StartSchlagworteVerkehr

Tag: Verkehr

Riskante Fahrt ins Blaue? Großteil der Deutschen reist uninformiert mit dem Auto ins EU-Ausland

Leusden (ots) Über die Hälfte der Deutschen sind schon einmal mit dem Auto ins EU-Ausland verreist. Doch nur die wenigstens informieren sich vorab über den geltenden Versicherungsschutz und die Verkehrsregeln. Wen das Fernweh packt, dem bietet das Auto eine wunderbare Möglichkeit, Urlaubsziele spontan und unabhängig zu erkunden. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Anbieters für Online-Versicherungen InShared, sieht das auch mehr als die Hälfte der Deutschen so: 59 Prozent der Befragten sind schon mit dem Auto ins EU-Ausland gereist. Bei lediglich 4 Prozent der Befragten kommt beim Gedanken, in den Pkw zu steigen, keine Reisestimmung auf: Sie gaben an, weder Erfahrung mit Auslandsreisen im Auto zu haben noch eine Reise in der Zukunft zu planen. Wer's näher hat, kommt weiter Dabei ist die geographische Lage der Reisenden mitunter ausschlaggebend: Die Befragten der Bundesländer, die unmittelbar an ein oder mehrere Nachbarländer grenzen, reisen eher mit dem Auto ins Ausland als jene, die sich keine direkte Landesgrenze teilen. Ganze 80 Prozent der Teilnehmenden aus dem Saarland sind schon mit dem Pkw ins Ausland gereist. Hingegen geben nur etwa halb so viele (jeweils 42 Prozent) Personen aus Thüringen und Hamburg an, schon mal mit dem Pkw im EU-Ausland unterwegs gewesen zu sein. Beide Bundesländer haben keinen direkten europäischen Nachbarn. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Die Einwohner** Bremens reisen, obwohl sie sich im Landesinneren befinden, gerne mit dem Pkw durch Europa. 61 Prozent der Bremer haben bereits Erfahrung darin. In Mecklenburg-Vorpommern sind es trotz geteilter europäischer Grenze lediglich 41 Prozent. Kein Wunder, denn die Ostseeküste ist nur einen Katzensprung entfernt. Zusammen reist es sich am schönsten Auch interessant: 27 Prozent der Befragten sind bereits...

Fuhrparkverband wird Mobilitätsverband

Mannheim (ots) Neupositionierung und Namensänderung zu Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V. / Konsequente Umsetzung der Strategie / Fokus: Gestaltung einer ökonomisch und ökologisch nachhaltigen betrieblichen Mobilität / Expertise für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement Als der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. im Oktober 2010 gegründet wurde, ging es im Wesentlichen um Fuhrparks, Flottenfahrzeuge und deren Management. Der Name war Programm. Die inhaltlichen Schwerpunkte und die strategische Ausrichtung des Verbands haben sich im Laufe der Jahre wesentlich erweitert. Der Vorstand hat intensiv an einer Neupositionierung gearbeitet, die in der Mitgliederversammlung Ende April mit einer Satzungs- und Namensänderung einstimmig beschlossen wurde. Von nun an trägt der Verband den Namen Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V. (BBM). "Inhaltlich kümmern wir uns schon viele Jahre um alle Themen der betrieblichen (Mitarbeiter-)Mobilität und unterstützen unsere Mitglieder. Bereits seit 2019 qualifizieren wir mit einem Zertifikatslehrgang erfolgreich für das Mobilitätsmanagement, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des BBM. Geschäftsführer Axel Schäfer ergänzt: "Die Änderung des Namens ist eine konsequente Entscheidung und unterstreicht die Neuausrichtung des Verbandes für die Zukunft. Der Fuhrpark ist sicher auch weiterhin unser wichtigstes Thema, aber entsprechend dem stattfindenden und auch von uns gewollten Mobilitätswandel geht es heute um mehr: Um die Gestaltung einer ökonomisch und ökologisch nachhaltigen betrieblichen Mobilität in jeder Form." Zwischen Außenauftritt und dem, was wir für unsere Mitglieder tun, klaffte eine deutlich erkennbare Lücke", erklärt Schäfer. Denn die Aktivitäten des Verbandes und Angebote für Mitglieder und Nicht-Mitglieder umfassen die betriebliche Mitarbeiter-Mobilität als Ganzes. "Dazu gehören neben Themen wie Mobilitätsbudget und neuen Mobilitätskonzepten auch Arbeitswege, das Travelmanagement und vieles mehr. Allen Teilbereichen gemein sind gemeinsame Ziele wie Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Mitarbeiter-Motivation. Deswegen sollten...

