpunkt Aus Sicht der Befragten darf die Zeit der Pandemie nicht nur mit digitalem Lernen überbrückt werden. Rund 72 Prozent der Personen mit schulpflichtigen Kindern fordern die Möglichkeit zu digitalem Unterricht auch über die Pandemie hinaus. Eine Rückkehr zum Status Quo vor der Pandemie wird somit abgelehnt. Drei Viertel (77 Prozent) sind der Überzeugung, dass digitale Bildung langfristig eine stärkere Beachtung finden wird. "Mit der Corona-Krise haben...

Farbe ist Leben! – Mit dem Colorella Sortiment 2020 von Pelikan

Hannover/Berlin-Falkensee (ots) - Für noch mehr Malspaß in der Schule und Freizeit sorgt in diesem Jahr das kunterbunte Colorella Sortiment 2020 von Pelikan. Unter dem Motto "Das Leben ist eine große Leinwand - bemale sie so bunt wie möglich" nach Danny Kaye hat der Markenspezialist jede Menge neue Colorella Fasermaler für kleine und große Künstler gelauncht. Mit dabei sind auch Brush Pens und Textilmarker zum kreativen Gestalten. Male Dir die Welt, wie sie Dir gefällt Wir leben in einer Welt voller bunter Farben. Sie motivieren uns, große Dinge zu schaffen. Mit ihnen drücken wir unsere Ideen, Gefühle und Persönlichkeit aus. Wir kommunizieren über sie und haben viel Spaß dabei. Ob für die ersten Malversuche mit den dicken Colorella Super, die große Farbpalette der Colorella Star oder kreatives Gestalten auf Textilien - Pelikan hat mit dem vielfältigen Colorella-Sortiment 2020 für Vor-, Grund- und Sekundarschüler auf jeden Fall die passenden Fasermaler im Angebot. Alle Neuheiten aus dem Colorella Sortiment 2020: Neu: Colorella Duo 407 mit zusätzlichen Farben Mit den Colorella Duo Fasermalern von Pelikan können Schüler ab zehn Jahren ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Besonders praktisch sind die zwei Linienbreiten in nur einem Stift. Die Tinte in zehn leuchtenden Farben plus den neuen Farbtönen Rosa und Hautfarbe ist auf Wasserbasis hergestellt und damit aus den meisten Textilien leicht auswaschbar. Colorella Duo ist ab 4,99 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Neu: Colorella Star C 302 mit farbiger Kappe Die neuen Colorella Star Fasermaler in 30 leuchtenden Farben mit ventilierter, farbiger Kappe sind die perfekten Begleiter für jeden Grundschüler. Mit Colorella Star von Pelikan lassen sich farbenfrohe Zeichnungen und Bilder erstellen. Und falls mal etwas...

Jugend forscht: „Lass Zukunft da!“ – Auftakt zur 56. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Hamburg (ots) - Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto "Lass Zukunft da!" startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2021 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren. Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, entsprechend dem Motto der nächsten Runde Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen und Konzepte für die zukunftsfähige Gestaltung unseres Planeten zu entwickeln. Gerade Kinder und Jugendliche zeigen ein starkes Bewusstsein für die Themen, die aktuell auf der Agenda unserer Gesellschaft stehen. Dabei sind sie besonders neugierig und kreativ bei der Erarbeitung von Lösungen für die Welt von morgen. Jugend forscht bietet ihnen die Freiheit, ihre Experimentierfreude und ihren Erfindergeist zu entfalten - zu Hause, in der Schule oder in außerschulischen Lerneinrichtungen. Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2020. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2020 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Für die Anmeldung im Internet sind zunächst...

