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Tag: Berlin

Bußgeldkatalog: Das sind die neuen Bußgelder laut StVO-Novelle

Das sind die neuen Bußgelder laut StVO-Novelle Berlin (ots) Nach rund einem Jahr haben sich die Verkehrsminister von Bund und Ländern jetzt auf eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) geeinigt. So sollen der Bußgeldkatalog um weitere Tatbestände ergänzt und die Bußgelder bei Verstößen erhöht werden. Dafür fanden die geplanten härteren Fahrverbote nun doch nicht in die überarbeitete Verordnung für den Straßenverkehr. Der Bundesrat muss den neuen Regeln und Strafen noch zustimmen.Unter dem Vorsitz Bremens konnten sich die Teilnehmer der Verkehrsministerkonferenz (VMK) nun nach monatelangen Diskussionen auf eine StVO-Novelle mit neuen Regeln und Bußgeldern einigen. Hinzugekommen sind etwa neue Tatbestände und entsprechende Strafen bei Verstößen. Wer zum Beispiel keine Rettungsgasse bildet oder diese sogar missbraucht, um selbst hindurchzufahren, muss mit einem Bußgeld von 200 bis 320 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Außerdem einigte sich die VMK zum Schutz von Radfahrern und Fußgängern darauf, dass Lkw innerorts zukünftig nur noch in Schrittgeschwindigkeit abbiegen dürfen. Halten sich die Fahrer nicht an diese neue Regel, müssen sie 70 Euro zahlen. Bußgelder verdoppeln sich im neuen Bußgeldkatalog Die StVO-Novelle sieht an vielen Stellen auch eine starke Erhöhung der Bußgelder an - in vielen Fällen verdoppeln sich die Strafen. Das ist beispielsweise bei Tempoverstößen der Fall: Wer innerorts zwischen 16 und 20 km/h zu schnell fährt und geblitzt wird, muss dann 70 statt 35 Euro zahlen. Bei 41 km/h zu viel sind es dann 400 statt 200 Euro. Diese Verdoppelung der Bußgelder ist im neuen Bußgeldkatalog bei allen Verstößen gegen die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit vorgesehen.Weit mehr als doppelt so viel wie bisher zahlen in Zukunft Falschparker. Ein Fahrzeug im Halte- oder Parkverbot kostet den...

Online-Autokauf mit Autohero: Jetzt dank digitaler Inzahlungnahme noch attraktiver

Berlin (ots) Der digitale Autokauf ist nicht nur während der Pandemie attraktiv: Im Online-Showroom werden die Fahrzeuge transparent und detailliert präsentiert und auf Wunsch bis vor die Haustür geliefert. Der Onlineshop Autohero geht noch einen Schritt weiter und macht die Finanzierung des neuen Wunschfahrzeuges ab sofort auch durch die Inzahlunggabe des eigenen PKW möglich. Noch während des Bestellvorgangs lässt sich in wenigen Schritten ein Verkaufspreis ermitteln, der bequem als Teilzahlung für den Kauf des neuen Gebrauchtwagens auf Autohero genutzt werden kann. Der Austausch beider Fahrzeuge erfolgt nahtlos und in einem Schritt bei Lieferung des neuen Gebrauchtwagens.Frühjahrsputz in der Garage! Autohero, der Onlineshop für hochwertige Gebrauchtwagen, bietet seinen Kunden ab sofort noch mehr Flexibilität in der Finanzierung ihres neuen Gebrauchtwagens. Mit der neuen Option Inzahlungnahme lässt sich der "alte Gebrauchte" noch während des Einkaufs auf Autohero bequem auch dort online verkaufen und dient zugleich als Anzahlung für den Kauf des Wunschfahrzeugs. Die neue Inzahlungnahme folgt auf die kürzlich erweiterte Geld-zurück-Garantie von 21 Tagen. In wenigen Klicks bis zur Inzahlunggabe auf Autohero Die Ermittlung des aktuellen Marktwertes des PKW, der in Zahlung gegeben werden soll, erfolgt online, ist kostenlos und unverbindlich. Anhand der Fahrzeugdaten wie Automarke, -modell und -ausstattung sowie spezifischer Fahrzeugdetails wie Kilometerstand, Zustand und durch das Hochladen von Fotos des Autos, wird ein endgültiger Inzahlungnahme-Preis ermittelt. Bei Zustimmung des Kunden, wird der Verkaufspreis direkt mit dem Einkaufswert des neuen Fahrzeugs auf Autohero verrechnet, transparent und separat ausgewiesen auf der finalen Rechnung. Jederzeit mobil bis zur Übergabe Die Abgabe des in Zahlung zu gebenden PKW erfolgt nahtlos bei Erhalt des neuen Fahrzeugs durch Autohero: entweder bequem bei Lieferung bis vor...

