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Tag: Unternehmensberatung

Kearney neuer Hauptsponsor des SZ-Wirtschaftsgipfels

München (ots) - Geballte Kompetenz: Eine der führenden internationalen Top-Managementberatungen ist künftig wichtiger Partner von Deutschlands größtem Wirtschaftskongress! Ab diesem Jahr übernimmt Kearney die Rolle des Hauptsponsors für den Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung und baut damit seine Zusammenarbeit mit dem Münchner Verlagshaus weiter aus."Der SZ-Wirtschaftsgipfel ist im Kalender der wichtigsten Entscheiderinnen und Entscheidern Deutschlands eine feste Größe. Wir freuen uns, ihn als Hauptpartner zukünftig aktiv zu unterstützen. Dies gilt umso mehr angesichts der aktuellen Herausforderungen, auf die der Kongress mit seinem neuen, hybriden Format die richtig Antwort gibt und den direkten Austausch zwischen Politik und Wirtschaft ermöglicht", begründet Michael Scharfschwerdt, Kearney Director Marketing & Communications, das neue Engagement."Wir heißen unseren langjährigen Partner Kearney nun auch auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel herzlich willkommen und blicken gespannt in die Zukunft. Schließlich haben beide Unternehmen bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass sie gemeinsam tolle Events realisieren können - sei es der Plan-W-Kongress oder Veranstaltungen zur Fabrik des Jahres. Nicht zu Letzt bringt die SZ Scala mit Kearney seit einigen Jahren viele weitere erfolgreiche Projekte auf den Weg. Es ist schön, diese strategische Kooperation nun auszuweiten zu können", sagt Thomas Höfer, Chief Commercial Officer der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH), zu der auch die Süddeutsche Zeitung gehört.Der Kongress der Süddeutschen Zeitung, der sich als Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Top-Managern und Spitzenpolitikern auf höchstem Niveau versteht, findet dieses Jahr bereits zum 14. Mal statt. Corona-bedingt können die Teilnehmer in diesem Jahr vom 16. bis 18. November 2020 im Berliner Adlon live vor Ort oder erstmals interaktiv digital dabei sein. Der Titel des diesjährigen Gipfels: "2021: Der Weg aus der Krise."Mehr Informationen zum...

Corona beschleunigt das Sterben der Autohändler

Corona beschleunigt das Sterben der Autohändler - der Onlinehandel profitiert / Die Mehrmarkenplattform CarFellows aus Berlin stellt Automobilindustrie auf den Kopf! Berlin (ots) - Die Berliner Autohandelsplattform CarFellows nutzt die Gunst der Stunde und deckt über 90% der in Deutschland gehandelten Marken online ab. Die jüngste Innovationsprämie für Elektrofahrzeuge hat die Schlagkraft des jungen Teams unter Beweis gestellt.Dramatische Veränderungen im Automobilhandel: Eine Studie der Unternehmensberatung e&Co. AG belegt: Wurden zur Jahrtausendwende in Deutschland noch ca. 18.000 Autohäuser gezählt, so sank diese Zahl im Jahr 2015 auf 7.400. In 2020 ist die Zahl auf 4.500 weiter gesunken. Damit sind also drei von vier Autohändlern innerhalb von nur zwei Dekaden verschwunden. Zentrale Ursachen: massiver Wettbewerbsdruck zwischen den Herstellern und die gestiegenen Erwartungen internetaffiner Käufer.Dr. Engelbert Wimmer, Autor der Studie, sagt: "Der digitale Vertrieb muss nahtlos mit dem klassischen Autohaus zusammenspielen. Der Kunde will keine Wartezeiten und das Autohaus beim Kauf erst gar nicht mehr aufsuchen. Schon heute wird jedes achte Fahrzeug online verkauft - Tendenz nicht nur wegen Corona steigend. Neue Überlebensbedingung ist die direkte Zusammenarbeit mit digitalen Plattformen."Diese These wird vom Berliner Startup CarFellows bestätigt. So sagt Nina Geiss, die Geschäftsführerin des Unternehmens: "Insbesondere jetzt, wo die Kapazitäten für die Produktion von Elektrofahrzeugen noch begrenzt sind und die Elektroprämie die Nachfrage beflügelt, nutzen unsere Kunden die Gelegenheit, sich online ein Schnäppchen auf dem engen Markt zu sichern." Schon heute führt das Start-up eine Reservierungsliste mit mehreren hundert kaufwilligen Interessenten und platziert diese gezielt auf die freiwerdenden Kontingente der Automobilhersteller.Online meets offline: CarFellows ermöglicht seinen Kunden, die Fahrzeuge komplett digital vom Händler zu erwerben und unterstützt diesen...