Karliczek: 500 Millionen für Schülerlaptops können fließen

Berlin (ots) - Bund-Länder-Vereinbarung zur Ausleihe von digitalen Endgeräten an Schulen tritt in Kraft Schulen sollen digitale Endgeräte an Kinder und Jugendliche ausleihen, die in ihrer häuslichen Umgebung nicht darauf zugreifen können. Der Koalitionsausschuss hat Ende April beschlossen, hierfür zusätzliche 500 Millionen Euro für den DigitalPakt Schule bereitzustellen. Nachdem in den vergangenen Wochen alle Länder die Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule unterzeichnet haben, hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek heute mit ihrer Unterschrift den Weg dafür freigemacht, dass Schulen digitale Endgeräte beschaffen und an Schülerinnen und Schüler ausleihen können, die zuhause über keine entsprechende technische Ausstattung verfügen. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: "Die Corona-Pandemie ist für uns alle eine große Bewährungsprobe. Das gilt in besonderer Weise auch für unser Bildungssystem. Seit Beginn der aktuellen Ausnahmesituation mussten sich Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern schnell auf neue Lernumstände einstellen. Gute Bildung muss auch in herausfordernden Zeiten selbstverständlich sein. Bildungsbiographien sollen durch die Pandemie keine Brüche bekommen. Dafür ziehen Bund und Länder an einem Strang. Digitales Lernen hat bereits in den zurückliegenden Wochen im ganzen Land deutlich an Bedeutung gewonnen. Das dürfen wir auch als Chance begreifen. Die Digitalisierung der Schulen hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Aus diesen Erfahrungen wollen wir lernen. Und darauf wollen und werden wir aufbauen. Wir alle wollen, dass die Schulen nach den Sommerferien zum Präsenzunterricht zurückkehren können. Zugleich müssen wir sicherstellen, dass digitaler Unterricht für alle Kinder und Jugendlichen auch zu Hause möglich ist. Ich bin deshalb froh, dass uns für die vom Koalitionsausschuss beschlossenen 500 Millionen Euro so schnell eine praktische und lebensnahe Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule gelungen ist. Schülerinnen und Schüler, die zuhause...

„Digitalisierung ist der richtige Weg“ / Schulleiterin Gabriele Streckert hat früh auf Digitalisierung gesetzt / Sie begrüßt die Ausstattungsoffensive von NRW-Bildungsministerin Yvonne Gebauer

Düsseldorf (ots) - Schulleiterin Gabriele Streckert begrüßt die NRW-Ausstattungsinitiative von Schulministerin Yvonne Gebauer. Eine zukunftsorientierte Schule funktioniere nur mit schnellem Internet und digitaler Ausstattung. Am Städtischen Gymnasium Gevelsberg ist der Unterricht schon länger digital. Ihre Erfahrungen im Interview. Frau Streckert, wann und wie haben Sie mit der Digitalisierung begonnen? Wir haben bereits vor rund acht Jahren ein Konzept erarbeitet, um unsere Schule zukunftsfähig zu machen. Heraus kam, dass wir vor allem eine schnelle Internetverbindung brauchen und digitale Endgeräte. Und für beides haben wir dann gesorgt. Der Rest kam dann von alleine. Wie lief das ab? Wir haben mit Unterstützung des Fördervereins zuerst das Beratungsunternehmen MICUS aus Düsseldorf mit einem Konzept für einen schnellen Breitbandanschluss beauftragt. Ziel war es, die Schule zukunftsfähig anzubinden und WLAN in jedem Raum zu haben. Da sind wir noch nicht ganz, aber ich denke, am Ende der Sommerferien werden alle Räume mit WLAN ausgerüstet sein. Die Stadt hat die Anschaffung von Tablets für die Lehrerinnen und Lehrer unterstützt. In jeder Klasse gibt es Beamer und Streaming-Boxen. Bislang bringen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Endgeräte mit. Unser Ziel ist aber, auch die Schülerinnen und Schüler mit einheitlichen Endgeräten auszustatten. Wir haben also schon vor Corona auf Kreidetafeln verzichtet. Und wie läuft der Unterricht nun ab? Vor Corona gab es in jedem Fach auch digitale Unterrichtseinheiten. Von Physik bis zu Musik und Kunst, überall haben wir sinnvolle Lerneinheiten entwickelt, um Inhalte digital zu vermitteln und den Umgang mit den entsprechenden Medien zu fördern. Im Fach Musik unterlegen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise Videos mit Audiodateien, in Kunst bearbeiten sie Fotos mit Bildbearbeitungssoftware, in Physik werden Messverfahren mittels...

2020 Postbank Jugend-Digitalstudie / Studie: Teenager verbringen durch Corona-Krise deutlich mehr Zeit im Netz / 16- bis 18-Jährige surfen mehr als 70 Stunden pro...