Studie E-Mobilität / Zeig mir dein Auto und ich sag dir, wer du bist

Berlin (ots)Cabrio-Fahrer sind Träumer, E-Autofahrer besonders umweltbewusst und wer im Geländewagen sitzt, liebt das Abenteuer - was ist dran an solchen Klischees? Verrät das Auto oder die Antriebsart etwas über den Charakter eines Menschen? 41 Prozent der Deutschen beantworten die Frage mit "Ja". Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von Vattenfall. Der Energieversorger hat untersucht, wie die Deutschen zur E-Mobilität stehen und stellt fest: Das Image von E-Auto-Fahrern war noch nie so gut wie heute. Sie gelten unter denen, die dem Autoantrieb individuelle Eigenschaften zuordnen, nicht nur als besonders umweltbewusst (79 %), sondern auch als modern (54 %) und wohlhabend (53 %).Ein Drittel der Deutschen lässt sich durch Pkw beeinflussen"Kleider machen Leute" - dieses Prinzip gilt anscheinend auch für den mobilen Untersatz. Laut Vattenfall-Studie sagt fast jeder dritte Deutsche, dass sich sein Eindruck über eine Person schon einmal geändert hat, nachdem er erfahren hatte, welches Fahrzeug sie fährt. Frauen (32 %) berichten von dieser Erfahrung häufiger als Männer (26 %). Auch unter den Generationen gibt es Unterschiede: So lassen sich die über 60-Jährigen seltener (23 %) durch Autos beeinflussen als Jüngere (33 %).Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag der Vattenfall Europe Sales GmbH vom 16. September bis zum 21. September 2020 insgesamt 1.030 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe "Vattenfall-Studie" frei zur Veröffentlichung.Pressekontakt:Havas Hamburg GmbH Sebastian Krammer Lippmannstraße 59 22769 Hamburg T +49 (0)40-431 75-134 sebastian.krammer@havas.comVattenfall Europe Sales GmbH Robert Burkhardt Sales Communication Chausseestraße 23 10115 Berlin T +49 (0)30-55444 1706 robert1.burkhardt@vattenfall.deOriginal-Content von: Vattenfall Europe Sales GmbH, übermittelt durch news aktuell Weitere Auto News Themen:E-Mobilität im Fokus - forsa-Studie: Darum sind Fahrer von Elektroautos so beliebt Studie zur...