Philipp Mall ist neuer Geschäftsführer bei INVERTO

Köln (ots) - Philipp Mall ist neuer Geschäftsführer bei der auf Einkauf und Supply Chain Management spezialisierten Unternehmensberatung INVERTO. Das Führungsteam der zur Boston Consulting Group (BCG) gehörenden Beratungsgesellschaft wächst damit auf 14 Mitglieder an. Mall ist Experte für Maschinenbau, Einkaufstransformation und Digitalisierung. Ansässig ist er im Kölner Büro von INVERTO - einem von insgesamt sieben Unternehmensstandorten.Philipp Mall studierte am Karlsruher Institut für Technologie und schloss sein Studium als Diplom-Wirtschaftsingenieur ab. Der 36-Jährige startete 2010 als Consultant bei INVERTO in Köln und war zuletzt als Principal und Leiter des Competence Centers Procurement Management tätig. Mall unterstützt namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Prozessindustrie im Einkauf.Für diese implementiert er nachhaltige Beschaffungskonzepte und umfassende Kostenoptimierungsprogramme. Dabei befasst er sich insbesondere mit strategischem Warengruppenmanagement und Make or Buy-Strategien. Zudem berät er Unternehmen bei der Digitalisierung des Einkaufs und dem präventiven Risikomanagement.Mall ist darüber hinaus verantwortlich für die Risikomanagementstudie, bei der INVERTO jedes Jahr Entscheider über die Maßnahmen zur Begegnung von Beschaffungsrisiken befragt."Wir freuen uns sehr, dass Philipp Mall jetzt als Geschäftsführer unser Führungsteam verstärkt. Mit seiner weitreichenden Erfahrung im Industriesektor und seiner Digitalisierungsexpertise wird er das Wachstum von INVERTO deutlich voranbringen", sagt Dr. Markus Bergauer, Mitgründer und Managing Director von INVERTO.Pressekontakt:INVERTO GmbH - Lichtstraße 43 i - 50825 Köln Melanie Burkard-Pispers - Leitung Marketing & Kommunikation Phone: +49 221 485 687 141 - Email: mburkard@inverto.com - Web: http://www.inverto.comWeiteres Material: http://presseportal.de/pm/70186/4647795 OTS: Inverto GmbHOriginal-Content von: Inverto GmbH, übermittelt durch news aktuell

Neue Lieferketten im Lebensmittelhandel

Düsseldorf (ots) - Unternehmen setzen sich mit "Pivoting Supply Chains" an die Spitze des Wettbewerbs"Digitalisierung und Technologielösungen reichen im Lebensmittelhandel nicht mehr aus, um mit den komplexen Anforderungen des Marktumfelds mitzuhalten", sagt Dr. Mirko Warschun, Handelsexperte und Partner der Managementberatung Kearney. "Nicht erst seit Covid-19 sind die Lieferketten in diesem volatilen Markt unter Druck, doch mit der Pandemie haben sich die Bedingungen massiv verschärft. Wer erfolgreich sein will, braucht daher ganz neue Konzepte für seine Lieferketten."Aufbauend auf umfangreichen Marktanalysen und der strategischen Kompetenz in Fragen der Lieferketten kann Kearney nun mit "Pivoting Supply Chain" die passende Antwort geben. Mit diesem Ansatz sind entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis zu vier Prozent mehr Umsatz durch weniger Kundenabwanderung, bis zu 30 Prozent weniger Preisabschläge und Abfall, bis zu 20 Prozent Kostensenkung und mehr Nachhaltigkeit möglich.Die Digitalisierung der Lieferketten als alleinige Lösung reicht aus Sicht von Dr. Mirko Warschun nicht mehr aus. Daher steht im Zentrum des neuen Lieferketten-Konzepts die Fähigkeit "Sense & Pivot" - den Wandel im Marktumfeld kontinuierlich zu beobachten, Veränderungen zeitnah zu erkennen und die Lieferketten bei weniger Kosten und Aufwand auf die neuen Begebenheiten auszurichten. Über höhere Effizienz hinaus geht es darum, so Operations-Experte und Vice President bei Kearney Ingo Schroeter, die Lieferketten derart umzugestalten, dass sie flexibler reagieren können. Als Voraussetzungen nennt er autonome Planung statt zentralistischer Strukturen, eine agile Versorgung und die Nutzung aller Kanäle.Schon vor Covid-19 waren viele Lieferketten durch immer individuellere Kundenwünsche bei gleichzeitig schwankender Nachfrage und Forderungen nach nachhaltigen Angeboten an ihrer Leistungsgrenze angekommen. In Folge der Pandemie sehen die Expertinnen und Experten von Kearney nun zahlreiche überlastete Lieferketten...