Dustin Senebald: Wie der Düsseldorfer Unternehmer den MPU-Markt revolutioniert hat

Düsseldorf (ots) Dustin Senebald ist MPU-Experte und der Gründer der Sedura Consulting. Er unterstützt seine Kunden, die durch unterschiedliche Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr aufgefallen sind und bereitet sie auf die bevorstehende die Medizinisch-Psychologische Untersuchung vor. In Beratungsgesprächen, kümmert er sich um ihre Fragen und Anliegen. In seiner modernen Beratung zeigt er Betroffenen zudem auch, wie sie den 12 Monate langen Abstinenznachweis umgehen können. Die jährliche Durchfallquote bei den Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen ist überdurchschnittlich hoch und liegt bei 91 Prozent. Bei entsprechender Vorbereitung liege sie jedoch nur bei gut 40 Prozent, betont Dustin Senebald von der Sedura Consulting. Die temporäre Abgabe des Führerscheins kann für die Betroffenen erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringen. So sind beispielsweise viele für den täglichen Weg zur Arbeit auf ihr Auto angewiesen. Diese Thematik ist Dustin Senebald von der Sedura Consulting vertraut und er weiß, wie eine optimale Vorbereitung auf die Untersuchung aussieht. Hinzu kommt, dass der MPU-Markt keinen guten Ruf genießt und sich viele Menschen ungerecht behandelt fühlen, was ihre derzeitige Situation zusätzlich erschwert. Es gibt zahlreiche unseriöse Anbieter, die ihre Kunden auf Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen vorbereiten und deren Notsituation ausnutzen. Sie verlangen beispielsweise überhöhte Gebühren, ohne jeglichen Erfolg für ihre Kunden verbuchen zu können. Dustin Senebald hat sich darauf spezialisiert, die Situation für seine Kunden zu erleichtern und eine seriöse, Erfolg versprechende Dienstleistung anzubieten. Der richtige Berater ist entscheidend "Der MPU-Markt ist wie der 'Wilde Westen', es gibt zu viele unseriöse Berater. Die Kunden führen die unfaire Behandlung und damit ihre prekäre Lage häufig auf die beteiligten Psychologen, die Polizei oder auch auf den Staat zurück. In Wahrheit liegt die Verantwortung meist bei denjenigen, die...

Francesca Bria über städtebauliche Innovationen in Europa: „Für mich gibt es keine Zukunft ohne Vergangenheit“

Hamburg (ots) Francesca Bria, Ökonomin und Digitalvisionärin, spricht im Interview mit ZEIT WISSEN (ab morgen im Handel) über ihre Innovationen als ehemalige Digitalbeauftragte in Barcelona, wo sie einen grünen Wandel bewirken konnte: "In Barcelona haben wir einen Plan gegen den Klimawandel formuliert und dazu gehörte das Konzept der superillas - das bedeutet Superblock: Wir haben Häuserblocks komplett für den Autoverkehr gesperrt, 60 Prozent des öffentlichen Raums wurden dadurch zurückgewonnen." Bria zufolge passt die übliche Vorstellung einer Smart City "nicht zu europäischen Städten. Die wurden in der Renaissance oder sogar in der Antike erbaut. Und es kann ja keine Zukunftsvision sein, alles zu zerstören und es nur aus Glas und Beton neu aufzubauen. Wir müssen bei unserem kulturellen Erbe beginnen." Städtebauliche Innovationen müssen deshalb auf den vorhandenen Ressourcen aufbauen: "Entweder man findet einen Weg, dieses historische Erbe mitzudenken und eine neue Stadtvision zu entwickeln, oder man bleibt in den Ruinen stecken, in einer gefühlten Vergangenheit - ohne eine Vorstellung davon, wohin es in Zukunft gehen soll. Ich versuche immer, beides miteinander zu verbinden. Für mich gibt es keine Zukunft ohne Vergangenheit." Für nachhaltige Veränderung und digitalen Fortschritt haben für die 44-Jährige auch die Kulturwissenschaften eine essenzielle Bedeutung: "Wir müssen unbedingt den digitalen und den grünen Wandel mit einer kulturellen Bewegung kombinieren. Und dabei das Talent von Drehbuchautoren, Künstlerinnen, Intellektuellen, Philosophinnen und Denkern mobilisieren - nicht nur von Wissenschaftlerinnen und Technikexperten. Ich glaube wirklich an diesen Ansatz einer kulturellen Bewegung, um etwas zu verändern. Es kann nicht nur um Technik gehen. Und es darf nicht elitär sein." Francesca Bria ist außerdem Jurymitglied des Helmut-Schmidt-Zukunftspreises, der dieses Jahr, am 28. Juni,...