Ein professioneller Autohändler kauft Gebrauchtwagen aller Art auf in Berlin

Der Verkauf an einen Autoankauf zeichnet sich vor allem durch eine unkomplizierte und schnelle Abwicklung aus Ein Gebrauchtwagen Ankauf ist am Ende immer Vertrauenssache. Einerseits ist der private Autoverkäufer daran interessiert, sein Auto möglichst schnell und ohne großen Aufwand zu verkaufen, andererseits möchte er das Tempo nicht mit einem niedrigeren Kaufpreis „bezahlen“. Entgegen der landläufigen Meinung rufen viele Autohändler ebenso hohe Preise auf wie Privatpersonen, selbst wenn ein Auto ohne TÜV oder mit Lack- sowie Motorschaden verkauft werden soll. Auch für Unfallwagen, die schlimmstenfalls nicht mehr fahrbereit sind, wird vom Autoankauf Berlin gerne ein Angebot abgegeben. Gut zu wissen: In diesem Fall kommt ein Mitarbeiter des Autoankaufs Berlin von Wirkaufenauto.de zum Auto, um es einer Begutachtung zu unterziehen. Viele Autohändler bieten diesen Service auch für fahrbereite Gebrauchtwagen an. Im Anschluss an die Begutachtung gibt der Autoankauf Berlin von sein Angebot ab. In diesem Augenblick zeigt sich in aller Regel, ob das in ihn gesetzte Vertrauen gerechtfertigt ist. Entsteht beispielsweise der Eindruck, dass der Preis aufgrund von irrelevanten Schönheitsfehlern künstlich gedrückt werden soll, sollte der Besitzer von einem Verkauf seines Gebrauchtwagens an diesen Autohändler absehen. Dies gilt allerdings nicht für relevante Mängel. So ist es selbstverständlich, dass echte Mängel den Kaufpreis mindern. Ein Auto ohne TÜV, mit Motorschaden oder in einem ungepflegten Gesamtzustand wird in jedem Fall einen schlechteren Ankaufpreis erzielen als ein PKW mit frischer Hauptuntersuchung, der in einer Garage gestanden hat und sich insgesamt in einem Top-Zustand befindet. Von einem freien Autohändler werden gebrauchte Fahrzeuge aller Hersteller, Modelle und Baujahre aufgekauft. Für einen reibungslosen Ablauf müssen alle relevanten Dokumente bereitgehalten werden Für die Schätzung des Fahrzeuges...

Schluss mit dem Ladedschungel für E-Autos: Start-up elvah launcht App mit deutschlandweiter Ladeflatrate

Berlin (ots) - Eine neue App verschafft kinderleichten Zugang zu den öffentlichen Ladesäulen Deutschlands - Die anbieterübergreifende Ladeflatrate von elvah bietet Elektroautofahrer:innen Freiheit zum Fixpreis - App gibt Ladesäulen-Empfehlungen für die optimale Nutzererfahrung Es gibt einen neuen Player auf dem Markt der Elektromobilität: elvah, die Jungen und Wilden der E-Mobilität, launcht seine app-basierte anbieterübergreifende Ladeflatrate für Elektroautos. Bislang kostet das Fahren eines Elektroautos viel Mühe: Wo finde ich eine Ladesäule? Funktioniert diese? Wenn die Säule dann gefunden ist: Zahle ich mit einer App oder Ladekarte und habe ich die Passende? Bei all diesen Fragen ist es kein Wunder, dass sich bisher nur absolute Enthusiast:innen an E-Fahrzeuge trauen. Doch das Start-up elvah macht Schluss mit dem Dickicht.Elektromobilität endlich massentauglich zu machen - Mit diesem Anspruch stürmt das Start-up elvah in den wachsenden Mobilitätsmarkt. Das Prinzip dahinter ist simpel: Mit einer unkomplizierten Ladeflatrate bietet elvah E-Autofahrer:innen einen bequemen Zugang zu allen öffentlichen Ladesäulen in Deutschland. Kund:innen des Start-ups erhalten Zugriff auf eine Flatrate und auf eine benutzerfreundliche App. Auf ihrem Handy sehen sie, welche Ladesäulen gerade in der Nähe und verfügbar sind. Erfahrungswerte von vorherigen Nutzer:innen führen sie auf dem schnellsten Weg zu einer empfohlenen Ladesäule, die sie direkt in der App freischalten. Im Auto umherfliegende Ladekarten oder ein Bildschirm voller Apps gehören endlich der Vergangenheit an. Die Flatrate stellt sicher, dass elvahs Kund:innen zu einem einheitlichen Tarif laden und ihre Ausgaben im Blick behalten. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn jeder der unzähligen Anbieter in Deutschland definiert seinen eigenen Preis, der sich von der Konkurrenz stark abheben kann.Als wahre Elektroautofans wissen die Gründer um die aktuellen Probleme von E-Autofahrer:innen und...

