Tag gegen Lärm: „Ich bin ganz Ohr“ / Besser zuhören können – Hörakustiker raten zu Hörtest und Gehörschutz

Mainz (ots) – „Ich bin ganz Ohr“ lautet das Motto zum diesjährigen „Tag gegen Lärm“, der am 29. April 2020 stattfindet. Die Redewendung steht für aufmerksames Zuhören. Das ist jedoch nur möglich, wenn man gut hören kann. Schwerhörigkeit beginnt oft schleichend. Viele merken, dass sie zunehmend Schwierigkeiten haben, Gesprächen mit mehreren Personen oder Unterhaltungen in geräuschvoller Umgebung folgen zu können. Gewissheit bringt ein Hörtest, den Hörakustiker meist kostenlos durchführen.

Häufig lässt sich die Lärmbelastung nicht vermeiden. Wer Lärm nicht ausweichen kann, sollte seine Ohren schützen, denn zu viel Lärm kann das Gehör dauerhaft schädigen. Hörakustiker sind Experten für alle Themen rund ums Hören und wissen daher, wie man sein Gehör am besten schützt. Sie können einen maßgefertigten Gehörschutz herstellen, der an den eigenen Gehörgang perfekt angepasst ist und der viele Vorteile gegenüber einfachen „Ohrstöpseln“ bietet: Durch die individuelle Anpassung sitzt er perfekt und lässt sich lange tragen, ohne schmerzhaft zu drücken. Er ist wiederverwendbar und leicht zu reinigen. Die besonderen Filter, die darin eingesetzt sind und je nach Bedarf unterschiedlich stark sein können, lassen menschliche Stimmen durch, so dass weiterhin Unterhaltungen auch in lauter Umgebung problemlos möglich bleiben. Auch klingt Musik mit diesem individuell angepassten Gehörschutz nicht dumpf, sondern einfach nur leiser – so bleibt es möglich, Musik uneingeschränkt zu genießen.

Auf der Seite http://www.richtig-gut-hoeren.de finden Interessierte nicht nur eine Suchfunktion nach Hörakustikern in ihrer Nähe, sondern auch viele weitere Informationen zum Schutz des Gehörs und den Möglichkeiten einer Hörsystemversorgung. Der Schutz und die Versorgung des eigenen Gehörs sollten nicht nur am „Tag gegen Lärm“ ein Thema sein, damit man auch weiterhin lange „Ganz Ohr“ sein kann.

Pressekontakt:

Michael Skwarciak, M.A. (biha), skwarciak@biha.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/70547/4578577
OTS: Bundesinnung der Hörakustiker KdöR

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