Solon Management Consulting und Altman Vilandrie & Company fusionieren zu Altman Solon

München (ots) - Solon Management Consulting und Altman Vilandrie & Company fusionieren zu Altman Solon und werden damit zur größten Strategieberatung mit Fokus auf Telekommunikation, Medien und Technologie (TMT) weltweit. Der Zusammenschluss erfolgt nach einem Jahrzehnt enger Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen.Mit einem Team von Experten, umfassenden Marktkenntnissen und viel Leidenschaft unterstützt Altman Solon führende Unternehmen der TMT-Industrie bei der Identifikation, Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien, bei digitaler Innovation sowie bei Transaktionen (M&A). Altman Solon hilft führenden Investoren weltweit bei der Entwicklung von Investitions- und Wachstumsstrategien, im Rahmen von Due-Diligences und bei Investitionsentscheidungen.Altman Vilandrie & Company und Solon Management Consulting waren vor der Fusion bereits Branchenführer in ihren jeweiligen Märkten: Altman Vilandrie & Company vor allem auf dem amerikanischen Kontinent und Solon Management Consulting in Europa und Afrika. Die beiden Unternehmen haben hierbei über viele Jahre die treibenden Entwicklungen im TMT-Sektor unterstützt, von Glasfaser- und 5G-Ausbau über Digitalisierung bis zur Unterstützung globaler Medienunternehmen in Bereichen wie Digitalisierung und OTT. Zum Kundenkreis gehören auch große Technologie- und Softwareunternehmen, die unter anderem bezüglich Strategien zu SaaS und Cloud unterstützt wurden, sowie weltweit führende Private-Equity- und Infrastruktur-Investoren. Die Fusion kombiniert die strategische, sektorspezifische und regionale Expertise der beiden stark wachsenden Unternehmen und macht Altman Solon zum größten globalen Strategieberatungsunternehmen im TMT-Sektor mit Kunden in über 100 Ländern und rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Büros in Boston, London, Mailand, München, New York, Paris, San Francisco und Warschau.Altman Solon wird im Besitz aller Partner der bisherigen Firmen sein. Rory J. Altman und Patrick Bellenbaum werden gemeinsam die Rolle des Managing Partners bei Altman Solon übernehmen.Patrick Bellenbaum, Partner und...

Ein Herz für Nachhaltigkeit: Acht von zehn Verbrauchern kaufen lieber verantwortungsbewusst und umweltfreundlich

Berlin (ots) - Kaufverhalten ändert sich - Chance für nachhaltige und lokale MarkenEin Umdenken findet statt, auch in Deutschland: 79 Prozent der Käufer überdenken ihr Kaufverhalten und legen mehr Wert auf soziale Verantwortung, Inklusivität und Umweltfreundlichkeit. Aus gutem Grund: Nahezu zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) geben an, es mache sie glücklich. COVID-19 hat das Bewusstsein und Engagement für nachhaltiges Shopping noch verstärkt: 67 Prozent der Verbraucher sehen die Verknappung natürlicher Ressourcen kritischer aufgrund der Corona-Krise, 65 Prozent wollen sich die Folgen ihres Konsums im "New Normal" bewusster machen. Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Studie (https://www.capge mini.com/de-de/news/studie-herz-nachhaltigkeit-gluecklich-verbraucherpraeferenze n-veraendert/) des Capgemini Research Institute "Konsumgüter und Einzelhandel: Wie Nachhaltigkeit die Verbraucherpräferenzen grundlegend verändert". Weltweit nahmen mehr als 7.500 Verbraucher und 750 Unternehmen (CPR) aus neun Ländern weltweit an der Studie teil."Bislang haben viele Organisationen Nachhaltigkeit wie ein Nice-to-have behandelt", so Martin Arnoldy, Leiter Konsumgüter und Handel bei Capgemini in Deutschland. Die Corona-Pandemie hat nun jedoch weltweit den Wunsch nach Authentizität und Verantwortung verstärkt, insbesondere bei großen Unternehmen. Gerade für die Eigenmarken unserer Supermärkte sehe ich daher eine echte Chance sich zu positionieren - das erhöht nebenbei bemerkt auch den Druck auf die Markenartikler, hier nachzuziehen..."Nachhaltigkeitsaspekte beeinflussen heute das Konsumverhalten von mehr als der Hälfte der Bevölkerung: Rund jeder zweite Verbraucher (48 Prozent in Deutschland, 53 Prozent international) wechselt zu weniger bekannten Marken, wenn diese nachhaltiger sind. Mehr als die Hälfte der Verbraucher (52 Prozent) geben an, dass sie eine emotionale Bindung an Produkte oder Organisationen haben, die sie als nachhaltig wahrnehmen. Darüber hinaus erwägt mehr als die Hälfte der Befragten (64 Prozent der Deutschen, 68...