Die U-Bahn als Kraftwerk Neue Ideen sorgen im ÖPNV für mehr Energieeffizienz

Eschborn (ots) Bus und Bahn sind klimafreundliche Fortbewegungsmittel. Doch auch sie verbrauchen Strom. Allein die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zum Beispiel haben einen Gesamtbedarf von rund 450 Gigawattstunden pro Jahr, so viel wie 180 000 Berliner im selben Zeitraum. Aktuelle Projekte in Wien, München und Köln zeigen, wie sich auch im öffentlichen Nahverkehr elektrische Energie einsparen lässt. So besteht eine mögliche Lösung darin, den Strom mehrfach zu verwerten. Neue Technologien helfen dabei. "Strom-Recycling" ist ein möglicher Weg, um den Energiehunger im Verkehrssektor im Zaum zu halten. Bremsenergierückgewinnung heißt das Stichwort. Dabei wird die beim Bremsen freigesetzte Energie wieder in elektrische Energie zurückverwandelt. Um diese bestmöglich nutzen zu können, haben die Nahverkehrsbetriebe der Stadt Wien das Projekt "Brake Energy" ins Leben gerufen: U-Bahn-Stationen funktionieren wie kleine Kraftwerke. In diesen "Brake-Energy"-Anlagen wird Bremsenergie in das Wechselstromnetz der Wiener Linien eingespeist, wo der Gleichstrom der U-Bahn in Wechselstrom umgewandelt wird. Dieser Wechselstrom wird wiederum benötigt, um Rolltreppen und Aufzüge anzutreiben oder Laternen zum Leuchten zu bringen. Das System ähnelt dem von Elektroautos. Auch dort wird Energie, die beim Bremsen entsteht, wieder in die Akkus eingespeist. Gebremst wird auf den Wiener U-Bahnstrecken tausende Male pro Tag. Laut Wiener Verkehrsbetriebe werden so im Jahr rund drei Gigawattstunden Strom "erbremst". Das entspricht dem Stromverbrauch von durchschnittlich 720 Haushalten und spart rund 400 Tonnen CO2. Deutschlands größtes Fahrtreppen-Netz Neue Technologien, die im öffentlichen Nahverkehr Energie sparen und Wartungskosten senken, sind auch andernorts gefragt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG), ein Tochterunternehmen der Stadtwerke München GmbH (SWM), etwa hat die rund 770 Rolltreppen in U-Bahn- und Straßenbahnstationen in den Blick genommen. Es ist das größte Fahrtreppennetz Deutschlands. Über eine...

S-Pedelecs mit Pendlerpotential Neun schnelle E-Bikes bis 45 km/h im Test Hersteller sollten für Reichweiten von 50 Kilometern sorgen

München (ots) Schnelle E-Bikes, auch S-Pedelecs genannt, die mit Motorunterstützung Maximalgeschwindigkeiten zwischen 40 und 45 km/h erreichen, ermöglichen es Pendlern auch längere Strecken zu bewältigen. Wie gut S-Pedelecs tatsächlich sind, hat der Schweizer Automobilclub TCS untersucht. Neun schnelle E-Bikes mit einer Unterstützung bis 45 km/h wurden auf Fahreigenschaften, Handhabung, Antriebssystem, Bremsen und Beleuchtung sowie Qualität getestet. Das Gesamtergebnis fällt weitgehend positiv aus. In Deutschland wurden laut Zweirad-Industrie-Verband rund 9 800 S-Pedelecs im Jahr 2020 verkauft, bei unseren Schweizer Nachbarn waren es im gleichen Zeitraum 25 400. Der Grund dafür liegt in den rechtlichen Gegebenheiten der deutschen Straßenverkehrsordnung, die hierzulande die Nutzung von S-Pedelecs etwas einschränkt. Es ist beispielsweise in Deutschland verboten, damit Radwege zu nutzen, auch außerorts. Die Tester konnten acht Mal die Note "gut" vergeben, nur ein Rad wurde mit "befriedigend" bewertet. Testsieger ist das Charger3 Mix. Touring HS 2022 von Riese & Müller. Gute Ausstattung und hoher Fahrkomfort konnten überzeugen, außerdem verfügt das Bike über gute Bremsen und sehr gute Beleuchtung, inklusive Fern- und Bremslicht. Testverlierer ist das X-Speed von Klever. Das vom Design her auffälligste S-Pedelec zeigt Schwächen bei der Motorunterstützung. Der Antrieb setzt verzögert ein und hat einen langen Nachlauf. Die Anfahrt an einem steilen Berg gelingt nur mit Mühe, die Bremsen liegen nicht auf dem Niveau der restlichen Modelle im Test, und der Akku lässt sich dem Pedelec nur mühsam entnehmen. Generell zeigt der Test, dass die S-Pedelecs vor allem für Pendelstrecken bis 20 Kilometer (einfach) gut geeignet sind. Diese Distanz lässt sich ohne übermäßige körperliche Anstrengung bewältigen. Bei längeren Strecken kann aber eine Ladepause nötig sein. Akku-Reichweiten von 50 Kilometern wären...