PiNCAMP Preisvergleich: Wie günstig wird der Campingurlaub 2021?

Berlin (ots) - Deutschland und Schweden mit den günstigsten Übernachtungspreisen - Höhere Vergleichspreise für Schweiz, Italien und Kroatien im europäischen Ländervergleich - Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind die teuersten deutschen Camping-Bundesländer - Jetzt online buchen und Campingangebot sichern Vor dem Start der Campingsaison veröffentlicht PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, die ADAC Vergleichspreise*) für Camping in Deutschland und Europa. Diese Erhebung basiert auf den Preis-Angaben von über 5.500 Campingplätzen für eine Übernachtung in der Hochsaison. Das Ergebnis: Deutsche Camper übernachten im eigenen Land nach wie vor besonders preiswert. Nach einer Preiserhöhung gegenüber dem Vorjahr um 1,50 Euro zahlt eine Camperfamilie mit zwei Erwachsenen und einem 10-jährigen Kind 2021 hierzulande durchschnittlich 35,43 Euro pro Übernachtung. Deutschland ist somit zusammen mit Schweden (34,35 Euro) erneut günstigstes europäisches Campingland. Schweiz, Italien und Kroatien mit höheren Übernachtungspreisen im europäischen Ländervergleich Höhere Übernachtungspreise zahlen Camperfamilien 2021 in der Schweiz (54,63 Euro). Italien und Kroatien folgen mit 54,30 Euro und 50,30 Euro pro Familienübernachtung. Weniger als 50 Euro pro Nacht bezahlt man in Spanien (47,23 Euro), Dänemark (45,50 Euro), Österreich (44,16 Euro), Frankreich (43,00 Euro) und den Niederlanden (42,88 Euro). Noch günstiger kann eine Camperfamilie in Großbritannien (39,58 Euro) sowie in Deutschland und in Schweden übernachten. Die höchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr gibt es in den Niederlanden (6 Prozent) und Deutschland (4 Prozent). In Dänemark und Frankreich wurden die Übernachtungspreise nicht erhöht. Thüringen und NRW günstig, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern teurer In Deutschland**) übernachtet eine Camperfamilie am günstigsten in Thüringen (29,76 Euro) und in Nordrhein-Westfalen (32,38 Euro). Am teuersten ist Campingurlaub in den touristischen Hochburgen Mecklenburg-Vorpommern (38,82 Euro), Bayern (36,96 Euro), Baden-Württemberg (36,50 Euro) und Schleswig-Holstein (35,71 Euro). Die höchsten Preissteigerungen...