Kearney stärkt Kernfelder mit neuen Partnern

Düsseldorf (ots) - Mit den neu gewählten Partnern Dr. Benedikt Frank und Dr. Enzio Reincke baut die Unternehmensberatung Kearney in der DACH Region gleich ihre Kompetenzen für die Bereiche Chemie und Energie sowie Private Equity. Weltweit begrüßt Kearney insgesamt 24 neue Partnerinnen und Partner in ihren Reihen."Ich freue mich sehr, dass mit Benedikt Frank und Enzio Reincke gleich zwei ausgewiesene Experten im Bereich Strategic Operations den Sprung zum Partner geschafft haben. Sie stärken unsere Kernkompetenzen in den Feldern Einkauf und Transformation weiter und ergänzen mit ihren Profilen perfekt unser Team von Partnerinnen und Partnern", begründet Dr. Martin Eisenhut, Partner und Managing Director Kearney Deutschland, Österreich & Schweiz die Wahl. Zudem sieht Eisenhut in der Entscheidung auch eine weitere Bestätigung des Wachstumskurses des Unternehmens global und insbesondere in der DACH Region.Dr. Benedikt Frank:Dr. Benedikt Frank ist spezialisiert auf große Transformationsprojekte in den Branchen Chemie und Energie. Seine Schwerpunkte sind hier Kostentransformationen multinationaler Unternehmen, sowie Private Equity Portfolio-Unternehmen, die Potentialanalyse und - entwicklung. Er bringt tiefgehende Beratungserfahrung in Fragen der Netzwerk- und Produktionsoptimierung mit. Dr. Benedikt Frank arbeitet seit 2010 bei Kearney, hat einen PhD des Max-Planck-Instituts für Biophysikalische Chemie und schloss seinen Master in Natural Sciences an der Cambridge Universität in England ab. Er ist 37 Jahre alt und wohnt in München.Dr. Enzio Reincke:Dr. Enzio Reincke ist Spezialist für Wertsteigerungsprogramme in Portfoliounternehmen von führenden Private Equity Unternehmen. Seine Schwerpunkte sind Einkaufstransformationen, Digitalisierung des Einkaufs und damit verbundene, signifikante Einsparungen in den Portfoliounternehmen. Dr. Reincke arbeitet seit 2011 bei Kearney. Er ist Dr. rer. pol. von der WHU - Otto Beisheim School of Management und hat...

Novum in der Entwicklungszusammenarbeit dank Blockchain

Frankfurt am Main (ots) - BearingPoint unterstützt erstes Go-live der Blockchain-Software TruBudget in Georgien. Die von der KfW entwickelte Software ermöglicht erstmals, Beschaffungen und Auszahlungen im Rahmen eines Entwicklungsprojektes transparent und fälschungssicher für alle Projektteilnehmer nachzuvollziehen.Die von der KfW entwickelte Blockchain-Software TruBudget wird seit Anfang Juli in der Steuerung und Verwaltung von zwei KfW-finanzierten Entwicklungsvorhaben mit ca. 200 Mio. EUR Volumen in Georgien eingesetzt. Zum ersten Mal ist es in der Entwicklungszusammenarbeit möglich, Beschaffungen und Auszahlungen im Rahmen eines Vorhabens transparent und fälschungssicher für alle Projektteilnehmer seitens des Gebers und des Partnerlandes auf einer gemeinsamen Plattform zu bearbeiten.Die georgischen Projektbeteiligten sehen einen großen Mehrwert durch TruBudget in ihrer Zusammenarbeit mit Gebern: Arbeiteten sie bisher in vielen unterschiedlichen Systemen mit nicht synchronisierten Informationen, wird der Arbeitsaufwand zur Einholung von Informationen durch die gemeinsame Plattform stark reduziert. Dadurch wird die Kommunikation mit ihren Gebern erheblich vereinfacht und beschleunigt.Deutsche Entwicklungszusammenarbeit noch effizienter gestaltenDurch TruBudget können die Mittel, die das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die KfW in den verschiedenen Entwicklungsvorhaben oftmals mit dreistelligen Millionenbeträgen zur Verfügung stellt, für alle Beteiligten transparent verwaltet werden. Die Erfahrung mit TruBudget in den Partnerländern kann dem BMZ als Grundlage für zukünftige Finanzierungen dienen und damit die deutsche Entwicklungszusammenarbeit noch effizienter gestalten.Hierzu leistet TruBudget auch in Krisenzeiten - wie der aktuellen Corona-Krise - einen entscheidenden Beitrag. "Der Einsatz von TruBudget erlaubt eine schnelle und sichere Umsetzung von Fördergeldern in den Partnerländern. Wir können auf der Plattform jeden Schritt mit dem Partner abstimmen. Dank der Blockchain ist dabei jede Entscheidung verbindlich und nachvollziehbar. So können wir auf einen Großteil der...

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