EVG Klaus-Dieter Hommel: 9-Euro-Monatsticket für bundesweiten ÖPNV ist mutiger Schritt zur Verkehrswende

Berlin (ots) Klaus-Dieter Hommel, Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) begrüßt aktuellen Koalitions-Vorschlag des ÖPNV-Monatstickets für 9 Euro und erwartet zeitnahe Umsetzung: "Das 9-Euro-Ticket ist ein Schritt in die richtige Richtung für einen preiswerten und künftig kostenlosen Nahverkehr. Damit wird der Nahverkehr bezahlbar und attraktiv. Bundesländer und Unternehmen müssen diese Reglung schnell, flächendeckend und bundeseinheitlich umsetzen. Dazu braucht man kurzfristig mehr Angebote und mehr Personal. Im Hinblick auf die notwendige Verkehrswende in Deutschland müssen solche Angebote, wie das 365-Euro-Ticket oder der kostenlose Nahverkehr, dauerhaft eingeführt werden. Die Politik muss jetzt Mut für eine Verkehrswende beweisen - aus Kostengründen darf man diese Lösung nicht wieder in Frage stellen." Pressekontakt: Anne Jacobs // Pressesprecherin Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Vorstandsbereich Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel Reinhardtstr. 23; 10117 Berlin Mobil: 0174 878 5351 Mail: anne.jacobs@evg-online.org Web: www.evg-online.org Original-Content von: EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, übermittelt durch news aktuell Pressemitteilung veröffentlichen für mehr Traffic und Reichweite

Camping-Urlaub 2022: Engpässe zur Hauptsaison Wohnmobile: Nachfrage übersteigt Kapazitäten der Vermietstationen Campingplätze: In Urlaubsgebieten oft ausgebucht Preise: Anstieg zu Vorjahren

München (ots) Caravaning liegt als Urlaubsform ungebrochen im Trend. Die Nachfrage nach Wohnmobilen wächst seit Jahren kontinuierlich und wird durch die aktuellen Lockerungsperspektiven der Infektionsschutzgesetzgebung noch gesteigert. Die Verfügbarkeit von Caravaning-Fahrzeugen ist in diesem Jahr aufgrund der sehr hohen Nachfrage und krisenbedingter Produktions- und Lieferschwierigkeiten bereits kritisch. Die Kapazitäten der Hersteller und Vermieter - aber andererseits auch der Campingplätze in den beliebten Urlaubsgebieten - sind nicht beliebig skalierbar. "Die Engpässe bei der Fahrzeugproduktion liegen vor allem begründet in der Halbleiter- und Ukraine-Krise sowie den extrem gestiegenen Vorfracht-Preisen für Teile und Komponenten. Hinzu kommt der Mangel an Rohstoffen, z.B. Kunststoffgranulate zur Produktion der Wohnmobil-Fenster", analysiert Ralf Holstein, Leiter der ADAC Wohnmobil-Vermietung. "Wegen extremer Lieferzeiten und Lieferverzug ist auch bei den Miet-Wohnmobilen eine deutliche Verknappung in diesem Jahr erkennbar, teils bereits eingetreten. Teilweise verzichten sogar etablierte Anbieter auf die Vermietung in dieser Saison aufgrund unzuverlässiger Lieferzusagen. Es gilt also, rechtzeitig zu planen und zu reservieren." Aufgrund der massiv gestiegenen Einkaufspreise mussten die Mietpreise für 2022 angepasst werden: In der Regel werden in der Hauptsaison 10 bis 15 Prozent mehr im Vergleich zur Vor-Corona-Saison 2019 fällig. Die Steigerung der Mietpreise kann die gestiegenen Einkaufspreise dabei nicht komplett ausgleichen. Überdies gibt es auf Grund der unterbrochenen Lieferketten nach wie vor Lieferschwierigkeiten bei den großen Herstellern der Wohnmobil-Chassis. Ebenfalls schon Mangelware: Standplätze auf Campingplätzen Noch sind Campingplätze in den beliebten Tourismusregionen der deutschen Camper verfügbar. Für die Osterfeiertage, zu Pfingsten und in den Sommerferien kann es in einigen Urlaubsregionen schon eng werden. Deshalb der dringende Rat: Jetzt nach Restplätzen in der Hochsaison Ausschau halten und freie Plätze sichern. Mit der intelligenten Verfügbarkeitssuche auf...

Latest Articles