Ab jetzt für die BUS2BUS Special Edition registrieren

Berlin (ots)- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bestätigt Teilnahme - Keynotespeaker veröffentlicht - Konzept stößt auf großes Interesse bei BrancheIn gut einem Monat startet die digitale Special Edition der diesjährigen BUS2BUS. Ab sofort ist die Registrierung für interessierte Nutzer*innen offen. Die Teilnahme an dem Impuls-Live-Event für die Mobilitätsbranche ist nach einmaliger Registrierung kostenfrei. Den Link zur Registrierung finden Sie hier Link-Bus2Bus RegistrierungBus als nachhaltige VerkehrslösungSchwerpunkt der Special Edition ist die Innovationskraft des Busses als nachhaltiges Verkehrsmittel. Die Special Edition ist in vier Eventparts aufgeteilt. Den Auftakt macht BUS2Inspire. Kernelement ist ein wegweisendes Keynote-Duo. Die BUS2BUS freut sich mit Tristan Horx und Dr. Stefan Carsten als Keynotespeaker zwei visionäre Zukunfts- und Mobilitätsforscher zu begrüßen. Exklusiv für die BUS2BUS Special Edition skizzieren sie Mobilitätschancen von morgen sowie die Bedeutung des Busses für die flächendeckenden nachhaltigen Verkehr."Die Angebotslandschaft in der Busbranche wird vielfältiger, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Damit werden sich auch die Buskonzepte verändern. Vor allem die Nutzungsszenarien für kleine, flexible Gefäßgrößen werden immer wichtiger", sagt Zukunftsforscher Dr. Stefan Carsten.Ein wichtiger Aspekt für die flächendeckende Nutzung nachhaltiger Verkehrslösungen ist die Bereitschaft der Gesellschaft diese anzunehmen:"Die Bereitschaft der jüngeren Generationen, ihre Mobilitäts-Räume zu teilen, steigt nach wie vor - trotz dem kurzen Corona-bedingten Dip in diesem Trend. Die Zukunft ist Polymobil - Menschen haben verschiedene Bedürfnisse für verschiedene Strecken. Es gibt kein Fahrzeug, das alle Probleme lösen kann - auch nicht das fliegende Auto", sagt Zukunftsforscher Tristan Horx.Konzept stößt auf großes InteresseAnschließend folgt der Internationale busplaner Nachhaltigkeitspreis sowie die neue ergebnisorientierte Denkfabrik der Busindustrie BUS2Explore. Ihre aktuellen Innovativen präsentieren Unternehmen auf der integrierten Plattform BUS2Insights."Die ersten Reaktionen...

Studie zur E-Mobilität Diesel und Benziner: Für Millennials öfter ein Streitpunkt

Berlin (ots) Weniger konsumieren, seinen CO2-Fußabdruck reduzieren, Plastik vermeiden - alles Themen, die in der Gesellschaft an Bedeutung gewinnen. Gerade die junge Generation beschäftigt sich wieder häufiger mit Umweltfragen, auch die Mobilität steht auf dem Prüfstand: Autos mit klassischem Motor stehen in Konkurrenz zu neuen, emissionsfreien Konzepten wie E-Mobilität. Geraten Millennials daher öfter in Konflikte? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag von Vattenfall.Bei der Umwelt endet die FreundschaftSie wollen Veränderung und keine Kompromisse: Mit ihrem beispiellosen Einsatz gegen den Klimawandel inspiriert die Fridays-for-Future-Bewegung junge Menschen auf der ganzen Welt. Doch wer Bestehendes infrage stellt, muss auch mit Spannungen rechnen: 37 Prozent der unter 30-Jährigen hatten bereits einen Streit mit Freunden, Bekannten oder der Familie, bei dem es um Umweltauswirkungen ging, zum Beispiel, weil jemand ein Auto mit Verbrennungsmotor nutzt - so die Vattenfall-Studie. Bei der älteren Generation sind solche Konflikte seltener: So haben nur 24 Prozent der 30- bis 44-Jährigen bereits einen derartigen Streit erlebt. Ganz ähnlich sieht es bei den 45- bis 59-Jährigen (22 %) und den über 60-Jährigen (15 %) aus.E-Autofahrer diskutieren Umweltfragen häufigerSind Autos mit Verbrennungsmotor noch zeitgemäß? Wer auf E-Mobilität setzt, scheint wegen dieser Frage häufiger in Konflikte zu geraten. So haben 38 Prozent bereits mit Freunden, Bekannten oder der Familie über die Auswirkungen von Pkw mit Benzin- oder Dieselmotoren gestritten. Interessant dabei: Unter den Befürwortern von Autos mit Wasserstoff-Antrieb sind es nur 20 Prozent, und unter den Fahrern von Hybrid-Wagen lediglich 16 Prozent. E-Mobilität scheint demnach ein klares Bekenntnis zum Umweltschutz zu sein, für das die Befürworter durchaus auch Überzeugungsarbeit leisten.Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung...

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