Bonn (ots) - - Schulische Internetnutzung im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nutzung des Internets unter Jugendlichen um 23 Prozent gestiegen. Waren Teenager 2019 noch 58 Stunden pro Woche im WWW unterwegs, so sind sie es in diesem Jahr 71,5 Stunden. Eine Ursache des massiven Anstiegs dürfte die Corona-Krise sein. Die repräsentative Befragung von 1.000 Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2020 wurde im April und Mai 2020 durchgeführt. Fast alle Jugendlichen (97 Prozent) nutzen ihr Smartphone, um damit im Netz zu surfen - im Durchschnitt bringen sie es damit auf 41 Stunden pro Woche. Mit Laptop oder Desktop-PC sind Teenager im Schnitt gut 21 Stunden pro Woche im Internet, im Vorjahr waren es nur rund 14 Stunden. Das ist ein Anstieg um knapp 50 Prozent. Auch Spielekonsolen wie die Playstation stehen bei Teenagern hoch im Kurs - mehr als jeder Dritte vertreibt sich mit Gaming die Zeit. Schulische Nutzung von Laptops nahezu verdoppelt In der Corona-Krise waren Homeschooling und Online-Unterricht wochenlang Alltag. Vor allem die schulische sowie die berufliche Nutzung von Laptops hat sich dementsprechend im Vergleich zu 2019 nahezu verdoppelt und liegt jetzt bei 1,3 Stunden täglich. Aber auch Smartphones, Desktop-PCs sowie Tablets werden häufiger für schulische und berufliche Zwecke genutzt als noch vor einem Jahr. Insgesamt lag die Nutzung technischer Geräte vor einem Jahr noch bei 2,5 Stunden täglich, jetzt sind es 3,6 Stunden. "Bereits vor Corona haben Teenager einen erheblichen Teil ihrer Freizeit digital verbracht, vor allem mit ihrem Smartphone", sagt Thomas Brosch, Chief Digital Officer der Postbank. "Durch die Krise ist nun...

quick open – Die innovative Sammelmappe von Pelikan

Hannover/Berlin-Falkensee (ots) - Ab sofort macht das Sammeln eigener Kunstwerke noch mehr Spaß: Rechtzeitig zum Schulstart bietet Pelikan die neue Sammelmappe "quick open" mit einem innovativen Öffnungsmechanismus, die selbst kleinsten Künstlern eine schnelle Einhand-Befüllung ermöglicht. In vier tollen Farben sind die stabilen Mappen im A3 und A4 Format erhältlich. Ergänzt wird das hochwertige Sammelmappen-Sortiment durch die Kombimappe 2 in 1 mit integriertem Pelikan-Zeichenblock. Kinderleicht in der Handhabung Ob Erstlingswerke im Kindergarten oder gemalte Bilder in der Schule und Freizeit, für eine geschützte Aufbewahrung und sicheren Transport sorgen die neuen Sammelmappen "quick open" von Pelikan. Während die meisten Mappen mit ihren drei Innenklappen gerade für kleine Kinder schwer handhabbar sind, überzeugen die Pelikan-Mappen mit ihrem innovativen "quick open"-Öffnungsmechanismus und ihrer Einhand-Befüllung auf ganzer Linie. So können schon die Jüngsten ihre Werke mit wenigen Handgriffen ohne Hilfe schnell und einfach verstauen. Das Gummiband gewährleistet einen sicheren Verschluss der hochwertigen Mappe aus stabilem Karton, und das Namensfeld schützt vor Verwechslung. Kombimappe 2 in 1 mit integriertem Malblock Auch darauf haben kleine Künstler lange gewartet: Das Mappensortiment von Pelikan wird durch die erste Sammelmappe mit integriertem und leicht auswechselbarem Zeichenblock im A3 und A4 Format ergänzt. Mit der neuen Kombimappe 2 in 1 im Zebra-Look können die kleinen Künstler malen und ihre Kunstwerke gleich sicher aufbewahren und transportieren. Kinderleicht in der Handhabung, ansprechend in der Optik, hochwertig in der Qualität, so präsentieren sich die neuen Sammelmappen von Pelikan und sorgen garantiert für jede Menge Sammelspaß bei Groß und Klein! Die neuen Pelikan Sammelmappen im Handel Passend für jeden Geschmack und Bedarf gibt es die neue Sammelmappe "quick open" in den Farben rot, blau, gelb oder...

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